Wien, Volksoper Wien, Volksoper und Robert Meyer erfolgreich, IOCO Aktuell, 02.07.2016

Juli 2, 2016 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 Die Volksoper Wien muß man erlebt haben!

316.000 Besucher in 2015/16 – Axel an der Himmelstür:  Ante portas!

Die Volksoper Wien ist nach der Wiener Staatsoper (2200 Plätze) das zweitgrößte Opernhaus in Wien. Operetten, Opern, Musicals und Ballett wird dort produziert. Mit 1261 Sitzplätzen ist es so groß wie die Opernhäuser in Frankfurt, Düsseldorf oder Hannover.

2015/16 blickt die Volksoper Wien blickt auf eine ihrer erfolgreichsten Saisons zurück. 316.000 Zuschauer haben in der Spielzeit die Volksoper besucht. Die Auslastung in Wien lag bei 83,23% Prozent. 303 Vorstellungen wurdenin der Saison 2015/16 geboten, neben 19 Repertoirestücken und vier Wiederaufnahmen feierten acht Neuproduktionen ihre erfolgreiche Premiere.

Wien / Volksoper - Robert Meyer als Don Quixote © Barbara Pálffy - Volksoper

Wien / Volksoper – Robert Meyer als Don Quixote © Barbara Pálffy – Volksoper

Eröffnet wurde die Saison mit Ralph Benatzkys Im weißen Rössl in der Regie von Josef E. Köpplinger mit Sigrid Hauser (Josepha Vogelhuber) und Daniel Prohaska (Leopold). Im Oktober träumte Robert Meyer als Don Quixote in Der Mann von La Mancha den unmöglichen Traum (Dirigent: Lorenz C. Aichner, Regie: Olivier Tambosi). Im November inszenierte Theatermagier Achim Freyer Mozarts Don Giovanni. Josef Wagner sang die Titelrolle, Jac von Steen dirigierte das Orchester der Volksoper Wien. Die Ballettpremiere Die Schneekönigin in der Choreographie von Michael Corder mit Olga Esina als eiskalte Herrscherin begeisterte Ballettfreunde ebenso wie Familien. Das klangprächtige Musical Kismet beschwor im Jänner die Glanzzeiten des Broadways herauf. Joseph R. Olefirowicz dirigierte die konzertanten Aufführungen des orientalischen Märchens, das auf Musik von Alexander Borodin beruht und als Auftakt zur Premiere von Fürst Igor im März gezeigt wurde. Borodins russische Nationaloper wurde von Thomas Schulte-Michels in Szene gesetzt. Unter der Leitung von Alfred Eschwé debütierte Sebastian Holecek als tragischer Titelheld. Der Februar stand ganz im Zeichen des Wiener Kongress und von Werner Richard Heymann, dessen 120. Geburtstag sich 2016 jährte. Robert Meyer inszenierte die Operette Der Kongress tanzt und intrigierte als Fürst Metternich. Die Doppelrolle Zar Alexander/Uralsky bot Boris Eder die Möglichkeit, alle Register seines komödiantischen Könnens zu ziehen. Die Arrangements stammten von Christian Kolonovits, der die Vorstellungen auch dirigierte. Karl Millöckers Operette Der Bettelstudent in der Regie von Anatol Preissler und unter der musikalischen Leitung von Wolfram Maria Märtig beendete im April den Premierenreigen, kurz bevor die Volksoper für ein dreiwöchiges Gastspiel nach Japan reiste.

Von 10.-30. Mai 2016 führte im Bunka Kaikan Theater in Tokio das Volksopern-Ensemble die Operetten Die Csárdásfürstin, Die Fledermaus und Die lustige Witwe aufgeführt. Trotz des enormen Personalaufwands – insgesamt waren 220 Personen an dem Gastspiel beteiligt – ging der Spielbetrieb in Wien ungestört weiter und die Wiederaufnahmen der Musicals Anatevka mit KS Kurt Rydl als Tevje und The Sound of Music sowie des Balletts Marie Antoinette sorgten für ein volles Haus.

 Premiere  Axel an der Himmelstür 

Wien / Volksoper in der Vorstellungspause © IOCO

Wien / Volksoper in der Vorstellungspause © IOCO

Seit Anfang Juni wird bereits für die Eröffnungspremiere der kommenden Saison geprobt. Am 17. September bringt Ralph Benatzkys Axel an der Himmelstür einen Hauch von Hollywood nach Wien. 80 Jahre nach der Uraufführung kommt die Geschichte rund um den Möchtegern-Reporter Axel, der seine große Chance hinter einer Story über den Kinostar Gloria Mills wittert, erstmals auf die Bühne der Volksoper. Die Hauptrolle der exzentrischen Hollywoodgöttin Gloria Mills gestaltet Bettina Mönch, Andreas Bieber heftet sich als Reporter Axel Swift an ihre Fersen. Die Regie liegt in den bewährten Händen von Peter Lund, Lorenz C. Aichner steht am Pult des Volksopernorchesters. PM Volksoper / IOCO

Wien, Wiener Staatsoper, Le nozze di Figaro von Mozart, ab 22.06.2016

Juni 21, 2016 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Le nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart

22. Juni 2016 Reprisen: 25. und 28. Juni

Drei Vorstellungen von Mozarts Le nozze di Figaro stehen ab Mittwoch, 22. Juni 2016 auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper: Unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister, der wie kürzlich bekannt wurde ab der Saison 2018/2019 Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und des Staatsorchesters Stuttgart wird, sind erstmals im Haus am Ring Rachel Willis-Sørensen als Contessa d’Almaviva, Valentina Naforni als Susanna und Annika Gerhards als Barbarina zu erleben. Luca Pisaroni verkörpert den Conte d’Almaviva, Alessio Arduini den Figaro. Als Cherubino stellt sich die französische Mezzosopranistin Marianne Crebassa dem Staatsopernpublikum vor.

Die Vorstellung am 28. Juni wird via WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD übertragen: www.staatsoperlive.com; die Aufführungen am 25. und 28. Juni sind im Rahmen von „Oper live am Platz“ live am Herbert von Karajan-Platz zu erleben.

Kurzbiografie (Hausdebüt):  Die Mezzosopranistin Marianne Crebassa studierte Gesang, Klavier und Musikwissenschaft in Montpellier. 2008 gab die damals 21-jährige ihr Bühnendebüt an der Opéra National de Montpellier in Schumanns Manfred. Nach ihrem großen Erfolg als Isabella in Wuthering Heights im Jahr 2010 wurde die Sängerin Mitglied des Atelier Lyrique der Pariser Opéra. Im Jahr 2012 debütierte Marianne Crebassa bei den Salzburger Festspielen als Irene in Tamerlano; sie sang in Salzburg auch in Lucio Silla. In der Spielzeit 2013/2014 sang sie Dorabella (Così fan tutte) in Montpellier und Siébel (Faust) in Amsterdam; in der Spielzeit 2014 / 2015 feierte sie ihr Debüt an der Scala und sang in Davide penitente bei der Salzburger Mozartwoche. Weitere Auftritte führten sie u. a. an das Théâtre des Champs-Elysées in Paris und zum Festival de Saint-Denis; künftige Engagements umfassen u. a. Roméo et Juliette in Chicago, La clemenza di Tito an der Opéra de Paris sowie die Titelpartie von Fantasio an der Opéra Comique in Paris.  PM Wiener Staatsoper

Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme: IL TRITTICO von Giacomo Puccini, 13.03.2016

März 10, 2016 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

  IL TRITTICO (DAS TRIPTYCHON)  von Giacomo Puccini

Il tabarro (Der Mantel) – Suor Angelica (Schwester Angelica) – Gianni Schicchi

Wiederaufnahme Sonntag, 13. März 2016 18.00 Uhr, weitere Vorstellungen: 20., 25., 28., 31. (19.00 Uhr) März, 3., 9. (19.00 Uhr) April 2016. Falls nicht anders angegeben, Beginn 18.00 Uhr

Die Inszenierung der unter dem Titel Il trittico zusammengefassten drei Einakter von Giacomo Puccini (1858-1924) aus der Spielzeit 2007/08 stammt von Claus Guth und war einer der großen Publikumserfolge dieser Saison. In der Sicht des in Frankfurt geborenen Regisseurs tauchen die Toten der Einakter auch in den jeweils anderen Stücken auf und fungieren dadurch – weißgekleidet und für die übrigen Protagonisten unsichtbar – als Klammer, welche sich um die drei Werke schließt. Die Presse rühmte nach der Premiere am 13. Januar 2007 die „hinreißende Theatralität“ der Produktion und sprach wieder einmal vom „Frankfurter Musiktheater-Glück“.

Oper Frankfurt / Il Tabarro _ Michele und Giorgetta © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Il Tabarro _ Michele und Giorgetta © Monika Rittershaus

Zum Inhalt: Il tabarro (Der Mantel) erzählt die Dreiecksgeschichte zwischen der jungen Giorgetta, deren älterem Ehemann Michele – dem Kapitän eines Schleppkahns – und dessen Nebenbuhler Luigi, welche für diesen tödlich endet. Suor Angelica (Schwester Angelica) ist in einem Kloster angesiedelt. Die Heldin nahm einst auf Druck ihrer adeligen Familie nach der Geburt ihres unehelichen Kindes den Schleier und muss nun durch ihre hartherzige Tante erfahren, dass ihr Sohn bereits vor Jahren verstorben ist. Daraufhin begeht Angelica Selbstmord. Heiter verläuft die Geschichte des florentinischen Schlitzohrs Gianni Schicchi, der von der raffgierigen Familie Donati angeheuert wird, um das Erbe des kürzlich verstorbenen Buoso zu sichern. Durch einen Trick gelingt es ihm, sowohl das Vermögen des Alten an sich zu bringen als auch seiner Tochter Lauretta zu ihrem Liebesglück zu verhelfen.

Oper Frankfurt / Il Tabarro _ Giorgetta und Michele © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Il Tabarro _ Giorgetta und Michele © Monika Rittershaus

Im Zuge der zweiten Wiederaufnahme dieser 2007/08 an der Oper Frankfurt herausgebrachten Produktion gibt es ein Wiedersehen und -hören mit zwei ehemaligen Ensemblemitgliedern, die erneut jene Partien übernehmen, in denen sie schon in der Premiere das Publikum begeisterten: Zeljko Lucic als Michele und Gianni Schicchi sowie Elza van den Heever als Giorgetta und nun erstmals auch als Suor Angelica. Beide Künstler gehörten seinerzeit zu den absoluten Lieblingen des Frankfurter Publikums und haben schon längst mit Auftritten an den renommiertesten Bühnen der Welt zum guten Ruf ihres ehemaligen Stammhauses beigetragen. Ihre Frankfurt-Debüts als Gäste geben die amerikanische Mezzosopranistin Suzanne Hendrix (Fürstin und Zita) und ihr Landsmann mit philippinischen Wurzeln, Arthur Espiritu (Rinuccio). Während zu ihren jüngsten Aufgaben Larina in Tschaikowskis Eugen Onegin an der Wiener Staatsoper gehört, war er kürzlich als Don Ramiro in Rossinis La Cenerentola am Staatstheater am Gärtnerplatz in München zu erleben. Nach ihrem großen Erfolg als Bronka in Weinbergs Die Passagierin 2014/15 kehrt die polnische Mezzosopranistin Joanna Krasuska-Motulewicz (Äbtissin und Ciesca) zurück an den Main. Der Münchner Tenor Vincent Wolfsteiner (Luigi) wechselte zur aktuellen Saison vom Ensemble der Staatsoper Nürnberg in das der Oper Frankfurt. Im zuerst genannten Haus sang er neben zahlreichen weiteren Partien zuletzt Loge, Siegmund und Siegfried in Wagners Der Ring des Nibelungen.

Siegmund wird er in dieser Saison auch im Frankfurter Ring übernehmen. Alle weiteren Partien sind mit Mitgliedern des Frankfurter Ensembles besetzt. Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters steht erstmals der tschechische Dirigent Jakub Hrusa, der ab 2016 den Bamberger Symphonikern vorstehen wird. Zu den aktuellen Aufgaben des Preisträgers des erstmals durch die Leos-Janácek-Stiftung Brünn verliehenen Sir-Charles-Mackerras-Preises gehört Janáceks Die Sache Makropulos an der Wiener Staatsoper

Musikalische Leitung: Jakub Hrusa; Inszenierung: Claus Guth

Mitwirkende Il tabarro:
Zeljko Lucic (Michele), Elza van den Heever (Giorgetta), Vincent Wolfsteiner (Luigi), Claudia Mahnke (Frugola), Hans-Jürgen Lazar (Tinca), Alfred Reiter (Talpa), Beau Gibson (Liedverkäufer) u.a.

Mitwirkende Suor Angelica:
Elza van den Heever (Suor Angelica), Suzanne Hendrix (La zia principessa, Fürstin), Joanna Krasuska-Motulewicz (La badessa, Äbtissin), Judita Nagyová (La suora zelatrice), Louise Alder (Suor Genovieffa) u.a.

Mitwirkende Gianni Schicchi:
Zeljko Lucic (Gianni Schicchi), Arthur Espiritu (Rinuccio), Suzanne Hendrix (Zita), N.N. (Lauretta), Beau Gibson (Gherardo), Louise Alder (Nella), Franz Mayer (Betto di Signa), Alfred Reiter (Simone), Iurii Samoilov (Marco), Joanna Krasuska-Motulewicz (Ciesca) u.a.

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Pressemeldung Oper Frankfurt

Wien, Wiener Staatsoper, AIDA von Giuseppe Verdi, ab 08.03.2016

März 7, 2016 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper © Starke

Aida von Giuseppe Verdi

nach einem Libretto von Antonio Ghislanzoni

Vorstellungen: 08., 11., 14. und 17. März, 19:00 Uhr

Simone Young dirigiert ab Dienstag, 8. März 2016 eine großteils neu besetzte Vorstellungsserie von Verdis Aida – ein Werk, das sie erstmals an der Wiener Staatsoper leitet. Ihre Hausdebüts geben Liudmyla Monastyrska als Aida, Ekaterina Gubanova als Amneris und Simone Piazzola als Amonasro. Erstmals sind im Haus am Ring Fabio Sartori als Radames, Il Hong als König, Jongmin Park als Ramfis und Caroline Wenborne als Priesterin zu erleben.

Dirigent Simone Young, Regiekonzept Nicolas Joel
Ausstattung Carlo Tommasi
Choreographie Jan Stripling

BESETZUNG:
Ekaterina Gubanova_Amneris
Liudmyla Monastyrska_Aida
Fabio Sartori_Radames
Simone Piazzola_Amonasro
Il Hong_König
Jongmin Park_Ramfis
Carlos Osuna_Bote
Caroline Wenborne_Priesterin

Pressemeldung Wiener Staatsoper

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