Graz, Oper Graz, Wiederaufnahme – MY FAIR LADY von Frederick Loewe, 12.05.2016

Mai 4, 2016 by  
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Oper Graz

Oper Graz © Oper Graz

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MY FAIR LADY, Wiederaufnahme am
12. Mai 2016

Es grünt wieder so grün Am 12. Mai kehrt Sieglinde Feldhofer als Eliza Doolittle mit „My Fair Lady“ wieder auf die Bühne der Oper Graz zurück. Wieder ist sie dank ihrer unverblümten Ausdrucksweise das Forschungsobjekt des Sprachforschers Professor Henry Higgins (Guido Weber) und wieder darf sich das Publikum auf einen wahren Melodienreigen an Hits wie „Ich hätt‘ getanzt heut Nacht“ freuen.

My Fair Lady, Wiederaufnahme am 12. Mai, 19 Uhr

Weitere Vorstellungen am 19., 20. und 28. Mai sowie am 9., 16. und 23. Juni. Beginn jeweils um 19 Uhr

My Fair Lady Frederick Loewe
Musical nach George Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal, Buch von Alan Jay Lerner, deutsch von Robert Gilbert

Eliza Doolittles derber Dialekt stößt den renommierten Sprachforscher Henry Higgins ab und zieht ihn gleichermaßen unwiderstehlich an, so dass er mit Oberst Pickering wettet, aus Eliza Doolittle eine vornehme Dame machen zu können, die auf dem Diplomatenball glänzend bestehen könne. Eliza, die von einem eigenen Blumenladen träumt, unterwirft sich Higgins’ schier unmenschlichen Lehrmethoden, bis in sprachlicher Perfektion „Spaniens Blüten blüh’n“. Beim „Probegalopp“ in Ascot fällt Eliza zurück in ihre alten Sprachmuster, doch den Auftritt auf dem Diplomatenball besteht sie mit Bravour. Wenngleich auch Higgins als Wissenschaftler triumphiert, droht er als Mensch zu versagen, weil er sich nicht eingestehen will, dass er, der überzeugte Junggeselle, sich in Eliza verliebt hat.
Michael Schilhan, Intendant des Grazer Next Liberty und auch als Regisseur erfolgreich (u. a. Volkstheater Wien, Haydn-Festspiele Eisenstadt, Festspielhaus St. Pölten, Volksoper Wien), begeisterte schon 2008 das Publikum mit seiner unbeschwerten Inszenierung von „My Fair Lady“, die 2016 erneut zu erleben.

Musikalische Leitung Leonhard Garms / Marcus Merkel
Inszenierung Michael Schilhan
Dramaturgie Bernd Krispin
Chor Georgi Mladenov
Eliza Doolittle Sieglinde Feldhofer
Henry Higgins Guido Weber
Oberst Pickering David McShane
Freddy Eynsford-Hill Martin Fournier
Mrs Pearce Fran Lubahn
Mrs Higgins Uschi Plautz
Alfred P. Doolittle Gerhard Ernst
Jamie Dietmar Hirzberger
Harry Richard Friedemann Jähnig
Lord Boxington István Szecsi
Zweites Stubenmädchen Stefanie Hierlmeier
Zweiter Obsthändler Richard Friedemann Jähnig
Marktstandler István Szecsi

Pressemeldung Oper Graz

Köln, Oper Köln, Wiederaufnahme – Cosi fan tutte von Wolfgang Amadeus Mozart, 12.05.2016

April 21, 2016 by  
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Oper Köln

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

 Così fan tutte von Wolfgang Amadeus Mozart

 StaatenHaus Saal 2, Rheinparkweg 1, 50679 Köln

 Wiederaufnahme 12.5.2016; weitere Vorstellungen 16. Mai,  22. Mai, 25. Mai,

Im Mai präsentiert die Oper Köln eine der schönsten Kompositionen über die Vielgestaltigkeit der Gefühle und die Wandelbarkeit menschlicher Beziehungen, die im Opernrepertoire zu finden ist: Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte, welches in der erfrischenden Deutung von Tatjana Gürbaca inzwischen in der dritten Saison den Kölner Opernspielplan schmückt. Eine erlesene Besetzung wird für ein wahres Mozart-Fest sorgen.

Tatjana Gürbacas erfrischende Inszenierung schmückt inzwischen in der dritten Saison – und am dritten Spielort! – den Kölner Opernspielplan. Eine erlesene Besetzung wird für ein wahres Mozart-Fest sorgen: Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Maestro Francesco Pasqualetti, der mit diesem Dirigat sein Hausdebüt an der Oper Köln gibt. Aus dem Ensemble der Oper Köln sind erneut Katrin Wundsam (Dorabella) und Aoife Miskelly (Despina) zu erleben. Mit Jacquelyn Wagner (Fiordiligi), Andrei Bondarenko (Guglielmo), Maximilian Schmitt (Ferrando) und Markus Werba (Don Alfonso) konnten hochkarätige Gäste für die weiteren Partien gewonnen werden.

Besetzung
INSZENIERUNG TATJANA GÜRBACA / BÜHNE & KOSTÜME INGRID ERB / LICHT ANDREAS GRÜTER /DRAMATURGIE TANJA FASCHING /

MUSIKALISCHE LEITUNG : FRANCESCO PASQUALETTI
CHOR : ANDREW OLLIVANT, FIORDILIGI : JACQUELYN WAGNER
DORABELLA : KATRIN WUNDSAM, GUGLIELMO : ANDREI BONDARENKO
FERRANDO : MAXIMILIAN SCHMITT, DESPINA : AOIFE MISKELLY
DON ALFONSO : MARKUS WERBA, CHOR : CHOR DER OPER KÖLN
ORCHESTER : GÜRZENICH-ORCHESTER KÖLN

Wiederaufnahme 12.5.2016, Weitere Vorstellungen 16. Mai,  22. Mai, 25. Mai,

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Pressemeldung Oper Köln

Nürnberg, Staatstheater Nürnberg, Premiere – Die Perlenfischer in der Urform von George Bizet, 24.04.2016

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Staatstheater Nürnberg

Staatstheater Nürnberg © Ludwig Olah

Staatstheater Nürnberg © Ludwig Olah

  Die Perlenfischer von George Bizet
Zum ersten Mal seit 1863 wieder in der Urform

Premiere 24. April 2016, weitere Vorstellungen 4.5.2016; 6.5.2016; 3.7.2016; 13.7.2016

In der Neuproduktion von George Bizets Die Perlenfischer, die ab 24. April 2016, 19 Uhr, im Opernhaus zu hören ist, wird die Oper erstmals seit ihrer Uraufführung 1863 wieder in der Fassung aufgeführt, wie sie Bizet ursprünglich niederschrieb: Das Staatstheater Nürnberg bringt die Kritische Neuausgabe als konzertante Erstaufführung auf die Bühne.

Leah Gordon als Priesterin Leah, Ilker Arcayürek als ihr Geliebter und Levent Bakirci als eifersüchtiger Rivale hauchen den Perlenfischern gemeinsam mit dem Opernchor des Staatstheaters und der Staatsphilharmonie unter der Musikalischen Leitung von Gábor Káli erstmals wieder das Leben der von Bizet präsentierten Uraufführung ein.

Paris /  Grabmal Georges Bizet ©  IOCO

Paris / Grabmal Georges Bizet © IOCO

Die Rezeptionsgeschichte der Perlenfischer ist eine äußerst bewegte. Die Oper lief nach der Uraufführung zunächst mäßig erfolgreich und geriet schnell in Vergessenheit. Erst nach Bizets Tod und dem großen Erfolg seiner Carmen wurden auch seine anderen Werke wieder für die Bühnen entdeckt. Als Léon Carvalho, Intendant des Théâtre Lyrique Paris, 1889 eine Wiederaufnahme der Perlenfischer plante, setzte er durch seine Kritik am Libretto auch den Startschuss für eine wahre Serie von Umarbeitungen, die schließlich sechs alternative Handlungsausgänge hervorbrachte. Dies zog natürlich auch massive Eingriffe in die Komposition nach sich.

Seit den 70er Jahren versuchen die Opernhäuser wieder verstärkt, sich der Urfassung Bizets anzunähern. Doch auch diese Entwicklung war von Schwierigkeiten begleitet, da sich das Autograph des Komponisten in Privatbesitz befindet und nicht zugänglich ist. Die Wende brachte die Recherche im Archiv der Opéra de Paris. Dort wurde altes Notenmaterial entdeckt, das es ermöglichte, eine Kritische Neuausgabe der Perlenfischer zu schaffen, welche den Theatern nun endlich eine bisher größtmögliche Annäherung an Bizets Urversion erlaubt.

Premiere 24. April 2016, weitere Vorstellungen 4.5.2016; 6.5.2016; 3.7.2016; 13.7.2016

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Pressemeldung Staatstheater Nürnberg

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, Premiere Rusalka von Antonin Dvorak, 23.04.2016

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Saarbrücken / Saarlaendisches Staatstheater © Marco-Kany

Saarbrücken / Saarlaendisches Staatstheater © Marco-Kany

 RUSALKA von Antonín Dvorák

Saarländisches Staatstheater / Christopher Ward © Bettina Stöss

Saarländisches Staatstheater / Christopher Ward © Bettina Stöss

Premiere  23. April 2016 um 19:30 Uhr,  Weitere Vorstellungen  26.04.2016 / 28.04.2016 / 05.05.2016 / 14.05.2016 / 20.05.2016 / 25.05.2016 / 05.06.2016 / 17.06.2016 / 03.07.2016 / 06.07.2016 / 10.07.2016

Rusalka  Oper in drei Akten von Antonín Dvorák – Libretto von Jaroslav Kvapil nach der Erzählung Undine von Friedrich de la Motte-Fouqué, dem Märchen Die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen und dem Drama Die versunkene Glocke  von Gerhart Hauptmann.

De la Motte-Fouqués Undine und Andersens Die kleine Meerjungfrau standen Pate, als Dvorák 1901 seine bekannteste Oper schrieb: Eine Nixe, eine Rusalka, hat sich in einen Sterblichen verliebt, in einen Prinzen von oben, vom trockenen Land. Um dorthin zu gelangen, muss sie vieles zurücklassen, vor allem aber ihre Stimme. Aber wie will sie – stumm – ihre Liebe beglaubigen? Wie will sie sich durchsetzen gegen ihre Konkurrentin, die fremde Fürstin, eine Frau aus Fleisch und Blut? Der Zwiespalt der Geschlechter wird in Dvoráks Märchenoper ins Naturmythologische überhöht: Wasser versus Land, Bewusstes versus Unbewusstes, Sehnsucht versus Realität. Dvoráks Musik, so sehr sie den Geist der Romantik atmet, bewegt sich durch den raschen Wechsel ihrer Aggregatzustände am Rande des impressionistischen Formzerfalls, der doch immer wieder durch eine tänzerische und volksliedhafte Melodik gebändigt wird.

Saarländisches Staatstheater / Christopher Ward © Laura Halm

Saarländisches Staatstheater / Christopher Ward © Laura Halm

Musikalische Leitung: Christopher Ward Inszenierung: David Hermann Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Biografie Dirigent Christopher Ward
Christopher Ward studierte an der Oxford University und der Guildhall School of Music and Drama. Anschließend war er Stipendiat an der Scottish Opera, der Royal Scottish Academy of Music and Drama in Glasgow und später Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, bevor er 2005 als Kapellmeister und Solorepetitor ans Staatstheater Kassel wechselte. 2006 assistierte er Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern in Aix-en-Provence, Berlin und Salzburg. 2009 wurde Christopher Ward an der Bayerischen Staatsoper Kapellmeister und Assistent von Kent Nagano, und seit der Spielzeit 2014/15 ist er 1. Kapellmeister am Saarländischen Staatstheater.

Premiere  23. April 2016 um 19:30 Uhr,  Weitere Vorstellungen  26.04.2016 / 28.04.2016 / 05.05.2016 / 14.05.2016 / 20.05.2016 / 25.05.2016 / 05.06.2016 / 17.06.2016 / 03.07.2016 / 06.07.2016 / 10.07.2016

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Pressemeldung Saarländisches Staatstheater

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