Essen, Aalto Musiktheater, WA Nabucco, 15.04.2017

März 24, 2017 by  
Filed under Aalto Theater Essen, Pressemeldung

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Aalto Musiktheater Essen

Aalto Musiktheater / Nabucco © Saad Hamz

Aalto Musiktheater / Nabucco © Saad Hamz

Verdis „Nabucco“ wieder im Aalto-Theater zu sehen
Wiederaufnahme am Samstag, 15. April 2017, um 19 Uhr

Der erste große Erfolg Giuseppe Verdis als Opernkomponist kehrt auf die Bühne des Aalto-Theaters zurück: „Nabucco“ mit seinem berühmten Gefangenenchor „Va, pensiero“ feiert am Samstag, 15. April 2017, um 19 Uhr in der Inszenierung von Andreas Baesler seine Wiederaufnahme. Zwei weitere Vorstellungen folgen am 22. April und 7. Mai 2017. Als Abigaille ist Katia Pellegrino zu erleben, die in dieser Rolle vor drei Jahren am Aalto-Theater debütierte und dort außerdem als Norma für Begeisterungsstürme gesorgt hat. In den weiteren Hauptpartien sind Heiko Trinsinger als Nabucco und Almas Svilpa als Zacharias zu erleben. Die musikalische Leitung hat der litauische Dirigent Modestas Pitr?nas.

Zu dem Zeitpunkt, als Giuseppe Verdi das Libretto zu „Nabucco“ von Temistocle Solera durch den Impresario der Mailänder Scala Bartolomeo Merelli angeboten bekam, wollte der junge Komponist wegen des Fiaskos seines letzten Werkes „Un giorno di regno“ eigentlich keine Opern mehr schreiben. Seinen eigenen Worten zufolge warf er daher nur einen flüchtigen Blick auf das Manuskript, wobei ihm die Zeile „Va pensiero sull’ali dorate“ (Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen) ins Auge fiel: Die Verse inspirierten ihn zu dem berühmten Chor der hebräischen Gefangenen, der später zur heimlichen Hymne des Risorgimento, der Schaffung des geeinten italienischen Nationalstaates, werden sollte.

Pressemeldung Aalto Musiktheater

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Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme PELLÉAS ET MÉLISANDE, 25.03.2017

März 16, 2017 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

PELLÉAS ET MÉLISANDE von Claude Debussy

Wiederaufnahme: Samstag, 25. März 2017 19.00 Uhr, Weitere Vorstellungen: 1., 8., 14. 18.00 Uhr, 17. 18.00 Uhr, 23., 29. April 2017, falls nicht anders angegeben, Beginn 19.00 Uhr

Oper Frankfurt / Pelléas et Mélisande - v.l.n.r. Mélisande und Pelléas © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Pelléas et Mélisande – v.l.n.r. Mélisande und Pelléas © Monika Rittershaus

Pelléas et Mélisande von Claude Debussy (1862-1918) in der Regie von Claus Guth zeigte in der Premierenspielzeit 2012/13 die beiden Titelfiguren als Protagonisten eines realistischen Familiendramas: Pelléas als verschlossener Sohn aus großbürgerlichem Hause, Mélisande als missbrauchsgeprägtes Partygirl. Diese Sicht steht in reizvollem Kontrast zu einer Musik, welche die literarische Vorlage Maurice Maeterlincks – einem Hauptwerk des Symbolismus – kongenial umsetzte. Nach der Premiere am 4. November 2012 konnte man über die 2013 mit dem deutschen Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnete Inszenierung lesen: „Mit dieser Produktion hat Frankfurt ein wirkliches Gesamtkunstwerk im Angebot, und es ist sicherlich Claus Guths stärkste Arbeit seit langem.“ (Stuttgarter Nachrichten).

Zum Inhalt: Golaud, Enkel des greisen König Arkel von Allemonde, trifft während der Jagd am Rande einer Quelle auf die geheimnisvolle Mélisande. Obwohl sie wenig von sich preisgibt und den Ritter auf Distanz hält, folgt sie ihm schließlich auf das Schloss und wird seine Frau. Dort erregt das scheue Mädchen das Interesse von Golauds Halbbruder Pelléas. Nach anfänglichem Zögern geben beide ihrer immer stärker werdenden Zuneigung nach, argwöhnisch beobachtet vom eifersüchtigen Golaud. Eines Nachts gestehen sie sich in heftiger Umarmung ihre Liebe und werden dabei ertappt. Außer sich vor Zorn tötet Golaud den Halbbruder und verletzt seine schwangere Frau. Auf dem Krankenlager bringt Mélisande schließlich eine Tochter zur Welt und stirbt. Arkel tröstet Golaud mit dem Hinweis, dass mit der Geburt des kleinen Mädchens das Leben weitergehe.

Oper Frankfurt / Pelléas et Mélisande - Pelléas und Mélisande oben © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Pelléas et Mélisande – Pelléas und Mélisande oben © Monika Rittershaus

Die erste Wiederaufnahme präsentiert mit Ausnahme des premierenbewährten Alfred Reiter als Arkel eine Reihe von Neubesetzungen: Björn Bürger (Pelléas) ist seit 2013/14 Ensemblemitglied an der Oper Frankfurt, wo er jüngst als Plumkett in Flotows Martha begeisterte. Kürzlich gastierte er als Rossinis Barbier beim englischen Glyndebourne Festival. Die französische Mezzosopranistin Gaëlle Arquez (Mélisande) stellte sich in Frankfurt bisher als Barocksängerin vor, gefolgt von Bizets Carmen. Kürzlich feierte sie in der Titelpartie von Glucks Armide ihr Debüt an der Wiener Staatsoper. Brian Mulligan (Golaud) ist Amerikaner und war in Frankfurt zuletzt als Tadeusz in Weinbergs Die Passagierin zu erleben. Jüngste Aufgaben führten ihn u.a. als Balstrode in Brittens Peter Grimes an die Wiener Staatsoper. Seit 2014/15 ist Judita Nagyová (Genéviève) im Frankfurter Ensemble beheimatet, wo sie zuletzt als Olga in Tschaikowskis Eugen Onegin erfolgreich war. Der Knabensopran Anthony Muresan (Yniold) ist ehemaliges Mitglied der Aurelius Sängerknaben Calw, während Thesele Kemane (Ein Arzt) seit 2016/17 zu den Mitgliedern des Frankfurter Opernstudios zählt. Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters steht erstmals die junge deutsche Dirigentin Joana Mallwitz. Sie ist seit 2014/15 Generalmusikdirektorin am Theater Erfurt, wo sie zuletzt Madama Butterfly und Così fan tutte leitete.

Musikalische Leitung: Joana Mallwitz, Inszenierung: Claus Guth, Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Tobias Heyder, Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt, Licht: Olaf Winter, Chor: Tilman Michael, Dramaturgie: Norbert Abels,

Mit: Arkel, König von Allemonde: Alfred Reiter, Pelléas: Björn Bürger, Mélisande: Gaëlle Arquez, Golaud, Enkel Arkels: Brian Mulligan, Geneviève: Judita Nagyová, Yniold, Golauds Sohn aus erster Ehe: Anthony Muresan, Ein Arzt: Thesele Kemane, Stimme des Hirten: Brian Mulligan, Chor und Statisterie der Oper Frankfurt, Frankfurter Opern- und Museumsorchester.  PMOFfm

Wiederaufnahme: Samstag, 25. März 2017 19.00 Uhr, Weitere Vorstellungen: 1., 8., 14. 18.00 Uhr, 17. 18.00 Uhr, 23., 29. April 2017, falls nicht anders angegeben, Beginn 19.00 Uhr

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Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier, Spielplan April 2017

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Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen © MiR Musiktheater im Revier

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen © MiR Musiktheater im Revier

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Leporello für den Monat April 2017

Großes Haus / Großes Haus Foyer


Sa, 01.04. 19.00 Uhr
Ballettführer live
19.30 Uhr
The Vital Unrest
Ballettabend in zwei Teilen von
Bridget Breiner
Karten von 11,- bis 41,- €


So, 02.04. 11.00 Uhr
Musikbrunch
Karten 28,- €
17.30 Uhr
Opernführer Live
18.00 Uhr – 21.00 Uhr
Die Passagierin
Oper von Mieczys?aw Weinberg
Karten 11,- bis 41,- €
Hör.Oper (Audiodeskription)


Mo, 03.04. 19.00 Uhr
Konzertführer Live
19.30 Uhr
8. Sinfoniekonzert
Paare
Werke von Brahms, Franck und Roussel
Karten 11,- bis 32,- €


Sa, 08.04. 16.30 Uhr
Opernführer Live
17.00 Uhr
Tristan und Isolde
Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner
Karten 11,- bis 41,- €
Hör.Oper (Audiodeskription)


So, 09.04. 17.30 Uhr
Opernführer Live
18.00 Uhr – 21.00 Uhr
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Karten 11,- bis 41,- €


Mo, 10.04. 20.00 Uhr
Gastspiel
Gerburg Jahnke
Frau Jahnke hat eingeladen
Ein Gastspiel der emschertainment GmbH
ausverkauft


Mi, 12.04. 17.45 Uhr
Kost.Probe
Don Giovanni
Eintritt frei. Einlasskarten erhalten Sie an der Theaterkasse


Fr, 14.04. 18.00 Uhr – 21.00 Uhr
Anatevka
(The Fiddler on the Roof) (z.l.M.)
Musical von Jerry Bock und Joseph Stein
Karten 13- bis 50,- €


So, 16.04. 17.30 Uhr
Opernführer Live
18.00 Uhr – 21.00 Uhr
Die lustige Witwe (z.l.M.)
Operette von Franz Lehár
Karten 11,- bis 41,- €


Fr, 21.04. 18.00 Uhr
Premierenfieber
Don Giovanni
Eintritt frei. Einlasskarten erhalten Sie an der Theaterkasse


Sa, 22.04. 19.00 Uhr
Ballettführer live
19.30 Uhr
The Vital Unrest
Ballettabend in zwei Teilen von
Bridget Breiner
Karten 11,- bis 41,- €


So, 23.04. 17.30 Uhr
Opernführer Live
18.00 Uhr – 21.00 Uhr
Die Passagierin (z.l.M)
Oper von Mieczys?aw Weinberg
Karten 11,- bis 41,- €


Fr, 28.04. 19.30 Uhr
Abonnentenkonzert der Spielzeit 17.18


Sa, 29.04. 14.00 Uhr
Baukunstführung
Freier Verkauf, 6,- €

19.30 Uhr
Premiere Don Giovanni
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Karten 13,- bis 48,- €
Anschließend Premierenfeier im Foyer


So, 30.04. 18.00 Uhr
Wiederaufnahme
MiR Goes Film III:
Miss Marple meets Rocky
Ausverkauft

Anschließend
Tanz in den Mai
im Foyer des Großen Hauses,
mit Partyhits von Andy G.
ausverkauft



Kleines Haus / Kleines Haus Foyer


Sa, 01.04. 19.30 Uhr
Coppelius.Waits.for You
Club-Konzert mit Rüdiger Frank
und COPPELIUS
Karten 24,50 €


Di, 04.04. 10.00 Uhr und 11.30 Uhr
Sparkassenkonzert für Kinder
Georges Bizet: Kinderspiele 2.0
5,- €


Do, 06.04. 19.30 Uhr – ca. 21.30 Uhr
Linie 1
Musical von Birger Heymann, No ticket und Volker Ludiwg
Karten 35,- €


Fr, 07.04. 19.30 Uhr
Die Reise nach Petuschki
Musikalische Lesung mit Rufus Beck und den Geschwistern Walachowski
Karten 24,50 €


So, 09.04. 18.00 Uhr
Coppelius.Waits.for You
Club-Konzert mit Rüdiger Frank
und COPPELIUS
Karten 24,50 €


Sa, 15.04. 19.30 Uhr –ca. 21.30 Uhr
Linie 1
Musical von Birger Heymann, No ticket und Volker Ludiwg
Karten 35,- €


Mo, 17.04. 18.00 Uhr – ca. 20.00 Uhr
Linie 1
Musical von Birger Heymann, No ticket und Volker Ludwig
Karten 35,- €


Do, 20.04. 19.30 Uhr
Coppelius.Waits.for You
Club-Konzert mit Rüdiger Frank
und COPPELIUS
Karten 24,50 €


Fr, 21.04. 18.00 Uhr
Ingolf zieht aus
Musiktheater von Daniel Kötter /
Hannes Seidl
Karten 8,- €


Sa, 22.04. 19.30 Uhr – ca. 21.30 Uhr
Linie 1
Musical von Birger Heymann, No ticket und Volker Ludiwg
Karten 35,- €
So, 23.04. 18.00 Uhr
Eingeschneit
Musiktheaterwerkstatt
Karten 3,- €


Do, 27.04. 19.30 Uhr
Coppelius.Waits.for You
Club-Konzert mit Rüdiger Frank
und COPPELIUS
Karten 24,50 €


Fr, 28.04. 19.30 Uhr
Coppelius.Waits.for You
Club-Konzert mit Rüdiger Frank
und COPPELIUS
Karten 24,50 €


So, 30.04. 18.00 Uhr
Linie 1
Musical von Birger, Heymann und der Rockband No Ticket
Karten 35,- €

 

Pressemeldung Musiktheater im Revier

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Nürnberg, Staatstheater Nürnberg, WA Das Rheingold von Richard Wagner, 04.03.2017

Februar 28, 2017 by  
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Staatstheater Nürnberg

Staatstheater Nürnberg / Das Rheingold - Randall Jakobsh und Roswitha Christina Müller © Ludwig Olah

Staatstheater Nürnberg / Das Rheingold – Randall Jakobsh und Roswitha Christina Müller © Ludwig Olah

Wiederaufnahme Das Rheingold von Richard Wagner
Neubesetzungen im Ring – Zyklus

Die Wiederaufnahme von Das Rheingold am Samstag, 4. März 2017, (19:30 Uhr) läutet im Opernhaus Nürnberg auch die Vorbereitungen für die beiden zyklischen Vorstellungen des gesamten Ring des Nibelungen im Mai und Juni 2017 ein. Die Inszenierung von Richard Wagners Ring-Tetralogie von Georg Schmiedleitner und die Musikalische Einstudierung von GMD Marcus Bosch hat in den zurückliegenden Spielzeiten beim Publikum wie auch den Medien große Beachtung gefunden.

Staatstheater Nürnberg / Das Rheingold - Randall Jakobsh und Leila Pfister © Ludwig Olah

Staatstheater Nürnberg / Das Rheingold – Randall Jakobsh und Leila Pfister © Ludwig Olah

Für die Wiederaufnahme des Rheingolds stehen einige bemerkenswerte Neubesetzungen auf dem Plan: Der polnische Bariton Mikolaj Zalasinski – in Nürnberg gefeiert in zahlreichen Verdi-Partien wie Nabucco, Macbeth und Rigoletto – singt als Wotan hier seine erste Wagner-Partie. Tilmann Unger übernimmt die Rolle des Feuergottes Loge, Levent Bakirci die Partie des Donner, Alexey Birkus den Riesen Fasolt. Judith Schmid ist zum ersten Mal in Nürnberg als Erda zu erleben. Ina Yoshikawa als Woglinde und Ksenia Leonidova als Floßhilde stürzen sich als Rheintöchter zusammen mit Leah Gordon (Wellgunde) ins Geschehen. Ein Wiedersehen und Wiederhören gibt es mit Antonio Yang, der in Premiere 2013 als Alberich in Nürnberg einen famosen Einstand gab. Ebenfalls wieder mit von der Partie ist Roswitha Christina Müller, die als Fricka aufhorchen ließ. In der Rolle des Zwergen Mimi ist erneut Hans Kittelmann zu erleben, den Götterhimmel komplettiert David Yim als Froh. Nicolai Karnolsky singt die Partie des Riesen Fafner, die verpfändete Göttin Freia ist Michaela Maria Mayer. PMSttN

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