Düsseldorf, IOCO Oster – Verlosung: Und die Gewinner sind …., IOCO Aktuell, 20.05.2016

Mai 23, 2016 by  
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Lang Lang in Paris Bild © Amazon Partnerprogramm

Lang Lang in Paris Bild © Amazon Partnerprogramm

IOCO Oster – Verlosung: Und die Gewinner sind….

Die Gewinner der IOCO Oster-Verlosung 2016 stehen fest: Die Lang Lang  Alben wurden Frau RR in Bad Zwischenahn-Ofen, Frau MB aus der IOCO-Heimat Düsseldorf und Herr HE, Bergkamen, zugestellt. Wir danken allen Teilnehmern für Ihre Teilnahme an der Verlosung, den Gewinnern gratulieren herzlich.
Im  August 2016 findet die nächste IOCO – Verlosung statt: Drei großartige Orchester-DVD/CD suchen dann ihre Gewinner !

Paris / Spiegelsaal in Versailles © IOCO

Paris / Spiegelsaal in Versailles © IOCO

IOCO, das Kulturportal im Netz, verlost regelmäßig DVD/CD-Alben mit Highlights der Musik, Weihnachten 2015 war es Jonas Kaufmann. Ostern 2016 begeisterten wir, IOCO, uns für das wunderbare Deluxe Album Lang Lang in Paris. Das Album stellt mit seinen Beschreibungen und DVDs emotionale Nähe zu Lang Lang wie Chopin, Tschaikowsky aber auch Versailles her. Suchen wir nicht alle, über reine Musik hinaus, ein wenig Verbundenheit, Verständnis, mit Regionen, Künstlern und Komponisten?

Paris, Grabmal Jacques Offenbach © IOCO

Paris, Grabmal Jacques Offenbach © IOCO

IOCO, www.ioco.de, begleitet im Netz Theater – Kultur. Der deutsche Sprachraum, von Graz bis Hamburg, von der Volksoper Wien bis zur Komischen Oper Berlin, von Passau bis Osnabrück, ist  unser primäres „Jagdrevier“. Über Opern, Konzerte, Musical, Menschen aller Couleur, Inszenierungen, Erfolge wie Nöte von Theatern berichten wir. Bei spannenden Themen „wildern“ wir auch gerne in benachbarten  wie fernen Ländern.

Bleiben Sie IOCO auch zukünftig treu. Oder schreiben Sie uns über kulturelle Vorgänge in Ihrer Region, direkt auf  www.ioco.de  oder per mail an unser Team team@ioco.de Wir freuen uns!

Ihr IOCO – Team  Viktor Jarosch
team@ioco.de.
www.ioco.de

Heidelberg, Theater und Orchester Heidelberg, Premiere: Der fliegende Holländer von Richard Wagner, 09.04.2016

März 30, 2016 by  
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Theater und Orchester Heidelberg

 Der fliegende Holländer  von Richard Wagner

Premiere am Samstag 09.04.2016, 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen:, Do 14.04.2016, 19.30 Uhr, Di 19.04.2016, 19.30 Uhr, So 24.04.2016, 15.00 Uhr, Do 12.05.2016, 19.30 Uhr
Sa 14.05.2016, 19.30 Uhr, So 12.06.2016, 19.00 Uhr, Mo 04.07.2016, 19.30 Uhr, Fr 15.07.2016, 19.30 Uhr

Einstiger Hochmut verdammt den holländischen Seefahrer seit Jahrhunderten zur ruhelosen Wanderschaft auf den Weltmeeren, nicht sterbend und nicht lebend, ohne Anker, ohne Ziel. Erst die Liebe einer Frau, »treu bis in den Tod«, kann ihn erlösen. So stark wie sein Wunsch nach dieser Frau, so groß ist die Sehnsucht der Kapitänstochter Senta nach dem »Anderen« – verkörpert im Fantasiebild eines Mannes, das ihr heraushilft aus der Enge und Fremdheit ihrer kleinen häuslichen Welt. Sie begegnen einander, ihre Sehnsüchte treffen sich – und mit unbeirrbarer Überzeugung, alle alten Bindungen zerschlagend, folgt Senta ihrem Traum.

»… aus den Sümpfen des Lebens« sei ihm dieses »mythische Gedicht des Volkes so wiederholt und mit unwiderstehlicher Anziehungskraft« aufgetaucht, schrieb Richard Wagner, der mit seinem Frühwerk das Operngenre selbstbewusst in neue Richtungen stieß. Ob es dabei um irrige Erlösungsprojektionen geht oder um die Macht der Fantasie, um Fanatismus oder Opfermut –, in jedem Fall entwirft Wagner das Porträt einer jungen Frau, die sich mit so kraftvoller wie provozierender Unbedingtheit und bis um den Preis des Todes ihrer Überzeugung verschreibt.

Musikalische Leitung Elias Grandy | Dietger Holm, Regie Lydia Steier
Bühne Susanne Gschwender, Kostüme Gianluca Falaschi
Video Christoph Schödel, Chordirektion Anna Töller
Dramaturgie Julia Hochstenbach | Heribert Germeshausen

BESETZUNG:
Der Holländer: James Homann, Senta: Johanni van Oostrum | Katrin Adel
Erik: Pedro Velázquez Díaz | Ks. Winfrid Mikus
Daland: Wilfried Staber
Mary: Ks. Carolyn Frank | Barbara Dorothea Link
Der Steuermann: Namwon Huh | Sang-Hoon Lee
Statisterie des Theaters und Orchesters Heidelberg
Chor und Extrachor des Theaters und Orchesters Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

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Pressemeldung Theater Heidelberg

Magdeburg, Theater Magdeburg, Letzte Vorstellungen: Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold, 03. und 15.04.2016

März 29, 2016 by  
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Theater Magdeburg

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

 Die tote Stadt  von Erich Wolfgang Korngold

Oper in drei Bildern, Libretto von Paul Schott
Zum letzten Mal: Sonntag 3. 4. 2016, 16.00, Freitag 15. 4. 2016, 19.30 Uhr

Seit dem Tod seiner Frau Marie lebt Paul völlig zurückgezogen in der erstarrten Stadt Brügge. Er widmet sich ganz dem Andenken der Verstorbenen, bis er die verführerische Tänzerin Marietta kennenlernt. Sie scheint Marie bis aufs Haar zu gleichen. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und hergerissen, gelingt es Paul immer weniger, beide Frauen auseinanderzuhalten; Realität und Illusion verschwimmen.

Mit Die tote Stadt landete der erst 23-jährige Erich Wolfgang Korngold 1920 einen Überraschungserfolg. Die Oper avancierte zu einer der meistgespielten der 1920er-Jahre; offensichtlich traf die Thematik des Umgangs mit Trauer nach dem Ersten Weltkrieg den Nerv der Zeit. Erst die Nationalsozialisten unterbrachen den Siegeszug der Oper. In den letzten Jahren erlebt Die tote Stadt, nicht zuletzt auch dank der wirkungsvollen Musik – u.?a. in der berühmten Arie »Mein Sehnen, mein Wähnen« – eine Renaissance.

Musikalische Leitung Kimbo Ishii
Regie Jakob Peters-Messer
Bühne / Lightdesign Guido Petzold
Kostüme Sven Bindseil
Dramaturgie Benjamin Wäntig
Choreinstudierung Martin Wagner

BESETZUNG:
Paul: Wolfgang Schwaninger, Marietta/Die Erscheinung Mariens: Noa Danon
Frank: Roland Fenes, Brigitta: Ks. Undine Dreißig
Juliette: Irma Mihelic, Lucienne: Jenny Stark
Gaston: Eric Schubert, Victorin: Manfred Wulfert
Fritz: Thomas FlorioGraf Albert: Markus Liske
Opernchor des Theaters Magdeburg
Opernkinderchor des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann«
Magdeburgische Philharmonie

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Pressemeldung Theater Magdeburg

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere: DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN von Leos Janácek, 24.04.2016

März 21, 2016 by  
Filed under Oper Frankfurt, Premieren, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Premiere: DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN (PRIHODY LISKY BYSTROUSKY)

Oper in drei Akten von Leos Janácek
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Sonntag, 24. April 2016, um 18.00 Uhr im Opernhaus,  Weitere Vorstellungen:, 30. April, 7., 15., 22. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 25., 26. Mai, 12. Juni 2016

Mit der Neuproduktion von Das schlaue Füchslein (Príhody lisky Bystrousky) macht die Oper Frankfurt einen weiteren Schritt in Richtung der Vervollständigung ihrer Aufführungsliste sämtlicher Bühnenwerke des tschechischen Komponisten Leos Janácek (1854-1928). Vorausgegangen sind Inszenierungen von Katja Kabanová (2003/04), Jenufa (2004/05), Die Ausflüge des Herrn Broucek (2007/08) und Die Sache Makropulos (2011/12). Dem Schlauen Füchslein liegt die nach heiteren Zeichnungen entstandene Erzählung von Rudolf Tesnohlídek zugrunde, welche sich Janácek selbst als Libretto einrichtete. Die erfolgreiche Uraufführung fand am 6. November 1924 an der Tschechischen Oper Brünn statt. Hatte sich der Meister – wie in seinen bisherigen Arbeiten – bei der musikalischen Gestaltung sehr stark von der „Melodie“ des gesprochenen Wortes inspirieren lassen, setzte er diesmal auch die Laute der Tiere musikalisch um. Das schlaue Füchslein wurde an der Oper Frankfurt zuletzt am 13. November 1977 von Jonathan Miller unter dem Dirigat von Ralf Weikert herausgebracht.

Der Reiz der Handlung liegt vor allem im Nebeneinander von Tier- und Menschenwelt: Der Förster hat im Wald das junge Füchslein Schlaukopf gefangen. Obwohl er sehr an dem Geschöpf hängt, droht er ihm Prügel an, nachdem es im Hühnerstall gewildert hat. Doch die Füchsin kann entkommen und kehrt – gereift und selbstständig – in den Wald zurück. Dort trifft sie auf einen Fuchs, der sich unsterblich in sie verliebt. Während die beiden überglücklichen Tiere heiraten und eine Familie gründen, wird dem Förster der Verlust seines Wildfangs und damit seiner eigenen inneren Wünsche und Hoffnungen immer schmerzlicher bewusst. Doch das tierische Glück ist nicht von langer Dauer: Der Landstreicher Háraschta wird zum Mörder der Füchsin, als sie sich mit ihrer Sippe über dessen erbeutete Enten hermachen will. Am Ende der Oper schließt sich ein großer Kreis und verweist auf die Einheit von Tier- und Menschenwelt: Der Förster trifft im Wald auf eine junge Füchsin, welche die Tochter von Schlaukopf zu sein scheint.

Oper Frankfurt / Das schlaue Füchslein _ Johannes Debus (Musikalische Leitung) © Tony Hauser

Oper Frankfurt / Das schlaue Füchslein _ Johannes Debus (Musikalische Leitung) © Tony Hauser

Die musikalische Leitung der Neuproduktion obliegt Johannes Debus, der von 2001 bis 2009 an der Oper Frankfurt engagiert war, zuletzt als Kapellmeister. 2009 wechselte er als Musikchef an die Canadian Opera Company in Toronto, wo er gerade die Arbeit an seinem ersten Ring des Nibelungen abschließt. Bis 2012/13 war Ute M. Engelhardt als Regieassistentin in Frankfurt engagiert, wo sie im Bockenheimer Depot 2010/11 Aulis Sallinens Barabbas-Dialoge und 2014/15 Monteverdis L’incoronazione di Poppea inszenierte. Inzwischen arbeitet sie als freie Regisseurin u.a. in Halle, wo aktuell auch wieder ihre Sicht auf Acis e Galatea bei den Händel-Festspielen zu erleben ist. Die Besetzung stammt weitestgehend aus dem Ensemble der Oper Frankfurt: In der Titelpartie wechseln sich Louise Alder und Elizabeth Reiter ab, daneben sind u.a. Jenny Carlstedt als Fuchs, Beau Gibson als Schulmeister und Mücke, Magnús Baldvinsson als Pfarrer und Dachs sowie Sebastian Geyer als Landstreicher Háraschta zu erleben. Der englische Bariton Simon Neal (Der Förster), bis 2011 Ensemblemitglied am Theater Dortmund, gastiert regelmäßig an der Oper Frankfurt, zuletzt 2014/15 als Altair in konzertanten Aufführungen von Strauss? Die ägyptische Helena. Aktuelle Engagements als Telramund in Wagners Lohengrin führen ihn an die Deutsche Oper Berlin und die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf / Duisburg. Nach ihrem großen Erfolg als Bronka in Weinbergs Die Passagierin 2014/15 kehrt die polnische Mezzosopranistin Joanna Krasuska-Motulewicz (Die Frau Försterin / Eule) in der laufenden Saison auch für die Wiederaufnahme von Puccinis Il trittico als Äbtissin und Ciesca zurück an das Haus am Willy-Brandt-Platz. Mit von der Partie sind zudem – erstmals als Gast – Britta Stallmeister (Hahn / Eichelhäher) und die ehemalige Frankfurter Opernstudio-Stipendiatin Nora Friedrichs (Schopfhenne / Die Gastwirtin).

OperFrankfurt / Das schlaue Füchslein / Louise Alder (Sopran / Titelpartie) © Barbara Aumüller

OperFrankfurt / Das schlaue Füchslein / Louise Alder (Sopran / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Musikalische Leitung: Johannes Debus; Regie: Ute M. Engelhardt

BESETZUNG:
Louise Alder / Elizabeth Reiter (Füchsin Schlaukopf), Jenny Carlstedt (Fuchs), Simon Neal (Der Förster), Joanna Krasuska-Motulewicz (Die Frau Försterin / Eule), Beau Gibson (Der Schulmeister / Mücke), Magnús Baldvinsson (Der Pfarrer / Dachs), Sebastian Geyer (Háraschta, ein Landstreicher), Nina Tarandek (Dackel / Specht), Michael McCown (Der Gastwirt Pasek), Britta Stallmeister (Hahn / Eichelhäher), Nora Friedrichs (Schopfhenne / Die Gastwirtin) u.a.

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Pressemeldung Oper Frankfurt

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