Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Familienkonzert: Der Ring für Kinder, 03.07.2016

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Familienkonzert: Der Ring für Kinder
3. Juli 11 Uhr im Großen Haus für alle ab 8 Jahren

Staatstheater Wiesbaden / Der Ring für Kinder Illustration von Monika Laimgruber, entnommen aus »Die Geschichte vom Ring des Nibelungen« von Sonny Kunst (MH9024). Mit freundlicher Genehmigung der Edition Hieber im Musikverlag Zimmermann

Staatstheater Wiesbaden / Der Ring für Kinder Illustration von Monika Laimgruber, entnommen aus »Die Geschichte vom Ring des Nibelungen« von Sonny Kunst (MH9024). Mit freundlicher Genehmigung der Edition Hieber im Musikverlag Zimmermann

Wolfgang Vater als Erzähler und das Hessische Staatsorchester unter Zsolt Hamar bringen am Sonntag, den 3. Juli, um 11:00 Uhr im Großen Haus Wagners Musik in einem spannenden Konzert allen Opernneulingen näher.

Ein Goldschatz, kühne Helden und Götter, Riesen und Zwerge und sogar ein Drache – in Richard Wagners Meisterwerk »Der Ring des Nibelungen« stecken alle Zutaten einer packenden Geschichte für Kinder und Familien.

Die Handlung: Zwerg Alberich raubt das Gold der Rheintöchter und schmiedet daraus einen Ring. Wer den besitzt, kann die Welt beherrschen. Ein Kampf um die Macht beginnt, den Göttervater Wotan mit Hilfe eines Helden zu gewinnen hofft. Siegfried besiegt den Drachen, erobert den Schatz und muss dann seine größte Prüfung bestehen: Er verliebt sich in die wilde Walküre Brünnhilde

Sonntag, 3. Juli 2016  11:00 Uhr  Großes Haus  Eintritt 11 / 8 / 5 Euro

Karten erhältlich an der Theaterkasse, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Liederabend Piotr Beczala, IOCO Kritik , 07.06.2016

Juni 9, 2016 by  
Filed under Hervorheben, Konzerthaus Dortmund, Kritiken

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Konzerthaus Dortmund

Liederabend:  Piotr Beczala, Tenor – Sarah Tysman, Klavier

Zwischen Opernauftritten in aller Welt kam der sympathische polnische Tenor Piotr Beczala für einen Liederabend ins Dortmunder Konzerthaus. Es wurde ein hoch befriedigender, heftig umjubelter Konzertabend.

Den so gefeierten Tenor kennen die meisten seiner zahlreichen Verehrer als hochkarätigen Opernsänger, der unter anderen in Werken von Verdi, Massenet, Donizetti und aktuell Wagner, begeistert.

Konzerthaus Dortmund / Piotr Beczala © Kurt Pinter

Konzerthaus Dortmund / Piotr Beczala © Kurt Pinter

Der in Südpolen geborene Beczala wurde an der Musikakademie Kattowitz von Pavel Lisitian und Sena Jurinac ausgebildet. Er debütierte am Landestheater im östreichischen Linz und ging dann 1997 ins Engagement nach Zürich. Sehr schnell wurde die Musikwelt auf ihn aufmerksam. Schon 1997 sang er den Tamino in Mozarts “Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen.

Er eröffnete seinen Dortmunder Liederabend mit der “Dichterliebe“ von Robert Schumann. Der Sänger bestach zuerst mit seiner wirklich schönen, klangvollen Stimme und dann durch seine enorme Sprachpräsenz.

Von diesen 16 wunderbaren Heine-Texten, mit der zu Herzen gehenden Musik Schumanns, muss man jedes Wort verstehen können. Das war hier der Fall. Wie Beczala die Lieder aus dem Geist der Musik gestaltete, ohne dem Text dabei etwas zu nehmen, kann man nur meisterhaft nennen. Freud und Leid, alle Emotionen des liebenden Poeten, wurden mit größter Farbigkeit und vokaler Üppigkeit, glaubhaft vermittelt.

Nach der Pause sang der Tenor sechs Lieder seines polnischen Landsmannes Mieczyslaw Karlowicz (1876-1909). Es sind ausdrucksstarke Gesänge, emotionsgeladen und mit eingängiger Melodik. Auch hier war jedes Wort zu verstehen (wie mir meine charmante polnische Konzert-Begleitung versicherte).

Tschechisch ging es weiter im Programm. Der Tenor sang die “Zigeunermelodien, op. 55“ von Antonin Dvorak. Es sind effektvolle Lieder, die das Zigeunerleben romantisch verklären. Beczala konnte hier wieder mit allen schon genannten Attributen prunken.

Zum Schluss des Programms erfreute der Sänger mit vier Liedern des russischen Komponisten Sergej Rachmaninow. Sie entstanden in den Jahren 1893 bis 1902, also in der mittleren Schaffensperiode des Komponisten. Es sind melancholische Lieder. Es geht um Heimat, Träume, Erinnerungen und Sehnsüchte. Beczala vermittelte das alles mit optimaler vokaler Präsenz und empfindsamer Aussage.

Nicht unwesentlichen Anteil an diesem außerordentlichen Abend hatte die wunderbare französische Liebegleiterin des Sängers, Sarah Tysman. Sie studierte Klavier und Kammermusik am Conservatoire National in Paris und Liedbegleitung bei Hartmut Höll an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Sie war dem Sänger eine hochsensible Partnerin. An diesem Abend in Dortmund erlebte man eine partnerschaftliche Darstellung, die vom ersten bis zum letzten Ton fesselte.

Das Publikum war ziemlich aus dem Häuschen und erklatschte sich vier Zugaben: Leoncavallos “Mattinata“, “ Still wie die Nacht“ von Bohm, “Zueignung“ von Strauss, sowie das neapolitanische “Catari“.     IOCO / UGK / 07.06.2016

Konzerthaus Dortmund –  Karten Hier:
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Düsseldorf, IOCO Oster – Verlosung: Und die Gewinner sind …., IOCO Aktuell, 20.05.2016

Mai 23, 2016 by  
Filed under IOCO Aktuell, ioco-verlosung

Lang Lang in Paris Bild © Amazon Partnerprogramm

Lang Lang in Paris Bild © Amazon Partnerprogramm

IOCO Oster – Verlosung: Und die Gewinner sind….

Die Gewinner der IOCO Oster-Verlosung 2016 stehen fest: Die Lang Lang  Alben wurden Frau RR in Bad Zwischenahn-Ofen, Frau MB aus der IOCO-Heimat Düsseldorf und Herr HE, Bergkamen, zugestellt. Wir danken allen Teilnehmern für Ihre Teilnahme an der Verlosung, den Gewinnern gratulieren herzlich.
Im  August 2016 findet die nächste IOCO – Verlosung statt: Drei großartige Orchester-DVD/CD suchen dann ihre Gewinner !

Paris / Spiegelsaal in Versailles © IOCO

Paris / Spiegelsaal in Versailles © IOCO

IOCO, das Kulturportal im Netz, verlost regelmäßig DVD/CD-Alben mit Highlights der Musik, Weihnachten 2015 war es Jonas Kaufmann. Ostern 2016 begeisterten wir, IOCO, uns für das wunderbare Deluxe Album Lang Lang in Paris. Das Album stellt mit seinen Beschreibungen und DVDs emotionale Nähe zu Lang Lang wie Chopin, Tschaikowsky aber auch Versailles her. Suchen wir nicht alle, über reine Musik hinaus, ein wenig Verbundenheit, Verständnis, mit Regionen, Künstlern und Komponisten?

Paris, Grabmal Jacques Offenbach © IOCO

Paris, Grabmal Jacques Offenbach © IOCO

IOCO, www.ioco.de, begleitet im Netz Theater – Kultur. Der deutsche Sprachraum, von Graz bis Hamburg, von der Volksoper Wien bis zur Komischen Oper Berlin, von Passau bis Osnabrück, ist  unser primäres „Jagdrevier“. Über Opern, Konzerte, Musical, Menschen aller Couleur, Inszenierungen, Erfolge wie Nöte von Theatern berichten wir. Bei spannenden Themen „wildern“ wir auch gerne in benachbarten  wie fernen Ländern.

Bleiben Sie IOCO auch zukünftig treu. Oder schreiben Sie uns über kulturelle Vorgänge in Ihrer Region, direkt auf  www.ioco.de  oder per mail an unser Team team@ioco.de Wir freuen uns!

Ihr IOCO – Team  Viktor Jarosch
team@ioco.de.
www.ioco.de

Heidelberg, Theater und Orchester Heidelberg, Premiere: Der fliegende Holländer von Richard Wagner, 09.04.2016

März 30, 2016 by  
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Theater und Orchester Heidelberg

 Der fliegende Holländer  von Richard Wagner

Premiere am Samstag 09.04.2016, 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen:, Do 14.04.2016, 19.30 Uhr, Di 19.04.2016, 19.30 Uhr, So 24.04.2016, 15.00 Uhr, Do 12.05.2016, 19.30 Uhr
Sa 14.05.2016, 19.30 Uhr, So 12.06.2016, 19.00 Uhr, Mo 04.07.2016, 19.30 Uhr, Fr 15.07.2016, 19.30 Uhr

Einstiger Hochmut verdammt den holländischen Seefahrer seit Jahrhunderten zur ruhelosen Wanderschaft auf den Weltmeeren, nicht sterbend und nicht lebend, ohne Anker, ohne Ziel. Erst die Liebe einer Frau, »treu bis in den Tod«, kann ihn erlösen. So stark wie sein Wunsch nach dieser Frau, so groß ist die Sehnsucht der Kapitänstochter Senta nach dem »Anderen« – verkörpert im Fantasiebild eines Mannes, das ihr heraushilft aus der Enge und Fremdheit ihrer kleinen häuslichen Welt. Sie begegnen einander, ihre Sehnsüchte treffen sich – und mit unbeirrbarer Überzeugung, alle alten Bindungen zerschlagend, folgt Senta ihrem Traum.

»… aus den Sümpfen des Lebens« sei ihm dieses »mythische Gedicht des Volkes so wiederholt und mit unwiderstehlicher Anziehungskraft« aufgetaucht, schrieb Richard Wagner, der mit seinem Frühwerk das Operngenre selbstbewusst in neue Richtungen stieß. Ob es dabei um irrige Erlösungsprojektionen geht oder um die Macht der Fantasie, um Fanatismus oder Opfermut –, in jedem Fall entwirft Wagner das Porträt einer jungen Frau, die sich mit so kraftvoller wie provozierender Unbedingtheit und bis um den Preis des Todes ihrer Überzeugung verschreibt.

Musikalische Leitung Elias Grandy | Dietger Holm, Regie Lydia Steier
Bühne Susanne Gschwender, Kostüme Gianluca Falaschi
Video Christoph Schödel, Chordirektion Anna Töller
Dramaturgie Julia Hochstenbach | Heribert Germeshausen

BESETZUNG:
Der Holländer: James Homann, Senta: Johanni van Oostrum | Katrin Adel
Erik: Pedro Velázquez Díaz | Ks. Winfrid Mikus
Daland: Wilfried Staber
Mary: Ks. Carolyn Frank | Barbara Dorothea Link
Der Steuermann: Namwon Huh | Sang-Hoon Lee
Statisterie des Theaters und Orchesters Heidelberg
Chor und Extrachor des Theaters und Orchesters Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

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Pressemeldung Theater Heidelberg

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