Berlin, Deutsche Oper Berlin, Eröffnungsfest 2015/2016, 30.08.2015

August 28, 2015 by  
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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

 

Eröffnungsfest Spielzeit 2015/2016:  30. August 2015

Oper und Ballett hautnah erleben!

Die Deutsche Oper Berlin und das Staatsballett Berlin präsentieren nicht nur musikalische und szenische Ausschnitte aus ihren Produktionen der aktuellen Spielzeit, sondern geben auch einen Einblick, wie Kunst entsteht.

 Deutsche Oper Berlin Mgt, Intendant Schwarz 4 vr © IOCO

Deutsche Oper Berlin Mgt, Intendant Schwarz 4 vr © IOCO

Zwischen 13.30 und 21.00 Uhr ist der Gebäudekomplex an der Bismarckstraße ein offenes Haus – und auch Räume, die sonst für das Publikum geschlossen sind, werden zu Schauplätzen von Workshops, Führungen, Konzerten, Ballettproben, Miniopern, Filmvorführungen, Instrumentenvorstellungen und natürlich einem facettenreichen Programm für Kinder und Jugendliche. Eine Technikshow mit der neuen Bühnenmaschinerie, ein Mitmach-Orchester und Mitsing-Konzert gemeinsam mit Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin geben die Möglichkeit, einen Tag lang zu erleben, was uns im Musiktheater bewegt und wie Musiktheater entsteht. Es erwartet Sie ein breit gefächertes Angebot für Groß und Klein bei freiem Eintritt.

Tauchen Sie ein in die wundervolle, vielfältige Welt des Musiktheaters!

Eröffnungsfest 2015/2016:     30. August 2015 / 13.30 – 21.00 Uhr

Programm-Höhepunkte
14.00 Uhr Große Bühne:  Begrüßung und Eröffnung  Dietmar Schwarz und Nacho Duato

14.15 Uhr Große Bühne:  Probe zu VIELFÄLTIGKEIT. FORMEN VON STILLE UND LEERE mit dem Staatsballett Berlin

15.00 Uhr Tischlerei:
Konzert des Mitmach-Orchesters

15.45 & 17.15 Uhr Große Bühne:
Bühnentechnikshow

16.30 Uhr Große Bühne:
Gespräch zu VASCO DA GAMA im Bühnenbild der Produktion mit der Regisseurin Vera Nemirova

17.00 Uhr Tischlerei:
Vorstellung des Programms für die Spielzeit 2015/2016 mit Ausschnitten aus DIE IRRFAHRTEN DES ODYSSEUS

18.00 Uhr Große Bühne:
Mitsing-Konzert „Sing NABUCCO“

19.00 Uhr Große Bühne:
Konzert mit Solisten, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin. Ausschnitte aus den Werken der Spielzeit 2015/2016. Moderation: Dietmar Schwarz

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Pressemeldung Deutsche Oper Berlin

Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere: DER ROSENKAVALIER, 12.10.2014

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Blick von der Bühne in den Saal des Landestheaters Altenburg - zum TAG DER OFFENEN TÜR kann jeder dieser Blick genießen ©  Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen / Blick von der Bühne in den Saal des Landestheaters Altenburg – zum TAG DER OFFENEN TÜR kann jeder dieser Blick genießen © Stephan Walzl

DER ROSENKAVALIER von Richard Strauss

In der Regie von Maximilian von Mayenburg

Im Jahr des 150. Geburtstags von Richard Strauss eröffnet Theater&Philharmonie Thüringen den Premieren-Reigen der Spielzeit 2014/2015 im Großen Haus des Landestheaters Altenburg am 12. Oktober mit dessen bis heute beliebtester und meistgespielter Oper „Der Rosenkavalier“. Die Vorstellung beginnt 18 Uhr.

Generalmusikdirektor Laurent Wagner übernimmt die musikalische Leitung. Die Inszenierung wurde mit Maximilian von Mayenburg einem jungen vielversprechenden Regisseur übertragen. Das Bühnenbild entwirft Vinzenz Gertler, die Kostüme Gabriele Jaenecke.

Anne Preuß gestaltet die Partie der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg, Tobias Pfülb als Gast aus München gibt den Baron Ochs auf Lerchenau. Mit Amira Elmadfa (Octavian, genannt Quinquin), Akiho Tsujii (Sophie, Faninals Tochter), Judith Christ (Annina, seine Begleiterin) und Jeon Jueun (Der Haushofmeister bei Faninal/ Ein Sänger) stellen sich vier neu engagierte Mitglieder des Musiktheaterensembles vor. In weiteren Partien: Johannes Beck (Herr von Faninal), Sin Ae Choi aus dem Thüringer Opernstudio (Jungfer Marianne Leitmetzerin), Mark Bowman-Hester (Valzacchi, ein Intrigant), Andreas Drescher a.G. (Ein Polizeikommissar/ Ein Notar), Günter Markwarth a.G. (Der Haushofmeister bei der Feldmarschallin/Ein Wirt). Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause.

Hofmannsthal (1874-1929) siedelt seine Komödie in Wien zu Zeiten Maria Theresias an und spart nicht an barock-derber Komik und Erotik. Strauss (1864-1949) schrieb darauf eine kongeniale Musik, die dem opulenten Orchester subtile, durch den Wiener Walzer inspirierte, jede Empfindung nachmalende Klänge entlockt. Die Uraufführung 1911 an der Dresdner Hofoper wurde ein alle Erwartungen übertreffender Erfolg.

Nach einer Liebesnacht werden die Marschallin Fürstin Werdenberg und ihr junger Liebhaber Octavian vom Baron Ochs von Lerchenau überrascht. Octavian entgeht der Entdeckung nur, indem er sich als Zofe verkleidet. Der Baron erbittet von der Marschallin einen Kavalier, der seiner zukünftigen Frau Sophie zur Verlobung eine silberne Rose überreichen soll. Die Marschallin schlägt Octavian vor, der vom Baron unerkannt bleibt und gleichzeitig als „Mariandl“ erotischen Eindruck auf ihn macht. Als Rosenkavalier begegnet Octavian Sophie. Diese gesteht Octavian, dass sie den Baron nicht heiraten möchte. Als Octavian dies gegenüber dem Baron äußert, kommt es zum Duell und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf …

Maximilian von Mayenburg wurde in München geboren. Er studierte zunächst Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, u.a. bei Alexander Vinogradov und Prof. Thomas Quasthoff. Bereits zu Beginn seines Studiums wurde er 2004 von Christoph Schlingensief als Sänger und Darsteller für die Produktion “Kunst und Gemüse A. Hipler” an der Berliner Volksbühne verpflichtet, die 2005 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde.

Im Mai 2011 entstand in Eigenproduktion eine Inszenierung von Webers Freischütz im Heimathafen Neukölln (ehem. Saalbau) und im Sommer feierte eine Inszenierung des Ring des Nibelungen in einer eigenen Fassung für Kinder bei den Bayreuther Festspielen Premiere. Diese vielbeachtete Fassung wurde 2013 an der Oper Leipzig im Rahmen des Wagnerjahres nachgespielt.

Im Dezember 2012 folgte eine Inszenierung von Wolfgang Mitterers “Das tapfere Schneiderlein” an der Werkstattbühne der Staatsoper im Schillertheater Berlin.

Im selben Jahr gewann Maximilian von Mayenburg den neuen Regiewettbewerb der Deutschen Bank Stiftung „Akademie Musiktheater heute“ in Kooperation mit den Berliner Philharmonikern und dem Festspielhaus Baden-Baden und inszenierte dort mit großem Erfolg die Kammeroper “Cendrillon” von Pauline Viardot im Rahmen der Osterfestspiele.

Mit “The King’s Speech” von David Seidler (der Stückvorlage zu dem gleichnamigen Spielfilm) inszenierte Maximilian von Mayenburg in der Spielzeit 2013/14 am Theater Baden-Baden erstmals für das Schauspiel.

Bei der alljährlichen Kritikerumfrage im Jahrbuch der Zeitschrift OPERNWELT wurde Maximilian von Mayenburg 2013 von zwei Redaktionen für die Produktion “Cendrillon” (Osterfestspiele Baden-Baden 2013) als “bester Nachwuchskünstler” der Saison nominiert.  Er ist der jüngere Bruder des Autors und Dramaturgen Marius von Mayenburg.

Zum THEATERFRÜHSTÜCK lädt Chefdramaturg Felix Eckerle mit dem Regieteam am
5. Oktober, 11.00 Uhr, ins Große Haus des Landestheater Altenburg ein. Dort können Interessierte bei freiem Eintritt bereits erste Eindrücke gewinnen und musikalische Kostproben genießen.

Premiere in Altenburg 12. Oktober, 18 UhrWeitere Vorstellungen in Altenburg nur am 16. Okt. 14.30 Uhr und 31. Okt. 18.00 Uhr

Theater und Philharmonie Altenburg – Karten schnell und sicher Hier!
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Premiere in Gera am 24. April 2015, 19.00 UhrWeitere Vorstellungen in Gera: 26. April, 9. Mai, 5. und 7. Juni 2015

Theater und Philharmonie Thüringen  Gera – Karten schnell und sicher Hier !
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Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

Frankfurt, Oper Frankfurt, TANNHÄUSER UND DER SÄNGERKRIEG AUF WARTBURG, 19.10.2013

Oktober 18, 2013 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Wiederaufnahme:

TANNHÄUSER UND DER SÄNGERKRIEG AUF WARTBURG

 Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner (Dresdner Fassung)
 
Musikalische Leitung: Constantin Trinks
Inszenierung: Vera Nemirova
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Tobias Heyder
Bühnenbild und Kostüme: Johannes Leiacker
Licht: Olaf Winter
Dramaturgie: Malte Krasting
Chor: Matthias Köhler
 
BESETZUNG:
Hermann: Andreas Bauer
Wolfram von Eschenbach: Daniel Schmutzhard
Tannhäuser: Lance Ryan
Walther von der Vogelweide: JunHo You
Heinrich der Schreiber: Hans-Jürgen Lazar
Reinmar von Zweter: Franz Mayer
Biterolf: Magnús Baldvinsson
Elisabeth: Annette Dasch
Venus: Tuija Knihtilä
Hirt: Solist der Aurelius Sängerknaben Calw u.a.
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Museumsorchester
Keine andere Frankfurter Produktion der letzten Jahre wurde wohl von Presse und Publikum dermaßen kontrovers diskutiert wie die Sicht der bulgarischen Regisseurin Vera Oper Frankfurt / Tannhäuser_Elisabeth und Tannhäuser  ©Monika RittershausNemirova auf den Tannhäuser von Richard Wagner (1813-1883). Die Neuinszenierung, die ihre Premiere am 28. Januar 2007 – also noch vor Nemirovas Frankfurter Ring – feierte, interpretierte das Werk vor dem Hintergrund eines Jugendkirchentages und schien nicht zuletzt dadurch einen Teil des Publikums abzuschrecken, den anderen Teil jedoch vollauf zu begeistern: „Ein Tannhäuser für Leute von heute“, so war eine der Kritiken übertitelt. Viele Zuschauer folgten dieser Feststellung, erreichten doch alle bisherigen Vorstellungen eine überdurchschnittlich hohe Auslastung.
 
Zum Inhalt: Der Minnesänger Tannhäuser hat mit der Göttin Venus die sinnliche Seite der Liebe erlebt. Dem gegenüber steht die spirituelle Reinheit, die Elisabeth – die Nichte des Landgrafen Hermann – für ihn verkörpert. Als Tannhäuser bei einem Sängerwettstreit seinen Beitrag dem körperlichen Sinnesgenuss widmet, bringt er seine Künstlerfreunde gegen sich auf. Durch eine Pilgerfahrt nach Rom soll er seinen Frevel büßen, aber der Papst vergibt ihm nicht. Gebrochen kehrt Tannhäuser zurück, doch bevor er sich erneut Venus zuwenden will, erfährt er vom Tod Elisabeths, die sich für ihn geopfert hat. Im Sterben wird Tannhäuser schließlich die erhoffte Vergebung zuteil.
Oper Frankfurt / Tannhäuser_ Statisterie der Oper Frankfurt  ©Wolfgang Runkel
 
Die musikalische Leitung der zweiten Wiederaufnahme dieser Produktion aus der Spielzeit 2006/07 liegt bei Constantin Trinks. Bis 2012 bekleidete er den Posten des Darmstädter Generalmusikdirektors und gab sein Hausdebüt an der Oper Frankfurt 2012/13 mit Mozarts Le nozze di Figaro. Die Titelpartie übernimmt erstmals in seiner Karriere der amerikanische Tenor Lance Ryan, der nicht nur in Frankfurt als Siegfried in Wagners Ring für Furore gesorgt hat, sondern auch in diesem Sommer in Bayreuth. An seiner Seite verkörpert die gleichfalls Bayreuth-erfahrene Annette Dasch die Partie der Elisabeth, während ihr Ehemann „im richtigen Leben“, Ensemblemitglied Daniel Schmutzhard, erstmals in dieser Inszenierung als Wolfram zu erleben ist. Der koreanische Tenor JunHo You ist Ensemblemitglied der Wiener Volksoper und gibt als Walther von der Vogelweide sein Hausdebüt an der Oper Frankfurt. Dies gilt auch für die aus Finnland stammende Mezzosopranistin Tuija Knihtilä, die beim Savonlinna Opera Festival 2013 als Ortrud in Wagners Lohengrin zu erleben war. Aus dem Ensemble sind Neuzugang Andreas Bauer (Hermann) sowie Magnús Baldvinsson (Rollendebüt als Biterolf) besetzt, wobei der zuletzt Genannte in dieser Produktion zuvor bereits als Hermann zu erleben war. Alle weiteren Sängerinnen und Sänger haben ihre Partien entweder in der Premieren- bzw. der ersten Wiederaufnahmenserie schon einmal verkörpert.
 
Samstag, 19. Oktober 2013, um 18.00 Uhr, Weitere Vorstellungen: 24., 27. Oktober, 3. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 9. November 2013,  Falls nicht anders angegeben, Beginn um 18.00 Uhr
 
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Pressemeldung Oper Frankfurt

Basel, Theater Basel, Highlights Oktober 2013

September 12, 2013 by  
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Theater Basel

Highlights Oktober 2013

 
Premieren 
 
De rerum natura
Szenisches Konzert
Idee und Umsetzung: Calixto Bieito
Musikalische Leitung: Iryna Krasnovska
Dramaturgie: Ute Vollmar
Mit: Natalie Mittelbach, Kim Lilian Strebel, Agata Wilewska, Karl-Heinz Brandt, Jason Cox und Markus Nykänen.
Premiere am 16. Oktober 2013, 19.30 Uhr, Foyer Grosse Bühne
 
 
The Beggar’s Opera
Nach John Gay
Eine Produktion von und mit FADC
Regie: Tomas Schweigen
Raum: Stephan Weber, Demian Wohler
Kostüme: Anne Buffetrille
Musik: Martin Gantenbein, Jacob Suske
Dramaturgie: Martin Wigger
Mit: Vera von Gunten, Mareike Sedl, Philippe Graff, Jesse Inman, Tomas Schweigen, Silvester von Hösslin, Stephan Weber, Demian Wohler
Premiere am 17. Oktober 2013, 20.00 Uhr, Schauspielhaus
 
 
Johanna von Orléans
Regie: Béatrice Goetz, Patrick Gusset
Bühne: Marion Menziger
Kostüme: Bernhard Duss
Video: Nicolas Heitz
Dramaturgie: Eva Böhmer
Mit: Marin Blülle, Mattia Meier, Vanessa Ries, Florence Ruckstuhl, Cathrin Störmer, Tino Zihlmann
Premiere am 18. Oktober 2013, 20.00 Uhr, Kleine Bühne
 
 
Lohengrin
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner
in deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Axel Kober
Regie: Vera Nemirova
Mitarbeit: Sonia Nemirova
Bühne: Jens Kilian
Kostüme: Marie-Luise Strandt
Chor: Henryk Polus
Dramaturgie: Ute Vollmar
Mit: Sun Young Seo, Michelle de Young; Pavel Kudinov, Andrew Murphy, Rolf Romei, Ólafur Sigurdarson/Anton Keremidtchiev, dem Chor und Extrachor des Theater Basel sowie dem Sinfonieorchester Basel
Premiere am 20. Oktober 2013, 17.00 Uhr, Grosse Bühne
 
 
Das Fähnlein der sieben Aufrechten
Nach einer Novelle von Gottfried Keller
Regie: Niklaus Helbling
Bühne: Alain Rappaport
Kostüme: Kathrin Krumbein
Musik: Martin Gantenbein
Dramaturgie: Bettina Ehrlich
Mit:  Zoe Hutmacher, Judith Strössenreuter, David Berger, Dirk Glodde, Martin Hug, Lorenz Nufer, Herwig Ursin
Premiere am 31. Oktober 2013, 20.00 Uhr, Schauspielhaus
 
 
Wiederaufnahme:
 
King Size
Eine enharmonische Verwechslung
von Christoph Marthaler
Regie: Christoph Marthaler
Bühne: Duri Bischoff
Kostüme: Sarah Schittek
Musikalische Leitung: Bendix Dethleffsen
Dramaturgie: Malte Ubenauf
Mit: Tora Augestad, Nikola Weisse, Bendix Dethleffsen, Michael von der Heide
Wiederaufnahme am 19. Oktober 2013, 20.00 Uhr, Kleine Bühne
 
 
 
 
 
 
 
Pressemeldung Theater Basel

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