Jussi Björling Der Caruso des Nordens, IOCO Portrait, Februar 2017

Februar 8, 2017 by  
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Portrait

Jussi Bjoerling © Privat

Jussi Bjoerling © Privat

Der Caruso des Nordens – Jussi Björling

Am 9. September 2010 jährte sich  der 50. Todestag eines der größten Tenöre aller Zeiten.  Noch heute ist die Erinnerung an diesen Ausnahmesänger nicht verblasst. Jussi Björling wurde am 5. Februar 1911 in Borlänge, (Schweden) geboren. Er selber feierte seinen Geburtstag am 2. Februar, da man zunächst dieses Datum in die offiziellen Dokumente eintrug.

Erst nach seinem Tod fand sich die Geburtsurkunde, die den 5. Februar belegte. Bereits am 15. Dezember 1915 begann seine außergewöhnliche Karriere als Sänger. Sein Vater David Björling gründete mit seinen Söhnen, Olle, Gösta und Jussi ein Kindertrio, das sein erstes Konzert eben an diesem 15. Dezember, in der Trefaldighetskyrka (Dreifaltigkeitskirche) in Örebro, gab.

In der Folge gastierte das Trio in zahlreichen Konzerten in Schweden. Im Jahr 1917 verstarb seine Mutter, Ester Björling, erst fünfunddreißig jährig, nach der Geburt des vierten Sohnes Karl. Einige Tage später sangen die Kinder bei der Beisetzung der Mutter in der Kirche von Stora Tuna. David Björling und seine drei ältesten Söhne traten nun als „Björling Male Quartett“ auf und reisten 1919 nach Amerika, wo in der Gustavus Adolphus Kirche in New York am 20. November das erste Konzert stattfand. Im Februar 1920 wurden in New York sechs Titel auf Schallplatten aufgenommen, noch heute als CD erhältlich.

Somit begann Björling seine Schallplattenkarriere bereits als Neunjähriger. 1924 stirbt  der Vater, sodass ein Freund der Familie, Rolf Lundgren, die Leitung des Trios übernimmt. Als 1927 eine weitere Tournée in die USA scheitert, kehrt Jussi in seine Heimatstadt zurück und arbeitet vorübergehend als Verkäufer in einem Haushaltwarengeschäft. Im April 1928, gelingt es ihm, dem berühmten schwedischen Tenor Carl Martin Öhman, zu dieser Zeit Mitglied der Staatsoper Berlin, aber oft in Stockholm gastierte, vorzusingen. Öhman eilte zu John Forsell, dem Direktor der Stockholmer Oper und selber ein gefeierter Bariton, um ihm zu berichten, er habe „die beste schwedische Tenorstimme des Jahrhunderts“ gehört. Forsell bestellte Björling zu einem Vorsingen und bemerkte „ein siebzehn jähriges Phänomen“.

Forsell nahm Björling als Schüler in seiner Klasse im Stockholmer Konservatorium auf. Nun entwickelte sich alles rasend schnell und es schien, als wolle sich das Schicksal, das ihm nur eine kurze Lebensdauer gewährte, dennoch von seiner besten Seite zeigen. Bereits im Oktober 1929, unterzeichnet er seinen ersten Schallplatten – Vertrag. 1930 singt er im Rahmen von Studenten – Aufführungen die Tenorpartien im Requiem von Mozart und im Tedeum von Bruckner. Im Juli des gleichen Jahres gibt er an der königlichen Oper von Stockholm sein erstes Debut in der kleinen Rolle des Lampenanzünders in Puccinis „Manon Lescaut“ und bereits einen Monat später findet sein offizielles Debut als Don Ottavio in Mozarts „Don Giovanni“ statt.

Im September die ersten Schallplatten Aufnahmen unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Nils Grevillius, mit dem Björling bis zu seinem Tod unzählige Aufnahmen machte. Im Laufe der ersten Jahre sang Björling ein Repertoire, für das andere Tenöre ein ganzes Leben brauchten. Was kaum bekannt ist, das er Rollen wie den Arnoldo in Wilhelm Tell, oder den Florestan in Fidelio sang. Außerdem, um nur einige zu nennen, den Harun in Djamileh von Bizet, den Walther in Tannhäuser, Eric in „Der fliegende Hölländer“, den Tonio in „La fille du régiment“, den Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“, den Tamino in „Die Zauberflöte, den Faust in“La damnation de Faust“, Lyonel in „Martha“, Luigi in „Il Tabarro“, Lensky in „Eugen Onegin“, Wilhelm Meister in „Mignon“, Conte Almaviva in „Il Barbiere di Seviglia“, den Roméo in „Roméo et Juliette“, Vladimir in „Prinz Igor“ von Borodin, Vasco da Gama in L´africaine, den Sandor Barinkay in Der Zigeunerbaron, Alfred in „Die Fledermaus“, Narraboth in „Salome“, Dick Johnson in „La fanciulla del West“, Nemorino in „L´Elisir d´Amore“, Alfredo in „La Traviata“, Elemer in „Arabella“, dazu all die Rollen, mit denen er wenige Jahre später Weltrum erlangte.

Schon in dieser Zeit sang er mit weltberühmten Partnern zusammen, so in Tosca mit Dusolina Giannini, im „Barbiere“ mit Giuseppe de Luca, „Prinz Igor“ und „Faust“ mit Fedor Chaljapin, in „Don Giovanni“ mit Ezio Pinza und „Rigoletto“ mit Lawrence Tibbett. Ab 1936 gastierte Björling bereits an der Wiener Staatsoper, wo er unter der Leitung so großartiger Dirigenten wie Victor de Sabata und Josef Krips mit Maria Nemeth, Jarmila Novotna, Alexander Kipnis, Alexander Svet und Ester Rethy u.a. sang.

An der Staatsoper Dresden, war u.a. Maria Cebotari seine Partnerin. Außerdem gab er Gastspiele in Prag, Kopenhagen, Uppsala, Brno (Tschechoslowakai), in Malmö, Budapest, Berlin, Nürnberg und Paris. Am 28. November 1937 gibt Björling mit einem Konzert in der New Yorker Carnegie Hall, sein Amerika Debut. Seine Partnerin war keine geringere als Maria Jeritza. Am 8. Dezember des gleichen Jahres, an der City Opera Chicago sein amerikanisches Opern Debut als Duca di Mantova in „Rigoletto“ , mit Beverly Lane und Lawrence Tibbett. Am 20. Dezember ist er Partner von Lily Pons bei einem Konzert im Waldorf Astoria Hotel in New York. Am 21. Dezember unterschreibt er seinen ersten Contract mit der Metropolitan Opera für die nächste Saison und am 24. November 1938 debutiert er mit „La Bohéme“ an der Met. Seine Partnerin war Mafalda Favero als Mimi. Nun entwickelte sich eine weltweite Karriere.

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Am 12. Mai debutiert er an der Covent Garden Opera in London als Manrico in „Il Trovatore“ als Partner von Gina Cigna (Leonora), Gertrud Palson – Wettergren (Azucena) und Mario Basiola (Luna), unter der Leitung von Vittorio Gui. Von dieser Vorstellung gibt es einen Mitschnitt. Im Oktober 1940 singt Björling in San Francisco in „Ballo in Maschera“ mit Elisabeth Rethberg und im November in der Carnegie Hall in New York das Verdi Requiem unter der Leitung von Arturo Toscanini. 1943 sein erstes Auftreten am Teatro Comunale Florenz als Manrico mit Maria Caniglia als Leonora und im August 1946 sein Scala Debut in Verdis „Rigoletto“, mit Lina Aimaro und Carlo Tagliabue. 1948 fragt ihn der große Tenor Giovanni Zenatello, Mitbegründer der Opern Festspiele in der Arena von Verona, ab er die Partie des Enzo Grimaldo in La Gioconda von Ponchielli in der Arena, als Partner von Maria Callas singen wolle.

Björling lehnte mit der Begründung ab, dass er in diesem Jahr nicht mehr die Zeit habe, eine so umfangreiche Partie einzustudieren. So kam eine Partnerschaft mit Maria Callas erst zustande, als er an der Lyric Opera Chicago im November 1955 zwei Trovatore – Vorstellungen mit ihr sang. Dies waren die einzigen gemeinsamen Auftritte dieser beiden Ausnahme Sänger. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es von einer der beiden Vorstellungen einen Mitschnitt gibt. Doch ist bis zum heutigen Tage leider noch nichts dergleichen aufgetaucht. Im Mai 1950 nochmals an der Scala Milano mit Un Ballo in Maschera (vier Vorstellungen). 1951 besuchte Dorothy Caruso, die Witwe des legendären Enrico Caruso, an der Met eine Rigoletto Vorstellung mit Björling.

Sie war tief beeindruckt von der Qualität und der Schönheit seiner Stimme. Bei einem gemeinsamen Fernseh – Interview schenkte sie Björling eines der Kostüme ihres Mannes aus Rigoletto und bezeichnete ihn als den einzig legitimen Nachfolger Enrico Carusos. Das Kostüm ist heute eines der Schmuckstücke im Jussi Björling Museum in Borlänge (in der Nähe von Stockholm.) Björling hat an fast allen bedeutenden Opernhäusern der Welt gesungen, er hat weltweit Konzerte und Liederabende gegeben, u.a. in Honolulu, in Kuba, in Kanade, auf Hawaii, in Afrika, in Holland  Finnland, Norwegen, Dänemark, Lettland, Österreich, Deutschland und in der Schweiz, wo er in Luzern zwei Mal das Requiem von Giuseppe Verdi, unter der Leitung Arturo Toscaninis sang.

Er hat seit 1931 regelmäßig Schallplattenaufnahmen gemacht, sodass seine gesangliche Entwicklung genauestens nachvollzogen werden kann. Alleine elf Gesamtaufnahmen und eine Vielzahl von Arien und Lieder Platten kamen auf den Markt, die alle auf CD übertragen wurden. Dazu eine Vielzahl von Opern Lifemitschnitten und Konzerten aus diversen Theatern. Schon bei den ersten Aufnahmen, Björling war zu dieser Zeit erst zwanzig Jahre alt, ist eine erstaunliche technische Sicherheit festzustellen. In wenigen Jahre gelingt es ihm, diese Technik zu vervollkommnen. Björlings Stimme war von mittlerer Größe, doch erzielte er durch eine perfekte Fokussierung des Tones eine Durchschlagskraft, die ihn befähigte selbst Partien wie Radames, Manrico, und Canio ständig im Repertoire zu führen. Jürgen Kesting schreibt in seinem Buch, Die großen Sänger des 20. Jahrhunderts, „Die Stimme war von überragender Qualität. Sie besaß den Eigenreiz eines unverkennbaren silbrigen Timbres und, bei mittlerem Volumen, große Schallkraft und eine wundervolle, leicht ansprechende Höhe. Er konnte H, C und selbst das Cis ansatzlos attackieren. Die Töne kamen wie abgewippt von einem Sprungbrett. Die Skala war ebenmäßig, die Registerverblendung bruchlos. Vor allem das strahlende Mittelstimmregister mit dem kopfigen Klanggepräge war exemplarisch entwickelt“. Dem ist nichts hinzuzufügen.  IOCO / AB

Dresden, Landesbühne Sachsen, Premieren und Extras Spielzeit 2016 /17

Theater Landesbühnen Sachsen

Premieren und Extras  der Spielzeit 2016 /17

Insgesamt 28 Premieren, Davon 10 Musiktheaterpremieren, 11 Schauspielpremieren, 4 Tanzpremieren (4 UA),  3 Puppentheaterpremieren

Start der Spielzeit mit einem Theaterfest: Sonntag,  11. September 2016, 15.00 Uhr, am Abend Spielzeitgala


Darunter 8 Uraufführungen: SIEHST DU SCHON DIE WICHTEL FLITZEN..., Puppentheater

MAGNIFICAT  – MARIAS ENGEL Tanztheater von Carlos Matos zu Musik von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach WUNDERLAND , Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Igor Kirov VON EINEM, DER AUSZOG, DAS GRUSELN ZU LERNEN – UA – Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 6) PRINZESSINNEN – UA – Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos TANGO PIAZZOLLA – UA – Tanztheater von Carlos Matos mit der Musik von Astor Piazzolla IN GOTTES EIGENEM LAND – UA – Schauspiel von Olaf Hörbe nach dem gleichnamigen historischen Roman von Eberhard Görner Die Sonne – Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Erhardt (Buch)- UA


12 Premieren auf der Großen Bühne

5 Premieren außerhalb: Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen,   KITA Thomas Münzer Radebeul, projekttheater dresden, Theaterkahn Dresden;  Gymnasium Coswig

2 Premieren auf der Felsenbühne Rathen
Theaterspektakel  am 15.10.2016, mit 9 Stücken , davon  6 Premieren (in der Statistik oben schon mitgezählt)

Kooperationen mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, dem projekttheater dresden, dem Theaterkahn Dresden, dem Theaterpädagogischen Zentrum Sachsen e. V.  im Sück „In Gottes eigenem Land“;  Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


Extras :

BÜHNENBALL:  4.02.2017, Theater Radebeul
Sinfonie- und Unterhaltungskonzerte der Elbland Philharmonie Sachsen
Länderabende in der Goldnen Weintraube  ( Syrien, Indien, Amerika, Portugal)
Matineen zu den Produktionen auf der Hauptbühne
Künstlerküche mit Peter Kube und Cornelia Kaupert
Nachgefragt
Liederabende im Glashaus,
Winter- und Sommerlounge;
Märchenlesungen im Glashaus
Theaterpredigen  zu „Verbrennungen“ und „In Gottes eigenem Land“ mit Pfarrer Christof Heinze / Lutherkirche Radebeul in den Landesbühnen

Neu in dieser Spielzeit: VVO Ticket gilt auch in der Spielzeit für das Theater in Radebeul


Premieren in der Abfolge:

PHILEMON UND BAUCIS,  Marionettenoper von Joseph Haydn
Kooperation mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen

Landesbühne Sachsen / Philemon und Baucis © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Philemon und Baucis © Hagen König

Premiere : Freitag, 16. September 2016, 19.30 Uhr Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen 15.10.2016, 18.00 Uhr Theater  Radebeul im Rahmen von IRRTÜMER III –Märchen & Mythen
(Philemon und Baucis)
Regie: Therese Tomaschke; Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann;
Ausstattung: Eberhard Kreienburg


BIG DEAL,  Schauspiel von David S. Craig (ab 8. Klasse)
Premiere: Dienstag, 27.9.2016, 10.00 Uhr projekttheater dresden
(Big Deal)
Inszenierung. Steffen Pietsch; Ausstattung: Marlit Mosler

Landesbühne Sachsen / Big deal © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Big deal © Hagen König


SIEHST DU SCHON DIE WICHTEL FLITZEN... –UA-
Figurentheater für Kinder (ab 4)
Premiere: Donnerstag,  29.9.16, 10.00 Uhr KITA Thomas Münzer Radebeul
(Siehst du schon die Wichtel flitzen…)
Inszenierung: Franziska Merkel


A STREETCAR NAMED DESIRE – ENDSTATION SEHNSUCHT
Oper von André Previn nach dem Stück von Tennessee Williams
Englisch mit Übertiteln
Premiere: Sonnabend,  1.10.2016,  19.00 Uhr Theater Radebeul
(A Streetcar Named Desire – Endstation Sehnsucht)
Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann; Inszenierung und Ausstattung:  Sebastian Ritschel


IRRTÜMER III          –                        MÄRCHEN & MYTHEN
Ein Theaterspektakel mit 9 Stücken
Sonnabend, 15.10.2016, Theater Radebeul


1.      Ebene
REINEKE FUCHS,  Schauspiel nach Johann Wolfgang Goethe
Premiere: 15.10.2016, 18.00 Uhr
Inszenierung: Klaus-Peter Fischer; Ausstattung: Studierende des Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


PHILEMON UND BAUCIS – s.o.
Radebeuler Premiere: 18.00 Uhr

DAS KIND DER SEEHUNDFRAU, Musiktheater für Kinder, Text von Sophie Kassies, Komposition von Jan Heinke
(Das Kind der Seehundfrau)
WA: 18.00 Uhr


2.      Ebene
DER KLEINE PRINZ,  Schauspiel nach Antoine de Saint-Exupéry
(Der kleine Prinz)
Premiere: 15.10.2016, 19.30 Uhr
Inszenierung: Lutz Hillmann; Ausstattung: Miroslaw Nowotny


HANS IM GLÜCK,  Schauspiel von Peter Ensikat
(Hans im Glück)
Premiere:  15.10.2016,  19.30 Uhr
Inszenierung: Peter Kube; Ausstattung: Studierende des Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


GESCHICHTE EINER TIGERIN,  Farce von Dario Fo
Premiere: 15.10.2016, 19.30 Uhr
Inszenierung: Susanne Ebert; Ausstattung: Studierende des Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


3.      Ebene
MAGNIFICAT  – MARIAS ENGEL – UA –
Tanztheater von Carlos Matos zu Musik von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach
Premiere: 15.10.2016, 21.00 Uhr
Choreographie: Carlos Matos; Bühne: Stefan Wiel; Kostüme: Annett Hunger


PYRAMUS UND THISBE
Opernparodie nach Shakespeare von Johann Frederick Lampe
WA: 15.10., 21.00 Uhr


LIEDER AUS TAUSEND UND EINER NACHT, Musikalisches Programm
Premiere: 15.10.2016, 21.00 Uhr
Künstlerische Leitung: Gisela Kahl/ Uwe Zimmermann


LA CENERENTOLA ASCHENPUTTEL ODER DER TRIUMPH DER LIEBE –
Komische Oper von Gioacchino Rossini
Premiere: Sonnabend, 12.11.2016, 19.00 Uhr  Theater Radebeul
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu; Inszenierung: Annette Jahns; Ausstattung: Stefan Wiel


WUNDERLAND – UA –
Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Igor Kirov
Premiere: Freitag, 25.11.2016 ,19.30 Uhr  Theater Radebeul/ Studiobühne
(Wunderland)
Choreografie: Wencke Kriemer de Matos und Igor Kirow; Ausstattung: Annett Hunger

VON EINEM, DER AUSZOG, DAS GRUSELN ZU LERNEN – UA –
Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 6)
Premiere:  Sonnabend, 26.11.2016, 16.00 Uhr  Theater Radebeul
(Von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen)
Inszenierung: Steffen Pietsch; Bühne: Tilo Staudte; Kostüme: Ulrike Schlafmann;
Musik: Sebastian Undisz


FISCH ZU VIERT,   Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer
Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden
Premiere: Sonnabend,26..11.2016, Theaterkahn Dresden
(Fisch zu viert)
Inszenierung: Peter Kube; Ausstattung: Tom Böhm


DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK
Mono-Oper fürs Klassenzimmer von Grigori Frid (ab 8. Klasse)
Premiere: 8.1.2017, 19.00 Uhr Theater Radebeul / Studiobühne
(Das Tagebuch der Anne Frank)
Musikalische leitung: Zhomas Gläser; Inszenierung: Klaus-Peter Fischer;


DER PROZESS
Figurentheater nach dem Roman von Franz Kafka (ab 11. Klasse)
Preimiere: Mittwoch, 11.1.2017, 13.40 Uhr  Gymnasium Coswig
(Der Prozess)
Inszenierung:  Ester Falk


SAMSON ET DALILA,  Oper von Camille Saint-Saëns
Semiszenische Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere:  Sonnabend, 14.1.2017, 19.00 Uhr Theater Radebeul
(Samons et Dalila)
Musikalische Leitung und Inszenierung: Jan Michael Horstmann; Ausstattung: Stefan Wiel


PRINZESSINNEN – UA –,   Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos
Premiere:  Sonntag, 29.1.2017,  19.00 Uhr Theater Radebeul / Glashaus
(Prinzessinnen)
Inszenierung: Manuel Schöbel; Choreografie: Carlos Matos; Ausstattung:  Kim Scharnitzky


MASKENBALL DER LANDESBÜHNEN SACHSEN: EINE MÄRCHENHAFTE BALLNACHT
4.2.2017, Theater  Radebeul
(Maskenball der Landesbühnen Sachsen: Eine märchenhafte Ballnacht)


DR. JEKYLL UND MR. HYDE, Schauspiel von David Edgar nach Robert Louis Stevenson
Premiere: Sonnabend,  4.3.2017, 19.00 Uhr 19.00 Uhr  Theater Radebeul
(Dr. Jekyll und Mr. Hyde)
Inszenierung: Axel Köhler; Ausstattung: Stefan Wiel


HEUTE ABEND: LOLA BLAU,  Musical für eine Darstellerin von Georg Kreisler
Premiere: Donnerstag,  9.3.2017, 19.30 Uhr Theater Radebeul / Studiobühne
(Heute Abend: Lola Blau)
Musikalische leitung. Uwe Zimmermann; Inszenierung: Ute Raab; Ausstattung: Irina Steiner


TANGO PIAZZOLLA – UA –  Tanztheater von Carlos Matos mit der Musik von Astor Piazzolla
Premiere: Sonnabend, 18.3.2017, 19.00 Uhr  Theater  Radebeul
(Tango Piazzolla)
Choreografie: Carlos Matos; Ausstattung: Kerstin Laube


DIE KLEINE HEXE TOSCANELLA
Puppentheater nach dem Kinderbuch von Gunter Preuß mit Illustrationen von Thomas Leibe (ab 1. Klasse)
Premiere: Sonntag,  19.3.2017, 16.00 Uhr  Studiobühne/ Theater Radebeul
(Die kleine Hexe Toscanella)
Inszenierung:  Odette Bereska


LAUSCH MAL, WAS DA HÜPFT –UA-   Ein Musik-Tanz-Theater-Erlebnis mit Michaela Mehl ( ab 2 )
Premiere: Dienstag,  28.3.2017, KITA
(Lausch mal, was da hüpft)


DIE GOLDBERG-VARIATIONEN,   Schauspiel von George Tabori
Premiere: Freitag, 31.3.2017,  19.30 Uhr Theater Radebeul / Studiobühne
(Die Goldberg-Variationen)
Inszenierung: Marcelo Diaz; Ausstattung: Anja Fuhrtmann


LA TRAVIATA,   Oper von Guseppe Verdi
Premiere: Sonnabend, 1.4.2017, 19.00 Uhr  Theater Radebeul
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu; Inszenierung und Kostüme: Hinrich Horstkotte;
Bühne: Martin Dolnik


IN GOTTES EIGENEM LAND – UA –
Schauspiel von Olaf Hörbe nach dem gleichnamigen historischen Roman von Eberhard Görner
Internationales Theaterprojekt im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017
Premiere: Sonnabend, 29.4.2017, 19.00 Uhr Theater Radebeul
(In Gottes eigenem Land)
Inszenierung: Damian Cruden; Ausstattung: Tilo Staudte; Komposition: Paul Heller;
Projektleitung: Jane Taubert


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT
Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)
Premiere:  Sonnabend, 13.  Mai 2017, 16.00 Uhr  Felsenbühne Rathen
(Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt)


ZORRO – DAS MUSICAL,  Musik von den Gipsy Kings und John Cameron, Buch von Stephen Clark und Helen Edmundson
auf der Basis des Romans von Isabel Allende, Gesangstexte von Stephen Clark
Premiere: Sonnabend,  20.5.2017 , 19.00 Uhr Theater  Radebeul
(Zorro – Das Musical)
Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann; Inszenierung: Manuel Schöbel;
Ausstattung: Stefan Wiel


Die Sonne – Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Erhardt (Buch) – UA
Ab 5 Jahren
Premiere: Donnerstag,  29.6.2016, 16.00 Uhr Felsenbühne Rathen
Regie  und  Ausstattung: N.N.

Pressemeldung Landesbühne Sachsen

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Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan Oktober 2016

Juli 8, 2016 by  
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Oper Leipzig

 Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

01 SA
11:00 Jazz für Kinder – 40. Leipziger Jazztage (Gastspiel) | Opernhaus
Gerhard Schöne, Trio LU:V & GewandhausKinderchor
19:00 My Fair Lady Lerner /Loewe | Musikalische Komödie
19:30 40. Leipziger Jazztage (Gastspiel) | Opernhaus
BMW Welt Young Artist Jazz Award 2016 Preisträgerkonzert
The Bad Plus Meshell Ndegeocello & Band

02 SO
15:00 My Fair Lady Lerner /Loewe | Musikalische Komödie
18:00 La Traviata Verdi | Opernhaus

03 MO
11:00 Familienführung | Opernhaus
15:00 Der Nussknacker (Ballett) Tschaikowski/Dury | Opernhaus
17:45 Nachtführung | Opernhaus

04 DI
14:00 Oper zum Mitmachen spezial »Zauberei im Palast des Sultans«
Probebühne Opernhaus
18:00 MuKo Werkstatt zu »Die Piraten« | Musikalische Komödie

05 MI
14:00 Oper zum Mitmachen spezial »Zauberei im Palast des Sultans«
Probebühne Opernhaus

06 DO
14:00 Oper zum Mitmachen spezial »Zauberei im Palast des Sultans«
Probebühne Opernhaus

07 FR
14:00 Oper zum Mitmachen spezial »Zauberei im Palast des Sultans«
Probebühne Opernhaus

08 SA
14:00 Öffentliche Hausführung | Opernhaus
19:00 Madama Butterfly Puccini | Opernhaus
19:00 Die Piraten Gilbert/Sullivan – PREMIERE | Musikalische Komödie

09 SO
11:00 Hänsel und Gretel mobil Humperdinck | Konzertfoyer Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen »Brüderchen, komm tanz mit mir «
Probebühne Opernhaus
15:00 Die Piraten Gilbert/Sullivan | Musikalische Komödie
20:00 Lichtfest Leipzig 2016 mit dem Leipziger Ballett | Augustusplatz

10 MO
14:00 Familienführung (Ferien) | Opernhaus

11 DI
11:00 Hänsel und Gretel mobil Humperdinck (Ferien) | Konzertfoyer Opernhaus
14:00 Familienführung (Ferien) | Opernhaus
19:30 Die Piraten Gilbert/Sullivan | Musikalische Komödie

12 MI
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
11:00 Hänsel und Gretel mobil Humperdinck (Ferien) | Konzertfoyer Opernhaus

14 FR
11:00 Hänsel und Gretel mobil Humperdinck (Ferien) | Konzertfoyer Opernhaus
14:00 Familienführung (Ferien) | Opernhaus
19:30 Madama Butterfly Puccini | Opernhaus
19:30 Romeo und Julia (Ballett) Prokofjew /Mahr | Musikalische Komödie

15 SA
15:00 Musikalischer Salon »Italienisches Liederbuch« | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Arabella Strauss | Opernhaus
19:00 Die Piraten Gilbert/Sullivan | Musikalische Komödie

16 SO
12:00 Hausführung | Musikalische Komödie
15:00 Die Piraten Gilbert/Sullivan | Musikalische Komödie
18:00 Die Zauberflöte Mozart | Opernhaus

17 MO
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Turandot« | Opernhaus

18 DI
11:00 Romeo und Julia (Ballett) Prokofjew /Mahr | Musikalische Komödie

21 FR
20:00 Poetry Slam | Musikalische Komödie

22 SA
15:00 MuKo Plauderei mit Cusch Jung | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Turandot Puccini – PREMIERE | Opernhaus
19:00 Dracula Wildhorn /Black/Hampton | Musikalische Komödie

23 SO
11:00 26. Leipziger Lachmesse (Gastspiel) | Opernhaus
JÜRGEN-HART-SATIRE-MATINEE »Nicht die Bohne«
15:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
16:30 26. Leipziger Lachmesse (Gastspiel) | Opernhaus
UR-KROSTITZER LACHMESSE-GALA »Das Zwinger Trio lädt ein«
20:00 26. Leipziger Lachmesse (Gastspiel) | Opernhaus
UR-KROSTITZER LACHMESSE-GALA »Das Zwinger Trio lädt ein«

28 FR
12:30 Bundeswettbewerb Gesang | Konzertfoyer Opernhaus
18:00 Aladin und die Wunderlampe Rota – WIEDERAUFNAHME | Opernhaus
20:30 Nachtführung | Opernhaus

29 SA
18:00 Le nozze di Figaro Mozart | Opernhaus

30 SO
18:00 Der Nussknacker (Ballett) Tschaikowski/Dury | Opernhaus

31 MO
11:00 Familienführung | Opernhaus
15:00 Aladin und die Wunderlampe Rota | Opernhaus
17:00 Halloween-Gruselführungen – Führungen viertelstündlich bis 20:15
Musikalische Komödie
17:30 Nachtführung | Opernhaus

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Verona, Arena di Verona, La Traviata von Verdi, ab 02.07.2016

Juni 30, 2016 by  
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Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

La Traviata von Giuseppe Verdi

Paris / Grab der Kameliendame © IOCO

Paris / Grab der Kameliendame © IOCO

Ein unerwartetes Gefühl und ein spöttisches Schicksal der Verfall einer Klasse: das ist La Traviata, Verdis melodrama, auf dem Spielplan ab 2. Juli. Die elegante Inszenierung von Hugo De Ana rahmt die ganze Geschichte ein und hebt die sensible Gefühle der Geschichte hervor. Die Leiden der sinnliche und gleichzeitig zerbrechliche Violetta, die komplizierte Liebe von Alfredo, die Ängste von Giorgio Germont werden dich begeistern. Die musikalische Leitung der ersten Vorstellung ist M° Jader Bignamini anvertraut und die Rolle der Kameliendame Violetta Valéry wird von Nino Machaidze dargestellt.

Musikalische Leitung  Jader Bignamini (2, 5, 8, 12/7),  Fabio Mastrangelo (15, 22, 26, 30/7)

Regie und Bühnenbild Hugo de Ana, Choreographien Leda Lojodice
Chordirektor Vito Lombardi, Ballett Koordinator Gaetano Petrosino
Technischer Direktor Giuseppe De Filippi Venezia, Orchester, Chor, Ballettkorps und Techniker der Arena di Verona

Violetta Valéry: Nino Machaidze (2, 5, 8, 12/7), Ekaterina Bakanova (15, 22, 26, 30/7)
Flora Bervoix Clarissa Leonardi
Annina, Teona Dvali (5, 8, 12, 15/7), Madina Karbeli (2, 22, 26, 30/7)
Alfredo Germont:  Francesco Demuro (2, 5, 8, 12, 26, 30/7)

Das gesamte Arena die Verona Festival 2016:  HIER!

PM Fondazione Arena di Verona

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