Münster, Theater Münster, Curtains – Kriminal Musical, IOCO Kritik, 16.03.2017

März 18, 2017 by  
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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

 Der Gärtner ist nicht immer der Mörder

 „Curtains“ – Blick aufs mörderische Broadway Business

VON HANNS BUTTERHOF

Theater Münster / Musical Curtains - Die Ermittler betreten den Tatort © Oliver Berg

Theater Münster / Musical Curtains – Die Ermittler betreten den Tatort © Oliver Berg

Als die rundum unfähige Hauptdarstellerin nach der Applausprobe tot ist, geht an Münsters Großem Haus in dem Kriminal-Musical „Curtains“ das Proben für das Musical Robin Hood mit fähigerem Personal weiter. Und wo es daran mangelt, ist die Polizei als Freund und Helfer zur Stelle, klärt die sich häufenden Morde auf und bringt das manchmal zynische, oft  witzige, letztlich recht heitere Spiel auf Trab.

Curtains – Vorhang auf für Mord“  ist kein harter Krimi. Mehr als an dem Kriminalfall sind die Autoren Peter Stone und Rupert Holmes an der von Hassliebe getragenen Schilderung des Innenlebens einer Broadway-Produktion interessiert.Dem Regisseur und  Hausherrn Ulrich Peters ist dieses Innenleben deutlich vertraut. So treffsicher und grell inszeniert er das beteiligte Personal, ohne es dabei bloßzustellen.

Theater Münster / Kriminal Musical Curtains - Ensemble und Chor © Oliver Berg

Theater Münster / Kriminal Musical Curtains – Ensemble und Chor © Oliver Berg

Da ist vor allem Suzanne McLeod als klunkerbehangene, mondäne Produzentin mit großem Pelzkragen (Kostüme und Bühne: Bernhard Niechotz). Wie in deutschen Landen der Kultur-Politik geht es ihr nicht um Kunst, sondern ums Geld; ihr ist alles nur „Business“. Dafür würde sie über Leichen gehen.

Fast allen Beteiligten ist das gleiche zuzutrauen. Dem von sich eingenommenen, stümperhaften Regisseur (Christopher Belling), der „Robin Hood“ in einer unmotiviert hin und her geschobenen Wildwest-Kulisse (Bühne und Kostüme: Bernhard Niechotz) spielen lässt, ebenso wie dem kettenrauchenden Komponisten (Ilja Harjes). Ohne seine Ex fehlt ihm die Inspiration zu zündenden Songs. Sie (Julia Gámez Martin) ist der Ersatz für die tote Hauptdarstellerin; hat sie sich nach vorn  gemordet?

Verdächtig ist auch der umtriebige Inspizient. Christoph Rinke begeistert, spielt so komisch und echt, als habe er bei real existierenden Inspizienten abgeschaut. Schade, dass er zu früh hinterhältig dahingerafft wird.

Neben dem notorisch böswilligen Theater-Kritiker (Helge Tramsen) bietet das Stück noch so ansehnliche Figuren wie die biegsame Bambi (Kiara Lillian Brunken) und ihren Tanzpartner (Sascha Stead) sowie mit Niki (Corinna Ellwanger) eine recht undurchsichtige Darstellerin.

Theater Münster / Kriminal Musical Curtains - Ermittler imaginiert Täterprofil © Oliver Berg

Theater Münster / Kriminal Musical Curtains – Ermittler imaginiert Täterprofil © Oliver Berg

Ihr erliegt der freundliche Kommissar Cioffi (Boris Leisenheimer), der zwecks Aufklärung der Mordserie das Ensemble im Theater  kaserniert hat. Er entpuppt sich als Musical-Afficionado, übernimmt unauffällig die Regie, bringt nicht nur den Laden auf Vordermann und entlarvt den Täter, sondern findet auch die Frau, die seinem tristen Alltag zwischen Café morgens und Bistro abends die häusliche Wärme zu geben willig ist.

Was wäre das alles aber ohne den von Inna Batyuk einstudierten Chor und das hinreißende Ballett (Choreographie: Annette Taubmann), das der manchmal etwas statischen Handlung so richtig Schwung verleiht, angetrieben vom breit strahlenden Broadway-Sound, den Thorsten Schmid-Kapfenburg aus dem Orchestergraben aufsteigen lässt.

Weil recht anhörbar gesungen und ansehnlich getanzt wird, applaudierte nach etwa drei Stunden ein gut unterhaltenes Publikum allen Beteiligten.

Theater Münster; Kriminal Musical Curtains: Die nächsten Termine: 29.3., 8.,11. und 13.4.2017 jeweils 19.30 Uhr, am 2.4.2017 15.00 Uhr.

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Bonn, Theater Bonn, Attila von Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 08.03.2017

März 8, 2017 by  
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Theater Bonn

Theater Bonn © Thilo Beu

Theater Bonn © Thilo Beu

Wohin wir schaun, ist Feuer, Flucht und Mord

Hilsdorf treibt Verdis Oper Attila das Erhabene der Gewalt aus

Von Hanns Butterhof

Rauch einer niedergebrannten Stadt treibt durch den Innenhof eines zerschossenen Palazzos. Unter dem Hohngelächter einer verrohten Soldateska wird einem Gefangenen die Kehle durchgeschnitten, ein weiterer wird gefoltert. Wie ein heutiges Bekennervideo beginnt Giuseppe Verdis Oper Attila von 1846 in der Regie von Dietrich W. Hilsdorf an der Oper Bonn.

Theater Bonn / Attila wird Odabella als Beute zugeführt © Thilo Beu

Theater Bonn / Attila wird Odabella als Beute zugeführt © Thilo Beu

Deutlich versteht Hilsdorf den Attila Verdis anders als der Komponist. Diesem ging es in der Zeit des „Risorgimento“, dem 1831 revolutionär ausgebrochenen Kampf für die Einheit Italiens und gegen jede Fremdherrschaft im Land, um das Erwecken nationaler Aufstands-Begeisterung. Dazu schien ihm die Geschichte der italienischen Fürstentochter Odabella geeignet, die ihr Vaterland von den Hunnen befreit, indem sie deren König Attila tötet, als dieser sich anschickt, Italien zu erobern.

In Hilsdorfs Interpretation des Attila gibt es nichts begeisternd Erhabenes an dieser historisch nicht verbürgten, auf der Tragödie „Attila, König der Hunnen“ von Zacharias Werner beruhenden Handlung. Auch die Heldin Odabella ist für ihn keine Freiheitskämpferin, sondern nur eine Mörderin mehr in einer Welt voll Feuer, Flucht und Tod.

Der Attila, wie ihn Franz Hawlata zeichnet, ist ein ausgebrannter Mann, der seiner Rolle als Werkzeug himmlischer Beschlüsse nicht mehr glaubt. So lässt er sich von einem Traum ins Bockshorn jagen, in dem ihm der Römische Bischof (Leonard Bernad) die Eroberung Roms verbietet. Als dieser dann tatsächlich auf einer Art Papamobil angerollt kommt und das Verbot wiederholt, wirft sich Attila in den Staub, und selbst die als Engelchen verkleideten Kinder, die den Bischof begleiten, lachen darüber.

 Theater Bonn / Attila - Odabella hat Attila getötet © Thilo Beu

Theater Bonn / Attila – Odabella hat Attila getötet © Thilo Beu

Auch Ezio (Ivan Krutikov), der militärische Gegenspieler Attilas, der ihn schon auf den Katalaunischen Feldern geschlagen hatte, ist keine Lichtgestalt. Unbeherrscht schüttet der römische Unterhändler Wein in sich hinein, sein Angebot an Attila, ihm selber Italien zu übrlassen, entspringt nicht der Liebe zu seinem Land, sondern seinem Ehrgeiz. Der hinterhältige, letztlich siegreiche Angriff auf die Hunnen ist nicht seine Idee.

Auch der Adlige Foresto (George Oniani) ist alles andere als ein Held. Zwar zeigt er den Überlebenden der eroberten Stadt in einer für die Handlung belanglosen, aber musikalisch beeindruckenden Szene mit nächtlichem Gewitter und strahlendem Sonnenaufgang den Weg in ein neues Leben. Aber er blickt sonst nicht über sich selber hinaus. Seine Verlobte Odabella wünscht er sich lieber tot als in der Hand der Hunnen, und sein missglückter Versuch, Attila zu vergiften, entspringt seiner Eifersucht, als er vermeint, Odabella sei die Mätresse des Hunnenkönigs.

Nur Odabella (Yannick-Muriel Noah) zeigt in ihrer Handlungsweise Größe. Von Beginn an, als sie sich von Attila sein Schwert erbittet, schwebt ihr eine Tat wie die der biblischen Judith an Holofernes vor. Aber es geht ihr nicht um die Befreiung Italiens, sondern um Rache für ihren Vater, den Attila töten ließ. Diese Rache lässt sie sich auch durch Foresto nicht aus der Hand nehmen. Sie vereitelt dessen Giftanschlag auf Attila, um diesen umso gewisser zu töten. So reiht sie sich ein in die unendliche Kette der Mörderinnen, die unendlich tiefer in die Geschichte hinabführt als nur bis zu Judith, an deren Mord an Holofernes Hilsdorf schon während der Ouvertüre mit einem lebenden Bild erinnert.

Theater Bonn / Attila - Yannick-Muriel Noah ist Odabella © Thilo Beu

Theater Bonn / Attila – Yannick-Muriel Noah ist Odabella © Thilo Beu

In dieser Welt des Schlachtens gibt es nichts Erhabenes, grotesk läuft das Menschliche so neben dem Unmenschlichen her. Die Soldaten stillen ihren Hunger an einer Frittenbude mit Fernsehprogramm, Attilas Bursche Uldino (Jonghoon You) öffnet seinem hungrigen Feldherrn eine Raviolidose und Ezio drückt der Schuh so, dass er ihn im Schlafzimmer Attilas kurz vor dessen Ermordung umständlich ausziehen muss.

Hilsdorfs Lesart der Oper, die sich mit der Bühne Dieter Richters und den überzeitlichen Kostümen Renate Schmitzers zwanglos aufs Heute bezieht, ist insgesamt schlüssig, ohne im Einzelnen voll zu überzeugen oder den Klamauk zu scheuen. Umfassend begeisternd ist die musikalische Seite der Aufführung. Aus einem gleichermaßen gut besetzten Ensemble ragt Yannick-Muriel Noah als eine sehr variable Odabella heraus. Ihre dramatische Schmäh-Arie verbindet wunderbar kriegerischen Ausdruck und Schönklang, und ihre lyrische Klage um ihre Toten ist herzzerreißend. Der Ezio Ivan Krutikovs erscheint mit kräftigem, warmen Bariton stimmlich schon von vornherein als Sieger über Attila, den Franz Hawlata, vielleicht rollenbedingt, recht zurückgenommen singt; erst nach seinem Traum, auf dem Weg nach Rom aufgehalten zu werden, blüht er auf, während George Oniani als Foresto mit seinem klaren, kräftigen Tenor und einer Spur Italianitá den ersten Zwischenbeifall erhält.

Will Humburg am Pult des Beethoven Orchesters Bonn entfesselt begeisternd kraftvoll die ganze Dramatik der Partitur, setzt die naturlyrisch weichen von den scharfkantigen sozialen Passagen krass ab. Sein engagiertes Dirigat, dem das Orchester und der von Marco Medved gut einstudierte, doch bei der geforderten Gesangsgeschwindigkeit oft schwer verständliche Chor willig folgen, bekräftigt Hilsdorfs Sicht auf eine Welt voller Gewalt, die nichts Erhabenes hat, und in der nur noch die Natur wo nicht gut, so doch schön ist.

Theater Bonn:  Attila von Giuseppe Verdi, die nächsten Termine: 19. 3. 18.00 Uhr, 30. 3., 12. 5., 3., 17. und 28. 6.2017 jeweils 19.30 Uhr.

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Osnabrück, emma – Theater, Dantons Tod von Georg Büchner, IOCO Kritik, 08.03.2017

März 8, 2017 by  
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Theater Osnabrück

Osnabrück / Theater am Domhof © Marius Maasewerd

Osnabrück / Theater am Domhof © Marius Maasewerd

 Dantons Tod von Georg Büchner

Wenn das Private politisch tödlich wird
Revolutionspanorama als psychologisches Kammerspiel

Von Hanns Butterhof

emma Theater Osnabrück / Die pralle Lebenslust der Kommune © Uwe Lewandowski

emma Theater Osnabrück / Die pralle Lebenslust der Kommune © Uwe Lewandowski

Wenn es in Georg Büchners Revolutionsdrama Dantons Tod der Kommune Dantons buchstäblich an den Kragen geht, sitzt das Publikum so dicht um die Spielfläche, als gehörte es dazu; es bekommt zur gerade lautstark abgehenden Party sogar ein Schnäpschen gereicht. In der Nahperspektive von Regisseur Alexander Charim verengt sich Büchners politisches Breitwand-Panorama der Französischen Revolution im emma-theater fesselnd auf ein psychologisches Kammerspiel.

Alexander Charim und sein Ausstatter Ivan Bazak wollen deutlich kein Illusionstheater. Leere Türrahmen trennen Wohn- und Schlafzimmer einer 68er Kommune, über eine flache Reihe von Ziegelsteinen gelangt man in die Küche mit Che-Poster an der Wand, wo später Robespierre zwanghaft seine Silberlöffel glänzend wichsen wird. Wann und wo eine Szene spielt, wird angesagt.

emma Theater Osnabrück / Die letzte Zigarette vor der Guillotine © Uwe Lewandowski

emma Theater Osnabrück / Die letzte Zigarette vor der Guillotine © Uwe Lewandowski

Im Zentrum des stark gekürzten und auf nur vier Schauspieler und zwei Schauspielerinnen konzentrierten Stücks stehen die Antipoden Danton und Robespierre. Die Nebenfiguren sind nur schlaglichtartig charakterisiert: Die freier Liebe und Ideen anhängenden Kommunarden, der idealistische Desmoulins (Valentin Klos), der Theoretiker Lacroix (Thomas Kienast), die sanften Julie (Helene Stupnicki) und die mit vollem Körpereinsatz liebende Lucille (Monika Vivell) stehen dem kalten Ideologe St. Just (auch Thomas Kienast) auf Seiten Robespierres gegenüber.

Janosch Schulte als Danton ist von Beginn an gedankenblass angekränkelt. Selbst wenn er kommunekuschelig mit allen im Bett liegt oder mit der Grisette Marion (ebenfalls Monika Vivell) verkehrt, steht er wie neben sich. Schulte macht eindringlich den Grund seiner letztlich für ihn und seine Anhänger tödlichen Handlungsunfähigkeit deutlich : Seit er nicht mehr an die Berechtigung dafür glaubt, als Justizminister der jungen revolutionären Republik die gefangenen Monarchisten hinrichten zu lassen, zweifelt er grundsätzlich am Sinn allen Handelns. Aus dem Partylöwen Danton ist ein Melancholiker geworden.

emma Theater Osnabrück / Dantons Kommune im Gruppenbett © Uwe Lewandowski

emma Theater Osnabrück / Dantons Kommune im Gruppenbett © Uwe Lewandowski

Auch sein Gegenspieler Robespierre, von dem Stefan Haschke ein fesselndes Portrait zeichnet, ist kein selbstbewusster Tatmensch. Er steigert sich erst durch laute Zustimmung in seinen schreienden Extremismus hinein. Über eigene Skrupel wegen seines Terrors lässt er sich von Scharfmachern wie St. Just (ebenfalls Thomas Kienast) hinwegtragen. Weil der asketische Saubermann aber seine Sexualität nicht unter Kontrolle bekommt, wendet der seinen Selbsthass gegen Danton, den er als lustvoll in sich ruhenden Lebemann verkennt. Aus diesem Missverständnis wird das Private tödlich politisch. Robespierre liefert Danton und Genossen der Guillotine aus, ihre liebenden Frauen folgen ihnen in den Tod.

Das engagierte Ensemble und Büchners überwältigende Sprache machen Dantons Tod  in Charims interessanter Deutung zu einem tollen Theatererlebnis.

Dantons Tod im emma – Theater, Osnabrück: Die nächsten Termine: 11., 14., 21. und 26.3., jeweils 19.30 Uhr

 Theater im Domhof – Karten Hier :
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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Il ritorno d’Ulisse in patria, 04.03.2017

Februar 23, 2017 by  
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

  Il ritorno d’Ulisse in patria von Claudio Monteverdi

Die Heimkehr des Odysseus:  Start  Monteverdi-Zykluss 

Premiere des neu inszenierten Kriegsheimkehrer-Dramas ist Samstag, 4. März 19 Uhr   – und zugleich der Beginn des Monteverdi-Zyklus’ der Oper des NTM, der sich über die kommenden Spielzeiten erstreckt. Weitere Vorstellungen am 7., 9., 22. und 24. März sowie am 1., 3., 20. und 22. April 2017.

Claudio Monteverdi Grabplatte  © IOCO

Claudio Monteverdi Grabplatte © IOCO

Ein Weltenrund, bewegt von den Göttern, ist das Zentrum von Claudio Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria/ Die Heimkehr des Odysseus in der Regie von Markus Bothe, mit einem spektakulären Bühnenbild von Robert Schweer und den Kostümen von Justina Klimczyk. Nach langem Stillstand während der Wartezeit Penelopes auf ihren Mann Ulisse setzt es sich nach dessen Heimkehr wieder in Bewegung und bringt Sänger und Musiker in immer neue Konstellationen zueinander.

Vom Cembalo aus dirigiert der Barockspezialist Jörg Halubek, Preisträger des französischen Schallplattenpreises Diapason d’Or, das Gastorchester il Gusto Barocco, das auf historischen Instrumenten musiziert. Als Ulisse ist Nikola Diskic  zu erleben, Penelope ist Marie-Belle Sandis, Telemaco ist David Lee, Melanto und Amor ist Eunju Kwon, Eurimaco ist Raphael Wittmer, Iro ist Uwe Eikötter, Minerva und Fortuna gibt Ludovica Bello, Eumete ist Christopher Diffey, die Phäaken sind Valentin Anikin, Pascal Herington (Opernstudio) und Ilya Lapich (Opernstudio), Tempo und Nettuno ist Bartosz Urbanowicz und Giove gibt Christoph Wittmann (Gast). PMNThMa

Die Heimkehr des Odysseus:  Premiere Samstag, 4. März 19 Uhr, Weitere Vorstellungen am 7., 9., 22. und 24. März sowie am 1., 3., 20. und 22. April 2017.

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