Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, PREMIERE Eine Winterreise, 07.10.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

PREMIERE »Eine Winterreise«

Ballett von Tim Plegge
Musik von Hans Zender nach Franz Schubert

Premiere am 7. Oktober 2017 um 19.30 Uhr im Großen Haus
Die nächsten Vorstellungstermine: 11. und 12. Oktober 2017 um 19.30 Uhr

Mit der ersten Ballettproduktion in der Spielzeit 2017.2018 begibt sich Ballettdirektor Tim Plegge choreografisch auf Reisen. Kurze Episoden fügen sich darin an die Struktur des Liederzyklus von Franz Schubert an und folgen dem Charakter der komponierten Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender. »Eine Winterreise« erzählt vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus der kontemplativen Auseinandersetzung mit sich selbst entstehen kann.
Das Ballett steht in der Tradition von Plegges Handlungsballetten, verlässt jedoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration.
In den Kostümen von Judith Adam und dem Bühnenbild von Sebastian Hannak schwingen in dem Ballett Fragen nach Werden und Vergehen. Einsamkeit, Sehnsucht nach Liebe und Trost verweben sich zu einem großen Tableau menschlicher Emotionen.

Musikalische Leitung Benjamin Schneider Choreografie Tim Plegge Bühne Sebastian Hannak Kostüm Judith Adam Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback
Ensemble des Hessischen Staatsballetts
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Tango-Konzert, 03.10.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

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Tango-Konzert mit »Ciudad Baigón« im Kleinen Haus und »Salón Tango« am 3. Oktober im Theaterfoyer

Am Dienstag, den 3. Oktober 2017 um 19 Uhr gastiert das Ensemble »Ciudad Baigón« mit einem Tango-Konzert im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Auf seiner Jubiläumstour zum 10-jährigen Bestehen spielt das Ensemble klassische Arrangements und eigene Kompositionen mit kraftvollem Rhythmus und ausdrucksstarkem Gefühl im Canto, interpretiert durch die eindringliche Stimme von Sänger Julián Bruno.

Ab 21 Uhr findet im Foyer des Großen Hauses eine weitere Ausgabe des »Salón Tango« mit Tanzlegende Gabriel Sala und Live-Musik statt. Ein Kombiticket für das Konzert mit »Ciudad Baigón« und »Salón Tango« ist für 28 Euro erhältlich.

Die nächste Veranstaltung der Reihe »Salón Tango« findet am Freitag, den 8. Dezember statt.


Konzert »Ciudad Baigón«
Dienstag, 3. Oktober
19 Uhr bis 20.30 Uhr
Kleines Haus
Eintritt 19,80 Euro


»Salón Tango«
Dienstag, 3. Oktober
21 Uhr bis 1 Uhr
Theaterfoyer Großes Haus
Eintritt 15,40 Euro

Kombiticket 28 Euro
Karten sind telefonisch unter 0611.132 325, an der Theaterkasse oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater,  URAUFFÜHRUNG „Schönerland“ von Soren Eichberg, 16.09.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

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 »Schönerland« von Soren Nils Eichberg

Oper in 10 Bildern, Libretto Therese Schmidt

Premiere Schönerland 16. September 2017 19.30 Uhr; weitere Vorstellungen 29.9.; 3.10.; 8.10.; 14.10.;19.10.; 25.11.2017

Schönerland handelt von der Suche nach Heimat. Dabei geht es nicht nur um den Verlust von Heimat und die Identitätssuche bei Flüchtenden, sondern auch um die Veränderungen auf Seiten der Empfangenden, Erschütterungen ihrer Lebenswelt und Nachempfinden der Heimatlosigkeit.

Søren Nils Eichberg hat nach der Kammeroper Glare (Royal Opera House) mit Schönerland seine erste große Choroper geschrieben und dafür unter anderem auch Inspiration in der dänisch-deutschen Emigrationsgeschichte seiner eigenen Familie gefunden. Er war 2017 für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert.

Die Partie des Intendanten übernimmt Thomas de Vries, der in dieser Spielzeit auch als Alberich in Götterdämmerung und als Biterolf in Tannhäuser zu sehen ist. Erik Biegel, zuletzt als Mime in Das Rheingold, ist als Komponist zu erleben. Britta Stallmeister, bis 2015 Mitglied im Ensemble der Oper Frankfurt, singt die Partie der Stückeschreiberin. Die griechische Sopranistin Eleni Calendos ist Saida (Deutschland-Debüt), Aaron Cawley (Erik in »Der fliegende Holländer«) ist Dariush. Romina Boscolo (Erda in »Das Rheingold«) übernimmt die Partie der Aliyah, Florian Küppers ist Omid. Andrea Baker (Amme in »Die Frau ohne Schatten«) ist Kader und der syrische Schauspieler Feras Zarka übernimmt die Sprechrolle des Syrers.

Musikalische Leitung Albert Horne, Inszenierung Johanna Wehner Bühne Volker Hintermeier Kostüme Miriam Draxl Licht Klaus Krauspenhaar Dramaturgie Katja Leclerc

Intendant  Thomas de Vries, Komponist Erik Biegel, Stückeschreiberin Britta Stallmeister, Saida (Die Glückliche) Eleni Calenos Dariush (Das Gute festhalten) Aaron Cawley Aliyah (Die Erhabene, Frieden) Romina Boscolo Omid (Die Hoffnung) Florian Küppers Kader (Das Schicksal) Andrea Baker Der Syrer Feras Zarka 3 Frauen Radoslava Vorgic, Jessica Poppe, Hyemi Jung 3 Männer / 3 Schlepper Keith Stonum, Frederic Mörth, Philipp Mayer

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden; PMHStthWi

 

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere Carmen, 01.06.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

  CARMEN von Georges Bizet (1838 – 1875)

Libretto: Henri Meilhac und Ludovic Halévy, nach der Novelle von Prosper Mérimée
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere 1. Juni 2017 um 19.30 Uhr, weitere Vorstellungstermine am 14. und 16. Juni 2017, jeweils um 19.30 Uhr

Mit dem Austausch-Gastspiel Carmen wird die Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Darmstadt fortgesetzt. Das Staatsorchester Darmstadt spielt unter der Leitung von Will Humburg, GMD des Staatsorchesters Darmstadt. Die Inszenierung stammt von Sandra Leupold.

Die Titelpartie der Carmen übernimmt Stella Grigorian. Tamara Gura singt am 14. Juni die Partie der Carmen. Thomas Blondelle ist Don José. Als Gast von der Deutschen Oper Berlin wird er in Wiesbaden u.a. auch als Lenski (»Eugen Onegin«) und Loge (»Das Rheingold«) gefeiert. Krzysztof Szumanski ist als Escamillo zu erleben. Nicolas Legoux übernimmt die Partie des Zuniga. Katharina Persicke singt Micaëla, Jana Baumeister ist Frasquita und Amira Elmadfa übernimmt die Partie der Mercédès.

Musikalische Leitung Will Humburg Inszenierung Sandra Leupold Bühne Stefan Heinrichs Kostüme Mechthild Feuerstein Einstudierung Chor Thomas Eitler-de Lint Einstudierung Kinderchor Elena Beer Dramaturgie Mark Schulze Steinen

Mit: Carmen Stella Grigorian/Tamara Gura Don José Thomas Blondelle Micaëla Katharina Persicke Escamillo Krzysztof Szumanski Zuniga Nicolas Legoux Frasquita Jana Baumeister Mercédès Amira Elmadfa Dancaïro David Pichlmaier Moralès Oleksandr Prytolyuk Remendado Minseok Kim Andrès Juri Lavrentiev,  Chor & Jugendchor des Staatstheaters Darmstadt, Staatsorchester Darmstadt, Statisterie Staatstheater Darmstadt

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