Weimar, Deutsches Nationaltheater Weimar, Hasko Weber Intendant bis 2023, IOCO Aktuell, 05.01.2017

Deutsches Nationaltheater Weimar

Deutsches Nationaltheater Weimar © Ricarda Porzelt

Deutsches Nationaltheater Weimar © Ricarda Porzelt

Hasko Weber – DNT Intendant bis 2023

Deutsches Nationaltheater: Goethe, Schiller, Liszt, Hummel….

Hasko Weber (*1963), seit 2013 Intendant des Deutschen Nationaltheater und der Staatskapelle Weimar, kurz DNT, hat seinen Vertrag bis 2023 verlängert. Staatssekretärin Dr. Babette Winter:Es ist für die Kultur in Thüringen ein guter Tag und mir eine persönliche Freude, dass dem Theater mit Hasko Weber ein kreativer Intendant und unermüdlicher Streiter erhalten bleibt. Dadurch wird es möglich, die 2013 erfolgreich begonnene Entwicklung des Theaters in der bewährten Zusammenarbeit fortzusetzen – die sich in einer hohen Qualität der Aufführungen und Inszenierungen ebenso zeigt wie in den stetig gewachsenen Zuschauerzahlen.

Deutsches Nationaltheater Weimar © Thomas Müller

Deutsches Nationaltheater Weimar © Thomas Müller

Das Deutsche Nationaltheater mit 860 Plätzen bietet neben dem großen Namen im Zentrum der thüringischen Kleinstadt Weimar ein ungewöhnlich breites Programm. 816 Vorstellungen, Lesungen, Konzerte in 2015/16: Von Richard Wagners großer Oper Die Meistersinger reichte die Programmvielfalt bis zum Klassenzimmerstück „Deine Helden meine Träume“.

41 Inszenierungen, darunter 19 Neuproduktionen, wurden in den verschiedenen DNT- Spielstätten gezeigt, 30 große Konzerte spielte die Staatskapelle Weimar neben Kammerkonzerten und Matineen. Mit 402 Mitarbeitern ist das DNT in Weimar ein großer Arbeitgeber. Die hohe Besucherzahl von rund 207.000 der Spielzeit 2015/16 in Weimar und auf Gastspielen bzw. Gastkonzerten sind Beleg, daß das DNT, ähnlich der Semperoper in Dresden, überregional hohe Wertschätzung genießt. Seit 2014 richtet das DNT auch das Kunstfest Weimar, Thüringens größtes und bekanntestes Festival für zeitgenössische Künste aus, im August jeden Jahres viele Besucher nach Weimar zieht.

Deutsches Nationaltheater Weimar / Denkmal Schiller - Goethe vor dem DNT © Thomas Müller

Deutsches Nationaltheater Weimar / Denkmal Schiller – Goethe vor dem DNT © Thomas Müller

Das DNT besitzt eine hinreißende Aura: Es ist eines der geschichtsträchtigsten Theater im deutschen Sprachraum: Johann Wolfgang von Goethe eröffnete 1791 als Intendant das Hoftheater Weimar (Vorgänger des heutigen Nationaltheaters) mit August Wilhelm Ifflands Schauspiel Die Jäger. 26 Jahre, bis 1817 blieb Goethe Intendant des Hauses, vergrösserte es 1798 auf 1.000 Plätze und schuf in 4.800 Vorstellungen ästhetische wie humanitäre Maßstäbe für die Kultur im deutschen Sprachraum. Friedrich Schiller, mit Goethe lange bekannt (Goethe 1788: „Er wird von Personen die ihn kennen auch von Seiten des Charackters und der Lebensart vortheilhaft geschildert„), zog 1799 nach Weimar und inszenierte am Hoftheater bis zu seinem frühen Tod 1805 viele seiner Werke. Franz Liszt wiederum kämpfte in Weimar als Kapellmeister von 1848 bis 1858 darum, der „Ära der Literatur“ eine „Ära der Musik“ folgen zu lassen. 1850 setzte Liszt die Uraufführung der Oper Lohengrin des steckbrieflich gesuchten Dresdner Kapellmeister Richard Wagners durch. Richard Strauss leitete 1889 bis 1894 die Geschicke der Staatskapelle Weimar, des ältesten Orchester Deutschlands. 1491 von Kurfürst Friedrich III. als Hofkapelle gegründet wird die Staatskapelle Weimar als bedeutendstes Orchester Thüringens seit 2016 von dem Ukrainer Kirill Karabits geleitet. Die kulturelle Bedeutung des DNT für den deutschen Sprachraum ist inzwischen geschrumpft. Doch die faszinierende wie prägende Geschichte Weimars, ihre große Bedeutung im deutschen Kulturraum die Stadt bleibt bestehen. Das DNT ist wichtiger Transmissionsriemen, welcher die kulturelle Botschaft Weimars über die Grenzen Thüringens hinaus transportiert.

Deutsches Nationaltheater Weimar / Hasko Weber und DNT - Ensemble © Thomas Müller

Deutsches Nationaltheater Weimar / Hasko Weber und DNT – Ensemble © Thomas Müller

Hasko Weber, ein „Kind des Ostens wie des Sprechtheaters“, wird das DNT bis 2023 leiten: Geboren 1963 in Dresden studierte er von 1985 bis 1989 Schauspiel an der Theaterhochschule HANS OTTO in Leipzig. An den Städtischen Bühnen Karl-Marx-Stadt Chemnitz wurde er 1989 von dem Intendanten Gerhard Meyer als Schauspieler und Regisseur engagiert. Im selben Jahr gründete er dort die »Dramatische Brigade«, die als selbständige Gruppe mit Anbindung an das Schauspielhaus arbeitete und bereits mit ihrer ersten Produktion künstlerisch und politisch Aufsehen erregte.

Blick über die Dächer von Weimar © Maik Schuck

Blick über die Dächer von Weimar © Maik Schuck

1990 arbeitete Hasko Weber erstmals am Staatsschauspiel Dresden, wo er für die folgenden zwei Jahre als Schauspieler mit Regieverpflichtung engagiert wurde. 1993 vertraute der Intendant Prof. Dieter Görne dem 29-Jährigen die Position des Schauspieldirektors an, in der er acht Jahre, bis 2001, das Ensemble und die Ästhetik des Staatsschauspiels Dresden prägte. Es folgten Arbeiten als freier Regisseur unter anderem in Karlsruhe, Lübeck, Mannheim, Saarbrücken, Tübingen und Wuppertal. Intendant Friedrich Schirmer holte ihn 2002 an das Schauspiel der Staatstheater Stuttgart, wo er ein Jahr später Hausregisseur wurde. Von 2005 bis 2013 war Hasko Weber Intendant des Schauspiel Stuttgart. Unter seiner Leitung erwarb das Haus den Ruf als gesellschaftlich und politisch engagiertes Theater für die Stadt und wurde 2006 in den Kritikerumfragen zum Theater des Jahres gekürt. Neben Gastregien am Berliner Ensemble (Intendant: Claus Peymann) und am Teatre Romea in Barcelona (Intendant: Calixto Bieito) konzentrierte Hasko Weber sich auf Ensemblepflege am eigenen Haus. Er inszenierte zeitgenössische Stücke, unter anderem Uraufführungen von Martin Heckmanns und Sibylle Berg, auch Stücke von Bertolt Brecht, Heiner Müller oder Klasik von Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller.

Deutsches Nationaltheater Weimar / Zuschauerraum © Thomas Müller

Deutsches Nationaltheater Weimar / Zuschauerraum © Thomas Müller

Seit der Spielzeit 2013/14 ist Hasko Weber Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar.  Er inszenierte Goethes Faust, eine Uraufführung im Musiktheater (Vom Lärm der Welt, Text: Christian Lehnert / Musik: Sven Helbig) sowie eine Uraufführung von Juli Zeh (Mutti) und Schillers Wallenstein-Trilogie. Im Oktober 2015 brachte Hasko Weber Terror von Ferdinand von Schirach am Deutschen Theater Berlin zur Uraufführung. In der aktuellen Saison wird er am Schauspielhaus Bochum Max Frischs Drama Biedermann und die Brandstifter inszenieren und am DNT Weimar mit Beethovens Fidelio sein Debüt als Opernregisseur geben.   IOCO / DNT / 05.01.2017

 

Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere IPHIGENIE IN AULIS, 26.04.2013

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Großes Haus der Bühnen der Stadt Gera (rechts) Landestheater Altenburg Collage © Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen / Großes Haus der Bühnen der Stadt Gera (rechts) Landestheater Altenburg Collage © Stephan Walzl

Premiere

IPHIGENIE IN AULIS

 
Dieter Nelle inszeniert die Tragödie des Euripides
 
Mit der Premiere von „Iphigenie in Aulis“ am 26. April um 19.30 Uhr im Theater Gera beginnt ein dreiteiliger Euripides-Zyklus, der in den kommenden Spielzeiten mit „Die Troerinnen“ und „Helena“ fortgesetzt wird.
 
Die Tragödie des Euripides kommt in einer neuen Bearbeitung von Prof. Ulrich Sinn und des Regisseurs Dieter Nelle auf die Bühne. Bühne und Kostüme entwirft Mirko Hensch. Es spielen Bruno Beeke (Agamemnon), Peter Prautsch (getreuer Alter), Manuel Kressin (Menelaos), Katharina Weithaler (Klytaimestra), Nora Undine Jahn (Iphigenie), Henning Bäcker (Achill), Vanessa Rose (Chorführerin). Ihre Altenburger Premiere hat die Inszenierung am 9. Juni 18 Uhr im Landestheater.
 
Alles ist bereit für den großen Krieg der Griechen gegen Troja. Das gesamte griechische 
Theater und Philharmonie Thüringen /  Iphigenie in Aulis   © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Iphigenie in Aulis © Theater und Philharmonie Thüringen

Heer ist in Aulis versammelt, die mächtige Flotte auslaufbereit. Aber seit Wochen herrscht Flaute. Die Sonne brennt gnadenlos, die Versorgungslage wird kritisch, das Heer wird unruhig. Da verkündet der Seher Kalchas dem Führungsstab: Die Göttin Artemis hält die Winde zurück und verlangt von Agamemnon, dass er ihr seine Tochter Iphigenie opfert. Gedrängt von Odysseus und seinem Bruder Menelaos entschließt sich Agamemnon, seine Tochter ins Lager zu locken, indem er vortäuscht, sie solle Achilles heiraten. Dann aber beschleichen ihn Zweifel. Heimlich schreibt er einen Brief, in dem er seine Frau und seine Tochter auffordert, umgehend heimzukehren. Aber der Brief wird abgefangen und Iphigenie und ihre Mutter Klytämestra erreichen das Lager. Sie wollen eine Hochzeit feiern – doch Iphigenie droht der Tod.

Agamemnon ist hin und hergerissen zwischen der Liebe zu seiner Tochter und der Staatsraison. Was ist wichtiger, das Leben seiner Tochter oder das Schicksal Griechenlands? Ein verzweifelter Kampf um ihr Leben beginnt. Da meldet sich Iphigenie zu Wort und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand…
 
Krieg kostet. Nicht nur Geld – er fordert seinen Preis: In seinem letzten Stück führt

Theater und Philharmonie Thüringen /  Iphigenie in Aulis   © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Iphigenie in Aulis © Theater und Philharmonie Thüringen

Euripides unerbittlich vor, welchen Preis wir für den Krieg zu zahlen haben. Wir müssen bereit sein, das Liebste zu opfern – die eigenen Kinder, die Familie, unsere Menschlichkeit. Krieg fordert Menschenopfer. Diese ebenso einfache wie brutale Tatsache kann auch durch politische Manöver nicht geleugnet werden. Aber wann sind wir zu einem Menschenopfer bereit? Gibt es etwas, für das es sich lohnt, einen Menschen zu opfern? Ist nicht doch das Gemeinwohl wichtiger als der Einzelne?

 
Dieter Nelle wurde 1958 in Neumünster geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Von 1988 bis 1992 war Nelle Dramaturg und Regisseur in Ingolstadt, anschließend für eine Spielzeit in Münster, danach freier Regisseur und Schauspiellehrer in München.
 
1996 bis 2000 war er Dramaturg und Regisseur am Staatstheater Stuttgart. Ab 1997 war er bis 2001 gleichzeitig Lehrbeauftragter an der Akademie der schönen Künste, Stuttgart, bei Professor Jürgen Rose, Bühnenbild. Seit 2000 arbeitet Nelle als freier Regisseur in München, Bozen, Stuttgart und Würzburg.
 
Von 2003 bis 2011 enge Zusammenarbeit mit dem Theater HALLE 7 in München. Neben Stückentwicklungen inszenierte er dort ausschließlich Stücke der Gegenwartsdramatik.
 
In Stuttgart arbeitet er seit 2006 immer wieder mit dem Studio Theater Stuttgart zusammen, das 2011 und 2012 von der Zeitschrift Deutsche Bühne zum besten Stuttgarter Off-Theater gekürt wurde.
 
Am Forum Theater Stuttgart entstanden seit 2008 zahlreiche Inszenierungen, zuletzt u.a. „Richard II“ von Shakespeare, „Biografie“ von Max Frisch und „Elektra“ in einer eigenen Übertragung nach Sophokles.
 
2011 kam es erstmals zu einer Zusammenarbeit mit „Lokstoff – Theater im öffentlichen Raum Stuttgart“
 
2009 gründete er die Gruppe „zwischenraum 48°“. In Kooperation mit dem Stadttheater Landsberg entstanden 2009 Neil Labutes „Helter Skelter / Ich mag dich wirklich“, 2011 „Eine Sommernacht“ von David Greig und Gordon McIntyre in einer Kooperation mit dem Studio Theater Stuttgart, und 2013 „Der Tulpenwahn – Ein Stück über Finanzspekulationen, Malerei und Tulpen“.
 
Am Mainfranken Theater Würzburg inszenierte er 2011 „Das Erdbeben in Chili“ von Kleist und 2013 Becketts „Warten auf Godot“.
 
Prof. Dr. Ulrich Sinn wurde 1945 in Bad Bevensen, Niedersachsen, geboren. Nach dem Studium der Klassischen Archäologie führten ihn berufliche Stationen an die Staatlichen Kunstsammlungen Kassel, die Universitäten Bonn und Augsburg sowie an das Deutsche Archäologische Institut Athen, in dessen Auftrag er von 1985 bis 2005 ein Grabungsprojekt in Olympia leitete. Von 1994 bis 2011 hatte er den Lehrstuhl für Klassische Archäologie und die Leitung der Antikensammlung des Martin von Wagner Museums der Universität Würzburg inne. Dort wirkte er von 2003 bis 2009 auch als Vizepräsident der Universität. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind die antike Religionsgeschichte, die antike Sportgeschichte und das antike Theaterwesen. Bei der Beschäftigung mit den Werken der griechischen und römischen Kunst und Kultur interessiert ihn besonders deren Aussage über das Alltagsleben und die sozialen Strukturen in den antiken Gesellschaftssystemen.
 
Schon in Würzburg war Prof. Sinn dem Mainfranken Theater seit 2004 als wissenschaftlicher Berater mit dramaturgischen Aufgaben verbunden.
 
MATINEE im Lindenau-Museum
 
Vom 16. März bis 9. Juni ist im Altenburger Lindenau-Museum die Ausstellung „Dionysos: Gott des Weines – Hüter des Theaters“ zu sehen. Deshalb wird am Sonntag, 14. April, 11 Uhr nach Altenburg zur MATINEE ins Lindenau-Museum eingeladen. Denn sowohl für das Publikum als auch für die Akteure auf der Bühne bietet die Anschauung antiker Bildkunst die Möglichkeit, tiefer in die Gedankenwelt der Antike vorzudringen. Prof. Sinn wird selbst eine Führung durch die Ausstellung übernehmen und wenn gewünscht, kann man sich mit der Altenburger Tourismus GmbH anschließend noch auf eine Stadtführung durch Altenburg begeben. Aber natürlich liegt der Schwerpunkt zur MATINEE auf der Inszenierung IPHIGENIE IN AULIS. Das Regieteam wird seine Konzeption vorstellen und die Schauspieler Ausschnitte aus der Tragödie des Euripides.
 
 
Vorstellungstermine:
Gera 26. April, 4. und 10. Mai, 7. Juni, jeweils 19.30 Uhr
Altenburg 9. Juni 18 Uhr, 15. Juni 19.30 Uhr
 
Theater und Philharmonie Thüringen – Gera – Alle Karten Hier :
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Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

Köln, Oper Köln, Pikante Umbesetzung in MY FAIR LADY, 27.10.2012

Juli 11, 2012 by  
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Oper Köln

Uwe Eric Laufenberg durch Klaus Schreiber ersetzt:
Als Professor Henry Higgins in Kölner »My Fair Lady«

Pikante Umbesetzung: Also freut sich die Oper Köln mitteilen zu können, dass, als Ersatz für den kürzlich entlassenen Intendanten Uwe Eric Laufenberg der bekannte Theater und TV-Schauspieler Klaus Schreiber die Partie des Professor Henry Higgins in der Inszenierung »My Fair Lady« von Dietrich W. Hilsdorf (Premiere am 27. Oktober 2012 in der Oper am Dom) übernehmen wird. Der ehemalige Kölner Intendant Uwe Eric Laufenberg hatte ursprünglich geplant, die Partie des Professor Higgins der Kölner My Fair Lady-Produktion selbst zu spielen. Aufgrund der Ende Juni lautstark und fristlos erfolgten Entlassung von Uwe Eric Laufenberg mußte kurzfristig Ersatz beschafft werden: Klaus Schreiber ist der, wenn auch sehr würdige, Ersatz.

Klaus Schreiber tritt seit 1983 an den großen Bühnen Deutschlands auf. An renommierten Häusern wie dem Schauspielhaus Bochum, dem Thalia Theater Hamburg, dem Staatstheater Stuttgart und dem Düsseldorfer Schauspielhaus arbeitete er u. a. mit den erfolgreichen Regisseuren Martin Kušej, Katharina Thalbach und Dietrich W. Hilsdorf. Auch dem Fernsehpublikum ist kein Klaus Schreiber kein Unbekannter, so war er beispielsweise in verschiedenen „Tatort“-Folgen, zahlreichen TV-Serien und im Kinofilm „Das Wunder von Bern“ zu sehen. Zurzeit spielt Klaus Schreiber zusammen mit Stefan Kurt und Jan Josef Liefers in einem Theaterstück mit Musik an der Staatsoper Berlin unter der Regie von Jürgen Flimm.

Kartentelefon 0221.221 28400 | Fax 0221.221 28249
Montag bis Freitag 10 bis 19.30 Uhr, Samstag 11 bis 19.30 Uhr
Theaterkasse im Opernhaus (Offenbachplatz)
Montag bis Samstag 10 bis 19 Uhr
Internet: www.operkoeln.com | tickets@buehnenkoeln.de

Pressemeldung Oper Köln