Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Spielplan September 2017

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Eduard von Winterstein Theater


 Naturbühne Greifensteine


Sa 2.9. 15.00 Die Geschichte vom Kleinen Muck
Ein Musiktheaterstück für Kinder nach Wilhelm Hauff
von Hans-Hermann Krug
Musik von Hans Auenmüller


So 3.9. 10.30 Ronja Räubertochter
von Astrid Lindgren
für die Bühne bearbeitet von Barbara Hass

17.00 Sissy
Singspiel von Ernst und Hubert Marischka
Musik von Fritz Kreisler


Eduard-von-Winterstein-Theater


Sa 16.9. 14.00 Theaterfest zur Eröffnung der 125. Spielzeit rings ums Theater

15.00 spielraum Studiobühne
Märchenpuzzel mit der Theaterratte Ursula
Figurentheater Cornelia Fritzsche – ab 4 Jahren

20.00 Warum die Zitronen sauer sind Studiobühne
Ein Heinz-Erhadt-Abend


So 17.9. 15.00 Wie im Himmel
Schauspiel nach dem Film von Kay Pollak
Deutsch von Jana Hallberg


Mo 18.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert
Bed?ich Smetana: Mein Vaterland
Sechs sinfonische Dichtungen


Fr 22.9. 20.00 Jacques Brel Studiobühne
Eine Hommage


Sa 23.9. 19.30 Peter Pan – Fliege deinen Traum!
nach James M. Barrie – von Christian Berg und Melanie Herzig
Musik von Konstantin Wecker


So 24.9. 19.00 Saison in Salzburg – Salzburger Nockerln
Operette in fünf Bildern von Max Wallner und Kurt Feltz
Musik von Fritz Raymond


Fr 29.9. 19.30 Saison in Salzburg – Salzburger Nockerln


Sa 30.9. 19.30 Wie im Himmel


Veranstaltungen außerhalb des Eduard-von-Winterstein-Theaters


Fr 1.9. 20.00 Martin Luther Bergmannssohn Kulturhaus Aue
Das Spiel vom Werden des freien Mannes


Konzertplan der Erzgebirgischen Philharmonie Aue 


So 3.9. 14.30 Märchen sagenhaft Bad Schlema
Sommer-Open-Air-Konzert


Sa 9.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert Kulturhaus Aue
Bed?ich Smetana: Mein Vaterland
Sechs sinfonische Dichtungen


Sa 30.9. 19.30 Gruselromantik Stadtsaal Fulda
Werke von Erich Wolfgang Korngold, Hugo Wolf,
Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy


Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater

 

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Bonn, Theater Bonn, Premiere RONJA RÄUBERTOCHTER, 18.06.2017

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Theater Bonn

Theater Bonn © Thilo Beu

Theater Bonn © Thilo Beu

  RONJA RÄUBERTOCHTER von Jörn Arnecke

Premiere Sonntag, 18. Juni 2017 | 18 Uhr, weitere Termine: MI 21. Jun, 18:00 Uhr | FR 23. Jun, 18:00 Uhr | DI 27. Jun, 11:00 Uhr | DO 29. Jun, 18:00 Uhr | FR 07. Jul, 18:00 Uhr | SO 09. Jul, 16:00 Uhr (Familienvorstellung)

„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“ – Dieses Motto von Astrid Lindgren trifft auch auf die Heldin ihres letzten Romans zu. Auf einer Burg im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder…

Komponist Jörn Arnecke hat eine atmosphärische Familienoper nach dem berühmten Roman von Astrid Lindgren geschaffen, die das THEATER BONN mit der Deutschen Oper am Rhein und dem Theater Dortmund im Rahmen von Junge Opern Rhein-Ruhr koproduzierte. In Tatjana Ivschinas traumhaften Bühnenbildern und liebevoll gestalteten Kostümen erzählt Regisseur Johannes Schmid die Abenteuer des Erwachsenwerdens mit viel Witz und Fantasie. Die Musikalische Leitung übernimmt 1. Kapellmeister Stephan Zilias.

Mit Junge Opern Rhein-Ruhr verfolgen das Theater Bonn und seine beiden Kooperationspartner – die Deutsche Oper am Rhein und das Theater Dortmund – das Ziel, gemeinsame Kompositionsaufträge für Kinderopern auf großer Bühne zu vergeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Marius Felix Langes VOM MÄDCHEN, DAS NICHT SCHLAFEN WOLLTE in der Spielzeit 2013/14 ist es für die zweite Auftragsoper gelungen, erstmals die begehrten Rechte für die Vertonung von Astrid Lindgrens Ronja Räubertochter zu erhalten.

Weitere Termine: MI 21. Jun, 18:00 Uhr | FR 23. Jun, 18:00 Uhr | DI 27. Jun, 11:00 Uhr | DO 29. Jun, 18:00 Uhr | FR 07. Jul, 18:00 Uhr | SO 09. Jul, 16:00 Uhr (Familienvorstellung), PMThBo

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Münster, Theater Münster, Premiere RONJA RÄUBERTOCHTER von Astrid Lindgren, 27.11.2016

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

 

RONJA RÄUBERTOCHTER von Astrid Lindgren
Familienstück für alle ab 6 Jahren/ab 1. Klasse

Premiere: Sonntag, 27. November 2016, 15.00 Uhr, weitere Vorstellungen 29.11.2016 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, 30.11.2016 11. Uhr, 1.12.2016 11.oo Uhr, 2.112.2016 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, 4.12.2016 11.00 Uhr und 13.00 Uhr, 5.12.2016 11.00 Uhr, 6.12.2016 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, 7.12.2016 11.00 Uhr, 11.12.2016 11.00 Uhr, ….

»In der Nacht als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge, ja es war eine Gewitternacht, dass sich selbst die Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken in ihre Höhlen und Schlupfwinkel verkrochen. Nur die wilden Druden liebten Gewitter mehr als jedes andere Wetter und flogen mit Geheul und Gekreisch um die Räuberburg auf dem Mattisberg.«

Bei Ronjas Geburt hatte ein Blitzschlag die Burg gespalten und einen tiefen Abgrund hinterlassen. Die Borkaräuber haben sich uneingeladen und unerwünscht in den abgespaltenen Gebäudeteil der Mattisburg eingenistet und nennen sie seither Borkafeste. Konkurrenten waren die beiden Räuberhauptmänner schon immer. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass beide Vater geworden sind. Ronja ist die Tochter von Mattis und Birk der Sohn von Borka.

Bald wird es Ronja auf der Mattisburg zu langweilig und sie erkundet alleine den Mattiswald mit seinen geheimnisvollen Wesen wie den Graugnomen, Rumpelwichten und Wilddruden. Aber auch die Borkabande treibt sich dort herum. Eines Tages trifft Ronja auf Birk. Als die Eltern erfahren, dass die beiden Freundschaft geschlossen haben, verbieten sie den Kindern sich zu sehen. Erst als es Mattis gelingt, Borkas Sohn gefangen zu nehmen spitzt sich die Situation gefährlich zu. Ronja kommt auf eine ungeheuerliche Idee, die sie um ein Haar die Liebe ihres Vaters kostet. Sie begibt sich freiwillig in die Hände Borkas. Ronja und Birk ziehen schließlich aus den zerstrittenen Elternhäusern gemeinsam in die Bärenhöhle im Wald.

Die beiden schroffen und ruppigen Väter vermissen Ihre Kinder so sehr, dass sie einwilligen, miteinander zu reden. Die Freundschaft zwischen Ronja und Birk erinnert an Romeo und Julia. Doch anders als für die Liebenden in Shakespeares Tragödie gibt es in Astrid Lindgrens Kinderbuch mit dem Sprung über den Höllenschlund ein Happy End.

Inszenierung: Thomas Hollaender, Bühne und Kostüme: Janina Mendroch
Musik: Markus Reyhani, Dramaturgie: Julia Dina Heße, Theaterpädagogik: Angelika Schlaghecken

Mitwirkende: Linn Sanders (Ronja), Carola von Seckendorff (Undis), Carolin Wirth (Lovis), Mark Oliver Bögel (Borka), Frank-Peter Dettmann (Glatzenper), Benedikt Thönes (Birk), Bálint Tóth (Kleinklipp), Helge Tramsen (Mattis)

Thomas Hollaender absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und debütierte am Schillertheater in einem Stück von und mit Peter Ustinov in der Regie von Kurt Hübner. Er spielte u.a. in der Deutschen Oper Berlin, in der Neuköllner Oper und im Viktoria Theater in Oslo. Vier Jahre lang leitete er ein Off-Theater in Berlin und begann seine Arbeit als Regisseur (unter anderem bei der Uraufführung von „Tätowierung“ von Dea Loher). Seine erste Inszenierung für Kinder realisierte er am Kindertheater Cottbus. Es folgten weitere Inszenierungen für Kinder in Münster, Mannheim, Mainz und Osnabrück. Thomas Hollaender lebt in Berlin und arbeitet dort als Sprecher für Museen, Hörfunk und Fernsehen. Dem Münsteraner Publikum ist Thomas Hollaender bereits bekannt durch seine Inszenierung FLIEGEN LERNEN für Kinder ab 10 Jahren in der Spielzeit 2014/15 sowie dem Familienstück Pünktchen und Anton aus der letzten Spielzeit 2015/16.

Janina Mendroch begann 1985 ihr Bühnenbildstudium bei Karl Kneidel an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und wechselte 1987 in die Bühnenbildklasse von Achim Freyer an der UdK Berlin. Sie assistierte bei Karl-Ernst Hermann, Achim Freyer, Maria-Elenar Amos am Burgtheater Wien, der Opera Nationale de la Monnaie Brüssel, der Staatsoper Hamburg und der Volksoper Wien. Seit 1992 ist Janina Mendroch als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater tätig, beispielsweise an der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz Berlin, am Nationaltheater Mannheim, Theater Bremen, Theater Basel, Staatstheater Mainz – u.a. in Zusammenarbeit mit den Regisseuren Stefan Bachmann, Gil Mehmert, Marlon Metzen und Matthias Messmer. Dem Münsterschen Publikum ist Janina Mendroch bereits bekannt durch ihre Ausstattung zu FLIEGEN LERNEN für Kinder ab 10 Jahren in der Spielzeit 2014/15 sowie dem Familienstück Pünktchen und Anton aus der letzten Spielzeit 2015/16.

Markus Reyhani schreibt und produziert Musik. Seit seinem Musikstudium in Köln hat er für über einhundert Bühnenwerke die Musik komponiert und Liedtexte geschrieben. Darunter waren Projekte für Schauspiel, Tanztheater und die Junge Oper. Er arbeitete u.a. für das Staatstheater Stuttgart, das Schauspiel Frankfurt, das Nationaltheater Mannheim, dem Schauspiel Zürich und dem WDR (Sendung mit der Maus). Im Oktober 2011 wurde das Album für Kinder Rubys Wintergarten veröffentlicht, im September 2013 folgte das Album Ein Guter Tag. Am Theater Münster war seine Musik bereits in verschiedenen Produktionen zu hören: AN DER ARCHE UM ACHT (2012/13), PETER UND DER WOLF (2013/14), FLIEGEN LERNEN (2014/15) sowie dem Familienstück Pünktchen und Anton aus der letzten Spielzeit 2015/16.

Probenbesuch für PädagogInnen:

Wir laden PädagogInnen am Donnnerstag, 24. November, 19.00 Uhr ein, sich zur Vorbereitung auf den Gruppenbesuch Ronja Räubertochter die zweite Hauptprobe anzuschauen. Die Teilnahme ist gratis, aber nur mit vorheriger Anmeldung möglich unter Email: jungestheater@stadt-muenster.de

Premiere: Sonntag, 27. November 2016, 15.00 Uhr, weitere Vorstellungen 29.11.2016 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, 30.11.2016 11. Uhr, 1.12.2016 11.oo Uhr, 2.112.2016 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, 4.12.2016 11.00 Uhr und 13.00 Uhr, 5.12.2016 11.00 Uhr, 6.12.2016 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, 7.12.2016 11.00 Uhr, 11.12.2016 11.00 Uhr, …. PMThMü

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Kassel, Staatstheater Kassel, Spielplan November 2016

Oktober 10, 2016 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Staatstheater Kassel

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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Spielplan Staatstheater November 2016


PREMIERE Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren,

empfohlen ab 5 Jahren

Inszenierung: Philipp Rosendahl, Bühne: Daniel Roskamp, Kostüme: Isabell Heinke, Musik: Thorsten Drücker, Dramaturgie: Thomas Hof

Mit Maria Munkert (als Gast), Valeska Weber (als Gast), Christoph Förster (als Gast), Matthias Fuchs, Aljoscha Langel, Uwe Steinbruch, Statisterie des Staatstheaters

In einer Gewitternacht, in der sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausen, erschrocken in ihre Höhlen und Schlupfwinkel verkriechen, wird Ronja als Tochter des Räuberhauptmanns geboren. Von dessen Schar aufgezogen, geht sie eines Tages weiter als erlaubt: Sie schließt Freundschaft mit Birk, dem Sohn des Anführers der verfeindeten Borkasippe. Die beiden Räuberkinder geraten zwischen die verhärteten Fronten ihrer sturen Väter und müssen Entscheidungen treffen, die sie in enger Freundschaft über den gegenseitigen Hass ihrer Familien triumphieren lassen.
„Ronja Räubertochter“ erzählt von der Kraft einer Freundschaft und von der Möglichkeit, die Welt mit den eigenen Augen zu sehen, bevor man sich auf das Urteil anderer verlässt. Astrid Lindgren entführt uns in eine zauberhafte Welt voller Rumpelwichte, Graugnome und Wilddruden und erschafft nebenbei eine Parabel auf unsere hochkomplexe Gesellschaftslage.

Lehrersichtprobe: Mo., 14. November, 19 Uhr, Opernhaus, Anmeldung unter theaterpaedagogik@staatstheater-kassel.de, 0561 1094-400

Premiere: Mittwoch, 16. November, 10 Uhr, Nachmittagsvorstellungen am 11., 18. und 29. Dezember sowie am 29. Januar

Info der IOCO Redaktion:  Bitte beachten Sie zu dieser Produktion die Leser-Zuschrift von Frau Steffy Müller:  Meine Tochter (7 Jahre) war heute mit ihrer Schulklasse zum Theaterstück Ronja die Räubertocher. Das Programm ist meiner Meinung nichts für Kinder unter 10 Jahre. Viele Kinder aus der 1. Klasse waren ängstlich und ein paar haben sogar geweint. Vor den wolfskostümen hatte etliche große Angst. Das Stück ist auch nicht traditionell wie man ronja kennt ( kleines kesses Mädchen,wald, wiesen höhle,..). Es ist neu aufgerollt und spielt auf einem Schrottplatz. Wirklich schrecklich mit das Theaterstück mit FSK 5 einzustufen.


KONZERTE


1. Sonntagskonzert

Staatstheater Kassel / 1.-Sonntagskonzert-Sagripanti-Giacomo © Henry-Fair

Staatstheater Kassel / 1.-Sonntagskonzert-Sagripanti-Giacomo © Henry-Fair

Gioachino Rossini: Ouvertüre zu Wilhelm Tell, Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 88 G-Dur, Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur Op. 90 Italienische

Dirigent: Giacomo Sagripanti

Gioachino Rossini vertonte in seinem gewaltigen Werk Guillaume Tell das Freiheitsstreben des Titelhelden sowie Liebe, Hass und schreckliche Verwicklungen mit farbenprächtiger Musik. Joseph Haydn hatte gerade mit seinen Pariser Sinfonien große Erfolge gefeiert, als er sich in Wien und am Hof des Grafen Esterhazy an eine neue Werkgruppe machte: die fünf Sinfonien Nr. 88 bis 92. In der G-Dur-Sinfonie kommen Reife und Humor des Komponisten zusammen, ja bedingen einander geradezu. Felix Mendelssohn Bartholdy hatte seiner 4. Sinfonie den Beinamen Italienische gegeben, als er sich in Rom und Neapel ans Komponieren machte. Und so sind die beiden Ecksätze auch voll „italienisch“ lebenspraller Musik, während die erst später – nicht mehr in Italien! – vollendeten mittleren Sätze mit ihrer gedeckten Stimmung eher zum hiesigen November passen …

Sonntag, 6. November, 11 Uhr, Opernhaus


1. Kinderkonzert: Coole Komponisten – Wolfgang Amadeus Mozart, ab 8 Jahren

Moderation und Konzertpädagogik: Constanze Betzl, W.A. Mozart: Konstantin Marsch, Dirigent: Xin Tan

Wunderkind, Superstar und vielleicht coolster aller „coolen Komponisten“: Das war Wolfgang Amadeus Mozart, der gleichzeitig jede Meisterschaft im Schnellkomponieren und Geldverschwenden gewonnen hätte! Im Konzert werden Kompositionen voll geistreichem Witz und charmantem Humor vom Knabenchor des Wilhelmsgymnasiums gemeinsam mit dem Staatsorchester präsentiert sowie musikalische Leckerbissen wie „Eine kleine Nachtmusik“ und Auszüge aus seinen Klavierkonzerten und großen Sinfonien.

Für Schulklassen:  9. 11., 9.15 und 11 Uhr, 10. 11., 9.15 und 11 Uhr sowie 24.11., 9.15 Uhr,  Schauspielhaus

Für Familien: Sonntag, 13. November, 15 Uhr, Schauspielhaus


2. Sinfoniekonzert / Bußtagskonzert

Staatstheater Kassel / Abschiedskonzert: Vassilis Christopoulos dirigiert die Südwestdeut. Philharmonie © Patrick-Pfeiffe

Staatstheater Kassel / Abschiedskonzert: Vassilis Christopoulos dirigiert die Südwestdeut. Philharmonie © Patrick-Pfeiffer

Olivier Messiaen: Les Offrandes Oubliées (Die Vergessenen Gaben Gottes),

Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 h-Moll Op. 98 Unvollendete, Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll Op. 98,   Dirigent: Vassilis Christopoulos

„Das war mein erstes vom Orchester gespieltes Werk und mein erster Kontakt mit dem großen Publikum. Ich war damals 22 Jahre alt.“ So Olivier Messiaen über „Les Offrandes oubliées“, das er als eine Art Altar-Triptychon erläutert: „Die Sünde ist die Gottvergessenheit. Das Kreuz und die Eucharistie sind die göttlichen Opfer: ,Siehe da, mein Leib, der für euch hingegeben wird. Siehe da, mein Blut, das für euch vergossen wird. “

Geheimnisse und Legenden umranken Schuberts „Unvollendete“. Nicht einmal in der Zählung ist man sich einig: Manche zählen sie als Schuberts Siebte, andere als Nr. 8. Rätselhaft ist auch, warum Schubert diesen Torso nicht zu Ende komponiert hat. Jedenfalls war die Uraufführung der Sinfonie 1865 – 40 Jahre nach Schuberts Tod – eine Sensation für die Musikwelt.

Die Sinfonien von Brahms zählen mit zum Schönsten, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat.  Die Vierte ist dabei wahrscheinlich seine kraftvollste und zugleich anspruchsvollste Sinfonie. Mittwoch, 16. November, 20 Uhr, Martinskirche


3. Kammerkonzert

Werke von Rheinberger, Damase, Koetsier und Martinu

Mit Katrien Schwarz (Flöte), Sabine Nobis, (Oboe), Michael Hintze, (Horn, Wagner-Tuba), Dimitrios Papanikolau, Helmut Simon (Violine), Johanna Alpermann (Viola) Johanna Zur (Violoncello), Hellmuth Vivell (Klavier)

Das kammermusikalische Repertoire für Bläser ist relativ klein, doch birgt es eine große Vielfalt in den Besetzungsmöglichkeiten. Die „Skurrile Elegie auf Richard W.“ von Jan Koetsier verspricht ironische Wagner-Zitate auf der – übrigens äußerst selten solistisch zu hörenden – ?Wagner-Tuba, zusammen mit Streichquartett. In Jean-Michel Damases Trio vermischen sich Horn, Oboe und Klavier raffiniert zu Poulenc-ähnlichen Klängen. Werke von Joseph Rheinberger, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts prägend für eine ganze Generation von Musikern war, sowie des tschechischen Komponisten Bohuslav Martin? ergänzen das Programm.

Montag, 21. November, 19.30 Uhr, Opernfoyer


Winter Wonderland – A Swingin’ Christmas Show

Staatstheater Kassel / Swingin´Christmas - Nigel-David-Casey © N.-Klinger

Staatstheater Kassel / Swingin´Christmas – Nigel-David-Casey © N.-Klinger

The Pack: Nigel Casey, Henrik Wager, Andreas Wolfram, Ladies: Katja Friedenberg, Tabea Henkelmann, Judith Lefeber, Host: Insa Pijanka, Bandleader: Patrik Ringborg

Wenn sich im Herbst in den Supermärkten die ersten Schokoladenweihnachtsmänner zeigen, liefert das Staatsorchester den passenden Soundtrack: Swing vom Feinsten mit den Rat-Pack-Legenden Frank, Dean und Sammy. Wir zaubern ein musikalisches „Winter Wonderland“ auf die Bühne, welches das Lametta am Christbaum mitswingen lässt! Nach dem großen Erfolg von „Swingin’ Christmas“ in der Spielzeit 2014?/?15 folgt nun ein neues Weihnachtsspecial. Mit vielen neuen Hits wie „Rudolph, The Red Nosed Reindeer“ und natürlich Klassikern wie „White Christmas“, die für eine gelungene Einstimmung auf die Weihnachtszeit nicht fehlen dürfen.

Premiere: Samstag, 26. November, 19.30 Uhr, Opernhaus


GASTSPIELE UND EXTRAS


HR-Sinfonieorchester Abschlusskonzert Kasseler Musiktage

Mit hr-Sinfonieorchester, Maurice Steger (Blockflöte und Leitung)

Der international umjubelte Schweizer Flötist und Dirigent Maurice Steger legt in Kassel den Schwerpunkt auf spätbarocke Suiten und Konzerte italienischer und deutscher Provenienz: Gerahmt von zwei Händel-Werken präsentiert er zwei kontrastierende Vivaldi-Konzerte, außerdem eine Suite aus Henry Purcells berühmter Oper King Arthur sowie das Blockflötenkonzert F-Dur, das wohl bekannteste Werk aus der Feder des einst hochgerühmten Oboenvirtuosen und Komponisten Giuseppe Sammartini. Das Abschlusskonzert der Kasseler Musiktage gibt damit Gelegenheit, die Blockflöte auf staunenswerte Weise neu zu entdecken.

Sonntag, 6. November, 17 Uhr, Opernhaus, Karten erhältlich bei den Kasseler Musiktagen,


24. Jazzfest Kassel, präsentiert vom Förderverein Kasseler Jazzmusik

Staatstheater Kassel / Jazzfest-Ambrosini_Matinier-NVENTIO © Thomas Radlwimme

Staatstheater Kassel / Jazzfest-Ambrosini_Matinier-NVENTIO © Thomas Radlwimme

Marco Ambrosini & Jean-Louis Matinier:   „Inventio“

Marco Ambrosini ist einer der wenigen Musiker, die die Nyckelharpa außerhalb der schwedischen Folktradition einsetzen. Mit Jean-Louis Matinier am Akkordeon erklingt eine verblüffende Mischung aus Barockkonzert, Soundtrack und transeuropäischer Ethnomusik.

Mittwoch, 9. November, 20.15 Uhr, tif  – Theater im Fridericianum


24. Jazzfest Kassel, präsentiert vom Förderverein Kasseler Jazzmusik

Staatstheater Kassel / Jazzfest-Vensa-Pisarovic © Petit-Standard-Press

Staatstheater Kassel / Jazzfest-Vensa-Pisarovic © Petit-Standard-Press

Maria Baptist Jazz Orchestra  Here & NowVesna Pisarovic „Petit Standard“

Maria Baptist Orchestra: Maria Baptist (Piano), Ralph Grässler (Bass), Roland Schneider (Schlagzeug), David Beecroft, Jan von Klewitz, Max Hacker, Patrick Hamacher, Nik Leistle (Holzblasinstrumente), Gred Bowen, Philip Sindy, Ruben Giannotti, Eddie Hayes (Trompete), Jörg Bücheler, Nils Marquardt, Musashi Baba, Christopher Sauloff (Posaune)

Petit Standard: Vesna Pisarovic (Gesang), Chris Dahlgren (Bass), John Betsch (Schlagzeug)

Die Pianistin und Komponistin Maria Baptist zeigt, wie fließend die Grenzen zwischen Jazz und klassischer Musik sein können; welch ein kraftvolles und zugleich fragiles Instrument ein 16-köpfiges Jazz Orchester sein kann.

Im Fokus des Trios „Petit Standard“ liegt das Arbeiten mit und Bearbeiten von Jazz-Standards wie dem Great American Songbook – mit rudimentären Mitteln der Stimme, des Bass’ und des Schlagzeugs.

Freitag, 11. November, ab 19.30 Uhr, Schauspielhaus


Axel Hacke: Die Tage, die ich mit Gott verbrachte

Ob Dresden oder Berlin, München oder Köln, kleine Städte oder große, Axel Hackes Lesungen sind legendär. Als Vorleser ist er schwer zu übertreffen. In „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ erzählt er von einer seltsamen Begegnung mit einem alten Herrn in einem grauen Mantel, von Schönheit und Scheitern, von einer stehengebliebenen Uhr, von der Evolution und dem großen Egal. Um Glauben geht es nicht, sondern ganz einfach um das Leben.

Donnerstag, 10. November, 19.30 Uhr, Schauspielhaus


Klamms Krieg,    Klassenzimmerstück von Kai Hensel – Mit Matthias Fuchs

Inszenierung: Thomas Hof, Bühne und Kostüme: Brigitte Schima

Die Klasse wirft ihrem Lehrer Herrn Klamm vor: Er soll Schuld am Tod seines Schülers Sascha sein, weil er einen einzigen Punkt, der zum Bestehen des Schulabschlusses notwendig gewesen wäre, nicht gegeben hat. Aus der Anschuldigung wird eine Kriegserklärung.

Einmalig im tif – Theater im Fridericianum am Freitag, 11. November, 20.15 Uhr, tif


Hannes Wader Live 2016

Staatstheater Kassel / HANNES-WADER-Live © M.-Petersohn

Staatstheater Kassel / HANNES-WADER-Live © M.-Petersohn – Mit Hannes Wader (Gesang und Gitarre)

Er ist eine lebende Legende. Viele seiner Lieder sind Allgemeingut geworden und werden immer wieder neu gesungen. Er ist Volkssänger und politischer Mensch, der sich mit seinen Liedern einmischt und zu wichtigen Bewegungen der letzten Jahrzehnte den »Soundtrack« geliefert hat. Zum Abschlusskonzert seiner diesjährigen Tournee werden neben den neuen Liedern auch vertraute ältere zu hören sein.

Donnerstag, 24. November, 19.30 Uhr, Opernhaus, PMSttK

 

 

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