Nürnberg, Staatstheater Nürnberg, Premiere Rigoletto von Giuseppe Verdi, 29.05.2016

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Staatstheater Nürnberg

Staatstheater Nürnberg © Ludwig Olah

Staatstheater Nürnberg © Ludwig Olah

 Rigoletto  von Giuseppe Verdi

Premiere 29. Mai 2016, weitere Vorstellungen  7.6.2016, 17.6.2016; 26.6.2016; 30.6.2016; 4.7.2016; 10.7.2016; 22.7.2016

Am Sonntag, 29. Mai 2016, 19 Uhr, feiert das Staatstheater Nürnberg mit Giuseppe Verdis Meisterwerk Rigoletto Premiere im Nürnberger Opernhaus. Die Regisseurin Verena Stoiber und die Bühnen- und Kostümbildnerin Sophia Schneider stellen sich mit dieser Inszenierung dem Nürnberger Publikum vor. In der Soirée am Montag, 23. Mai 2016, 18 Uhr, gibt das aufstrebende junge Team gemeinsam mit GMD Marcus Bosch und Dramaturgin Sonja Westerbeck im Gluck-Saal erste Einblicke in seine Nürnberger Inszenierung.

Die Geschichte um den missgebildeten Hofnarren Rigoletto, der die amourösen Eskapaden seines Herrn, des Herzogs von Mantua, höhnisch befeuert, ist Gesellschaftsdrama und psychologisches Kammerspiel gleichermaßen. Keiner ahnt von dem Doppelleben des Spötters als liebender Vater, der seine einzige Tochter Gilda um jeden Preis vor den gewalttätigen Eroberungsversuchen des Herzogs bewahren will. Doch genau das misslingt und es beginnt ein verzweifelter Kampf um Liebe und Wahrheiten. Nicht nur die beiden weltbekannten Arien des Herzogs, „Questa o quella“ und „La donna è mobile“, sind längst Gassenhauer der klassischen Opernliteratur – die gesamte Partitur stellt einen Höhepunkt der italienischen Oper dar.

2014 gewannen Verena Stoiber und Sophia Schneider beim renommierten RING AWARD, dessen Partner auch das Staatstheater Nürnberg ist, nahezu alle Preise. Gelobt wurde das Team für seine „großartige Umsetzung des neuzeitlichen Musiktheaters, gepaart mit einer sehr detaillierten, menschlichen Personenführung“ (Begründung der Jury). Verena Stoiber war viele Jahre als Regieassistentin von Jossie Wieler und Calixto Bieito an der Oper Stuttgart tätig. Sophia Schneider arbeitete nach ihrem Studienabschluss ebenfalls häufig mit Calixto Bieito.

Das Ensemble um David Yim als Herzog von Mantua, Michaela Maria Mayer als Gilda, Mikolaj Zalasinski als Titelfigur Rigoletto und Jens Waldig als Graf von Monterone, Alexey Birkus als Sparafucile, Ida Aldrian als Maddalena sowie das Leitungsteam und die Staatsphilharmonie Nürnberg beschließen mit „Rigoletto“ den Premierenreigen dieser Spielzeit auf der Opernhausbühne, bevor es mit „Töt´ erst sein Weib!“ am 6. Juni im Dokuzentrum dann endgültig in den Spielzeit-Endspurt geht.

Premiere 29. Mai 2016, weitere Vorstellungen  7.6.2016, 17.6.2016; 26.6.2016; 30.6.2016; 4.7.2016; 10.7.2016; 22.7.2016

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Pressemeldung Staatstheater Nürnberg

Augsburg, Theater Augsburg, Premiere Der Liebestrank von Gaetano Donizetti, 27.05.2016

Mai 19, 2016 by  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

 

Der Liebestrank von Gaetano Donizetti

 Premiere Freitag, 27. Mai 2016, weitere Termine  Di 31.05.16 – Di 07.06.16 – So 12.06.16 – Do 16.06.16 – So 19.06.16

Ein Trank, der bewirkt, dass am nächsten Tag alle Frauen in ihn verliebt sein werden? Nemorino kann seinen Ohren kaum glauben, als ihm der reisende „Doktor“ Dulcamara just diesen Trank anbietet. Nötig hat Nemorino ihn: die schöne Adina, die er schon lange liebt, hat nur abschätzige Worte für ihn übrig. Doch kaum hat er den ersten Schluck genommen,  entschließt sich Adina, den draufgängerischen Sergeanten Belcore noch am selben Tag zu heiraten! Nun ist guter Rat teuer – zu teuer für Nemorino, der seinen letzten Pfennig für den Trank bereits hergegeben hat … Ob Adina und Nemorino doch noch zueinander finden? Mit dem Liebestrank gelang Donizetti innerhalb von nur drei Wochen ein großer Wurf. Die komische Oper erfreut sich nicht zuletzt dank der Arie Una furtiva lagrima ungebrochener Beliebtheit.

Die musikalische Leitung hat Lancelot Fuhry, Regie führt Aron Stiehl. Für das Bühnenbild zeichnet Simon Holdsworth verantwortlich, die Kostüme stammen von Dietlind Konold.

Am 22. Mai findet um 11.00 Uhr ein Oper-Extra zur Produktion Der Liebestrank im Foyer Großes Haus statt, bei dem das Regieteam um Aron Stiehl erste Einblicke in die Produktion gewährt.

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry, Inszenierung: Aron Stiehl
Bühnenbild: Simon Holdsworth, Kostüme: Dietlind Konold
Licht: Kai Luczak, Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Choreographie: Armin Frauenschuh

Besetzung: Adina: Mária Celeng, Nemorino: Ji-Woon Kim
Belcore: Giulio Alvise Caselli, Dulcamara: Young Kwon
Gianetta: Susan Zarrabi, Orchester: Augsburger Philharmoniker
Chor: Opernchor des Theaters Augsburg
E-Chor: Extra-Chor des Theaters Augsburg

Pressemeldung Theater Augsburg

Rostock, Volkstheater Rostock, Premiere: CANDIDE von Leonard Bernstein, 26.06.2016

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

 

Premiere Leonard Bernsteins CANDIDE feiert Premiere im GROSSEN SAAL

Comic Operetta in two acts / Scottish Opera Version

Samstag, 26. Juni 2016, 18:00 Uhr, Volkstheater Rostock – GROSSER SAAL

Im Anschluss: öffentliche Premierenfeier

 

„So wie wir geliebt haben, werden wir nicht mehr lieben. Lieben wir uns, wie wir jetzt sind.“

Candide, der unbedarfte, der arglose, der redliche Knabe wird im Lauf dieses Stückes viele Länder bereisen, grässliche Qualen durchleiden, unbeirrbar eine Frau lieben, drei Menschen töten und erschütternd unerschütterlich an die Unveränderbarkeit dieser besten aller möglichen Welten glauben.

Das große Erdbeben von Lissabon 1755, das Hundertausenden, während sie Allerheiligen in den Kirchen begingen, das Leben kostete, war der Anlass für François-Marie Arouet alias Voltaire seinen kleinen Roman „Candide“ zu schreiben. Unter Pseudonym veröffentlicht, sofort verboten und auf den Index gesetzt, wurde der kaum hundert Seiten lange Text sofort zum Bestseller. Fast 200 Jahre später hatte Leonard Bernsteins Opernfassung dieser witzigen, bösen Geschichte am Broadway Premiere. Noch bis zu seinem Tod 1990 hat der Komponist weiter an seinem Werk gefeilt, unvergessliche Lieder und Melodien verfasst und ein überraschendes, ungewöhnliches, ganz und gar unterhaltsames Panoptikum zur Überlebensfähigkeit des Menschen erschaffen.

WEITERE TERMINE

Donnerstag, 30. Juni 2016, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – GROSSER SAAL
Sonntag, 3. Juli 2016, 15:00 Uhr, Volkstheater Rostock – GROSSER SAAL
Mittwoch, 6. Juli 2016, 15:00 Uhr, Volkstheater Rostock – GROSSER SAAL

Orchestriert von Leonard Bernstein und Hershy Kay / Libretto von Hugh Weeler (nach Voltaire) / Songtexte von Richard Wilbur, Stephen Sondheim, John La Touche, Lilian Hellmann, Dorothy Parker und Leonard Bernstein / In deutscher Fassung von Stephan Kopf, Zelma und Michael Millard

 

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Pressemeldung Volkstheater Rostock

Köln, Oper Köln, Premiere – Lucia di Lammermoor von Gaetano Donizetti, 12.06.2016

Mai 13, 2016 by  
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Oper Köln

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

 Lucia di Lammermoor von  Gaetano Donizetti

 StaatenHaus Saal 2,  Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Premiere Sonntag, den 12. Juni 2016 um 19 Uhr (!),  Weitere Vorstellungen Do., 16. Juni › 19.30 Uhr  Sa., 18. Juni › 18.00 Uhr, Mi., 22. Juni › 19.30 Uhr, Mi., 29. Juni › 19.30 Uhr, So., 03. Juli › 19.00 Uhr, Sa., 09. Juli › 19.30 Uhr (zum letzten Mal)

Die letzte Neuproduktion dieser Spielzeit, Gaetano Donizettis Lucia di Lammermoor, verspricht Belcanto-Hochgenuss zum Saisonabschluss. Obwohl aus verfeindeten Familien stammend, lieben sich die Titelhelden Lucia Ashton und Edgardo di Ravenswood. Als die politische Lage sich gegen die Interessen der Familie Ashton wendet, erscheint Sir Enrico Ashton die Ehe seiner Schwester Lucia mit dem einflussreichen Arturo Bucklaw als einziger Weg, sich selbst und seinen Clan zu retten – ungeachtet der Gefühle Lucias. Die Hochzeitsnacht endet für den Bräutigam tödlich. Im blutigen Nachthemd erscheint Lucia kurz darauf – offenbar dem Wahnsinn verfallen – unter den Hochzeitsgästen …

Für die Inszenierung konnte nach ihrer Suor Angelica (Il trittico) erneut Eva-Maria Höckmayr gewonnen werden. Am Pult steht erstmals an der Oper Köln die koreanische Dirigentin Eun Sun Kim, die in ihrer noch jungen Karriere bereits auf Engagements an der Oper Frankfurt, am Teatro Real de Madrid, der English National Opera London sowie der Königlichen Oper Stockholm zurückblickt. In der Titelpartie gibt die regelmäßig an der Oper Köln gefeierte Ausnahme-Sopranistin Olesya Golovneva (zuletzt: Anna Bolena, Tatjana, Jolanthe) ihr Rollendebüt. Ihr zur Seite stehen u. a. Bariton Boaz Daniel sowie die Tenöre Attala Ayan und – aus dem Ensemble der Oper Köln – Jeongki Cho. Für das Bühnenbild dieser Inszenierung zeichnet der renommierte Bühnenbildner Christian Schmidt verantwortlich.

Besetzung
Musikalische Leitung Eun Sun Kim, Inszenierung Eva-Maria Höckmayr  Bühne Christian Schmidt, Kostüme Saskia Rettig  Licht Nicol Hungsberg, Chor Sierd Quarré
Dramaturgie Mark Schachtsiek

Mit   Olesya Golovneva › Lucia, Judith Thielsen/Regina Richter (18. Juni, 09. Juli) › Alisa
Boaz Daniel › Enrico, Attala Ayan/Jeongki Cho (18. Juni, 09. Juli) › Edgardo
Taejun Sun › Arturo, Henning von Schulman › Raimondo
Ralf Rachbauer/Alexander Fedin (18. Juni, 03. Juli)  › Normanno
Chor der Oper Köln,, Gürzenich-Orchester Köln

Premiere Sonntag, den 12. Juni 2016 um 19 Uhr (!),  Weitere Vorstellungen Do., 16. Juni › 19.30 Uhr  Sa., 18. Juni › 18.00 Uhr, Mi., 22. Juni › 19.30 Uhr, Mi., 29. Juni › 19.30 Uhr, So., 03. Juli › 19.00 Uhr, Sa., 09. Juli › 19.30 Uhr (zum letzten Mal)

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