Hof, Theater Hof, Premiere DIE GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN, 11.03.2017

März 2, 2017 by  
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Theater Hof

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen ©  Theater Hof

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen © Theater Hof

DIE GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN

Matinée: Sonntag, 05.03.2017, 11 Uhr, Matinée
Premiere: Samstag, 11.03.2017, 19.30 Uhr, Großes Haus

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen - Susanne Serfling ©  Theater Hof

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen – Susanne Serfling © Theater Hof

Als eines der ergreifendsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts gilt Poulencs „Die Gespräche der Karmeliterinnen“ dank seines lyrischen und romantischen Tons.

Das Theater Hof ist derzeit das einzige deutsche Theater neben der Staatsoper Hamburg und dem Staatstheater Mainz, das das Werk zeigt – zumal in einer Neuinszenierung. An der Sonntagsmatinée am 5. März nehmen zwei der renommierten Gastsängerinnen der Hofer Inszenierung teil und werden aus der Oper bewegende Ausschnitte singen. Susanne Serfling singt im Stück die Partie der Blanche de la Force und Ines Lex die der Schwester Constance. Die kostenlosen musikalischen Eindrücke werden ergänzt durch viele interessante Hintergrundinformationen zu „Die Gespräche der Karmeliterinnen“, zu erleben auf der kleinen Bühne in Kampschultes Kulturkantine auf der
Theaterrückseite am Sonntag ab 11 Uhr.

Pressemeldung Theater Hof

 

Stavanger, Junges Piano-Trio begeistert: 26. Kammermusikfestival in Stavanger, August 2016

Kurztext : „Das wirkliche Highlight des diesjährigen Festivals waren die Aufführungen des Trios Isimsiz, einem jungen Piano-Trio aus London, das seit 2009 existiert. Die drei Musiker spielen auf erstaunlich hohem Niveau und präsentieren ein Ensemble-Zusammenspiel, wie es sein soll.“

Stavanger Kammermusikfestival / Christian Ihle Hadland (Piano) Jan Bjøranger (Violine) Lars Anders Tomter (Viola) Clemens Hagen (Cello) © Peter Adamik / ICMF

Stavanger Kammermusikfestival / Christian Ihle Hadland (Piano) Jan Bjøranger (Violine) Lars Anders Tomter (Viola) Clemens Hagen (Cello) © Peter Adamik / ICMF

Kammermusikfestival

Ensemble-Spiel mit Zukunft

Junges Piano-Trio:  26.  Kammermusikfestival in Stavanger

Stavanger Kammermusikfestival / Artistic Director - Christian Ihle Hadland and Associate Artistic Director Jan Bjøranger © Peter Adamik / ICMF

Stavanger Kammermusikfestival / Artistic Director – Christian Ihle Hadland and Associate Artistic Director Jan Bjøranger © Peter Adamik / ICMF

Auf gewohnt hohem Niveau hat die norwegische Stadt Stavanger ihr 26. Kammermusikfestival ausgerichtet.

Festivaldirektor Christian Ihle Hadland hatte dieses Jahr bei der künstlerischen Leitung neue Unterstützung durch den Violinisten Jan Bjøranger. Das jährliche Festival, das für sein hochmotiviertes Publikum und seine Gastfreundschaft bekannt ist, ging erstmals ohne Festival-Motto und den Zusatz “International” im Namen an den Start.

Christian Ihle Hadland selbst zeigte wieder einmal mehrere erstklassige Aufführungen, von komplexen Kompositionen von Francois Couperin bis zur Klaviermusik des australischen Komponisten Percy Granger, die noch nie auf diesem Festival zu hören war.

Die Violinistin Karen Gomyo und Ihle Hadland, ein solides Duo, präsentierten Mozarts KV 379 Sonate in G –Dur und Schumanns zweite Violinsonate, Opus 121 in D-Moll.

Mit Bandoneon-Spieler Per Arne Glorvigen leistete ein weiterer Norweger einen großen Beitrag zum Festival. Die Festspielbesucher kamen nicht nur in den Genuss seiner virtuosen und vielfältigen Bandoneon-Interpretationen, sondern auch seines Talents als Komponist. In seinem “Doppelkonzert für Cello, Bandoneon und Streichorchester” zeigte Glorvigen seine Fähigkeit, mit Klängen zu spielen und sein originelles natürliches Verständnis von Instrumentierung.

Der Cellist Andreas Brantelid glänzte in diesem Werk als Solist und im Verlauf des Festivals waren ihm einige weitere sehr berührende musikalische Momente zu verdanken; so wie auch der großartigen Cellistin Natalie Clein.

Trio Isimsiz © Kaupo Kikkas

Trio Isimsiz © Kaupo Kikkas

Das wirkliche Highlight des diesjährigen Festivals waren die Aufführungen des Trios Isimsiz, einem jungen Piano-Trio aus London, das seit 2009 existiert. Die drei Musiker spielen auf erstaunlich hohem Niveau und präsentieren ein Ensemble-Zusammenspiel, wie es sein soll.

Die Musiker passen nicht nur sehr gut zusammen, sondern zeigten bei ihrer Interpretation von Werken von Schubert und Schumann auch ihre großartige Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren und spontan aufeinander zu reagieren. Vom Trio Isimsiz werden wir sicher auch in der Zukunft noch viel hören.

Das Abschlusskonzert des Festivals präsentierte einen weiteren Höhepunkt: Haydns D-Dur-Konzert, gespielt von Clemens Hagen am Cello und dem Festival-Residenzorchester 1B1. Hagens enorme Musikalität war ungebrochen, während das Orchester leider zeitweise damit kämpfte, mitzuhalten.

Es stimmt optimistisch, dass einem Ensemble so junger Musiker und Musikerinnen ein Platz auf dem Festival eingeräumt wird. Über die sechs Tage der Festspiele wurde aber auch deutlich, dass die Arbeitsbelastung für die jungen Musiker offensichtlich zu groß war.

Von seiner besten Seite zeigte 1B1 sich bei Poulencs Konzert für Orgel und Percussion mit Kåre Nordstoga und Bastian Ricquebourg als Solisten. Die Orchesterleistung bei einigen der aufgeführten Barockwerken, darunter zwei von Bachs Brandenburgischen Konzerten, erreichte dagegen nicht das auf dem Festival erwartete Niveau. Eine etwas zu wenig geprobte, aber in Teilen sehr spannende Aufführung von Brahms’ Klavierquartett in C-Moll, Op.60, war dennoch ein schönes Ende des diesjährigen Kammermusikfestivals in Stavanger.   IOCO / B O’S / August 2016

Stavanger, Internationales Kammermusikfestival in Norwegen, August 2014

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

International Chamber Music Festival Stavanger

Selten Gespieltes und Altbekanntes

Das innovative Programm von Norwegens Internationalem Kammermusikfestival in Stavanger kombinierte mit großem Erfolg Musik von 1914 über 1814 zurück zur Französischen Revolution.

Im Jahr 2014 feiert Norwegen den 200. Geburtstag seiner Verfassung. Anders als viele Veranstaltungen in dem skandinavischen Land in diesem Jahr entschieden sich die künstlerischen Direktoren des Internationalen Kammermusikfestivals, den Fokus nicht allein auf 1814 zu setzen.

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Zum Konzept des vielseitigen Programms gehörten auch Kompositionen, die hundert Jahre später, also etwa zur Zeit des Ausbruchs des ersten Weltkriegs 1914 entstanden sind: “Wir wissen, dass Ravel in der Armee als Ambulanzfahrer diente. Debussy war sehr krank. Aber es gibt enorm viele Kompositionen aus dieser Zeit, die es wert sind, aufgeführt zu werden”, erklärte der norwegische Pianist Christian Ihle Hadland, einer der beiden künstlerischen Leiter.  “Wir wollten etwas um die Verfassung von 1814 herum zu bauen. Sie war eine der frühesten und liberalsten Verfassungen in Europa und sehr stark von der Französischen Revolution inspiriert, die 25 Jahre davor begann”.

Der große Revolutionskomponist sei natürlich Beethoven gewesen: “Der kam nach der Französischen Revolution. Seine Musik hat etwas fast Politisches. Außerdem war Beethoven in den vergangenen vier Festivals nur wenig präsent. Daher hielten wir das für eine sehr gute Idee: Von 1914 über 1814 zurück zur Französischen Revolution.”

Stavanger Internationales Kammermusikfestival / Ihle Hadland und Kraggergud © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival / Ihle Hadland und Kraggergud © Nikolaj Lund

Ein Werk aus dem Jahr 1914 erwies sich dann auch als geeignete Wahl für das Eröffnungskonzert des diesjährigen ICMF: die wehmütige Violinsonate des tschechischen Komponisten Leos Janácek für Geige und Klavier. Mit ihrer Interpretation gelang es Ihle Hadland und seinem norwegischen Landsmann Henning Kraggerud, sowohl die lyrischen als auch die virtuosen Seiten der Komposition einzufangen. Kraggeruds natürliche Musikalität, die sich sowohl in Solo- als auch Ensemble-Aufführungen zeigt, fand mit Ihle Hadland am Piano einen ebenbürtigen Partner. Der Festivaldirektor war im Laufe des Festivals noch bei einigen anderen Höhepunkten zu hören, Griegs Holberg Suite und Mozarts Tripelkonzert, für das mit Kathryn Stott und Silke Avenhaus zwei weitere profilierte Pianisten zu ihm stießen.

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Der zweite künstlerische Leiter des Festivals, der schwedische Klarinettist Martin Fröst, spielte Brahms’ Klarinetten-Trio sowie Mozarts Klarinetten-Quintett auf eine Weise, die dem Publikum wieder ins Gedächtnis rief, wie exquisit das Kammermusik-Repertoire für Klarinette ist. In den vergangenen Jahren hat der Klarinettist sich zunehmend auch als Dirigent einen Namen gemacht. Für sein Dollhouse Project integrierte er Tanz und Bewegung in seine Aufführungen. Möglicherweise haben diese Experimente ihm geholfen, die neue Tiefe zu erreichen, die in seinen frischen und poetischen Interpretationen zu hören war.

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Fröst dirigierte während des Festivals eine inspirierte Performance des Stavanger Symphonieorchesters (SSO). Die Bläser kämpften ein bisschen mit der Musik und beeinträchtigten damit die Aufführung des Ensembles, dessen Stärke bei den Streichern lag. Aber insgesamt zeigte das SSO unter Frösts Leitung ein solide Interpretation von Beethovens 1. Symphonie.

Mit einer dichten Performance von Debussys Quartett bewies das Van Kuijk Quartet, das es das Zeug für ein gutes Kammermusikensemble haben. Für Mozarts Streichquartett in G-Moll erhielt das neue Streichquartett Unterstützung von dem Newcomer Evind Holtsmark Ringstäd als Bratsche. Ringtstäd war eine spannende Bereicherung des Festivalprogramms und zeigte sowohl einfühlsames Ensemblespiel als auch starke Solo-Performances.

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Neben Ihle Hadland waren zwei weitere Pianisten auf dem Festival zu hören. Die englische Pianistin Kathryn Stott war nicht zum ersten Mal hier zu hören. Mit einem breit gefächerten Repertoire von Debussys Cello-Sonate über Haydn-Trios oder Elgars Piano Quintett bewies sie erneut, welche sensible und solide Performerin sie ist. Auch die Interpretation von Schuberts Arpeggione Sonate durch die deutsche Pianistin Silke Avenhaus und den ukrainischen Bratschisten Maxim Rysanov war ein Festivalhighlight. Avenhaus’ natürliche Musikalität und ihr Sinn für Sound wurden zwar geschätzt, gingen aber leider manchmal in den Stavanger-Aufführungsorten etwas unter.

Der finnische Violinist Pekka Kuusisto demonstrierte seine großartige Vielseitigkeit nicht nur in Interpretationen wie  Sonaten von De Falla und Poulenc, sondern auch bei Improvisationen mit Martin Fröst und dem schwedischen Jazz-Star-Saxophonisten Magnus Lindgren. Kuusisto leitete zudem mit großer Präzision verschiedene Ensembles bei Performances an, die von seinen sehr individuellen musikalischen Ideen geprägt waren.

Stavanger Internationales Kammermusikfestival / Martin und Pekka © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival / Martin und Pekka © Nikolaj Lund

Ein erfolgreiches Experiment in der Mitte des Festivals gab Konzertbesuchern die Gelegenheit, ein großes Werk in verschiedenen Orchestrierungen zu hören. Im Rahmen eines Konzerts wurden Griegs Holberg Variationen in drei Versionen gespielt. Neben Ihle Hadlands Performance der ursprünglichen Klavierversion spielte das 1B1-Ensemble die orchestrierte Adaption. Dieses Orchester, das aus zumeist jungen Musikern besteht, präsentierte das Werk beeindruckend auswendig. Das große Engagement, das die jungen Musiker unter Leitung ihres Gründers und künstlerischen Leiters, des Violinisten Jan Bjoranger, zeigten, war allen Applaus wert und ein Beweis dafür, dass in der norwegischen Musikszene Besonderes geschieht.

Im letzten Teil des Konzert kam der Jazzpianist und Komponist Erlend Skomsvoll hinzu. Unter seiner Leitung zeigte 1B1 eine Performance, die die unendliche Inspiration demonstrierte, die in großen musikalischen Werken zu finden ist.

Eine besondere Erwähnung verdienen zudem die Leistungen der Violinistin Karen Gomyo, die in letzter Minute für den erkrankten Henning Kraggerud einsprang.

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Stavanger Internationales Kammermusikfestival © Nikolaj Lund

Das Festival endete mit einer Aufführung von Schuberts Oktett in F-Dur, einem Werk, das selten zu hören ist, vermutlich wegen seiner Länge. Das Oktett, das eine Stunde dauert, ist kein Stück, das sich in der kurzen Zeit eines Festivals leicht auf die Beine stellen lässt. Aber unter der Leitung von Pekka Kuusisto war eine dichte und aufregende Aufführung zu hören, die die langen Standing Ovations, die sie erhielt, wohl verdient hatte. Sie erwies sich als würdiges Finale des diesjährigen Internationalen Kammermusikfestivals, das im kommenden Jahr 2015 sein 25jähriges Bestehen feiern wird.

IOCO / Breandáin O’Shea / August 2014

Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan Oktober 2013

Juli 29, 2013 by  
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Oper Leipzig

Tag der offenen Tür in der Oper, 10.09.20Oper Leipzig © Adreas Bikigt11

Spielplan

Oktober 2013

 
03 DO
11:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal MuKo
14:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal MuKo
19:30 37. Leipziger Jazztage (Gastspiel) | Opernhaus Andromeda Mega Express Orchestra  Dieter Ilg Trio »Parsifal«  Bugge Wesseltoft & Henrik Schwarz feat. Dan Berglun
 
04FR
19:30 37. Leipziger Jazztage (Gastspiel) | Opernhaus Nanne Emelie & Band  Samuel Rohrers »NOREIA«   Joshua Redman Quartet
 
05SA
11:00 37. Leipziger Jazztage: Jazz für Kinder | Opernhaus Julianes Wilde Bande
19:00 Die Csárdásfürstin Kálmán | Musikalische Komödie
19:30 37. Leipziger Jazztage (Gastspiel) | Opernhaus Mike Svoboda Quartet »14 Versuche, Wagner lieben zu lernen«  Carla Bley Trio  Atom String Quartet
 
06SO
11:00 Hausführung Musikalische Komödie | Musikalische Komödie
15:00 Die Zauberflöte Mozart | Opernhaus
15:00 Die Csárdásfürstin Kálmán | Musikalische Komödie
 
10DO
19:30 Rigoletto Verdi | Opernhaus
 
11FR
19:30 Chaplin (Ballett) Schröder | Opernhaus   Einführung|Publikumsgespräch
21:00 Nachtführung | Opernhaus
 
12SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
16:00 Musikalischer Salon  
Meister der leisen Töne: Poulenc zum 50. Todestag  Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Chaplin (Ballett) Schröder | Opernhaus  Einführung|Publikumsgespräch
 
13SO
11:00 Familienführung | Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen »Das klinget so herrlich …« Probebühne Opernhaus
18:00 Das Liebesverbot Wagner | Opernhaus | Einführung
 
16MI
19:30 Das Liebesverbot Wagner | Opernhaus | Einführung
 
17DO
19:30 Das Nibelungenlied (Ballett) Schröder | Opernhaus  Einführung|Publikumsgespräch
 
18 FR
19:30 Nabucco Verdi | Opernhaus
22:00 Nachtführung | Opernhaus
 
19SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
16:00 Musikalischer Salon  Und immer klingt in mir Natur | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Tosca Puccini | Opernhaus
19:00 Lend me a Tenor! (Otello darf nicht platzen) Sham/Carroll Musikalische Komödie
 
20SO
15:00 Chaplin (Ballett) Schröder | Opernhaus Einführung|Publikumsgespräch | Falilientag
15:00 Lend me a Tenor?! (Otello darf nicht platzen) Sham/Carroll  Musikalische Komödie
 
22DI
14:00 Familienführung (Schulferien) | Opernhaus
18:00 MuKo Werkstatt zu »Wagners Ding mit dem Ring« Musikalische Komödie
 
23MI
14:00 Familienführung (Schulferien) | Opernhaus
 
24DO
14:00 Familienführung (Schulferien) | Opernhaus
19:30 Rigoletto Verdi | Opernhaus
 
25FR
14:00 Familienführung (Schulferien) | Opernhaus
19:30 Das Nibelungenlied (Ballett) Schröder | Opernhaus Einführung|Publikumsgespräch
20:00 Poetry Slam | Musikalische Komödie
21:00 Nachtführung | Opernhaus
 
26SA
15:00 Dornröschen Humperdinck | WIEDERAUFNAHME Opernhaus | Familientag
19:00 Wagners Ding mit dem Ring Heissig/Zaufke – PREMIERE  Musikalische Komödie
 
27SO
11:00 Jürgen-Hart-Satire-Matinee (Gastspiel) | Opernhaus  Lachmesse 2013
15:00 Wagners Ding mit dem Ring Heissig/Zaufke  Musikalische Komödie
16:30 Ur-Krostitzer-Lachmesse-Gala (Gastspiel) | Opernhaus
20:00 Ur-Krostitzer-Lachmesse-Gala (Gastspiel) | Opernhaus
 
28MO
18:00 Blue Monday zur Premiere »Pax 2013«  Uwe-Scholz-Ballettsaal (Eingang Kellertheater)
 
29DI
11:00 Papageno und die Zauberflöte Mozart  Konzertfoyer Opernhaus | Einführung | Autogrammstunde
 
31DO
15:00 Frau Luna Lincke | Musikalische Komödie  
18:00 Die Zauberflöte Mozart | Opernhaus
18:30 Halloween-Gruselführung | Musikalische Komödie
 
 
 
Pressemeldung Oper Leipzig

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