Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere b.31 – Obelisco – SH-BOOM! 01.04.2017

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Ballett am Rhein: b.31
Obelisco – Martin Schläpfer
Adagio Hammerklavier – Hans van Manen
SH-BOOM! – Sol León & Paul Lightfoot

Premiere im Opernhaus Düsseldorf: Samstag, 1. April 2017, 19.30 Uhr
Premiere im Theater Duisburg: Samstag, 13. Mai 2017, 19.30 Uhr


Obelisco – Martin Schläpfer
Wie ein gigantischer Zeiger erhebt er sich, weist aus der Gegenwart in die Vergangenheit und vielleicht in die Zukunft, vom Boden in den Himmel, vom Augenblick in die Unendlichkeit: der Obelisk. Sinnbild und Denkmal einer alten Zeit, meist nur aus einem einzigen riesigen Stein geschlagen und eingeritzt in ihn unentschlüsselbare Hieroglyphen. Den Ägyptern war er Maß der Weltordnung, Stein gewordener Strahl der Sonne, Verbindung zwischen der Welt der Menschen und der der Götter, positioniert an den Schwellen der Heiligtümer. Den Römern, und nicht nur ihnen, wurden die Obelisken zu Siegestrophäen, und als solche stehen sie noch heute auf zentralen Plätzen – der Piazza San Pietro, der Place de la Concorde, im Central Park, vor dem Weißen Haus.

In seiner 2007 für das ballettmainz entstandenen Choreographie Obelisco wurde Martin Schläpfer der archaische Steinpfeiler, angeregt durch Salvatore Sciarrinos Orchesterwerk Il tempo con l’obelisco, zu einem poetischen Träger, zu einer Achse, um die er sieben Musiken aus unterschiedlichsten Zeiten und Genres wie Planeten kreisen lässt – jede eine Welt für sich und doch mit den anderen verbunden: Die amerikanische Sängerin Marla Glen trifft auf Sciarrinos Hineinhorchen in die Tiefenstrukturen der Klänge, Schuberts der Welt abhanden gekommenes Singen zwischen Liebe und Tod auf ein hysterisches Presto von Domenico Scarlatti, Mozarts tiefernste, aphoristische d-Moll-Fantasie auf Giacinto Scelsis „demjenigen, der sich entschließt, wieder- oder nicht wiederzukehren“ gewidmetes Stück „Anâgâmin“. Und wenn die berühmte Nummer „Geh’n wir ins Chambreséparée“ aus Richard Heubergers Opernball  schließlich in einer Einspielung mit Elisabeth Schwarzkopf erklingt, so wird aus einer operettigen Karnevalsmaskerade ein sublimes Vexierbild aus Klang und Sprache, eine feinst austarierte Balance von grazilem Seelenton und synthetischem Artefakt. Die Welten ändern sich, doch es bleiben ungeahnte Beziehungen: ein Kreisen um eine Mitte, ein Schweben über dem Boden, ein vertikales Verbundensein in der Sehnsucht nach dem Paradiesischen.

Obelisco ist ein Ballett voller Poesie, nächtlicher Schönheit, traumverlorener Trance, ein Ballett aber auch über Füße und Schuhwerk – barfuß, in Schläppchen, auf Spitze und High Heels, Schuhe, die über diese Welt hinausheben oder an sie binden. Eine Erforschung der Frage auch, was eine Konzentration auf den Fuß mit dem Rest eines Körpers macht. Und ein Ballett der Grenzüberschreitungen im Zusammenspiel von kompositorischer Strenge und einer geheimnisvollen Fantastik.

Musik von Marla Glen, Salvatore Sciarrino, Franz Schubert, Domenico Scarlatti, Wolfgang Amadeus Mozart, Giacinto Scelsi und Richard Heuberger Choreographie Martin Schläpfer, Bühne und Kostüme Thomas Ziegler Licht Thomas Diek

Adagio Hammerklavier – Hans van Manen
Manche Musik scheint sich dem Tanz auf den ersten Blick querzustellen. Ludwig van Beethovens späte Werke etwa umgibt diese Aura. Doch Hans van Manen hat es sich bei der Wahl seiner musikalischen Partituren noch nie leicht gemacht – und immer wieder bewusst die Auseinandersetzung mit absoluter Musik gesucht, die jenseits aller
gängigen Vorstellungen liegt, was „gute Ballettmusik“ sein könnte. „Adagio Hammerklavier“, jenes 1973 mit Het Nationale Ballet Amsterdam uraufgeführte Stück zu Christoph Eschenbachs die Qualitäten einer extremen Langsamkeit auslotenden Interpretation des 3. Satzes aus Beethovens „Großer Sonate für das Hammerklavier“ BDur op. 106, zählt zu jenen Balletten – und heute zu den unbestrittenen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Neueinstudierung durch Igone de Jongh – eine der Musen Hans van Manens und Amsterdamer Starballerina – erweitert das Ballett am Rhein sein Repertoire um ein Werk, das in seiner Konzentration, Klarheit und unbestechlichen Stilsicherheit für Hans van Manen einerseits typisch ist, zugleich aber auch eine andere Seite des niederländischen Meisters zeigt, ist es doch vielleicht das sublimste seiner Werke. Drei Paare. Die Männer in weißen, gerippten Hosen und mit nackten Oberkörpern von geradezu kompromisslosem Selbstbewusstsein, die Frauen auf Spitze in hellblauen, weich-fließenden Röcken mit einer für Hans van Manen eher ungewöhnlichen Fragilität. Immer mehr lassen sie sich mit einer eigenartig schönen Traurigkeit auf das Spiel mit ihren Partnern ein, sich geradezu willenlos zu Arabesquen formen, über die Köpfe hinweg in die Lüfte heben, in tiefe Pliés oder in einen Spagat drücken, ihre Gliedmaßen flexen und strecken.

Wie sehr Hans van Manens Choreographieren von einem tiefen Verständnis der Musik bestimmt wird, lässt sich an „Adagio Hammerklavier“ aufs Schönste ablesen. Aus ihr schöpft er seine Energien und das Gefühl für Verläufe, aus ihr kreiert er seine mit geradezu archetypischer Spannung aufgeladenen und immer wieder hocherotischen Begegnungen zwischen Mann und Frau, die immer auch eine Befragung klassischer Rollenbilder im Tanz – und nicht nur in diesem – sind. Die Welt in „Adagio Hammerklavier“ ist dunkel getönt und gleichsam entrückt – geprägt von einem Wissen, dass alle Sehnsucht zu keiner Erfüllung finden wird. Entführt uns Beethoven, als wäre es eine Expedition, mit seinem Adagio auf die höchsten aller Gipfel, so dringt auch der Tanz zu einem immer pureren, klareren Bild seiner selbst vor.
Musik Adagio aus der Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106 („Große Sonate für das Hammerklavier“) von Ludwig van Beethoven Choreographie Hans van Manen Bühne und Kostüme Jean-Paul Vroom Licht Jan Hofstra Choreographische Einstudierung Igone de Jongh


SH-BOOM! Sol León & Paul Lightfoot
Unter dem Motto „Life could be a dream“ schuf das erfolgreiche spanisch-britische Choreographen-Duo Paul Lightfoot und Sol León mit „SH-BOOM!“ ein verspieltes Ballett voller Humor, Esprit und beschwingt positiver Energie. Entstanden ist es 1994 für einen Workshop des Nederlands Dans Theaters und wurde seitdem als ein „work in progress“ mehrfach von den Choreographen umgearbeitet und weiterentwickelt, so dass es – wie eine erstaunliche Reise – auch die Entwicklung ihres Stils nachzeichnet.

Angeregt durch die unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten der Tänzer der Originalbesetzung kreierten Paul Lightfoot und Sol León eine Persiflage auf Show-Elemente, wie sie zwischen 1920 und 1950 im Entertainment beliebt waren. Die so leichtgewichtig daherkommende Choreographie zeigt oberflächliche, absurd-komische Spaßmacherei, aber auch die ironische, dunkle Seite jener tiefen Bitterkeit, in die das Show-Business seine Helden drängen kann. Zu populärer Musik der 1920er bis 1950er Jahre aus Amerika, Finnland, Spanien und Großbritannien treiben hier Herren in Feinripp-Unterwäsche und weißen Kniestrümpfen sowie Damen in züchtig-hochgeschlossenen, schwarzen Kleidern, deren Röcke jedoch ab und an keck gelüftet werden, in einer unglaublichen Dichte tänzerischer Höchstanforderungen ihr temporeiches Spiel zwischen Schamlosigkeit und leichter Unterhaltung. Es geht um die Absurditäten des Lebens – aber auch um dessen Ernst. „Die von uns verwendete Musik entstand zu einer Zeit, als die Menschheit durch zahlreiche Kriege bedroht war, und drückt mit ihrem lebensbejahenden Charakter doch auch die Befindlichkeiten der damaligen Jahrzehnte aus“, so Paul Lightfoot über das Stück. Und Sol León: „Indem wir die Figuren fast karikaturistisch überzeichnet ihren Humor benutzen lassen, gelingt es ihnen, aus ihrem eigenen ‚Leben‘ auszubrechen.“

1985 fanden Paul Lightfoot, der Brite aus Kingsley, und Sol León, die Spanierin aus Cordóba, ihre künstlerische Heimat beim Nederlands Dans Theater – zunächst als Tänzer, dann auch als Hauschoreographen. Seit 2012 ist Paul Lightfoot künstlerischer Leiter des Ensembles. Im Duo kreierten sie über 50 Werke für das NDT und wurden mit zahlreichen renommierten Preisen wie dem Prix Benois de la Danse und dem Herald Archangel ausgezeichnet. Zum Ballett am Rhein kehren sie nach der umjubelten Premiere von „Signing Off“ in b.03 nun mit einem weiteren Meisterwerk aus ihrem Repertoire zurück. Musik von Turner Layton und Clarence Johnstone, José Armandola und Olavi Virta, Arturo Cuartero, The Mills Brothers, Vera Lynn, James Keyes, Claude und Carl Feaster, Floyd F. McRae und James Edwards Choreographie, Bühne & Kostüme Sol León, Paul Lightfoot Licht Tom Bevoort Choreographische Einstudierung Valentina
Scaglia, Bastien Zorzetto


Ballettwerkstatt im Opernhaus Düsseldorf: Montag, 27. März 2017, 19.00 Uhr, Eintritt frei
Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf: Sa 01.04. 19.30 Uhr (Premiere) / Mi 05.04. 19.30 Uhr / Fr 07.04. 19.30 Uhr / Fr 21.04. 19.30 Uhr / So 23.04. 15.00 Uhr / Do 04.05. 19.30 Uhr / Fr 05.05. 19.30 Uhr
Vorstellungen im Theater Duisburg: Sa 13.05. 19.30 Uhr (Premiere) / Fr 19.05. 19.30 Uhr / So 21.05. 18.30 Uhr

Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein

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Zürich, Opernhaus Zürich, Premiere Ballettabend: Sleight of Hand, 16.02.2013

Februar 4, 2013 by  
Filed under Opernhaus Zürich, Premieren, Pressemeldung

Opernhaus Zürich

Opernhaus Zürich © Philip Koschel

Oper Zürich © Philip Koschel

Premiere Ballettabend: Sleight of Hand

Am 16. Februar 2013 hat die Neuproduktion «Ballettabend» des Ballett Zürich Premiere. Dazu haben wir vier gefeierte Choreografen eingeladen, die dem zeitgenössischen Tanz verpflichtet sind. Mit «New Sleep» von William Forsythe und «Sleight of Hand» von Paul Lightfoot und Sol León gibt es zwei Meilensteine der jüngeren Ballettgeschichte zu sehen. Edward Clug, Direktor des Ballettensembles am Slowenischen Nationaltheater, erarbeitet mit dem Ballett Zürich eine Uraufführung mit dem Titel «Hill Harper`s Dream».
 
Verinnerlichte Dramatik prägt den zweiten Ballettabend dieser Saison. Er kombiniert zwei Meilensteine der jüngsten Ballettgeschichte mit einer Neuschöpfung und bietet die Möglichkeit, drei faszinierende Tanzsprachen vereint in einem Abend zu sehen. William Forsythe hat das Ballett in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein anderer beeinflusst und geprägt. In seinen Arbeiten erkundet und überschreitet der Amerikaner immer wieder die Grenzen der Kunstform Tanz. In seiner 1987 für das San Francisco Ballet entstandenen Choreografie New Sleep geraten drei clowneske Figuren – zu elektronischer Musik von Thom Willems – in den Bann einer Messlatte, einer Topfpflanze und einer Sammlung von Bowling-Kugeln.
Erstmals arbeitet das Ballett Zürich mit dem slowenischen Choreografen Edward Clug, der vor allem durch sein Ballett Radio and Juliet, eine moderne Interpretation von Shakespeares Romeo und Julia zur Musik der Rockband Radiohead, international bekannt wurde. Clugs Stücke, die den Zuschauer durch oft irrwitzige Tempi und choreografischen Detailreichtum in ihren Bann ziehen, waren u.a. in Lissabon, Zagreb, Essen und beim Stuttgarter Ballett zu sehen.
Nachdem es in Zürich bereits 2004 mit seiner witzig-furiosen Choreografie Skew Whiff begeisterte, präsentiert das Choreografenpaar Lightfoot/León nun sein Ballett Sleight of Hand. Der Engländer Paul Lightfoot und die Spanierin Sol León begegneten sich 1987 im Ensemble des Nederlands Dans Theaters (NDT) und gehören heute zu den international gefragtesten Choreografen. In der Nachfolge von Hans van Manen und Ji?í Kylián stehen sie für modernen Tanz aus den Niederlanden. In der Spielzeit 2011/12 hat Paul Lightfoot die Leitung des NDT übernommen. Im geheimnisvollen Dunkel von Sleight of Hand entspannt sich eine verrätselte Fantasie, die ihre tänzerisch-theatralischen Wurzeln in einer konfliktgeladenen Familiengeschichte hat. Dabei ist der Titel Sleight of Hand – zu deutsch «Taschenspielerei» – eine Referenz an die Kunst des Kartenspiels.
 
Ballettabend
Premiere Samstag, 16 Feb 2013
 
Weitere Vorstellungen:
20 Feb 2013, 19:00 
22 Feb 2013, 19:00 
23 Feb 2013, 19:00 
16 Mär 2013, 19:00 
20 Mär 2013, 19:30 
22 Mär 2013, 19:00 
21 Mai 2013, 19:00 
24 Mai 2013, 20:00 
30 Mai 2013, 19:30 
31 Mai 2013, 19:00 
02 Jun 2013, 14:00 ZUM LETZTEN MAL
 
NEW SLEEP
Choreografie: William Forsythe
Musik: Thom Willems
Bühnenbild / Kostüme / Lichtgestaltung:  William Forsythe
Uraufführung: 1. Februar 1987, 
San Francisco Ballett
Schweizerische Erstaufführung
 
 
HILL HARPER`S DREAM
Choreografie: Edward Clug
Musik: Milko Lazar
Bühnenbild: Marko Japelj
Kostüme: Leo Kulas
Lichtgestaltung: Edward Clug / Martin Gebhardt
 
 
SLEIGHT OF HAND
Choreografie: Paul Lightfoot / Sol León
Musik: Philip Glass, 2. Satz aus der Sinfonie Nr. 2
Bühnenbild und Kostüme:  Paul Lightfoot / Sol León
Lichtgestaltung: Tom Bevoort
Uraufführung: 15. März 2007, Lucent Danstheater Den Haag, Nederlands Dans Theater II
Schweizerische Erstaufführung
 
 
Pressemeldung Opernhaus Zürich

Fürth, Staddttheater Fürth, Nederlands Dans Theater II, 02./03./04./05.05.2013

Juli 25, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Stadttheater Fürth

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Stadttheater Fürth

Nederlands Dans Theater II

Das Nederlands Dans Theater II wurde 1978 mit der Idee gegründet, auf höchstem Niveau den künstlerischen Nachwuchs des NDT I auszubilden. Im Laufe seines mehr als 30-jährigen Bestehens hat es sich zu einer weltweit beachteten Compagnie entwickelt, die sich jährlich mit zwei Programmen auf den internationalen Bühnen, von Norwegen bis Neuseeland, von den USA bis Süd-Korea und von den niederländischen Antillen bis Russland präsentiert.
Die 16 klassisch ausgebildeten Tänzer sind zwischen 17 und 22 Jahre alt und werden aus den weltbesten Nachwuchstalenten ausgewählt. Die Vielseitigkeit ihres Repertoires beruht auf der Arbeit mit renommierten Choreografen wie Jir¡í Kylián, Hans van Manen, Ohad Naharin, Lightfoot/León und Johan Inger.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Einladung vielversprechender Nachwuchschoreografen.

Im Mai 2005 gastierte die Compagnie zuletzt im Stadttheater Fürth. Nach dieser langen Pause ist nun ein Reigen von vier Choreografien im Stadttheater zu sehen, die in einem Zeitraum von über 15 Jahren entstanden sind.
Angefangen mit zwei Choreografien von Hans van Manen, einem der Gründungsväter des Nederlands Dans Theater bis hin zu einer Gemeinschaftschoreografie von Paul Lightfoot und Sol León und schließlich einer Choreografie von Alexander Ekman, dem jungen schwedischen Shootingstar der internationalen Ballettszene.
Die Diskussion um Kunst und Tanz, um das, was auf der Bühne passiert, ist Thema des jungen Choreografen. Bereits mit elf Jahren begann seine professionelle Ballettausbildung an Stockholms königlicher Ballettschule, mit 16 Jahren folgte das erste Engagement. 2002 bis 2005 war Ekman selbst Mitglied des Nederlands Dans Theater II in Den Haag, dann für ein Jahr beim schwedischen Cullberg-Ballett. Der Wechsel vom Tänzer zum Choreografen war für den kreativen Querdenker ein logischer Schritt.

Do 2. Mai 2013, 19.30 Uhr (T3)
Fr 3. Mai 2013, 19.30 Uhr (T4)
Sa 4. Mai 2013, 19.30 Uhr (T1)
So 5. Mai 2013, 19.30 Uhr (T2)