Stuttgart, Oper Stuttgart, Vergiss mich nicht – Lieder der jiddischen Operette, 23.07.2017

Juli 14, 2017 by  
Filed under Konzert, Pressemeldung, Staatsoper Stuttgart

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Oper Stuttgart

Oper Stuttgart / Helene Schneiderman © Martin Sigmund

Oper Stuttgart / Helene Schneiderman © Martin Sigmund

„Farges mihk nit! – Vergiss mich nicht!“: Lieder der jiddischen Operette

6. Liedkonzert mit Kammersängerin Helene Schneiderman, Alma Sadé und Barrie Kosky am Sonntag, 23. Juli 2017, im Großen Saal des Mercedes-Benz Museums

Im letzten Liedkonzert dieser Spielzeit am Sonntag, 23. Juli 2017, um 20 Uhr im Großen Saal des Mercedes-Benz Museums lassen Kammersängerin Helene Schneiderman (Mezzosopran) und Alma Sadé (Sopran) ein vergessenes Genre wiederaufleben: die jiddische Operette. Begleitet werden die beiden Sängerinnen am Klavier von Barrie Kosky, dem Intendanten der Komischen Oper Berlin.

Die im Konzertprogramm vertretenen Autoren und Komponisten, darunter Joseph Rumshinsky, Alexander Olshanetsky, Sholom Secunda oder der „jiddische Shakespeare“ Abraham Goldfaden, die zum größten Teil aus Osteuropa stammen, emigrierten unter dem Druck der dortigen Pogrome Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA. Dort stellten sie dem noch in den Kinderschuhen steckenden amerikanischen Musical und der aus Europa importierten Operette eine dritte Gattung zur Seite: die jiddische Operette.

Am Montag, 24. Juli 2017, ist Kammersängerin Helene Schneiderman, die seit 1984 Mitglied des Solisten-Ensembles der Oper Stuttgart ist, zum letzten Mal in dieser Spielzeit als Gräfin in Peter Tschaikowskys Pique Dame in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito zu erleben. Vom 22. September bis 31. Oktober 2017 wird die Produktion dann wieder ins Repertoire der Oper Stuttgart zurückkehren, erneut mit Helene Schneiderman in der Titelpartie.

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart und dem Mercedes-Benz Museum

Mitwirkende
Kammersängerin Helene Schneiderman (Mezzosopran), Alma Sadé (Sopran), Barrie Kosky (Klavier)

Karten
Restkarten über www.oper-stuttgart.de, Kartentelefon: 0711 . 20 20 90, und an der Abendkasse.

Die Karte beinhaltet den freien Eintritt in das Mercedes-Benz Museum am Veranstaltungstag vor der Vorstellung bis 18 Uhr sowie kostenfreies Parken im Museumsparkhaus und Parkhaus P 4.

Einführung
mit Rafael Rennicke, Dramaturg der Oper Stuttgart, um 19:30 Uhr im Großen Saal des Mercedes-Benz Museums

Pressemeldung Oper Stuttgart

Neustrelitz, Theater Neubrandenburg Schlossgarten Neustrelitz / Zigeunerbaron – Festspiele 07.bis 30. Juli 2017

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Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz -  Der Zigeunerbaron - Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Erfolgreiche Premiere für das Zigeunerabenteuer auf dem Schlossberg Neustrelitz

Am Freitag, dem 7. Juli feierten fast 1000 Besucher die Premiere der Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz 2017! Vor der wunderbaren Kulisse der Schlosskirche wird „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss (Sohn) inszeniert. Fesselnde Rhythmen, feurigen Csárdásklänge und leidenschaftliche Romantik  entführen in das ländlich historische Ungarn:

Als der junge Sándor Barinkay nach langjährigen Kriegswirren in seine ungarische Heimat zurückkehrt, sind die einstigen Güter seines Vaters durch den Schweinezüchter Zsupán annektiert. Barinkay will um sein Erbe kämpfen, schlägt sich rasch auf die Seite der Zigeuner und verliebt sich in Saffi, die alles andere ist als eine einfache arme Zigeunerin…

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz -  Der Zigeunerbaron - oben: Tonje Haugland (Saffi) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) / Viola Zimmermann (Czipra) © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – oben: Tonje Haugland (Saffi) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) / Viola Zimmermann (Czipra) © TOG/ Jörg Metzner

Spannend und glanzvoll inszeniert von Jürgen Pöckel. Ihm als Ausstatterin zur Seite steht Lena Brexendorff. In der Titelrolle erstmals in einer Festspielproduktion der Tenor Daniel Szeili, die Darstellerin der Saffi ist dagegen den Zuschauern keine Unbekannte mehr, ist sie doch seit Beginn der Festspiele 2001 von Anfang an mit  dabei: Publikumsliebling Tonje Haugland. Ebenfalls ein Favorit der Zuschauer: Bernd Könnes, der den großen Gegenspieler Sándors, den Schweinezüchter Kálmán Zsupán, gibt. In weiteren Rollen sehen und hören Sie Fabian Egli, Sebastian Naglatzki, Andrés Felipe Orozco (Marcus Sandmann) , Renate Pick, Laura Scherwitzl und Viola Zimmermann.

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz -  Der Zigeunerbaron -vorn: Tonje Haugland (Saffi), Viola Zimmermann (Czipra) hinten: Naglatzki (Conte Carneo) / Renate Pick (Mirabella) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron -vorn: Tonje Haugland (Saffi), Viola Zimmermann (Czipra) hinten: Naglatzki (Conte Carneo) / Renate Pick (Mirabella) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) © TOG/ Jörg Metzner

Insgesamt sind 79 Darsteller auf der Bühne zu erleben. Neben den Solisten, sind der Opernchor und Extrachor der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz dabei, Mitglieder des Ersten freien Opernchors e.V. Coruso, die Deutsche Tanzkopmpanie, viele Statisten und natürlich die Musiker der Neubrandenburger Philharmonie. Der Musikalische Leiter Jörg Pitschmann dirigiert 38 Musiker.

In einem Abenteuer unter freiem Himmel dürfen natürlich Pferde und Kutschen nicht fehlen. Spektakuläre Feuershow-Elemente schaffen mystische Atmosphäre und ergänzen das Bühnenbild und die wunderbaren Kostüme mit Liebe zum Detail optimal. Die Aufführung endete mit einem beeindruckenden Feuerwerk nach dem Schlussapplaus!

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz -  Der Zigeunerbaron - Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Es sind bereits 12.000 Tickets für die Festspiele im Schlossgarten verkauft. „Der Zigeunerbaron“ ist vom 7. bis  29. Juli 2017 in Neustrelitz zu erleben und am 30. Juli gibt es zum Abschluss der diesjährigen Festspielsaison ein „Finale Grande“, eine Gala mit den Höhepunkten des „Zigeunerbarons“ und weiteren berühmten Operettenklassikern.

Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz: 7.bis 30. Juli 2017
Aufführungen 7. Juli bis 29. Juli immer am Wochenende von Do. bis So. im Schlossgarten von Neustrelitz

Neu in diesem Jahr ist das„Finale Grande“ der Festspiele 2017 am 30.Juli: eine Gala mit den Höhepunkten des „Zigeunerbarons“ und weiteren berühmten Operettenklassikern.

Informationen, Tickets:
Tel.:  03981 20 64 00
www.theater-und-orchester.de
Pressemeldung Theater und Orchester Neubrandenburg

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Wiederaufnahme WIENER BLUT, 21.07.2017

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Chor © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Chor © Christian POGO Zach

Wiederaufnahme WIENER BLUT

Wiederaufnahme am 21. Juli 2017 um 19.30 Uhr im Cuvilliéstheater
Weitere Vorstellungen 22., 24., 25. und 27. Juli
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr

Diese Operette, die vor komischen Verwechslungssituationen und szenischen Verwirrspielen strotzt und mit Charme und Esprit zahlreiche der legendären Tanzmelodien des gefeierten Walzerkönigs vereint, hat Nicole Claudia Weber in Szene gesetzt. Unter der musikalischen Leitung von Michael Brandstätter erleben Sie Daniel Prohaska als Balduin Graf Zedlau, Mara Mastalir als Gabriele Gräfin Zedlau, Sophie Mitterhuber als Demoiselle Franziska Cagliari, Christoph Filler als Josef, Jasmina Sakr als Pepi Pleininger, Hans Gröning als Fürst Ypsheim Gindelbach, Wolfgang Hübsch als Kagler und Harald Hofbauer in diversen Rollen, den Chor, die Statisterie und das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau) © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau) © Christian POGO Zach

Operette von Johann Strauß
Für die Bühne bearbeitet von Adolf Müller jun.
Libretto von Viktor Léon und Leo Stein
Musikalische Leitung   Michael Brandstätter
Regie   Nicole Claudia Weber
Choreografie   Cedric Lee Bradley
Bühne   Judith Leikauf / Karl Fehringer
Kostüme   Marie-Luise Walek
Licht   Michael Heidinger
Choreinstudierung   Felix Meybier
Dramaturgie   Daniel C. Schindler

Mit Daniel Prohaska als Balduin Graf Zedlau, Mara Mastalir als Gabriele Gräfin Zedlau, Sophie Mitterhuber als Demoiselle FranziskaCagliari, Christoph Filler als Josef, Jasmina Sakr als Pepi Pleininger, Hans Gröning als Fürst Ypsheim-Gindelbach, Wolfgang Hübsch als Kagler und Harald Hofbauer in diversen RollenChor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Preise 8 bis 68 Euro
Restkarten gibt es an den Vorverkaufsstellen, unter www.gaertnerplatztheater.de,
Tel. 089 2185 1960 oder tickets@gaertnerplatztheater.de

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

Rathen, Landesbühne Sachsen, Spielplan August 2017

Landesbühnen Sachsen 

Landesbühne Sachsen / Felsenbühne Rathen - Der Freischütz ©Martin Krok - Montage Martin Reißmann

Landesbühne Sachsen / Felsenbühne Rathen – Der Freischütz © Martin Krok – Montage Martin Reißmann

 

Spielplan August 2017


Felsenbühne Rathen


Do         03.08.2017     20:00         Der Freischütz  – Romantische Oper von Carl Maria von Weber              Felsenbühne Rathen


Fr           04.08.2017       15:00       Schneeweißchen und Rosenrot    Felsenbühne Rathen

+ 20:00  Der Freischütz    Felsenbühne Rathen


Sa         05.08.2017       15:00      Schneeweißchen und Rosenrot    Felsenbühne Rathen

+20:00   Der Freischütz       Felsenbühne Rathen


So          06.08.2017       15:00      Konzert der Sächsischen Bergsteigerchöre              Felsenbühne Rathen              Kooperation  mit Sandstein&Musik


Landesbühne Sachsen / Felsenbühne Rathen - Die Sonne © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Felsenbühne Rathen – Die Sonne © Hagen König

Di           08.08.2017       15:00      Die Sonne       Felsenbühne Rathen


Mi          09.08.2017       11:00                                   Die Sonne         Felsenbühne Rathen


Do         10.08.2017       11:00                                   Schneeweißchen und Rosenrot        Felsenbühne Rathen


Fr           11.08.2017       20:00                                   Der Freischütz              Felsenbühne Rathen


Sa          12.08.2017       15:00   Schneeweißchen und Rosenrot        Felsenbühne Rathen

20:00                   Der Freischütz                                Felsenbühne Rathen


So          13.08.2017       16:00                                   Der Freischütz              Felsenbühne Rathen


Mi          16.08.2017       15:00                                   Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt               Felsenbühne Rathen


Do         17.08.2017       11:00                                   Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt               Felsenbühne Rathen


 Fr           18.08.2017       19:00             Winnetou I       Felsenbühne Rathen


 Sa          19.08.2017       14:00               Schneeweißchen und Rosenrot                Felsenbühne Rathen

+19:00               Winnetou I       Felsenbühne Rathen


 So          20.08.2017       19:00                Gastspiel Zwinger-Trio    Felsenbühne Rathen


Di           22.08.2017       11:00                   Winnetou I            Felsenbühne Rathen


Mi          23.08.2017       15:00                   Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt               Felsenbühne Rathen


Do         24.08.2017       11:00                   Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt               Felsenbühne Rathen


Fr           25.08.2017       19:00                   Der Freischütz        Felsenbühne Rathen


Sa          26.08.2017       14:00                   Schneeweißchen und Rosenrot                        Felsenbühne Rathen

19:00                   Der Freischütz             Felsenbühne Rathen


So          27.08.2017       15:00       Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt               Felsenbühne Rathen


Radebeul und außerhalb


So          06.08.2017       16:00                                    Pyramus und Thisbe

Goethe-Theater Bad Lauchstädt


Landesbühne Sachsen / Felsenbühne Rathen - Die Sonne - Antje Kahn © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Felsenbühne Rathen – Die Sonne – Antje Kahn © Hagen König

So          13.08.2017       16:00                                   Die Sonne                                                        Freizeitoase Mortka


Do         17.08.2017       20:00                                   Die Zauberflöte             Luisenburgfestspiele               Wunsiedel


Fr           18.08.2017       20:00                                   Die Zauberflöte             Luisenburgfestspiele               Wunsiedel


Sa          19.08.2017       15:00                                   Die Zauberflöte            Luisenburgfestspiele               Wunsiedel


So          20.08.2017       15:00                                   Die Zauberflöte             Luisenburgfestspiele               Wunsiedel


So          27.08.2017       19:00                                   Eine Nacht in Venedig             König Albert Theater Bad Elster


Mi          30.08.2017       19:30    V                        Der Glöckner von Notre Dame           Freizeitoase Mortka


Do         31.08.2017       19:30    V                       Der Glöckner von Notre Dame           Freizeitoase Mortka


STÜCKINDEX und Infos zu den Konzerten und Sonderveranstaltungen


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT

Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)

Zum Golde drängt doch alles, selbst wenn es nur ein goldiges Federvieh ist. Frei nach den Brüdern Grimm erleben wir die Geschichte vom gutherzigen «Dummling» Klaus, der von seinen Brüdern Kunz und Franz in der familieneigenen Schusterwerkstatt alle anstehenden Arbeiten zu erledigen hat, während seine Brüder über ihre nahe Zukunft als steinreiche Männer phantasieren. Aber auch Klaus hat einen Traum: Er fertigt in seiner knappen Freizeit feine schöne Tanzschuhe für ein Mädchen, in welches er sich irgendwann einmal über beide Ohren verlieben wird. Darüber können seine Brüder nur lachen und überhäufen ihn mit weiteren Arbeiten. Doch wie im Märchen üblich, entpuppt sich der vermeintlich Dumme am Ende als der eigentlich Weise. Klaus teilt im Wald mit einer alten Frau, welche eine Hexe ist, seine karge Wegzehrung und entdeckt zur Belohnung dafür eine Goldene Gans unter einem Baumstumpf. Die Gans ist von magischer Anziehungskraft, so dass Bauern, Wirtstöchter und selbst der Pfarrer an ihr kleben bleiben. Klaus trägt die Goldene Gans mit der gierigen Gesellschaft im Schlepptau ins Schloss, wo die traurige Prinzessin darauf wartet, zum Lachen gebracht zu werden. Der König und sein Haushofmeister versprechen als Belohnung dafür, dass die Prinzessin endlich einmal lacht, ein halbes Königreich und eine ganze Prinzessin!

I: Peter Kube; A: Ulrike Kunze


Winnetou I – Von Olaf Hörbe nach Karl May

Die Schienen für den Bau der Eisenbahn sind ein fremdes Element auf der indianischen Erde – und Vorboten weiterer Eroberungen durch die weißen Männer. Winnetou weiß um deren technische Überlegenheit, gleichzeitig ist mit Klekih-petra ein weißer Mann an seiner Seite, der nicht den Feindbildern entspricht. Winnetou sucht nach Lösungen für die tiefe Krise, in der sich die Indianer befi nden. In dieser Situation treff en Winnetou und Old Shatterhand aufeinander. Doch bis zur Blutsbrüderschaft der beiden ist es noch ein weiter Weg …

Geritten wird wie immer auf feurigen Pferden. Eff ektvolle Kämpfe, Stunts und artistische Einlagen verleihen der Auff ührung einen besonderen Reiz.

I: Manuel Schöbel; A: Stefan Wiel; M: Hans-Peter Preu; Kampfchoreografi e: awego


Schneeweißchen und Rosenrot, Ein Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 5)

Zwerg Grobwurz ist grimmig, sind doch alle Geschöpfe in seinem Wald mindestens zu zweit: die Pilze, Bäume, Käfer … «Nur ich bin einsam. Wie ein Bart, das ist hart» beschwert er sich und beschließt, gegen diese Ungerechtigkeit ins Feld zu ziehen. In seinem Zorn kommen ihm Prinz Konrad und sein Bruder Heinrich gerade recht. Kurzerhand hext er ihnen Hass und Neid aufeinander an und verzaubert sie dann in einen Bären und einen Jäger, die sich gegenseitig umbringen sollen. Eines Nachts sucht der Bär Schutz in der Hütte von Schneeweißchen und Rosenrot …

I: Steff en Pietsch; A: Ulrike Schlafmann; M: Sebastian Undiz


CARMINA BURANA

Cantiones profanae von Carl Orff, Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Das populäre Chorwerk beschwört wirkungsvoll eine sinnenfrohe mittelalterliche Welt. Solisten und der Chor der Landesbühnen Sachsen, die Singakademie Dresden e.V. und die Elbland Philharmonie Sachsen sorgen in einer konzertanten Aufführung für ein gewaltiges archaisches Klangerlebnis.


DER FREISCHÜTZ

Romantische Oper von Carl Maria von Weber,Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Landesbühne Sachsen / der Freischütz Alban Lenzen (Kaspar) © Hagen König

Landesbühne Sachsen / der Freischütz Alban Lenzen (Kaspar) © Hagen König

Inspiriert wurde die deutsche Nationaloper, die sich musikalisch zwischen Himmel und Hölle bewegt, zwischen Brautkrone und Totenkranz, zwischen volkstümlicher Fröhlichkeit und bedrückender Dämonie, von der wild-romantischen Wald- und Felslandschaft vor den Toren Dresdens, wo Weber Teile des Werkes komponierte.

Das Lebensglück des Jägerburschen Max hängt von einem einzigen Probeschuss ab. Nur wenn ihm dieser perfekt gelingt, kann er seine geliebte Agathe zur Frau bekommen und Erbförster werden! Da Max als guter Schütze in der letzten Zeit jedoch nichts mehr trifft, fühlt er sich von finsteren Mächten umgarnt. Um den Teufelskreis aus Angst und Versagen zu durchbrechen, lässt er sich schließlich überreden, Hilfe anzunehmen – und zwar ausgerechnet von Kaspar, der mit dem schwarzen Jäger Samiel im Bunde ist und Max rät, in der Wolfsschlucht Freikugeln zu gießen, die immer treffen …


DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME

Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Victor Hugo /Fassung von Peter Dehler

Die berühmte Liebesgeschichte zwischen der schönen Esmeralda und dem hässlichen Glöckner Quasimodo entführt uns in das Paris des Jahres 1482. Auf dem Höhepunkt des jährlichen Narrenfestes wird Quasimodo zum König der Narren gewählt. Auf diesem Fest zieht Esmeralda mit ihrem Tanz alle Blicke auf sich. Domprobst Frollo verfällt ihr augenblicklich und auch Quasimodo verliebt sich so, dass er Esmeralda entführen will. Dabei wird er von Phoebus, einem Hauptmann der königlichen Garde, gestellt. Quasimodo muss seine Tat am Schandpfahl büßen. Esmeralda hingegen hat sich unsterblich in ihren Retter Phoebus verliebt. Als sie sich nächtlings treffen, wird Phoebus von dem eifersüchtigen Frollo niedergestochen. Der Priester entkommt unerkannt. Statt seiner wird Esmeralda des Mordes und der Hexerei angeklagt …

MIT TOM PAULS ALS GLÖCKNER VON NOTRE DAME!


DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart für die ganze Familie, Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Ein Prinz. Eine entführte Prinzessin, die befreit werden soll. Ein riesiger Drache, der wie von Zauberhand besiegt wird. Eine fürsorgende Mutter, die sich als rachelüstern entpuppt. Ein dämonischer Herrscher, der sich als warmherzig und fürsorgend erweist. Eine hässliche Alte, die sich in ein schönes junges Mädchen verwandelt. Eine Flöte, die gefährliche Löwen in zahme Kätzchen verwandelt. Ein Glockenspiel, das wütende Männer besänftigt. Gefährliche

Prüfungen, die die Helden bestehen müssen. In Mozarts wunderbarer Oper liegen Gut und Böse, Tragik und Komik, Natur und Märchen dicht beieinander. Und ein Märchen für die ganze Familie wird auf der Felsenbühne erzählt: Kinder aus aller Herren Länder treffen

aufeinander, entdecken ein Märchenbuch, lassen sich von der Geschichte mitreißen und werden sogar zu Mitgestaltern der «Zauberflöte».


MOMO

Ein Tanzstück von Wencke Kriemer de Matos für die ganze Familie nach dem Roman von Michael Ende, Komposition von Michio Woirgardt (ab 6)

Die kleine Momo, die eines Tages am Rande einer großen Stadt auftaucht, als wäre sie schon immer da gewesen, hat besondere Fähigkeiten – sie kann gut beobachten, zuhören und bei ihr werden die schönsten Spiele gespielt! Deshalb findet Momo unter den Menschen der Stadt schnell viele Freunde. Doch dann erscheinen merkwürdige graue Herren und beginnen, den Menschen ihre Zeit zu stehlen, um selbst davon zu leben. Es wird kalt und immer kälter auf der Welt. Momos Freunde geraten ebenso in Gefahr wie Momo selbst, zumal das Mädchen die Zeit- Diebe durchschaut und deshalb von ihnen gejagt wird. In dieser ausweglosen Situation führt die Schildkröte Kassiopeia Momo zu Meister Hora, der die Macht hat, die Zeit anzuhalten! Mit Horas Hilfe endlich gelingt es Momo, das wachsende Heer der Zeitdiebe zu besiegen.


SCHNEEWEISSCHEN UND ROSENROT

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel (ab 5)

Zwerg Grobwurz ist grimmig, sind doch alle Geschöpfe in seinem Wald mindestens zu zweit: die Pilze, Bäume, Käfer … «Nur ich bin einsam. Wie ein Bart, das ist hart» beschwert er sich und beschließt, gegen diese Ungerechtigkeit ins Feld zu ziehen. In seinem Zorn kommen ihm Prinz Konrad und sein Bruder Heinrich gerade recht. Kurzerhand hext er ihnen Hass und Neid aufeinander an und verzaubert sie dann in einen Bären und einen Jäger, die sich gegenseitig umbringen sollen. Eines Nachts sucht der Bär Schutz in der Hütte von Schneeweißchen und Rosenrot …


WINNETOU I

Von Olaf Hörbe nach Karl May

Die Schienen für den Bau der Eisenbahn sind ein fremdes Element auf der indianischen Erde – und Vorboten weiterer Eroberungen durch die weißen Männer. Winnetou weiß um deren technische Überlegenheit, gleichzeitig ist mit Klekih-petra ein weißer Mann an seiner Seite, der nicht den Feindbildern entspricht. Winnetou sucht nach Lösungen für die tiefe Krise, in der sich die Indianer befinden. In dieser Situation treffen Winnetou und Old Shatterhand aufeinander. Doch bis zur Blutsbrüderschaft der beiden ist es noch ein weiter Weg … Geritten wird wie immer auf feurigen Pferden. Effektvolle Kämpfe, Stunts und artistische Einlagen verleihen der Aufführung einen besonderen Reiz.


ZORRO – DAS MUSICAL

Buch und Gesangstexte: Stephen Clark, Musik: The Gipsy Kings, Co-Komponist und musikalische Anpassung: John Cameron, Originalgeschichte: Stephan Clark und Helen Edmundson, Deutsch von Holger Hauer (Gesangstexte) und Jürgen Hartmann (Buch) Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Brüder, die zu erbitterten Feinden werden.

Ramon schaltet den Vater aus, um dessen Macht brutal an sich zu reißen. Dass sich hinter dem Rächer Zorro sein Bruder Diego verbirgt, kann Ramon nicht ahnen. Ein spannendes, actionreiches Spektakel, verbunden mit einer romantischen Liebesgeschichte und untermalt von temperamentvollem spanischen Flamco-Pop.

ML: Hans-Peter Preu; I: Manuel Schöbel; A: Stefan Wiel, mit Live-Band | 20.05. | 21.05. | 26.05. | 09.06.


ALS DIE BILDER SPRECHEN LERNTEN – SILENT MOVIES Tanzabend von Carlos Matos

Mit «Silent Movies» wirft Choreograf Carlos Matos einen durchaus amüsierten Blick hinter die Kulissen eines historischen Filmstudios, um der besonderen Ästhetik des Stummfi lms mit der ebenfalls nonverbalen Kunst des Tanzes auf die Spur zu kommen. Vor allem fasziniert ihn die damals übliche «große theatralische Geste».

Ch: Carlos Matos; A: Tom Böhm | 11.06.


DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK Mono-Oper von Grigori Frid (ab 14)

Von Juli 1942 bis zur Verhaftung durch die Gestapo im August 1944 hielt sich Anne Frank mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckt. Die Tagebucheinträge des Mädchens sind Zeugnis ihrer Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit. Der russische Komponist Grigori Frid hat die Texte seines Librettos aus diesem Original übernommen und in eine musikalisch-lyrische Erzählung mit hoher emotionaler Kraft integriert, die dem einzigartigen Werk Anne Franks Rechnung trägt.

ML: Thomas Gläser; I / A: Klaus-Peter Fischer | 07.05.


DIE KLEINE HEXE TOSCANELLA

Puppentheater nach dem Kinderbuch von Gunter Preuß mit Illustrationen von Thomas Leibe (ab 6) Toscanella Flieg-so-gern lebt mit ihrem Schwein Schlacht-mich-nicht allein in ihrem Hexenhäuschen. Doch als sie dem Hexerich Ernest von Schloss Edelstein begegnet, wird alles kompliziert: Die Knollenblätterpilzsuppe schmeckt nicht mehr und selbst Weitspucken und Fluchen machen keinen Spaß. Zu einem feinen Hexerich passt nämlich nur eine feine Dame. Eine Geschichte über das erste Verliebtsein und die Frage, wer man eigentlich ist.

I: Odette Bereska; A: Stefan Spitzer; M: Hans-Peter Preu | 25.04. | 26.04.


DR. JEKYLL UND MR. HYDE Schauspiel von David Edgar nach Robert Louis Stevenson

In seiner Erzählung ging Robert Louis Stevenson dem Zwiespalt der menschlichen Seele auf den Grund. Der menschenfreundliche Dr. Jekyll entwickelt im London des 19. Jahrhunderts einen Trank, der es ihm ermöglicht, einen Teil seines Ichs abzuspalten und in ihm all das auszuleben, was er sich sonst aus moralischen Gründen verbietet. So wird der zynische, sadistische Mr. Hyde zum Leben erweckt, der grausame Verbrechen begeht. Eine packende und schillernde Bühnenbearbeitung!

I: Axel Köhler; A: Stefan Wiel | 06.05.


EINE NACHT IN VENEDIG Operette von Johann Strauß

In Venedig ist Karneval – die Zeit der Masken, der heimlichen Rendezvous und der großen Verwechslungen: «Komm in die Gondel», lockt Caramello die Senatorengattin Barbara, um sie zum Herzog zu entführen. Doch ebenso wie Caramello kein wahrer Gondoliere ist, ist auch die verkleidete Schöne in seinem Boot nicht die Senatorengattin …

ML: Florian Merz / Hans-Peter Preu; I: Wolfgang Dosch; A: Stefan Wiel;

Mimografi e: Ralf Herzog; O: Elbland Philharmonie Sachsen | 12.05.


FISCH ZU VIERT Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden Seit 30 Jahren ist der Diener Rudolf den gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. Dafür hat jede von ihnen versprochen, ihn im Testament zu bedenken. Als Rudolf jedoch um vorzeitige Auszahlung seines Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Stattdessen bringen sie Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel. Tempo, Sprachwitz und Komik in einer der erfolgreichsten Kriminalkomödien!

I: Peter Kube; A: Tom Böhm; M: Wolfgang Torkler / Christian Schöbel | 19.05.


HEUTE ABEND: LOLA BLAU Musical für eine Darstellerin von Georg Kreisler

Die berührende Geschichte einer Künstlerin spiegelt in melancholischen, bissigen und komischen Chansons das Schicksal Kreislers, der Wien als Jude 1938 verlassenmusste: Auch Lola Blau wird aus Europa vertrieben. Die Sängerin, in den USA gnadenlos vermarktet, hoff t nach dem Krieg auf einen berufl ichen Neubeginn in Wien, doch die restaurativen Verhältnisse machen es ihr nicht leicht.

ML: Uwe Zimmermann; I: Ute Raab; A: Irina Steiner | 27.04. | 14.06


IM WEISSEN RÖSSL Singspiel von Ralph Benatzky, Fassung «Bar jeder Vernunft»

Zahlkellner Leopold himmelt seine Chefi n Josepha Vogelhuber an, die ihrerseits dem Anwalt Dr. Siedler schöne Augen macht, der wiederum die attraktive Fabrikantentochter Ottilie liebt, deren Vater von Sigismund, dem Sohn seines ärgsten Geschäftskonkurrenten, verfolgt wird, dessen Herz für das entzückend lispelnde Fräulein Klärchen schlägt …

ML: Hans-Peter Preu / Thomas Gläser; I: Manuel Schöbel; A: Marlit Mosler, O: Elbland

Philharmonie Sachsen / Chursächsische Philharmonie / Leipziger Symphonieorchester

| 01.05. | 20.05. | 21.05.


LA CENERENTOLA – ASCHENPUTTEL ODER DER TRIUMPH DER LIEBE –

Komische Oper von Gioacchino Rossini

Rossini hat eine romantische und dennoch komödiantische Aufstiegs- und Liebesgeschichte komponiert, die dem «Barbier von Sevilla» musikalisch in nichts nachsteht: Der ruinierte Don Magnifi co möchte eine seiner beiden leiblichen Töchter dem Prinzen Ramiro vermählen, aber: Der Prinz, geführt von seinem weisen LehrerAlidoro, verliebt sich natürlich in das «unscheinbare» Aschenputtel!

ML: Hans-Peter Preu; I: Annette Jahns; A: Stefan Wiel; O: Elbland Philharmonie

Sachsen | 06.05.


LA TRAVIATA Oper von Giuseppe Verdi

Im Mittelpunkt des Melodramas steht Violetta, eine Außenseiterin der Gesellschaft, eine lebenshungrige junge Frau, die im vergnügungssüchtigen Paris ihr Geld als Halbweltdame verdienen muss, auch wenn sie damit ihr Leben, ihre Gesundheit ruiniert.

Die große Liebe, die ihr der junge Alfredo aus gutbürgerlichem Hause entgegenbringt, scheint ihr die Rettung, doch führt die ungleiche Liaison in die Tragödie.

ML: Hans Peter Preu; I / K: Hinrich Horstkotte; B: Martin Dolnik; O: Elbland Philharmonie

Sachsen | 28.04. | 30.04. | 04.05. | 07.05. | 14.05. | 07.06.


PRINZESSINNEN Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos

Die «Prinzessin»! Sie ist Projektionsfl äche – unerfüllter oder unerfüllbarer – Wünsche, aber auch eine Inkarnation von Glück, Aufmerksamkeit und gesellschaftlichem Erfolg und kann auch ein Traum sein, der Wirklichkeit geworden ist. Was aber macht eine Prinzessin aus? Dass sie als solche behandelt wird oder als solche handelt? Ihre Herkunft? Ihre äußere oder innere Schönheit? Ihre ewige Jugend? Weder Dornröschen hinter ihrer Hecke noch Schneewittchen in ihrem Glassarg altern, ebenso wenig wie Prinzessin Diana, die durch ihren frühen Tod wohl auf ewig «die Königin der Herzen» bleiben wird …

I: Manuel Schöbel; Ch: Wencke Kriemer de Matos; A: Kim Scharnitzky | 24.05.


TANGO PIAZZOLLA Tanztheater von Carlos Matos mit der Musik von Astor Piazzolla – UA –

Piazzollas Musik weiß, dass Tango eine Sehnsucht ist. Die Sehnsucht nach der entschwundenen Kindheit und Jugend, die wehmütige Erinnerung an Freunde, Geliebte, die erste Umarmung, den ersten Kuss. Tango ist auch die Musik der Wünsche und unerfüllten Hoff nungen. Im Tanzabend von Carlos Matos begegnen sich Menschen mit ihren zerbrochenen Träumen auf der Suche nach dem Glück, und sie begegnen der leidenschaftlichen Musik Astor Piazzollas.

I: Carlos Matos; A: Kerstin Laube | 13.05. | 14.05. | 15.06. | 16.06.


„IN GOTTES EIGENEM LAND“

Schauspiel von Olaf Horbe nach dem gleichnamigen historischen Roman von Eberhard Gorner – UA –

Premiere am 29.4.2017, 19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen

Im Auftrag der Franckeschen Stiftungen Halle geht der lutherische Theologe Heinrich Melchior Mühlenberg ( Moritz Gabriel) 1742 nach Pennsylvania, um die dort ansässigen deutschen Gemeinden zu betreuen. Nach seiner Ankunft in Philadelphia beginnt ermit dem Aufbau einer lutherischen Kirche. Machtkämpfe zwischen verschiedenen religiösen Sekten, persönliche Entbehrungen, Kriege, die wechselvolle Beziehung zu dem Delawaren-Häuptling «Fliegender Pfeil» (Gojko Mitic) , aber auch die große Liebe zu seiner Frau, die ihm eine starke Partnerin ist, bestimmen sein Leben. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms Reformationsjubiläum 2017 von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unterstützt.

Kooperation mit dem Theaterpädagogischen Zentrum Sachsen e. V., gefördert von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung

I: Damian Cruden; A: Tilo Staudte; M: Paul Heller; PL: Jane Taubert | 29.04. | 30.04. | 01.05. | 05.05.

 

Pressemeldung Landesbühne Sachsen

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