Köln, Oper Köln, Premiere Turandot, 02.04.2017

März 6, 2017 by  
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Oper Köln

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

Köln / StaatenHaus Oper Köln © Petra Moehle

Premiere Turandot am 02. April 2017

Neuinszenierung von Puccinis »Turandot«, mit der sich die viel gefragte US-Regisseurin Lydia Steier erstmals in Köln vorstellt.

Oper Köln /  Lydia Steier © Sandra Then

Oper Köln / Lydia Steier © Sandra Then

In der exotischen, ostasiatisches Flair entfaltenden Oper »Turandot« kontrastieren mit größtmöglicher Kraft- und Prachtentfaltung fragile emotionale Zustände: Was die Anforderungen betrifft, die dieses Werk stellt – der große Orchesterapparat, die gewaltigen Massenszenen, die exorbitant hochdramatische Titelpartie – hat Puccini sich hier so weit vorgewagt wie noch nie.

Die Besetzung dieser Neuinszenierung ist hochkarätig: Die britische Sopranistin Catherine Foster übernimmt die Partie der Turandot und knüpft damit an ihre überzeugende Darbietung der Elektra aus der Spielzeit 2010.11 an der Oper Köln an. Als eine der gefragtesten hochdramatischen Soprane der Welt, weiß sie auf den Bühnen der bedeutendsten Opernhäuser und Festspiele zu beeindrucken. Der Tenor Martin Muehle, der für seine Interpretationen der anspruchsvollsten Tenorpartien weltweit hohe Anerkennung erfährt, übernimmt die Rolle des Calaf. Auch mit dem Bassisten Mika Kares, der in der Saison 2014.15 als Sarastro an der Oper Köln zu erleben war, gibt es ein Wiedersehen. Er wird in der Rolle des Timur zu hören sein.

Die musikalische Leitung übernimmt der international erfolgreiche Maestro Claude Schnitzler, der in Köln zuletzt bei Puccinis »Tosca« und »La Bohème« am Pult stand.

Premiere von »Turandot« am Sonntag, den 2. April 2017 um 18 Uhr im StaatenHaus Saal 1 (Rheinparkweg 1, 50679 Köln)

Besetzung
Musikalische Leitung Claude Schnitzler
Inszenierung Lydia Steier
Bühne & Video Fettfilm
Kostüme Ursula Kudrna
Licht Andreas Grüter
Chor Andrew Ollivant
Dramaturgie Georg Kehren

Mit : Catherine Foster / Mlada Khudoley › Turandot – Alexander Fedin › Altoum – Mika Kares / Lucas Singer › Timur – Martin Muehle / Riccardo Massi › Calaf – Guanqun Yu / Ivana Rusko › Liù – Wolfgang Stefan Schwaiger › Ping – John Heuzenroeder / Ralf Rachbauer › Pang – Martin Koch / Young Woo Kim › Pong – Michael Mrosek › Ein Mandarin – Chor und Extrachor der Oper Köln, – Mädchen und Knaben des Kölner Domchores, – Gürzenich-Orchester Köln

Weitere Vorstellungen Do., 06. April › 19.30 Uhr – Sa., 08. April › 19.30 Uhr – Sa., 15. April › 19.30 Uhr – Mo., 17. April › 18.00 Uhr – Fr., 21. April › 19.30 Uhr – So., 23. April › 16.00 Uhr – Do., 27. April › 19.30 Uhr – Sa., 29. April › 19.30 Uhr – Do., 04. Mai › 19.30 Uhr – So., 07. Mai › 18.00 Uhr – Fr., 12. Mai › 19.30 Uhr – So., 14. Mai › 18.00 Uhr (zum letzten Mal)

Pressemeldung Oper Köln

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Köln, Oper Köln, Premiere: DIE KLUGE von Carl Orff, 13.03.2016

Februar 23, 2016 by  
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Oper Köln

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

Premiere: DIE KLUGE  von Carl Orff

Die Geschichte von dem König und der klugen Frau, nach den Gebrüdern Grimm
Musik von Carl Orff (1895 – 1982)

Premiere  13. MÄRZ 16, 18:00 Uhr, weitere Vorstellungen: 17.3.2016, 24.3.2016, 27.3.2016,  Spielstätte: StaatenHaus Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Locker und leicht entlädt sich in der Klugen das Feuerwerk des psychologischen Spiels, der lichternden Vieldeutigkeiten, ungebunden, unakademisch, geistesverwandt mit der Commedia dell’arte, der Opera buffa. Gerade aber die Orffsche Stilisierungskunst lässt das Elementare dieser Burleske zur vollen Wirkung kommen, deren Untertitel schlicht und einfach lautet: »Die Geschichte von dem König und der klugen Frau«.

Der Bauer hat beim Pflügen auf dem Feld einen goldenen Mörser gefunden. Den dazugehörigen Stößl fand er nicht. In Erwartung einer Belohnung bringt der Bauer den Mörser zum König. Doch dieser verlangt nach dem Stößl und bezichtigt den Bauern des Diebstahls. Die Tochter des Bauern hatte die Reaktion des Königs vorausgesehen. »Oh, hätt‘ ich meiner Tochter nur geglaubt!« klagt der nun im Kerker gefangene Bauer. Der König lässt die Tochter an den Hof holen, um ihre Klugheit zu prüfen. Drei Rätsel will er ihr stellen. Löst sie die Rätsel, ist sie frei, ansonsten droht ihr der Strick. Mühelos gelingt es der Klugen, die Rätsel zu lösen. Der König ist beeindruckt und macht die Kluge zu seiner Frau. Doch die drei Strolche zetteln ein Komplott an, woraufhin der König seine Frau aus dem Haus jagt …

»Elementare Musik, Wort und Bewegung, Spiel, alles, was Seelenkräfte weckt und entwickelt, bildet den Humus der Seele, den Humus, ohne den wir einer seelischen Versteppung entgegengehen. Gleich wie der Humus in der Natur das Wachstum überhaupt erst ermöglicht, so entbindet elementare Musik im Kinde Kräfte, die sonst nicht zur Entfaltung kommen. Es gilt, die Phantasie und Erlebniskraft zu entwickeln in einer Frühzeit, die dafür einzigartig prädestiniert ist. Alles, was das Kind in dieser Frühzeit erlebt, was in ihm geweckt und gepflegt wird, ist maßgeblich für das ganze Leben.«  Carl Orff

MUSIKALISCHE LEITUNG ALEXANDER RUMPF
INSZENIERUNG BRIGITTA GILLESSEN
BÜHNE & KOSTÜME CHRISTOF CREMER
LICHT NICOL HUNGSBERG
DRAMATURGIE TANJA FASCHING

BESETZUNG:
DER KÖNIG: OLIVER ZWARG, DER BAUER: BJARNI THOR KRISTINSSON
DES BAUERN TOCHTER: ANNA PALIMINA
DER KERKERMEISTER: ZELOTES EDMUND TOLIVER
DER MANN MIT DEM ESEL: JOHN HEUZENROEDER
DER MANN MIT DEM MAULESEL: MARTIN KRONTHALER
1. STROLCH: MARTIN KOCH
2. STROLCH: MICHAEL MROSEK
3. STROLCH: DENNIS WILGENHOF
ORCHESTER: GÜRZENICH-ORCHESTER KÖLN

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Pressemeldung Oper Köln

Koblenz, Theater Koblenz, Premiere Salome von Richard Strauss, 22.03.2014

März 21, 2014 by  
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Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

SALOME  von Richard Strauss

Premiere Samstag, den 22. März 2014 um 19:30 Uhr, Weitere Vorstellungen: 28. März; 08./ 14./ 17./ 28. April; 03./ 18. Mai; 04./ 07./ 29. Juni 2014

Theater Koblenz / Salome © Matthias Baus

Theater Koblenz / Salome © Matthias Baus

Ein Fest bei Herodes. Narraboth ist verliebt in Salome. Er steht mit dem Pagen der Herodias draußen und schwärmt. Der Page warnt ihn vor dieser Verliebtheit und vor Salome; er ahnt Unheil. Salome verlässt das Fest. Die Blicke des Herodes und das Verhalten der restlichen Gesellschaft haben sie nach draußen getrieben. Aus einem unterirdischen Gefängnis tönt die Stimme des Propheten Jochanaan. Salome will den Gefangenen sehen. Dem Verbot des Herodes zum Trotz gibt Narraboth ihrem Drängen und Schmeicheln nach, er lässt Jochanaan hinaufholen. Salome ist fasziniert von dem Gefangenen, beobachtet ihn und beginnt, ihn zu begehren. Jochanaan weist sie zurück und wird heftiger gegen sie, als er erfährt, dass sie die Tochter der Herodias, der Frau des Herodes ist. Er beschuldigt Herodias der Unzucht – sie war vormals mit dem Bruder des Herodes verheiratet. Salomes Begehren wird stärker, sie bedrängt Jochanaan. Gekränkt durch Salomes Leidenschaft für den Gefangenen stürzt Narraboth sich in seine Klinge. Jochanaan verflucht Salome und lässt sich wieder in sein Gefängnis hinabführen. Herodes versucht, sich Salome zu nähern. Zunächst entzieht sie sich. Dann aber schwört Herodes vor allen Anwesenden, Salome jede Bitte zu erfüllen, wenn sie für ihn tanze…

36 Vorhänge erhielt die Premierenaufführung der Salome am 9. Dezember 1905 an der Dresdner Hofoper. Das Publikum tobte, die Kritiker waren entsetzt, denn der Stoff traf genau in das Zentrum des Avantgardegeschmacks. Gustav Mahler schwärmte: „Ein ganz geniales, sehr starkes Werk, das entschieden zu dem Bedeutendsten gehört, was unsere Zeit hervorgebracht hat.“

Am Theater Koblenz setzt das Team der allseits gefeierten „Lohengrin“-Produktion von 2012 Richard Strauss’ berühmten Operneinakter in Szene. Auch bei dieser Produktion wird das über 80köpfige Orchester hinter den Sängern im Bühnenraum positioniert sein und so die Produktion zu einem ganz besonderen akustischen und visuellen Erlebnis werden lassen.

Musikalische Leitung: Enrico Delamboye
Inszenierung: Markus Dietze
Bühne: Bodo Demelius
Kostüme: Claudia Caséra
Video: Georg Lendorff
Dramaturgie: Christiane Schiemann

Mit: Monica Mascus, Susanna Pütters, Haruna Yamazaki, Hubert Delamboye, Dirk Eicher, Sebastian Haake, Michael Hamlett, Juraj Holly, Marco Kilian, Ji-Soo Kim, Junho Lee, Jongmin Lim, Michael Mrosek, Christoph Plessers, Tobias Rathgeber, Evgeny Sevastyanov, Christiaan Snyman

Premiere am Samstag, den 22. März 2014 um 19:30 Uhr, Weitere Vorstellungen: 28. März; 08./ 14./ 17./ 28. April; 03./ 18. Mai; 04./ 07./ 29. Juni 2014

Pressemeldung Theater Koblenz

Koblenz, Theater Koblenz, Noch beste Plätze für DIE FLEDERMAUS, 09.01.2014

Januar 6, 2014 by  
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Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Die weltbekannte Operette DIE FLEDERMAUS

Am Donnerstag, den 09. Januar 2014 im Theater Koblenz

DIE FLEDERMAUS  von Johann Strauss
 
Musikalische Leitung: Enrico Delamboye
Inszenierung: Cordula Däuper
Choreografie: Steffen Fuchs
Bühnenbild: Ralph Zeger
Kostüme: Sophie du Vinage
Dramaturgie: Mark Schachtsiek
 
Mit: Christine Buhne, Sieglinde Coudert, Hana Lee/Alexandra Scherrmann, Irina Marinas, Monica Mascus/Haruna Yamazaki, Takako Masuda, Michèle Silvestrini, Michael Hamlett, Michael Heim/Michael Mrosek, Juraj Holly, Marco Kilian, Junho Lee, Jona Mues, Christoph Plessers, Reinhard Riecke, Johannes Wollrab
 
Opernchor, Ballettensemble, Statisterie
Staatsorchester Rheinische Philharmonie
 
 
 
 
Pressemeldung Theater Koblenz

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