Berlin, Staatsoper im Schiller Theater, Premiere: Lezioni di Tenebra, 30.01.2014

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Staatsoper im Schiller Theater

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Lezioni di Tenebra von Lucia Ronchetti; nach Giasone von Francesco Cavalli

Premiere 30. Januar 2014  20:00 Uhr,  Weitere Vorstellungen: 31. Januar, 2., 7. und 10. Februar sowie 27. und 29. Juni 2014
 
Lucia Ronchettis Kammeroper Lezioni di Tenebra ist am 30. Januar 2014 die nächste Premiere in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater. Es ist nach Last Desire (2011) das zweite Werk der 1963 geborenen Kompo­nistin, das in der Werkstatt zur Aufführung kommt. Lucia Ronchetti selbst begleitet die Proben an der Staatsoper. Die Opernwelt notierte im letzten Jahr: »Kein Zweifel, Ronchetti, die unter anderem bei Salvatore Sciarrino und Tristan Murail studierte, ist die interessanteste, gescheiteste, vielseitigste Komponistin Italiens«.
 
Als Grundlage für die erstmals 2011 aufgeführten Lektionen der Finsternis diente Francesco Cavallis Erfolgsoper Giasone, die 1649 im Auftrag des Teatro di San Cassiano in Venedig entstand und frei auf dem Mythos von Jason, Medea und dem Goldenen Vlies basiert. Lucia Ronchetti »übermalte« Cavallis Partitur, zerlegte selbige in ihre Grundelemente und kompo­nierte neue Musik hinzu. Die barocke Musik schimmert dabei stets durch und beide Klang­welten fügen sich zu einer originellen Symbiose.
 
Die vielen Rollen der barocken Vorlage verteilen sich bei Ronchetti auf zwei virtuose Gesangs­­solisten. Der Countertenor Daniel Gloger und die Sopranistin Olivia Stahn sind nicht nur als Jason und Medea zu erleben, sondern singen ebenfalls die Partien der Liebhaber und der Boten. Unterstützt werden sie von einem vierköpfigen Chorensemble (Sónia Grané, Lena Haselmann, Martin Gerke und Christian Oldenburg) sowie Musikern der Staatskapelle Berlin (Streichquartett, Schlagwerk, Klavier) unter der musikalischen Leitung von Max Renne. Inszeniert wird die Kammeroper von Reyna Bruns. Den Raum und die Kostüme gestaltet Stephan von Wedel.
  
Premiere am 30. Januar 2014 um 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 31. Januar, 2., 7. und 10. Februar sowie 27. und 29. Juni
 
Staatsoper im Schillertheater – Werkstatt
Werkeinführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
 
 
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Pressemeldung Staatsoper im Schillertheater

Wien, Wiener Staatsoper, TOSCA: Roberto Alagna singt erstmals Cavaradossi, 06./09./12.06.2013

Juni 5, 2013 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

  Roberto Alagna singt erstmals Cavaradossi 

 
Nach seinen Rollendebüts als Werther und Don José („Carmen“) folgt nun Roberto Alagnas dritte für Wien neue Partie innerhalb weniger Wochen: ab 6. Juni 2013 verkörpert er dreimal den Cavaradossi an der Seite von Martina Serafin als Floria Tosca und Albert Dohmen als Scarpia. Dan Ettinger dirigiert erstmals die Puccini-Oper an der Wiener Staatsoper.
 
Reprisen: 9. und 12. Juni 2013
 
Die Vorstellung am 9. Juni wird im Rahmen von „Oper live am Platz“ auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.  PMWSto
 

 

Wien, Wiener Staatsoper, Andrea Chénier, ab 16.05.2013

Mai 16, 2013 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Andrea Chénier an der Wiener Staatsoper

 
Drei Vorstellungen von Umberto Giordanos Andrea Chénier stehen ab 16. Mai 2013 auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper. In der Titelpartie ist KS José Cura zu erleben, ihre Rollendebüts an der Wiener Staatsoper geben Marco Vratogna als Carlo Gérard, Martina Serafin als Maddalena, Margarita Gritskova als Bersi, Donna Ellen als Gäfin Coigny, Monika Bohinec als Madelon, Thomas Ebenstein als Incroyable, Il Hong als Dumas und KS Walter Fink als Schmidt. Es dirigiert: Marco Armiliato.
 
Reprisen: 21. und 24. Mai
 
Die Vorstellung am 24. Mai wird im Rahmen von „Oper live am Platz“ auf den Herbert von
Karajan-Platz übertragen.
 
 
Pressemeldung Wiener Staatsoper

Wien, Wiener Staatsoper, Die Spielzeit 2013/14: Exclusivität garantiert, IOCO Aktuell

März 23, 2013 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper © Starke

Spielzeit 2013/14: Normalität auf exklusivem Niveau

Die Wiener Staatsoper ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, künstlerisch wie unternehmerisch. Von 1992 bis 2010 von der kantigen Opern-Ikone Ioan Holender zur heutigen Weltgeltung geformt.  Seit 2011 und bis mindestens 2020 wird der verbindlich sanfte Franzose Dominique Meyer die Staatsoper leiten. Den Spielplan 2013/14 und einen Staatsopern-Status präsentierte Meyer sympathisch entspannt. Ganz gesamtverantwortlicher Operndirektor betonte Meyer die wirtschaftlichen und künstlerischen Eckpunkte seines Hauses: 590.000 Besucher pro Jahr, konstant extreme Auslastung von über 99%, Einnahmen pro Vorstellung €113.000. Meyer verwies mit Stolz darauf (nachzuhören im folgenden live IOCO – Mitschnitt), daß praktisch alle großen Sänger der Welt an der Staatsoper singen und viele von ihnen in Wien ihre Gesangs-Karriere begonnen haben. Unbeantwortet: Bleibt Manuel Legris über 2015 hinaus Ballettchef der Wiener Staatsoper? Kritisch hinterfragt wurde zudem der Spielplan der Wiener Staatsoper nach modernen Inszenierungen.

Sehen sie die Pressekonferenz Live auf IOCO –  Video:

Die Eckpunkte des Spielplanes 2013/14: Gesamtvorstellungen 320; davon Oper 233, Ballett 51, Solisten 6, andere 30. Hinzu kommen über 40 Kinderopern im Kinderopernzelt auf dem Dach der Staatsoper.

Sechs Opernpremieren und drei Wiederaufnahmen im grossen Haus sind die Frische im Programm 2013/14. Das 40 Opern umfassende Repertoire ist  zentrales Element des Spielplanes  der Wiener Staatsoper.

–  Die sechs Opernpremieren der Spielzeit 2013/14:

 Wiener Staatsoper / Pressekonferenz 2013/ 2014 T. Platzer, D. Meyer, M. Legris vlnr © IOCO

Wiener Staatsoper / Pressekonferenz 2013/ 2014 T. Platzer, D. Meyer, M. Legris vlnr © IOCO

1. Giacomo Puccinis La fanciulla del West (5. Oktober 2013 -D: GMD Franz Welser-Möst; r: Marco Arturo Marelli; mit: Nina Stemme, Jonas Kaufmann, Tomasz Konieczny);

2. Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte (17. November 2013 -D: Christoph Eschenbach; r: Patrice Caurier und Moshe Leiser; mit: Brindley Sherratt, Benjamin Bruns, Olga Pudova, Anita Hartig, Markus Werba);
 
3. Antonin Dvoraks Rusalka (26. Janner 2014 -D: Jiri Belohlavek; r: Sven-Eric Bechtolf; mit: Michael Schade, Krassimira Stoyanova, Gunther Groissbock, Monika Bohinec);
 
4. Francesco Cileas Adriana Lecouvreur (16. Februar 2014 -D: Evelino Pido; r: David McVicar; mit: Elena Zhidkova, Massimo Giordano, Angela Gheorghiu, Roberto Frontali, Raul Gimenez);
 
5. Richard Wagners Lohengrin (12. April 2014; D: Bertrand de Billy; r: Andreas Homoki; mit: Gunther Groissbock, Klaus Florian Vogt, Camilla Nylund, Wolfgang Koch, Michaela Martens, Detlef Roth);
 
6. Leos Janazeks Das schlaue Füchslein (18. Juni 2014 -D: GMD Franz Welser-Most; r: Otto Schenk; mit: Gerald Finley, Chen Reiss, Wolfgang Bankl).
Im A1 Kinderopernzelt steht die Uraufführung von Elisabeth Naskes und Johanna von der Dekens Das Städtchen Drumherum (Auftragswerk) auf dem Programm.
 Wiener Staatsoper / Pressekonferenz 2013/ 2014 T. Platzer, D. Meyer, M. Legris vlnr © IOCO

Wiener Staatsoper / Pressekonferenz 2013/ 2014 T. Platzer, D. Meyer, M. Legris vlnr © IOCO

Drei Wiederaufnahmen:
Weitere Höhepunkte der kommenden Spielzeit sind die Wiederaufnahmen von Gaetano Donizettis Anna Bolena (25. Oktober 2013 -D: Evelino Pido; r: Eric Genovese; mit: Luca Pisaroni, Krassimira Stoyanova, Sonia Ganassi, Stephen costello, Zoryana Kushpler), Benjamin Brittens Peter Grimes (23. November 2013 -D: Graeme Jenkins; r: christine Mielitz; mit: Ben Heppner, Gun-Brit Barkmin, Iain Paterson), Jacques Offenbachs Les contes d’Hoffmann (23. Mai 2014 -D: Marko Letonja; r: Andrei Serban; mit: Daniela Fally, Marina rebeka, Nadia Krasteva, Thomas Ebenstein, Ildar Abdrazakov, Stephanie Houtzeel, Piotr Beczala). 
Grab Georg Friederich Händel im Westminster Abbey London © IOCO

Grab Georg Friederich Händel im Westminster Abbey London © IOCO

–  Die drei  Ballett-Premieren der Spielzeit 2013/14:

1. Dreiteiliger Abend Ballett-Hommage (15. Dezember 2013) mit Choreographien von William Forsythe, Natalia Horecna und Harald Lander;
2.  Rudolf Nurejews Choreographie zu  Schwanensee (16. März 2014) sowie die
3.  Nurejew Gala 2014 (28. Juni 2014).
Insgesamt sieht der Spielplan 51 Ballettvorstellungen für 2013/14 vor.
–  Unbeantwortete Fragen zum Verbleib  Manuel Legris in Wien:
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Der Verbleib von Manuel Legris in Wien, an der Wiener Staatsoper, über 2015 hinaus  ist zur Zeit nicht geregelt. Der Vertrag von Ballettchef Legris läuft 2015 aus.  Der von Journalisten der Pressekonferenz hinterfragte Vertragsstatus für Manuel Legris blieb trotz freundlichen Wortgeplänkels von Meyer wie Legris  unbeantwortet. Keine Antworten sind auch Antworten; also muss man mit einer Ablösung Legris´ rechnen. Gründe für die ausweichenden Antworten wurden nicht genannt. Die unsichere Legris – Personalie beeinflusst, nach IOCO – Einschätzung, die kurz- wie langfristige Planungen für das Staatsopern-Ballett massiv negativ. Keine gute Nachricht, also.
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Künstler-Debüts 2013/14
Die neue Saison bringt auch zahlreiche Künstler-Debüts, so etwa der Dirigenten Jiri Belohlávek, Jonathan Darlington, Andriy Yurkevych, Constantin Trinks. Zu den Sängerinnen und Sängern, die sich 2013/2014 erstmals dem Staatsopernpublikum vorstellen, zählen u. a. Mojca Erdmann, Michèle Losier, Michaela Martens, Elena Zhidkova; Bryan Hymel, Lucas Meachem, Laurent Naouri, Eric Owens. Nach einer oder mehreren Saisonen Abwesenheit von der Wiener Staatsoper sind ab September wieder hier zu erleben u. a. Alain Altinoglu, Michael Boder, Frédéric Chaslin, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Graeme Jenkins; Anja Harteros, Angela Gheorghiu, Edita Gruberova, Vivica Genaux, Tamar Iveri, Sophie Koch, Waltraud Meier, Myrtò Papatanasiu, Martina Serafin; Marcelo Álvarez, Bryn Terfel, Gerald Finley, Matthias Goerne, Günther Groissböck, Ben Heppner, Mariusz Kwiecien, Ambrogio Maestri, Francesco Meli, Maxim Mironov, Leo Nucci, Matti Salminen, Klaus Florian Vogt. In der Spielzeit 2013/2014 treten des Weiteren neben den Ensemblesängern u. a. folgende Gastsolisten auf: Agnes Baltsa, Renée Fleming, Barbara Frittoli, Elena Garanca, Kiri Te Kanawa, Angelika Kirchschlager, Maija Kovalevska, Genia Kühmeier, Elisabeth Kulman, Ricarda Merbeth, Anna Netrebko, Camilla Nylund, Nina Stemme, Krassimira Stoyanova, Anne Schwanewilms; Carlos Álvarez, Piotr Beczala, Johan Botha, Joseph Calleja, José Cura, Ildebrando D’Arcangelo, Plácido Domingo, Adrian Eröd, Juan Diego Flórez, Ferruccio Furlanetto, Stephen Gould, Thomas Hampson, Dmitri Hvorostovsky, Jonas Kaufmann, Simon Keenlyside, Tomasz Konieczny, Peter Rose, Kurt Rydl, Michael Schade, Erwin Schrott, Neil Shicoff, Peter Seiffert, Falk Struckmann, Ramón Vargas, Rolando Villazón, Markus Werba.
Wien Zentralfriedhof, Johann Strauss, Johannes Brahms Gräber © IOCO

Wien Zentralfriedhof, Johann Strauss, Johannes Brahms Gräber © IOCO

Neben GMD Franz Welser-Möst und den genannten Dirigenten stehen auch 2013/2014 wieder am Pult der Wiener Staatsoper: Marco Armiliato, Philippe Auguin, Bruno campanella, Paolo Carignani, Bertrand de Billy, Christoph Eschenbach, Dan Ettinger, Adam Fischer, James Gaffigan, Guillermo García Calvo, Sascha Goetzel, Michael Güttler, Patrick Lange, Louis Langrée, Marko Letonja, Jesús López-Cobos, Andris Nelsons, Evelino Pidò, Gerrit Prießnitz, Jérémie Rhorer, Stefan Soltesz, Jeffrey Tate.
 
Das vielfältige Programm mit insgesamt 53 Operntiteln und 9 Ballettprogrammen wird ergänzt mit etablierten Veranstaltungsreihen:
 
« Matinee-reihe Das Ensemble stellt sich vor: An insgesamt 10 Terminen präsentieren sich junge Ensemblesängerinnen und -sänger abseits des Vorstellungsbetriebes. Am Klavier begleitet werden sie von den Korrepetitoren des Hauses.
 
« Solistenkonzerte: An 6 Abendterminen stellen international herausragende Interpretinnen und Interpreten attraktive Konzertprogramme vor.
 
« Kammermusik-Reihe der Wiener Philharmoniker: In 10 Matineen präsentieren Mitglieder des Orchesters in wechselnden Ensembles unterschiedliche Kammermusik- Programme.
 
« Positionslichter – Gesprächsmatineen von und mit Franz Welser-Möst: Der Generalmusikdirektor leitet 2 Gesprächsrunden mit ausgesuchten, international gefragten Persönlichkeiten. Erörtert werden handlungsbestimmende Themen zu Neuproduktionen
sowie musikalische Fragen.
 
Abgerundet werden die umfangreichen Aktivitäten durch eine Verdi-Gala (10. Oktober 2013 – D: Daniele Gatti), den beliebten Tag der offenen Tür zu Saisonbeginn (1.September 2013) sowie verschiedene Matineen (u. a. KS Mirella Freni, KS José carreras, Matineen zu den Premieren).
 
Insgesamt stehen in der Spielzeit 2013/2014 weit über 350 Vorstellungen auf dem Programm, davon 233 Opernvorstellungen, 51 Ballettvorstellungen, 6 Solistenkonzerte, 10 Gesangsmatineen, 10 Kammermusik-Matineen, 10 weitere Matineen / Konzerte sowie über 40 Kinderopernvorstellungen und mehrere Tanzdemonstrationen der Ballettschule im Kinderopernzelt.
 
Für den Wiener Opernball am 27. Februar 2014 wird die Wiener Staatsoper zum 58. Mal in der Geschichte des Hauses in einen großen Ballsaal verwandelt, wo am darauffolgenden Tag zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder stattfinden.
 
Im rahmen von „Oper live am Platz“ werden in den Monaten September, April, Mai und Juni wiederum jeweils 20 ausgewählte Opern- und Ballettvorstellungen live auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen. Darüber hinaus werden alle Vorstellungen vom 27. Dezember bis 1. Jänner live am Platz gezeigt, Die Fledermaus am 31. Dezember als Beitrag zum „Silvesterpfad“  der Stadt Wien.
Beethoven-Haus in Wien © IOCO

Beethoven-Haus in Wien © IOCO

 
Mit Wiener Staatsoper.live startet 2013/2014 das Livestream-Projekt, das ermöglicht, Premieren und repertoirevorstellungen in höchster Bild- und Tonqualität weltweit zu verfolgen (nähere Details werden im Herbst 2013 präsentiert).
 
Gastspiele führen die Wiener Staatsoper im September 2013 mit einer konzertanten Aufführung von Le nozze di Figaro nach Hamburg, im November 2013 mit drei szenischen Vorstellungen von Le nozze di Figaro ans Bolshoi Theater Moskau, im Februar/März 2014 im rahmen des „Wien-Festivals“ gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern in die carnegie Hall New York mit je einer konzertanten Aufführung von Wozzeck, Salome und mit Beethovens IX. Symphonie, im Juni 2014 mit einer konzertanten Vorstellung von Così fan tutte nach Ljubljana. Das Wiener Staatsballett gastiert im Jänner 2014 mit Meisterwerke des 20. Jahrhunderts im royal Opera House Muscat, Oman.
Die Wiener Staatsoper in 2013/14: Exklusives Niveau bleibt Normalität
 
 
 

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