Köln, Oper Köln, Premiere Tosca von Giacomo Puccini, 26.06.2016

Mai 31, 2016 by  
Filed under Oper Köln, Premieren, Pressemeldung

oper koeln.jpg

Oper Köln

Koeln / StaatenHaus Oper Koeln © Petra Moehle

Köln / StaatenHaus Oper Köln © Petra Moehle

Tosca von Giacomo Puccini

Wiederaufnahme Sonntag, den 26. Juni 2016 19 Uhr (!), weitere Vorstellungen  Do. 30. Juni  19.30 Uhr  Sa., 02. Juli  19.30 Uhr, Do., 07. Juli  19.30 Uhr, So., 10. Juli 19.00

StaatenHaus Saal 1

mit der Neueinstudierung von Thilo Reinhardts eindrucksvoller Inszenierung von Puccinis Tosca (Premiere: Spielzeit 2011.12 in der Oper am Dom) steht zum Saisonende ein besonderer musikalischer Höhepunkt auf unserem Spielplan.

Unter dem Dirigat von Maestro Claude Schnitzler, der in Köln schon mehrfach mit Puccini glänzen konnte (zuletzt: Madama Butterfly und La Bohème) steht ein erstklassiges Solisten-Ensemble auf der StaatenHaus-Bühne. Angeführt wird die Sängerriege von der schwedischen Sopranistin Ingela Brimberg in der Titelpartie der Floria Tosca. Sie alterniert mit Adina Aaron, die bereits 2012 zweimal als Tosca zu erleben war. Der Tenor Lance Ryan interpretiert Mario Cavaradossi, als Scarpia darf sich das Publikum auf das international gefragte und regelmäßig in Bayreuth engagierte Ensemblemitglied Samuel Youn freuen. Die komplette Besetzung – auch zum »Fest der schönen Stimmen«, das am 10. Juli die Saison beschließt – finden Sie umseitig.

Besetzung  Musikalische Leitung Claude Schnitzler, Inszenierung Thilo Reinhardt  Bühne Paul Zoller, Kostüme Ulli Kremer  Licht Andreas Grüter, Chor Andrew Ollivant,, Dramaturgie Birgit Meyer

Mit  Ingela Brimberg/Adina Aaron (07., 10. Juli*) › Floria Tosca, Lance Ryan/Dmytro Popov (10. Juli*) › Mario Cavaradossi, Samuel Youn/Dimitri Platanias (10. Juli*) › Baron Scarpia
Lucas Singer › Cesare Angelotti, Luke Stoker › Der Mesner, Martin Koch/Alexander Fedin (07. Juli) › Spoletta, Matthias Hoffmann › Sciarrone, Dongmin Lee › Ein Hirt/Attavanti
Boris Djuric › Ein Schließer, Chor der Oper Köln,  Mädchen und Knaben des Kölner Domchores, Gürzenich-Orchester Köln

Wiederaufnahme Sonntag, den 26. Juni 2016 19 Uhr (!),   Weitere Vorstellungen , Do., 30. Juni › 19.30 Uhr  Sa., 02. Juli › 19.30 Uhr, Do., 07. Juli › 19.30 Uhr, So., 10. Juli › 19.00 Uhr* (zum letzten Mal)

Oper Köln – Alle Karten Hier :
Karten Kaufen

Pressemeldung Oper Köln

Dresden, Semperoper Dresden, Premiere – Eugen Onegin von Peter Tschaikowsky, 30.06.2016

Mai 30, 2016 by  
Filed under Premieren, Pressemeldung, SemperOper

semperoper_neu_2.jpg

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Semperoper Dresden

 Eugen Onegin  von Peter Tschaikowsky

Premiere 30. Juni 2016 19 Uhr, weitere Vorstellungen 2.7.2016; 6.7.2016; 9.7.2016; 30.8.2016; 1.9.2016; 4.9.2016

Übersättigt von der Großstadt und ihrem Überfluss an Festen und Frauen, kommt Eugen Onegin zurück aufs Land, wo er die Gutstochter Tatjana trifft. Doch obgleich er von ihrem träumerischen Wesen fasziniert ist, weist er ihr Liebesbekenntnis brüsk zurück und widmet sich lieber ihrer Schwester Olga – ein Fehler, der ihn sein Leben lang verfolgen soll … Dabei entspinnt sich vor dem musikalischen Bild des russischen Landlebens der 1820er-Jahre eine Sehnsucht nach Liebe, deren Tragik es ist, unerfüllt bleiben zu müssen.

Dresden / Semperoper Christoph Pohl ist Onegin © René Limbecker

Dresden / Semperoper Christoph Pohl ist Onegin © René Limbecker

Eine Oper der verpassten Chancen, der Liebes- und Lebenskatastrophen ist Eugen Onegin in den Augen von Regisseur Markus Bothe. Er erzählt Tschaikowskys Lyrische Szenen als Erinnerung Onegins und Tatjanas an jene Entscheidungssituationen, in denen die beiden unwillkürlich die Weichen für das Auseinanderdriften ihrer Lebenswege und für das Verpassen ihres Liebesglücks stellten. Bühnenbildner Robert Schweer zeigt das in einem Raum aus gegeneinander verschiebbaren Scheiben, deren äußere den Stillstand der Gesellschaft verdeutlichen, während die inneren den Seelenlandschaften der Protagonisten folgen. Die Armut der Agrargesellschaft schließlich schlägt sich nicht zuletzt in der Kostümgestaltung von Esther Geremus nieder.

In den Hauptpartien singen Camilla Nylund als Tatjana, Anke Vondung als Olga, Tomislav Mužek als Lenski und Christoph Pohl als Eugen Onegin. Außerdem sind Sabine Brohm als Larina, Tichina Vaughn als Filipjewna, Timothy Oliver als Triquet, Magnus Piontek als Saretzki und Alexander Tsymbalyuk als Fürst Gremin zu erleben sowie der Sächsische Staatsopernchor. Pietari Inkinen dirigiert die Sächsische Staatskapelle Dresden.

Premiere 30. Juni 2016 19 Uhr, weitere Vorstellungen 2.7.2016; 6.7.2016; 9.7.2016; 30.8.2016; 1.9.2016; 4.9.2016

Kartenkauf: https://www.semperoper.de/spielplan/kalendarium.html  oder per Telefon unter 0351-49 11 705

Pressemeldung Semperoper Dresden

Dresden, Landesbühne Sachsen, Premiere: DIE ZAUBERFLÖTE von W. A. Mozart, Felsenbühne Rathen, 11.06.2016

Theater Landesbühnen Sachsen

DIE  ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere 11.6.2016, weitere Aufführungen  So., 12. Juni 2016, 16.00 Uhr ; Fr.,  17. Juni 2016 , 20.00 Uhr ;  So., 19. Juni 2016, 16.00 Uhr ;  Fr.,  22. Juli 2016, 20.00 Uhr; Sa.,  23. Juli 2016 , 20.00 Uhr;   Mi.,  27. Juli 2016, 20.00 Uhr; Do., 28. Juli 2016, 20.00 Uhr;  Sa.,  30. Juli 2016, 20.00 Uhr ;  31. Juli 2016, 16.00 Uhr

Ist die Königin der Nacht lediglich eine hilflose, ihrer Tochter Pamina beraubte Mutter? Und Sarastro, Bewacher der Pamina und des mächtigen Sonnenkreises, entsprechend ein böser Zauberer? In Lebensgefahr jedenfalls scheint man in beiden Reichen zu geraten, dem dunklen wie dem hellen, sollte man sich dem Willen der jeweiligen Herrscher widersetzen, die beide zur absoluten Macht im Universum streben. Dieses muss Prinz Tamino erfahren, als er von der Königin der Nacht die schwierige Aufgabe erhält,

Pamina zu befreien, die von Sarastro entführt wurde. Sarastro erfindet für Tamino Prüfungen, die ein Mensch allein nicht bestehen kann. Der Naturbursche Papageno, Taminos Begleiter, spürt das nur allzu deutlich und hält sich entsprechend zurück: Lieber verzichtet er auf Papagena, als sich von Sarastro vereinnahmen zu lassen! Die Liebe aber, die Tamino beflügelt und die Pamina erwidert, scheint eine dritte Macht zu sein, die alle Hindernisse überwinden kann. Und am Ende kann Papageno diese Erfahrung sogar mit dem Prinzen Tamino teilen, wenn auch er endlich sein «liebes Weibchen» in den Armen hält.

Durch Kontraste zu wirken und große theatralische Effekte hervorzubringen, beschrieb Goethe als die besondere Kunst des Librettisten Schikaneder. Dass aber Mystisches und Aufklärerisches, Tragisches und Komisches, Opera seria und Opera buffa zu einem neuen Ganzen verschmelzen – das ist der Genialität des Komponisten Mozart zu danken.

Musikalische Leitung und Inszenierung: Jan Michael Horstmann
Bühne: Stefan Weil; Kostüme: Stefan Wiel /  Irina Steiner

Besetzung:    Sarastro  – Hagen Erkrath/ Paul Gamble *;  Tamino – Manuel Günther a.G./Mathias Frey a.G.;, Pamina – Anna Erxleben/ Miriam Sabba; Königin der Nacht – Iris Stefanie Maier; Jessica Spafford *; Nicole Larsen *, Petra Havrankova **;  Monostatos – Andreas Petzoldt; Papageno – Kazuhisa Kurumada;  Papagena , – Marie Hänsel **/Eva Zalenga **; Sprecher – Paul Gukhoe Song;  1. Dame – Stephanie Krone/ Katherine Thilakaratne *;
2. Dame – Patrizia Häusermann/ Kimberly Sandaval *;  3. Dame – Silke Richter:
1. Priester/2. Geharnischter – Michael König;  2. Priester/1. Geharnischter – Kay Frenzel;
1. Knabe – Elizabeth Adams *; 2. Knabe – Stephanie Lai *; 3. Knabe -Jinhee Shin * / Kinder – Mitglieder der GTA-CoGemeinschaft Akrobatik, Oberschule und Gymnasium Sebnitz * Studierende des German Opera Program der James Madison University, Harrisonburg, USA / ** Studierende der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber, Dresden

Premiere 11.6.2016, weitere Aufführungen  So., 12. Juni 2016, 16.00 Uhr ; Fr.,  17. Juni 2016 , 20.00 Uhr ;  So., 19. Juni 2016, 16.00 Uhr ;  Fr.,  22. Juli 2016, 20.00 Uhr; Sa.,  23. Juli 2016 , 20.00 Uhr;   Mi.,  27. Juli 2016, 20.00 Uhr; Do., 28. Juli 2016, 20.00 Uhr;  Sa.,  30. Juli 2016, 20.00 Uhr ;  31. Juli 2016, 16.00 Uhr

Landesbühne Sachsen – Dresden – Alle Karten Hier:
Karten Kaufen

Pressemeldung Landesbühnen Sachsen

Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere – Viktoria und ihr Husar von Paul Abraham, 03.06.2016

T&PhilThüringen_logo_300

Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen (Gera) © Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen (Gera) © Stephan Walzl

 Viktoria und ihr Husar von Paul Abraham

Premiere Gera  Freitag, 3. Juni 19.30,  weitere Vorstellungen  04.06.16 19.30 Uhr, 05.06.16 14.30 Uhr,  26.06.16   14.30 Uhr

Theater&Philharmonie Thüringen / Viktoria und ihr Husar © Sabina Sabovic

Theater&Philharmonie Thüringen / Viktoria und ihr Husar © Sabina Sabovic

1930 in Budapest mit großem Erfolg uraufgeführt, wurde Viktoria und ihr Husar zum ersten Welterfolg von Paul Abraham (1892-1960) und bereits im selben Jahr auch in Altenburg erfolgreich gespielt. Die Nationalsozialisten beendeten 1933 die so hoffnungsvoll begonnene Karriere des jüdischen Komponisten und verboten seine Werke, die damit auch in Vergessenheit gerieten. Höchste Zeit also die aufregende Liebesgeschichte mit Ohrwürmern wie „Mausi, süß warst du heute Nacht“, „Meine Mama war aus Yokohama“ und „Reich’ mir zum Abschied noch einmal die Hände“ wieder auf die Bühne zu bringen.

 Gera / tph - Gräfin Viktoria_Stefan Koltay_John Cunlight © Sabina Subovic

Gera / tph – Gräfin Viktoria_Stefan Koltay_John Cunlight © Sabina Subovic

Rittmeister Stefan Koltay flieht in den Wirren des I. Weltkriegs aus russischer Kriegsgefangenschaft und findet Zuflucht in der amerikanischen Botschaft in Tokio. Ausgerechnet dort trifft er Viktoria wieder, mit der er sich einst verlobt hatte. Viktoria allerdings hat inzwischen den amerikanischen Diplomaten John Cunlight geheiratet, nachdem man ihr Koltays Tod angezeigt hatte. Cunlight, der nichts von dieser Vorgeschichte weiß, nimmt Koltay als Angehörigen der US-Botschaft mit nach St. Petersburg. Vergebens fordert der Rittmeister seine ehemalige Verlobte auf, ihren Mann zu verlassen. Als diese ablehnt, stellt sich der Flüchtling den Russen. Ein Jahr später begegnen sich alle drei auf einem ungarischen Weinlesefest wieder …

Die exotischen Handlungsorte und das dort anzutreffende Personal boten Abraham den willkommenen Anlass zu einer mal turbulent-spritzigen, mal höchst sentimentalen Komposition. Deutlich werden auch die Einflüsse der Zwanziger Jahre in der Thematik, der filmischen Dramaturgie, den revuehaften Elementen und vor allem in der Musik, welche mit flotten Tanzrhythmen und Jazz-Elementen für beste Laune sorgt. Theater&Philharmonie Thüringen bringt die Operette in der Reihe „Die goldenen 20er“ heraus.

Regie und Choreografie übernahm mit Winfried Schneider, dem langjährigen Ballettdirektor der Dresdner Staatsoperette, ein erfahrener Theatermann, der bei Theater&Philharmonie Thüringen bereits 2008 erfolgreich das Musical Fame in Szene setzte. Die musikalische Leitung hat Thomas Wicklein. Für Bühnenbild und Kostüme  ist Roy Spahn verantwortlich, als Szenograph über Deutschland hinaus gefragt.

In den Hauptrollen als Gräfin Viktoria und Stefan Koltay stellen sich Merja Mäkelä und Hans-Georg Priese vor. Alexander Voigt als Janczy und Kathrin Filip aus dem Thüringer Opernstudio als Riquette sind das bezaubernde Buffo-Paar. In weiteren Partien: Kai Wefer (John Cunlight) , Johannes Beck ( Ferry Hegedüs), Akiho Tsujii (O Lia San), Günter Markwarth (Béla Pörkölty ) u.a. Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause. Es tanzt das Thüringer Staatsballett.

Premiere  03. 06.2016 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen  04.06.16 19.30 Uhr, 05.06.16 14.30 Uhr,  26.06.16   14.30 Uhr

Theater und Philharmonie Thüringen – Gera – Alle Karten:
Karten Kaufen

Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

Nächste Seite »