Coburg, Landestheater Coburg, DAS LAND DES LÄCHELNS von Franz Léhar, 02.12.2017

Dezember 1, 2017 by  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

DAS LAND DES LÄCHELNS von Franz Lehár

Am Samstag, 2. Dezember um 19.30 Uhr feiert Franz Lehárs Operette Das Land des Lächelns in der Inszenierung von Magdalena Fuchsberger und unter der musikalischen Leitung von Johannes Braun Premiere im Landestheater Coburg.

Lehárs  Das Land des Lächelns – Spiegel der „Wiener Moderne“

„Immer nur lächeln und immer vergnügt … doch wies da drin aussieht, geht niemand was an!“, singt Prinz Sou-Chong und stimmt damit den melancholischen Grundton vom „´Land des Lächelns an, denn keines der Paare wird sein Glück finden.

Die Operette ist stilistisch weit von der frivolen Wiener Operette der Jahrhundertwende entfernt, statt ihre Zeit kritisch in den Blick zu nehmen, verklärt sie, zurückdatiert auf 1912, voller Sentiment die Ära der guten alten k.-u.-k.-Monarchie. Die Jahre um 1900, die sogenannte Wiener Moderne, waren ein Experimentierraum des Geistes, ein Labor von Ideen, Visionen und Emotionen, von politischen Leidenschaften und Gefühlen. Als kulturelle Weltmetropole wurde Wien zum Schauplatz einzigartiger künstlerischer und wissenschaftlicher Leistungen: Musik, Architektur, Kunst und Literatur fanden zu aufregenden Ausdrucksformen, Gustav Klimt prägte den Jugendstil, Sigmund Freud begründete die Traumdeutung und Arthur Schnitzler provozierte Theaterskandale. Außerdem waren asiatische Sujets, der Reiz des Fremden und die damit verbundenen psychosozialen Konflikte, besonders im Fin de Siècle groß in Mode. In diesem Kontext setzt die Regisseurin Magdalena Fuchsberger ihre Stückinterpretation an.

Landestheater Coburg / DAS LAND DES LÄCHELNS © Sebastian Buff

Landestheater Coburg / DAS LAND DES LÄCHELNS © Sebastian Buff

Musikalische Leitung Johannes Braun, Inszenierung Magdalena Fuchsberger, Bühnenbild Dirk Steffen Göpfert, Kostüme Kathrin Hegedüsch, Dramaturgie Susanne von Tobien

Mit:  Lisa Judith Kuhn, Prinz Sou-Chong Milen Bozhkov, Lore Julia Da Rio/Francesca Paratore, Mi Julia Da Rio/Francesca Paratore, Graf Gustav von Pottenstein Dirk Mestmacher/Paul Kroeger, Graf Ferdinand von Lichtenfels, Lisas Vater Dietmar Mössmer, Tschang, Sou-Chongs Onkel Dietmar Mössmer, Ein alter Diener Gabriela Künzler, Obereunuch Gabriela Künzler, Ein General Christian Huber, Exzellenz Hardegg Monika Tahal, Fu-Li Tae-Kwon Chu/Jaehan Bae

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg, Chor des Landestheaters Coburg


Das Land des Lächelns von Franz Léhar: Premiere  2. Dezember um 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: Dienstag, 5. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Sonntag, 17. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Mittwoch, 20.Dezember 2017, 19.30 Uhr, Freitag, 22. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Mittwoch, 10. Januar 2018, 19.30 Uhr, Freitag, 12. Januar 2018, 19.30 Uhr, Sonntag, 21. Januar 2018, 15.00 Uhr, Sonntag, 11. Februar 2018, 15.00 Uhr, Sonntag, 4. März 2018, 15.00 Uhr, Sonntag, 1. April 2018, 16.00 Uhr


Karten : Theaterkasse Di bis Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa 10.00 – 12.00 Uhr, PMLsthCo

 

Augsburg, Theater Augsburg, Operettenpremiere: Die Csárdásfürstin, 27.02.2016

Februar 1, 2016 by  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

 Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán

Libretto von Leo Stein, Bela Jenbach

Premiere 27. Februar 19:30, weitere Vorstellungen: 10.MÄR DONNERSTAG 19:30, 12.MÄR SAMSTAG 19:30, 20.MÄR SONNTAG 19:00, 24.MÄR DONNERSTAG 19:30, 29.MÄR DIENSTAG 19:30, 03.APR SONNTAG 19:00, 10.APR SONNTAG 15:00
22.APR FREITAG 19:30, 11.MAI MITTWOCH 19:30, 29.MAI SONNTAG 15:00

Wien / Grabmal Emmerich Kálmán © IOCO

Wien / Grabmal Emmerich Kálmán © IOCO

In der Operette von Emmerich Kálmán geht es um die gesellschaftliche Verstrickung der Bohemiens des Theaters mit dem deutlich vom Niedergang gezeichneten Adel des späthabsburgischen Reiches. Die Handlung spiegelt deutlich die Entstehungszeit des Stückes wider: der Ausbruch des 1. Weltkrieges wirft die Schatten über das scheinbar unbeschwert-lustige Leben des Varietés. Die Chansonnette Silvia Varescu möchte Edwin heiraten und er sie, doch seine Eltern versuchen dies aus Gründen der Etikette mit aller Macht zu verhindern. Es bedarf zahlreicher Enttäuschungen, Verstellungen und Kompromittierungen, bis sich die richtigen Paare finden, und dazu erklingen in all den Wirren und Ängsten die wunderbarsten Melodien dieses Genres. Der „Tanz auf dem Vulkan“, der sich in den wehmütigen Weisen der Zigeuner und Künstler mit ungarischer Provenienz niederschlägt, gibt diesem Werk seinen zeitlosen Charme, eine melancholische Wehmut und seine herzzerreißende Schönheit.

Musikalische Leitung: Domonkos Héja, Inszenierung und Choreografie: Otto Pichler
Bühnenbild: Jan Freese, Kostüme: Falk Bauer
Licht: Kai Luczak, Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Dramaturgie: Johanna Mangold, Georg Heckel

BESETZUNG:
Sylva Varescu: Judith Kuhn,   Edwin Ronald: Mathias Schulz
Komtesse Anastasia Eggenberg: Cathrin Lange, Graf Boni Kancsianu: Christopher Busietta, Ferencz von Kerrekes: Stefan Wilkening
Leopold Maria,  Fürst Lippert-Weylersheim: Vladislav Solodyagin
Anhilte: Kerstin Descher, Eugen von Rohnsdorff: Georg Festl
Botschafter McGrave: Erik Völker
Tänzerinnen: Janet Sartore, Akane Tanaka, Laura Armendariz, Anja-Carina Maisenbacher, Konoka Sugiyama
Tänzer: Alexander Takedomi Karlsson, Ruan Manoel Martins Barbosa, Vadim Nunez Belousov, Claus Kupreit
Orchester: Augsburger Philharmoniker
Chor: Opernchor des Theaters Augsburg, Extra-Chor des Theaters Augsburg
Ballett: Ballett Augsburg

Pressemeldung Theater Augsburg

Linz, Landestheater Linz, Premiere: DIE LUSTIGE WITWE, 07.11.2015

Oktober 30, 2015 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

 DIE LUSTIGE WITWE von Franz Léhar

Libretto von Viktor Léon und Leo Stein

Grabmal Victor Leon ©   IOCO

Grabmal Victor Leon © IOCO

Paris – die Metropole der Weltausstellungen und des Can-Can, mondän und erotisch. Eine diplomatische Gesandtschaft trifft sich in sorgenvoller Konspiration, denn: Der Staatsbankrott des Vaterlandes scheint unvermeidlich. Baron Mirko Zeta sieht nur noch ein Mittel, wie er den fiktiven Operettenstaat Pontevedro vor dem finanziellen Ruin retten kann: die millionenschwere Witwe Hanna Glawari, die gerade in Paris angekommen ist! Einer seiner Landsleute soll, nein muss die Witwe heiraten. Und schon beginnt die Jagd auf die Millionen des wohl charmant-kokettesten „Rettungs-Schirms“ der Operettengeschichte.

Premiere am Samstag, 7. November 2015, 19.30 Uhr Großer Saal, Musiktheater Volksgarten, Weitere Vorstellungen:, DIENSTAG, 10. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, MONTAG, 16. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, MONTAG, 23. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, DONNERSTAG, 26. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR
MITTWOCH, 02. DEZEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, SONNTAG, 06. DEZEMBER 2015 Geschlossene Vorstellung 15:00 – 17:45 UHR, FREITAG, 11. DEZEMBER 2015,19:30 – 22:15 UHR, SONNTAG, 13. DEZEMBER 2015,19:30 – 22:15 UHR, DONNERSTAG, 17. DEZEMBER 2015,19:30 – 22:15 UHR, DONNERSTAG, 31. DEZEMBER 201519:00 – 21:45 UHR, SAMSTAG, 02. JÄNNER 2016,19:30 – 22:15 UHR, SONNTAG, 17. JÄNNER 201617:00 – 19:45 UHR, MITTWOCH, 27. JÄNNER 2016,19:30 – 22:15 UHR
FREITAG, 29. JÄNNER 201619:30 – 22:15 UHR, DIENSTAG, 02. FEBRUAR 201619:30 – 22:15 UHR, FREITAG, 12. FEBRUAR 2016,19:30 – 22:15 UHR, DIENSTAG, 23. FEBRUAR 201619:30 – 22:15 UHR, SAMSTAG, 05. MÄRZ 201617:00 – 19:45 UHR, FREITAG, 22. APRIL 2016,19:30 – 22:15 UHR, DIENSTAG, 26. APRIL 2016 19:30 – 22:15 UHR, MITTWOCH, 11. MAI 2016 19:30 – 22:15 UHR

Zu dieser Produktion gibt es ein theaterpädagogisches Angebot unter der Leitung von Anna-Lena Geerdts., Musikalische Leitung Johannes Wildner, Daniel Spaw
Inszenierung und Bühne Michiel Dijkema, Kostüme Alexandra Pitz
Choreografie Matthew Tusa, Chorleitung Georg LeopoldDramaturgie,  Magdalena Hoisbauer

BESETZUNG:
Michael Wagner, Hans-Günther Müller (Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in Paris), Elisabeth Breuer, Martha Hirschmann (Valencienne, seine Frau), Martin Achrainer, Matthäus Schmidlechner (Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschaftssekretär), Judith Kuhn, Gotho Griesmeier (Hanna Glawari), Sven Hjörleifsson, Jacques le Roux (Camille de Rosillon), Csaba Grünfelder, Pedro Velázquez Díaz (Vicomte Cascada), Iurie Ciobanu, Jonathan Whiteley (Raoul de Saint-Brioche), Ulf Bunde, Ville Lignell (Bogdanowitsch, Konsul), Petra Göndöcs, Antoaneta Mineva (Sylviane, seine Frau), Claus Durstewitz, Bonifacio Galván (Kromow, Gesandtschaftsrat), Gabriele Salzbacher, Ulrike Weixelbaumer (Olga, seine Frau), Nikolai Galkin, Andrzej Ulicz (Pritschitsch, Oberst in Pension), Cheryl Lichter, Isabelle Wernicke- Brîncoveanu (Praskowia, seine Frau), Reinhold G. Moritz, Matthäus Schmidlechner (Njegus, Kanzlist bei der Gesandtschaft), Monika Brandstetter (Tanz und Akrobatik)
Chor des Landestheaters Linz
Bruckner Orchester Linz

Pressemeldung Landestheater Linz

Bonn, Theater Bonn, KEHRAUSKONZERT, 06.07.2014

Juli 4, 2014 by  
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Theater Bonn

Theater Bonn © Thilo Beu

Theater Bonn © Thilo Beu

KEHRAUSKONZERT

Am Sonntag, 6. Juli 2014, 18.00 Uhr, Opernhaus

Das THEATER BONN verabschiedet sich am Sonntag, den 6. Juli 2014 mit dem traditionellen KEHRAUSKONZERT in die Spielzeitpause. Um 18.00 Uhr gibt es dann im Opernhaus mit Melodien u.a. aus Mozarts ZAUBERFLÖTE, Puccinis TOSCA oder Massenets THAÏS einen Rückblick auf die zu Ende gehende Saison. Aber auch die nächste Spielzeit wird bereits anklingen. Mit Ausschnitten aus FIDELIO, HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN oder Verdis GIOVANNA D´ARCO stellt das THEATER BONN einige musikalische Kostproben aus den geplanten Produktionen der Saison 2014/15 vor. Die Gesangssolisten sind Judith Kuhn, Susanne Blattert, Anjara I. Bartz, Giorgos Kanaris, Tamás Tarjányi, Mark Morouse und Boris Beletskiy, welche – ebenso wie der mitwirkende Opernchor des Theater Bonn – vom Beethoven Orchester Bonn begleitet werden. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Stefan Blunier, Chefdirigent Hendrik Vestmann und Kapellmeister Johannes Pell. Moderiert wird das Konzert vom scheidenden künstlerischen Betriebsdirektor Christian Firmbach, der sich damit auch vom Bonner Publikum verabschiedet und künftig als Generalintendant das OLDENBURGISCHE STAATSTHEATER leiten wird.

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Pressemeldung Theater Bonn

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