Bielefeld, Theater Bielefeld, Premiere WERTHER von Jules Massenet, 02.12.2017

November 8, 2017 by  
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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

WERTHER  von Jules Massenet

PREMIERE 02.12.17, 1 9:30 Uhr, weitere  Vorstellungen 08.12., 15.12., 29.12.17; 23.01., 27.01., 01.02., 18.03.18

Lyrisches Drama in vier Akten nach Johann Wolfgang von Goethe // Dichtung von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann // In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der junge Dichter Werther ist hingerissen von Charlotte. Als ein Bild vollkommener Weiblichkeit erscheint ihm die Halbwaise, die – selbst kaum dem Kindesalter entwachsen – die Rolle ihrer verstorbenen Mutter einnahm und sich fürsorglich um ihre jüngeren Geschwister kümmert. Leidenschaftlich steigert Werther sich in seine Emotion hinein – zu seinem und ihrem Unglück. Denn nur kurz währt Werthers Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft: Schon in der Nacht ihres Kennenlernens, als er Charlotte von einem Ball nach Hause begleitet, gesteht sie ihm, nicht mehr frei zu sein. Ihre sterbende Mutter nahm ihr das Versprechen ab, den erfolgreichen Geschäftsmann Albert zu heiraten. Ein Versprechen, an das Charlotte sich, ihrer aufkeimenden Gefühle für Werther zum Trotz, gebunden fühlt. Werthers geradezu selbstzerstörerisches Verlangen, in platonischer Freundschaft weiterhin die Nähe der Frischverheirateten zu suchen, entpuppt sich als reiner Selbstbetrug; und auch Alberts Versuch, Werthers Interesse an Charlottes jünger Schwester Sophie zu wecken, ist zum Scheitern verurteilt. Verzweifelt fordert Charlotte den liebeskranken Dichter auf, Abstand zu suchen. Doch ausgerechnet zum Weihnachtsfest erlaubt sie ihm zurückzukehren.

Johann Wolfgang von Goethe © IOCO

Johann Wolfgang von Goethe © IOCO

Eine Liebe – oder zumindest die Vorstellung einer Liebe – so groß, dass sie unweigerlich scheitern muss. Nach eigener Aussage verarbeitete Johann Wolfgang von Goethe seine selbst erduldeten Liebesqualen in dem Briefroman Die Leiden des jungen Werther, um sich selbst kein Leid antun zu müssen. Werther musste stellvertretend für seinen noch jungen Schöpfer Selbstmord begehen, damit dieser den Schmerz bewältigen und weiterleben konnte. Der 1774 erschienene Roman machte seinen 25-jährigen Autor quasi über Nacht zu einer Berühmtheit und Galionsfigur des Sturm und Drang. Der Roman löste bei vielen jungen Lesern das sogenannte Werther-Fieber aus: Nicht nur kleidete man sich ebenso wie er mit blauem Tuchfrack, gelber Weste, Kniehosen aus gelbem Leder und Stulpenstiefeln, sondern man orientierte sich auch emotional an Werther. Plötzlich galt es als akzeptabel, Gefühle zu zeigen und sogar in der Öffentlichkeit zu weinen. Bei einigen reichte die Identifizierung aber bis zum nachahmenden Suizid, so dass der Roman in mehreren Regionen verboten wurde und Goethe sich gezwungen sah, der zweiten Auflage Motto-Verse hinzuzufügen, die mit der Aufforderung endeten: »Sei ein Mann und folge mir nicht nach.«

Die damals wie heute überwältigende Gewalt der absolut gesetzten Gefühle faszinierte auch den französischen Komponisten Jules Massenet. Während in Deutschland die geradezu sakrale Verehrung des Dichterfürsten Goethe Adaptionen seiner Werke beinahe unmöglich machte, konnte man in Frankreich ungenierter zur Tat schreiten. Auf einer Deutschlandreise verschlang Massenet gebannt Goethes Briefroman: »Ich konnte mich nicht von der Lektüre jener brennenden Briefe losreißen, in denen sich die Gefühle der größten Leidenschaft widerspiegelten. Was für aufwühlende Szenen, was für fesselnde Bilder muss das ergeben!«

Massenet gab den tiefen Seelenregungen Werthers eine sinnlich-kantable Tonsprache, deren poetischem Zauber sich, wie Charlotte, auch kaum ein Zuhörer zu entziehen vermag. Nach der Uraufführung in Wien 1892 eroberte das lyrische Drama die deutschsprachigen Bühnen im Flug und blieb die bis heute erfolgreichste seiner Opern in deutschen Musiktheatern.

Die Notwendigkeit, unkontrollierbar überwältigende Gefühle durch Kunst zu sublimieren, wie Goethe es durch das Verfassen des Romans tat, stellen Regisseur Alexander Charim und sein Team in den Mittelpunkt ihrer Interpretation. Um die verlorene Kontrolle über sein Leben zurückzugewinnen, evoziert Werther seine Geschichte. Doch stets droht die Gefahr, sich in der Achterbahn der Gefühle abermals zu verlieren. Vielleicht gibt es nur einen Ausweg: Der Werther der Vergangenheit muss sterben, damit der andere eine Zukunft hat.

Am Theater Bielefeld erklingt eine auf die vier Hauptpersonen konzentrierte Fassung. Daniel Pataky umschwärmt als ekstatischemotionaler Werther seine angebetete Charlotte, dargestellt von Nohad Becker. Als ihr Verlobter und späterer Ehemann Albert versucht Frank Dolphin Wong sich des Nebenbuhlers zu erwehren. Cornelie Isenbürger
singt Charlottes jüngere Schwester Sophie, die in diesem Beziehungsdreieck zu einer gleichermaßen übersehenen wie ausgenutzten jungen Frau zu werden droht. Schauspieler Orlando Klaus verkörpert den anderen Werther, der sich noch einmal seiner Vergangenheit stellt. Die Bielefelder Philharmoniker spielen unter der Leitung von GMD Alexander Kalajdzic.

MUSIKALISCHE LEITUNG
Geboren in Zagreb, Kroatien, begann Alexander Kalajdzic seine musikalische Ausbildung mit sechs Jahren und gab ab dem achten Lebensjahr regelmäßig Konzerte als Pianist. Er gewann mehrere Preise bei Bundeswettbewerben und setzte anschließend sein Studium an der Musikhochschule in Wien fort, wo er die Dirigierklasse von Karl Österreicher mit Auszeichnung absolvierte. Darüber hinaus studierte er Klavier, Viola und Korrepetition. Schon während des Studiums dirigierte er Symphoniekonzerte mit den Zagreber Philharmonikern sowie dem Orchester des Kroatischen Rundfunks. Sein beruflicher Weg führte ihn nach Krefeld-Mönchengladbach, wo er als Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung erste Theatererfahrungen sammelte. Danach war er als Kapellmeister in München, als erster Dirigent am Nationaltheater Weimar und von 2008 bis 2010 als 1. Kapellmeister am Nationaltheater Mannheim tätig, wo er sich ein großes Repertoire erarbeiten konnte. Er gastierte u. a. in den USA, Mexiko, Südafrika, Italien, Frankreich, in der Schweiz und inTschechien. Seit Spielzeitbeginn 2010/11 leitet er als GMD die
musikalischen Geschicke des Theaters Bielefeld und der Bielefelder
Philharmoniker.

INSZENIERUNG
Alexander Charim studierte Germanistik und Geschichte in seiner Heimatstadt Wien. Als Regieassistent am Burgtheater Wien und an der Wiener Staatsoper arbeitete er unter anderem mit Luc Bondy und Peter Zadek. Von 2003 bis 2007 studierte er Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Er inszenierte unter anderem an der Staatsoper Hannover, dem Schauspielhaus Wien, der Deutschen Oper Berlin, dem Theater Basel, dem Theater St. Pölten, der Oper Frankfurt, dem Staatstheater Karlsruhe, dem Theater Aachen, dem Theater Osnabrück, den Kunstfestspielen Hannover, dem Radialsystem Berlin, dem Theater Chur, den Operadagen Rotterdam und dem Theater Trier. Zu seinen letzten Arbeiten gehörten Castor et Pollux von Rameau an der Staatsoper Hannover, Carousel von Rodgers/Hammerstein am Theater Basel, Dantons Tod von Georg Büchner am Theater Osnabrück und Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist am Hans-Otto- Theater Potsdam. Alexander Charim war Stipendiat der Akademie Musiktheater Heute bei der Deutschen Bank Stiftung und wurde 2015 für seine Inszenierung von Franz Grillparzers Weh dem, der lügt! am Theater St. Pölten für den Nestroy-Preis nominiert. 2016 erhielt er den Dr.-Otto-Kasten-Preis der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins. Für seine Inszenierung von Kaurismäkis Lichter der Vorstadt am Landestheater Niederösterreich hat er den Wiener Theaterpreis Nestroy 2016 in der Kategorie Beste Bundesländer Aufführung erhalten.

BÜHNE UND KOSTÜME
Ivan Bazak, geboren 1980 in Kolomyja/Ukraine, ist Maler, Videograf, Fotograf, Objektkünstler und Bühnenbildner. Er studierte von 1997 bis 2003 an der Nationalen Akademie der Bildenden Künste und Architektur in Kiew und von 2001 bis 2006 an der Kunstakademie Düsseldorf, darunter 2005/06 als Meisterschüler bei Prof. Karl Kneidl. Er war Artist in Residence bei Kultur-Kontakt Austria in Österreich, bei der Stiftung BINZ39 in Zürich, beim NRW Kultursekretariat in Nordrhein-Westfalen und Nantes sowie Stipendiat des Goethe-Instituts in St. Petersburg. Einzelausstellungen führten ihn u. a. ins Zentrum für Zeitgenössische Kunst Kiew, in die Artothek Köln, ins Museum
am Ostwall in Dortmund, zur Lodz Biennale, in die Galeria Arsenal in Bialystok, die Kunsthalle Wien und den Kunstverein Ulm. In Bielefeld realisierte er bereits 2014/15 gemeinsam mit dem Komponisten Gordon Kampe und der Dramaturgin Katharina Ortmann das multimediale Kunstprojekt Plätze. Dächer. Leute. Wege. Die Stadt als utopische Bühne. 2015 wurde er für seine Ausstattung der Inszenierung Johnny Breitwieser (Wiener Schauspielhaus) mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet. Mit dem Regisseur Alexander Charim arbeitete er bereits 2010 als Bühnenbildner bei Orfeo – love will tear us apart und 2012 bei Geometrie der Liebe für die KunstFestSpiele Herrenhausen zusammen.

Musikalische Leitung: Alexander Kalajdzic, Inszenierung :Alexander Charim
Bühne und Kostüme :Ivan Bazak, Dramaturgie :Anne Christine Oppermann

BESETZUNG:  Werther Daniel Pataky, Albert Frank Dolphin Wong, Charlotte Nohad Becker, Sophie Cornelie Isenbürger, Schauspieler Orlando Klaus, PMThBi

Werther am Theater Bielefeld: 02.12.17, 1 9:30 Uhr, weitere  Vorstellungen 08.12., 15.12., 29.12.2017; 23.01., 27.01., 01.02., 18.03.2018

Theater Bielefeld –  Karten Hier:
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Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Spielplan Oktober 2017

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Theater Rudolstadt

Rudolstadt / Thüringisches Landestheater © Friederike Lüdde

Rudolstadt / Thüringisches Landestheater © Friederike Lüdde

Spielplan Oktober 2017

01.10.2017, 11:00 Uhr, Theater-Bar im StadthausPremieren-MatineeUnterhaltsames zur Inszenierung »Der Vorname«

01.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Es war nicht die Fünfte, es war die NeunteKomödie von Aldo Nicolaj

02.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Das kunstseidene MädchenTheaterstück mit vielen Liedern nach dem gleichnamigen Roman von Irmgard Keun, Bühnenfassung von Gottfried Greiffenhagen

06.10.2017, 18:00 Uhr, KulTour DieleAusstellungseröffnung Malerin Barbara Bruck »Bergblau« 06.10.2017, 20:00 Uhr, SchminkkastenZugabe! – Die Aftershow-Show

07.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus PREMIERE: Der VornameStück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

08.10.2017, 11:00 Uhr, Theater im Stadthaus 3käsehochBühne frei für Kinder! (5+)

08.10.2017, 15:00 Uhr, Schminkkasten Das war‘sLiederabend mit Uschi Amberger und Toni Steidl

10.10.2017, 15:00 Uhr, Theater im StadthausMadame BovaryVon Tine Rahel Völcker nach Gustave Flaubert

10.10.2017, 18:00 Uhr, theater tumult Leonce und LenaEin Lustspiel von Georg Büchner (14+) 11.10.2017, 18:00 Uhr, theater tumultLeonce und LenaEin Lustspiel von Georg Büchner (14+)

13.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Madame BovaryVon Tine Rahel Völcker nach Gustave Flaubert

13.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Szenen einer EheStück nach dem Film von Ingmar Bergmann

14.10.2017, 19:30 Uhr, Meininger Hof Saalfeld PREMIERE: Zar und ZimmermannKomische Oper von Albert Lortzing

14.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Danke für das GeräuschEin Heinz-Erhardt-Abend

24.09.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Es war nicht die Fünfte, es war die NeunteKomödie von Aldo Nicolaj

17.10.2017, 18:00 Uhr, Theater im Stadthaus PREMIERE: Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

18.10.2017, 11:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

18.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus MMM – Was bin ich?Die beliebte Rateshow »Heiteres Beruferaten«

19.10.2017, 11:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

19.10.2017, 18:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

20.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Der VornameStück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

20.10.2017, 19:30 Uhr, Meininger Hof Saalfeld 2. Sinfoniekonzert»Reformation« – Werke von K. Bach, Schneider und Mendelssohn Bartholdy

21.10.2017, 19:30 Uhr, Meininger Hof Saalfeld 2. Sinfoniekonzert»Reformation« – Werke von K. Bach, Schneider und Mendelssohn Bartholdy

21.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Dinner for One – Killer for FiveKriminalkomödie von Gerold Theobalt nach dem gleichnamigen Roman von Michael Koglin

22.10.2017, 15:00 Uhr, Meininger Hof Saalfeld Zar und ZimmermannKomische Oper von Albert Lortzing

22.10.2017, 20:00 Uhr, SchminkkastenEs war nicht die Fünfte, es war die NeunteKomödie von Aldo Nicolaj

24.10.2017, 15:00 Uhr, Theater im Stadthaus Der VornameStück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

24.10.2017, 16:00 Uhr, EINMALIG: Altes Rathaus Rudolstadt BB – BücherbühneEin Premierenvorspiel für Theatermäuse und Leseratten

27.10.2017, 20:00 Uhr, SchminkkastenEins, Zwei, Drei im SauseschrittDie Kabinettstücke des Wilhelm Busch

28.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Das muss ein Stück vom Himmel seinEin Schlagerabend über Werner Richard Heymann von Steffen Mensching (Uraufführung)

29.10.2017, 15:00 Uhr, Schminkkasten Kaffeekonzert»Schön war die Zeit«

29.10.2017, 17:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die BibelStück von Niklas Rådström (Deutschsprachige Erstaufführung)

 

Pressemeldung Theater Rudolstadt

Köln, Philharmonie Köln, Konzerte im September 2017

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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

 


Konzerte im September 2017


02.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
James McVinnie Orgel
Chris Thompson Percussion
Liam Byrne Viola da Gamba

James McVinnie hat sich mit zwei seiner engsten musikalischen Freunde zusammengetan, um ein Programm auf die Beine zu stellen, das das Verhältnis von alter Musik und neuer elektronischer Musik, gespielt auf alten Instrumenten, erkundet.

Dabei stellt er Werke u. a. von Renaissance-Komponist Orlando Gibbons Kompositionen des Electro-Musikers Oneohtrix Point Never gegenüber, die wiederum für Orgel, Viola da Gamba und Percussion arrangiert wurden.
KölnMusik
€ 27,-


03.09.2017 Sonntag 11:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Nathan Braude Viola
Edgar Moreau Violoncello
Gürzenich-Orchester Köln

François-Xavier Roth Dirigent
Festkonzert zur Saisoneröffnung

Claude Debussy / Philippe Manoury
Rêve (1883–84)
3. Satz aus der „Première suite d’orchestre“.
Komplettiert von Philippe Manoury (2012)
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 (1850)
„Rheinische“

Pause

Richard Strauss
Don Quixote op. 35 TrV 184 (1897)
Fantastische Variationen über ein Thema
ritterlichen Charakters für großes Orchester
Pause gegen 11:50 | Ende gegen 13:00
10:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert Eintritt nur mit gültiger Konzertkarte
Gürzenich-Orchester Köln

Gürzenich-Orchester Köln
€ 38,- 30,- 24,- 16,- 14,- 9,-
Z: € 16,-


03.09.2017 Sonntag 15:00 Uhr
Filmforum
Der Lieblingsfilm von Elisabeth Leonskaja
Der Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla
menneisyyttä)
Aki Kaurismäki

Der Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla menneisyyttä)
Finnland/D//F 2002, 97 Min. / Regie und Buch: Aki Kaurismäki / Mit: Markku Peltola,
Kati Outinen, Annikki Tähti u. a.

Ein von Räubern erschlagener Mann kehrt ins Leben zurück. Obwohl er sein Gedächtnis verlor, gelingt es ihm mit Einfallsreichtum, Hartnäckigkeit und durch die Liebe einer Heilsarmee-Angehörigen, wieder Fuß zu fassen. Aki Kaurismäki erschafft mit diesem Film ein modernes sozialkritisches Märchen mit religiösen Untertönen, das die Geschichte einer Menschwerdung erzählt und den Traum von Nächstenliebe und Solidarität durchbuchstabiert. Ein in satten Technicolor-Farben eindrucksvoll gestalteter Film, der sich durch Stilwillen, Situationskomik und poetische Imagination auszeichnet und von überzeugenden Hauptdarstellern getragen wird.

Karten an der Kinokasse
Für Abonnenten der KölnMusik mit
Abo-Ausweis: € 5,-
Medienpartner choices
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft
Köln
€ 6,50 ermäßigt: € 6,-
Dieses Konzert ist eine Begleitveranstaltung
zu:
» 14.09.2017, 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
E. Leonskaja: Schubert


03.09.2017 Sonntag 18:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Jay Campbell Violoncello
Orchester der Lucerne Festival Academy
Matthias Pintscher Dirigent

Claude Debussy
Khamma L 125 (1911–12)
Légende dansée für Orchester
Luca Francesconi
Das Ding singt (2017)
für Violoncello und Orchester
Deutsche Erstaufführung

Pause

Béla Bartók
A fábol faragott királyfi (Der holzgeschnitzte
Prinz) Sz 60 op. 13 (1914–17)
Tanzspiel in einem Akt. Libretto von Béla
Balázs
KölnMusik
€ 35,- 30,- 25,- 20,- 15,- 10,-
Z: € 25,-


06.09.2017 Mittwoch 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Mahan Esfahani Cembalo
Alec Frank-Gemmill Horn

Musica Saeculorum
Philipp von Steinaecker Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 338 (1780)
Joseph Haydn
Konzert für Cembalo und Orchester D-Dur
Hob. XVIII:11 (vor 1784)

Pause

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV
417 (1783)
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie D-Dur KV 504 (1786)
„Prager Sinfonie“

KölnMusik
€ 49,- 44,- 40,- 29,- 21,- 10,-


07.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln
Howard Griffiths Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen. PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht.

PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir
behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe
PhilharmonieVeedel.
KölnMusik gemeinsam mit dem Westdeutschen Rundfunk Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


07.09.2017 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Wolf Biermann
Pamela Biermann Gesang
ZentralQuartett

Henrik Walsdorff as
Christof Thewes tb
Ulrich Gumpert p
Günter Baby Sommer perc
Demokratie feiern – demokratisch wählen!

Wolf Biermann und das ZentralQuartett haben die Verachtung demokratischer Grundwerte in einer Diktatur, den Gesinnungsterror und das Gift der Indoktrination jahrzehntelang erlebt. Mit diesen Erfahrungen wenden sie sich auch an die junge Generation, die im vereinten Europa aufgewachsen ist. Unter dem Motto „Demokratie feiern – demokratisch wählen!“ starten Wolf Biermann, Pamela Biermann und das ZentralQuartett mit einer Reihe von Konzerten vor der Bundestagswahl eine Kampagne. Sie wollen eine hohe Wahlbeteiligung fördern und rufen dazu auf, nur wahrhaft demokratische Politiker zu wählen, um den totalitären und fremdenfeindlichen Tendenzen zu widerstehen. Es gilt ihnen die mutige Vielvölker-Vision des konservativen Demokraten Winston Churchill aus dem Jahre 1948 zu verteidigen: die Vereinigten Staaten von Europa.
KölnMusik
€ 30,-


08.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Kristóf Baráti Violine
Trio Catch
Boglárka Pecze Klarinetten
Eva Boesch Violoncello
Sun-Young Nam Klavier
Thomas Adès

Court Studies from The Tempest (2005)
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Alexander von Zemlinsky
Trio für Klarinette/Violine, Violoncello, Klavier
d-Moll op. 3 (um 1896)
Pause
Béla Bartók
Sonate für Violine solo Sz 117 (1944)
Thomas Adès
Catch op. 4 (1991)
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:45

19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Bjørn Woll Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 30,-


09.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Avishai Cohen Trio
Avishai Cohen b, voc
Omri Mor p
Itamar Doari perc
From Darkness

Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Avishai Cohen den Ruf eines der weltbesten Bassisten erlangt. Nun bringt der Bassist, Sänger, Komponist und Bandleader mit seinem Trio neue Arrangements auf die Bühne. Dabei bedient er sich der Musik seines aktuellen Albums „From Darkness“, aber auch vieler Hits älterer Alben. In seinem Trio spielen zwei langjährige Weggefährten Cohens, mit denen er bereits weltweit gefeierte Konzerte gegeben hat: Omri Mor, einer der vielseitigsten Pianisten und Komponisten der aktuellen Jazz-Szene, und das Percussion-Multitalent Itamar Doari. Nun geben die drei Musiker als Trio ihr Debüt in der Kölner Philharmonie.
KölnMusik
€ 30,-


12.09.2017 Dienstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Philippe Jaroussky Countertenor
Gianluigi Trovesi Klarinette
L’Arpeggiata

Christina Pluhar Theorbe und Leitung
Music for a while – Improvisationen über
Henry Purcell
Wer dem weiten Feld „Alte Musik“ bisher den Rücken gekehrt hat, wird in diesem Konzert garantiert einen Sinneswandel erleben, denn mit den Musikern dieses Abends fühlen die mithin unkonventionellsten Alte-Musik-Exegeten dem englischen Barockkomponisten Henry Purcell nicht nur auf- und anregend den Puls: Gerade die groovenden Bass-Linien in Purcells Musik laden zu Improvisationen ein, bei denen einem das Herz aufgeht und der Stimmungspegel nach oben schießt. Dafür sorgen Musikerinnen und Musiker, deren Entertainment-Qualitäten nicht zu unterschätzen sind.
KölnMusik
€ 49,- 44,- 40,- 29,- 21,- 10,-


13.09.2017 Mittwoch 19:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Wiener Philharmoniker
Daniel Harding Dirigent

Claude Debussy
Suite aus Pelléas et Mélisande (1893–1902)
für Orchester. Zusammengestellt von Erich
Leinsdorf
Pause
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 6 a-Moll (1903–05; rev. 1906–07)
„Tragische“
Pause gegen 19:30 | Ende gegen 21:15
KölnMusik
€ 147,- 126,- 105,- 72,- 42,- 25,-
Z: € 90,-


14.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen.

PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir
behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe PhilharmonieVeedel.

KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


14.09.2017 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Elisabeth Leonskaja Klavier

Franz Schubert
Sonate für Klavier a-Moll op. 164 D 537
(1817)
Franz Schubert
Sonate für Klavier C-Dur D 840 (1825)
„Reliquie“
Pause
Franz Schubert
Sonate für Klavier a-Moll op. 42 D 845 (1825)
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:40
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Christoph Vratz Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 45,- 45,- 30,- 30,- 30,- 30,-
Z: € 30,-
Zu diesem Konzert findet eine
Begleitveranstaltung statt:
» 03.09.2017, 15:00 Uhr, Filmforum
Der Lieblingsfilm von Elisabeth Leonskaja Der
Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla
menneisyyttä)

Medienpartner choices


14.09.2017 Donnerstag 21:00 Uhr
Stadtgarten
C.A.R.
Leonhard Huhn sax, electr
Christian Lorenzen wurlitzer, synth
Kenn Hartwig b, effects
Johannes Klingebiel dr

Vier junge Kölner Musiker entwickeln mit leidenschaftlicher Empathie eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Improvisation und Experiment, Sciene-Fiction und Film Noir, Krautrock und Cyberpunk.Gleißende Energie, kaleidoskopischer Tiefgang, subtile Finesse und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – Mischkonsum wird hier groß geschrieben.
KölnMusik
€ 12,- ermäßigt: € 8,-
Mehr Infos zu den Künstlern:
» C.A.R.


15.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Martin Grubinger Percussion
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent
Martin Grubinger in Köln

Kalevi Aho
Sieidi (2010)
Konzert für Percussion und Orchester
Pause
Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00
SinfoniePlus 5,50 Euro (Einheitspreis bis 25
Jahre/keine Ermäßigung)
Das Konzert im Radio: WDR 3 live und im Livestream auf :

www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/
19:00 Uhr, Konzertsaal : Einführung in das
Konzert
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


16.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Filmforum
Stanley Kubrick
2001: A Space Odyssey (2001: Odyssee im
Weltraum)
GB 1968, 143 Min.

Auch fast 50 Jahre nach seiner Premiere ist Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker
stil- und genreprägend, wie jüngst das Weltraum-Epos „Interstellar“ von Christopher Nolan unter Beweis stellte. Fernab von filmischen Auseinandersetzungen ist das Thema der Parallelwelten auch in der Musik aktuell: Komponist Peter Eötvös setzt sich in seinem großformatigen Werk „Multiversum“, das nach seiner Uraufführung in Hamburg am 11. Oktober in der Kölner Philharmonie zu erleben ist, mit diesem faszinierenden Thema auseinander.

Original mit deutschen Untertiteln. Wir zeigen eine digitale Fassung.
Freigegeben ab 12 Jahren
Karten an der Kinokasse
Inhaber einer Karte für das Konzert am 11.
Oktober 20 Uhr in der Kölner Philharmonie
sowie Abonnenten der KölnMusik erhalten
ermäßigten Eintritt.
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft
Köln
€ 7,50 ermäßigt: € 6,50
Dieses Konzert ist eine Begleitveranstaltung
zu:
» 11.10.2017, 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
I. Apkalna, L. Fassang, Königliches
Concertgebouworchester Amsterdam, P.
Eötvös: Bartók, Eötvös, Schönberg, Strawinsky


16.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Martin Grubinger Percussion
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent
Martin Grubinger in Köln

Kalevi Aho
Sieidi (2010)
Konzert für Percussion und Orchester
Pause
Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


17.09.2017 Sonntag 16:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Nora Fischer Gesang
Daniel Kool Klavier
Mike Fentross Theorbe

Nominiert von Het Concertgebouw
Amsterdam
Francis Poulenc
La courte paille FP 178 (1960)
für Singstimme und Klavier. Texte von
Maurice Carême
Olivier Messiaen
Poèmes pour Mi (1936)
Fassung für Sopran und Klavier. Texte von
Olivier Messiaen
Auszüge
Morris Kliphuis
Neues Werk (2017)
für Sopran und Klavier

Kompositionsauftrag von Het Concertgebouw
und European Concert Hall Organisation
Uraufführung
Pause
Claudio Monteverdi
Lamento della ninfa SV 163
für Sopran, zwei Tenöre, Bass und Basso
continuo. Text von Ottavio Rinuccini
Jacopo Peri
„Lungi dal vostro lume“ (1609/19)
für Singstimme und Basso continuo
Stefano Landi
„Augellin“
für Singstimme und Basso continuo
Claudio Monteverdi
„Oblivion soave“. Arie der Arnalta, 2. Akt
aus: L’incoronazione di Poppea (1642/43)
Barbara Strozzi
Lagrime mie
aus: Diporti di Euterpe overo Cantate &
ariette a voce sola op. 7 (1659)
Claudio Monteverdi
„Vi ricorda ò boschi ombrosi“ (Orfeo, 2. Akt)
aus: L’Orfeo SV 318 (1607)
Claudio Monteverdi
„Possente Spirto“. 3. Akt
aus: L’Orfeo SV 318 (1607)
Giovanni Girolamo Kapsberger
„Senso fallace“
für Singstimme und Basso continuo
15:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Sylvia Systermans Eintritt nur
mit gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 21,-


18.09.2017 Montag 11:00 Uhr
Comedia
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


18.09.2017 Montag 15:00 Uhr
Comedia
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg
Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.
Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Fürausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


19.09.2017 Dienstag 15:00 Uhr
Bürgerhaus Kalk
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


19.09.2017 Dienstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Patricia Kopatchinskaja Violine

Mahler Chamber Orchestra
Rafael Payare Dirigent

Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz
112 (1937–38)
Pause
Antonín Dvo?ák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 B 141 (1884–85)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:50
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Oliver Binder Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 64,- 54,- 46,- 34,- 23,- 10,-
Z: € 46,-


20.09.2017 Mittwoch 15:00 Uhr
Bürgerzentrum Engelshof e.V.
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU

KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


20.09.2017 Mittwoch 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Belcea Quartet
Corina Belcea Violine
Axel Schacher Violine
Krzysztof Chorzelski Viola
Antoine Lederlin Violoncello

Joseph Haydn
Streichquartett D-Dur op. 20,4 Hob. III:34
György Ligeti
Streichquartett Nr. 1 (1953/54)
„Métamorphoses nocturnes“
Pause
Franz Schubert
Streichquartett d-Moll D 810 (1824)
„Der Tod und das Mädchen“
KölnMusik
€ 27,-


21.09.2017 Donnerstag 11:00 Uhr
Bürgerzentrum Chorweiler
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibtimmer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


21.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Funkhausorchester Köln
Gordon Hamilton Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei
vergessen.
PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe
PhilharmonieVeedel.
KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


22.09.2017 Freitag 15:00 Uhr
Bürgerzentrum Nippes, Altenberger HofAditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für ausreichend Kinderwagenstellplatz und Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


22.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Marcel Beyer Sprecher
Ensemble Modern

Lesungskonzert mit Marcel Beyer und dem
Ensemble Modern
Marcel Beyer, der Köln aus seiner Zeit als Poetik-Dozent an der Universität gut kennt, gibt mit dem Frankfurter Ensemble Modern ein etwas anderes Konzert. Denn zwischen
Literatur und Musik entsteht ein farbiges Wechselspiel, wenn Sprecher und Instrumente im Miniaturdialog stehen. So treffen Gedichte von Beyer, Trakl, Benn und vielen anderen auf Musikstücke u. a. von Beethoven, Webern, Schulhoff und Nancarrow, die Ensemble-Mitglied HermannKretzschmar für seine Kollegen arrangiert hat.
19:00 Uhr, Empore : Marcel Beyer im
Gespräch. :
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V
KölnMusik in Zusammenarbeit mit dem
Literaturhaus Köln e.V.
€ 30,-


23.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Chicuelo & Marco Mezquida
Juan Gómez „Chicuelo“ Gitarre
Marco Mezquida Klavier
Paco „de Mode“ Percussion

Dieses Konzert wird auch live auf
philharmonie.tv übertragen. Der Livestream
wird unterstützt durch JTI.
KölnMusik
€ 27,-


24.09.2017 Sonntag 16:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Sandra Medeiros Sopran
Joana Seara Sopran

L’Avventura London
Concerto Köln
Žak Ozmo Dirigent
Portugiesische und brasilianische Musik des
18. Jahrhunderts
KölnMusik
€ 35,- 30,- 25,- 20,- 15,- 10,-
Z: € 25,-


24.09.2017 Sonntag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie

Fatma Said Sopran
Daniel Heide Klavier
Clara Schumann

Mein Stern (1846)
für Singstimme und Klavier. Text von
Friederike Serre
Clara Schumann
Walzer (um 1833)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann
Peter Lyser
Clara Schumann
Lorelei (1843)
für Singstimme und Klavier. Text von Heinrich
Heine
Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Liebende schreibt op. 86,3 (1831). Text
von Johann Wolfgang von Goethe
aus: Sechs Gesänge op. 86 (1826–47)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Suleika op. 34,4 (1837). Text von Marianne
von Willemer
aus: Sechs Gesänge op. 34 (1834–37)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Andres Maienlied („Die Schwalbe fliegt“) op.
8,8. Text von Ludwig Hölty
aus: 12 Gesänge für eine Singstimme und
Klavier op. 8 (1824–27)
Robert Schumann
Meine Rose op. 90,2
aus: Sechs Gedichte von N. Lenau und
Requiem op. 90 (1850)
Robert Schumann
Frühlingsnacht op. 39,12
aus: Liederkreis op. 39 (1840)
Robert Schumann
„Mond, meiner Seele Liebling“ op. 104,1
aus: Sieben Lieder op. 104 (1851)
Robert Schumann
Liebeslied op. 51,5. Text von Johann
Wolfgang von Goethe
aus: Lieder und Gesänge II op. 51 (1840–49)
Robert Schumann
Singet nicht in Trauertönen op. 98a,7
aus: Lieder und Gesänge op. 98a (1849)
Robert Schumann
Widmung op. 25,1. Text von Friedrich Rückert
aus: Myrthen. Liederkreis von Göthe, Rückert

Byron, Th. Moore, Heine, Burns & J. Mosen
op. 25 (1840)
Robert Schumann
Requiem op. 90,7. Text von Lebrecht Dreves
aus: Sechs Gedichte von N. Lenau und
Requiem op. 90 (1850)
Pause
Francis Poulenc
Deux Poèmes FP 122 (1943)
für Singstimme und Klavier. Texte von de
Louis Aragon
Francis Poulenc
Les chemins de l’amour FP 106 (1940)
Chanson aus der Bühnenmusik „Léocadia“
(1940, verschollen). Text von Jean Anouilh
Francis Poulenc
„Non, Monsieur mon mari“. Arie der Thérèse
aus: Les Mamelles de Tirésias (1947)
Sherif Mohie El Din
Three poems by Amal Donqul (1989)
für Frauenstimme und Klavier
Gamal Abdel Rehim
Die Tochter des Sultans
für Singstimme und Klavier. Text nach einem
Volkslied
Rahbani
Gib mir die Flöte und singe
für Singstimme und Klavier. Text nach einem
Volkslied
Léo Delibes
Les filles de Cadix (1874)
für Singstimme und Klavier. Text von Louis
Charles Alfred de Musset
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:45
KölnMusik
€ 30,-


25.09.2017 Montag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Vilde Frang Violine
Orchestre Philharmonique de Radio France
Mikko Franck Dirigent

Ludwig van Beethoven
Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur zu op. 72
(1806)
für Orchester
Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op.
posth. Sz 36 (1907–08)
Pause
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (1802/03)
„Eroica“
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 22:00
Westdeutsche Konzertdirektion Köln
Westdeutsche Konzertdirektion Köln
€ 100,- 90,- 70,- 55,- 45,- 20,-
Z: € 65,-


27.09.2017 Mittwoch 14:00 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
2. Runde
Ende gegen 18:00
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester Köln
Eintritt frei


28.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen.PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe PhilharmonieVeedel.

KölnMusik gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln Gürzenich-Orchester Köln
Eintritt frei


28.09.2017 Donnerstag 14:00 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
3. Runde
Ende gegen 17:30
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln
Eintritt frei


29.09.2017 Freitag 10:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
3. Runde
Ende gegen 13:00
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln

Eintritt frei


29.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Ensemble und Internationales Opernstudio der
Oper Köln
WDR Sinfonieorchester Köln
Gürzenich-Orchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
Finalkonzert
Namhafte Wettbewerbe für junge Musiker gibt es viele, aber wenige für Dirigenten. Der Deutsche Dirigentenpreis wird erstmals 2017 ausgeführt und soll als Sprungbrett für große Karrieren dienen. Denn den Preisträgern winken nicht nur hohe Preisgelder, sondern auch Konzert-Engagements und Assistenzen bei deutschen Orchestern und an Opernhäusern. Durch die Nachwuchsförderung wird ein wichtiger Beitrag für die von der UNESCO-Kommission als immaterielles Weltkulturerbe ausgezeichnete deutsche Orchester- und Theaterlandschaft geleistet.
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


30.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Ricky Peterson org, keyb
Gene Lake dr
WDR Big Band Köln

Bob Mintzer ld, arr
Groovin’ Organ
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln

€ 29,- 26,- 22,- 15,- 10,- 8,-


 

Philharmonie Köln – Alle Karten Hier :
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Pressemeldung Kölner Philharmonie

Dortmund, Oper Dortmund, Eleonore Marguerre und Almerija Delic, 08.07.2017

Juni 29, 2017 by  
Filed under Konzert, Pressemeldung, Theater Dortmund

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Turbulente Mutter-Tochter-Beziehung in Liedform
Eleonore Marguerre und Almerija Delic im LIEDERFOYER
Samstag, 8. Juli 2017 um 16 Uhr im Foyer des Dortmunder Opernhauses

Oper Dortmund / Eleonore Marguerre © Christian Mai

Oper Dortmund / Eleonore Marguerre © Christian Mai

Am Samstag, 8. Juli 2017 findet eine weitere Veranstaltung der Reihe LIEDERFOYER im Dortmunder Opernhauses statt. Um 16 Uhr haben Sopranistin Eleonore Marguerre und Mezzosopranistin Almerija Delic Lieder und Duette von Johannes Brahms, Edvard Grieg und Robert Schumann auf dem Programm. Begleitet werden die beiden Ensemblemitglieder der Oper Dortmund von Studienleiter Luca De Marchi. Eleonore Marguerre wird durch das Programm führen.

Eine der ersten Vorstellungen der Spielzeit 2016/17 war ein LIEDERFOYER, und mit einer weiteren Veranstaltung dieser kleinen, aber musikalisch feinen Reihe beschließt das Ensemble der Oper Dortmund die Theatersaison.

Oper Dortmund / Almerija Delic © Dirk Weber

Oper Dortmund / Almerija Delic © Dirk Weber

Während der gemeinsamen Probenzeit zu Gounods FAUST (MARGARETHE) planten Eleonore Marguerre und Almerija Delic, einen Lied-Rezital für die Oper Dortmund zu gestalten. Als beide erfuhren, dass sie Ende September 2017 wieder gemeinsam in ARABELLA von Richard Strauss auf der Bühne stehen würden, entwickelten sie den Gedanken, wie die Mutter-Tochter-Beziehung von Adelaide (Almerija Delic) und Arabella (Eleonore Marguerre) bei Strauss musikalisch vorweggenommen werden kann.

Sie entdeckten, dass Robert Schumann, Johannes Brahms und Edvard Grieg sich dem spannenden und spannungsgeladenen Mutter-Tochter-Thema musikalisch angenommen und dazu Texte von Johann Wolfgang von Goethe, Walther von der Vogelweide sowie Heinrich Heine vertont hatten, und formten Lieder der Romantik zu einer weiteren musikalischen Kostbarkeit an der Oper Dortmund.

Karten sind an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27
222 oder auf www.theaterdo.de erhältlich.

ressemeldung Theater Dortmund

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