Dresden, Semperoper, Ballettklassiker Manon von MacMillan, 04./08.09.2017

August 29, 2017 by  
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Semperoper

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Ballettklassiker Manon von Sir Kenneth MacMillan

Ballett Manon Vorstellungen am 4.9.; 8.9.; 11.10.; 15.9.; 18.9.; 13.10.2017

Mit einer vorerst letzten Aufführungsserie des Ballettklassikers Manon in der legendären Choreografie von startet das Semperoper Ballett in die Saison 2017/18. In den ersten Vorstellungen am 4. und 8. September wird Anna Ol, Erste Solistin des Dutch National Ballet, als Manon zu erleben sein, als Des Grieux an Ihrer Seite tanzt Julian Lacey, Halbsolist des Semperoper Ballett, der kürzlich von der Zeitschrift »tanz« als »Hoffnungsträger des Jahres 2017« benannt wurde.

In den folgenden Vorstellungen am 15. und 18. September tanzt Dorothée Gilbert, Étoile am Ballet de l’Opéra de Paris die Rolle der Manon, István Simon verkörpert Des Grieux. In den beiden letzten Vorstellungen, am 11. und 13. Oktober, verkörpern Gina Scott und Václav Lamparter aus der Dresdner Company das tragische Liebespaar. Am Pult der Sächsischen Staatskapelle stehen Martin Yates und Benjamin Pope (11. und 13. Oktober).

 

Anna Ol :  Anna Ol tanzt als erste Solistin beim Dutch National Ballet seit 2015. Ihre Ausbildung erhielt sie am Krasnoyarsk Ballet College (Russland) und tanzte anschließend beim Russian State Ballet of Siberia, der Tatar State Opera, dem Michailovsky Theater in St. Petersburg und am Stanislavsky und Nemirovich-Danchenko Academic Music Theatre in Moskau, wo sie alle wichtigen Rollen des klassischen Repertoires tanzte und unter anderem mit so wichtigen Chroeografen wie Ji?í Kylián, John Neumeier, Natalia Makarova, Sir Kenneth MacMillan, Jerome Robbins und vielen anderen arbeitete. Anna Ol gewann im Jahr 2008 die Goldmedaille beim Grand Prix Galina Ulanova in Krasnoyarsk und die Arabesque Competition 2010 in Perm (Russland). Als Gasttänzerin war sie in zahlreichen internationalen Ballett-Galas zu erleben.

Dorothée Gilbert : Seit November 2007 tanzt Dorothée Gilbert als Étoile am Ballet de l´Opéra de Paris. Sie erhielt ihre Ausbildung am Konservatorium in Toulouse und wurde mit 17 Jahren in das Corps de ballet der Pariser Oper engagiert. 2003 wurde sie zur Coryphée ernannt, seit 2006 ist sie Erste Solistin des Ensembles. Zu ihrem Repertoire gehören unter anderem die Manon in »La Dame aux camélias« (Neumeier), Tatjana in »Onegin« (Cranko), Hamzatti und Nikija in »La Bayadère«, Henriette und Raymonda in »Raymonda«, Odette/Odile in »Schwanensee«, Julia in »Romeo und Julia« (Nureyev), Swanhilda in »Coppélia« (Bart), sowie Werke Balanchines, Kyliáns, Neumeiers, Ratmanskys, Robbins’ und Petits. Dorothée Gilbert ist mit zahlreichen Preisen (AROP Dance Price, Cercle Carpeaux Prize) ausgezeichnet. PMSODr

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Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Ballett am Rhein – Kompanie des Jahres 2017, August 2017

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Ballett am Rhein – „Kompanie des Jahres“

Zum vierten Mal ist das von Martin Schläpfer und Remus Sucheana geführte Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg in der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift tanz zur Kompanie des Jahres gewählt worden. „Statt vieler Worte“ würdigt die Redaktion in ihrem Jahrbuch das außergewöhnliche Ensemble in einer Hommage aus Bildern und zeigt damit eindrücklich seine tänzerische Bandbreite und künstlerische Strahlkraft.

Deutsche Oper am Rhein / Ballett am Rhein - b.29 "Konzert für Orchester" Martin Schläpfer: Konzert für Orchester – Ensemble FOTO © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Ballett am Rhein –
b.29 „Konzert für Orchester“ Martin Schläpfer: Konzert für Orchester – Ensemble FOTO © Gert Weigelt

Mit großer Freude hat das Leitungsteam der Deutschen Oper am Rhein die Nachricht aufgenommen, dass eine Jury aus 42 Tanzjournalisten das Ballett am Rhein erneut zur „Kompanie des Jahres“ gewählt hat. Generalintendant Christoph Meyer und Generalmusikdirektor Axel Kober: „Wir sind sehr, sehr stolz auf unsere fantastischen Tänzerinnen und Tänzer und auf Martin Schläpfer und Remus Sucheana, die die Compagnie dorthin gebracht haben, wo sie jetzt steht.“ Bereits in den Jahren 2013, 2014 und 2015 hatte es das Ballett am Rhein an die Spitze der Kritikerumfrage geschafft, Martin Schläpfer erhielt 2010 den Titel „Choreograf des Jahres“. Auch der Düsseldorfer Kulturdezernent, Hans-Georg Lohe, gratulierte der Compagnie: „Ich bin hocherfreut, dass erneut die Leistung unseres herausragenden Ballett am Rhein so gewürdigt wird.“

Mit dem neoklassischen Stück Mozartiana von George Balanchine, Konzert für Orchester von Martin Schläpfer und dem humorvollen The Concert von Jerome Robbins startet die Compagnie am 23. September in die Düsseldorfer Ballettsaison. In Duisburg eröffnet am 14. Oktober Schläpfers Petite Messe solennelle die Ballettspielzeit – ein abendfüllendes Stück, das erst vor wenigen Wochen in einem Mitschnitt im Rahmen des 3sat-Festspielsommers ausgestrahlt wurde.

„Publikumsfavorit des Jahres“ wurde bei der Kritikerumfrage „Nijinski“ von Marco Goecke, der schon mehrfach mit dem Ballett am Rhein gearbeitet hat und in der kommenden Saison mit der Compagnie sein „Le spectre de la rose“ einstudiert.

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Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Ballett am Rhein: b.29 George Balanchine: Mozartiana, 23.09.2017

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Ballett am Rhein: b.29
George Balanchine: Mozartiana
Martin Schläpfer: Konzert für Orchester
Jerome Robbins: The Concert
Premiere im Opernhaus Düsseldorf: Samstag, 23. September 2017, 19.30 Uhr

George Balanchine: Mozartiana
Wenn sich zu Wolfgang Amadeus Mozarts berühmtem „Ave verum corpus“ in einer Instrumentierung durch den Russen Peter I. Tschaikowsky der Vorhang hebt, so liegt – wie der schwarze Tüll über dem weißen Tutu der Ballerina – ein Schleier von eigentümlicher Melancholie und ein Hauch von Vergänglichkeit über der Szene. Begleitet von vier Mädchen zelebriert eine Tänzerin eine innige Andacht. Ihre schlichten Gebetshaltungen und sehnsuchtsvollen Gesten sind von einer Musikalität, als würde sie die Klänge im Moment des Tanzens erschaffen und den Raum erst öffnen für das, was folgt: ein lebensvolles, höchst virtuoses, aber auch elegantes Tanzfest für zwei weitere Tänzer und ein Corps de ballet aus vier Frauen.

Mit der Musik Tschaikowskys nahm George Balanchines (1904–1983) Begeisterung für die Ballettkunst ihren Anfang, als er selbst als kleiner Junge in einer St. Petersburger „Dornröschen“-Aufführung den Cupido spielte. Tschaikowsky blieb ihm neben Strawinsky der bedeutendste Ballettkomponist. Seine Musik begleitete Balanchine über sein gesamtes Schaffen bis hin zu seiner „Mozartiana“ – eines seiner letzten Werke, entstanden 1981 zur Eröffnung des Tschaikowsky-Festivals im New York State Theater auf die gleichnamige Orchestersuite des Komponisten.

Fasziniert vom menschlichen Körper und der immer weiteren Erforschung seiner tänzerischen Möglichkeiten hat Balanchine insbesondere mit seinen Werken aus den 1950er Jahren den klassischen Tanz bis an seine Grenzen geführt und für seine Zeit auf radikale Weise weitergedacht. In „Mozartiana“ spricht dagegen ein Künstler zu uns, der im hohen Alter noch einmal zu seinen Wurzeln zurückkehrt: zu Marius Petipa und der großen Petersburger Balletttradition. Den Glauben an den Wert, das Potential und jene überwältigende Schönheit, die sich im klassischen Ballett finden kann, hatte Balanchine nie verloren – auch davon erzählt seine „Mozartiana“.

In Kooperation mit der Akademie des Tanzes an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, Leitung: Prof. Birgit Keil MUSIK Suite Nr. 4 G-Dur op. 61 „Mozartiana“ von Peter I. Tschaikowsky CHOREOGRAPHIE George Balanchine MUSIKALISCHE LEITUNG Wen-Pin Chien KOSTÜME Rouben Ter-Arutunian LICHT Franz- Xaver Schaffer CHOREOGRAPHISCHE EINSTUDIERUNG Joysanne Sidimus ORCHESTER Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker

Martin Schläpfer: Konzert für Orchester
Mit der Choreographie „Konzert für Orchester“ für sein gesamtes Tänzerensemble zur gleichnamigen Komposition von Witold Lutos?awski zeigt Martin Schläpfer Zerrbilder einer Welt, die in Schieflage geraten ist. Er stellt die Frage: Wie verhält sich der Mensch, wenn das kostbare Leben nicht sicher ist, alles aus den Fugen gerät und das Unheil droht? Alle Bewegung durchzieht eine unermessliche Spannung und Kraft: Sprünge, die sich scheinbar nicht vom Boden heben dürfen, Spitzentanz, wie mit Spatenstichen die Erde aufbrechend, ekstatisch schüttelnde Anklänge an archaische Rituale. Immer wieder sind es große Gruppen, die in neoklassischen Formationen rastlos vorwärtsdrängen.

Eine „Liebeserklärung“ an den großen instrumentalen Klangkörper schuf Witold Lutos?awski mit seinem „Konzert für Orchester“, mit dem sich der Meister der polnischen Moderne an Béla Bartóks berühmtes Vorbild anlehnte. Diese Komposition, die ihn 1954 auf einen Schlag berühmt gemacht hatte, ist sein einziges großangelegtes Werk, in dem er sich mit einem folkloristisch getönten Neoklassizismus auseinandersetzt und zugleich das letzte seiner frühen Schaffensperiode, in welchem er noch auf dieser Basis komponiert. „Diese Komposition ist von einer Wucht und Tiefe und einer nuancenreichen Farbvielfalt in der Instrumentierung – und hat auch großes dramatisches und menschlich-dramaturgisches Potential“, so Martin Schläpfer über seine Musikwahl zu diesem im Oktober 2016 im Theater Duisburg uraufgeführten Ballett.

Seine fruchtbare künstlerische Zusammenarbeit führte Martin Schläpfer mit dem Bühnen- und Kostümbildner Florian Etti fort, der mit aus den Angeln gehobenen, scharfkantigen Kulissen und Kostümen aus glänzend-festem, abwehrendem Material der Choreographie die passende optische Atmosphäre verleiht.
In Programm b.29 positioniert zwischen George Balanchine und Jerome Robbins erscheint „Konzert für Orchester“ aber auch wie ein rebellischer Kontrapunkt zu den beiden Meistern des neoklassischen Balletts. „Man staunt über Schläpfers Fantasie, die keine Wiederholung zulässt. Radikaler ist er geworden, noch dramatischer und vor allem theatraler“, schrieb Bettina Trouwborst im K.West-Magazin über die Uraufführung.

MUSIK Konzert für Orchester von Witold Lutos?awski CHOREOGRAPHIE Martin Schläpfer MUSIKALISCHE LEITUNG Wen-Pin Chien BÜHNE & KOSTÜME Florian Etti LICHT Franz-Xaver Schaffer ORCHESTER Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker

Jerome Robbins: The Concert
Zu den Freuden eines Konzertbesuchs gehört die Möglichkeit, sich als Zuhörer ganz in der Musik zu verlieren und die Gedanken schweifen zu lassen. Bilder, die vorm geistigen Auge entstehen, werden durch die Musik gelenkt und Träume und Fantasien angeregt. In „The Concert (or The Perils of Everybody)“ stellt Jerome Robbins (1918–1998) den Konzertflügel auf die Bühne und lässt das Ballett als Publikum zum Konzert antanzen. Was sich dann entwickelt, ist eine geradezu irrwitzige Folge von tänzerischen Pannen, Slapstick-artigen Nummern, aber auch ein raffiniertes Fantasiespiel mit den Sehnsüchten und Wünschen der Zuhörer der romantischen Klaviermusik.

Während der Pianist in geradezu heiliger Ernsthaftigkeit berühmte Préludes, Walzer und Balladen Frédéric Chopins interpretiert, nimmt Robbins nicht nur die wunderlichen Typen des Publikums und ihre Einbildungskraft, sondern auch das Ballett selbst aufs Korn: Eine besonders strebsame Ballerina jagt mit aufbrausendem Temperament ihren schüchternen Tanzpartner über die Bühne. Sechs verwirrte Ballerinen versuchen verzweifelt, ihre Schritte und Posen in perfekten Einklang zu bringen. Wirbeln die Finger des Pianisten dann virtuos über die Tasten, werden sie wie Möbelstücke über die Bühne manövriert. Während bei Chopin die Tropfen perlen, erinnert die Bühne an einen tristen Regentag auf den belebten Straßen von New York. Und wenn in der Musik die Dramatik steigt, schleicht der frustrierte Ehemann mit Mordgelüsten um die gelangweilte Ehefrau.

Schließlich schwirrt und flattert das gesamte Ensemble wie ein Insektenschwarm über die Bühne und Robbins führt diese hinreißende Liebeserklärung an alle Unarten der Ballettwelt in ein wirbelndes Finale. Jerome Robbins zählte nicht nur neben George Balanchine zu den wichtigsten Größen der amerikanischen Ballettgeschichte des 20. Jahrhunderts, sondern verlieh auch dem Musical-Tanz mit Werken wie „West Side Story“ oder „Fiddler on the Roof“ eine neue, wegweisende Bedeutung. Mit „The Concert“ kreierte er 1956 ein Meisterwerk, das mit seiner umwerfenden Komik und seinem Humor ein Solitär des Ballettrepertoires ist und bis heute das Publikum zu begeistern versteht. So schrieb Heiner Frost in den Niederrhein Nachrichten über die Ballett am Rhein-Premiere im Oktober 2016 im Theater Duisburg: „Eine solche Liebeserklärung an den Tanz wie Robbins’ Chopin hat man lange nicht erlebt. Eine derart kurzweilige Vorlesung über das Herz des Ballettes auch nicht.“

MUSIK Polonaisen, Préludes, Berceusen, Walzer, Mazurkas und Balladen von Frédéric Chopin in einer Orchestrierung von Clare Grundman CHOREOGRAPHIE Jerome Robbins MUSIKALISCHE LEITUNG Wen- Pin Chien BÜHNE Saul Steinberg KOSTÜME Irene Sharaff LICHT Jennifer Tipton LICHTUMSETZUNG Kévin Briard CHOREOGRAPHISCHE EINSTUDIERUNG Ben Huys KLAVIER Matan Porat ORCHESTER Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker Ballettwerkstatt im Opernhaus Düsseldorf: Mittwoch, 20. September 2017, 18.00 Uhr, Eintritt frei

Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf: Sa 23.09. 19.30 Uhr (Premiere) / So 01.10. 18.30 Uhr / Di 03.10. 18.30 Uhr / Fr 06.10. 19.30 Uhr / Sa 07.10. 19.30 Uhr / Do 19.10. 19.30 Uhr

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Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Juli – September 2017

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Oper und Ballett am Rhein im Juli und September 2017

 

Di 04.07. – 19.30 Uhr               Ballettpremiere „Young Moves“: Sechs junge Choreographen des Balletts am Rhein zeigen ihre Uraufführungen im Opernhaus Düsseldorf

Sa 08.07. – 19.00 Uhr               Festliche Operngala präsentiert vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein mit Stargast Thomas Hampson im Opernhaus Düsseldorf

Di 18.07. bis  So 23.07              Andrew Lloyd Webber & Tim Rice „Evita“: Gastspiel im Opernhaus Düsseldorf

Fr 08.09. – 20.00 Uhr                3. Haniel Klassik Open Air auf dem Vorplatz des Theaters Duisburg

So 17.09. – 17.00 Uhr               „La Cenerentola“ à la carte: Spielzeitstart mit unterhaltsamem Rahmenprogramm im Opernhaus Düsseldorf

Sa 23.09. – 19.30 Uhr               Ballettpremiere b.29: George Balanchine: Mozartiana / Martin Schläpfer: Konzert für Orchester / Jerome Robbins: The Concert im Opernhaus Düsseldorf

Sa 23.09. – 19.30 Uhr               Giacomo Puccini: Turandot. Wiederaufnahme im Theater Duisburg

Do 28.09. – 18.00 Uhr              Familienopernwerkstatt zu Gerald Reschs „Gullivers Reise“ im Theater Duisburg


Mit der Ballettpremiere „Young Moves“ am 4. Juli, der festlichen Operngala mit Stargast Thomas Hampson am 8. Juli sowie letzten Vorstellungen von Martin Schläpfers Ballettprogramm b.32 „Petite Messe solennelle“, Richard Wagners „Das Rheingold“, Giacomo Puccinis „Tosca“, Giuseppe Verdis „Don Carlo“, Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und Oliver Knussens Familienoper „Wo die wilden Kerle wohnen“ zeigt die Deutsche Oper am Rhein vor Beginn der Theaterferien noch einmal ein breit gefächertes Opern- und Ballettprogramm in Düsseldorf und Duisburg. Ab 18. Juli macht sie in Düsseldorf die Bühne frei für das Gastspiel „Evita“ von Andrew Lloyd Webber & Tim Rice.

Mit Ideen experimentieren und eigene Kreationen auf die Bühne bringen: In der vergangenen Saison haben Martin Schläpfer und Remus ?uchean? mit „Young Moves – Plattform Choreographie Ballett am Rhein“ ein neues Format geschaffen, das spontan Publikum und Presse begeistert hat. Es bietet dem choreographisch ambitionierten Nachwuchs in der Compagnie die Chance, eigene Uraufführungen zu entwickeln, mit ihren Kollegen umzusetzen und im Rahmen eines großen Opernhauses professionell umzusetzen. Sechs Uraufführungen mit einer Aufführungsdauer von jeweils etwa 15 Minuten feiern am Dienstag, 4. Juli, um 19.30 Uhr Premiere im Opernhaus Düsseldorf: Neben Wun Sze Chan, So-Yeon Kim, Michael Foster und Boris Randzio, die bereits in der vergangenen Spielzeit eigene Kreationen auf die Bühne gebracht haben, stellen sich erstmals Chidozie Nzerem und Sonny Locsin mit ihren choreographischen Ideen vor.

Für große Opern-Emotionen sorgt unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt am Freitag, 8. September, ab 20.00 Uhr das 3. Haniel Klassik Open Air auf dem Vorplatz des Theaters Duisburg. Bereits zum dritten Mal in Folge ermöglicht das renommierte Duisburger Familienunternehmen gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern und der Deutschen Oper am Rhein ein großes Konzert mit einem abwechslungsreichen Programm von Klassik über Jazz bis Rock, moderiert von Entertainer Götz Alsmann und musikalisch geführt von Generalmusikdirektor Axel Kober.

Mit der Wiederaufnahme der legendären „La Cenerentola“-Produktion von Jean Pierre Ponnelle feiert die Deutsche Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf am Sonntag, 17. September, den Spielzeitstart als musikalische und kulinarische Rossini-Delikatesse. Ab 17.00 Uhr lädt das Haus zu einem unterhaltsamen Rahmenprogramm mit dramaturgischen Rossini-Petitessen und italienischen Gaumenfreuden ein. Um 18.30 Uhr beginnt die Vorstellung von „La Cenerentola“ zum Spielzeitstart-Sonderpreis von 25,00 und 20,00 Euro auf allen Plätzen.

 

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