Giessen, Stadttheater Giessen, Ariadne auf Naxos von Richard Strauss, IOCO Kritik, 12.01.2018

Januar 11, 2018 by  
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Stadttheater Giessen

Stadttheater Gießen © Rolf K. Wegst

Stadttheater Gießen © Rolf K. Wegst

Ariadne auf Naxos von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal 

“ DAS EWIGE SPIEL“

Von Ljerka Oreskovic Herrmann

Grabstaette Hugo von Hofmannsthal © IOCO

Grabstaette Hugo von Hofmannsthal © IOCO

Es sollte ein Meisterwerk werden: Hugo von Hofmannsthal sah in Ariadne auf Naxos zunächst „nur“ eine, wie er es nannte, „Spielerei“, die aber hatte es in sich, denn das Thema ist ein zutiefst menschliches: die Treue. „Es ist eine meiner persönlichsten und mir wertesten Arbeiten…“, schreibt Hofmannsthal im Dezember 1911 an Richard Strauss. Und in einem anderen Brief aus dem selben Jahr fordert er vom Komponisten dafür Verständnis: „Ich werde gelegentlich Ihr Entgegenkommen fordern, wo eine Dichtung ein mehr dienendes Verhältnis der Musik in gewissen Szenen erheischt...“ Tatsächlich war Strauss bereit, sich ganz in den Dienst der Sprache Hofmannsthals zu stellen. Das Orchester reduzierte er auf 36 Musiker, die Textverständlichkeit spielte für ihn eine wesentliche Rolle – doch ist seine Musik nicht bloß musikalisches Dekor oder Untermalung der Szenen. Ganz im Gegenteil! Und so hat er dem Text, die alte Diskussion um den Vorrang von Musik und Text befeuernd, im Hofmannsthalschen Sinne beantwortet – ja wirklich „gedient“ und wundervolle Musik insbesondere für die drei Sängerinnen geschrieben.

Stadttheater Giessen / Ariadne auf Naxos - hier Ensemble © Rolf K. Wegst

Stadttheater Giessen / Ariadne auf Naxos – hier Ensemble © Rolf K. Wegst

Und diesem Anspruch ist das Gießener Sängerensemble mehr als gerecht geworden und deshalb gleich vorneweg: Die Übertitelung ist eigentlich überflüssig (die Arbeit dahinter soll aber nicht weniger wertgeschätzt werden), denn alle Mitwirkenden sind hervorragend zu verstehen – jedes Wort, jede Betonung sitzt und zeugt von der geleisteten Arbeit an diesem Konversationsstück. Die Übergänge vom gesprochenen zum gesungenen Text gelingen mühelos und die vokalen Leistungen von Komponist, Zerbinetta und Ariadne sind außerordentlich. Annelie Sophie Müller ist ein herrlich unbedarft-jugendlicher Komponist, bei dem sich die Frage nach „künstlerischer Treue“ mit aller Wucht stellt. Sein „Leiden“ am Banausentum der Menschen im allgemeinen und „seiner Kollegen“ im besonderen nimmt man Müller alias Komponist ab, man leidet förmlich mit ihm und gönnt ihm fast schon die Zerbinetta, gehörte sie nicht selbst zur Truppe der „burlesken Kunstunverständigen“. Diese wiederrum, von Diana Tomsche gespielt, erreicht besonders im zweiten Teil an darstellerischem Format auch im Hinblick auf ihren weiblichen Widerpart Ariadne. Dorothea Maria Marx ist stimmlich wie darstellerisch eine grandiose Primadonna bzw. Ariadne, die der Figur die geforderte Tiefe verleiht und damit auch den Komponisten versöhnt – auch wenn dieser nach dem Vorspiel nicht mehr auftritt.

Während im Vorspiel ein entsprechendes Durcheinander im Wiener Palais (rechts und links mit Türen versehen) herrscht, die dem Theater so eigenen Eitelkeiten und Nervositäten zelebriert werden, die Komödie also ihren Lauf nimmt, gelingt es Hans Hollmann im Ariadne-Teil „ihrem unter Spiel versteckten tiefen Sinn“ (Hofmannsthal) der Oper zu beglaubigen. Überhaupt scheint Hollmann seinen dichterischen Landsmann genau gelesen und umgesetzt zu haben: „Das ausgeklügelt Enge dieses Spiels, diese zwei Spielergruppen nebeneinander, engster Raum, sorgfältige Berechnung jeder Gebärde, jedes Schrittes, das Ganze ein Konzert und gleichzeitig ein Tanz…“

Stadttheater Giessen / Ariadne auf Naxos - hier Ensemble © Rolf K. Wegst

Stadttheater Giessen / Ariadne auf Naxos – hier Ensemble © Rolf K. Wegst

Die Bühne ist fast leer – nur eine Art Bett in der Mitte, Vorhänge sowie Theseus-Büste und -Bilder. Ariadne trauert ihrem Theseus hinterher, der sie einfach verlassen hat. Auf dieser Bühneninsel ist Ariadne sich selbst überlassen, während Zerbinetta und ihre vier Verehrer – von den Seitenlogen kommend – alles daransetzen, diese Dame aufzuheitern. Trotz schöner Sing- und Tanzeinlagen bleibt Ariadnes Treue zu Theseus unverbrüchlich bestehen. Zerbinetta, als einzige in einem die Commedia dell’arte andeutenden Kostüm, hält unterdessen ihre Lebensweisheiten parat: Was soll’s, einer ist weg, dafür wird ein anderer kommen. Doch es hilft nichts. Auch die Nymphen, die von oben immer wieder herunterschweben, vermögen Ariadnes Todessehnsucht nicht umzustoßen – als sie die Ankunft Bacchus ankündigen, glaubt diese endlich durch den Götterboten Hermes erlöst zu werden. Aber es ist Bacchus, der Gott des Lebens, der ihr die ersehnte Lösung bringen wird. Wie die beiden – Michael Siemon ist Dorothea Maria Marx sängerisch wie darstellerisch ein ebenbürtiger Partner – um das Bett kreisen und obwohl schneller werdend einander nie erreichen, ist ein schöner und augenzwinckernder Schluss.

Zerbinettas vier Herren tragen weiße Fräcke, singen und spielen mit großer Verve, allen voran Grga Peroš als Harlekin sowie die nicht minder gut aufgelegten Pascal Herington (Scaramuccio), Thomas Stimmel (Truffaldin) und Miloš Bulajic (Brighella). Lukas Noll, der nicht nur für die Bühne, sondern auch für die Kostüme verantwortlich zeichnet, lässt sie somit auf die Entstehungszeit der Oper verweisen, als äußere Etikette noch wichtig war. Derweil lässt er die drei Nymphen ihrer Bestimmung gemäß einkleiden: bei Sofia Pavone als Dryade (Baumnymphe) ragen unter ihrem Kleid Äste hervor, Natascha Jung als Najade hat einen Fischschweif und bei Karola Pavone als Echo ist nur noch ein abgenagter Fischschwanz übrig geblieben. Alle drei Damen – Mozarts Zauberflöte lässt grüßen – sind nicht ganz von dieser Welt und doch dazugehörig und daneben singen sie ganz wunderbar. Einzig der Haushofmeister – Harald Pfeiffer gibt ihn arrogant-hochmütig, da er obzwar die Stimme seines Herrn unabhängig und unberührt von allen Zwistigkeiten ist – steckt irgendwie zumindest äußerlich in einer anderen Zeit fest: der Zeit Mozarts.

Stadttheater Giessen / Ariadne auf Naxos - hier Ensemble © Rolf K. Wegst

Stadttheater Giessen / Ariadne auf Naxos – hier Ensemble © Rolf K. Wegst

Das hervorragende Sängerensemble komplettieren Tomi Wendt (Musiklehrer), Christopher Meisemann (Offizier), Clemens Kerschbaumer (Tanzmeister), Marcus Licher (Perückenmacher) und Gunnar Fritsch (Lakai). Die choreographische Mitarbeit war bei Tarek Assam in guten Händen.

Das Philharmonische Orchester Gießen beweist erneut seine musikalischen Qualitäten unter ihrem GMD Michael Hofstetter, der zudem auch nachdrücklich belegt, dass er ein exzellenter Begleiter für Sänger und Sängerinnen ist, ohne das Ganze aus den Augen zu verlieren. Und er hat auf beglückende und geglückte Weise, das Meisterwerk Ariadne, „das über 300 Jahre Musikgeschichte erzählt“ (so Hofstetter im Programmheft), musikalisch neues Leben eingehaucht. Großer, einhelliger Applaus.

Ariadne auf Naxos am Stadttheater Giessen; weitere Vorstellungen 14.1.2018; 2.2.; 29.3.: 29.4.; 26.5.2018

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Linz, Landestheater Linz, Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss, IOCO Kritik, 11.10.2017

Oktober 10, 2017 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

 Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss

Kaiser und Färber – Zwei Welten oder doch nur eine ?

Von Marcus Haimerl

Mit dem Hauptwerk Die Frau ohne Schatten aus der gemeinsamen Schmiede von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal startete das Landestheater Linz in die neue Opernsaison und Markus Poschner, ab dieser Saison Chefdirigent des Bruckner Orchesters und Opernchef am Landestheater Linz, gab mit dieser höchst komplexen Oper seinen Einstand am Pult. Für die Regie zeichnete sich der Hausherr Intendant Hermann Schneider höchstselbst verantwortlich.

Landestheater Linz / Die Frau ohne Schatten © Norbert Artner

Landestheater Linz / Die Frau ohne Schatten © Norbert Artner

Eine klare Erzählstruktur mit ausgeprägter, starker Bildsprache zeichnet die Regie aus. Hermann Schneider schuf zwei Welten, jene des hohen Kaiserpaars und jene des gemeinen Paares, dem Färber Barak und seiner Frau. Getrennt sind beide Welten durch eine Trennwand in der Mitte der Drehbühne, verbunden nur durch eine zentrale Tür. Die märchenhafte, mythische Welt ist voller Projektionen einer Waldidylle, jene des Arbeiterpaares vollgestopft mit Waschmaschinen, Stoffbahnen und Kisten die mit dem Stapler durchs Haus gefahren werden. Am Ende des zweiten Aktes stürzt diese Trennwand ein, zurück bleiben im dritten Akt nur noch Trümmer, beide Welten haben sich nunmehr verbunden. Die postapokalyptisch anmutende Szenerie des dritten Aktes erinnert mit den Projektionen von Soldaten, Kanonen und Kriegsmaschinerie an die Entstehungszeit während des ersten Weltkriegs. Kurz vor dem Finale hält dann doch ein wenig Kitsch Einzug: flatternde Schmetterlinge im romantischen Wald, bevor das Kaiserpaar mit Kinderwagen sich mit dem Färberpaar zum finalen Schlussquartett trifft.

Für das Bühnenbild, die zeitlosen Kostüme und die großartigen Videoprojektionen zeichnete sich Falko Herold verantwortlich.

Markus Poschner hat das Bruckner Orchester fest im Griff und zauberte ein atemberaubendes Klangerlebnis von den zarten, impressionistischen, kammermusikalischen Stellen bis hin zum vollen Orchesterklang der über 100 Musiker, stets herrschte hier hohe Perfektion.

Landestheater Linz / Die Frau ohne Schatten - feiern im Schatten des Krieges © Norbert Artner

Landestheater Linz / Die Frau ohne Schatten – feiern im Schatten des Krieges © Norbert Artner

Auch die Sänger ließen keinerlei Wünsche offen. Die Schweizer Sopranistin Brigitte Geller ist eine sehr verinnerlichte Kaiserin, die jedoch gerade in den dramatischen Szenen nachhaltig überzeugen konnte. Heiko Börner gestaltet die Partie des Kaisers mit kraftvoller Tenorstimme. Die amerikanische Mezzosopranistin Katherine Lerner, kostümtechnisch gestrenge Gouvernante im Stile einer Mrs. Danvers, singt die Partie der Amme mit schönem, vollem Mezzo und klarer Diktion. Die bemerkenswerteste Leistung kam von der finnischen Sopranistin Miina-Liisa Värelä. Hochdramatisch, mit volltönendem Sopran und hoher Wortdeutlichkeit dominierte ihre Färberin das gesamte Werk und setzte in dieser Partie neue Maßstäbe. Der koreanische Bass Adam Kim ist ein nobler Barak mit schönem, schlanken Bariton und überzeugt auch in seiner Darstellung. Mit dunkler, volltönender Stimme war die Partie des Geisterboten mit Michael Wagner hochkarätig besetzt. Tadellos auch die Leistungen der Brüder Matthäus Schmidlechner (Der Bucklige), Martin Achrainer (Der Einäugige) und Dominik Nekel (Der Einarmige), aber auch Svenja Isabella Kallweit als Stimme des Falken und Hüter der Schwelle des Tempels. Auch der Chor und der Kinder- und Jugendchor des Landestheater Linz lieferten eine hervorragende Leistung.

Die Frau ohne Schatten am Landestheater Linz: Weitere Termine 16.10.; 28.10.; 11.11.; 15.11.; 22.11.; 15.12.; 26.12.2017; 9.1.; 13.1.; 17.2.2018

 

Salzburg, Salzburger Festspiele, Jedermann, Lulu, Wozzeck… und Angela Merkel, IOCO Aktuell, 08.08.2017

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Salzburger Festspiele

Salzburg / Domplatz Jedermann © Tourismus Salzburg

Salzburg / Domplatz Jedermann © Tourismus Salzburg

97. Salzburger Festspiele 27.7. – 30.8.2017

AIDA, Wozzeck, Lulu, Rose Bernd, JEDERMANN….

Die 97. Salzburger Festspiele wurden am 27. Juli 2017 mit einer Festveranstaltung in der Felsenreitschule offiziell eröffnet. Nach der Begrüßung durch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler folgten Ansprachen von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Bundesminister Thomas Drozda, die Festrede des Rechtsanwalts und Schriftstellers Ferdinand von Schirach (Terror) sowie die Eröffnungsrede von Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Deutsche Kanzlerin Angela Merkel besucht AIDA

Bundeskanzlerin Angela Merkel zwackte sich trotz des bundesdeutschen Wahlkampfs zwei Tage für ihren schon traditionellen Festspielbesuch mit Ehemann Prof. Joachim Sauer und den österreichischen Freunden Bundeminister aD Dr. Martin und Ilse Bartenstein ab. Sie besuchte eine Vorstellung von Lady Macbeth of Mzensk und traf Mariss Jansons voller Bewunderung für seine große musikalische Leistung. Am 06. August ging sie in die Premiere von Aida (Shirin Neshat Regie, Riccardo Muti Dirigent, Anna Netrebko als AIDA) und in der Pause gab es eine Begegnung mit der für die Regie verantwortlichen Künstlerin Shirin Neshat.

Salzburger Festspiele / Angela Merkel besucht AIDA - Hier mit Markus Hinterhaeuser_Shirin Neshat_Helga Rabl-Stadler © Anne Zeuner

Salzburger Festspiele / Angela Merkel besucht AIDA – Hier mit Markus Hinterhaeuser_Shirin Neshat_Helga Rabl-Stadler © Anne Zeuner

 Jedermann, das Spiel vom Sterben des reichen Mannes 

Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal

 Zentral in den 1920 von Hofmannsthal gegründeten Salzburger Festspielen

Die 2017 Premiere des Jedermann konnte wegen Regens nicht auf dem Salzburger Domplatz (Hofmannsthal: „Sein selbstverständlicher Platz.“) stattfinden, sondern wurde in das Festspielhaus verlegt. Tobias Moretti überzeugte dort in der Titelrolle. Applaus gab es auch für Stefanie Reinsperger, die neue Buhlschaft . Ungewohnt modern wurde die Neu-Inszenierung von Michael Sturminger empfunden. Im folgenden ein Film zur neuen Jedermann – Produktion:

2017 Plakat – Ankündigung des Jedermann 

Salzburger Festspiele 2017 / Das Schauspiel Jedermann - Seit Gründung der Salzburger Festspiele in 1920 zentrales Erkennungsstück © IOCO / Gallee

Salzburger Festspiele 2017 / Das Schauspiel Jedermann – Seit Gründung der Salzburger Festspiele in 1920 zentrales Erkennungsstück © IOCO / Gallee

Heidelberg, Theater und Orchester Heidelberg, Spielplan September / Oktober 2017

August 8, 2017 by  
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Theater und Orchester Heidelberg

Theater Heidelberg Foto:© Waechter + Waechter Architekten bda.

Theater Heidelberg Foto:© Waechter + Waechter Architekten bda.


Marguerre-Saal und Foyer


Fr 15.09.17               19.30–22.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Die Zauberflöte
von Wolfgang Amadeus Mozart
Wiederaufnahme


Sa 16.09.17               15–16.10 Uhr
Erzähl mal, Papa(geno)!
Die Zauberflöte für Kinder
nach E. Schikaneder und W. A. Mozart
Wiederaufnahme


So 17.09.17               19–22 Uhr / 18.15 Uhr Einführung
Die Zauberflöte
von Wolfgang Amadeus Mozart


Mi 27.09.17               20 Uhr Treffpunkt Bühnenpforte
vhs-Theaterwerkstatt
Konzert


Fr 29.09.17               19.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Der gute Mensch von Sezuan
von Bertolt Brecht
Premiere


So 01.10.17               19 Uhr / 18.15 Uhr Einführung
Der gute Mensch von Sezuan
von Bertolt Brecht


Mo 02.10.17               17 Uhr Treffpunkt Foyer
Theaterführung
Karten an der Theaterkasse oder unter 06221|5820 000


Di 03.10.17          19–22 Uhr / 18.15 Uhr Einführung
Die Zauberflöte
von Wolfgang Amadeus Mozart


Mi 04.10.17        11–12.10 Uhr
Erzähl mal, Papa(geno)!
Die Zauberflöte für Kinder
nach E. Schikaneder und W. A. Mozart


Do 05.10.17        19.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Der gute Mensch von Sezuan
von Bertolt Brecht


Sa 07.10.17               19.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Der gute Mensch von Sezuan
von Bertolt Brecht


So 08.10.17               15–18 Uhr / 14.15 Uhr Einführung
Die Zauberflöte
von Wolfgang Amadeus Mozart


Fr 13.10.17          19.30–22.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Die Zauberflöte
von Wolfgang Amadeus Mozart


So 15.10.17         19 Uhr
133. Zungenschlag
Das berühmte Heidelberger Kabarett
Gastspiel


Mi 18.10.17               20 Uhr Treffpunkt Bühnenpforte
vhs-Theaterwerkstatt
Der gute Mensch von Sezuan


Sa 21.10.17               19.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Don Giovanni
von Wolfgang Amadeus Mozart Premiere


So 22.10.17               15 Uhr / 14.15 Uhr Einführung
Der gute Mensch von Sezuan
von Bertolt Brecht
Anschließend Publikumsgespräch im Rahmen der Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung


Mo 23.10.17               19.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Der gute Mensch von Sezuan
von Bertolt Brecht


Do 26.10.17               19.30-22 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Der Steppenwolf
nach Hermann Hesse
Wiederaufnahme


Fr 27.10.17               19.30 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Don Giovanni
von Wolfgang Amadeus Mozart


So 29.10.17               19 Uhr / 18.15 Uhr Einführung
Don Giovanni
von Wolfgang Amadeus Mozart


Di 31.10.17               19 Uhr / 18.15 Uhr Einführung
Don Giovanni
von Wolfgang Amadeus Mozart


                   Alter Saal und Probebühne Friedrich5


Do 21.09.17               19.30 Uhr
RNZ-Forum
mit Dr. Bernd Scheifele und Dr. Klaus Welzel
Anmeldung unter rnz-forum@rnz.de, Eintritt frei!


Fr 22.09.17               19.30 Uhr
Menschliches Gebiet
Nicole Averkamp, Sheila Eckhardt, Steffen Gangloff
und Olaf Weißenberg lesen Hugo von Hofmannsthal


So 24.09.17               20 Uhr Botanischer Garten
Wo die Barbaren leben
von Pablo Manzi


Mo 25.09.17               11–12.25 Uhr
Blutrote Schuhe
von Charles Way
Wiederaufnahme
10+


Di 26.09.17               9.15–10.40 Uhr
Blutrote Schuhe
von Charles Way
10+


Mi 27.09.17               9.15–10.40 Uhr
Blutrote Schuhe
von Charles Way
10+


Do 28.09.17               9.15–10.40 Uhr
Blutrote Schuhe
von Charles Way
10+


Fr 29.09.17               9.15–10.40 Uhr
Blutrote Schuhe
von Charles Way
10+
Zum letzten Mal!


Fr 06.10.17               19.30–20.45 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Woyzeck
von Georg Büchner
Wiederaufnahme


So 08.10.17               11 Uhr
Einführungsmatinee
Don Giovanni


Mo 09.10.17               19.30–20.45 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Woyzeck
von Georg Büchner


Di 10.10.17               19.30–20.45 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Woyzeck
von Georg Büchner


So 15.10.17          11–12 Uhr
1. Familienkonzert
Musique non stop – Zoom ins Orchester
6+


Mo 16.10.17                10–11 Uhr
1. Familienkonzert
Musique non stop – Zoom ins Orchester
6+

19 Uhr Mitgliederversammlung des Freundeskreises

19–21 Uhr Probebühne Friedrich5
Tanzatelier
Anmeldung unter tanzatelier@theater.heidelberg.de


Sa 21.10.17               21 Uhr
Botenstoffe


So 22.10.17               19 Uhr
Friede auf Erden!  A-Cappella-Chorkonzert mit dem Opernchor des Theaters und Orchesters Heidelberg


Mo 23.10.17                19–21 Uhr Probebühne Friedrich5
Tanzatelier
Anmeldung unter tanzatelier@theater.heidelberg.de


Di 24.10.17               19.30–20.45 Uhr / 18.45 Uhr Einführung
Woyzeck
von Georg Büchner


Sa 28.10.17                12 Uhr Probebühne Friedrich5
Tanzvisite
Dusk


So 29.10.17               11 Uhr
1. Kammerkonzert
Werke von Mozart, Beethoven, Wieniawski u. Wladigerow


Mo 30.10.17                19–21 Uhr Probebühne Friedrich5
Tanzatelier
Anmeldung unter tanzatelier@theater.heidelberg.de


Zwinger


Di 19.09.17               mobil in Schulen
M.I.L.F. (Marvin is like a Frog)
Klassenzimmerstück von Daniel Ratthei
Information und Buchung unter 06221|3835460 oder
claudia.villinger@heidelberg.de
Premiere
12+


So 01.10.17               30. Sept./01. Oktober 11–14 Uhr
Trans Lucent
Audition-Workshop für Jugendtanzprojekt
mit Gary Joplin
Anmeldung unter tanzbiennale@theater.heidelberg.de oder Tel: 06221/5835440


Mi 04.10.17        11–12.15 Uhr
Die besseren Wälder
von Martin Baltscheit
Wiederaufnahme
13+


Do 05.10.17        9.30–10.45 Uhr
Die besseren Wälder
von Martin Baltscheit
13+


Fr 06.10.17               11–12.15 Uhr
Die besseren Wälder
von Martin Baltscheit
13+


Sa 07.10.17               10.30–12.30 Uhr
Familienworkshop
Anmeldung bis zum Vortag 13 Uhr
unter zwinger3@heidelberg.de
5+


Di 10.10.17               10 Uhr
Ich heisse Ben!
von Anna Panduro
Wiederaufnahme
10+


Mi 11.10.17               9.30 + 11.30 Uhr
Ich heisse Ben!
von Anna Panduro
10+


Do 12.10.17               9.30 + 11.30 Uhr
Ich heisse Ben!
von Anna Panduro
10+


So 15.10.17         15 Uhr
Ich heisse Ben!
von Anna Panduro
10+


Mo 16.10.17               9 + 11.30 Uhr Zwinger3
Workshop für Gruppen
Buchung unter claudia.villinger@heidelberg.de
6–18


Di 17.10.17               9.30 + 11.30 Uhr
Die besseren Wälder
von Martin Baltscheit
13+


Mi 18.10.17               9.30 + 11 Uhr
Die besseren Wälder
von Martin Baltscheit
13+


Do 19.10.17               17.30 Uhr Foyer
Mal hören!
Auftakttreffen für Pädagogen


Sa 28.10.17               17 Uhr
Nathans Kinder
von Ulrich Hub
Premiere
12+


So 29.10.17               15 Uhr
Amadeus
von theater en miniature
Gastspiel
6+


Stadthalle und andere Orte


Mi 20.09.17               20 Uhr / 19.15 Uhr Einführung
Stadthalle Heidelberg
1. Philharm. Konzert
Werke von Schnittke, Mozart und
Tschaikowsky


Do 21.09.17               20 Uhr / 19.15 Uhr Einführung Stadthalle Heidelberg
1. Philharm. Konzert


Mo 25.09.17               15–19 Uhr Probebühne CARL
Auftakttreffen der Spielclubs


Do 28.09.17               16.30 Uhr Stadtbücherei
Lesezeit
Marcel Schubbe liest Peter Handkes
Don Juan (von ihm selbst erzählt)
Eintritt frei!


Fr 29.09.17               20 Uhr Rokokotheater Schwetzingen
Konzert mit Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung
Karten unter www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de
oder 01806|700733


Sa 07.10.17               17.30 Uhr / 16.40 Uhr Einführung
Peterskirche
1. Bachchor-Konzert
Luther. Werke von Buxtehude, Bach und Mendelssohn Bartholdy


Fr 13.10.17          mobil in Schulen
M.I.L.F.
Klassenzimmerstück von Daniel Ratthei
Information und Buchung unter 06221|3835460 oder
claudia.villinger@heidelberg.de
12+


Do 19.10.17               mobil in Schulen
M.I.L.F.
Klassenzimmerstück von Daniel Ratthei
Information und Buchung unter 06221|3835460 oder
claudia.villinger@heidelberg.de
12+


Mi 25.10.17               20 Uhr / 19.15 Uhr Einführung
Stadthalle Heidelberg
2. Philharm. Konzert
Werke von Mussorgsky, Bruch und Rimski-Korsakow


Do 26.10.17               16.30 Uhr Stadtbücherei
Lesezeit
Martin Wißner liest Léo Malets Makabre Machenschaften am Boul? Mich? Im Rahmen der Französischen Woche
Eintritt frei!



Aufgrund der Spielzeitpause bleibt die Theaterkasse vom
14.08. bis 02.09.2017 geschlossen.

Pressemeldung Theater Heidelberg

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