Wolfsburg, Scharoun Theater Wolfsburg, Der Freischütz von Carl Maria von Weber, IOCO Kritik, 06.11.2017

November 6, 2017 by  
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Theater Wolfburg

Scharoun Theater Wolfsburg © Stadt Wolfsburg / Lars Landmann

Scharoun Theater Wolfsburg © Stadt Wolfsburg / Lars Landmann

 17. Landesbühnentage Wolfsburg – 18 Landestheater zu Gast

Der Freischütz – Carl Maria von Weber

Von Thomas Kunzmann

Wolfsburg ist nicht die erste Adresse, an die man bei Kultur in Niedersachsen denkt – doch warum eigentlich nicht? Sicher, das Scharoun Theater Wolfsburg nennt weder ein Ensemble sein Eigen, noch eines der vielen historischen Bauten des 18. und 19. Jahrhunderts, die die Kulturlandschaft Deutschlands so nachhaltig geprägt haben. Die Stadtgründung 1938 diente vorrangig der Beherbergung der Werksarbeiter, nicht einmal Kirchen waren vorgesehen. Erst 1945 erhielt die mittlerweile 125.000-Einwohner zählende Stadt ihren heutigen Namen nach der nahegelegenen Burg aus dem 14. Jahrhundert, von der aus man die bekannteren Wahrzeichen Wolfsburgs – Autostadt und Fußballstadion – sehen und hören kann.

Scharoun Theater Wolfsburg © Stadt Wolfsburg / Lars Landmann

Scharoun Theater Wolfsburg © Stadt Wolfsburg / Lars Landmann

1965 gewann der renommierte Berliner Architekt Hans Scharoun (Berliner Philharmonie, Staatsbibliothek zu Berlin, Deutsches Schiffahrtmuseum Bremerhaven) den von der Stadt ausgeschriebenen Theaterbau-Wettbewerb. Zwar war der Entwurf an den finanziellen Vorgaben bemessenen Möglichkeiten der Stadt zu groß geraten und einige Elemente, wie ein vorgelagertes Theatercafé und eine Freilichtbühne am Berghang, mussten entfallen. Dennoch konnte mit Hilfe des VW-Werkes der Bau realisiert werden und trägt deutlich Scharouns Handschrift. Das Haus rangiert bezüglich Akustik auf den vorderen Rängen in Deutschland und besticht zudem durch offene Architektur, hervorragende gastronomische Versorgung und eine weitläufige, repräsentative Lobby. Der Innenraum mit seinen von einem Mittelgang leicht abgewinkelten Reihen mit auffällig großzügigem Sitzabstand und Klimatisierungsschlitzen in den Rückenlehnen lässt von allen knapp 800 Plätzen uneingeschränkten Blick auf die Bühne zu. Seitenwände und Decke sind nach klanglichen Erfordernissen gestaltet.

Das Haus wurde nach  eineinhalbjähriger Sanierung und Erweiterung im Januar 2016 wiedereröffnet und ist nun drei Wochen lang Austragungsort eines Theater Festivals, den 17. Landesbühnentagen. Vom 15.10. bis 05.11.2017 gastierten 18 Landestheater aus dem gesamten Bundesgebiet mit 29 herausragenden Produktionen aller Genre sowohl für Erwachsene als auch – und ganz besonders – für Kinder.

Scharoun Theater Wolfsburg / Der Freischütz © B. Westhoff

Scharoun Theater Wolfsburg / Der Freischütz © B. Westhoff

Im Rahmen dieses Festivals gastierte am 25.10.2017 das Theater für Niedersachsen (TfN), Hildesheim, mit Webers Freischütz. Regisseur Wilgenbus und seine Ausstatter belassen die romantische Oper in ihrer Zeit. Die Trachten verschiedenster Volksgruppen verweisen jedoch darauf, dass sich die Geschichte um den Jägersburschen Max nicht zwingend nach Böhmen verorten lassen muss, sondern überall hätte abspielen können. Bauer Kilian schießt beim Schützenfest unter dem glucksenden Gelächter des Publikums gleich einmal ein honigmelonengroßes Stück aus der Zielscheibe, welches er fortan als Zeichen des Triumphes an einem Band um den Hals trägt. Der Druck auf den glücklosen Max erwächst somit nicht nur vom Bühnengeschehen her. Denn mit dem Probeschuss am nächsten Tag muss er beweisen, dass er der Erbförsterei und Kunos Tochter Agathe würdig ist. Und so lässt sich Max von Kaspar zum Gießen der berühmt-berüchtigten Freikugeln in der Wolfsschlucht verführen.

Die fein säuberlichen Kostüme lassen Sänger und Chor schablonenhaft wie Märchenfiguren aus 70er-Jahre-Filmen, geradezu bieder, erscheinen. Die Szenerie wäre damit durchaus geeignet, ebenfalls als „Kinder- und Jugendvorstellung“ des Festivals deklariert zu werden. Seelischer Tiefgang der Protagonisten weicht einer üppigen, aber einfachen Bildersprache, was durch ein Kasperle-Theater als Ersatz des Gesprächs zweier Jäger im dritten Aufzug, natürlich dargeboten durch Samiel, regelrecht auf die Spitze getrieben wird.  Das Bühnenbild zeigt die Erbförsterei im Hintergrund und den Festplatz davor. Eine Leiter durch das Dach versinnbildlicht die Auswege: gen Himmel für die Chance, sich dem Guten zuzuwenden, das Gegenstück führt hinab in die Wolfsschlucht. Das Herzstück der Oper kommt mit übergroßem Hexenkessel, viel Feuer, Extra-Hall und düsteren Videoprojektionen daher. Klassische große Effekte statt Subtilität. Samiels Gegenwart in nahezu jeder Szene stellt recht plakativ die Verlockungen dar, denen die Handelnden jederzeit ausgesetzt sind. Trotz Pferdefuß bewegt er sich elegant, ja geradezu traumtänzerisch sicher durch die Bilder. Auch wenn im Ergebnis der Probeschuss auf Empfehlung des Eremiten durch ein Probejahr ersetzt wird und damit seine Macht über die Anwärter schwindet, so hat der schwarze Jäger doch am Ende bereits ein neues Ziel für seine Einflüsterungen. Den Vorhang schließt er von der einen, der Eremit von der anderen Seite. Überraschung! Der ewige Kampf des Guten und des Bösen geht weiter.

Scharoun Theater Wolfsburg / Der Freischütz_ hier Samiel als Gerhard Hauschild © B. Westhoff

Scharoun Theater Wolfsburg / Der Freischütz_ hier Samiel als Gerhard Hauschild © B. Westhoff

Achim Falkenhausen führt das Orchester schwungvoll durch die 2½-stündige Partitur. Das Orchester spielt weitgehend sicher auf, mit einigen Abstrichen im Blech, was gerade dem Jägerchor etwas zu schaffen macht. Dafür wird das Gehör  immer wieder durch klangschöne Celli belohnt, die die Dramatik einzelner Szenen stärker unterstreichen als das Bühnengeschehen. Gesanglich eine gute Leistung des Chors mit seltenen Verwerfungen. Aus der insgesamt soliden Leistung der Solisten sticht Kaspars (Uwe Tobias Hieronimi) kräftiger Bass gepaart mit seinem ausdrucksvollen Spiel besonders hervor. Gemeinsam mit Samiel (Gotthard Hauschild) bildet er die treibende Kraft der Oper, sodass man am Ende zwar den Sieg des Guten feiert, sich aber unwillkürlich fragen muss, ob auf der dunklen Seite nicht doch mehr Spaß am (zugegebenermaßen kürzeren) Leben zu haben ist.  Nun ja – das muss man den Kindern dann doch nicht auf die Nase binden.

Das Publikum honoriert die Leistung mit lang anhaltendem Applaus, offensichtlich dankbar, von überbordender Sinnsuche verschont worden zu sein.

 

Augsburg, Theater Augsburg, Premiere Der Freischütz im martini-Park 01.10.2017

September 21, 2017 by  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Erste Saison unter neuer Intendanz von André Bücker wird eröffnet

Es ist soweit! Nach einer rekordverdächtigen Umbauzeit von nur einem halben Jahr ist im martini-Park in einer Fabrikhalle ein neues Theater entstanden. Eröffnet wird diese neue Spielstätte mit Carl Maria von Webers »Der Freischütz« am 1. Oktober 2017 zum Auftakt der Intendanz von André Bücker.

Zum ersten Mal seit 35 Jahren wird die deutsche Nationaloper in einer Inszenierung von Hinrich Horstkotte wieder in Augsburg zu sehen sein. Seien Sie dabei und lernen Sie die unkonventionelle Theateratmosphäre im Textilviertel kennen.


Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber
Libretto von Friedrich Kind

Premiere 01.10.17 18:00 | martini-Park

Seit 35 Jahren ist eines der zentralen Werke der deutschen Romantik in Augsburg nicht mehr zu erleben gewesen: »Der Freischütz« von Carl Maria von Weber. Die Uraufführung in Berlin 1821 war ein Volltreffer. Das Publikum erhob die Oper mit all ihrer musikalischen Zerrissenheit, Brüchigkeit und eindrücklichen Erinnerungsmotivik zum Inbegriff der deutschen Nationaloper. Der 35-jährige Komponist schuf gemeinsam mit dem Librettisten Friedrich Kind, basierend auf der Volkssage von Johann August Apel, ein einzigartiges Beispiel der Schauerromantik: Sie vereinten das Fantastische mit dem Morbiden und Naturverbundenheit mit Folklore. Hinrich Horstkotte, der mehrfach von der Fachzeitschrift »Opernwelt« als bester Bühnen- und Kostümbildner wie auch als Regisseur des Jahres nominiert wurde, betont in seiner Interpretation von »Der Freischütz« konsequent im Stile der schwarzen Romantik das Unheimliche und Mystische der Geschichte um den Jäger Max, der seine Pechsträhne durch Freikugeln zu beenden sucht. Denn Max darf Agathe, die Tochter des Försters, nur heiraten, wenn er erfolgreich einen Probeschuss ablegt. Aus Angst vor dem Versagen gießt er verteufelte Freikugeln. Sechs davon erreichen jedes beliebige Ziel, doch die siebte lenkt der Teufel.

Erleben Sie als den dem Wahnsinn nahen Max den renommierten Tenor Wolfgang Schwaninger im Widerstreit mit seinem mephistophelischen Doppelgänger Kaspar, dargestellt vom international gefeierten Bariton Alejandro Marco-Buhrmester, der mit dieser Partie seinen Einstand im Ensemble des Theater Augsburg gibt. Josefine Weber und Sally du Randt beeindrucken in der Rolle der Agathe. Das Augsburger Publikum darf sich auf eine stimmgewaltige Inszenierung mit eindrucksstarken Bildern freuen.

Musikalische Leitung Domonkos Héja
Inszenierung & Kostüme Hinrich Horstkotte
Bühnenbild Siegfried E. Mayer nach Entwürfen von Nicolas Bovey
Video Sophie Lux
Einstudierung der Chöre Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Dramaturgie Sophie Walz

Ottokar, böhmischer Fürst Wiard Witholt
Kuno, fürstlicher Erbförster Stephen Owen
Agathe, seine Tochter Josefine Weber / Sally du Randt
Ännchen, eine junge Verwandte Jihyun Cecilia Lee / Cathrin Lange
Kaspar, erster Jägerbursche Alejandro Marco-Buhrmester
Max, zweiter Jägerbursche Wolfgang Schwaninger
Ein Eremit Stanislav Sergeev
Kilian, ein reicher Bauer Thaisen Rusch
Ein Jäger Gerhard Werlitz

Orchester Augsburger Philharmoniker
Chor Opernchor des Theater Augsburg, Extrachor und Statisterie des Theater Augsburg

Premiere
01.10.17 18:00 | martini-Park

Weitere Termine
05.10.17 19:30 | martini-Park
08.10.17 15:00 | martini-Park
13.10.17 19:30 | martini-Park
31.10.17 18:00 | martini-Park
04.11.17 19:30 | martini-Park
22.11.17 19:30 | martini-Park
25.11.17 19:30 | martini-Park
02.12.17 19:30 | martini-Park
15.12.17 19:30 | martini-Park
17.12.17 18:00 | martini-Park
26.12.17 18:00 | martini-Park
06.01.18 19:00 | martini-Park
21.01.18 19:00 | martini-Park
10.02.18 19:30 | martini-Park

Pressemeldung Theater Augsburg

Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan Oktober 2017 – Tosca, My fair Lady und mehr, IOCO Aktuell

August 18, 2017 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Spielplan OKTOBER 2017 –  Oper Leipzig

01 Oktober 2017  SONNTAG  
11:00 Familienführung | Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen Brüderchen, komm tanz mit mir | Probebühne Opernhaus
15:00 Die lustige Witwe – Lehár | Musikalische Komödie
18:00 ToscaPuccini – WIEDERAUFNAHME | Opernhaus


02 Oktober 2017  MO
19:30 Die Schoff – Baumann & Clausen (Gastspiel) | Opernhaus


03 Oktober 2017
15:00 My Fair Lady –  Loewe / Lerner | Musikalische Komödie
18:00 Lobgesang (Ballett) Schröder / Mendelssohn Bartholdy | Opernhaus


04 Oktober 2017
11:00 Knusper, knusper, Knäuschen … Humperdinck | Konzertfoyer Opernhaus
14:00 Familienführung (Schulferien) | Opernhaus
20:00 Nachhall Musikalische Komödie im Museum | Museum der bildenden Künste


06 Oktober 2017
10:00 Peter und der Wolf – Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
11:00 Knusper, knusper, Knäuschen … Humperdinck | Konzertfoyer Opernhaus


07 Oktober 2017
11:00 Knusper, knusper, Knäuschen … Humperdinck | Konzertfoyer Opernhaus
14:00 Öffentliche Hausführung | Opernhaus
19:00 Der Freischütz –  Weber | Opernhaus
19:00 My Fair Lady –  Loewe / Lerner | Musikalische Komödie


08 Oktober 2017
11:00 Knusper, knusper, Knäuschen … Humperdinck | Konzertfoyer Opernhaus
11:00 Peter und der Wolf –  Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
15:00 My Fair Lady –  Loewe / Lerner | Musikalische Komödie
18:00 Don Carlo –  Verdi | Opernhaus


9 Oktober 2017
14:00 Oper zum Mitmachen spezial:   Nussknacker und Mäusekönig |
Probebühne Opernhaus


10 Oktober 2017
14:00 Oper zum Mitmachen spezial –   Nussknacker und Mäusekönig |
Probebühne Opernhaus
18:00 MuKo Werkstatt zu »Die große Sünderin« | Musikalische Komödie


11 Oktober 2017
14:00 Oper zum Mitmachen spezial –   Nussknacker und Mäusekönig |
Probebühne Opernhaus


12 Oktober 2017
14:00 Oper zum Mitmachen spezial –   Nussknacker und Mäusekönig |
Probebühne Opernhaus
19:00 Le nozze di Figaro  –  Mozart | Opernhaus


13 Oktober 2017
19:30 Tosca  –  Puccini | Opernhaus


14 Oktober 2017
11:00 Enoch Arden Strauss – STRAUSS-WOCHENENDE | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Salome Strauss – STRAUSS-WOCHENENDE | Opernhaus
19:00 Die große Sünderin  –  Künneke – PREMIERE | Musikalische Komödie


15 Oktober 2017
11:00 Master Class mit Brigitte Fassbaender zu Richard Strauss –
STRAUSS-WOCHENENDE | Opernhaus
15:00 Die große Sünderin –  Künneke | Musikalische Komödie
18:00 Don Carlo  – Verdi | Opernhaus


17 Oktober 2017
19:30 Die große Sünderin  –  Künneke | Musikalische Komödie


18 Oktober 2017
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
18:30 Leipziger Ballett Werkstatt zu »Johannes-Passion« | Opernhaus


20 Oktober 2017
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
19:30 Salome –  Richard Strauss | Opernhaus
21:30 Nachtführung | Opernhaus


21 Oktober 2017
15:00 Muko Plauderei mit Chefdirigent Stefan Klingele | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Die Piraten –  Gilbert & Sullivan | Musikalische Komödie
20:00 41. Leipziger Jazztage An Evening with Pat Metheny | Opernhaus


22 Oktober 2017
11:00 Jürgen-Hart-Satire-Matinee Lachmesse Leipzig 2017 (Gastspiel) | Opernhaus
15:00 Die Piraten –  Gilbert & Sullivan | Musikalische Komödie
16:30 Ur-Krostitzer-Lachmesse-Gala Lachmesse Leipzig 2017 (Gastspiel) | Opernhaus
20:00 Ur-Krostitzer-Lachmesse-Gala Lachmesse Leipzig 2017 (Gastspiel) | Opernhaus


24 Oktober 2017
10:00 Babykonzert | Venussaal Musikalische Komödie


27 Oktober 2017
19:30 Johannes-Passion (Ballett) Schröder / J. S. Bach – PREMIERE | Opernhaus


28 Oktober 2017
15:00 Musikalischer Salon Pièces de Salon | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Le nozze di Figaro  –  Mozart | Opernhaus
19:00 Kleine Komödie Frank Wedekind-Abend | Venussaal Musikalische Komödie


29 Oktober 2017
11:00 Familienführung | Opernhaus
15:00 Feuer, Wasser, Sturm (Kinderchor) | Konzertfoyer Opernhaus
18:00 Der Freischütz  –  Weber | Opernhaus


31 Oktober 2017
15:00 Johannes-Passion (Ballett) Schröder / J. S. Bach | Opernhaus
15:00 Die große Sünderin  –  Künneke | Musikalische Komödie
18:30 Halloween-Gruselführungen Viertelstündliche Führungen | Musikalische Komödie


Änderungen vorbehalten! PMOL

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Rathen, Landesbühne Sachsen, Theaterfest im Kurort Rathen, ab 06.05.2017

Theater Landesbühnen Sachsen 

Landesbühne Sachen / Der Glöckner von Notre Dame - Felsenbühne Rathen © Hagen König

Landesbühne Sachen / Der Glöckner von Notre Dame – Felsenbühne Rathen © Hagen König

Theatermagie – Nationalpark Sächsische Schweiz

Felsenbühne Rathen lädt zu Romantik, Abenteuern  und Opernarien

 Theaterfest im Kurort Rathen am 6. Mai 2017 ab 12.00 Uhr

Wer sucht nicht nach dem Glück? Sicherlich suchen wir alle nach dem Geheimnis. Was ist das Glück und kann es Glück dauerhaft geben? Klaus  hat Glück und er sucht es nicht einmal im Märchen DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT nach den Gebrüdern Grimm.

Der gutherzigen «Dummling» Klaus bekommt von seinen Brüdern alle Arbeiten in der familieneigenen Schusterwerkstatt aufgedrückt, während seine Brüder über ihre Zukunft als steinreiche Männer phantasieren. Aber auch Klaus hat einen Traum: Er fertigt in seiner knappen Freizeit feine schöne Tanzschuhe für ein Mädchen, in welches er sich irgendwann einmal über beide Ohren verlieben wird. Seine Brüder  lachen ihn dafür aus  und überhäufen ihn mit weiteren Arbeiten. Doch wie im Märchen üblich, entpuppt sich der vermeintlich Dumme am Ende als der eigentlich Weise. Als Klaus im Wald eine alte Hexe trifft und mit ihr sein Brot teilt, schenkt sie ihm zur Belohnung eine Gans.  Die Gans ist von magischer Anziehungskraft, so dass Bauern, Wirtstöchter und selbst der Pfarrer an ihr kleben bleiben. Klaus trägt die Goldene Gans mit der gierigen Gesellschaft im Schlepptau ins Schloss, in dem die traurige Prinzessin darauf wartet, zum Lachen gebracht zu werden. Der König und sein Haushofmeister versprechen als Belohnung dafür, dass die Prinzessin endlich einmal lacht, ein halbes Königreich und eine ganze Prinzessin!

Ob Klaus dies mit seiner Gans schaffen kann? Wird die Prinzessin ab 13. Mai lachen? Dieses Rätsel löst Peter Kube mit seiner Märcheninszenierung für die Felsenbühne Rathen auf.

Bereits am 6. Mai 2017  zum Theaterfest werden Märchenfiguren aus den Inszenierungen der Felsenbühne den Kurort Rathen bevölkern. Schneeweißchen und Rosenrot und sicherlich Klaus und seine traurige Prinzessin werden sich unter die Besucher des Rathenfestes mischen und gemeinsam mit den Vereinen des Kurortes Rathen auf die neue Spielzeit hinweisen. Was ist kostbarer als Geld und Gut in unseren hektischen Tagen?  Ruhe und Zeit. Die suchen und  finden die Besucher alljährlich im Nationalpark Sächsische Schweiz. Hier treffen sie ein kleines Mädchen namens Momo, das den Erwachsenen wie den Kindern helfen will, diese auch wirklich zu finden.

Man nehme sich also Zeit für die Anreise, egal ob mit Bahn, Bus, Dampfer, per Rad oder per pedes;  genieße die Berge und Täler und  wandere entspannt durch den Kurort Rathen hinauf zur Felsenbühne.

In ein mystisches Märchenland kommen hier die Besucher in Mozarts Oper Die Zauberflöte. Märchenhaft bleibt die Felsenbühne auch am Nachmittag zum Beispiel in einem Märchen nach den Brüdern Grimm: Schneeweißchen und Rosenrot. Lakomys  Musikmärchen Die Sonne mit Texten von Monika Erhardt wird erstmals erklingen.

Landesbühne Sachen / Winnetou I - Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen

Landesbühne Sachen / Winnetou I – Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen

Um Freundschaft zwischen dem Greenhorn Old Shatterhand und dem Apachenhäuptling Winnetou geht es im Abenteuerstück Winnetou I nach dem Roman des bekanntesten Schriftstellers aus Radebeul, Karl May.

Jeden Sommer reisen ca. 70 000 Menschen in den Nationalpark Sächsische Schweiz, um große Opern, Märchen, Musicals und Abenteuerstücke zu erleben. Und eine Oper ist es, die bereits seit 1956 die Besucher in Scharen immer wieder zur Bühne unterhalb der Rathener Wehltürme zieht:

Der Freischütz von Carl Maria von Weber. In seiner Dresdner Zeit entstanden, scheint er sie direkt für diese Bühne komponiert zu haben. Die Jägerburschen Max und Kaspar gießen  in der unheimlichen Wolfsschlucht Freikugeln, mit deren Hilfe sie um die Hand der schönen Försterstochter Agathe kämpfen wollen. Stets begleiten die Vögel des Nationalparks den Gesang.

Abenteuer und den Kampf um die schöne junge Esmeralda bietet das Schauspiel Der Glöckner von  Notre Dame nach dem Roman von Victor Hugo mit Sandra Maria Huimann und  Tom Pauls in den Hauptrollen.

Gehen dann die Lichter der Bühne aus, der Applaus ist verhallt und Besucher wie Künstler pilgern den kleinen Wanderweg zur Elbe hinunter und gleiten lautlos mit der historischen Gierseilfähre über die Elbe zu ihren Autos oder zur S-Bahn (dann scheint die Zeit still zu stehen. In ruhige Gespräche vertieft klingt ein abenteuerlicher Theaterbesuch inmitten romantischer und unvergesslicher Natur aus.

Die Eintrittskarten der Felsenbühne gelten als Fahrausweis im VVO.

Und Momo hat vielleicht ein wenig ihr Ziel erreicht, und die kleinen und großen Besucher haben in ihrem hektischen Alltag für einen Tag eine kurze Pause eingelegt.


Stücke:


Felsenbühne Rathen 6. Mai – 27. August  – insgesamt 85 Vorstellungen


Premieren


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT (14 X)
Sb., 13. Mai 2017,16.00 Uhr
Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)
Regie: Peter Kube; Ausstattung: Ulrike Kunze


Die Sonne – Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Erhardt (Buch) (10 x)
Uraufführung Do., 29.6.2017, 16.00 Uhr
Ab 5 Jahren
Regie: Katrin Wolfram; Ausstattung: Katharina Lorenz


Wiederaufnahmen


Winnetou I  (15 x)
Sb., 20.5.2017, 15.00 Uhr
von Olaf Hörbe nach Karl May
Regie . Manuel Schöbel


Schneeweißchen und Rosenrot  (17 x )
Fr., 26.5.2017, 16.00 Uhr
Ein Märchen nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel
Regie: Steffen Pietsch


Momo (4 x )
Sb., 3.6.2017,16.00 Uhr
Ein Tanzstück von Wencke Kriemer de Matos für die ganze Familie nach dem Roman von Michael Ende / Komposition von Michio Woirgardt (ab 1. Klasse) –
Choreografie: Wencke Kriemer de Matos


Die Zauberflöte  (9x )
So., 4.6.2017, 19.30 Uhr Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Regie: Jan Michael Horstmann


Der Glöckner von Notre Dame (3x)
Do., 13.7.2017, 20.00 Uhr
Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Victor Hugo Fassung von Peter Dehler
Regie: Peter Kube


Der Freischütz  (8 x)
Do., 3.8.2017, 20.00 Uhr
Romantische Oper von Carl Maria von Weber
Regie: Horst O. Kupich


Carmina Burana
So., 18.6.2017, 17.00 Uhr
von Carl Orff


Gastspiele:


Der Traumzauberbaum „Das Geburtstagsfest“ – Familienmusical mit dem Reinhard-Lakomy-Ensemble
Sb., 17.6.2017,16.00 Uhr


Faust-Die Rockoper
Fr., 28.7.2017, 20.00 Uhr


Sächsischer Bergsteigerchor „Kurt Schlösser“
So., 6.8.2017, 15.00 Uhr


Zwinger Trio
So., 20.8.2017,19.00 Uhr


PREMIEREN 2017


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT
Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)

Zum Golde drängt doch alles, selbst wenn es nur ein goldiges Federvieh ist. Frei nach den Brüdern Grimm erleben wir die Geschichte vom gutherzigen «Dummling» Klaus, der von seinen Brüdern Kunz und Franz in der familieneigenen Schusterwerkstatt alle anstehenden Arbeiten zu erledigen hat, während seine Brüder über ihre nahe Zukunft als steinreiche Männer phantasieren. Aber auch Klaus hat einen Traum: Er fertigt in seiner knappen Freizeit feine schöne Tanzschuhe für ein Mädchen, in welches er sich irgendwann einmal über beide Ohren verlieben wird. Darüber können seine Brüder nur lachen und überhäufen ihn mit weiteren Arbeiten. Doch wie im Märchen üblich, entpuppt sich der vermeintlich Dumme am Ende als der eigentlich Weise. Klaus teilt im Wald mit einer alten Frau, welche eine Hexe ist, seine karge Wegzehrung und entdeckt zur Belohnung dafür eine Goldene Gans unter einem Baumstumpf. Die Gans ist von magischer Anziehungskraft, so dass Bauern, Wirtstöchter und selbst der Pfarrer an ihr kleben bleiben. Klaus trägt die Goldene Gans mit der gierigen Gesellschaft im Schlepptau ins Schloss, wo die traurige Prinzessin darauf wartet, zum Lachen gebracht zu werden. Der König und sein Haushofmeister versprechen als Belohnung dafür, dass die Prinzessin endlich einmal lacht, ein halbes Königreich und eine ganze Prinzessin!


 

Landesbühne Sachen / Die Sonne - Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen / Claudia Pfeil

Landesbühne Sachen / Die Sonne – Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen / Claudia Pfeil

DIE SONNE
Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Ehrhardt (Buch) – Urauff ührung – (ab 5)

Reinhard Lakomys TRAUMZAUBERBAUM bringt jedes Jahr eine wachsende Fangemeinde auf der Felsenbühne Rathen zusammen. Seit 2006 konnten die Zuschauer in der Inszenierung DER REGENBOGEN (Eigenproduktion der Landesbühnen Sachsen) über viele Jahre das Abenteuer von Benjamin, Quingel und der Vogelscheuche verfolgen. In der Lieder-Geschichte DIE SONNE müssen sich die bekannten Freunde wieder dem Bösewicht Gru-Gru in den Weg stellen. Gru-Gru will die Sonne vom Himmel holen. Zusammen mit Haifischgeneral Messerzahn und dem Höllenfürst Lichterloh will er sich zum Mächtigsten der Welt machen. Benjamin und Quingel erfahren von diesem finsteren Plan von Kiki, dem kleinen Sonnenstrahl. Gemeinsam beschließen sie, die Sonne zu retten. Sie wagen sich hinunter auf den Meeresgrund zu Messerzahn und in die Hölle zum Höllenfürsten Lichterloh. Mit einer List wollen sie Gru-Gru aufhalten. Reinhard Lakomy und Monika Ehrhardt erzählen in der Trilogie «Die Erde soll ein

Garten sein» (DER WASSERKRISTALL, DER REGENBOGEN, DIE SONNE) auf poetische und märchenhafte Weise von der Gier nach Mehr um jeden Preis und dem Mut, sich zusammen dagegen zu wehren. Die CD DIE SONNE ist schon jetzt im Handel erhältlich.


WIEDER IM SPIELPLAN


CARMINA BURANA
Cantiones profanae von Carl Orff

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Das populäre Chorwerk beschwört wirkungsvoll eine sinnenfrohe mittelalterliche Welt. Solisten und der Chor der Landesbühnen Sachsen, die Singakademie Dresden e.V. und die Elbland Philharmonie Sachsen sorgen in einer konzertanten Aufführung für ein gewaltiges archaisches Klangerlebnis.


DER FREISCHÜTZ
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Inspiriert wurde die deutsche Nationaloper, die sich musikalisch zwischen Himmel und Hölle bewegt, zwischen Brautkrone und Totenkranz, zwischen volkstümlicher Fröhlichkeit und bedrückender Dämonie, von der wild-romantischen Wald- und Felslandschaft vor den Toren Dresdens, wo Weber Teile des Werkes komponierte.

Das Lebensglück des Jägerburschen Max hängt von einem einzigen Probeschuss ab. Nur wenn ihm dieser perfekt gelingt, kann er seine geliebte Agathe zur Frau bekommen und Erbförster werden! Da Max als guter Schütze in der letzten Zeit jedoch nichts mehr trifft, fühlt er sich von finsteren Mächten umgarnt. Um den Teufelskreis aus Angst und Versagen zu durchbrechen, lässt er sich schließlich überreden, Hilfe anzunehmen – und zwar ausgerechnet von Kaspar, der mit dem schwarzen Jäger Samiel im Bunde ist und Max rät, in der Wolfsschlucht Freikugeln zu gießen, die immer treffen …


DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME
Schauspiel mit Musik nach Victor Hugo / Fassung von Peter Dehler

Die berühmte Liebesgeschichte zwischen der schönen Esmeralda und dem hässlichen Glöckner Quasimodo entführt uns in das Paris des Jahres 1482. Auf dem Höhepunkt des jährlichen Narrenfestes wird Quasimodo zum König der Narren gewählt. Auf diesem Fest zieht Esmeralda mit ihrem Tanz alle Blicke auf sich. Domprobst Frollo verfällt ihr augenblicklich und auch Quasimodo verliebt sich so, dass er Esmeralda entführen will. Dabei wird er von Phoebus, einem Hauptmann der königlichen Garde, gestellt. Quasimodo muss seine Tat am Schandpfahl büßen. Esmeralda hingegen hat sich unsterblich in ihren Retter Phoebus verliebt. Als sie sich nächtlings treffen, wird Phoebus von dem eifersüchtigen Frollo niedergestochen. Der Priester entkommt unerkannt. Statt seiner wird Esmeralda des Mordes und der Hexerei angeklagt …

MIT TOM PAULS ALS GLÖCKNER VON NOTRE DAME!


DIE ZAUBERFLÖTE
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart für die ganze Familie

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Ein Prinz. Eine entführte Prinzessin, die befreit werden soll. Ein riesiger Drache, der wie von Zauberhand besiegt wird. Eine fürsorgende Mutter, die sich als rachelüstern entpuppt. Ein dämonischer Herrscher, der sich als warmherzig und fürsorgend erweist. Eine hässliche Alte, die sich in ein schönes junges Mädchen verwandelt. Eine Flöte, die gefährliche Löwen in zahme Kätzchen verwandelt. Ein Glockenspiel, das wütende Männer besänftigt. Gefährliche

Prüfungen, die die Helden bestehen müssen. In Mozarts wunderbarer Oper liegen Gut und Böse, Tragik und Komik, Natur und Märchen dicht beieinander. Und ein Märchen für die ganze Familie wird auf der Felsenbühne erzählt: Kinder aus aller Herren Länder treffen

aufeinander, entdecken ein Märchenbuch, lassen sich von der Geschichte mitreißen und werden sogar zu Mitgestaltern der «Zauberflöte».


MOMO
Ein Tanzstück von Wencke Kriemer de Matos für die ganze Familie nach
dem Roman von Michael Ende

Komposition von Michio Woirgardt (ab 6)

Die kleine Momo, die eines Tages am Rande einer großen Stadt auftaucht, als wäre sie schon immer da gewesen, hat besondere Fähigkeiten – sie kann gut beobachten, zuhören und bei ihr werden die schönsten Spiele gespielt! Deshalb findet Momo unter den Menschen der Stadt schnell viele Freunde. Doch dann erscheinen merkwürdige graue Herren und beginnen, den Menschen ihre Zeit zu stehlen, um selbst davon zu leben. Es wird kalt und immer kälter auf der Welt. Momos Freunde geraten ebenso in Gefahr wie Momo selbst, zumal das Mädchen die Zeit- Diebe durchschaut und deshalb von ihnen gejagt wird. In dieser ausweglosen Situation führt die Schildkröte Kassiopeia Momo zu Meister Hora, der die Macht hat, die Zeit anzuhalten! Mit Horas Hilfe endlich gelingt es Momo, das wachsende Heer der Zeitdiebe zu besiegen.


SCHNEEWEISSCHEN UND ROSENROT

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel (ab 5)

Zwerg Grobwurz ist grimmig, sind doch alle Geschöpfe in seinem Wald mindestens zu zweit: die Pilze, Bäume, Käfer … «Nur ich bin einsam. Wie ein Bart, das ist hart» beschwert er sich und beschließt, gegen diese Ungerechtigkeit ins Feld zu ziehen. In seinem Zorn kommen ihm Prinz Konrad und sein Bruder Heinrich gerade recht. Kurzerhand hext er ihnen Hass und Neid aufeinander an und verzaubert sie dann in einen Bären und einen Jäger, die sich gegenseitig umbringen sollen. Eines Nachts sucht der Bär Schutz in der Hütte von Schneeweißchen und Rosenrot …


WINNETOU I

Von Olaf Hörbe nach Karl May

Die Schienen für den Bau der Eisenbahn sind ein fremdes Element auf der indianischen Erde – und Vorboten weiterer Eroberungen durch die weißen Männer. Winnetou weiß um deren technische Überlegenheit, gleichzeitig ist mit Klekih-petra ein weißer Mann an seiner Seite, der nicht den Feindbildern entspricht. Winnetou sucht nach Lösungen für die tiefe Krise, in der sich die Indianer befinden. In dieser Situation treffen Winnetou und Old Shatterhand aufeinander. Doch bis zur Blutsbrüderschaft der beiden ist es noch ein weiter Weg … Geritten wird wie immer auf feurigen Pferden. Effektvolle Kämpfe, Stunts und artistische Einlagen verleihen der Aufführung einen besonderen Reiz.



EINTRITTSPREISE
Vorverkaufsrabatt: Sie erhalten 2 € Nachlass pro Eintrittskarte beim
Erwerb im Vorverkauf bis einen Tag vor der Veranstaltung an unseren
Theaterkassen in Radebeul und Rathen.

VVK: Vorverkauf / AK: Abendkasse / S: Sonderpreis
Kinder bis 2 Jahre: freier Eintritt
Ermäßigter Preis: für Studenten, BFD- und FSJ-Leistende, ALG II- und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte und deren Begleitperson und Erwachsene, die im Verbund von
4 Personen, davon mind. 1 Kind ab 3 Jahre, die Felsenbühne besuchen.
Gruppenpreise: Gruppen ab 20 Personen erhalten 15% Rabatt auf den Normalpreis. Die Buchung erfolgt ausschließlich vorab über die Theaterkasse. Schülergruppen mit mind.
15 Personen bezahlen einen Einheitspreis von 7 EUR pro Person und erhalten eine freie Betreuerkarte.
Fahrdienst Kassenhaus-Bühne: Voranmeldung Tel. 0350 24 / 77 70 Bitte keine Hunde mitbringen. Es gelten die AGB der Landesbühnen Sachsen GmbH und der Felsenbühne Rathen.

© Landesbühne Sachsen

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KASSE UND INFORMATIONEN

Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen Tel. 035024 / 77 7-0 | Fax -35 | www.felsenbuehne-rathen.de, Vom 2. Mai bis 27. August 2017 Di – So von 11 Uhr bis 17 Uhr / bei Vormittagsvorstellungen ab 9 Uhr / bei Abendvorstellungen bis 30 min nach Vorstellungsbeginn geöffnet. Telefonservice: Di – So von 11 – 16 Uhr., Landesbühnen Sachsen, Meißner Straße 152, 01445 Radebeul Tel. 0351/8954-214 | www.landesbuehnen-sachsen.de
Von Juni bis August gelten veränderte Öffnungszeiten: Mi, Fr 10 – 13 Uhr / Di, Do 13 – 18 Uhr, Kartenvorverkauf auch im Haus des Gastes Kurort Rathen, Mo – Fr, 9 – 18 Uhr und Sa / So 9 – 14 Uhr, Tel.: 035024/70422 und in der Touristinformation Königstein, Pirna, Stadt Wehlen und Bad Schandau sowie anderen bekannten Vorverkaufsstellen

Informationen und Tickets, Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH,  Meißner Str. 152,  01445 Radebeul; Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de
Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen,  Tel. 035024/ 777-0
www.felsenbuehne-rathen.de.  PMLBSa

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