Düsseldorf, Rheinoper – Tonhalle, Open Air-Konzert, 27.08.2016

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein und Tonhalle laden zum Open Air-Konzert und gemeinsam mit dem Schauspielhaus ins Aktions-Zelt auf der Kulturmeile

Deutsche Oper am Rhein / NRW_Sommerkonzert 2012 © Frank Heller

Deutsche Oper am Rhein / NRW_Sommerkonzert 2012 © Frank Heller

Zur Eröffnung des NRW-Bürgerfests am Samstag, 27. August, um 11.30 Uhr, präsentieren sich die drei größten Düsseldorfer Kulturinstitutionen Tonhalle, Deutsche Oper am Rhein und Schauspielhaus in einem gemeinsamen Aktions- und Infozelt auf dem Grabbeplatz. Michael Becker, Intendant der Tonhalle Düsseldorf, Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein, und Wilfried Schulz, Generalintendant des Düsseldorfer Schauspielhauses, begrüßen dort zum Auftakt der Festlichkeiten persönlich ihre ersten Gäste.

Zum Finale des Bürgerfests laden am Sonntag, 28. August, um 19.00 Uhr Oper und Tonhalle zum Klassik Open Air auf den Burgplatz ein. Solisten aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein präsentieren mit den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Alexandre Bloch ein vielfältiges Programm von Oper bis Musical. Der Eintritt ist frei.

Als Teil der Kulturmeile beim großen NRW-Geburtstagsfest präsentieren Schauspielhaus, Tonhalle und Oper ihre Häuser und aktuellen Programme in einem Gemeinschaftszelt auf dem Grabbeplatz vor der Kunstsammlung NRW/K20. Dabei steht neben Informationen zu den Angeboten viel Aktion im Vordergrund. Gemeinsam veranstalten die Häuser ein Karten-Gewinnspiel, die Tonhalle präsentiert ein 360-Grad-Video, und am Glücksrad gibt es kleinere und größere Preise als Sofortgewinne. Handwerksbäckermeister Josef Hinkel unterstützt das Aktions-Zelt mit „Kultur-Plätzchen“, die ebenfalls am Glücksrad zu gewinnen sind.

Mit einem stimmungsvollen Klassik-Abend bei freiem Eintritt auf dem Burgplatz gestalten Deutsche Oper am Rhein und Tonhalle gemeinsam den fulminanten Abschluss des Fests zum 70. Landesgeburtstag: Anke Krabbe, Luiza Fatyol, Susan Maclean, Ramona Zaharia, Corby Welch, Ovidiu Purcel, Bogdan Baciu und Günes Gürle – allesamt Solisten aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein– präsentieren unter der Leitung von Alexandre Bloch mit den Düsseldorfer Symphonikern Arien und Duette aus Bizets „Carmen“, Donizettis „L’elisir d’amore“, Puccinis „Gianni Schicchi“, Verdis „Un ballo in maschera“, Gershwins „Catfish Row“ und aus Bernsteins „West Side Story“. Petra Albrecht, vor allem durch ihre langjährige Moderation der Düsseldorfer WDR-Lokalzeit bekannt, führt durch das Programm.

Praktische Hinweise: Verschiedene Straßensperrungen in der Innenstadt, Informationen unter: https://www2.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/nrwtag/NRW70D_Sperrungen_Sonntag_A4_fein.pdf

Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein / Tonhalle Düsseldorf

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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, WA LA SONNAMBULA von Vincenzo Bellini, 24.9.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / Jennifer O'Loughlin als Amina, Chor und Extrachor des Staatstheater am Gärtnerplatz © Thomas Dashuber

Staatstheater am Gärtnerplatz / Jennifer O’Loughlin als Amina, Chor und Extrachor des Staatstheater am Gärtnerplatz © Thomas Dashuber

LA SONNAMBULA

Musik Vincenzo Bellini,  Libretto Felice Romani

Vorstellungen: 24.9.2016, 26.9.2016, 28.9.2016, 30.9.2016 Prinzregententheater

Musikalische Leitung   Marco Comin, Regie   Michael Sturminger
Bühne und Kostüme  Renate Martin, Andreas Donhauser
Dramaturgie Daniel C. Schindler
Mit Jennifer O’Loughlin als Amina, Arthur Espiritu als Elvino,
Maxim Kuzmin-Karavaev / Christoph Seidl als Rodolfo,
Anna Agathonos als Teresa, Sophie Mitterhuber als Lisa,
Martin Hausberg als Alessio und Stefan Rampf /, Marcus Wandl als Notar.
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Ein friedliches Dorfidyll in den Schweizer Alpen: Amina, die schöne Ziehtochter der Müllerin Teresa, und der junge, wohlhabende Bauer Elvino wollen heiraten. Hierzu hat Elvino eigens seine bereits bestehende Verlobung mit der Wirtin Lisa aufgelöst. Graf Rodolfo, der Sohn des verstorbenen Feudalherrn des Ortes, ist nach langer Abwesenheit inkognito in das Dorf zurückgekehrt und hat in Lisas Gasthaus Quartier bezogen. Sofort beginnt er damit, Amina den Hof zu machen, was die Eifersucht Elvinos erregt. Als man am nächsten Morgen Amina schlafend in der Kammer Rodolfos auffindet, ist die Dorfgemeinschaft entsetzt, und der verletzte Elvino löst, allen Unschuldsbeteuerungen seiner Verlobten zum Trotz, seine Verbindung mit Amina auf. Erst im letzten Moment kann diese Elvino von ihrer Treue überzeugen …

Paris / Grabmal Vincenco Bellini © IOCO

Paris / Grabmal Vincenco Bellini © IOCO

Nachdem Gioacchino Rossini das Komponieren eingestellt hatte, war Vincenzo Bellini neben Gaetano Donizetti zum führenden Opernkomponisten Italiens aufgestiegen. Mit seiner am 6. März 1831 im Teatro Carcano in Mailand uraufgeführten Oper La sonnambula (Die Nachtwandlerin) feierte dieser schließlich seinen bis dahin größten Publikumserfolg. Die Geschichte der schönen Schlafwandlerin Amina vollzieht sich musikalisch in den für Bellinis Stil typischen, scheinbar endlos dahinfließenden Melodiebögen, welche die Partie zu einer Paraderolle für jeden lyrischen Koloratur-Sopran gemacht haben. Das im Libretto von Felice Romani gezeichnete Sujet eines oberflächlich heilen Zusammenlebens in einem Schweizer Alpendorf bildete für Bellini jedoch lediglich die Folie zu einer Geschichte über die fragilen Abgründe menschlicher Existenz, deren Doppelbödigkeit sich hinter der Fassade der ländlich-pastoralen Handlungselemente verbirgt. Nach Inszenierungen u. a. am Opernhaus Zürich, am St. Petersburger Mariinsky-Theater und bei den Bregenzer Festspielen gibt Michael Sturminger mit La sonnambula nun sein Münchner Regiedebüt, in der Titelrolle Jennifer O’Loughlin!

Vorstellungen: 24.9.2016, 26.9.2016, 28.9.2016, 30.9.2016 Prinzregententheater

Preise 20 bis 61 Euro, Schüler- und Studentenkarten 8 Euro,  Tickets gibt es an den Vorverkaufsstellen, unter www.gaertnerplatztheater.de,
Tel. 089 2185 1960 oder tickets@gaertnerplatztheater.de  PM StG

 

Salzburg, Oper im Berg, ITALIENISCHE OPERNGALA in Hommage Luciano Pavarotti, 30.07.2016

Juli 18, 2016 by  
Filed under Oper im Berg Festival, Pressemeldung

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Oper im Berg Festival

ITALIENISCHE OPERNGALA
in Hommage Luciano Pavarotti

Kavernen 1595 – Salzburg 30.07.2016 Beginn 19h00

mit dem Oper im Berg Festival Orchester unter der Leitung von Marco Moresco Internationale Solisten führender Opernhäuser u.a. des Bolshoi Theaters, Staatsoper Stuttgart, Bayerische Staatsoper u.a. Arien und Ensembles aus den berühmtesten Opern von Guiseppe Verdi, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Gaetano Donizetti, Ruggiero Leoncavallo, Vincenzo Bellini usw wie z.B: Norma, Otello, Tosca, Il Trovatore, La Traviata, Nabucco, Aida, La Boheme, I Pagliacci, Turandot usw.

 

Buona Sera! Die Festivalidee – In Hommage an Luciano Pavarotti (12.10.1935 – 6.9.2007) „Buona Sera!“ waren die einzigen Worte, die Luciano Pavarotti je zu mir gesagt hat. Geschehen im März 1989 bei den Salzburger Osterfestspielen im Rahmen der Tosca Generalprobe, dirigiert von Herbert Karajan. Völlig überrascht brachte ich keinen Ton hervor, konnte den Gruß nicht erwidern und blieb wie angewurzelt beim Bühneneingang stehen, während Pavarotti Richtung Generalprobe verschwand. Am 6. September 2007 fuhr ich ans Meer und passierte, ohne es zu wissen, zur Todesstunde des großen Tenors, seine Geburtsstadt Modena. Erst am nächsten Tag erfuhr ich es aus den Zeitungen und den Gesichtern der Menschen, die ihn kannten – und wer kannte ihn nicht. An meine Kollegen schrieb ich damals: Ein Idol ist gegangen, eine Symbolfigur einer Sängergeneration, die unser Leben verändert hat. Lasst euch nicht entmutigen durch den eigenartigen Wind, der heute an manchen Opernhäusern weht. Luciano Pavarotti war ein Fels, ein Berg in diesem Wind. In diesem Sinne steht auch das „Oper im Berg Festival“, wodurch ich gemeinsam mit allen teilnehmenden Künstlern den Gruß nun erwidern kann:
BUONA SERA MAESTRO!

Pressemeldung Oper im Berg Festival

St.Margarethen, Oper im Steinbruch, Opernfestival Premiere Liebestrank, 06.07.2016

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Oper im Steinbruch

 DER LIEBESTRANK von Gaetano Donizetti
06. Juli 2016 – 19.8.2016;   BEGINN 20:30 Uhr

Einzigartigkeit – Programm der „Oper im Steinbruch“

Mit einem visuell starken und inszenatorisch interessanten Zugang zur Oper Der Liebestrank setzt Intendantin Maren Hofmeister die neue Reihe packender Produktionen im Rahmen der „Oper im Steinbruch“ fort. Dafür hat sie ein Leading Team engagiert, das die Ruffinibühne im Steinbruch in ihrer Einzigartigkeit erfasst und künstlerisch gestaltet. „Ich bin begeistert vom Kontrast zwischen Opernbühne und Steinkulisse, den das diesjährige Team mit dem Bühnenbild schafft. Donizettis Musik rückt dabei ins Zentrum und es gibt Raum zum Träumen“, so die Intendantin.

Eine verrückte Komödie mit Witz, Gefühlen und brennenden Herzen Der schüchterne Bauer Nemorino (Antonio Poli / Ioan Hotea) verliebt sich in die großspurige Gutsbesitzerin Adina (Elena Sancho-Pereg / Narine Yeghiyan). Doch Adina hat nur Augen für den schönen Sergeanten Belcore (Andrei Bondarenko). Bis der fahrende Tausendsassa Dulcamara (Uwe Schenker-Primus) ins Städtchen kommt und der leichtgläubige Nemorino von ihm einen Liebestrank erwirbt – der in Wahrheit nichts weiter als eine Flasche Rotwein ist. Als Nemorino bereit ist, sein Leben aufs Spiel zu setzen, um mehr von dem geheimnisvollen Wundermittel zu erwerben, wendet sich jedoch das Blatt: Adinas Herz macht sich auf die beschwerliche Reise zu Nemorino. Am Ende glaubt selbst Dulcamara an die magische Wirkung seines Weins und wittert eine brillante Geschäftsidee…

Junge Stimmen – erstklassig und gefragt. Die Besetzung besteht aus erstklassigen Sängerinnen und Sängern der jungen, aufstrebenden Generation, die bereits international gefragt sind und ihre Rollen auf ideale Weise verkörpern. Dafür steht auch Dirigent Karsten Januschke, in dessen Händen die musikalische Leitung liegt. Unter seiner Leitung gastieren das Symphonieorchester des Slowakischen Rundfunks und der Philharmonia Chor Wien.

Für die Regie zeichnet Philipp Himmelmann verantwortlich. Für ihn ist die Herausforderung des Inszenierens in der einzigartigen Steinkulisse unter anderem eine Frage des Spiels mit der Spannung in diesem speziellen Raum: „Bei Freilichtaufführungen hat man oftmals große Distanzen, die es mit Spannung zu erfüllen gilt. Es gibt einige Szenen im Werk, die danach schreien, spektakuläre Auftritte mit hohem Unterhaltungswert, aber auch sehr intime Momente.Der Liebestrank ist eine verrückte, turbulente Komödie, – aber auch eine sehr delikate, und melancholische. „Diese Oper liefert Stoff, der nach Fokussierung verlangt, nach einem Zentrum, um das sich alles dreht. Und in diesem Zentrum wird die Geschichte von Nemorino und Adina erzählt“, so Bühnenbildner Raimund Bauer. Für den Liebestrank auf der Ruffinibühne entwirft der gefragte Künstler daher einen phantastischen Ort, – einen überdimensionalen Wurlitzer, der an die 1950er Jahre erinnert. „Ein Sehnsuchtszeichen“, wie er meint. Fasziniert von der spektakulären Herbheit des Steinbruchs schafft er einen visuellenKontrast zu eben diesem und gibt der Musik – im Sinne eines Multiplikators aller Sehnsüchte – einen zentralen Platz.

Termine: 6. Juli bis 19. August 2016,  21 Vorstellungen, jeweils Mittwoch bis Freitag, Beginn: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr ,  Dauer: 2 Std. 45 min. inklusive Pause, Preise: €33  bis  €145 www.operimsteinbruch.at

Besetzungen :
AdinaElena Sancho Pereg,  Narine Yeghiyan
Nemorino : Antonio Poli, Ioan Hotea, Tamás Tarjányi
Belcore : Andrei Bondarenko, Mathias Hausmann
Dulcamara: Uwe Schenker-Primus, Jonathan Lemalu
Gianetta :Esther Dierkes, Katrin Koch
Orchester :Symphonieorchester des Slowakischen Rundfunks
Chor : Philharmonia Chor Wien
Regie : Philipp Himmelmann
Musikalische Leitung : Karsten Januschke
Bühnenbild : Raimund Bauer
PM  Oper im Steinbruch / Juli 2016

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