Augsburg, Theater Augsburg, Premiere Der Liebestrank von Gaetano Donizetti, 27.05.2016

Mai 19, 2016 by  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

 

Der Liebestrank von Gaetano Donizetti

 Premiere Freitag, 27. Mai 2016, weitere Termine  Di 31.05.16 – Di 07.06.16 – So 12.06.16 – Do 16.06.16 – So 19.06.16

Ein Trank, der bewirkt, dass am nächsten Tag alle Frauen in ihn verliebt sein werden? Nemorino kann seinen Ohren kaum glauben, als ihm der reisende „Doktor“ Dulcamara just diesen Trank anbietet. Nötig hat Nemorino ihn: die schöne Adina, die er schon lange liebt, hat nur abschätzige Worte für ihn übrig. Doch kaum hat er den ersten Schluck genommen,  entschließt sich Adina, den draufgängerischen Sergeanten Belcore noch am selben Tag zu heiraten! Nun ist guter Rat teuer – zu teuer für Nemorino, der seinen letzten Pfennig für den Trank bereits hergegeben hat … Ob Adina und Nemorino doch noch zueinander finden? Mit dem Liebestrank gelang Donizetti innerhalb von nur drei Wochen ein großer Wurf. Die komische Oper erfreut sich nicht zuletzt dank der Arie Una furtiva lagrima ungebrochener Beliebtheit.

Die musikalische Leitung hat Lancelot Fuhry, Regie führt Aron Stiehl. Für das Bühnenbild zeichnet Simon Holdsworth verantwortlich, die Kostüme stammen von Dietlind Konold.

Am 22. Mai findet um 11.00 Uhr ein Oper-Extra zur Produktion Der Liebestrank im Foyer Großes Haus statt, bei dem das Regieteam um Aron Stiehl erste Einblicke in die Produktion gewährt.

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry, Inszenierung: Aron Stiehl
Bühnenbild: Simon Holdsworth, Kostüme: Dietlind Konold
Licht: Kai Luczak, Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Choreographie: Armin Frauenschuh

Besetzung: Adina: Mária Celeng, Nemorino: Ji-Woon Kim
Belcore: Giulio Alvise Caselli, Dulcamara: Young Kwon
Gianetta: Susan Zarrabi, Orchester: Augsburger Philharmoniker
Chor: Opernchor des Theaters Augsburg
E-Chor: Extra-Chor des Theaters Augsburg

Pressemeldung Theater Augsburg

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Oper ohne Grenzen – Konzert, 18.04.2016

April 7, 2016 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

„Oper ohne Grenzen“
International besetztes Konzert für eine offene Kultur im Opernhaus Düsseldorf

am 18. April, um 19.30 Uhr

Ein beeindruckendes Aufgebot von Gastsolisten unterschiedlichster Nationalitäten aus neun großen Opernhäusern, ergänzt von Sängerinnen und Sängern aus den eigenen Reihen präsentiert die Deutsche Oper am Rhein am Montag, 18. April, um 19.30 Uhr, im Opernhaus Düsseldorf. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober öffnet sich dort der Vorhang für „Oper ohne Grenzen“ – das bundesweit dritte Konzert einer Reihe, die Zeichen setzt für die integrierende Kraft der Kunst. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von der Deutschsprachigen Opernkonferenz, einem seit 1957 bestehenden Zusammenschluss der wichtigsten Opernhäuser im deutschsprachigen Raum.

Den Anfang von „Oper ohne Grenzen“ machte die Semperoper Dresden im Februar mit einem von Gastsolisten aus allen an der Initiative beteiligten Opernhäusern präsentierten Konzert. Botschafter für das internationale Ensemble der Deutschen Oper am Rhein war dort der rumänische Bariton Bogdan Baciu: „Ich war begeistert von der überwältigend positiven Energie, die bei dem Konzert in der Semperoper zu spüren war“, sagte der Sänger. Am Sonntag, 3. April, kommt in der Oper Frankfurt das zweite „Oper ohne Grenzen“-Konzert auf die Bühne – Gastsolistin aus Düsseldorf/Duisburg ist dort die ebenfalls aus Rumänien stammende Sopranistin Adela Zaharia.

Im Opernhaus Düsseldorf erwartet das Publikum am Montag, 18. April unter der musikalischen Leitung von Axel Kober eine beeindruckende Reihe hochkarätiger Gastsolisten aus aller Welt, die als Botschafter der großen Opernhäuser im deutschsprachigen Raum für einen ungewöhnlichen Konzertabend sorgen: Wallis Giunta (Oper Leipzig), Margarita Gritskova (Staatsoper Wien), Diana Haller (Oper Stuttgart), Kartal Karagedik (Staatsoper Hamburg), Marko Mimica (Deutsche Oper Berlin), Judita Nagyova (Oper Frankfurt), Mauro Peter (Opernhaus Zürich), Levy Sekgapane (Semperoper Dresden) und Wolfgang Schwaiger (Oper Köln).

Aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein sind Bogdan Baciu, Luiza Fatyol, Anke Krabbe, Sami Luttinen, Corby Welch und Adela Zaharia zu erleben, außerdem der Chor der Deutschen Oper am Rhein und die Duisburger Philharmoniker. Auf dem Programm stehen Arien und Duette aus Opern von Mozart, Rossini, Donizetti, Verdi und Massenet.  Als Moderator führt Operndirektor Stephen Harrison durch den Abend.

„Gelebte Internationalität ist bei unserer täglichen Arbeit auf und hinter den Bühnen eine wunderbare Selbstverständlichkeit“, betont Generalintendant Christoph Meyer. Neben der Internationalität sind für die Initiatoren von „Oper ohne Grenzen“ ein mit 10,00 Euro bewusst niedrig angesetzter Eintrittspreis, verbunden mit einer direkten und unkomplizierten Spendenmöglichkeit an eine international tätige Hilfsorganisation, Eckpfeiler ihres Konzepts. Im Rahmen des Düsseldorfer Konzerts stellt das Deutsche Rote Kreuz die Arbeit von Dolmetschern und Kulturvermittlern in Düsseldorfer und Duisburger Flüchtlingsprojekten vor und bittet um Spenden für deren weitere Finanzierung.

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Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein

Görlitz, Theater Görlitz, Premiere: Der Liebestrank von Gaetano Donizetti, 02.04.2016

März 22, 2016 by  
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Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

  L’elisir d’amore – Der Liebestrank  von Gaetano Donizetti

Libretto  Felice Romani

Premiere am Samstag, 02.04.2016 um 19:30 Uhr, Weitere Vorstellungen:, Sonntag, 03.04.2016 19:00 Uhr, Samstag, 09.04.2016 19:30 Uhr, Freitag, 15.04.2016 19:30 Uhr, Sonntag, 24.04.2016 15:00 Uhr, Samstag, 07.05.2016 19:30 Uhr, Sonntag, 29.05.2016 19:00 Uhr

Goerlitz / Theater Goerlitz - Liebestrank © Marlies Kroos

Goerlitz / Theater Goerlitz – Liebestrank © Marlies Kroos

Mit L’elisir d’amore erfüllt Generealmusikdirektor Andrea Sanguineti sich und dem Publikum den Wunsch nach italienischer Oper in Görlitz. Inszeniert wird der Liebesreigen von Christian Papke, der in der vorherigen Spielzeit schon am Schauspiel des GHT die Urauffführung „Indianer“ auf die Bühne brachte.

Die junge und freche Inszenierung wird die Handlung behutsam, aber lustvoll ins Heute ziehen und in einem als Luxuswelt gestalteten Areal ansiedeln. Eine moderne Märchenwelt, die die Misere des realen Alltags vergessen lassen soll.

Gaetano Donizetti hatte 1832 in 15 Jahren bereits 36 Opern verfasst, als er vom Leiter des Mailänder Teatro alla Canobbiana das Angebot bekam, für einen anderen Komponisten einzuspringen und noch im Frühjahr desselben Jahres eine komische Oper zur Aufführung zu bringen. So schrieb Donizetti sein bekanntestes Werk in nur zwei Wochen. Dennoch entstand eine Oper, die sich mit ihren fröhlichen Melodien, charakteristischen Rollen und witzigen Texten bis heute weltweit auf den Spielplänen führender Opernhäuser hält. Die Uraufführung fand am 12. Mai 1832 statt und wurde begeistert aufgenommen. Die Charaktere der Hauptrollen hat Donizetti musikalisch genial ausformuliert, die reine Liebe des Nemorino, die Launenhaftigkeit und Intelligenz der Adina, die Eitelkeit des Belcore und die Durchtriebenheit des Quacksalbers Dulcamara werden detailliert dargestellt und begeistern bis heute.

Musikalische Leitung: GMD Andrea Sanguineti, Regie: Christian Papke
Ausstattung: Klaus Werner Noack, Choreografie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Dramaturgie: Ronny Scholz, Choreinstudierung: Albert Seidl
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas

BESETZUNG:
Adina, reiche junge Pächterin: Cristina Piccardi, Nemorino, junger Bauer: Thembi Nkosi
Belcore, Sergeant: Ji-Su Park, Dulcamara, Quacksalber: Federico Sacchi
Gianetta, junge Bäuerin: Patricia Bänsch
Ein Soldat: Hans-Peter Struppe
Diener von Dulcamara: stumme Rolle
Soldaten, Landvolk, Musikanten: Chor
Neue Lausitzer Philharmonie

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Pressemeldung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Frankfurt, Oper Frankfurt, Konzertant: OBERTO von Verdi, 18.02.2016

Februar 11, 2016 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Konzertant: OBERTO von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Donnerstag, 18. Februar 2016, um 19.30 Uhr, weitere Vorstellung: 20. Februar 2016, 19.30 Uhr

Oberto conte di San Bonifacio, die erste Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901), wurde am 17. November 1839 an der Mailänder Scala uraufgeführt. Zwar brachte ihm die Komposition einen Vertrag über drei weitere Werke an diesem Opernhaus ein, doch wollte sich der ganz große Erfolg noch nicht einstellen. Verdi sprach von der folgenden Zeit als den „Galeerenjahren“ seiner Laufbahn, die ihn erst zwölf Jahre später u.a. mit Rigoletto zu Weltruhm führen sollte. Bereits in Oberto ist ein Vater-Tochter-Konflikt angelegt, wie er sich ähnlich in vielen seiner Werke wiederfindet. Musikalisch ist Verdi noch stark den u.a. von Bellini und Donizetti geprägten Konventionen seiner Zeit verpflichtet, doch zeigen sich daneben schon die für ihn typischen hochdramatischen Zuspitzungen und melodischen Erfindungen. Oberto erklingt anlässlich dieser beiden konzertanten Aufführungen zum ersten Mal an der Oper Frankfurt.
Italien zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Von seinem Widersacher Ezzelino besiegt, muss Oberto im Exil erfahren, dass seine Tochter Leonora von Riccardo, einem Gefolgsmann seines Feindes, verführt wurde. Dieser hat sich jedoch inzwischen Cuniza, der Schwester Ezzelinos, zugewandt und plant die baldige Hochzeit. Daraufhin schleichen sich Oberto und Leonora auf Ezzelinos Schloss, um die Heirat zu verhindern. Als Cuniza vom Treuebruch ihres Verlobten erfährt, löst sie die Verbindung. Doch es ist zu spät: nachdem er Oberto im Duell getötet hat, muss Riccardo fliehen. Schuldbewusst lässt er die verzweifelte Leonora zurück, die beschließt, in einem Kloster Schutz zu suchen.

Oper Frankfurt / Kihwan Sim (Bass / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Kihwan Sim (Bass / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Der junge italienische Dirigent Jader Bignamini legt mit Oberto sein Deutschland-Debüt vor und dirigierte kürzlich mit Rigoletto an der der Santa Fe Opera auch erstmals in Amerika. Weitere aktuelle Aufgaben führen ihn mit italienischem Repertoire nach Tokyo, Rom, Pesaro und Palermo. Der koreanische Bassbariton Kihwan Sim (Oberto) wurde 2012/13 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt übernommen, wo er neben zahlreichen Rollen Marcello in Puccinis La Bohème sang. Diese Partie verkörperte er auch jüngst anlässlich seines Debüts an der New Yorker Met sowie aktuell an der Oper Köln. Zu den renommiertesten Vertreterinnen ihres Fachs gehört die italienische Sopranistin Maria Agresta, die als Leonora ihr Hausdebüt gibt – eine Partie, in der sie auch bereits an der Mailänder Scala gefeiert wurde. Zudem führte sie Mimì in La Bohème nach New York und Wien, Norma nach Paris und Violetta in La Traviata u.a. nach London und München. Der spanische Tenor Sergio Escobar (Riccardo) gibt im Januar 2016 als Verdis Don Carlo sein Hausdebüt in Frankfurt. Zudem ist er ständiger Gast an zahlreichen italienischen Bühnen. Claudia Mahnke (Cuniza) ist seit 2006 im Ensemble der Oper Frankfurt beheimatet und war auch 2015 wieder bei den Bayreuther Festspielen u.a. als Fricka und Waltraute in Der Ring des Nibelungen vertreten. An der Staatsoper Stuttgart gastierte sie kürzlich als Herodias in Strauss‘ Salome. Auch Karen Vuong (Imelda) stammt aus dem Frankfurter Ensemble.

Oper Frankfurt / Maria Agresta (Sopran / Leonora) © Alessandro Moggi

Oper Frankfurt / Maria Agresta (Sopran / Leonora) © Alessandro Moggi

Musikalische Leitung: Jader Bignamini; Chor: Tilman Michael

Mitwirkende: Kihwan Sim (Oberto, Graf von San Bonifacio), Maria Agresta (Leonora, seine Tochter), Sergio Escobar (Riccardo, Graf von Salinguerra), Claudia Mahnke (Cuniza), Karen Vuong (Imelda, ihre Vertraute)

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Pressemeldung Oper Frankfurt

 

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