Dortmund, Theater Dortmund, Wiederaufnahme DIE ZAUBERFLÖTE, 20.01.2018

Januar 16, 2018 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

DIE ZAUBERFLÖTE wieder in der Oper Dortmund
Wiederaufnahme am 20. Januar im Opernhaus

Wolfgang Amadeus Oper DIE ZAUBERFLÖTE wird am Samstag, 20. Januar 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund wiederaufgenommen. In der Regie von Stefan Huber und der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz werden Thomas Paul als Tamino, Steffi Lehmann als Pamina, Morgan Moody als Papageno sowie Luke Stoker als Sarastro zu sehen sein. DIE ZAUBERFLÖTE war in der Spielzeit 2016/2017 der Publikumsrenner an der Oper Dortmund.

Oper Dortmund / Die Zauberflöte -Emily Newton, Ileana Mateescu, Joshua Whitener, Almerija Delic © Björn Hickmann

Oper Dortmund / Die Zauberflöte -Emily Newton, Ileana Mateescu, Joshua Whitener, Almerija Delic © Björn Hickmann

Zauberoper, Maschinenstück, Weltanschauungsdrama, Vorstadttheater: Mozarts Zauberflöte eignet sich für viele Schubladen. Die Spitzentöne der Königin der Nacht gelten als Beleg für das Artifizielle der Gattung Oper, ebenso wie der Vogelfänger Papageno für deren Volkstümlichkeit steht. Die Textdichtung wurzelt in der Tradition des Wiener Volkstheaters. Der Librettist Emanuel Schikaneder war ein Theatermann durch und durch, nicht nur als Autor, sondern vor allem auch als Schauspieler, Ausstatter und Direktor des Wiedener Theaters.

Geschichten über den Sieg der Liebe waren in Mode, Bühneneffekte und phantastische Welten ein Muss, das Zusammenspiel von komischen und ernsten Elementen gang und gäbe. Doch DIE ZAUBERFLÖTE geht über eine einfache Märchenoper hinaus. Das liegt nicht nur an den humanistischen Ideen, die sich im Libretto finden, sondern vor allem an Mozarts Komposition, die neben dem schlichten Volkston, den halsbrecherischen Koloraturen oder abgrundtiefen Noten eben auch ehrlich empfundene Arien, bewegende Duette und kontemplative Chöre beinhaltet. Eine dankbare Aufgabe für das Ensemble der Oper Dortmund, das für seine Mozart-Interpretationen gefeiert wird.

Die Ruhr Nachrichten urteilten über die Dortmunder ZAUBERFLÖTE: „Regisseur Stefan Huber hat in seiner familientauglichen Inszenierung dabei an den Disney-Konzern gedacht und das pralle, bunte Leben von Micky Maus und Co. auf die Bühne gebracht. Jedes der aufwendigen Kostüme dieser Produktion, bei der bis auf einen Bassisten das gesamte Dortmunder Opernensemble beteiligt ist, ist ein kleines Kunstwerk. Und die Kulissen sind Märchenschlösser – noch viel schöner als bei Disney. Einen feinen, kultivierten, sorgfältig ausgeformten Mozart singt das Ensemble. Und das macht genauso viel Spaß wie die Märchenreise ins bunte Disney-Land. Ein toller, mal etwas anderer Beitrag zu 225 Jahre ‚Zauberflöte‘.“

Pressemeldung Oper Dortmund

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Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart, 08.12.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart

Nach dem  Erfolg in der vergangenen Spielzeit ist ab Freitag, den 8. Dezember 2017, um 19.30 Uhr die Oper Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen. Carsten Kochan und Bühnenbildner Matthias Schaller haben die Inszenierung für die Wiederaufnahme mit zum Teil neuen Bildideen weiter entwickelt.

Nicht nur Klassikfans kennen die ebenso schrill-absurden wie klanglich beeindruckenden Koloraturen der Rache-Arie der Königin der Nacht, das lustige Vogelfängerlied, Taminos romantische Bildnis-Arie, das Hohelied der Liebe zwischen Menschen egal welchen Standes, die Sarastro-Arie des Verzeihens. Ein Werk, das seine Anziehungskraft und sein Geheimnis zwischen Märchen, Gleichnis, Initiationsgeschichte, Wiener Vorstadtbühnenrummel und Menschheitsmysterium bewahrt.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte hier Katharina Konradi als Pamina © Paul Leclaire

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte hier Katharina Konradi als Pamina © Paul Leclaire

Das Ziel?  Die Menschheit aus dem Reich der Finsternis und des Aberglaubens in eine lichte Welt der Vernunft und des Geistes zu führen. Die treibenden Kräfte? Macht und Liebe. Die Mittel? Weisheit, Musik und Kunst. Die Zeit? Von antiker Mysteriensymbolik über Maria Theresia bis zur Gegenwart. Das Personal? Ein Prinz, eine Königin, drei Damen, drei Knaben, ein Weiser, ein Schwarzer, Mutter und Tochter, ein Hanswurst, Geharnischte, Eingeweihte – das ganze Spektrum der Menschheit: Individuen samt ihren Gefühlen, Sehnsüchten und Absichten, aber auch ideologiegebundene Gruppierungen. Ein Paar, das zusammen durch Feuer und Wasser geht. Und alles hält ein Zauber zusammen, der den Weg durch Nacht zum Licht finden hilft.

„Nie hat ein dramatisches Produkt bei irgendeiner Nation ein allgemeineres Glück gemacht als Mozarts unsterbliches Werk Die Zauberflöte“, schreibt bereits 1794 das »Journal des Luxus und der Moden«. Bis heute behauptet sich das deutsche Singspiel als Teil der Top Five des weltweiten Repertoires. Was in Emanuel Schikaneders Wiener Off-Theater uraufgeführt wurde, adelt heute längst alle Operntempel. Nicht nur Klassikfans kennen die ebenso schrill-absurden wie klanglich beeindruckenden Koloraturen der Arie der Königin der Nacht, das lustige Vogelfängerlied, Taminos romantische Bildnis-Arie, das Hohelied der Liebe zwischen Menschen egal welchen Standes, die Sarastro-Arie des Verzeihens. Ein Werk, das seine Anziehungskraft und sein Geheimnis zwischen Märchen, Gleichnis, Initiationsgeschichte, Wiener Vorstadtbühnenrummel und Menschheits-mysterium bewahrt.

Musikalische Leitung Konrad Junghänel, Regie Carsten Kochan, Bühne Matthias Schaller, Susanne Füller Kostüme Susanne Füller Licht Klaus Krauspenhaar Video Gérard Naziri Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai

Sarastro Young Doo Park / Shavleg Armasi Tamino Gustavo Quaresma / Joel Scott Königin der Nacht Gloria Rehm Pamina Katharina Konradi Papageno Benjamin Russell Papagena Stella An Monostatos Erik Biegel Erste Dame Sharon Kempton Zweite Dame Silvia Hauer Dritte Dame Romina Boscolo Sprecher, Erster Priester, Zweiter Geharnischter Thomas de Vries Zweiter Priester, Erster Geharnischter Ralf Rachbauer Drei Knaben Solisten des Knabenchors der Chorakademie Dortmund

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden,  Hessisches Staatsorchester Wiesbaden; PMHStthWi

Die Zauberflöte am Hessischen Staatstheater Wiesbaden; Wiederaufnahme am 8.12.2017, weitere Vorstellungen 16.12.; 21.12.; 27.12.2017; 4.1.; 8.1.2018

 

Pforzheim, Theater Pforzheim, Die Zauberflöte von W.A. Mozart, 15.09.2017

September 14, 2017 by  
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Theater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

  Die Zauberflöte von Wolfgang A. Mozart

 Die Figuren dieser Oper und ihre Melodien sind weltweit beliebt und auch in Pforzheim endlich wieder zu erleben: Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. Jede Inszenierung bringt einen eigenen Blickwinkel auf das Stück mit und die Interpretationen sind noch lange nicht erschöpft. Einflüsse aus Oper, Maschinen- und Volkstheater kommen in diesem vielschichtigen Werk zusammen, das alle Gefühlslagen von triumphierender Freude bis Todessehnsucht kennt. Mit der Neuinszenierung von Intendant und Regisseur Thomas Münstermann zur Spielzeiteröffnung 2017/18 am Freitag, 15. September präsentiert sich das Musiktheaterensemble in voller Pracht.

Denkmal Wolfgang Amadeus Mozart in Wien © IOCO

Denkmal Wolfgang Amadeus Mozart in Wien © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart komponierte und dirigierte 1791 die Uraufführung am Theater auf der Wieden in Wien. Emanuel Schikaneder hatte das Libretto mit deutschen Dialogen und Arien verfasst und spielte selbst die Rolle des Papageno. Mit zunehmender Aufführungszahl stieg der Erfolg des Stückes und fast jeden Abend wurden einzelne Arien wiederholt, weil die Zuschauer sie mehrfach hören wollten.

In der Zauberflöte treffen drei Generationen aufeinander: die Kinder (ehemals drei Knaben), die Jugendlichen Tamino und Pamina und die Erwachsenen Sarastro, Königin der Nacht und Papageno. Im Mittelpunkt stehen die Kinder und deren Kraft der Phantasie. Das Bühnenbild von Thomas Mogendorf stellt strenge Architektur und belebte Landschaftspanoramen gegenüber. Ausgehend vom Zwielicht eines dämmrigen Schlafsaals entstehen bunte Welten, in denen lauter Abenteuer warten.

Die sternflammende Königin der Nacht will ihre Tochter zurück. Diese wurde von Sarastro, einem angeblich bösen Herrscher, entführt. Doch sie spricht nur schlecht über ihren Ex-Mann, der im Besitz der Macht ist. Die Königin zieht Tamino auf ihre Seite, indem sie ihm Pamina zur Frau verspricht, wenn er es schaffen sollte, sie zu befreien. Nachdem Tamino ein Bild der Tochter gesehen hat, ist er so verliebt, dass er das Wagnis eingeht. Papageno, der lebenslustige Vogelfänger der Königin, wird ihm als Begleiter mitgegeben – außerdem eine verzauberte Flöte und ein magisches Glockenspiel. Doch sobald sie im Reich Sarastros angekommen sind, wird klar, dass auch die Königin ihre bösen Seiten hat: sie versucht Pamina zum Mord an Sarastro anzustiften. Sarastro hat den beiden jungen Verliebten ebenfalls die Hochzeit versprochen, sobald Tamino sich durch bestandene Prüfungen als würdig erweist, Mitglied in seinem Priesterbund zu werden.


 Mit: Stamatia Gerothanasi, Paul Jadach, Dennis Marr, Elisandra Melián, Natasha Sallès, Lukas Schmid, Aleksandar Stefanoski, Johannes Strauß, Franziska Tiedtke, Dorothee Böhnisch, Gabriela Zamfirescu, Klaus Geber, Danielle Rohr, Steffen Fichtner und Philipp Werner

Badische Philharmonie Pforzheim, Chor, Extrachor und Kinderchor des Theaters Pforzheim sowie der Projektchor des Hebel-Gymnasiums

Musikalische Leitung                    Markus Huber
Inszenierung                                    Thomas Münstermann
Bühne und Kostüme                     Thomas Mogendorf

Die öffentliche Probe am Samstag, 9. September um 11.30 Uhr im Großen Haus
Hubers Opernführer am Sonntag, 10. September um 11 Uhr im Foyer

Eröffnungspremiere  am Freitag, 15. September um 19 Uhr, Weitere Vorstellungen am Mi, 20., Fr, 22., Mi, 27. und Fr, 29. September sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit, jeweils mit Einführung 20 Minuten vor der Vorstellung


Karten gibt es zum Preis ab 18, 80 Euro (ermäßigt 9, 40 Euro) an der Theaterkasse am Waisenhausplatz unter Tel. 0 72 31/39-24 40, im Kartenbüro in den Schmuckwelten und auf www.theater-pforzheim.de, PMThPf

 

Wien, Theater an der Wien, Neuproduktion Die Zauberflöte von W.A. Mozart, 17.9.2017

September 2, 2017 by  
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Theater an der Wien

Theater an der Wien, Linke Wienzeile © IOCO

Theater an der Wien, Linke Wienzeile © IOCO

DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart

PREMIERE 17.9.2017, weitere Aufführungen 21. / 23. / 26. / 28. 9. 2017, 19.00 Uhr

Theater an der Wien / Die Zauberflöte - Saison Sujet Zauberflöte Saison Sujet © Emmanuel Polanco

Theater an der Wien / Die Zauberflöte – Saison Sujet Zauberflöte Saison Sujet © Emmanuel Polanco

Das Theater an der Wien besitzt eine ganz besondere Beziehung zu Mozarts Oper Die Zauberflöte. Uraufgeführt wurde das Werk am 30. September 1791 in Wieden, einer damaligen Vorstadt Wiens, im Freihaustheater auf der Wieden. Den Papageno in der Uraufführung spielte Emanuel Schikaneder, welcher nicht nur das Libretto der Oper geschrieben hatte sondern damals auch Leiter des Freihaustheaters war. Der überwältigende Erfolg der Zauberflöte war Grundstein für die Erbauung des Theaters an der Wien, welches 1801 eröffnet wurde. Emanuel Schikaneder war auch hier Mittelpunkt der Entwicklung: Als Bauherr und Impresario des neuen Theater an der Wien, aber auch als Schauspieler, Dichter, Freimaurer, Mozarts Freund. NB: Das Freihaustheater auf der Wieden wurde 1801, im Jahr der Eröffnung des Theater an der Wien, geschlossen, Mozart starb nur drei Monate nach der Uraufführung, am 5. Dezember 1791. Die Zauberflöte, bis heute die populärste Oper weltweit, und das Theater an der Wien haben aus ihrer Geschichte eine eigene, sehr intime Beziehung.

Mozart Denkmal in Bad Reichenhall © IOCO/Gallee

Mozart Denkmal in Bad Reichenhall © IOCO/Gallee

Unter dem Dirigat von René Jacobs musiziert die Neuproduktion am Theater an der Wien die  Akademie für Alte Musik Berlin. Das Sängerensemble wird von Dimitry Ivashchenko als Sarastro, Nina Minasyan als Königin der Nacht sowie Sebastian Kohlhepp als Tamino und Sophie Karthäuser als Pamina angeführt. Papageno ist Daniel Schmutzhard und seine Papagena Katharina Ruckgraber. Es singt der Arnold Schoenberg Chor, Leitung Erwin Ortner.
Für die Inszenierung zeichnet Torsten Fischer mit seinem bewährten Ausstattungsteam Herbert Schäfer und Vasilis Triantafillopoulos verantwortlich, die zuletzt im Oktober 2016 gemeinsam mit René Jacobs die Salieri-Oper Falstaff auf die Bühne des Theater an der Wien brachten.

Musikalische Leitung René Jacobs, Inszenierung & Licht Torsten Fischer, Ausstattung Herbert Schäfer, Vasilis Triantafillopoulos, Choreografie Karl Schreiner, Dramaturgie Herbert Schäfer
Mit:  Sarastro Dimitry Ivashchenko, Königin der Nacht Nina Minasyan, Tamino Sebastian Kohlhepp, Pamina Sophie Karthäuser, Papageno Daniel Schmutzhard, Papagena Katherina Ruckgaber, Der Sprecher Stephan Loges, Monostatos Michael Smallwood, Erste Dame Birgitte Christensen, Zweite Dame Kai Rüütel, Dritte Dame Katherina Magiera, Priester / Geharnischter Florian Köfler, Die 3 Knaben Florianer Sängerknaben, Akademie für Alte Musik Berlin, Arnold Schönberg Chor (Ltg.: Erwin Ortner)

PREMIERE Die Zauberflöte im Theater an der Wien: 17.9.2017, weitere Aufführungen 21. / 23. / 26. / 28. 9. 2017, 19.00 Uhr

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