Frankfurt, Oper Frankfurt, JETZT! Oper für Dich- Konzert des Kinderchors, 03.07.2016

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

JETZT! Oper für Dich

Konzert des Kinderchors der Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / Kinderchor © Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Kinderchor © Wolfgang Runkel

Sonntag 3. Juli 2016, um 11.00 Uhr ins Opernhaus

Auf dem zum Mitsingen einladenden Programm stehen von den jüngeren Chormitgliedern des sogenannten Vorchors präsentierte Ringelnatz-Lieder, gefolgt von musikalischen Highlights der Spielzeit 2015/16, die von den schon etwas älteren und erfahreneren Kinderchorsängerinnen und –sängern dargebracht werden.

Oper Frankfurt / Die Zauberflöte © Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Die Zauberflöte © Wolfgang Runkel

Darunter finden sich Melodien aus den Produktionen Carmen, Das schlaue Füchslein und La Bohème sowie Solonummern aus Messiah und Die Zauberflöte. Die Leitung des Kinderchors obliegt seit der Spielzeit 2013/14 Markus Ehmann, den Vorchor betreut Bettina Weber. Für die Stimmbildung ist Karina Kardaschewa zuständig. Die Moderation der Veranstaltung übernehmen Deborah Einspieler und Anna Ryberg.

Der Kinderchor der Oper Frankfurt, der aus rund 80 Mädchen und Jungen zwischen sieben und achtzehn Jahren besteht, wirkt in der Saison 2015/16 an den Neuproduktionen von Das schlaue Füchslein und Carmen sowie in den Wiederaufnahmen von Hänsel und Gretel, Die tote Stadt und Il trittico mit. Zu den jüngeren Aufführungen, an denen der Kinderchor beteiligt war, zählen La Bohème, Otello, Murder in the Cathedral, Tosca und Chowanschtschina. Seit der Spielzeit 2009/10 treten Mitglieder des Kinderchores auch in Solopartien auf, z.B. als Drei Knaben in Die Zauberflöte, in Romeo und Julia auf dem Dorfe oder Königskinder (CD bei OehmsClassic).  PM Oper Frankfurt

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Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere MADAMA BUTTERLFY, 19.02.2016

Februar 16, 2016 by  
Filed under Premieren, Pressemeldung

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 MADAMA BUTTERLFY von Giacomo Puccini (1858 – 1924)

Tragedia giapponese in zwei Akten | Libretto: Giuseppe Giacosa & Luigi Illica, nach dem Schauspiel »Madama butterfly. A Tragedy of Japan« (1900) von David Belasco | Uraufführung: 1904 in Mailand, In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Eine Produktion des Staatstheaters Darmstadt

Premiere am 19. Februar 2016 um 19:30 Uhr Großes Haus, weitere Vorstellungen: Sa, 27.02.2016, Mi, 02.03.2016, So, 06.03.2016, Sa, 12.03.2016, Sa, 19.03.2016, Do, 24.03.2016, So, 27.03.2016, Sa, 02.04.2016

Hessiches Staatstheater Wiesbaden / Madame Butterfly © B. Aumueller/www.szenenfoto.de

Hessiches Staatstheater Wiesbaden / Madame Butterfly © B. Aumueller/www.szenenfoto.de

Madama Butterfly vereint bunten Exotismus mit den Erfolgszutaten der italienischen Oper: eine ergreifend-tragische Liebesgeschichte und emphatische Melodien. Puccinis Meisterwerk schildert eine unheilvolle Begegnung zwischen Ost und West, zwischen der Geisha Cio-Cio-San und dem amerikanischen Marineoffizier Pinkerton. Die Neueinstudierung von Madama Butterfly, die eine Produktion des Staatstheaters Darmstadt ans Hessische Staatstheater Wiesbaden bringt, wartet mit einer komplett neuen Besetzung auf: Mit ihrem Debüt in der Titelpartie kehrt die junge Sopranistin Elisa Cho nach Auftritten als Susanna (Die Hochzeit des Figaro) und Mimì (La Bohème) nach Wiesbaden zurück. Richard Furman singt Pinkerton, die junge polnische Sopranistin Marta Wryk ist Suzuki, Australian Opera Grant-Gewinnerin Celeste Haworth als Kate Pinkerton und Christopher Bolduc (Guglielmo in »Così fan tutte«) als Sharpless ergänzen das junge Sängerensemble. Die Musikalische Leitung und die Einstudierung des Chors übernimmt Albert Horne, Chordirektor am Hessischen Staatstheater.

Musikalische Leitung Albert Horne Inszenierung nach John Dew Spielleitung Magdalena Weingut Bühne Heinz Balthes Kostüme José-Manuel Vázquez Licht Ralf Baars Chor Albert Horne Dramaturgie Christoph Gaiser

BESETZUNG:
Cio-Cio-San: Elisa Cho, Suzuki: Marta Wryk, Pinkerton: Richard Furman, Aaron Cawley
Kate Pinkerton: Celeste Haworth, Sharpless: Christopher Bolduc
Goro: Benedikt Nawrath, Fürst Yamadori: Frederik Bak, Onkel Bonzo: Young Doo Park
Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Presssemeldung Pressemeldung Hessiches Staatstheater Wiesbaden

Frankfurt, Oper Frankfurt, Konzertant: OBERTO von Verdi, 18.02.2016

Februar 11, 2016 by  
Filed under Oper Frankfurt, Premieren, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Konzertant: OBERTO von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Donnerstag, 18. Februar 2016, um 19.30 Uhr, weitere Vorstellung: 20. Februar 2016, 19.30 Uhr

Oberto conte di San Bonifacio, die erste Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901), wurde am 17. November 1839 an der Mailänder Scala uraufgeführt. Zwar brachte ihm die Komposition einen Vertrag über drei weitere Werke an diesem Opernhaus ein, doch wollte sich der ganz große Erfolg noch nicht einstellen. Verdi sprach von der folgenden Zeit als den „Galeerenjahren“ seiner Laufbahn, die ihn erst zwölf Jahre später u.a. mit Rigoletto zu Weltruhm führen sollte. Bereits in Oberto ist ein Vater-Tochter-Konflikt angelegt, wie er sich ähnlich in vielen seiner Werke wiederfindet. Musikalisch ist Verdi noch stark den u.a. von Bellini und Donizetti geprägten Konventionen seiner Zeit verpflichtet, doch zeigen sich daneben schon die für ihn typischen hochdramatischen Zuspitzungen und melodischen Erfindungen. Oberto erklingt anlässlich dieser beiden konzertanten Aufführungen zum ersten Mal an der Oper Frankfurt.
Italien zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Von seinem Widersacher Ezzelino besiegt, muss Oberto im Exil erfahren, dass seine Tochter Leonora von Riccardo, einem Gefolgsmann seines Feindes, verführt wurde. Dieser hat sich jedoch inzwischen Cuniza, der Schwester Ezzelinos, zugewandt und plant die baldige Hochzeit. Daraufhin schleichen sich Oberto und Leonora auf Ezzelinos Schloss, um die Heirat zu verhindern. Als Cuniza vom Treuebruch ihres Verlobten erfährt, löst sie die Verbindung. Doch es ist zu spät: nachdem er Oberto im Duell getötet hat, muss Riccardo fliehen. Schuldbewusst lässt er die verzweifelte Leonora zurück, die beschließt, in einem Kloster Schutz zu suchen.

Oper Frankfurt / Kihwan Sim (Bass / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Kihwan Sim (Bass / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Der junge italienische Dirigent Jader Bignamini legt mit Oberto sein Deutschland-Debüt vor und dirigierte kürzlich mit Rigoletto an der der Santa Fe Opera auch erstmals in Amerika. Weitere aktuelle Aufgaben führen ihn mit italienischem Repertoire nach Tokyo, Rom, Pesaro und Palermo. Der koreanische Bassbariton Kihwan Sim (Oberto) wurde 2012/13 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt übernommen, wo er neben zahlreichen Rollen Marcello in Puccinis La Bohème sang. Diese Partie verkörperte er auch jüngst anlässlich seines Debüts an der New Yorker Met sowie aktuell an der Oper Köln. Zu den renommiertesten Vertreterinnen ihres Fachs gehört die italienische Sopranistin Maria Agresta, die als Leonora ihr Hausdebüt gibt – eine Partie, in der sie auch bereits an der Mailänder Scala gefeiert wurde. Zudem führte sie Mimì in La Bohème nach New York und Wien, Norma nach Paris und Violetta in La Traviata u.a. nach London und München. Der spanische Tenor Sergio Escobar (Riccardo) gibt im Januar 2016 als Verdis Don Carlo sein Hausdebüt in Frankfurt. Zudem ist er ständiger Gast an zahlreichen italienischen Bühnen. Claudia Mahnke (Cuniza) ist seit 2006 im Ensemble der Oper Frankfurt beheimatet und war auch 2015 wieder bei den Bayreuther Festspielen u.a. als Fricka und Waltraute in Der Ring des Nibelungen vertreten. An der Staatsoper Stuttgart gastierte sie kürzlich als Herodias in Strauss‘ Salome. Auch Karen Vuong (Imelda) stammt aus dem Frankfurter Ensemble.

Oper Frankfurt / Maria Agresta (Sopran / Leonora) © Alessandro Moggi

Oper Frankfurt / Maria Agresta (Sopran / Leonora) © Alessandro Moggi

Musikalische Leitung: Jader Bignamini; Chor: Tilman Michael

Mitwirkende: Kihwan Sim (Oberto, Graf von San Bonifacio), Maria Agresta (Leonora, seine Tochter), Sergio Escobar (Riccardo, Graf von Salinguerra), Claudia Mahnke (Cuniza), Karen Vuong (Imelda, ihre Vertraute)

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Pressemeldung Oper Frankfurt

 

Frankfurt, Oper Frankfurt, DER GRAF VON LUXEMBURG – konzertant, 31.12.2015

Dezember 31, 2015 by  
Filed under Oper Frankfurt, Premieren, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Konzertant:  DER GRAF VON LUXEMBURG von Franz Lehár

Text von Robert Bodanzky, Alfred Maria Willner und Leo Stein
Fassung von Dorothea Kirschbaum

Premiere: Donnerstag, 31. Dezember 2015 (Silvester), um 19.30 Uhr  Weitere Vorstellungen: 1. (18.00 Uhr), 3. (19.30 Uhr) Januar 2016, Gastspiel in der Kölner Philharmonie am 5. Januar 2016, um 20.00 Uhr

Gilt Johann Strauß als Hauptvertreter der sogenannten „goldenen Operetten-Ära“, so steht der jüngere Franz Lehár (1870-1948) für deren silbernen, aber nicht minder erfolgreichen Widerschein. Den 1909 in Wien uraufgeführten Graf von Luxemburg kann man als Nachfolger seiner Lustigen Witwe (1905) sehen: Auch hier werden aus dem Aufeinandertreffen von Aristokratie und Halbwelt Funken geschlagen. Walzermelodien geben den Takt vor, und besonders das Duett „Bist du‘s, lachendes Glück?“ besticht mit allen Eigenschaften eines Ohrwurms. Die in wenigen Wochen entstandene Komposition wurde im Anschluss an die Uraufführung beinahe 300 Mal en suite gespielt.

Oper Frankfurt / Daniel Behle (Tenor / Titelpartie) © Marco Borggreve

Oper Frankfurt / Daniel Behle (Tenor / Titelpartie) © Marco Borggreve

Paris: Der einen ausgelassenen Lebensstil führende René, Graf von Luxemburg stimmt nach Verlust all seiner Güter dem Angebot zu, für eine hohe Summe die Sängerin Angèle Didier zu heiraten. Der Plan besagt, dass er seine Braut nicht persönlich kennenlernen darf und sich nach drei Monaten von der durch diese Verbindung geadelten Dame scheiden lassen soll, um damit deren Ehe mit dem standesbewussten Fürsten Basil Basilowitsch zu ermöglichen. Nach Ablauf der Frist verlieben sich René und Angèle auf einem Ball und ahnen nichts von der Identität des jeweils anderen. Da verkündet der Fürst seine Verlobung mit der jungen Sängerin. Angèle und René fliehen. Erst als die Gräfin Kokozow ihren ehemaligen fürstlichen Liebhaber zwingen kann, sein ihr einstmals gegebenes Eheversprechen einzuhalten, finden sich alle zum Happy End.

Die musikalische Leitung der konzertant dargebotenen Operettenaufführung, die das Frankfurter Publikum beschwingt in das neue Jahr begleiten soll, liegt bei der Koreanerin Eun Sun Kim, deren Karriere nach eigenem Bekunden in Frankfurt an Fahrt aufnahm (La Bohème, La sonnambula, Die Csárdásfürstin / konzertant). Inzwischen gastiert die Dirigentin u.a. an den Staatsopern von Berlin und Dresden. Der Hamburger Tenor Daniel Behle (René) war von 2007 bis 2010 Frankfurter Ensemblemitglied. Unterschiedliche Aufgaben führen ihn regelmäßig zurück an sein altes Stammhaus, wo er sich kurz vorher als Erik in Der fliegende Holländer erstmals im Wagner-Fach präsentiert. Im Anschluss singt er Max in Webers Der Freischütz an der Staatsoper seiner Heimatstadt. Camilla Nylund (Angèle) stammt aus Finnland und war in Frankfurt zuletzt als Strauss? Ariadne zu erleben. Elsa in Wagners Lohengrin führt sie bald an die Wiener Staatsoper. Angeführt von Louise Alder (Juliette) und Simon Bode (Armand) sind alle übrigen Partien mit Mitgliedern des Frankfurter Ensembles besetzt.

Oper Frankfurt / Camilla Nylund (Sopran / Angèle) © Markus Hoffmann

Oper Frankfurt / Camilla Nylund (Sopran / Angèle) © Markus Hoffmann

Musikalische Leitung: Eun Sun Kim,  Chor: Tilman Michael

BESETZUNG:
René, Graf von Luxemburg: Daniel Behle
Angèle Didier, Sängerin an der Grand Opéra in Paris: Camilla Nylund
Juliette Vermont: Louise Alder, Armand Brissard, Maler: Simon Bode
Fürst Basil Basilowitsch: Sebastian Geyer
Gräfin Stasa Kokozow: Margit Neubauer u.a.
Chor der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

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