Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere MADAMA BUTTERLFY, 19.02.2016

Februar 16, 2016 by  
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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 MADAMA BUTTERLFY von Giacomo Puccini (1858 – 1924)

Tragedia giapponese in zwei Akten | Libretto: Giuseppe Giacosa & Luigi Illica, nach dem Schauspiel »Madama butterfly. A Tragedy of Japan« (1900) von David Belasco | Uraufführung: 1904 in Mailand, In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Eine Produktion des Staatstheaters Darmstadt

Premiere am 19. Februar 2016 um 19:30 Uhr Großes Haus, weitere Vorstellungen: Sa, 27.02.2016, Mi, 02.03.2016, So, 06.03.2016, Sa, 12.03.2016, Sa, 19.03.2016, Do, 24.03.2016, So, 27.03.2016, Sa, 02.04.2016

Hessiches Staatstheater Wiesbaden / Madame Butterfly © B. Aumueller/www.szenenfoto.de

Hessiches Staatstheater Wiesbaden / Madame Butterfly © B. Aumueller/www.szenenfoto.de

Madama Butterfly vereint bunten Exotismus mit den Erfolgszutaten der italienischen Oper: eine ergreifend-tragische Liebesgeschichte und emphatische Melodien. Puccinis Meisterwerk schildert eine unheilvolle Begegnung zwischen Ost und West, zwischen der Geisha Cio-Cio-San und dem amerikanischen Marineoffizier Pinkerton. Die Neueinstudierung von Madama Butterfly, die eine Produktion des Staatstheaters Darmstadt ans Hessische Staatstheater Wiesbaden bringt, wartet mit einer komplett neuen Besetzung auf: Mit ihrem Debüt in der Titelpartie kehrt die junge Sopranistin Elisa Cho nach Auftritten als Susanna (Die Hochzeit des Figaro) und Mimì (La Bohème) nach Wiesbaden zurück. Richard Furman singt Pinkerton, die junge polnische Sopranistin Marta Wryk ist Suzuki, Australian Opera Grant-Gewinnerin Celeste Haworth als Kate Pinkerton und Christopher Bolduc (Guglielmo in »Così fan tutte«) als Sharpless ergänzen das junge Sängerensemble. Die Musikalische Leitung und die Einstudierung des Chors übernimmt Albert Horne, Chordirektor am Hessischen Staatstheater.

Musikalische Leitung Albert Horne Inszenierung nach John Dew Spielleitung Magdalena Weingut Bühne Heinz Balthes Kostüme José-Manuel Vázquez Licht Ralf Baars Chor Albert Horne Dramaturgie Christoph Gaiser

BESETZUNG:
Cio-Cio-San: Elisa Cho, Suzuki: Marta Wryk, Pinkerton: Richard Furman, Aaron Cawley
Kate Pinkerton: Celeste Haworth, Sharpless: Christopher Bolduc
Goro: Benedikt Nawrath, Fürst Yamadori: Frederik Bak, Onkel Bonzo: Young Doo Park
Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Presssemeldung Pressemeldung Hessiches Staatstheater Wiesbaden

Frankfurt, Oper Frankfurt, Konzertant: OBERTO von Verdi, 18.02.2016

Februar 11, 2016 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Konzertant: OBERTO von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Donnerstag, 18. Februar 2016, um 19.30 Uhr, weitere Vorstellung: 20. Februar 2016, 19.30 Uhr

Oberto conte di San Bonifacio, die erste Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901), wurde am 17. November 1839 an der Mailänder Scala uraufgeführt. Zwar brachte ihm die Komposition einen Vertrag über drei weitere Werke an diesem Opernhaus ein, doch wollte sich der ganz große Erfolg noch nicht einstellen. Verdi sprach von der folgenden Zeit als den „Galeerenjahren“ seiner Laufbahn, die ihn erst zwölf Jahre später u.a. mit Rigoletto zu Weltruhm führen sollte. Bereits in Oberto ist ein Vater-Tochter-Konflikt angelegt, wie er sich ähnlich in vielen seiner Werke wiederfindet. Musikalisch ist Verdi noch stark den u.a. von Bellini und Donizetti geprägten Konventionen seiner Zeit verpflichtet, doch zeigen sich daneben schon die für ihn typischen hochdramatischen Zuspitzungen und melodischen Erfindungen. Oberto erklingt anlässlich dieser beiden konzertanten Aufführungen zum ersten Mal an der Oper Frankfurt.
Italien zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Von seinem Widersacher Ezzelino besiegt, muss Oberto im Exil erfahren, dass seine Tochter Leonora von Riccardo, einem Gefolgsmann seines Feindes, verführt wurde. Dieser hat sich jedoch inzwischen Cuniza, der Schwester Ezzelinos, zugewandt und plant die baldige Hochzeit. Daraufhin schleichen sich Oberto und Leonora auf Ezzelinos Schloss, um die Heirat zu verhindern. Als Cuniza vom Treuebruch ihres Verlobten erfährt, löst sie die Verbindung. Doch es ist zu spät: nachdem er Oberto im Duell getötet hat, muss Riccardo fliehen. Schuldbewusst lässt er die verzweifelte Leonora zurück, die beschließt, in einem Kloster Schutz zu suchen.

Oper Frankfurt / Kihwan Sim (Bass / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Kihwan Sim (Bass / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Der junge italienische Dirigent Jader Bignamini legt mit Oberto sein Deutschland-Debüt vor und dirigierte kürzlich mit Rigoletto an der der Santa Fe Opera auch erstmals in Amerika. Weitere aktuelle Aufgaben führen ihn mit italienischem Repertoire nach Tokyo, Rom, Pesaro und Palermo. Der koreanische Bassbariton Kihwan Sim (Oberto) wurde 2012/13 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt übernommen, wo er neben zahlreichen Rollen Marcello in Puccinis La Bohème sang. Diese Partie verkörperte er auch jüngst anlässlich seines Debüts an der New Yorker Met sowie aktuell an der Oper Köln. Zu den renommiertesten Vertreterinnen ihres Fachs gehört die italienische Sopranistin Maria Agresta, die als Leonora ihr Hausdebüt gibt – eine Partie, in der sie auch bereits an der Mailänder Scala gefeiert wurde. Zudem führte sie Mimì in La Bohème nach New York und Wien, Norma nach Paris und Violetta in La Traviata u.a. nach London und München. Der spanische Tenor Sergio Escobar (Riccardo) gibt im Januar 2016 als Verdis Don Carlo sein Hausdebüt in Frankfurt. Zudem ist er ständiger Gast an zahlreichen italienischen Bühnen. Claudia Mahnke (Cuniza) ist seit 2006 im Ensemble der Oper Frankfurt beheimatet und war auch 2015 wieder bei den Bayreuther Festspielen u.a. als Fricka und Waltraute in Der Ring des Nibelungen vertreten. An der Staatsoper Stuttgart gastierte sie kürzlich als Herodias in Strauss‘ Salome. Auch Karen Vuong (Imelda) stammt aus dem Frankfurter Ensemble.

Oper Frankfurt / Maria Agresta (Sopran / Leonora) © Alessandro Moggi

Oper Frankfurt / Maria Agresta (Sopran / Leonora) © Alessandro Moggi

Musikalische Leitung: Jader Bignamini; Chor: Tilman Michael

Mitwirkende: Kihwan Sim (Oberto, Graf von San Bonifacio), Maria Agresta (Leonora, seine Tochter), Sergio Escobar (Riccardo, Graf von Salinguerra), Claudia Mahnke (Cuniza), Karen Vuong (Imelda, ihre Vertraute)

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Pressemeldung Oper Frankfurt

 

Frankfurt, Oper Frankfurt, DER GRAF VON LUXEMBURG – konzertant, 31.12.2015

Dezember 31, 2015 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Konzertant:  DER GRAF VON LUXEMBURG von Franz Lehár

Text von Robert Bodanzky, Alfred Maria Willner und Leo Stein
Fassung von Dorothea Kirschbaum

Premiere: Donnerstag, 31. Dezember 2015 (Silvester), um 19.30 Uhr  Weitere Vorstellungen: 1. (18.00 Uhr), 3. (19.30 Uhr) Januar 2016, Gastspiel in der Kölner Philharmonie am 5. Januar 2016, um 20.00 Uhr

Gilt Johann Strauß als Hauptvertreter der sogenannten „goldenen Operetten-Ära“, so steht der jüngere Franz Lehár (1870-1948) für deren silbernen, aber nicht minder erfolgreichen Widerschein. Den 1909 in Wien uraufgeführten Graf von Luxemburg kann man als Nachfolger seiner Lustigen Witwe (1905) sehen: Auch hier werden aus dem Aufeinandertreffen von Aristokratie und Halbwelt Funken geschlagen. Walzermelodien geben den Takt vor, und besonders das Duett „Bist du‘s, lachendes Glück?“ besticht mit allen Eigenschaften eines Ohrwurms. Die in wenigen Wochen entstandene Komposition wurde im Anschluss an die Uraufführung beinahe 300 Mal en suite gespielt.

Oper Frankfurt / Daniel Behle (Tenor / Titelpartie) © Marco Borggreve

Oper Frankfurt / Daniel Behle (Tenor / Titelpartie) © Marco Borggreve

Paris: Der einen ausgelassenen Lebensstil führende René, Graf von Luxemburg stimmt nach Verlust all seiner Güter dem Angebot zu, für eine hohe Summe die Sängerin Angèle Didier zu heiraten. Der Plan besagt, dass er seine Braut nicht persönlich kennenlernen darf und sich nach drei Monaten von der durch diese Verbindung geadelten Dame scheiden lassen soll, um damit deren Ehe mit dem standesbewussten Fürsten Basil Basilowitsch zu ermöglichen. Nach Ablauf der Frist verlieben sich René und Angèle auf einem Ball und ahnen nichts von der Identität des jeweils anderen. Da verkündet der Fürst seine Verlobung mit der jungen Sängerin. Angèle und René fliehen. Erst als die Gräfin Kokozow ihren ehemaligen fürstlichen Liebhaber zwingen kann, sein ihr einstmals gegebenes Eheversprechen einzuhalten, finden sich alle zum Happy End.

Die musikalische Leitung der konzertant dargebotenen Operettenaufführung, die das Frankfurter Publikum beschwingt in das neue Jahr begleiten soll, liegt bei der Koreanerin Eun Sun Kim, deren Karriere nach eigenem Bekunden in Frankfurt an Fahrt aufnahm (La Bohème, La sonnambula, Die Csárdásfürstin / konzertant). Inzwischen gastiert die Dirigentin u.a. an den Staatsopern von Berlin und Dresden. Der Hamburger Tenor Daniel Behle (René) war von 2007 bis 2010 Frankfurter Ensemblemitglied. Unterschiedliche Aufgaben führen ihn regelmäßig zurück an sein altes Stammhaus, wo er sich kurz vorher als Erik in Der fliegende Holländer erstmals im Wagner-Fach präsentiert. Im Anschluss singt er Max in Webers Der Freischütz an der Staatsoper seiner Heimatstadt. Camilla Nylund (Angèle) stammt aus Finnland und war in Frankfurt zuletzt als Strauss? Ariadne zu erleben. Elsa in Wagners Lohengrin führt sie bald an die Wiener Staatsoper. Angeführt von Louise Alder (Juliette) und Simon Bode (Armand) sind alle übrigen Partien mit Mitgliedern des Frankfurter Ensembles besetzt.

Oper Frankfurt / Camilla Nylund (Sopran / Angèle) © Markus Hoffmann

Oper Frankfurt / Camilla Nylund (Sopran / Angèle) © Markus Hoffmann

Musikalische Leitung: Eun Sun Kim,  Chor: Tilman Michael

BESETZUNG:
René, Graf von Luxemburg: Daniel Behle
Angèle Didier, Sängerin an der Grand Opéra in Paris: Camilla Nylund
Juliette Vermont: Louise Alder, Armand Brissard, Maler: Simon Bode
Fürst Basil Basilowitsch: Sebastian Geyer
Gräfin Stasa Kokozow: Margit Neubauer u.a.
Chor der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

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Pressemeldung Oper Frankfurt

Düsseldorf, IOCO Neujahrs – Verlosung; Puccini Album von Jonas Kaufmann, Dezember 2015

Dezember 15, 2015 by  
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Jonas Kaufmann / Nessun Dorma - The Puccini Album Bild: Amazon Partnerprogramm

Jonas Kaufmann / Nessun Dorma – The Puccini Album Bild: Amazon Partnerprogramm

IOCO Neujahr-Verlosung 2015/16

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Das  spektakuläre Jonas Kaufmann Puccini Album
LIMITIERTE DELUXE EDITION mit ausführlichem Booklet, Bonus-DVD von gefeierten Puccini-Auftritten in London und Wien

Verlosungs – Zeitraum: 15.12.2015  –  01.01.2016.

Jonas Kaufmann ist zur Zeit einer der bedeutendsten und vielseitigsten Tenöre. Ein unbestrittener Weltstar. Seine Karriere begann auch er naturgemäß bescheiden, 1994 in Saarbrücken. Doch das Tempo, mit welchem Jonas Kaufmann seither zum international gesuchten Star der Tenorwelt aufstieg, ist wahrlich atemberaubend.  Was macht ihn zu einer solch begehrten Persönlichkeit? Kaufmann zeichnet eben nicht nur eine beständig großartige Stimme aus. Seine Persönlichkeit ist voller Rücksichtnahme auf Kollegen/innen, von Humor, welcher auch neben der Bühne strahlt, von…

Preise und Anerkennungen überschütten Kaufmann seither: 2013 im Münchner Nationaltheater seinem Stammhaus, zum Bayerischen Kammersänger ernannt. Der Echo Klassik-Preis folgte im Oktober 2014, der BAMBI im November 2015.

Sydney / Opera House © IOCO

Sydney / Opera House © IOCO

Am 10. August 2015   begeisterte Kaufmann erstmals das Publikum  Australiens im reizvollen   Sydney Opera House optisch wie stimmlich.

Er verzauberte das Publikum mit bestrickenden Piani und dem Glanz seiner vollen, baritonalen Stimmfarbe. So schwelgte der dortige Guardian: „Superstar Tenor Jonas Kaufmann ist der Mann, vor denen Mütter ihre Töchter warnen. Er sieht aus wie Antonio Banderas, George Clooney und Eric Bana – er hat diesen Blick eines Spaniers“.

Auch der Sydney Morning Herald schwärmte überschwänglich: „Kaufmanns Tenor ist durchscheinend licht mit wunderbar kräftigem Finish und makelloser Glätte“. Während das Limelight Magazine beschreibt, wie das Publikum nach einer Arie Kaufmanns, ohne Rücksicht auf das noch spielende Orchester, mit tosendem Beifall dankte.

Royal Albert Hall London © JBanks

Royal Albert Hall London © JBanks

Höchste internationale Anerkennung wurde Kaufmann 2015 jedoch von der BBC London zuteil. Zum Höhepunkt der Last Night oft the Proms, der alljährlichen Krönung britischen Kulturlebens in der Royal Albert Hall (Foto links), erwählte der BBC London  am 12.9.2015 ausgerechnet Jonas Kaufmann, einen Deutschen, um vor 7.000 Besuchern die höchst populäre englische Volkshymne „Rule, Britannia!“ zu singen. Kreischend verglichen ihn weibliche Fans mit Tom Jones und warfen Dessous auf die Bühne. Jonas Kaufmann genoß den Abend sichtlich, er war  Held der 2015 Last Night of the Proms.

Den Beweis für die breite Skala an Klangfarben, deren der deutsche Tenor fähig ist, erbringt Kaufmann in diesem Puccini Album in allen Arien und Szenen und zeigt damit wieder einmal, dass er der führende deutsche Vertreter seines Fachs ist und zu Recht an allen großen Opernhäuser der Welt zu Hause ist.  Begleitet wird er vom Orchestra e Coro dell‘ Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung von Antonio Pappano

Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg Monument © JBanks

Das riesige Denkmal von Prinzgemahl (Prince Consort) Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gegenüber der Royal Albert Hall © JBanks

   Die Highlights der CD sind natürlich jedem bekannt; trotzdem wollen wir hier noch einmal einige herausstellen: TurandotNon piangere, Liu“ – In dieser Arie ist Kaufmann in seinem ureigenen Element. Die Stimme strahlt und ist voller Schmelz. Neben dramatischen Ausbrüchen, kommen genauso getragene piani und vielschichtige mezzavoce zur Geltung.

Manon Lescaut, „Donna non vidi mai“ – Hier hat seine Stimme Süße und innige Ausdruckswärme die anrührt. Das Ungewöhnliche und Einzigartige ist, dass er stimmtechnisch alle Möglichkeiten ausschöpft, so dass man glauben könnte, Singen wäre die einfachste Sache der Welt.

ToscaRecondita armonia“ – Diese Arie singt er gelöst , seine Phrasierungen sind gekonnt und auch die leisesten Töne kommen voll zum Tragen.

IOCO verlost zum Jahreswechsel 2015/16 Drei der in Design und Inhalt auffälligen, limitierten Puccini – Alben von Jonas Kaufmann. Die Alben, reich an Bildern und Beschreibungen,  enthalten eine CD und eine DVD:

Die CD mit Arien aus den Opern Manon Lescaut, Le Villi, Edgar, La Bohème, Tosca, Madame Butterfly, La Fanciulla des West, La Rondine, Il Tabarro, Gianni Schicchi und Turandot.

Die DVD enthält  Aufnahmen aus La Fanciulla del West aus der Wiener Staatsoper 2013 und  aus Manon Lescaut aus dem Royal Opera House London 2014.

IOCO wünscht all seinen Besuchern ein gesundes und erfolgreiches 2016. Lassen Sie sich auch 2016 einfangen von bereichernden Erlebnissen aus Kunst und realem Leben

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2.  Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren.
3. Inhalt und Zeitraum: Verlosung von 3 Kaufmann Alben; Zeitraum: 15.12.2015 bis einschließlich 01.01.2016.
4. Durchführung und Abwicklung: Die Verlosung findet am 5. Januar 2016 statt. Um an der Verlosung teilnehmen zu können, muss sich der Teilnehmer zum IOCO Newsletter anmelden und die weiteren Bedingungen der Teilnahme erfüllen. Alle Teilnehmer müssen sich mit (Name und E-Mail-Adresse) registrieren, um im Falle eines Gewinns von IOCO per Email benachrichtigt werden zu können.
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9.  Auslosung: Die drei Gewinner werden durch eine IOCO-interne Jury ausgewählt.
Nach der Ermittlung wird die Gewinner von IOCO per E-Mail benachrichtigt.
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9.3 Barauszahlung, Umtausch der CD sowie Übertragung des Gewinns auf andere Personen ist nicht möglich.
10. Es gilt deutsches Recht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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