Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere Das Rheingold von Richard Wagner, 13.11.2016

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

DAS RHEINGOLD von Richard Wagner
Vorabend des  Ring des Nibelungen

Premiere am 13. November 2016 um 19:30 Uhr im Großen Haus // die beiden nächsten Vorstellungstermine am 16. & 19. November jeweils um 19:30 Uhr

Nach zehn Jahren ist wieder ein Ring des Nibelungen in Wiesbaden zu erleben. Das Rheingold eröffnet den vierteiligen Zyklus, der in dieser Saison vollständig in den Spielplan des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden kommt. Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung von Wagners zeitlosem Mythos hatte zwischen Oktober 2013 (Das Rheingold) und Februar 2015 (Götterdämmerung) am Landestheater Linz Premiere. Das Hessische Staatsorchester Wiesbaden spielt unter der Musikalischen Leitung des österreichisch-britischen Dirigenten Alexander Joel, international gefragter Gastdirigent in Oper und Konzert, bis 2014 Generalmusikdirektor in Braunschweig. Im Januar 2017 wird er auch das 4. Sinfoniekonzert in Wiesbaden gestalten.

Um nur einige der Sängerdarsteller des großen Rheingold-Ensembles herauszugreifen: Gerd Grochowski, der zuvor als Fliegender Holländer und in der Titelpartie von Herzog Blaubarts Burg in Wiesbaden zu erleben war, kehrt in der Partie des Wotan hierher zurück. Thomas Blondelle, Ensemblemitglied der Deutschen Oper, ist Loge. Thomas de Vries steht als Alberich wieder auf der Wiesbadener Bühne. Albert Pesendorfer (Deutsche Oper Berlin) übernimmt alternierend mit Shavleg Armasi (Staatsoper Hannover, zuletzt in Wiesbaden in der Titelpartie von »Boris Godunow«) die Partie des Fasolt. Young Doo Park (aktuell auch Sarastro) ist sein Bruder Fafner. Margarete Joswig, zuletzt als Mutter in Hänsel und Gretel in Wiesbaden, ist Fricka. Betsy Horne ist jetzt als Freia wieder in Wiesbaden zu erleben.

Musikalische Leitung Alexander Joel, Inszenierung Uwe Eric Laufenberg, Bühne Gisbert Jäkel, Kostüme Antje Sternberg Licht Andreas Frank Video Falko Sternberg Leitung Jugendchor Dagmar Howe Dramaturgie Katja Leclerc

Wotan Gerd Grochowski Donner Benjamin Russell Froh Aaron Cawley Loge Thomas Blondelle Alberich Thomas de Vries Mime Erik Biegel / Matthäus Schmidlechner Fasolt Albert Pesendorfer / Shavleg Armasi Fafner Young Doo Park Fricka Margarete Joswig Freia Betsy Horne Erda Romina Boscolo / Bernadett Fodor Woglinde Katharina Konradi / Gloria Rehm Wellgunde Marta Wryk Flosshilde Silvia Hauer, Jugendchor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden,  Hessisches Staatsorchester Wiesbaden. PMSttWi

Premiere am 13. November 2016 um 19:30 Uhr im Großen Haus // die beiden nächsten Vorstellungstermine am 16. & 19. November jeweils um 19:30 Uhr

Linz, Landestheater Linz, Premiere: GÖTTERDÄMMERUNG. Der Ring des Nibelungen, 07.02.2015

Januar 2, 2015 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Premiere: GÖTTERDÄMMERUNG. Der Ring des Nibelungen

Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend
Musik und Dichtung von Richard Wagner
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Samstag, 07. Februar 2015, 17.00 Uhr
Großer Saal, Musiktheater Volksgarten
Dauer ca. 05 Std. 30 min.

Musikalische Leitung Dennis Russell Davies, Ingo Ingensand
Inszenierung Uwe Eric Laufenberg
Bühne Gisbert Jäkel
Kostüme Antje Sternberg
Video Falko Sternberg
Dramaturgie Wolfgang Haendeler

BESETZUNG:
Siegfried: Lars Cleveman
Hagen: Albert Pesendorfer
Gunther: Seho Chang, Bjørn Waag
Brünnhilde: Elena Nebera
Waltraute: Bernadett Fodor
Gutrune: Sonja Gornik, Brit-Tone Müllertz
Erste Norn: Bernadett Fodor
Zweite Norn: Karen Robertson
Dritte Norn: Brit-Tone Müllertz, Sonja Gornik
Woglinde: Claudia Braun-Tietje
Wellgunde: Gotho Griesmeier
Floßhilde: Valentina Kutzarova, Kathryn Handsaker

Siegfrieds Rheinfahrt führt ihn an den Hof der Gibichungen, wo Hagen, der Sohn Alberichs, im Verbund mit dem Geschwisterpaar Gunther und Gutrune, einen tückischen Plan verfolgt. Ein Liebes- und Vergessens-Trunk löscht in Siegfried jegliche Erinnerung an Brünnhilde aus und weckt zugleich seine Leidenschaft für Gutrune. Mit dem Tarnhelm kehrt Siegfried in der Gestalt von Gunther (!) zu Brünnhilde zurück und entführt sie gewaltsam, um die von Hagen ausgedachte Doppelhochzeit (Gunther mit Brünnhilde, Siegfried mit Gutrune) zu erzwingen.

Den Betrug entlarvt der Ring, den Siegfried als Gunther Brünnhilde gewaltsam entriss und den er auch nach seiner Rückverwandlung immer noch trägt. Sein Tod ist besiegelt, als Brünnhilde Hagen von Siegfrieds Verwundbarkeit am Rücken erzählt. Doch mit dem Helden stürzen auch die Götter …

Pressemeldung Landestheater Linz

Berlin, Deutsche Oper Berlin, Parsifal, 18./21.04.2014

April 9, 2014 by  
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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

Parsifal

 
Richard Wagners PARSIFAL erzählt die Geschichte des „reinen Toren“, der von sich und seiner Berufung nichts weiß. Parsifal gerät in zwei gegensätzliche Welten: in die keusche Gesellschaft der Gralsritter und in den erotisch aufgeladenen Lustgarten Klingsors. Dort wird er durch den Kuss einer Frau hellsichtig und kann die Erlösungstat für den leidenden Gralskönig Amfortas und die Gralsritter vollbringen. Im freien dichterischen Umgang mit Motiven aus unterschiedlichsten Sagen, Elementen aus der christlichen und buddhistischen Religion sowie Schopenhauers Ideenwelt schuf Richard Wagner mit seinem PARSIFAL einen ganz eigenen, neuen Mythos. Dabei stellte er sich der Frage der privaten wie gesellschaftlichen Erlösung mit besonderer Intensität und erfand in der keuschen Männerwelt der Gralsritter eine eigene Utopie. Philipp Stölzl rückt Fragen nach dem Aggressionspotential und Fanatismus hermetischer Religionsgemeinschaften ins Zentrum seiner Auseinandersetzung mit Wagners Bühnenweihfestspiel. Antiaufklärerische Weltsicht, Wunderglaube und eine auch gewalttätige Abgrenzung von Außenseiterfiguren wie Kundry sind Themen, die auf einer Zeitreise durch Jahrtausende in opulenten Tableaus ihren Niederschlag finden
 
Mit freundlicher Unterstützung von Mercedes Benz, des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V. sowie der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
 
Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung Philipp Stölzl 
 
Mit Bo Skovhus, Albert Pesendorfer / Tobias Kehrer (21. April), Hans-Peter König, Stefan Vinke, Bastiaan Everink, Evelyn Herlitzius u. a. Chor, Kinderchor, Opernballett und Orchester der Deutschen Oper Berlin
 
Vorstellungen: 18., 21. April 2014
 
 
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Pressemeldung Deutsche Oper Berlin

Berlin, Deutsche Oper Berlin, Opera Lounge – Wien, Wien, nur du allein, 12.02.2014

Februar 11, 2014 by  
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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin © Bernd Uhlig

Deutsche Oper Berlin © Bernd Uhlig

Opera Lounge – Wien, Wien, nur du allein

 
„Wien wird erst schön bei Nacht“ und „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ behauptet Gideon Poppe, „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben“ fragt Christina Sidak. Arabella wird Zdenka aufklären, dass es „den Richtigen“ vielleicht doch gibt – interpretiert von Martina Welschenbach und Heidi Stober, für Albert Pesendorfer geht als Ochs auf Lerchenau  „all’s recht am Schnürl“ und Christina Sidak und Elena Tsallagova träumen „Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein“.
 
Es besteht kein Zweifel: Die nächste Opera Lounge widmet sich in ihren drei programmatischen Blöcken der Welthauptstadt der Musik: Wien. Von Mozart und Beethoven bis zu Richard Strauss und Franz Lehár war die Donau-Metropole Lebensstation und Inspirationsort für große Komponisten, ein Ort, an dem Opern ebenso entstanden wie Operetten, Walzer und Kabarettlieder. Für die Lounge-Atmosphäre vor, zwischen und nach den musikalischen Beiträgen auf der Foyer-Bühne sorgt DJ Johann Fanger.
 
Es singen Gideon Poppe, Christina Sidak, Martina Welschenbach, Heidi Stober, Ronnita Miller, Albert Pesendorfer, Elena Tsallagova 
Am Flügel David Johnson 
Moderation Shelly Kupferberg
 
Opera Lounge: 12. Februar 2014
 
 
 
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Pressemeldung Deutsche Oper Berlin

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