Köln, Philharmonie Köln, Konzerte im September 2017

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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

 


Konzerte im September 2017


02.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
James McVinnie Orgel
Chris Thompson Percussion
Liam Byrne Viola da Gamba

James McVinnie hat sich mit zwei seiner engsten musikalischen Freunde zusammengetan, um ein Programm auf die Beine zu stellen, das das Verhältnis von alter Musik und neuer elektronischer Musik, gespielt auf alten Instrumenten, erkundet.

Dabei stellt er Werke u. a. von Renaissance-Komponist Orlando Gibbons Kompositionen des Electro-Musikers Oneohtrix Point Never gegenüber, die wiederum für Orgel, Viola da Gamba und Percussion arrangiert wurden.
KölnMusik
€ 27,-


03.09.2017 Sonntag 11:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Nathan Braude Viola
Edgar Moreau Violoncello
Gürzenich-Orchester Köln

François-Xavier Roth Dirigent
Festkonzert zur Saisoneröffnung

Claude Debussy / Philippe Manoury
Rêve (1883–84)
3. Satz aus der „Première suite d’orchestre“.
Komplettiert von Philippe Manoury (2012)
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 (1850)
„Rheinische“

Pause

Richard Strauss
Don Quixote op. 35 TrV 184 (1897)
Fantastische Variationen über ein Thema
ritterlichen Charakters für großes Orchester
Pause gegen 11:50 | Ende gegen 13:00
10:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert Eintritt nur mit gültiger Konzertkarte
Gürzenich-Orchester Köln

Gürzenich-Orchester Köln
€ 38,- 30,- 24,- 16,- 14,- 9,-
Z: € 16,-


03.09.2017 Sonntag 15:00 Uhr
Filmforum
Der Lieblingsfilm von Elisabeth Leonskaja
Der Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla
menneisyyttä)
Aki Kaurismäki

Der Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla menneisyyttä)
Finnland/D//F 2002, 97 Min. / Regie und Buch: Aki Kaurismäki / Mit: Markku Peltola,
Kati Outinen, Annikki Tähti u. a.

Ein von Räubern erschlagener Mann kehrt ins Leben zurück. Obwohl er sein Gedächtnis verlor, gelingt es ihm mit Einfallsreichtum, Hartnäckigkeit und durch die Liebe einer Heilsarmee-Angehörigen, wieder Fuß zu fassen. Aki Kaurismäki erschafft mit diesem Film ein modernes sozialkritisches Märchen mit religiösen Untertönen, das die Geschichte einer Menschwerdung erzählt und den Traum von Nächstenliebe und Solidarität durchbuchstabiert. Ein in satten Technicolor-Farben eindrucksvoll gestalteter Film, der sich durch Stilwillen, Situationskomik und poetische Imagination auszeichnet und von überzeugenden Hauptdarstellern getragen wird.

Karten an der Kinokasse
Für Abonnenten der KölnMusik mit
Abo-Ausweis: € 5,-
Medienpartner choices
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft
Köln
€ 6,50 ermäßigt: € 6,-
Dieses Konzert ist eine Begleitveranstaltung
zu:
» 14.09.2017, 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
E. Leonskaja: Schubert


03.09.2017 Sonntag 18:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Jay Campbell Violoncello
Orchester der Lucerne Festival Academy
Matthias Pintscher Dirigent

Claude Debussy
Khamma L 125 (1911–12)
Légende dansée für Orchester
Luca Francesconi
Das Ding singt (2017)
für Violoncello und Orchester
Deutsche Erstaufführung

Pause

Béla Bartók
A fábol faragott királyfi (Der holzgeschnitzte
Prinz) Sz 60 op. 13 (1914–17)
Tanzspiel in einem Akt. Libretto von Béla
Balázs
KölnMusik
€ 35,- 30,- 25,- 20,- 15,- 10,-
Z: € 25,-


06.09.2017 Mittwoch 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Mahan Esfahani Cembalo
Alec Frank-Gemmill Horn

Musica Saeculorum
Philipp von Steinaecker Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 338 (1780)
Joseph Haydn
Konzert für Cembalo und Orchester D-Dur
Hob. XVIII:11 (vor 1784)

Pause

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV
417 (1783)
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie D-Dur KV 504 (1786)
„Prager Sinfonie“

KölnMusik
€ 49,- 44,- 40,- 29,- 21,- 10,-


07.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln
Howard Griffiths Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen. PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht.

PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir
behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe
PhilharmonieVeedel.
KölnMusik gemeinsam mit dem Westdeutschen Rundfunk Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


07.09.2017 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Wolf Biermann
Pamela Biermann Gesang
ZentralQuartett

Henrik Walsdorff as
Christof Thewes tb
Ulrich Gumpert p
Günter Baby Sommer perc
Demokratie feiern – demokratisch wählen!

Wolf Biermann und das ZentralQuartett haben die Verachtung demokratischer Grundwerte in einer Diktatur, den Gesinnungsterror und das Gift der Indoktrination jahrzehntelang erlebt. Mit diesen Erfahrungen wenden sie sich auch an die junge Generation, die im vereinten Europa aufgewachsen ist. Unter dem Motto „Demokratie feiern – demokratisch wählen!“ starten Wolf Biermann, Pamela Biermann und das ZentralQuartett mit einer Reihe von Konzerten vor der Bundestagswahl eine Kampagne. Sie wollen eine hohe Wahlbeteiligung fördern und rufen dazu auf, nur wahrhaft demokratische Politiker zu wählen, um den totalitären und fremdenfeindlichen Tendenzen zu widerstehen. Es gilt ihnen die mutige Vielvölker-Vision des konservativen Demokraten Winston Churchill aus dem Jahre 1948 zu verteidigen: die Vereinigten Staaten von Europa.
KölnMusik
€ 30,-


08.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Kristóf Baráti Violine
Trio Catch
Boglárka Pecze Klarinetten
Eva Boesch Violoncello
Sun-Young Nam Klavier
Thomas Adès

Court Studies from The Tempest (2005)
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Alexander von Zemlinsky
Trio für Klarinette/Violine, Violoncello, Klavier
d-Moll op. 3 (um 1896)
Pause
Béla Bartók
Sonate für Violine solo Sz 117 (1944)
Thomas Adès
Catch op. 4 (1991)
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:45

19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Bjørn Woll Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 30,-


09.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Avishai Cohen Trio
Avishai Cohen b, voc
Omri Mor p
Itamar Doari perc
From Darkness

Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Avishai Cohen den Ruf eines der weltbesten Bassisten erlangt. Nun bringt der Bassist, Sänger, Komponist und Bandleader mit seinem Trio neue Arrangements auf die Bühne. Dabei bedient er sich der Musik seines aktuellen Albums „From Darkness“, aber auch vieler Hits älterer Alben. In seinem Trio spielen zwei langjährige Weggefährten Cohens, mit denen er bereits weltweit gefeierte Konzerte gegeben hat: Omri Mor, einer der vielseitigsten Pianisten und Komponisten der aktuellen Jazz-Szene, und das Percussion-Multitalent Itamar Doari. Nun geben die drei Musiker als Trio ihr Debüt in der Kölner Philharmonie.
KölnMusik
€ 30,-


12.09.2017 Dienstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Philippe Jaroussky Countertenor
Gianluigi Trovesi Klarinette
L’Arpeggiata

Christina Pluhar Theorbe und Leitung
Music for a while – Improvisationen über
Henry Purcell
Wer dem weiten Feld „Alte Musik“ bisher den Rücken gekehrt hat, wird in diesem Konzert garantiert einen Sinneswandel erleben, denn mit den Musikern dieses Abends fühlen die mithin unkonventionellsten Alte-Musik-Exegeten dem englischen Barockkomponisten Henry Purcell nicht nur auf- und anregend den Puls: Gerade die groovenden Bass-Linien in Purcells Musik laden zu Improvisationen ein, bei denen einem das Herz aufgeht und der Stimmungspegel nach oben schießt. Dafür sorgen Musikerinnen und Musiker, deren Entertainment-Qualitäten nicht zu unterschätzen sind.
KölnMusik
€ 49,- 44,- 40,- 29,- 21,- 10,-


13.09.2017 Mittwoch 19:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Wiener Philharmoniker
Daniel Harding Dirigent

Claude Debussy
Suite aus Pelléas et Mélisande (1893–1902)
für Orchester. Zusammengestellt von Erich
Leinsdorf
Pause
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 6 a-Moll (1903–05; rev. 1906–07)
„Tragische“
Pause gegen 19:30 | Ende gegen 21:15
KölnMusik
€ 147,- 126,- 105,- 72,- 42,- 25,-
Z: € 90,-


14.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen.

PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir
behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe PhilharmonieVeedel.

KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


14.09.2017 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Elisabeth Leonskaja Klavier

Franz Schubert
Sonate für Klavier a-Moll op. 164 D 537
(1817)
Franz Schubert
Sonate für Klavier C-Dur D 840 (1825)
„Reliquie“
Pause
Franz Schubert
Sonate für Klavier a-Moll op. 42 D 845 (1825)
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:40
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Christoph Vratz Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 45,- 45,- 30,- 30,- 30,- 30,-
Z: € 30,-
Zu diesem Konzert findet eine
Begleitveranstaltung statt:
» 03.09.2017, 15:00 Uhr, Filmforum
Der Lieblingsfilm von Elisabeth Leonskaja Der
Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla
menneisyyttä)

Medienpartner choices


14.09.2017 Donnerstag 21:00 Uhr
Stadtgarten
C.A.R.
Leonhard Huhn sax, electr
Christian Lorenzen wurlitzer, synth
Kenn Hartwig b, effects
Johannes Klingebiel dr

Vier junge Kölner Musiker entwickeln mit leidenschaftlicher Empathie eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Improvisation und Experiment, Sciene-Fiction und Film Noir, Krautrock und Cyberpunk.Gleißende Energie, kaleidoskopischer Tiefgang, subtile Finesse und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – Mischkonsum wird hier groß geschrieben.
KölnMusik
€ 12,- ermäßigt: € 8,-
Mehr Infos zu den Künstlern:
» C.A.R.


15.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Martin Grubinger Percussion
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent
Martin Grubinger in Köln

Kalevi Aho
Sieidi (2010)
Konzert für Percussion und Orchester
Pause
Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00
SinfoniePlus 5,50 Euro (Einheitspreis bis 25
Jahre/keine Ermäßigung)
Das Konzert im Radio: WDR 3 live und im Livestream auf :

www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/
19:00 Uhr, Konzertsaal : Einführung in das
Konzert
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


16.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Filmforum
Stanley Kubrick
2001: A Space Odyssey (2001: Odyssee im
Weltraum)
GB 1968, 143 Min.

Auch fast 50 Jahre nach seiner Premiere ist Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker
stil- und genreprägend, wie jüngst das Weltraum-Epos „Interstellar“ von Christopher Nolan unter Beweis stellte. Fernab von filmischen Auseinandersetzungen ist das Thema der Parallelwelten auch in der Musik aktuell: Komponist Peter Eötvös setzt sich in seinem großformatigen Werk „Multiversum“, das nach seiner Uraufführung in Hamburg am 11. Oktober in der Kölner Philharmonie zu erleben ist, mit diesem faszinierenden Thema auseinander.

Original mit deutschen Untertiteln. Wir zeigen eine digitale Fassung.
Freigegeben ab 12 Jahren
Karten an der Kinokasse
Inhaber einer Karte für das Konzert am 11.
Oktober 20 Uhr in der Kölner Philharmonie
sowie Abonnenten der KölnMusik erhalten
ermäßigten Eintritt.
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft
Köln
€ 7,50 ermäßigt: € 6,50
Dieses Konzert ist eine Begleitveranstaltung
zu:
» 11.10.2017, 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
I. Apkalna, L. Fassang, Königliches
Concertgebouworchester Amsterdam, P.
Eötvös: Bartók, Eötvös, Schönberg, Strawinsky


16.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Martin Grubinger Percussion
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent
Martin Grubinger in Köln

Kalevi Aho
Sieidi (2010)
Konzert für Percussion und Orchester
Pause
Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


17.09.2017 Sonntag 16:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Nora Fischer Gesang
Daniel Kool Klavier
Mike Fentross Theorbe

Nominiert von Het Concertgebouw
Amsterdam
Francis Poulenc
La courte paille FP 178 (1960)
für Singstimme und Klavier. Texte von
Maurice Carême
Olivier Messiaen
Poèmes pour Mi (1936)
Fassung für Sopran und Klavier. Texte von
Olivier Messiaen
Auszüge
Morris Kliphuis
Neues Werk (2017)
für Sopran und Klavier

Kompositionsauftrag von Het Concertgebouw
und European Concert Hall Organisation
Uraufführung
Pause
Claudio Monteverdi
Lamento della ninfa SV 163
für Sopran, zwei Tenöre, Bass und Basso
continuo. Text von Ottavio Rinuccini
Jacopo Peri
„Lungi dal vostro lume“ (1609/19)
für Singstimme und Basso continuo
Stefano Landi
„Augellin“
für Singstimme und Basso continuo
Claudio Monteverdi
„Oblivion soave“. Arie der Arnalta, 2. Akt
aus: L’incoronazione di Poppea (1642/43)
Barbara Strozzi
Lagrime mie
aus: Diporti di Euterpe overo Cantate &
ariette a voce sola op. 7 (1659)
Claudio Monteverdi
„Vi ricorda ò boschi ombrosi“ (Orfeo, 2. Akt)
aus: L’Orfeo SV 318 (1607)
Claudio Monteverdi
„Possente Spirto“. 3. Akt
aus: L’Orfeo SV 318 (1607)
Giovanni Girolamo Kapsberger
„Senso fallace“
für Singstimme und Basso continuo
15:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Sylvia Systermans Eintritt nur
mit gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 21,-


18.09.2017 Montag 11:00 Uhr
Comedia
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


18.09.2017 Montag 15:00 Uhr
Comedia
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg
Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.
Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Fürausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


19.09.2017 Dienstag 15:00 Uhr
Bürgerhaus Kalk
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


19.09.2017 Dienstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Patricia Kopatchinskaja Violine

Mahler Chamber Orchestra
Rafael Payare Dirigent

Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz
112 (1937–38)
Pause
Antonín Dvo?ák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 B 141 (1884–85)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:50
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Oliver Binder Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 64,- 54,- 46,- 34,- 23,- 10,-
Z: € 46,-


20.09.2017 Mittwoch 15:00 Uhr
Bürgerzentrum Engelshof e.V.
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU

KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


20.09.2017 Mittwoch 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Belcea Quartet
Corina Belcea Violine
Axel Schacher Violine
Krzysztof Chorzelski Viola
Antoine Lederlin Violoncello

Joseph Haydn
Streichquartett D-Dur op. 20,4 Hob. III:34
György Ligeti
Streichquartett Nr. 1 (1953/54)
„Métamorphoses nocturnes“
Pause
Franz Schubert
Streichquartett d-Moll D 810 (1824)
„Der Tod und das Mädchen“
KölnMusik
€ 27,-


21.09.2017 Donnerstag 11:00 Uhr
Bürgerzentrum Chorweiler
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibtimmer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


21.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Funkhausorchester Köln
Gordon Hamilton Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei
vergessen.
PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe
PhilharmonieVeedel.
KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


22.09.2017 Freitag 15:00 Uhr
Bürgerzentrum Nippes, Altenberger HofAditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für ausreichend Kinderwagenstellplatz und Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


22.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Marcel Beyer Sprecher
Ensemble Modern

Lesungskonzert mit Marcel Beyer und dem
Ensemble Modern
Marcel Beyer, der Köln aus seiner Zeit als Poetik-Dozent an der Universität gut kennt, gibt mit dem Frankfurter Ensemble Modern ein etwas anderes Konzert. Denn zwischen
Literatur und Musik entsteht ein farbiges Wechselspiel, wenn Sprecher und Instrumente im Miniaturdialog stehen. So treffen Gedichte von Beyer, Trakl, Benn und vielen anderen auf Musikstücke u. a. von Beethoven, Webern, Schulhoff und Nancarrow, die Ensemble-Mitglied HermannKretzschmar für seine Kollegen arrangiert hat.
19:00 Uhr, Empore : Marcel Beyer im
Gespräch. :
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V
KölnMusik in Zusammenarbeit mit dem
Literaturhaus Köln e.V.
€ 30,-


23.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Chicuelo & Marco Mezquida
Juan Gómez „Chicuelo“ Gitarre
Marco Mezquida Klavier
Paco „de Mode“ Percussion

Dieses Konzert wird auch live auf
philharmonie.tv übertragen. Der Livestream
wird unterstützt durch JTI.
KölnMusik
€ 27,-


24.09.2017 Sonntag 16:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Sandra Medeiros Sopran
Joana Seara Sopran

L’Avventura London
Concerto Köln
Žak Ozmo Dirigent
Portugiesische und brasilianische Musik des
18. Jahrhunderts
KölnMusik
€ 35,- 30,- 25,- 20,- 15,- 10,-
Z: € 25,-


24.09.2017 Sonntag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie

Fatma Said Sopran
Daniel Heide Klavier
Clara Schumann

Mein Stern (1846)
für Singstimme und Klavier. Text von
Friederike Serre
Clara Schumann
Walzer (um 1833)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann
Peter Lyser
Clara Schumann
Lorelei (1843)
für Singstimme und Klavier. Text von Heinrich
Heine
Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Liebende schreibt op. 86,3 (1831). Text
von Johann Wolfgang von Goethe
aus: Sechs Gesänge op. 86 (1826–47)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Suleika op. 34,4 (1837). Text von Marianne
von Willemer
aus: Sechs Gesänge op. 34 (1834–37)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Andres Maienlied („Die Schwalbe fliegt“) op.
8,8. Text von Ludwig Hölty
aus: 12 Gesänge für eine Singstimme und
Klavier op. 8 (1824–27)
Robert Schumann
Meine Rose op. 90,2
aus: Sechs Gedichte von N. Lenau und
Requiem op. 90 (1850)
Robert Schumann
Frühlingsnacht op. 39,12
aus: Liederkreis op. 39 (1840)
Robert Schumann
„Mond, meiner Seele Liebling“ op. 104,1
aus: Sieben Lieder op. 104 (1851)
Robert Schumann
Liebeslied op. 51,5. Text von Johann
Wolfgang von Goethe
aus: Lieder und Gesänge II op. 51 (1840–49)
Robert Schumann
Singet nicht in Trauertönen op. 98a,7
aus: Lieder und Gesänge op. 98a (1849)
Robert Schumann
Widmung op. 25,1. Text von Friedrich Rückert
aus: Myrthen. Liederkreis von Göthe, Rückert

Byron, Th. Moore, Heine, Burns & J. Mosen
op. 25 (1840)
Robert Schumann
Requiem op. 90,7. Text von Lebrecht Dreves
aus: Sechs Gedichte von N. Lenau und
Requiem op. 90 (1850)
Pause
Francis Poulenc
Deux Poèmes FP 122 (1943)
für Singstimme und Klavier. Texte von de
Louis Aragon
Francis Poulenc
Les chemins de l’amour FP 106 (1940)
Chanson aus der Bühnenmusik „Léocadia“
(1940, verschollen). Text von Jean Anouilh
Francis Poulenc
„Non, Monsieur mon mari“. Arie der Thérèse
aus: Les Mamelles de Tirésias (1947)
Sherif Mohie El Din
Three poems by Amal Donqul (1989)
für Frauenstimme und Klavier
Gamal Abdel Rehim
Die Tochter des Sultans
für Singstimme und Klavier. Text nach einem
Volkslied
Rahbani
Gib mir die Flöte und singe
für Singstimme und Klavier. Text nach einem
Volkslied
Léo Delibes
Les filles de Cadix (1874)
für Singstimme und Klavier. Text von Louis
Charles Alfred de Musset
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:45
KölnMusik
€ 30,-


25.09.2017 Montag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Vilde Frang Violine
Orchestre Philharmonique de Radio France
Mikko Franck Dirigent

Ludwig van Beethoven
Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur zu op. 72
(1806)
für Orchester
Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op.
posth. Sz 36 (1907–08)
Pause
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (1802/03)
„Eroica“
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 22:00
Westdeutsche Konzertdirektion Köln
Westdeutsche Konzertdirektion Köln
€ 100,- 90,- 70,- 55,- 45,- 20,-
Z: € 65,-


27.09.2017 Mittwoch 14:00 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
2. Runde
Ende gegen 18:00
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester Köln
Eintritt frei


28.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen.PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe PhilharmonieVeedel.

KölnMusik gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln Gürzenich-Orchester Köln
Eintritt frei


28.09.2017 Donnerstag 14:00 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
3. Runde
Ende gegen 17:30
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln
Eintritt frei


29.09.2017 Freitag 10:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
3. Runde
Ende gegen 13:00
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln

Eintritt frei


29.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Ensemble und Internationales Opernstudio der
Oper Köln
WDR Sinfonieorchester Köln
Gürzenich-Orchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
Finalkonzert
Namhafte Wettbewerbe für junge Musiker gibt es viele, aber wenige für Dirigenten. Der Deutsche Dirigentenpreis wird erstmals 2017 ausgeführt und soll als Sprungbrett für große Karrieren dienen. Denn den Preisträgern winken nicht nur hohe Preisgelder, sondern auch Konzert-Engagements und Assistenzen bei deutschen Orchestern und an Opernhäusern. Durch die Nachwuchsförderung wird ein wichtiger Beitrag für die von der UNESCO-Kommission als immaterielles Weltkulturerbe ausgezeichnete deutsche Orchester- und Theaterlandschaft geleistet.
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


30.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Ricky Peterson org, keyb
Gene Lake dr
WDR Big Band Köln

Bob Mintzer ld, arr
Groovin’ Organ
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln

€ 29,- 26,- 22,- 15,- 10,- 8,-


 

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Pressemeldung Kölner Philharmonie

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Bilanz – bisher erfolgreichste Saison, 12.07.2017

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Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf / Sternzeichen © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / Sternzeichen © Susanne Diesner

Bilanz zum Saisonende:
Tonhalle feiert bisher erfolgreichste Saison

Mit dem gestrigen Konzert der Reihe Sternzeichen geht die bislang erfolgreichste Saison der Tonhalle seit ihrem Bestehen zu Ende. Alle Konzertreihen der Tonhalle verbuchten große Zuwächse. Neben der Auslastung der Symphoniekonzerte von durchschnittlich 97 Prozent (der Besucherschnitt pro Abend lag bei über 1.600) trägt auch die Kammermusikreihe RSS zu diesem Erfolg bei. Seit der aktuellen Spielzeit findet sie im Mendelssohn-Saal der Tonhalle statt und steigerte ihre Besucherzahlen um über 200 Prozent im Laufe nur einer Spielzeit. Sie springt damit mit über 1.000 Besuchern pro Abend in die bundesweite Spitzengruppe.

Tonhalle Düsseldorf / Principal Conductors Adam Fischer  © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / Principal Conductors Adam Fischer © Susanne Diesner

Durchschnittlich knapp 20 Prozent mehr Publikum besuchte auch die Reihe „Ehring geht ins Konzert“ mit dem Kabarettisten Christian Ehring. Intendant Michael Becker freut sich mit seinem Team über die positive Resonanz auf das Programm der Tonhalle: „Die Menschen in der Tonhalle sind der Schlüssel zu diesem Erfolg. Das begeisterungsfähige Publikum, das Team von der Garderobiere bis zum Veranstaltungmeister, unser engagierter Freundeskreis  und die Ensembles vom Kinderorchester bis zu den Düsy, die eine unglaublich anspruchsvolle Saison perfekt gemeistert haben.“

Informationen zu den unterschiedlichen Abonnements für die Spielzeit 2017/18 können im Abonnementbüro unter 0211-8995546 (geöffnet von 10-14 Uhr) oder jederzeit online unter http://tonhalle.de/service/abonnement/abonnement-1/ abgerufen werden.

Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorf / düsseldorf festival !, Highlights 13.09. – 02.10.2017

Düsseldorf Festival / Kreation Thomas Rempen © Thomas Rempen

Düsseldorf Festival / Kreation Thomas Rempen
© Thomas Rempen

düsseldorf festival

düsseldorf festival! 13.9. – 2.10.2017

Die Highlights:
Vom 13. September bis 2. Oktober 2017 präsentiert das düsseldorf festival! zum 27. Mal außergewöhnliche Produktionen aus Musik, Theater, Nouveau Cirque und Tanz. Die diesjährigen Produktionen verwischen wie gewohnt die Trennlinien zwischen den Kunstformen und wagen Grenzgänge und -überschreitungen. Unter den elf Glanzlichtern des internationalen Programms finden sich drei NRW- Premieren, fünf Deutschlandpremieren sowie eine Europapremiere.


düsseldorf festival / No Gravity Dance Company © Manuela Giusto

düsseldorf festival / No Gravity Dance Company © Manuela Giusto

Aria
NoGravity Dance Company
Deutschlandpremiere
Schwebendes Gesamtkunstwerk
Wären wir Italiener, erschlösse sich uns der Titel dieses verblüffenden Tanzabends sofort in seiner Zweideutigkeit: Wir würden nicht nur Musik im Ohr haben, barocke Arien von Monteverdi über Vivaldi bis Pergolesi, sondern auch schon wissen, dass wir unseren Augen nicht trauen werden: weil die Tänzer der NoGravity Dance Company aus Rom beständig in der Luft zu schweben scheinen. Eben „arie barocche nell’aria“. Zusammen mit einem ebenso zauberhaften wie heiteren Set aus Bühne, Kostümen und Licht verbinden sich 13 kleine Sequenzen zu einem hinreißenden Gesamtkunstwerk.
Mi 13.9. – Fr 15.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / Dimitride Perrot © Augustin Rebetez

düsseldorf festival / Dimitride Perrot © Augustin Rebetez

MYOUSIC  –  Dimitri de Perrot
feat. Julian Sartorius
Deutschlandpremiere
Klangwelten erleben
Klänge erklingen, verklingen und werden zu Erinnerungen und Gefühlen. Jahrelang erforschte der Schweizer Komponist Dimitri de Perrot (genau, der von Zimmermann & de Perrot) das einmalige Verhältnis zwischen Publikum und Aufführung und das Klangmaterial, das aus dieser Begegnung entsteht. Zusammen mit dem Drummer Julian Sartorius erschafft er – im Rahmen seiner ersten Soloinszenierung – ein faszinierendes szenisches Konzert, in dem das Publikum zum Teil des Stückes wird: Durch die Installation verschiedenster Resonanzkörper und Klangerzeuger, die überall im Saal verteilt sind, erleben die Zuschauer die Musik buchstäblich am eigenen Leib.
Do 14.9. – Sa 16.9., 20 Uhr, tanzhaus nrw


düsseldorf festival / Kader Attou & Compagnie Accrorap © Michel Cavalca

düsseldorf festival / Kader Attou & Compagnie Accrorap © Michel Cavalca

Opus 14  –  Kader Attou & Compagnie Accrorap
NRW-Premiere
Kraftvolle Momentaufnahmen
Da dreht einer seinen gesamten Körper waagerecht im Raum – auf einer Hand, endlos. Eine andere erkundet kopfüber die Grenzen der Schwerkraft. Körper verflüssigen sich in eine gemeinsame Struktur, rasend schnell löst sie sich wieder auf. Wie ein großer Fluss nimmt die Musik alle mit, Menschen treideln in Duetten, Trios suchen gemeinsam nach Wegen – und immer wieder friert eine Szene ein zur unverrückbaren Momentaufnahme. In der Choreografie von Kader Attou, Drahtzieher der neuen französischen HipHop-Szene, malen die 16 Tänzer der Gruppe Accrorap traumartige tableaux vivants von kraftvoller Schönheit.
Sa 16.9. & So 17.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / José Montalvo © Patrick Berger

düsseldorf festival / José Montalvo © Patrick Berger

Y Olé!  –  José Montalvo
NRW-Premiere  –  Feier auf das Leben
Wenn José Montalvo Igor Strawinskys Ballettmusik Le Sacre du Printemps mit Volksund Popkultur kreuzt, wird ein heidnisches Opferritual zur frühlinghaften Feier auf das Leben. Der französische Choreograf mit spanischen Wurzeln kennt im Wettkampf der (Tanz-)stile keine Verlierer: Elektrisierender Flamenco und schnörkelloser HipHop treffen auf klassischen Tanz und afrikanische Rhythmen. Später kommen traditionelle Lieder aus Algerien oder Schlager aus den 60ern hinzu, und wenn die Party langsam hinübergleitet in Erinnerungen an die Träume und Feste einer wechselvollen Kindheit, passt immer noch alles zusammen.
Di 19.9. & Mi 20.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / Cory Henry © Cory Henry

düsseldorf festival / Cory Henry © Cory Henry

Cory Henry  –  The Revival
Deutschlandpremiere
Hammondorgel als fetzige Bigband
Wenn die Hammond B3 die Bigband des armen Mannes ist, dann ist der New Yorker Keyboarder und Organist Cory Henry nie allein auf der Bühne – wenn er sich auch mit seinem aktuellen Programm The Revival fast ausschließlich solo oder nur von einem Schlagzeug unterstützt an der mächtigen Hammondorgel präsentiert. Henry, anerkannte Gospelgröße der jungen Generation, einen schier unglaublichen Reichtum an Klängen und Stimmungen aus dem Instrument heraus, mal inbrünstig soulig, dann wieder progressiv jazzig oder sogar gnadenlos rockig.
Do 21.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / Master Drummers of Burundi © Will Dum

düsseldorf festival / Master Drummers of Burundi © Will Dum

Master Drummers of Burundi  –  Rhythmische Großfeuer
Sie sind eine Legende: Die Meistertrommler aus Burundi zählen seit Jahrzehnten zu den berühmtesten und besten Trommel-Ensembles der Welt. Sie sind die Botschafter einer Tradition, die in dem kleinen zentralafrikanischen Staat seit Jahrtausenden gepflegt wird.
Ihre Konzerte sind Spektakel voller Energie, Farbenpracht und archaischer Intensität. Die zwölf Batimbos, zugleich umwerfende Tänzer und Artisten, entfachen in ihren bunten Gewändern martialisch donnernde rhythmische Großfeuer. Und während sie singen, tanzen, springen und imaginäre Kämpfe an ihren Instrumenten ausfechten, gerät man schier außer sich vor Begeisterung.
Fr 22.9. & Sa 23.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / Peter Lohmeyer © Roland Breitschuh

düsseldorf festival / Peter Lohmeyer © Roland Breitschuh

Süditalien – Heimat und Sehnsuchtsort
Etta Scollo Trio & Peter Lohmeyer  –  NRW-Premiere

düsseldorf festival / Etta Scollo © Frank Szafinski

düsseldorf festival / Etta Scollo © Frank Szafinski

Reise durch ein Land der Gegensätze Süditalien. Ein Ort der Sehnsucht. Von jeher lockt er mit seiner Magie Menschen aus aller Welt, die sich auch von feuerspeienden Naturgewalten oder kriminellen Machenschaften nicht abschrecken ließen und lassen. Begeben Sie sich zusammen mit Peter Lohmeyer und Etta Scollo auf eine Reise durch das Land der Gegensätze und Widersprüche. Der renommierte Schauspieler präsentiert eine Sammlung von Geschichten und Erfahrungen aus der Feder Einheimischer und Reisender und harmoniert dabei hervorragend mit der großartigen sizilianischen Sängerin, die das Programm um eine Mischung aus Tradition, Pop-Avantgarde und Jazz bereichert.
So 24.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz

 


düsseldorf festival / Eun-Me Ahn © Young Mo Choe

düsseldorf festival / Eun-Me Ahn © Young Mo Choe

Ahnsim Dance  –  Eun-Me Ahn
Europapremiere
Tanzperformance über das Anderssein
Sie ist berühmt für ihre exzentrischen, provokanten Stücke. Nun präsentiert die koreanische Choreografin Eun-Me Ahn den Auftakt zu ihrer neuen Trilogie zum Thema „Different People“ erstmals in Europa. Auf der Bühne agieren sehende und blinde Tänzer miteinander und erzählen mit ausdrucksstarker Körpersprache eine eindringliche Geschichte über das Anderssein und über die Schwierigkeiten im täglichen Leben derer, die am Rande der Gesellschaft leben. Und die auf der Bühne plötzlich ihre ganze Stärke und besondere Persönlichkeit ausstrahlen. Eun-Me Ahn transportiert in „Ahnsim Dance“ unendliche Zuversicht und Lebensfreude.
Di 26.9. & Mi 27.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


 

Orfeo 2.0 – a baROCK opera  –  l’arte del mondo
Mit Jazz und Rock auf Monteverdis Spuren
Wie hat wohl Monteverdis „Orfeo“ vor 400 Jahren im Original geklungen? Bestimmt ganz anders, als wir die Oper heute kennen, denn der Komponist hat eine Partitur hinterlassen, die nur spärlich über Instrumentierung und Ausführung Auskunft gibt. Alles andere wurde improvisiert. Wie heute beim Jazz … Dieser Gedanke, ausgesponnen von den kreativen Köpfen des Orchesters l’arte del mondo, war die Geburtsstunde einer Orfeo-Version mit modernen, jazzigen und poppigen Rhythmen und Harmonien. Ein verblüffender Ansatz, der funktioniert: Denn von Blues über Rock und Jazz bis zum Post-Punk ist bei Monteverdi alles schon da!
Do 28.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / Taksim Trio © Taksim Trio

düsseldorf festival / Taksim Trio © Taksim Trio

Ahi  –  Taksim Trio
Tradition funkensprühend belebt
Multikulturell, musikalisch versiert und dabei ausgesprochen unterhaltsam: Die drei
Virtuosen des Taksim Trios aus Istanbul sind in ihrer Heimat gefeierte Superstars – und
drauf und dran, auch hierzulande Kultstatus zu erreichen. Hüsnü Senlendirici an Klarinette und Duduk, Ismail Tuncbilek an der elektrisch verstärkten Baglama, ein Instrument der Langhalslauten-Familie Saz, und Aytaç Dogan an der türkischen Zither Kanun mischen anatolische Volksmusik mit orientalischem Pop, geben hier eine Portion Jazz dazu und da eine Prise Klassik. So wird Tradition funkensprühend und unerschrocken neu belebt!
Fr 29.9., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


düsseldorf festival / Les 7 doigts de la main © Alexandre Galliez

düsseldorf festival / Les 7 doigts de la main
© Alexandre Galliez

RÉVERSIBLE  –  Les 7 doigts de la main
Deutschlandpremiere
Mit Akrobatik durch Raum und Zeit
Die Wände spielen mit: Sie wackeln und tanzen, trennen und begrenzen. Ein Blick hinter die Wand ist wie ein Blick in sich selbst. Wo komme ich her, was macht mich aus, wer bin ich wirklich? RÉVERSIBLE ist den Groß- und Urgroßeltern gewidmet, einer Generation, in der Familie alles bedeutete. Acht begnadete Performer reisen in einem Strudel atemberaubender Showelemente durch Raum und Zeit, tauchen ein in das Leben ihrer Vorfahren und lernen sich dabei ganz neu kennen. Wie alle Produktionen der Ausnahmeartisten von „Les 7 doigts de la main“ überzeugt auch das aktuelle Stück durch eine virtuose Mischung aus Theater, Musik, Zirkus, Humor und Akrobatik.
Sa 30.9., 20 Uhr, So 1.10. 14 & 20 Uhr, Mo 2.10., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz


Ticket-Informationen:
Ticket-Hotline:     0211.82 82 66 22
(bis 11.9.2017 Mo bis Fr und ab Festivalbeginn täglich 10-18 Uhr)
Internet:     www.duesseldorf-festival.de oder www.westticket.de
Tickets können auch im Festivalbüro gekauft und abgeholt werden:
Bolkerstr. 14-16, 40213 Düsseldorf, Mo bis Fr 11-18 Uhr.
Tickets gibt es außerdem bei den west:ticket-Vorverkaufsstellen
Frühbucherrabatt:
Bis einschließlich 6. Juni 2017 gibt es auf den Kartenkauf eine Ermäßigung von 10 %. Hauptsponsoren des düsseldorf festival! sind die Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz Aktiengesellschaft (IDR AG), die Rheinische Post, die Landeshauptstadt Düsseldorf, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und Parkvogel Düsseldorf.         www.duesseldorf-festival.de


Hintergrund – Entstehung & Entwicklung
Aus der privaten Initiative, die 1991 als Altstadtherbst antrat, um die Düsseldorfer Altstadt kulturell zu beleben, haben die Intendanten Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen im Laufe der Jahre ein Kulturfestival mit einem breiten, weltoffenen Veranstaltungsspektrum für die Stadt und die Region entwickelt. Ohne seine Wurzeln in der lokalen und regionalen Musikszene aus den Augen zu verlieren, hat das Festival seinen Fokus mehr und mehr auf die internationale Kulturszene gerichtet. Kontinuierlich wird der Blickwinkel größer, entstehen auf der Suche nach inspirierenden Künstlerpersönlichkeiten vielfältige Kontakte ins Ausland, tritt man als KoproduktionsPartner anderer, ähnlich orientierter Festivals grenzüberschreitend in Erscheinung.

Düsseldorf Festival / Christiane Oxenfort Andreas Dahmen © Adrian Bedoy

Düsseldorf Festival / Christiane Oxenfort Andreas Dahmen © Adrian Bedoy

Das Programm-Profil ist mittlerweile geprägt von innovativen, großformatigen Tanz-, Musiktheater- und Nouveau-Cirque-Produktionen, exklusiven (kammer)musikalischen Konzepten und experimentellen Crossover-Projekten. Inzwischen ziehen bis zu 500 Künstler aus der ganzen Welt in mehr als 60 Veranstaltungen jährlich rund 25.000 Besucher in ihren Bann. Schließlich ist das Festival auch räumlich über sich hinausgewachsen: Neben der Altstadt mit dem Theaterzelt als Mittelpunkt werden immer wieder neue und ungewöhnliche „locations“ in ganz Düsseldorf als Spielorte erschlossen. Um der Verankerung in der Düsseldorfer Kultur und der zunehmenden Internationalität Rechnung zu tragen und gleichzeitig Raum für Weiterentwicklung zu schaffen, hat sich das altstadtherbst kulturfestival düsseldorf 2012 in düsseldorf festival! umbenannt und trägt seither den Namen, den es sich schon längst erworben hat: düsseldorf festival! ist Festival in Düsseldorf, für Düsseldorf und Botschafter Düsseldorfs.  –  PMDüFe

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Australia in Concert, 07.11.2016

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

»Australia in Concert«

Liederabend mit Stipendiatinnen & Stipendiaten des German-Australian Opera Grant am 7. November

Am Montag, den 7. November, um 19.30 Uhr im Foyer des Hessischen Staatstheaters kann das Publikum erstmals mehrere der inzwischen 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten des German-Australian Opera Grant zusammen an einem Abend erleben: Der Liederabend »Australia in Concert« versammelt sechs australische Sängerinnen und Sänger, begleitet von Albert Horne (Dirigent und Chordirektor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden) am Klavier. Die ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträger Sharon Kempton (2003), Sarah Jones (2012), Christopher Rickerby (2013), Celeste Haworth (2015) und der aktuelle Grant-Gewinner Alexander Knight (2016) gestalten ein Programm mit klassischen Liedern und Arien von Komponisten wie Mozart, Verdi, Rossini, Strauß u. a. – sowie einigen speziellen musikalischen Besonderheiten.

Im Jahre 2003 wurde der German Australian Opera Grant vom Ex-Wiesbadener und Opern-Enthusiast Hans Henkell und dem ehemaligen Wiesbadener Kapellmeister David Kram im australischen Melbourne gegründet. In einem nationalen Wettbewerb für junge Sängerinnen und Sänger werden die größten Operntalente des Landes von einer Fachjury, zu der neben australischer Musikprominenz auch ein Wiesbadener Theatervertreter gehört, ausgewählt. Der attraktive Hauptpreis, der von zahlreichen australischen Sponsoren und Unterstützern der deutsch-australischen Gemeinschaft in Kooperation mit dem Goethe-Institut in Australien getragen wird, ist ein Jahresstipendium für ein Engagement am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Hier können die jungen Talente praktische Bühnenerfahrung sammeln und den Grundstein zu einer Karriere in Europa und von internationaler Reichweite legen.

Mit Sarah Jones (Sopran), Sharon Kempton (Sopran), Celeste Haworth (Mezzosopran), Alexander Knight (Bariton), Christopher Rickerby (Bariton)

Am Klavier Albert Horne

Die neue Liederabend-Reihe entstand in Kooperation mit den Theaterfreunden Wiesbaden e. V..

Montag, den 7. November 2016
19:30 Uhr
Foyer
Eintritt 12 Euro / ermäßigt 6 Euro
 
Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Pressemeldung Staatstheater Wiesbaden

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