Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Aida von Giuseppe Verdi, 29.10.2016

Oktober 25, 2016 by  
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

 Aida von Giuseppe Verdi

Eröffnungspremiere: 29. Oktober 2016

Giuseppe Verdi kann selbst aus einem letzten Lebenshauch ein Duett komponieren, das sein Publikum über Generationen in Atem hält. Die Geschichte der schönen Sklavin, die sich in Zeiten des Krieges gegen das eigene Volk nach der Liebe des Kriegsführers sehnt, versteht Regisseur Roger Vontobel als zeitlose Parabel über die Reibung zwischen individuellen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten. Feinde und Freunde tragen hier wechselnde Masken, zwischen Ritus, Gemeinschaft, Exzess und Gewalt gibt es keine Macht, die das Chaos lichten könnte. Nicht allein im exotisch fernen Ägypten, sondern überall auf der Welt ereignet sich Aidas Tragödie, und so kann es kein Zufall sein, dass das Werk während der faschistischen Angriffskriege gegen Abessinien von Mussolini verboten wurde.

Nationaltheater Mannheim / Aida - Miriam Clark © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim / Aida – Miriam Clark © Hans Jörg Michel

Eine Geschichte der Ausgestoßenen erzählt Roger Vontobel in seiner Inszenierung von Verdis Aida und lässt ein Räderwerk der Machtspiele verhängnisvoll ineinandergreifen – die Maschinerie dieser Oper wird zur Metapher der Macht. Gemeinsam mit Bühnenbildner Palle Christensen und Kostümbildnerin Nina von Mechow schafft Vontobel eine Welt, die uns seltsam vertraut und zugleich völlig entrückt ist. Eine Welt, in der der Klang einer erstickenden Stimme so schön sein kann wie das Gefühl, zum ersten Mal verliebt zu sein. – Mit der Premiere von Aida feiert Alexander Soddy seinen Einstand als neuer Generalmusikdirektor des NTM.

Am 29. Oktober 2016 feiert seine Interpretation am NTM Premiere, die zugleich die Eröffnung der Opernsparte unter der neuen Leitung von Intendant Albrecht Puhlmann ist. Am Pult des Nationaltheater-Orchesters gibt Mannheims neuer Generalmusikdirektor Alexander Soddy seinen Einstand.

Neu im Sängerensemble ist außerdem Miriam Clark, die die Titelpartei singt. Als ihr Geliebter Radames ist Rafael Rojas (Gast) zu erleben, ihre Gegenspielerin Amneris ist Heike Wessels, Amonasro wird von Jorge Lagunes gegeben, Oberpriester Ramphis von Sung Ha, der ägyptische König von John In Eichen und Tempelsängerin und Bote sind Nikola Hillebrand und Pascal Herington (Opernstudio).

Musikalische Leitung: Alexander Soddy Inszenierung: Roger Vontobel Bühne: Palle Christensen Kostüme: Nina von Mechow Licht: Mikael Sylvest Dramaturgie: Albrecht Puhlmann / Julia Warnemünde Choreinstudierung: Dani Juris. PMNTMh

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Verona, Arena di Verona, Termine Aida von Giuseppe Verdi, 25 Juni – 28 August 2016

Juli 14, 2016 by  
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Arena di Verona

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

AIDA – Termine 2016:  25 Juni – 28 August 2016

Komposition Giuseppe Verdi, Libretto von Antonio Ghislanzoni

Termine, Musikalische Leitung, Besetzung  

Musikalische Leitung   Julian Kovatchev (25, 30/6 – 3, 7, 14, 17, 24/7), Andrea Battistoni (28, 31/7 – 7, 9, 28/8)   Daniel Oren (14, 18, 21, 24/8)

Regie Gianfranco de Bosio, Choreographie Susanna Egri
Chordirektor Vito Lombardi, Ballett Koordinator Gaetano Petrosino
Technischer Direktor Giuseppe De Filippi Venezia
Orchester, Chor, Ballettkorps und Techniker der Arena di Verona

Besetzung :
Der König  Carlo Cigni (25, 30/6 – 3, 7, 14, 17/7), Roberto Tagliavini (24, 28, 31/7)
Romano Dal Zovo (7, 9, 14/8), Gianluca Breda (18, 21, 24, 28/8)

Verona AIDA Kulisse © IOCO

Verona AIDA Kulisse © IOCO

Amneris
Ildico Komlosi (25, 30/6 – 3/7)
Sanja Anastasia (7, 24, 28/7 – 14/8)
Luciana D’Intino (14, 17/7)
Ekaterina Gubanova (31/7 – 7, 9/8)
Andrea Ulbrich (18, 24/8)
Anastasia Boldyreva (21, 28/8)

Aida
Hui He (25, 30/6 – 3, 7, 24/7)
Monica Zanettin (14, 17/7)
Susanna Branchini (28, 31/7 – 7/8)
Amarilli Nizza (9, 14, 18/8)
Maria José Siri (21, 24, 28/8)

Radamès   Yusif Eyvazov (25/6), Walter Fraccaro (30/06 – 3, 7/7)
Stefano La Colla (14, 17/7), Carlo Ventre (24, 28, 31/7)
Dario Di Vietri (7, 21, 24, 28/8), Fabio Sartori (9, 14, 18/8)

Ramfis   Rafal Siwek (25, 30/6 – 3/7), Sergey Artamonov (7, 14, 17/7 – 7, 9, 14, 18, 21, 24, 28/8), Gianluca Breda (24, 28, 31/7)

Amonasro   Ambrogio Maestri (25, 30/6 – 3, 7/7), Alberto Mastromarino (14, 17, 24, 28, 31/7 – 7, 9/8), Sebastian Catana (14, 18, 21, 24, 28/8)

Ein Bote   Antonello Ceron (25/6 – 7, 9, 14/8), Francesco Pittari (30/6 – 3, 7, 14, 17, 24/7)
Paolo Antognetti (28, 31/7 – 18, 21, 24, 28/8)

Oberpriesterin   Alice Marini (25, 30/6 – 3, 7, 14/7), Elena Serra (17, 24, 28, 31/7 – 7, 9, 14, 28/8), Elena Borin (18, 21, 24/8)  PMFdAdV

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Verona, Arena di Verona, Festival 2016 24. Juni – 28. August 2016, IOCO Aktuell, 23.4.2016

Mai 5, 2016 by  
Filed under Arena di Verona, IOCO Aktuell

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Arena di Verona 2016 – Aida, Carmen, Il Trovatore….
  Große Oper in römisch antikem Amphitheater

Die Arena di Verona lädt Sie zum 94. Opernfestival in die Arena von Verona ein, die vom 24. Juni bis 28. August 2016 stattfinden wird. 46 Abende, an denen in der Tradition der Arena klassische Opern aufgeführt werden. Mit großartigen Inszenierungen, eigens  für das römische Amphitheater geschaffen. Nahezu 600.000 Besucher zählt das einnehmendste Opernfestival der Welt  jedes Jahr.

Verona, Stimmungsbild in der Arena di Verona © IOCO

Verona, Stimmungsbild in der Arena di Verona © IOCO

Seit 1913, zum 100. Geburtsjahr des populärsten aller Opernkomponisten dem sensiblem Menschenfreund Giuseppe Verdi, finden in der antiken Arena di Verona über zwei Monate dauernde Opernfestspiele statt. 2016 machen 46 Vorstellungen und 600.000 Theaterbesucher machen die Festspiele in der Arena di Verona Jahr für Jahr zum größte Opernereignis der Welt. Stimm- und Lebensfreude sind die Merkmale dieses Opernfestivals. Verona feiert  im humanen Geiste Verdis dies Festival jedes Jahr  „lebendig, mitten im Volk“.

Die Arena di Verona wurde 30 n.Chr. erbaut. Von einem Erdbeben im Jahr 1117 schwer zerstört sind die Umfänge heute 138 x 109 Meter. 45 Stufenränge mit 45 Zentimeter Höhe und Tiefe bieten 22.000 Besuchern Platz. Die Arena di Verona – nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua – das drittgrößte der erhaltenen antiken Amphitheater. Wo 1278 die letzten gegen die Inquisition kämpfenden Katharer hingerichtet wurden, wo früher Gladiatoren mit Löwen kämpften schwelgen heute lebensfrohe Musikliebhaber.

5 Opern stehen 2016 auf dem Spielplan – Carmen von Georges Bizet, Aida, La Traviata, Il Trovatore von  Giuseppe Verdi, Giacomo Puccinis Turandot – und ein willkommenes Comeback mit dem Gala Roberto Bolle and Friends am 18. Juli.

Verona / Nabucco in der Arena di Verona © IOCO

Verona / Nabucco in der Arena di Verona © IOCO

Am 24. Juni 2016 wird das Opernfestival mit einer vom Publikum der Arena besonders geliebten Oper eröffnet: Carmen von Georges Bizet, die an 13 Abenden in der im Filmstil gestalteten Inszenierung über die Bühne geht, die Franco Zeffirelli 1995 geschaffen hat; die Kostüme stammen von Anna Anni. Wiederholungen: 1. 6. 9. 13. 16. 29. Juli – 5. 11. 17. 20. 23. 27. August.

Am darauffolgenden Abend, dem 25. Juni, wird die meistaufgeführte Oper der Arena von Verona Aida – die Symboloper schlechthin, – dargestellt, in der traditionsreichen Inszenierung von Gianfranco de Bosio aus dem Jahr 1982 und mit der Choreographie von Susanna Egri. Wiederholungen: 30. Juni, – 3.7. 14. 17. 24. 28., 31. Juli  – 7. 9. 14. 18. 21. 24. 28. August.

Die dritte Oper auf dem Spielplan, die an 8 Abenden aufgeführt wird, mit Première am 2. Juli, ist Giuseppe Verdis La Traviata in der eleganten, stilvollen Inszenierung, die Hugo de Ana für die Eröffnung des Opernfestivals 2011 geschaffen hat; auch Regie, Bühnenbild, Kostüme und Lichtgestaltung tragen seinen Namen. Die lebhafte Choreographie stammt hingegen von Leda Lojodice. Wiederholungen : 5. 8. 12. 15. 22. 26. 30. Juli.

 Verona / AIDA Kulissen vor dem Rathhaus © IOCO

Verona / AIDA Kulissen vor dem Rathhaus © IOCO

Am 18. Juli steht auf dem Spielplan der besondere Gala-Abend mit Roberto Bolle and Friends, der auch für die Opernsaison 2016 in die Arena di Verona zurückkehrt. Der weltberühmte Étoile wird auf der Bühne des Amphitheaters, zusammen mit den populärsten Tänzer der internationalen Ballettensemble, wieder auftreten. Ein besonderer Abend ganz im Zeichen der Klassik und der Kreativität des modernen Balletts.

Ab 23. Juli und an 5 Abenden wird Giacomo Puccinis Turandot dargestellt in der prunkvollen Inszenierung von Franco Zeffirelli, den Kostümen von Emi Wada, der Choreographie von Maria Grazia Garofoli und Lichtgestaltung von Paolo Mazzon. Wiederholungen: 27. Juli – 12. 19. 25. August.

Die letzte Oper auf dem Spieplan, Giuseppe Verdis Il Trovatore feiert die Erstaufführung am 6. August und wird in der Folge an drei weiteren Abenden über die Bühne gehen. Regie und Bühnenbild stammen wiederum von Franco Zeffirelli, die Kostüme von Raimonda Gaetani, El Camborios Choreographie wurde von Lucia Real wieder aufgenommen; Duelle und Kämpfe auf der Bühne werden von Waffenmeister Musumeci Greco vorbereitet. Wiederholungen: 10. 13. 26. August.

Verona / Gardasee © IOCO

Verona / Der Gardasee lockt wie die Festspiele © IOCO

Das Opernfestival 2016 findet mit der Mitwirkung von Orchester, Chor, Ballettkorps und den Technikern der Fondazione Arena di Verona, statt sowie der zahlreichen Mimen und Komparsen.

Der Beginn der Darstellungen für die Opernsaison 2016 wird wie folgt bestätigt: um 21.00 Uhr in den Monaten Juni und Juli, um 20.45 Uhr im August, während der Gala Abend mit Roberto Bolle and Friends wird um 22.00 Uhr anfangen.

Auskünfte – Pressebüro Fondazione Arena di Verona – Via Roma 7/D, 37121 Verona tel. (+39) 045 805.1861-1905-1891-1939 – fax (+39) 045 803.1443

ufficio.stampa@arenadiverona.itwww.arena.it

Karten – Via Dietro Anfiteatro 6/B, 37121 Verona Tel. (+39) 045 59.65.17 – Fax (+39) 045 801.3287 – Email biglietteria@arenadiverona.it  Call Center (+39) 045 800.51.51 – www.arena.it – Vorverkauf Geticket

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  •  Carmen  von Georges Bizet –  Regie Franco Zeffirelli 24. Juni bis 28. August 2016
 Verona / Nabucco in der Arena di Verona2 © IOCO

Verona / Nabucco in der Arena di Verona2 © IOCO

24 Juni 21.00 Uhr – 1, 6, 9, 13, 16, 29 Juli 21.00 Uhr – 5, 11, 17, 20, 23, 27 August 20.45 Uhr

  •   Aida  von Giuseppe Verdi,  Regie Gianfranco de Bosio – Historische Aufführung aus dem Jahr 1913

25, 30 Juni 21.00 Uhr – 3, 7, 14, 17, 24, 28, 31 Juli 21.00 Uhr,  7, 9, 14, 18, 21, 24, 28 August 20.45 Uhr

 

  •  La Traviata  von Giuseppe Verdi, Regie Hugo de Ana

2, 5, 8, 12, 15, 22, 26, 30 Juli 21.00 Uhr

  •  Roberto Bolle and Friends  18 Juli 22.00 Uhr
  • Turandot  von Giacomo Puccini, Regie Franco Zeffirelli

23, 27 Juli 21.00 Uhr – 12, 19, 25 August 20.45 Uhr

  •  Il Trovatore von Giuseppe Verdi,  Regie Franco Zeffirelli

6, 10, 13, 26 August 20.45 Uhr 

IOCO / Aktuell / 05.05.2016

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Landshut-Straubing, Landestheater Niederbayern, Premiere Aida von Giuseppe Verdi, 03.06.2016

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Landestheater Niederbayern

Prachtvolles-Stadttheater-Passau © Litvai

Prachtvolles-Stadttheater-Passau © Litvai

Aida von Giuseppe Verdi

PREMIEREN / Vorstellungen: Passau 14.05.16, 11.6.2016, 12.6.2016, 25.6.2016.. Landshut 03.06.16, 4.6.2016, 18.6.2016..;  Straubing 07.06.16, 28.6.2016

Das Landestheater Niederbayern zeigt erstmals Aida. Kurz nach der niederbayerischen Erstaufführung von Tristan und Isolde stemmt das Landestheater Niederbayern einen weiteren Operngiganten: Giuseppe Verdis 1871 für das Opernhaus in Kairo komponierte Oper Aida. Dieses Meisterwerk vereint prunkvolle Massenszenen mit kammerspielartigen Momenten. Berühmt geworden sind vor allem Radamès‘ Liebesgesang auf die himmlische Aida (Celeste Aida), der Triumphmarsch mit den schnurgeraden Aida-Trompeten, der eindrucksvolle „Nil“-Akt und das Schlussduett in der Grabkammer „O terra, addio“.

Passau / Landestheater Aida und Amneris © Peter Litvai

Passau / Landestheater Aida und Amneris © Peter Litvai

Der ägyptische Vizekönig wünschte sich 1870 für sein neues Opernhaus in Kairo, dem ersten auf afrikanischem Boden, eine westliche Oper über ein ägyptisches Thema. Das Werk sollte von einem der bedeutendsten Komponisten der Zeit geschrieben werden (zur Auswahl standen Gounod, Wagner und Verdi) und Schauplatz das alte Ägypten sein.

Die äthiopische Gefangene Aida, eigentlich eine Prinzessin, befindet sich in dem operntypischen Zwiespalt zwischen Pflicht und Neigung: Sie ist in Liebe zu Radamès, dem ehrgeizigen Befehlshaber der ägyptischen Armee, entbrannt. Weil sie den Feind liebt, muss sie seinen Sieg über ihr eigenes Vaterland wünschen. Radamès erwidert ihre Liebe und verzichtet seinerseits auf die Hochzeit mit der Königstochter Amneris und damit auf eine vielversprechende Karriere. Wegen Vaterlandverrats wird er zum Tode verurteilt, er soll lebendig begraben werden. Vereint sind die Liebenden nur im Tode: Aida stiehlt sich unbemerkt in die Grabkammer und gemeinsam hauchen Radamès und sie in einem herzergreifenden Duett ihr Leben aus. Es ist eine von Beginn an aussichtslose Liebesgeschichte, weil das Glück des Einzelnen in unauflösbarem  Widerspruch zu den Interessen des Staates steht.

Aida ist viel mehr als der berühmte Triumphmarsch. Verdis Meisterwerk vereint prunkvolle Massenszenen und kammerspielartige Momente der Liebestragödie. Italienisches Melodramma, französische Grand Opéra, deutsches Musikdrama und exotische Volksweisen erfahren in klanggewaltigen Tableaus eine einzigartige Verbindung. Die 1871 uraufgeführte Oper gehört zu den imposantesten Werken des Opernrepertoires.

Musikalische Leitung Basil H. E. Coleman | Regie Stephen Medcalf |
Choreografie Eva Simmeth | Bühne Karlheinz Beer | Kostüme Iris Jedamski  Mit : Aida Suyoung Kang | Amneris Jenny Hou | Radamès Paolo Lardizzone |
Amonasro Kyung Chun Kim | Ramphis Stephan Bootz | Il Re Jisang Ryu |
Messagero Oscar Imhoff | Sacerdotessa Emily Fultz/Martha O’Hara;  Tänzer Lubomira Demska, Ursula Geef, Lisa Hebeisen, Linda Hempel, Barbara Schober; Peter Scheufler, Johannes Walter, Paul Markus,  Niederbayerische Philharmonie, Chor des Landestheaters Niederbayern, Statisterie des Landestheaters Niederbayern

PREMIEREN / Vorstellungen: Passau 14.05.16, 11.6.2016, 12.6.2016, 25.6.2016.. Landshut 03.06.16, 4.6.2016, 18.6.2016..;  Straubing 07.06.16, 28.6.2016

EINFÜHRUNGSMATINEEN:  Passau 08.05.2016, 11.00 Uhr Landshut 29.05.2016, 11.00 Uhr Straubing 07.06.2016, 18.45 Uhr

Pressemeldung Landestheater Niederbayern

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