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Bonn, Theater Bonn, Stipendiatenkonzert des Richard Wagner Verband, 27.02.2012

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Theater Bonn

Stipendiatenkonzert des Richard Wagner Verband Bonn/Siegburg e.V.

Die Reise zum grünen Hügel – ein Konzert von und mit Stipendiaten des Richard-Wagner-Verbands Bonn/Siegburg e.V.

am Montag, 27. Februar 2012, 19.30 Uhr, Opernfoyer

Auch im Jahr 2011 durften vier Stipendiaten des Richard-Wagner-Verbands Bonn/Siegburg e.V. auf den grünen Hügel nach Bayreuth pilgern, um sich drei Produktionen der Bayreuther Festspiele 2011 anzuschauen. Als Dank für eine unvergessliche Zeit veranstalten die Stipendiaten am 27. Februar 2012, 19.30 Uhr, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vergangener Bayreuth-Jahre, im Foyer des Opernhauses ein Konzert. Neben spannenden Musik- und Wortbeiträgen auf den Spuren Richard Wagners stellen wir Ihnen im Gespräch die Stipendiaten vor, die über ihre ersten Berührungspunkte mit Richard Wagner, ihre Erlebnisse in Bayreuth und ihre Wünsche für die Zukunft berichten werden.

Der Richard-Wagner-Verband Bonn/Siegburg e.V. wurde 1989 gegründet und ist einer von knapp 140 Verbänden im weltweiten Richard-Wagner-Verband International e.V. Zu seiner Zielsetzung gehört es, die noch von Richard Wagner selbst initiierten Richard Wagner-Stipendienstiftung zu unterstützen und damit jungen begabten Nachwuchskünstlern ein Stipendium in Bayreuth zu ermöglichen. Seit seinem Bestehen hat der Richard-Wagner- Verband Bonn/Siegburg e.V. 31 jungen Künstlern ein solches Stipendium vermittelt.

Moderation Carolin Wielpütz Harfe Clara Dicke Klavier Ulrich Zippelius
Mit Melanie Loll, Charlotte Quadt, Alexandra Voulgaris, Martin Hoferick, Giorgos Kanaris u.a.

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Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Der Protagonist / Der Bajazzo, 25.02. / 03./22.03.2012

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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Der Protagonist /// Der Bajazzo [I Pagliacci]

Oper in einem Akt von Kurt Weill /// Text von Georg Kaiser
Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo

Die höchst spannungsreiche Kombination der zwei Kurzopern “Der Protagonist” und “Der Bajazzo [I Pagliacci]“, die im vergangenen Jahr das Kurt Weill Fest eröffnete, ist am Samstag, 25. Februar um 16 Uhr und anschließend im Rahmen des Kurt Weill Fests am 3. März um 17 Uhr sowie letztmalig am 22. März um 16 Uhr auf der Bühne des Anhaltischen Theaters zu sehen.

Kurt Weills gefeierte Erstlingsoper „Der Protagonist“ wie auch eine der berühmtesten Opern des italienischen Verismo, Leoncavallos „I Pagliacci“, erzählen fast identische Geschichten über Liebe und Eifersucht und das Leben im Theater.

In beiden Opern, für die Oliver Proske ein faszinierendes und sehr bewegliches Bühnenbild schuf, stehen die Prinzipale einer Schauspieltruppe im Mittelpunkt des Geschehens, die jeweils die Frau ihres Lebens auf der Bühne ermorden: In „Der Protagonist“ die Schwester, die ihrem Bruder ihren Liebhaber verheimlicht hatte und in Leoncavallos Oper die Ehefrau, die ihren Ehemann betrügt. Weills und Leoncavallos Musik waren wegweisend für ihre Zeit und berühren noch heute durch ihre ausdrucksvolle Klangsprache.

Musikalische Leitung: GMD Antony Hermus | Inszenierung: André Bücker | Ausstattung: Oliver Proske

Pressestimmen: Angus Wood’s starker und klarer Tenor und sein überzeugendes Spiel schaffen ein vollendetes Portrait des Protagonisten und Iordanka Derilova…sang die Schwester mit einer glänzenden dramatischen Sopranstimme. Das von Antony Hermus geführte Orchester setzte geschickt die schwere Partitur Weills um. – so George Loomis, The New York Times, März 2011

Unter dem neuen GMD Antony Hermus spielte die Anhaltische Philharmonie mit Präzision, Farbenreichtum und Ausdruckswillen, wie man sie an größeren Häusern nicht besser erwarten könnte. –so Andreas Hauff, Oper und Tanz, Mai/Juni 20

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Baden-Baden, Festspielhaus, Cecilia Bartoli erhält den Herbert von Karajan Musikpreis 2012, 30.11.2012

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Festspielhaus Baden – Baden

Cecilia Bartoli erhält den Herbert von Karajan Musikpreis 2012

BADEN-BADEN – Die italienische Opernsängerin Cecilia Bartoli wird 2012 mit dem Herbert von Karajan Musikpreis ausgezeichnet. Dies gab das Kuratorium der Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden heute (16.2.2012) bekannt. Im Rahmen eines Galakonzertes am 30. November 2012 wird der Preis im Festspielhaus Baden-Baden verliehen. Das Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro ist zweckgebunden für die musikalische Nachwuchsarbeit. Stifterin des Preisgeldes ist die Herbert-von-Karajan-Familienstiftung Helibelle.

„Wir würdigen mit dieser Auszeichnung die herausragende Künstlerpersönlichkeit Cecilia Bartoli und ihr stetiges Bemühen um die Wiederentdeckung vergessener Schätze der Musikgeschichte. Cecilia Bartoli nutzt ihre große Popularität, um heutzutage vernachlässigte Kapitel der klassischen Musik wieder einem großen Publikum bekannt zu machen und gleichzeitig der klassischen Musik generell in der Gesellschaft eine starke Stimme zu geben“, sagte der Kuratoriums-Vorsitzende Dr. Clemens Börsig.

Die Koloratur-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli kam in Rom zur Welt. Schon früh wurde unter anderem Herbert von Karajan auf ihr Ausnahme-Talent aufmerksam. Zehn Millionen verkaufte CDs, die mehr als 100 Wochen in den internationalen Pop-Charts standen, zahlreiche Goldene Schallplatten, vier Grammys® (USA), neun Echos und ein Bambi (Deutschland), zwei Classical Brit Awards (Großbritannien), der Victoire de la musique (Frankreich) sowie viele andere begehrte Preise und Ehrungen spiegeln ihren enormen Erfolg. Seit einiger Zeit widmet sich Cecilia Bartoli mit besonderer Energie dem frühen 19. Jahrhundert – der Epoche der italienischen Romantik und des Belcanto – und dabei insbesondere der legendären Sängerin Maria Malibran. Für ihr Projekt über die neapolitanischen Kastraten des frühen 18. Jahrhunderts – „Sacrificium“ – erhielt sie kürzlich ihren fünften Grammy.

Mit der von ihr gegründeten Cecilia Bartoli – Musikstiftung unterstützt die Künstlerin wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Musikwissenschaft sowie die Ausbildung junger Sängerinnen und Sänger und fördert Projekte, die der Erweiterung des Konzert- und Opernrepertoires sowie der Verbreitung von Musik im Allgemeinen dienen.

Der Herbert von Karajan Musikpreis wird seit 2003 im Festspielhaus Baden-Baden verliehen. Preisträger waren bislang Anne-Sophie Mutter (2003), die Berliner Philharmoniker (2004), der Pianist Jewgeny Kissin (2005), der Dirigent Valery Gergiev (2006), der Choreograf John Neumeier (2007), der Pianist Alfred Brendel (2008), der Sänger Thomas Quasthoff (2009), der Dirigent Daniel Barenboim (2010) und der Dirigent Helmuth Rilling (2011).


Der Vorverkauf für das Gala-Konzert
zur Verleihung des Herbert von Karajan Musikpreises am 30. November beginnt am 15. März 2012. Mitglieder des Freundeskreises Festspielhaus Baden-Baden können schon ab sofort Karten bestellen.

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Berlin, Staatsoper im Schiller Theater, Die Staatsoper trauert um Thomas Langhoff, 20.02.2012

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Staatsoper im Schiller Theater

Die Staatsoper trauert um Thomas Langhoff

„Ich habe einen langjährigen Freund verloren“, so Intendant Jürgen Flimm über den am Samstag verstorbenen Regisseur Thomas Langhoff. Generalmusikdirektor Daniel Barenboim widmete ihm die gestrige Vorstellung von Mozarts Oper „Le nozze di Figaro“, die Thomas Langhoff 1999 an der Staatsoper Unter den Linden inszeniert hatte, und bat das Publikum um eine Gedenkminute. Langhoffs meisterhafte Inszenierung ist unter der Leitung von Daniel Barenboim noch einmal am 22. und 26. Februar in der Staatsoper im Schiller Theater zu sehen.

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Hamburg, Staatsoper Hamburg, Anja Silja in Wiederaufnahme Pique Dame, 8.1/3./16./18.02. und 24.03.2012

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Staatsoper Hamburg

Ein Spiel um das Glück

Anja Silja als Gräfin: Tschaikowskys »Pique Dame« wird an der Staatsoper Hamburg wieder aufgenommen

Es ist eine düstere Geschichte: Der mittellose Offizier Herman liebt die junge Adelige Lisa, doch die ist mit dem Fürsten Jeletzky verlobt. Als Herman erfährt, dass Lisas Großmutter drei Spielkarten kennt, die immer gewinnen, sieht er seine Chance, zu Geld und Ansehen zu kommen. Er setzt alles daran, der alten Gräfin ihr Geheimnis zu entreißen. Der Gedanke an die drei Karten wird zur Obsession, die stärker ist als seine Liebe. In nur sechs Wochen komponierte Peter I. Tschaikowsky eine seiner erfolgreichsten Opern, die auf einer Novelle von Puschkin basiert. Regisseur Willy Decker und sein Bühnen- und Kostümbildner Wolfgang Gussmann zeichneten in ihrer grandiosen Inszenierung den gesellschaftlichen und psychischen Verfall Hermans psychologisch genau nach und schufen beklemmende und höchst eindringliche Bilder.
Lawrence Foster dirigiert die Wiederaufnahme am 8. März 2012. Anja Silja singt übernimmt die Rolle der Gräfin, die Sopranistin sang in Hamburg zuletzt die Rolle der »Mère Marie« in Poulencs »Dialogues des Carmélites«. Zuvor war sie an der Dammtorstraße als Küsterin (»Jenufa«), Herodias (»Salome«) und Emilia Marty (»Die Sache Makropulos«) zu erleben. Als ihre Enkelin Lisa debütiert die aus Litauen stammende Sopranistin Asmik Grigorian, als Herman kehrt Viktor Lutsiuk an die Dammtorstraße zurück. Die Partie des Fürsten Jeletzky übernimmt Lauri Vasar. Es singen außerdem: Andrzej Dobber (Graf Tomsky), Peter Galliard (Czekalinsky), Levente Páll (Ssurin), Paulo Paolillo (Tschaplitzky), Jongmin Park (Narumoff) und Maria Markina (Pauline).
Vorstellungen: 8., 13., 16., 18. und 24. März 2012, 19.00 Uhr
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Biel, Theater Biel Solothurn, Premiere I PURITANI, 2./10.03.2012

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Theater Biel Solothurn

PREMIER I Puritani / Oper von Vincenzo Bellini

Biel: Freitag, 2. März, 19.30 Uhr, Palace
Solothurn: Samstag, 10. März, 19.00 Uhr, Stadttheater

„Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen“, schrieb Vincenzo Bellini an seinen Librettisten Carlo Pepoli. Der Komponist erreichte mehr als das: Die Uraufführung seiner Oper „I Puritani“ 1835 im Théâtre Italien in Paris war ein riesiger Erfolg. „Die Franzosen sind verrückt geworden“, stellte Bellini nach der Premiere bewundernd fest. Aber die „Puritani“ wurden sein letzter Triumph: Wenige Monate später starb der hochgelobte Komponist unerwartet mit nur 34 Jahren.

Im Original spielt das Stück im 17. Jahrhundert im englischen Bürgerkrieg; in der Bieler
Inszenierung ist es nach Amerika und teilweise in die Gegenwart versetzt. Der Republikaner Cromwell kämpft mit den Puritanern gegen das Königshaus der Stuarts. Inmitten der politischen Wirren spielt sich eine dramatische Liebesgeschichte ab: Die Hochzeit von Arturo und Elvira, der Tochter des puritanischen Gouverneurs, findet ein abruptes Ende, weil Arturo, ein heimlicher Anhänger der Stuarts, mit der zum Tode verurteilten Königin flieht, um sie in Sicherheit zu bringen. Elvira wähnt sich betrogen und verliert den Verstand.

Heute sind die „Puritani“ neben „La Sonnambula“ und „Norma“ Bellinis meistgespielte Werke.

Seine letzte Oper ist vor allem eine Gesangsoper; im Gegensatz etwa zur „Norma“ tritt das Rezitativ hier zugunsten grosser melodischer Bögen weitgehend zurück. Bellinis „Puritani“ stellt höchste Ansprüche an die Solisten, allen voran an die mit schwierigster Vokalakrobatik komponierten Partien der Sopranistin (Elvira) und des Tenors (Arturo). „I Puritani“ ist aber auch eine grosse Choroper: Den Chören kommt eine herausragende Bedeutung zu.

„I Puritani“ ist die diesjährige ‚Palace’-Produktion des Theater Biel Solothurn, also die grosse Oper der Spielzeit 2011/12. Das Leitungsteam ist das gleiche, das vor einem Jahr ebenfalls im Palace erfolgreich Verdis „Macbeth“ auf die Bühne gebracht hat. Am Dirigentenpult steht der musikalische Leiter Franco Trinca, für die Inszenierung zeichnet Georg Rootering und für Bühne und Kostüme Vazul Matusz verantwortlich. Angelo Ferrari als Arturo und Rosa Elvira Sierra als Elvira sind das tragische Liebespaar.

Gerne laden wir Sie zur Premiere oder einer Folgevorstellung nach Biel oder Solothurn ein.

__________

I Puritani
Opera seria in tre atti von Vincenzo Bellini
Libretto von Carlo Pepoli
Nach dem historischen Drama „Têtes rondes et cavaliers“ (1833) von Jacques-Arsène-
François-Polycarpe Ancelot und Joseph-Xavier-Boniface Saintine, das auf Walter Scotts
Roman „Old Mortality“ (1816) beruht.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung Franco Trinca
Inszenierung Georg Rootering
Bühne / Kostüme Vazul Matusz
Chorleitung Valentin Vassilev

BESETZUNG:

Lord Gualtiero Valton (Generalgouverneur, Puritaner) Eric Förster / Alexey Birkus
Elvira (seine Tochter) Rosa Elvira Sierra
Sir Giorgio (sein Bruder, Puritaner) Yongfan Chen-Hauser
Lord Arturo Talbo (Anhänger der Stuarts) Angelo Ferrari
Sir Riccardo Forth (Offizier, Puritaner) Michele Govi
Sir Bruno Roberton (Offizier, Puritaner) Konstantin Nazlamov
Enrichetta di Francia (Witwe König Karls I.) Martina Gegenleithner*
Chor des Theater Biel Solothurn
Sinfonie Orchester Biel
*Studierende der Hochschule der Künste Bern, Schweizer Opernstudio

Das Stück:
Die Oper „I Puritani“ spielt in einer Festung der Puritaner in der Nähe der südenglischen Stadt Plymouth, Mitte des 17. Jahrhunderts. Lord Valton, ein Puritaner und überzeugter Anhänger Cromwells, ist Gouverneur der Festung, in der Enrichetta, die Witwe von König Karl I., unter falschem Namen gefangen gehalten wird.
Zwei Männer lieben Valtons Tochter Elvira: Lord Arturo Talbo, ein Anhänger der Stuarts, und der puritanische Sir Riccardo Forth. Elvira liebt Arturo; ihr Vater hatte sie jedoch Forth versprochen. Die Gäste sind zur Hochzeit von Elvira und Arturo versammelt, als Arturo vom Schicksal der verwitweten Königin erfährt. Schweren Herzens verlässt er Elvira, ohne Sie in seinem Plan einweihen zu können, und flieht mit der zum Tode verurteilten Königin. Die Hochzeitsgesellschaft ist entsetzt, die fassungslose Elvira verliert den Verstand.
Forth bringt die Nachricht, dass Arturo vom Parlament zum Tode verurteilt worden sei. Elvira, von Wahnvorstellungen geplagt, sucht vergebens ihren Geliebten. Die Puritaner kämpfen gegen die erneut rebellierenden Royalisten und wollen sich auf dem Schlachtfeld an Arturo rächen.
Monate später kehrt Arturo heimlich zurück, um Elvira um Verzeihung zu bitten. Kaum sieht sie ihren Geliebten, bessert sich ihr Zustand. Arturo erklärt ihr, dass er nur sie liebe und die Gefangene, mit der er floh, Königin Enrichetta war.
Arturo wird entdeckt, verhaftet und zum Tode verurteilt. Während Arturo zur Hinrichtung geführt wird, trifft ein Bote Cromwells ein, der den endgültigen Sieg der Puritaner und eine Amnestie für alle Gefangenen verkündet. Dem Glück von Arturo und Elvira steht nun nichts
mehr im Wege.

Der Komponist:
Vincenzo Bellini (1801-1835) wurde im sizilianischen Catania geboren. Noch während seiner musikalischen Ausbildung komponierte er erste Arien und Lieder. Seine erste Oper „Adelson e Salvini“ 1825 war so erfolgreich, dass ihm Domenico Barbaja, der Impresario des Teatro San Carlo in Neapel, den Auftrag für eine Oper erteilte. Der Erfolg von „Bianca e Fernando“ (1826) öffnete Bellini dann die Türen zur Mailänder Scala.
1827 zog Bellini nach Mailand, wo er den Librettisten Felice Romani kennenlernte, der danach, bis auf seine letzte Oper „I Puritani“, alle Libretti für Bellini schreiben sollte. Bellinis
dritte Oper „Il Pirata“ wurde 1827 an der Scala enthusiastisch gefeiert; der Erfolg Bedeutete seinen Durchbruch als Opernkomponist, und ist musikgeschichtlich die Geburtsstunde der romantischen italienischen Oper. In acht Jahren schrieb Bellini sieben weitere Opern. Die Meisterwerke „La Sonnambula“ und „Norma“ entstanden beide im Jahre 1831.
Die Oper „La Straniera“ (1829), wiederum im Teatro alla Scala, unterstrich Bellinis Stellung
als einer der führenden italienischen Opernkomponisten, die auch durch den Misserfolg der Oper „Zaira“ (1829) im Teatro Ducale in Parma nicht erschüttert werden konnte. Vom Teatro La Fenice in Venedig erhielt er den Auftrag, „I Capuleti e i Montecchi“ nach Shakespeares „Romeo und Julia“ zu vertonen.
1830 konnte Bellinis Freund und erfolgreichster Konkurrent Gaetano Donizetti mit „Anna Bolena“ einen Aufsehen erregenden Triumph feiern. Um eine Konkurrenz zu vermeiden, wählte Bellini für seine neue Oper „La Sonnambula“ statt eines historischen Stoffes eine idyllische Schweizer Dorfgeschichte mit glücklichem Ausgang. Seine „Norma“ war dann wieder eine Tragödie, und ist bis heute seine meistgespielte Oper.
Aufgrund des Misserfolgs der 1833 geschriebenen „Beatrice di Tenda“ kam es zum Streit zwischen Bellini und Romani, der zur Trennung der beiden führte. Das Libretto für seine letzte Oper „I Puritani“ schrieb darum Carlo Pepoli. Die Uraufführung der „Puritani“ im Pariser Théâtre Italien war erneut ein Grosserfolg. Wenige Monate später, im September 1835, verstarb Bellini überraschend im Alter von nur 34 Jahren an seinem langjährigen Leber- und Darmleiden.

Bellinis bekannteste Opern
• Il pirata (1827), Teatro alla Scala, Mailand
• I Capuleti e i Montecchi (1830), Teatro la Fenice, Venedig
• La sonnambula (1831), Teatro Carcano, Mailand
• Norma (1831), Teatro alla Scala, Mailand
• Beatrice di Tenda (1832), Teatro la Fenice, Venedig
• I Puritani (1835), Théâtre-Italien, Paris

Das Leitungsteam:
Franco Trinca (Musikalische Leitung) Studium in Dirigieren, Komposition, Klavier und Chorleitung am Konservatorium Santa Cecilia in Rom. Danach Chorleiter und Korrepetitor
bei RAI. 1989 Preisträger des Dirigierwettbewerbs Carlo Zecchi. Seit 1991/92 Dirigent am Theater Biel Solothurn. Hier leitete er unter anderem die Opern „Rigoletto“, „Tosca“, „La Traviata“, „Il barbiere di Siviglia“, „Luisa Miller“, „La Sonnambula“, „Lucia di Lammermoor“,
„Die Zauberflöte“ und „Il Trovatore“. Zudem ist er Musikalischer Leiter des Schweizer Opernstudios der Hochschule der Künste Bern und der Opéra de Chambre de Genève.
Dirigierte in dieser Spielzeit bereits Mozarts „Don Giovanni“.

Georg Rootering (Inszenierung) Assistenzen bei Götz Friedrich, Nikolaus Lehnhoff, Hans Neugebauer, Jean Pierre Ponnelle und Otto Schenk. 1982-1991 Spielleiter an der Bayrischen Staatsoper München und an der Wiener Staatsoper, 1995-1997 Oberspielleiter in Würzburg. 1997-2006 Intendant des Theaters am Kirchplatz in Schaan (FL). Seit 2006 freischaffender Regisseur, vor allem im Bereich Musiktheater. Letzte Inszenierungen sind etwa „Rigoletto“ und „Aida“ an der Finnischen Nationaloper Helsinki, „Der Vogelhändler“ und “Un ballo in maschera“ am Stadttheater Würzburg sowie in Solothurn Schloss Waldegg „Le devin du village“ und „Orphée et Euridice“. Vor einem Jahr in Biel Solothurn Inszenierung der Verdi-Oper „Macbeth“.

Vazul Matusz (Bühne / Kostüme) studierte am Mozarteum Salzburg. Arbeiten an Schauspiel und Oper in Bregenz, Köln, Salzburg, Innsbruck, Paris (Opéra Garnier), Wien (Staatsoper), Tokyo, Florenz und De Nationale Reisopera Enschede. Arbeitet mit Regisseuren und Ausstattern wie Herbert Kapplmüller, Günther Krämer, Georg Schmiedleitner, Phillipe Arlaud, Richard Jones und Robert Carsen. Seit der Saison 2009/10 Ausstattungsleiter am Theater Biel Solothurn. In dieser Spielzeit zudem Bühne und Kostüme für „Die Grönholm-Methode“ und die Uraufführung „Besonders am Nachmittag ist es Nacht“ von Lukas Linder.

Vorstellungsdaten:
Biel (Palace): FR 02.03.2012 19:30 Premiere; SO 04.03.2012 17:00; DI 13.03.2012 19:30; DO 15.03.2012 19:30; SA 31.03.2012 18:00; DI 03.04.2012 19:30

Solothurn: SA 10.03.2012 19:00 Premiere; MI 11.04.2012 19:30; FR 27.04.2012 19:30; SO 13.05.2012 17:00; MI 16.05.2012 19:30; DO 24.05.2012 19:30

Gastspiele:
MI 07.03.2012 19:30 Vevey
SA 17.03.2012 19:30 Visp
DO 22.03.2012 20:00 Olten
SA 24.03.2012 19:30 Baden
MI 28.03.2012 19:30 Thun

Änderungen vorbehalten

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Kommende Premieren
„Die Katze auf dem heissen Blechdach“ von Tennessee Williams
Samstag, 17. März 2012 (Stadttheater Solothurn)
Mittwoch, 21. März 2012 (Stadttheater Biel)
„Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing
Freitag, 20. April 2012 (Stadttheater Biel)
Samstag 5. Mai 2012 (Stadttheater Solothurn)
„Besonders am Nachmittag ist es Nacht“ (Arbeitstitel) von Lukas Linder (UA)
Donnerstag, 10. Mai 2012 (Stadttheater Solothurn)
Mittwoch, 23. Mai 2012 (Stadttheater Biel)

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Hagen, Theater Hagen, Klangrede zum 5. Sinfoniekonzert, 26.02.2012

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Theater Hagen

Klangrede zum 5. Sinfoniekonzert am 26. Februar 2012

Im 5. Sinfoniekonzert stehen Werke auf dem Programm, die alle auf ihre Weise „unerhört“ sind: Erstmals ist ein Werk des „Komponisten für Hagen“ 2011/12 in dieser Reihe zu hören. Als Mitglied der Rockband „Deep Purple“ erlangte Jon Lord große Berühmtheit, bevor er mit dem „Durham Concerto“ auch als Komponist von orchestraler Musik bekannt wurde und die Klassik-Charts stürmte – eine „unerhörte“ Mischung für die Klassik-Welt!

Ebenso „unerhört“ sind die Schwierigkeiten, vor die Tschaikowski den Solisten seines Violinkonzerts stellt, das anfangs als unspielbar galt. Auf besonders dünnem Eis bewegte sich Schostakowitsch bei der Komposition seiner 9. Sinfonie, die Stalin gegen ihn aufbrachte: Anstatt der heroischen Töne, die von ihm erwartet wurden, setzte der Komponist auf Einfachheit und Humor und stieß damit – erwartungsgemäß – auf heftige Kritik.

Diese Beispiele regen dazu an, über das Abweichende und Regelwidrige in der Kunst zu sprechen, wo Anpassung zu Stillstand führt. Rouven Lotz, Wissenschaftlicher Leiter des Emil Schumacher Museums Hagen, wird dieses Thema anhand von Beispielen aus der Bildenden Kunst veranschau-lichen. Darüber hinaus haben Künstler des Kunst- und Atelierhauses eine Ausstellung zu dem Thema zusammengestellt, deren Besuch sich an die Klangrede anschließt. Die Restaurantmeisterin Manuela Mainka zeigt eine weitere Facette des Themas auf: Wie steht es eigentlich um die Umgangsformen in unserer Gesellschaft?

So bietet diese Klangrede zahlreiche Ansatzpunkte, die zur Diskussion über das Konzertthema einladen, die bei einem Kaffee und dem anschließenden Ausstellungsbesuch fortgesetzt werden kann. Moderiert wird die Veranstaltung von der Referentin des GMD und Konzertdramaturgin Lisa Breuer. Der Eintritt ist frei.

„Unerhört“ – Klangrede V – Veranstaltung zum 5.. Sinfoniekonzert
Sonntag, 26. Februar 2012, 11.30 Uhr
Kunst- und Atelierhaus Hagen e.V., Hochstr. 76, 58095 Hagen

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Wien, Wiener Staatsoper, Barbara Frittoli wurde Österreichische Kammersängerin, 20.02.2012

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Wiener Staatsoper

Barbara Frittoli wurde der Berufstitel „Österreichische Kammersängerin“ verliehen

Barbara Frittoli wurde am Montag 20. Februar 2012, in der Wiener Staatsoper mit dem Titel „Österreichische Kammersängerin“ ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch die
Bundesministerin für Bildung, Kunst und Kultur Dr. Claudia Schmied und  taatsoperndirektor Dominique Meyer im Teesalon der Wiener Staatsoper.

„Barbara Frittoli begann 1993 als Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper und hat im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte sehr zur internationalen Ausstrahlung der Wiener Staatsoper beigetragen“, so Staatsoperndirektor Dominique Meyer. Kulturministerin Dr. Claudia Schmied betonte: „Barbara Frittoli zählt zu den international hoch geschätzten lyrischen Opern-, Liedund Konzertsängerinnen. Heute zeichnen wir Barbara Frittoli für ihre beeindruckende Bühnenpräsenz und hohe künstlerische Qualität aus, die jeden ihrer Auftritte zu einem einzigartigen Ereignis machen.“

Die Sopranistin Barbara Frittoli wurde in Mailand geboren und absolvierte ihr Gesangsstudium mit Auszeichnung am Verdi-Konservatorium ihrer Heimatstadt. Sie gehört zu den wichtigsten Vertreterinnen ihres Faches. Erfolge feiert sie regelmäßig an der Mailänder Scala, an der New Yorker Met, bei den Salzburger Festspielen, am Royal Oper House, Covent Garden London, in Glyndebourne, Paris, München, Florenz, Dresden, Neapel, Ravenna. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 1993 als Mimì (La Bohème) und war bisher in 10 Partien an insgesamt 79 Abenden zu erleben. Sie sang Mimì, Micaëla (Carmen), Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Contessa d’Almaviva (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Elvira und Donna Anna (Don Giovanni), Desdemona (Otello), Amelia (Simon Boccanegra) und Elettra (Idomeneo). In der laufenden Spielzeit verkörperte sie bereits die Amelia und wird im Februar und März die Fiordiligi singen.

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Essen, Philharmonie Essen, Gustav Mahler 2. Sinfonie Klangrausch, IOCO Kritik, 17.02.2012


Kritik

Philharmonie Essen

 

Gustav Mahler “2. Sinfonie“

Chöre und Deutsches Sinfonie-Orchester Berlin, Jonathan Nott

Anne Schwanewilms  –  Lioba Braun

“Klangrausch“

Gustav Mahlers 2. Sinfonie, die “Auferstehungssinfonie“, ist neben seiner 8. Sinfonie “Sinfonie der Tausend“ das Großflächigste seiner Werke. Er komponierte es in den Jahren 1888 – 1894, in der Zeit seiner Budapester Operndirektion. Die Uraufführung erfolgte 1895 in Berlin.

Es ist ein gewaltiges Werk in jeder Hinsicht. Um es zum Klingen zu bringen braucht man ein groß besetztes Orchester, ein Hintergrund-Orchester‚ Orgel, einen Mezzosopran und eine Sopranistin, sowie einen mindestens hundertköpfigen Chor. Und es benötigt natürlich einen Dirigenten, der nicht nur den gewaltigen Apparat zusammenhält, sondern dem Werk alles entlockt, was ihm inne wohnt: Schönheit, Dramatik, Melos und Klang.

An diesem Abend in der Essener Philharmonie gelang das dem inzwischen zu einem Mahler-Spezialisten apostrophierten Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott.

Nott und dem exzellenten Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin gelang zusammen mit den beiden hervorragenden Solistinnen (Lioba Braun und Anne Schwanewilms) und den wunderbaren Chören (Cantus Domus und Ensemberlino vocale) eine herausragende Realisation des Werkes mit geballter Dramatik und Klangintensität. Besser geht es sicherlich nicht.

Schon die erregte Einleitung zum 1. Satz elektrisierte. Die grollende Härte in der weiteren Durchführung war klug aufgebaut. Nott gelang es auch sehr gut, den “feierlichen Ausdruck“ nicht über zu betonen. Genussvoll kosteten Nott und das Orchester das vorherrschende Walzerthema aus. Das Scherzo geriet ein wenig hektisch, die “ruhig fließende Bewegung“ schlug manchmal schäumende Wellen.

Zum Höhepunkt wurde die wunderbare Wiedergabe des 4. Satzes “Urlicht“, mit dem einleitenden himmlischen Altsolo “O Röschen zart“ auf einen Text aus der Wunderhorn-Sammlung von Brentano und von Arnim. Die großartige Lioba Braun sang es mit pastosem Alt, schlicht im Ausdruck und klarer Diktion.

Der 5. und letzte Satz ist eine Darstellung des “Jüngsten Gerichts“ (auf Texte einer Ode von F. G. Klopstock), mit allen orchestralen und vokalen Mitteln. Hier gelangen Jonathan Nott und dem glänzend disponierten Orchester, sowie den großartig klingenden Chören (schöne junge Stimmen) und den Solistinnen (sehr leuchtkräftig der Sopran von Anne Schwanewilms), eine beeindruckende Darstellung bis hin zu dem tröstlichen Finale “Aufersteh`n, ja aufersteh`n wirst Du“.

Lautstarker, nicht enden wollender Beifall zollte ein begeistertes Publikum allen Mitwirkenden. Das Haus war sehr gut besucht.

IOCO / UGK / 17.02.2012

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Frankfurt, Oper Frankfurt, 5. Liederabend: Christoph und Julian Prégardien, 28.02.2012

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Oper Frankfurt

CHRISTOPH UND JULIAN PRÉGARDIEN - VATER UND SOHN BESTREITEN 5.LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2011/12

Der fünfte Liederabend der Spielzeit 2011/12 wird bestritten von den Tenören Christoph und Julian Prégardien am Dienstag, dem 28. Februar 2012, um 20.00 Uhr im Opernhaus.
Zu dieser Veranstaltung lade ich Sie hiermit herzlich ein.

Als einer der herausragenden lyrischen Tenöre unserer Zeit arbeitet Christoph Prégardien mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe und Christian Thielemann zusammen. Zu seinem Repertoire gehören neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. (Monteverdi, Purcell, Schütz) und 20. Jahrhunderts (Britten, Killmayer, Rihm, Strawinsky). Ganz besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. Regelmäßige Einladungen zu Liederabenden nach Paris, London, Brüssel, Berlin, Köln, Amsterdam, Salzburg, Zürich, Wien, Barcelona und Genf und zu Konzertreisen durch Italien, Japan und Nordamerika belegen das internationale Renommee des Tenors. Sein Sohn Julian Prégardien begann seine musikalische Laufbahn bei der Limburger Dommusik. Beide verbindet künstlerisch die Oper Frankfurt, an welcher der Nachwuchskünstler momentan engagiert ist und wo auch der Vater seine Opernkarriere startete.

Anlässlich ihres Frankfurter Liederabends präsentieren Christoph und Julian Prégardien, begleitet von Michael Gees am Flügel, unter dem Motto Vater und Sohn Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms und Robert Schumann.

Karten zum Preis von € 12 bis 65 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich. Bei Buchung von Vorstellungen bis 4 Wochen vor dem Aufführungstermin gibt es einen Frühbucherrabatt von 10% auf die oben angegebenen Preise.

Weitere Liederabend-Termine in dieser Spielzeit:
Kate Royal, Sopran 10. April 2012
Nina Stemme, Sopran 01. Mai 2012
Sonia Ganassi, Mezzosopran 19. Juni 2012

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.