Basel, Theater Basel, Premiere: COSÍ FAN TUTTE von Mozart, 24.04.2015

März 26, 2015  
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Theater Basel

Theater Basel © Andreas Praefcke

Theater Basel © Andreas Praefcke

 

Premiere: COSÍ FAN TUTTE

Ein Abend über die Liebe mit Musik aus Wolfgang Amadeus Mozarts gleichnamiger Oper
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere am 24. April, 19.30 Uhr, Grosse Bühne

Liebe ist unberechenbar und fordernd, sie bringt grösste Aufgeregtheit und tiefstes Leid. Der Glaube an ihre Ewigkeit ist eine kühne, aber oft enttäuschte Hoffnung. Und doch sehnen wir uns alle nach ihr und träumen vom erfüllten und dauerhaften Liebesglück. Eine Überlebensstrategie?

Regisseur Calixto Bieito nähert sich in seiner neuen Arbeit am Theater Basel dem Phänomen und Problem der Liebe in ihren unterschiedlichen Schattierungen, Exaltationen und Unmöglichkeiten. Mozarts «Così fan tutte» bildet die Grundlage dieser Untersuchung. Wie werden sich die sechs Protagonisten zueinander verhalten? Wer liebt wen? Und für wie lange? «Glücklich der Mensch, der alles von der guten Seite nimmt und in den Turbulenzen des Lebens sich von der Vernunft leiten lässt.» (Mozart/Da Ponte, «Così fan tutte»)

Musikalische Leitung: Ryusuke Numajiri
Inszenierung und Bühne: Calixto Bieito
Chor: Henryk Polus
Dramaturgie: Ute Vollmar

BESETZUNG:
Fiordiligi: Anna Princeva
Dorabella: Solenn‘ Lavanant-Linke
Guglielmo: Jurii Samoilov
Ferrando: Arthur Espiritu
Despina: Noëmi Nadelmann
Don Alfonso: Andrew Murphy
Chor des Theater Basel und dem Sinfonieorchester Basel

Presenting-Sponsor MANOR

Weitere Vorstellungen:
27.04.2015, MO 19.30 Uhr
29.04.2015, MI 19.30 Uhr
03.05.2015, SO 18.30 Uhr
07.05.2015, DO 19.30 Uhr
14.05.2015, DO 18.30 Uhr
16.05.2015, SA 19.30 Uhr
25.05.2015, MO 18.30 Uhr
31.05.2015, SO 16.00 Uhr
02.06.2015, DI 19.30 Uhr
13.06.2015, SA 19.30 Uhr
15.06.2015, MO 19.30 Uhr
17.06.2015, MI 19.30 Uhr
20.06.2015, SA 19.30 Uhr
22.06.2015, MO 19.30 Uhr
24.06.2015, MI 19.30 Uhr
28.06.2015, SO 18.30 Uhr

Pressemeldung Theater Basel

Basel, Theater Basel, Premiere: DAPHNE von Strauss, 13.02.2015

Februar 11, 2015  
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Theater Basel © Andreas Praefcke

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Premiere: DAPHNE

Bukolische Tragödie in einem Aufzug von Richard Strauss
Dichtung von Joseph Gregor
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere am Fr. 13.02.2015, 19.30 Uhr

Es ist Dionysos-Fest! Grosse Feier der Vereinigung aller Menschen untereinander und mit der Natur! Jedes Jahr versammeln sich die Bewohner des Dorfes zum Fest des grossen Gottes, und heute Abend ist es wieder so weit!

Nur Daphne ängstigt sich vor der Feier und den Begierden der Männer. Leukippos, ihr Freund aus Kindertagen, ist zum Mann gereift und umwirbt vergeblich die junge Frau. Die weist alle Bewerber von sich. Der Schäfer ersinnt einen Plan: Als Mädchen verkleidet will er Daphne verführen. Als ein fremder Gast zum Fest erscheint und einen Kuss von Daphne erringt, folgt das Urbild eines Streits: Der Unbekannte ist Apollon, der Gott des Lichts, und kämpft mit dem Menschen Leukippos um Daphne. Dieser Streit wird tödlich enden – und mit Daphnes tiefer Trauer. Zeus, Vater der Götter, wird sie erlösen – am Ende kehrt Daphne als Lorbeerbaum verwandelt ins Leben zurück.

In einen Akt haben Richard Strauss (1864-1948) und sein Librettist Joseph Gregor (1888-1960) den «Daphne»-Mythos gefasst und 1938 uraufgeführt. In einer Zeit gesellschaftlicher und auch persönlicher Krisen und Katastrophen verdichtete der Komponist des «Rosenkavalier» und der «Salome» den Mythos um die Verwandlung der scheuen und begehrten Daphne in einen Lorbeerbaum zu einem rätselhaften Bühnenkunstwerk. In Strauss‘ musikalischer Sprache der Spätromantik verbindet das Werk psychologische Analyse der Titelgestalt mit dem Liebesdiskurs der romantischen Oper und fasst Daphne eindringlich als zutiefst zerrissen, voller Angst vorm erotischen Begehren und Sehnsucht nach Liebe, Einheit und Erlösung.

Mit Christof Loy inszeniert einer der interessantesten Opernregisseure und zugleich ausgewiesener Kenner der Werke Richard Strauss‘ diese Opern-Rarität. Seine Arbeiten finden gleichermassen überraschende wie sinnfällige Antworten auf die mythisch-sphärischen Gedankengebäude des Stücks. Nachdem er in der Saison 2012 Andrea Lorenzo Scartazzinis «Der Sandmann» in Szene setzte, tritt der Regisseur erneut am Theater Basel in Erscheinung. Das Publikum darf sich auf eine präzise und spannende Interpretation der mitunter düsteren Tiefendimensionen von Werk und Komponist – jener Strauss’schen Welt aus Antike, Moderne, Weltfluch und unbedingtem Kunstwollen – freuen. Am Dirigentenpult steht Hans Drewanz und dirigiert das Sinfonieorchester Basel.

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Basler Theater

Musikalische Leitung: Hans Drewanz, Giuliano Betta Regie: Christof Loy Bühne: Annette Kurz Kostüme: Ursula Renzenbrink Choreographie: Thomas Wilhelm Chor: Henryk Polus Dramaturgie: Thomas JonigkSimon Berger

BESETZUNG:
Peneios: Thorsten Grümbel
Gaea: Hanna Schwarz
Daphne: Agneta Eichenholz
Leukippos: Rolf Romei A
pollo: Marco Jentzsch
1. Schäfer: Andrew Murphy
2. Schäfer: Laurent Galabru
3. Schäfer: Zachary Altmann*
4. Schäfer: Vivian Zatta
1. Magd: Meike Hartmann*Sofie Asplund
2. Magd: Aidan Ferguson*
Tänzer: Ole Paul DrieverJonas Furrer, Adriano Piccione, Christopher Wayne Havner, Floris Dahlgrün
Sinfonieorchester Basel
Herren-Chor des Theater Basel

Premiere am Fr. 13.02.2015, 19.30 Uhr

Weitere Vorstellungen:
17.02.2015, DI 19.30 Uhr, 18.45 Einführung
19.02.2015, DO 19.30 Uhr, 18.45 Einführung
02.03.2015, MO 19.30 Uhr
08.03.2015, SO 18.30 Uhr
18.03.2015, MI 19.30 Uhr
12.04.2015, SO 16.00 Uhr
18.04.2015, SA 19.30 Uhr
28.04.2015, DI 19.30 Uhr
08.05.2015, FR 19.30 Uhr
13.05.2015, MI 19.30 Uhr
23.05.2015, SA 19.30 Uhr
18.06.2015, DO 19.30 Uhr
23.06.2015, DI 19.30 Uhr

Pressemeldung Theater Basel

Basel, Theater Basel, Premiere: Don Pasquale, 24.10.2014

September 22, 2014  
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Premiere: Don Pasquale von Gaetano Donizetti

Libretto nach Angelo Anelli von Giovanni Domenico Ruffini und dem  Komponisten
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Giuliano Betta/Martin Baeza-Rubio
Regie und Bühne: Massimo Rocchi
Bühnenbildmitarbeit: Jean-Marc Desbonnets
Kostüme: Catherine Voeffray
Video und Bildwelt: Sean Wirz
Übertitel: André Küttel/Massimo Rocchi
Dramaturgie: Simon Berger,

Mit: Debora Leonetti/Agata Wilewska, Andrew Murphy, Gianfranco Montresor/Eung Kwang Lee, Giulio Pelligra/Noel Hernandez, Kang Wang

Don Pasquale: Oh Freude! Und wann soll ich sie sehen, wann wird es mir vergönnt sein?
Malatesta: Heute Abend zur Dämmerstunde.
Pasquale: Heute Abend? Sofort, sofort! Erbarmen, Doktor!
Malatesta: Zügelt Eure Glut!

… Traum eines Lebens: Er ist gereift, doch fühlt er ewig jugendlich. Don Pasquale heisst der Mann. Er hat gut gelebt, gut verdient und ist vortrefflich gekleidet. Jetzt fehlt ihm zum grossen Glück noch einzig: eine Frau! Doktor Malatesta soll ihm dabei helfen und schafft das Unwahrscheinliche: Sofronia, schön, schüchtern und engelsgleich verzaubert des alten Mannes Herz. Tutto aposto? Nein! Das Eheglück währt kurz: Pasquale hat die Rechnung ohne Ernesto, seinen Neffen, und dessen Liebe zu Norina gemacht … Massimo Rocchi inszeniert Donizettis Verwechslungskomödie als ironischheiteres Spiel um Schweizer Verhältnisse, einen Mann der alles verlangt und den Traum ewiger Jugend …

Premiere am 24. Oktober 2014, 19.30 Uhr, Grosse Bühne

………………..

Matinée zu „Don Pasquale“

Mit: Massimo Rocchi, Giuliano Betta, Catherine Voeffray, Jean-Marc Desbonnets, Sean Wirz, Barbora Horáková-Joly

Moderation: Simon Berger

Massimo Rocchis Inszenierung von Gaetano Donizettis «Don Pasquale» feiert Premiere auf der Grossen Bühne des Theater Basel. Einblick in die Produktion gibt es beim vorbereitenden Gespräch mit Sängern, dem Regisseur und seinem Team. Das Publikum ist herzlich eingeladen, den Figuren hinter «Don Pasquale» zu begegnen.

19. Oktober 2014, 11.00 Uhr, Nachtcafé

Pressemedung Theater Basel

Basel, Theater Basel, Lunchkonzert: Romantische Opernszenen aus dem 19. Jahrhundert, 27.10.2014

September 22, 2014  
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Lunchkonzert: Romantische Opernszenen aus dem 19. Jahrhundert

Musik: Verdi, Offenbach, Bizet u.a.

Musikalische Leitung: David Cowan

Mit «OperAvenir»: Meike Hartmann (Sopran), Aidan Ferguson (Mezzosopran), Zachary Altman (Bariton) und Kang Wang (Tenor).

OperAvenir wird unterstützt von Novartis und Bank Julius Bär Sie haben Lust auf Oper? Am hellen Tag? Während der Arbeitszeit? Kein Problem!
Kleine Pause, grosse Oper: Die beliebten Lunchkonzerte des Theater Basel präsentieren Ihnen die Nachwuchssänger des Opernstudios «OperAvenir» und bieten Gelegenheit zum mittäglichen Ohrenschmaus. Ob als Unterbrechung während eines Stadtbummels, als Mittagspause mit Kollegen und Geschäftspartnern, oder als Ausflugsziel während eines Baselbesuchs – das Lunchkonzert bedeutet eine Stunde voller musikalischer Köstlichkeiten aus Operette und Oper.

27. Oktober 2014, 12.15 Uhr Nachtcafé

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