Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Schlosskonzert mit Mozart und Strauss, 11.09.2016

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Ein Blick ins Publikum bei einem der vorangegangenen Schlosskonzerte © Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen / Ein Blick ins Publikum bei einem der vorangegangenen Schlosskonzerte © Stephan Walzl

Harmoniemusik von Mozart und Strauss im Philharmonischen Schlosskonzert

Die Thüringen Harmonie – das Bläserensemble des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera – gestaltet das 13. Philharmonische Schlosskonzert am 11. September um 18.00 Uhr im Festsaal auf dem Residenzschloss Altenburg. Leitung und Arrangements verantwortet Solo-Klarinettist Hendrik Schnöke. Takahiro Nagasaki ist als Dirigent und Pianist zu erleben. Karten sind noch erhältlich, telefonische Reservierungen unter 03447-585160, online buchen unter www.tpthueringen.de

Um 1780 wurde Wien von einer neuen musikalischen Mode überrollt: der Harmoniemusik. Bis dahin dienten Bläserensembles vor allem der robusten Umrahmung von Freiluftveranstaltungen, aber plötzlich wuchs das höfische Interesse bis hin zum Kaiser selbst an dieser Besetzung und führte zu einem regelrechten Ansturm. Fortan ertönten in den Schlössern Österreichs und Deutschlands die beliebtesten Opern und Sinfonien in Übertragungen für Bläser und in kürzester Zeit entstand ein riesiges Repertoire an Bearbeitungen. Auch Wolfgang Amadeus Mozart wurde von der neuen Mode ergriffen: „bis Sonntag acht tag muß meine opera auf die harmonie gesetzt seyn – sonst kommt mir einer bevor – und hat anstatt meiner den Profit davon“, schreibt er 1782 seinem Vater und setzt sich daran, auch mit zahlreichen Originalwerken wie der Serenade KV 388, die neue Gattung zu bereichern.

Ihr gleichzeitig sinfonischer wie unterhaltender Charakter hat viele große Komponisten fortan inspiriert, bis Richard Strauss der Harmoniemusik zu einem letzten Höhepunkt verhalf, indem er sie in Verehrung Mozarts und als stilisierte Erinnerung an vergangene Zeiten in seinen Serenaden wieder aufgriff.

Die Thüringen Harmonie pflegt seit 2000 die Tradition der Harmoniemusik mit einem Repertoire von Serenaden großer Komponisten und eigenen Bearbeitungen beliebter Orchesterwerke.

Programm:
Richard Strauss (1864-1949): Serenade op. 7
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Serenade Nr. 12 c-Moll KV 388
Paul Wranitzy (1756-1808): La Chasse für Klavier und Bläserensemble
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper Die Zauberflöte
Richard Strauss: Suite op. 4
Richard Strauss: Walzerfolge aus Der Rosenkavalier

 

Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

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Verona, Arena di Verona, La Traviata von Verdi, ab 02.07.2016

Juni 30, 2016  
Veröffentlicht unter Arena di Verona, Pressemeldung

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

La Traviata
Melodrama in 3 Akten von Giuseppe Verdi
ab 02.07.2016

Ein unerwartetes Gefühl und ein spöttisches Schicksal der Verfall einer Klasse: das ist La Traviata, Verdis melodrama, auf dem Spielplan ab 2. Juli. Die elegante Inszenierung von Hugo De Ana rahmt die ganze Geschichte ein und hebt die sensible Gefühle der Geschichte hervor. Die Leiden der sinnliche und gleichzeitig zerbrechliche Violetta, die komplizierte Liebe von Alfredo, die Ängste von Giorgio Germont werden dich begeistern. Die musikalische Leitung der ersten Vorstellung ist M° Jader Bignamini anvertraut und die Rolle der Kurtisane Violetta Valéry wird von Nino Machaidze dargestellt.

Musikalische Leitung
Jader Bignamini (2, 5, 8, 12/7)
Fabio Mastrangelo (15, 22, 26, 30/7)

Regie und Bühnenbild Hugo de Ana
Choreographien Leda Lojodice
Chordirektor Vito Lombardi
Ballett Koordinator Gaetano Petrosino
Technischer Direktor Giuseppe De Filippi Venezia
Orchester, Chor, Ballettkorps und Techniker der Arena di Verona

Violetta Valéry
Nino Machaidze (2, 5, 8, 12/7)
Ekaterina Bakanova (15, 22, 26, 30/7)
Flora Bervoix Clarissa Leonardi
Annina
Teona Dvali (5, 8, 12, 15/7)
Madina Karbeli (2, 22, 26, 30/7)
Alfredo Germont
Francesco Demuro (2, 5, 8, 12, 26, 30/7)
Cristian Ricci (15, 22/7)
Giorgio Germont
Gabriele Viviani (2, 5, 8/7)
Dalibor Jenis (12, 15, 22/7)
Artur Rucinski (26, 30/7)
Gastone di Letorières Paolo Antognetti
Baron Douphol Alessio Verna
Marchese d’Obigny Romano Dal Zovo
Doktor Grenvil Paolo Battaglia
Giuseppe Cristiano Olivieri
Bedienstete/Kommissionär Victor Garcia Sierra

Nächste Wiederholungen:
Carmen: 1., 6., 9., 13., 16. und 29. Juli – 5., 11., 17., 20., 23. und 27. August;
Aida: 30. Juni – 3., 7., 14., 17., 24., 28. und 31. Juli – 7., 9., 14., 18., 21., 24. und 28. August.

 

Pressemeldung Fondazione Arena di Verona

Würzburg, Mainfranken Theater, Schneewittchen – Breaking Out , 31.07.2016

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Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

ZusatzVorstellung von Schneewittchen – Breaking Out

Sonntag 31. Juli 2016, 18.00 Uhr

Mainfrankentheater Würzburg / Schneewittchen - breaking out © Mainfrankentheater Würzburg

Mainfrankentheater Würzburg / Schneewittchen – breaking out © Mainfrankentheater Würzburg

Würzburg, 29. Juni 2016 – Die Theaterleitung des Mainfranken Theaters Würzburg reagiert auf die große Nachfrage und nimmt für Schneewittchen – Breaking Out einen weiteren Vorstellungstermin in den Spielplan auf. Die letzte Aufführung findet nun am Sonntag, dem 31. Juli 2016, um 18.00 Uhr statt.

Nachdem das Würzburger Dreispartenhaus im März vermeldete, dass das unvergleichliche Crossover-Experiment Schneewittchen – Breaking Out im Juli noch einmal zurückkehrt, verloren zahlreiche Würzburger Ballettfreunde keine Zeit und besorgten sich im Vorverkauf Theaterkarten für diese umjubelte Tanzversion des bekannten Grimmschen Märchens. Angesichts des unversiegbaren Interesses an dieser Ballettproduktion wird es nun an folgendem Termin eine Zusatzvorstellungen im Großen Haus geben:

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Pressemeldung Mainfranken Theater Würzburg

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Ballett-Uraufführung CHICAGO 1930, 21.07.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / CHICAGO 1930 Bühnenbildmodell © Rifail Ajdarpasic

Staatstheater am Gärtnerplatz / CHICAGO 1930 Bühnenbildmodell © Rifail Ajdarpasic

Uraufführung Chicago 1930
Ballett von Karl Alfred Schreiner

21.07.2016

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Premiere am 21. Juli 2016 um 19.30 Uhr im Cuvilliéstheater
Weitere Vorstellungen am 23., 24., 25., 27., 28. und 29. Juli
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr, am 24. Juli um 18.00 Uhr
Mit Musik von Paul Abraham, George Antheil, Samuel Barber, Béla Bartók, Duke Ellington, Paul Hindemith, Irving Kahal, Michael Nyman, Heitor Villa-Lobos u. a.
Altersempfehlung ab 13 Jahren

Musikalische LeitungAndreas Kowalewitz
ChoreografieKarl Alfred Schreiner
BühneRifail Ajdarpasic
KostümeAlfred Mayerhofer
VideodesignRaphael Kurig, Thomas Mahnecke
LichtJakob Bogensperger
Choreografische MitarbeitBärbl Kaufer, Marcus Koch
DramaturgieDaniel C. Schindler

Staatstheater am Gärtnerplatz / Ballett-Kompagnie © Marie-Laure Briane

Staatstheater am Gärtnerplatz / Ballett-Kompagnie © Marie-Laure Briane

Ballett-Uraufführung CHICAGO 1930 am 21. Juli im Cuvilliéstheater. Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner begibt sich zusammen mit seiner Tanzkompagnie auf die Reise in eine Gesellschaft, in der Aufstieg und Fall, Tempo und Erstarrung sowie Treue und Verrat eng beieinander liegen und die Blutrache das geltende Gesetz der Straße ist. Mit dem Ballett und dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Die musikalische Leitung hat Andreas Kowalewitz.

Mitte der 1920er zog es viele afroamerikanische Musiker von New Orleans nach Chicago, welche den New-Orleans-Jazz mit in die Stadt brachten. Hieraus entwickelten zahlreiche junge Musiker aus der weißen Mittelschicht, wie Bix Beiderbecke, Frank Teschemacher oder Bud Freeman, ihre eigene Variante dieses Musikstils: den Chicago-Jazz. Wie kaum eine andere Musikrichtung spiegelt dieser das Lebensgefühl der Menschen im Amerika der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts wider.

In der Einführungsmatinee kommenden Sonntag, 3. Juli im Akademietheater geben Chefchoreograf Karl Alfred Schreiner und sein Team vorab erste Einblicke in die Neukreation, moderiert von Daniel C. Schindler. Der Eintritt ist frei, eine Einlasskarte erforderlich.

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

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