Essen, Philharmonie Essen, Liederabend mit Anja Harteros, 24.09.2017

September 19, 2017  
Veröffentlicht unter Konzert, Philharmonie Essen, Pressemeldung

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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Anja Harteros © Marco Borggreve

Philharmonie Essen / Anja Harteros
© Marco Borggreve

Liederabend mit der Sopranistin Anja Harteros

Schubert, Schumann, Berg und Strauss am Sonntag, 24. September 2017, um 19 Uhr

Anja Harteros kehrt in die Philharmonie Essen zurück: Nach ihrer fulminanten Residency in der Spielzeit 2013/2014 ist die Sopranistin nun erstmals wieder im Alfried Krupp Saal zu erleben. Am Sonntag, 24. September 2017, um 19 Uhr gestaltet sie gemeinsam mit dem Pianisten Wolfram Rieger einen Liederabend, der den Bogen von Franz Schubert („Die Forelle“, „Schwanengesang“ u. a.) über Robert Schumann („Stille Tränen“ u. a.) und Richard Strauss („Allerseelen“, „Waldseligkeit“ u. a.) bis zu Alban Berg („Sieben frühe Lieder“) schlägt.

Intensive Bühnenpräsenz, perfekte Stimmführung und musikalische Sensibilität zeichnen Anja Harteros aus. Das vielseitige Repertoire der weltweit geschätzten Sopranistin umfasst unter anderem Rollen von Händel (Alcina), Mozart (Gräfin, Fiordiligi, Donna Anna, Elettra), Weber (Agathe) sowie hauptsächlich von Verdi, Puccini, Wagner und Strauss. Ihre internationale Karriere begann 1999 mit dem Gewinn des „Cardiff Singer of the World“-Wettbewerbs. Binnen kürzester Zeit gastierte die Künstlerin an renommierten Bühnen: an der Metropolitan Opera New York, der Mailänder Scala, dem Royal Opera House Covent Garden in London, der Wiener Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, an der Opera Bastille Paris, dem Opernhaus Zürich, den Königlichen Opernhäusern in Amsterdam und Oslo, der Japanischen Nationaloper Tokio sowie an den Staatsopern in München, Berlin, Hamburg und Dresden. Anja Harteros war 2009 „Sängerin des Jahres“ der Zeitschrift „Opernwelt“, 2015 wurde sie mit dem International Opera Award als „Sängerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Am Freitag, 26. Januar 2018, um 20 Uhr ist Anja Harteros erneut in der Philharmonie zu Gast: Gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg präsentiert sie Richard WagnersWesendonck-Lieder“.

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Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Stefan Herheim inszeniert Wozzeck, 20.10.2017

September 18, 2017  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Erste Opernpremiere in Düsseldorf: Stefan Herheim inszeniert „Wozzeck“

am Freitag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr präsentiert die Deutsche Oper am Rhein Alban Bergs „Wozzeck“, ein Schlüsselwerk des modernen Musiktheaters, als erste Opernpremiere der neuen Spielzeit im Düsseldorfer Opernhaus. Für die Neuinszenierung hat Generalintendant Christoph Meyer einen der inter­natio­nal gefragtesten Regisseure gewonnen: Stefan Herheim, der inzwischen drei Mal zum „Opernregisseur des Jahres“ gekürt wurde und in Düsseldorf bereits mit seiner Inszenierung von Händels „Xerxes“ begeisterte, setzt das um Verbrechen, Schuld und Strafe kreisende Drama mit einer hochkarätigen Besetzung aus Ensemble­mitgliedern und international erfolgreichen Gästen wie Bo Skovhus, Camilla Nylund und Matthias Klink in Szene. Generalmusikdirektor Axel Kober hat die musikalische Leitung.

Deutsche Oper am Rhein / Stefan Herheim ©  Karl Forster / SONY DSC

Deutsche Oper am Rhein / Stefan Herheim © Karl Forster / SONY DSC

Stefan Herheim sieht in Alban Bergs Oper ein weit über das Einzelschicksal hinausgehendes Werk. Für ihn ist Wozzeck in metaphorischer Hinsicht ein mehrfach zum Tode Verurteilter, dessen Leidensweg und Verbrechen grundlegende Fragen nach menschlicher und gesellschaftlicher Verantwortung in Bezug auf Leben und Tod aufwerfen.


„Wozzeck“ von Alban Berg

Premiere am Freitag, 20. Oktober 2017, 19.30 Uhr, im Opernhaus Düsseldorf
Oper in drei Akten (15 Szenen) Text von Alban Berg nach dem Drama „Woyzeck“ von Karl Georg Büchner, Ausgabe von Karl Emil Franzos In deutscher Sprache mit Übertiteln Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause – empfohlen ab 16 Jahren

Deutsche Oper am Rhein / Bo Skovhus © Roland Unger

Deutsche Oper am Rhein / Bo Skovhus © Roland Unger

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e.V.
Musikalische Leitung: Axel Kober Video: fettFilm
Inszenierung: Stefan Herheim Chorleitung: Gerhard Michalski
Bühne und Kostüme: Christof Hetzer Kinderchorleitung: Justine Wanat
Licht: Andreas Hofer Dramaturgie: Alexander Meier-Dörzenbach
Wozzeck: Bo Skovhus Margret: Katarzyna Kuncio
Tambourmajor: Corby Welch 1. Handwerksbursch: Thorsten Grümbel
Andres: Cornel Frey 2. Handwerksbursch: Dmitri Vargin
Hauptmann: Matthias Klink Der Narr: Florian Simson
Doktor: Sami Luttinen Soldat: Luis Fernando Piedra
Marie: Camilla Nylund
Chor: Chor der Deutschen Oper am Rhein Kinderchor: Akademie für Chor und Musiktheater
Orchester: Düsseldorfer Symphoniker

Hintergrund der Oper „Wozzeck“ von Alban Berg (1885–1935) und dem ihr zugrunde liegenden Dramenfragment von Georg Büchner ist ein authentischer Fall: Am 3. Juni 1821 ersticht in Leipzig der 41-jährige arbeitslose Perückenmacher Johann Christian Woyzeck seine Geliebte, die 46-jährige Witwe des Chirurgen Woost, vor ihrer Wohnungstür. Er wird vor Gericht gestellt, wo der Verteidiger die Zurechnungsfähigkeit seines Mandanten infrage stellt. Die daraufhin angeordnete gerichtsärztliche Untersuchung zieht sich über drei Jahre hin, bis nach zweimaliger Begutachtung durch den Leipziger Medizinprofessor Clarus alle Gnadengesuche abgelehnt und der für zurechnungsfähig erklärte Angeklagte zum Tod verurteilt wird. Der ehemalige Medizinstudent Georg Büchner verfolgt die Debatten und gewinnt daraus Mitte der 1830er Jahre den Stoff für sein Drama „Woyzeck“. Das weist in Richtung des Sozialdramas, das in diesem Fall ein Fragment bleibt.

Erst 1913 erfolgt die erste Bühnenaufführung am Münchner Residenztheater. Ein Jahr später erlebt Alban Berg das Stück an den Wiener Kammerspielen und beginnt 1915 mit der Arbeit an seiner Oper. Angesichts des gerade ausgebrochenen Ersten Weltkrieges verstärken sich die Zeichen menschlicher Denaturierung, ohne dass Berg sie in plakative Gesellschaftskritik ummünzt. Er folgt und vertieft Büchner, der Woyzecks Schuldempfinden („Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?“) als die Schicksalsfrage menschlicher Existenz empfand.

Der bildgewaltige und überbordend kreative Norweger Stefan Herheim, der inzwischen dreimal zum „Opernregisseur des Jahres“ (Opernwelt) gekürt wurde, kommt wieder an die Deutsche Oper am Rhein. Nach seiner „Xerxes“-Inszenierung, die auch vom Düsseldorfer Publikum begeistert gefeiert wurde, widmet er sich nun dem ergreifenden Wozzeck-Drama, an dem ihn nicht nur die sozialpsychologische Fallstudie interessiert, sondern der gesamte Komplex von Verbrechen und Strafe, von Gerichtsbarkeit und dem durch sie verfügten Töten im Namen der Gerechtigkeit, worin Herheim ein Scheitern der Humanität sieht.


„Wozzeck“ im Opernhaus Düsseldorf:
Fr 20. Oktober – 19.30 Uhr (Premiere) / So 22. Oktober – 18.30 Uhr / Mi 25. Oktober – 19.30 Uhr / Fr 27. Oktober – 19.30 Uhr / Do 2. November – 19.30 Uhr / So 5. November – 15.00 Uhr / So 19. November – 18.30 Uhr / Do 23. November – 19.30 Uhr / So 26. November – 15.00 Uhr

Am Montag, 16. Oktober um 17.00 Uhr gibt das Produktionsteam in der Opernwerkstatt im Opernhaus Düsseldorf einen unmittelbaren Einblick in die Produktion: Nach einem Gespräch über Alban Bergs „Wozzeck“ und die Inszenierung sind die Besucher zur Bühnenorchesterprobe eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Direkten Bezug auf die Neuproduktion nehmen auch die „Symphoniker im Foyer“: Die Sopranistin Heidi Elisabeth Meyer und Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker widmen sich in der Matinee am Sonntag, 22. Oktober, um 11.00 Uhr im Opernhaus dem Kammermusik- und Liedschaffen Alban Bergs.

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Coburg, Landestheater Coburg, Premiere Tosca, 30.09.2017

September 18, 2017  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Premiere Tosca

am Samstag, dem 30. September um 19.30 Uhr, wird Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ als erste Premiere in der neuen Spielzeit 2017/18 am Landetheater aufgeführt.

Hans Walter Richter (Regie) und Bernhard Niechotz (Bühne und Kostüme) belassen in der Inszenierung die Geschichte der „Tosca“ in ihrem historischen Kontext. Doch die schönen Kostüme und Tableaus können nicht über die seelischen Abgründe hinwegtäuschen, die Schicht für Schicht freigelegt wie durch ein Brennglas betrachtet werden, und den Zuschauer auf eine Spurensuche mitnehmen, die das Ende der Oper zur zwingenden Konsequenz werden lässt. Unter der musikalischen Leitung von Roland Kluttig ist Celeste Siciliano als Floria Tosca zu erleben. Milen Bozhkov (neu im Ensemble) übernimmt in dieser fatalen Dreiecksgeschichte um Eifersucht, Leidenschaft, Obsession und Mord die Rolle des Malers Mario Cavaradossi und Michael Lion die des Polizeichefs Scarpia.

Pressemeldung Landestheater Coburg

Wien, Wiener Staatsoper, Premiere DER SPIELER von Sergej Prokofjew, 04.10.2017

September 15, 2017  
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Wiener Staatsoper

 

 

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

DER SPIELER  von Sergei Prokofjew

ERSTE STAATSOPERNPREMIERE DER SAISON 2017/2018

Zur Premiere und Produktion

Der Spieler bildet am Mittwoch, 4. Oktober 2017 den Auftakt zum diesjährigen Premierenreigen an der Wiener Staatsoper. Es ist die erste Eigenproduktion von Sergej Prokofjews Oper im Haus am Ring, wo diese bisher nur zwei Mal erklang: Als Gastspiel des Nationaltheaters Belgrad im Jahr 1964. Weitere Vorstellungen: 14.10.; 17.10.; 20.10.2017.

Basierend auf Fjodor Dostojewskis 1867 erschienenem autobiografisch getöntem Roman Der Spieler schuf Prokofjew während der Zeit des 1. Weltkrieges eine vieraktige Oper mit soghafter Musik, in der er mit analytischem Blick und im prägnanten Stil Geld und Liebe, Spielsucht und Verzweiflung, reiche Großmütter und arme Generäle durchdeklinierte. Auch den Text zum Werk lieferte Prokofjew selbst, zum Teil wortwörtlich aus Dostojewskis Roman übernommen. Er gliederte die Handlung – wie in der literarischen Vorlage spielt die Oper im fiktiven Ort Roulettenburg, wo sich ins Trudeln geratene Figuren tummeln, die allesamt nach Geld, Glückspiel und Zuneigung gieren – in vier Akte und legte ein besonderes Augenmerk auf den Deklamationsstil und die sehr durchdachte Orchestrierung der Oper. Das Werk wurde aufgrund der politischen Verhältnisse allerdings erst über zehn Jahre nach seiner Fertigstellung uraufgeführt: 1929 in Brüssel und in französischer Sprache.

Simone Young am Pult in Wien © IOCO

Simone Young am Pult in Wien © IOCO

Musikalisch geleitet wird die Neuproduktion von Simone Young. Sie dirigierte an der Wiener Staatsoper seit ihrem Debüt 1993 mit La Bohème bisher insgesamt 30 Werke, darunter die Premieren von Osud / Le villi, La Juive und des Ballettabends Das Lied von der Erde, mehrere Wiederaufnahmen bzw. musikalische Neueinstudierungen und zahlreiche Repertoireabende. Die international erfolgreiche österreichische Regisseurin Karoline Gruber präsentiert mit Der Spieler ihre zweite Arbeit für das Haus am Ring, wo sie schon 2005 für die Inszenierung von Le villi (unter dem Dirigat von Simone Young) verantwortlich zeichnete.

Für die Neuproduktion schufen Bühnenbildner Roy Spahn und Kostümdesignerin Mechthild Seipel eine Welt rund um ein Ringel-Spiel. Dramaturg Alexander Meier-Dörzenbach erläutert: „In Prokofjews ebenso wie in Dostojewskis Spieler geht es nicht um Rot/Schwarz beim Roulette, sondern um das Aushebeln verlässlicher Kategorien auf der Drehscheibe des Lebens; die ins Extrem gesteigerten Affekte lassen Polaritäten bis zur Gleichheit ähnlich werden: Liebe und Hass, Reinheit und Laster, Glück und Unglück, Glaube und Unglaube, Verlust und Gewinn – eine verlässliche Dichotomie scheint aufgehoben wie bei einem Reiter auf dem Karussellpferdchen, der im Kreise drehend galoppiert und sich eben doch nicht fortbewegt – es ist die strukturelle Gleichheit von »Rot« und »Schwarz«, die hier im Vordergrund steht – so wie Polina und Alexej sich aus Liebe hassen und aus Hass lieben.“ Alle Figuren in dieser Produktion „treibt die Erwartung an und um, dass morgen alles zum guten Ende kommen wird – unabhängig davon, wie durchschaubar diese Illusion oder wie weit hergeholt die Hoffnung eigentlich ist …“.


Die Sängerbesetzung – Rollendebüts an der Wiener Staatsoper

Alle Premierensängerinnen und -sänger geben in der Premiere am 4. Oktober 2017 ihr Rollendebüt an der Wiener Staatsoper:

Als Polina gibt Elena Guseva ihr Debüt im Haus am Ring. Die in Sibirien geborene Sopranistin studierte u. a. am Moskauer Konservatorium und war bisher u. a. am Stanislawski Theater in Moskau, an der Hamburgischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, in Saarbrücken sowie Toulouse mit Partien wie Mimì (La Bohème), Tatjana (Eugen Onegin), Donna Elvira (Don Giovanni), Cio-cio-san (Madama Butterfly), Leonora (La forza del destino), Antonia und Stella (Les Contes d’Hoffmann) und Fürstin
Jaroslawna (Fürst Igor) zu hören.

Den Alexej verkörpert der dem Staatsopernpublikum bereits als Sergej (Lady Macbeth von Mzensk), Luka Kusmitsch (Aus einem Totenhaus) und Boris (Kátja Kabanová) bekannte ukrainische Tenor Misha Didyk.

Linda Watson singt die Babulenka – ihre 10. Partie an Wiener Staatsoper, wo die aus Kalifornien stammende Sopranistin seit ihrem Debüt 1996 in A Quiet Place bisher u. a. als Brünnhilde (Die Walküre, Siegfried, Götterdämmerung), Elektra, Isolde (Tristan und Isolde) sowie zuletzt als Marschallin (Der Rosenkavalier) Erfolge feierte.

Den General a. D. singt Dmitry Ulyanov (anstelle von Dan Paul Dumitrescu), der sich in dieser Partie dem Staatsopernpublikum vorstellt. Der russische Bass feierte zuletzt als Boris in Lady Macbeth von Mzensk bei den Salzburger Festspielen 2017 einen großen Erfolg. Weitere Auftritte führten den Sänger bisher u. a. nach Paris, Madrid, Barcelona, Moskau, Amsterdam, Basel, Paris, Lyon, Tokyo mit Partien wie Daland (Der fliegende Holländer), Philipp II. (Don Carlos), Dossifei (Chowanschtschina), Hermann (Tannhäuser), Escamillo (Carmen), Pimen (Boris Godunow).

In den weiteren Hauptrollen sind Ensemblemitglieder des Hauses am Ring zu erleben: Thomas Ebenstein als Marquis, Elena Maximova als Blanche (nach der Maddalena in Rigoletto und der Marfa in Chowanschtschina ihre dritte Premierenproduktion am Haus), Morten Frank Larsen als Mr. Astley, Pavel Kolgatin als Fürst Nilsky, Marcus Pelz als Baron Wurmerhelm, Clemens Unterreiner als Potapitsch und Alexandru Moisiuc als Casino-Direktor. PMWStO

 

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