Wien, Wiener Musikverein, Das schlaue Füchslein von Leos Janacek, 19.10.2017

September 20, 2017  
Veröffentlicht unter Konzert, Oper, Pressemeldung, Wiener Musikverein

Wiener Musikverein

Musikverein Wien © IOCO

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DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN  von  Leos Janacek

Do 19. Oktober 2017,  19:30 Großer Saal, Musikverein

The Cleveland Orchestra,  Franz Welser Möst | Leos Janacek

So viel Oper war noch nie im Musikverein. Franz Welser-Möst und das Cleveland Orchestra bringen Janáceks Das schlaue Füchslein in einer sensationellen Produktion nach Wien, für die das Wort erst gefunden werden muss. Es ist weder eine konzertante noch eine „halbszenische“ Aufführung, sondern ein großes Ganzes, das mit neuen medialen Mitteln geschaffen wird. Modernste Technik kommt dafür erstmals im Musikverein zum Einsatz. Die Gesellschaft der Musikfreunde hat keine Mühen gescheut, die multimediale Produktion, die in den USA für Furore sorgte, nach Wien zu holen. In Europa ist sie nur hier zu sehen: einmalig – in jeder Hinsicht. „Es ist“, schwärmt Dirigent Franz Welser-Möst, „wie die Erschaffung einer neuen Kunstform.

Janaceks Intention kommt Yuval Sharons multimediale Realisierung wohl näher als jede übliche Theateraufführung. Denn es war eine Bildergeschichte, die den Komponisten zu seiner fantasievoll-tiefsinnigen Fabel über die Grundfragen des Lebens inspirierte. Lassen Sie sich bewegen und – ja – auch verzaubern vom Schlauen Füchslein im Goldenen Saal.

Interpreten:  The Cleveland Orchestra, Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Wiener Sängerknaben, Franz Welser-Möst Dirigent, Yuval Sharon Director

Mit:  Martina Janková Sopran (Vixen), Alan Held Bassbariton (Forester),, Jennifer Johnson Cano Mezzosopran (Fox), David Cangelosi Tenor (Schoolmaster / Mosquito ), Dashon Burton Bassbariton (Parson / Badger ), Raymond Aceto Bass (Haraschta), Daryl Freedman Mezzosopran (Dog), Sandra Ross Sopran (Forester’s Wife / Woodpecker )
Clarissa Lyons Mezzosopran (Rooster / Owl ), Marian VogelSopran (Headhen / Mrs. Pasek / Jay ), Brian Keith Johnson Bariton (Pasek);  PMMSWien

 

Wien, Wiener Musikverein, SAISONFINALE im Musikverein, 21.05.2013

Mai 21, 2013  
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SAISONFINALE im Musikverein

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Matthias Goerne singt Schubert

„Ich träumte von bunten Blumen und wie sie wohl blühen im Mai …“ Der Traum, von dem Schubert singt, ist blühende Realität. Der Mai lockt mit Blütenpracht hinaus ins Grüne. Und doch gibt’s Gründe, sich mitten im Frühsommer auf Winterreise zu begeben. Vor allem dann, wenn Schubert-Interpreten wie Matthias Goerne und Christoph Eschenbach am Werk sind. Eschenbach, vor und neben seiner großen Dirigentenkarriere einer der bedeutendsten deutschen Pianisten, und Goerne, der genuine Liedinterpret – sie führen an drei Abenden ins Tiefinnerste der Schubert-Welt. „Die schöne Müllerin“, „Winterreise“, „Schwanengesang“. Solche Reisen sind immer an der Zeit.
 
21. Mai 2013, 19.30 „Die schöne Müllerin“
23. Mai 2013, 19.30 „Winterreise“
25. Mai 2013, 19.30 „Schwanengesang“
 
 
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András Schiff

 
Sie gelten als Dioskuren der deutschen musikalischen Romantik: Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy. Verwandt im Geist, verbunden im Gefühl, waren sie sich im Innersten nahe. Der scheinbar Lichtere (Mendelssohn) und der Dunkel-Melancholische (Schumann) – sie spiegelten sich ineinander und wuchsen aneinander. András Schiff bringt beide nun zusammen. Schumann und Mendelssohn: ein faszinierendes Doppelporträt zum Saisonabschluss des Zyklus „Großen Solisten“.
 
22. Mai 2013, 19.30
 
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Christian Thielemann dirigiert Wagner

„Mit Wagner hat mich regelrecht der Schlag getroffen, und ich wusste: Das ist es!“ So liest man’s in Christian Thielemanns Buch „Mein Leben mit Wagner“. Musikfreunde in aller Welt kommentieren dieses Zusammentreffens genau so: Das ist es! Thielemann und Wagner sind quasi Synonyme geworden. Seit Beginn der Saison wirkt der tonangebende Wagner-Dirigent in Dresden: exakt dort, wo Richard Wagner selbst als Königlich Sächsischer Hofkapellmeister am Pult stand. Näher kann man Wagner nicht kommen. Im Musikverein hört man’s zu Wagners 200. Geburtstag. Thielemann dirigiert die Sächsische Staatskapelle mit Werken aus Richard Wagners Dresdner Zeit. Es singt Johann Botha.
 
26. Mai 2013, 19.30
 
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Auftrag „Hoffnung“

 
Am Ende bleibt: das Prinzip Hoffnung. Auf dieses Ziel hin hat Thomas Daniel Schlee seine Zweite Symphonie geschrieben, ein Auftragswerk der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien zum 200-Jahr-Jubiläum. „Spes unica“ nennt er den zentralen zweiten Satz dieses Werks. Die Hoffnung ist der Musik eingeschrieben, implizit und explizit. „Die Zweite Symphonie“, so Schlee selbst über sein neues Werk, „behandelt für mich ganz wesentliche Fragen des Menschseins, wieder unter einem religiösen Aspekt.“ Bruckners Neunte, die an der Seite von Schlees neuem Werk aufgeführt wird, passt ideal dazu. Die Wiener Symphoniker spielen unter Manfred Honeck.
 
16. Juni 2013, 19.30
 
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All inclusive
 
Bevor Sie Ihren Urlaub unter vielleicht dieser Devise antreten, sollten Sie sich das unbedingt geben: „All inclusive“, das Programm der vier flotten jungen Posaunisten, die sich Trombone Attraction nennen. Musikalisch reicht eine solche All-Inclusive-Tour, needless to say, vom Barock bis zum Jazz. Aber was ist sonst noch zu erwarten? Die vier Posaunisten erklären es selbst, vollmundig, spitzbübisch: „Juveniler Charme, Spielwitz auf höchstem Niveau, facettenreiche Musik, Kreativität, Liebe zum Detail, ein klein wenig Selbstironie und viel Humor sind im Kartenpreis mit inbegriffen. Die Getränke an der Bar sind bitte selbst zu bezahlen.“
 
7. Juni 2013, 20.00
 
 

Wien, Wiener Staatsoper, GMD Welser-Möst erleidet Kreislaufkollaps, IOCO Aktuell, 01.04.2013

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Wiener Staatsoper bei Nacht © IOCO

Wiener Staatsoper bei Nacht © IOCO

Welser-Möst in Parsifal-Vorstellung zusammengebrochen

Die Wiener Staatsoper teilte mit, daß Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst am 31.3.2014 in der Pause nach dem ersten Aufzug der Parsifal – Vorstellung zusammengebrochen ist. Zuvor hatte sich Franz Welser-Möst einen, wie die Staatsoper berichtet, „Hexenschuss“  zugezogen. Solokorrepetitor James Pearson sprang für Franz Welser-Möst ab dem zweiten Aufzug der laufenden Parsifal-Vorstellung ein.

Wie die Wiener Staatsoper weiter berichtet, wurde Franz Welser-Möst sofort im Wiener AKH Krankenhaus notversorgt und noch in der Nacht entlassen. Welser-Möst wird sich nun in physiotherapeutische Behandlung begeben müssen.

Wiener Staatsopernmanagement vlnr Platzer, Meyer, Welser-Möst, Legris © IOCO

Wiener Staatsopernmanagement vlnr Platzer, Meyer, Welser-Möst, Legris © IOCO

In der kommenden Staatsoper Vorstellung des Wozzeck von Alban Berg, am 2. April 2013, wird  Franz Welser-Möst durch den Linzer Operndirektor Dennis Russell Davies ersetzt. Ob Franz Welser-Möst am 4. April 2013 den dann erneut auf dem Spielplan stehenden Parsifal dirigieren kann ist zur Zeit noch nicht geklärt.  IOCO / VJ / 1.4.2013

Wien, Wiener Musikverein, Edita Gruberova live aus dem Musikverein, IOCO Aktuell, 26.02.2013

Februar 28, 2013  
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Aktuell

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Wien-Musikverein © IOCO

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  La Straniera von Vincenco Bellini

 Am 18. Februar 2013 um 19:30 Uhr MEZ: Sopran-Legende EDITA GRUBEROVÁ war zum ersten Mal via HD-LIVESTREAM aus dem Wiener Musikverein von ihren Fans in aller Welt zu bewundern – anlässlich ihres 45-jährigen Bühnenjubiläums auf  www.sonostream.tv

Diese konzertante Version der „Straniera“ weist eine aufregende Besetzung international bekannter Sängerinnen und Sänger wie Tenor José Bros, Mezzosopranistin Sonia Ganassi, Bariton Paolo Gavanelli sowie aufstrebende junge Talente auf: Tenor Randall Bills, ein Ensemblemitglied der Oper Leipzig, weiters die Bässe Leonard Bernad und Sung Heon Ha. Dirigent Pietro Rizzi führte das Münchner Opernorchester und den Philharmonischen Chor Wien sicher durch den Abend.

Edita Gruberova © Julia Wesely

Wien / Edita Gruberova im Goldenen Musikvereinssaal © Julia Wesely

Edita Gruberová, gebürtige Slowakin, ist eine der berühmtesten und meist gefeierten Koloratursopranistinnen der letzten Jahrzehnte. Sie stand das erste Mal am 18. Februar 1968 als Rosina im Nationaltheater Bratislava auf einer Opernbühne.

Seit ihrer Gründung im Oktober 2012, ist sonostream.tv die erste Internet-Plattform in Österreich, die Livestreams aus Oper und klassischer Musik kostenfrei einem weltweiten Publikum zur Verfügung stellt.

sonostream.tv wurde von Samantha Farber, Managing Direktor der in Wien beheimateten Opernagentur Sono Artists gegründet. Live-Übertragungen via Internet von Opernproduktionen von prestigeträchtigen, aber auch weniger bekannten Wiener Veranstaltungsorten sollen das vielfältige Opernangebot Wiens der Welt zugänglich machen. Partner des dritten Livestreaming-Opernprojektes sind Wien Tourismus und das Hotel Bristol. Dieser Livestream wird von der Stiftung für Oper und Konzert München unterstützt.

sonostream.tv plant die nächste HD-LIVESTREAM Übertragung am 16. März 2013. Mehr dazu erfahren Sie in Kürze hier, bei IOCO.

info@sonostream.tv

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