Wien, Wiener Staatsoper, Olymp der Musiktheater mit Einnahmerekord, IOCO Aktuell, 09.08.2017

August 10, 2017  
Veröffentlicht unter Hervorheben, IOCO Aktuell, Wiener Staatsoper

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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Wiener Staatsoper / Michael Poehn

Wiener Staatsoper © Wiener Staatsoper / Michael Poehn

Wiener Staatsoper 2016/2017: Zahlen, Daten, Fakten

 Einnahmenrekord:  Erstmals mehr als 35 Millionen Karteneinnahmen

In der Spielzeit 2016/2017 konnte die Wiener Staatsoper erneut einen Einnahmenrekord durch Kartenverkauf erzielen: 35.205.803,24 Euro (2015/2016: 34.579.289,13) – mehr als eine halbe Million im Vergleich zur vergangenen Saison. Die Auslastung betrug 98,83% (2015/2016: 98,59%).

601.532 Gäste (2015/2016: 610.461) besuchten 289 Opern-, Ballett-, Kinderopern-vorstellungen und Matineen auf der Hauptbühne (2015/2016: 299), 84 Vorstellungen im Studio Walfischgasse (2015/2016: 76) sowie 17 Matineen im Gustav Mahler-Saal (2015/2016: 20). Auch negativ erscheinende Zahlen erklärt Dominique Meyer im Detail: Der Rückgang der Besucherzahl zum Vorjahr ist dem Schaltjahr 2016 und Kinderoper-Vorstellungen auf der Hauptbühne (siehe folgendes) zuzuschreiben.

Erfreulich ist auch die Anzahl an verkauften Kinderkarten im Haupthaus und in der Walfischgasse: Obwohl in der abgelaufenen Saison spielplanbedingt keine eigene Kinderopernproduktion im großen Haus gezeigt werden konnte, wurden 10.500 Kinderkarten (2015/2016: 11.652) ausgegeben Dazu kommen in beiden Spielzeiten rund 7.000 Kinder in den beiden Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder am Tag nach dem Wiener Opernball.

3.9.2017: Spielzeiteröffnung 2017/18 – Tag der offenen Tür

 Wiener Staatsoper / Die Führung der Wiener Staatsoper: Legris - Meyer - Platzer © IOCO

Wiener Staatsoper / Die Führung der Wiener Staatsoper: Legris – Meyer – Platzer © IOCO

Die Weltgeltung der Wiener Staatsoper hält der Franzose Dominique Meyer seit 2011 auf hohem Niveau: 600.000 Besucher jährlich, eine Auslastung von 99% auf 2.284 Plätzen: Normalität in Wien, doch einzigartig weltweit. Die Spielzeit 2017/18 beginnt am 3. September 2017 mit einem Tag der Offenen Tür.  Am 4.9. nimmt mit der Repertoire-Oper Il Trovatore, Regie Daniele Abbado, Anna Netrebko als Leonora und Marcelo Alvarez als Manrico das künstlerische Geschehen 2017/18 seinen Lauf.

Wien, Burgtheater, Martin Kusej Intendant ab 2019, IOCO Aktuell, 04.07.2017

Juli 6, 2017  
Veröffentlicht unter Burgtheater Wien, IOCO Aktuell, Schauspiel

Burgtheater Wien

Burgtheater Wien © IOCO

Burgtheater Wien © IOCO

Intendanz:  Martin Kusej folgt 2019 Karin Bergmann

 „Wir haben mit Martin Kušej, (*1961 in Wolfsberg, Kärnten)  einen gefeierten Regisseur und erfahrenen Intendanten als Direktor gewonnen. Ich bin davon überzeugt, dass er das Haus mit Intellekt, Lust und Weitblick führen wird. Ich freue mich, dass der wichtigste Regisseur des Landes endlich das bedeutendste Theater des Landes übernehmen wird und sich seiner Lebensliebe – dem Burgtheater – widmen kann. Er hat es sich wahrlich verdient“, so Österreichs Bundesminister Thomas Drozda Freitag,  30.6.2017, anlässlich der Besetzung der Direktion des Burgtheaters für 2019 bis 2024.

Burgtheater Wien / Bundesminister Thomas Drozda, M, und Martin Kusej ,r, © Andy Wenzel

Burgtheater Wien / Bundesminister Thomas Drozda, m, und Martin Kusej ,r, © Andy Wenzel

Bei der Ausschreibung um die zweite Spitzenposition im Burgtheater habe sich der derzeitige kaufmännische Geschäftsführer Thomas Königstorfer unter sechs Kandidaten – darunter fünf Männer und eine Frau – als bestgeeignetster Kandidat durchgesetzt. „Für seinen Beitrag zur finanziellen Stabilität sage ich herzlich Danke. Ich wünsche ihm für die kommenden Jahre auch die notwendige Fortune“, so Bundesminister Drozda. Königstorfer wird die kaufmännischen Agenden ab September für weitere fünf Jahre leiten. Bundesminister Drozda dankte auch Karin Bergmann, die das Haus seit 2014 als künstlerische Direktorin leitet. Sie habe das Haus in einer Zeit übernommen, zu der mehr über Finanzielles als über Künstlerisches diskutiert wurde. „Als eine herausragende Theatermacherin hat sie das Burgtheater in den vergangenen drei Jahren hervorragend und mit professioneller Hand geführt“, so der Minister. Bergmann habe dem Haus überdies Stabilität und dem Ensemble Sicherheit gegeben und werde 2019 ein finanziell wie künstlerisch sehr gut aufgestelltes Haus übergeben. „Dafür gebührt ihr Respekt und herzlicher Dank“, sagte Drozda.

„Sehr gerne nehme ich die neue Aufgabe als Direktor des Burgtheaters an und freue mich darauf, ein neues, spannendes Kapitel in der Geschichte des Burgtheaters schreiben zu können. Es wird meine Aufgabe sein, ein gutes Theater noch besser zu machen“, so Martin Kušej. Kulturelle Toleranz, gesellschaftliche Öffnung, die Bewahrung von politischen Tabus müssten ebenso wie die Realität einer multikulturellen Gesellschaft ernst genommen werden – gerade in einem modernen Wien voller verschiedener Kulturen und Sprachen, so Kušej. „Meine Aufgabe wird es auch sein, die nächsten Jahrzehnte vorauszudenken, damit sich das Burgtheater den Anforderungen der Zukunft – etwa die Herausforderungen durch das digitale Zeitalter – martin kusej, stellen kann“, so Kušej.

Martin Kusej ist anerkannter Intendant und Regisseur. Er inszenierte erfolgreich im gesamten deutschen Sprachraum: Von 2004 bis 2006 leitete er das  Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit 2011, bis 2019 ist Martin Kusej Intendant eines der größten deutschen Sprechtheater, des Bayerischen Staatsschauspiel München, allgemein   Residenztheater, 877 Plätze genannt.  PMBKAÖ/IOCO

Wien, Wiener Staatsoper, KS Waltraud Meier – Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper, Juni 2017

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

KS Waltraud Meier – Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper

Nach der umjubelten Wiederaufnahme von Richard Strauss’ Elektra am gestrigen Montag, 19. Juni 2017 wurde KS Waltraud Meier, die an diesem Abend erstmals im Haus am Ring als Klytämnestra zu erleben war, die Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper verliehen. Die Ehrung erfolgte durch Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Mag. Christian Kircher im Anschluss an die Vorstellung auf offener Bühne, wo sich das Ensemble des Abends – darunter Dirigent Michael Boder, KS Nina Stemme, Regine Hangler, Alan Held, Herbert Lippert und KS Wolfgang Bankl – versammelte. KS Waltraud Meier, die vor 30 Jahren ihr Debüt an der Wiener Staatsoper feierte und seitdem an 146 Abenden vor allem in großen Partien des deutschen Faches zu erleben war, wurde auch der von Juwelier Wagner gestaltete und zur Verfügung gestellte Ehrenring der Wiener Staatsoper überreicht. In der kommenden Spielzeit wird KS Waltraud Meier im Haus am Ring im Dezember 2017 wieder die Klytämnestra verkörpern und im Mai 2018 für ein Solistenkonzert zurückkehren.

Wiener Staatsoper / Christian Kircher, KS Waltraud Meier, Dominique Meyer © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper / Christian Kircher, KS Waltraud Meier, Dominique Meyer
© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Die aus Würzburg stammende KS Waltraud Meier debütierte am 12. April 1987 als Kundry (Parsifal) im Haus am Ring und verkörperte hier weiters u. a. Sieglinde (Die Walküre), Amneris (Aida), Komponist (Ariadne auf Naxos), Carmen, Santuzza (Cavalleria rusticana), Eboli (Don Carlo), Leonore (Fidelio), Waltraute (Götterdämmerung), Ortrud (Lohengrin), Venus (Tannhäuser), Isolde (Tristan und Isolde) und Klytämnestra (Elektra) . Am 28. April 1998 wurde sie mit dem Titel Kammersängerin ausgezeichnet. 2011 wurde ihr der international bedeutende „Lotte Lehmann-Gedächtnisring“ des Solistenverbandes der Wiener Staatsoper überreicht. PM  Wiener Staatsoper

Wien, Peterskirche, Oper in der Krypta – Wiener Blut, IOCO Kritik, 20.06.2017

Juni 20, 2017  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Kritiken, Operette, Peterskirche

Peterskirche Wien © Bwag / CC-BY-SA-4.0

Peterskirche Wien © Bwag / CC-BY-SA-4.0

Peterskirche Wien

 Wiener Blut  von Johann Strauss

Libretto von Victor Leon und Leo Stein

Von Marcus Haimerl

Grabmal Johann Strauss Sohn und seiner Frau Adele in Wien © IOCO

Grabmal Johann Strauss Sohn und seiner Frau Adele in Wien © IOCO

Im Alter von 74 Jahren, gesundheitlich angeschlagen, sah sich Johann Strauss außerstande dem Wunsch des Theaterdirektors Franz Jauner und seiner dritten Ehefrau Adele nach einer neuen Operette nachzukommen. Mit seinem Einverständnis kreierte Adolf Müller jun. aus bereits vorliegenden Tanzmelodien eine Operette unter dem Namen Johann Strauss, das Textbuch stammte von Victor Leon und Leo Stein. Das musikalische Material reicht zurück bis in die 1860er Jahre und enthält unter anderem die Walzer Morgenblätter (1864), Wein, Weib und Gesang (1869), den titelgebenden Walzer Wiener Blut (1873) und die Schnellpolka Leichtes Blut (1867). Zwar wurde dadurch die Homogenität des Stils wie in den anderen Strauss-Operetten nicht ganz erreicht, jedoch hat Adolf Müller jun. die Originalinstrumentation beibehalten und in den entsprechenden Klangfarben nur dezente Überleitungen geschrieben. Seinem bühnensicheren Spürsinn bei der Auswahl der Tänze ist es zu verdanken, dass dieses letzte Bühnenwerk Johann Strauss‘ trotz einer flauen Uraufführung am 26. Oktober 1899 im Wiener Carltheater dennoch seinen Siegeszug auf deutschen Bühnen antreten konnte.

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta - Wiener Blut Ensemble © Marcus Haimerl

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta – Wiener Blut Ensemble © Marcus Haimerl

Wiener Blut handelt von Graf Balduin Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, der seiner Wiener Gattin Gabriele zu spießig ist. Ihm fehlt das „Wiener Blut“. Sie zieht auf das Schloss ihrer Eltern, Graf Zedlau beginnt eine Affäre mit der schönen Franziska Cagliari, Tänzerin am Kärntnertor-Theater und lebt mit ihr in seiner Villa. Zum Wiener „Hallodri“ umerzogen, wirft er auch ein Auge auf die Freundin seines Kammerdieners Josef („Pepi“), die Probiermamsell Pepi Pleininger. Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt neugierig in die Villa zurück. Nach vielen turbulenten Verwechslungen treffen sich alle beim Heurigen in Hietzing (Draust‘ in Hietzing gibt’s a Remasuri). Gabriele wird vom Vorgesetzten ihres Mannes Premierminister Fürst Ybbsheim-Gindelsbach geleitet, Balduin mit der Probiermamsell Pepi Pleininger und Kammerdiener Josef mit Franzi Cagliari. Es endet alles mit einem Happy End: Balduin kehrt zu Gabriele zurück, Josef macht Pepi zu seiner Braut und der Premierminister ist von Franzi so entzückt, dass er ihr einen Kontrakt für das Hoftheater von Reuß-Greiz-Schleinz anbietet, der mit Hilfe von Franzis Vater, dem Karussellbesitzer Kagler, sogar in einem Heiratsantrag mündet. Champagner hat’s verschuldet heißt es in der Fledermaus. In diesem Fall liegt die Schuld am Wiener Blut („Wiener Blut,Wiener Blut! Eig’ner Saft, Voller Kraft, Voller Glut. Wiener Blut, selt’nes Gut, Du erhebst, Du belebst unser’n Mut!“)

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta - Wiener Blut - Christian Graf als Josef der Kammerdiener, Martin Eder als Kellner © Marcus Haimerl

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta – Wiener Blut – Christian Graf als Josef der Kammerdiener, Martin Eder als Kellner © Marcus Haimerl

Das Ensemble Oper@Tee, eine Institution in Sachen Operette, gestaltete diese Ur-Wiener-Operette für Oper in der Krypta. Max Buchleitner, selbst Bariton, übernahm die Regie. Dank seiner klugen Personenführung bewegt sich das gesamte Ensemble auf der kleinen Spielfläche nicht nur anmutig im Dreivierteltakt, sondern auch die darstellerischen Höchstleistungen kommen hier nicht zu kurz. Sehr beeindruckend auch das Bühnenbild von Georg Weiland. Begrenzt wird die Bühne durch drei Türrahmen, welche in jedem Akt anders gestaltet sind und im letzten Akt als Gartenlauben beim Heurigen in Hietzing dienen. Im zweiten Akt ziert auch ein Kristallluster die Räumlichkeiten bei der Vernissage und auch die Gartenlauben sind mit bunten Lichtern geschmückt.

Die musikalische Leitung lag beim Wiener Pianisten Maximilian Schamschula, der neben dem richtigen Takt, auch für ein ganz besonderes Klangerlebnis sorgte.
Hans-Jörg Gaugelhofer überzeugt in der Rolle des Grafen Balduin Zedlau mit klarem Tenor, großer Wortdeutlichkeit und munterer Darstellung. Besuchern der Kinderoper in der Krypta ist der junge Tenor als Tamino in der Zauberflöte ebenso vertraut wie als Eduard in Der Diamant des Geisterkönigs. Seit 2015 ist er auch Mitglied im Vokalensemble am Wiener Burgtheater (in der Produktion Antigone). Als seine Gattin Gabriele konnte Ellen Halikiopoulos mit ihrem ausdrucksvollen, starken Sopran gleichermaßen begeistern. Die vielseitige Künstlerin ist in der Krypta unter anderem als Rosalinde in Die Fledermaus, als Pamina in Zauberflöte für Kinder oder Der Diamant des Geisterkönigs zu erleben, feiert aber auch international Erfolge in Operetten wie Der Opernball oder Ein Walzertraum oder der Mutter Gertrud in Humperdincks Hänsel und Gretel. Eine Klasse für sich ist der Wiener Bassist Michael Weiland in der Partie des Fürsten Ybbsheim-Gindelsbach. Mit authentischem, preußischem Dialekt, großer Portion Humor, halsbrecherischem Körpereinsatz und ungeheurer Spielfreude konnte er das Publikum ebenso mitreißen wie mit seiner kräftigen, wohltönenden Bassstimme. Ihm ebenbürtig ist Alice Waginger als Tänzerin Franziska Cagliari. Die Koloratursoubrette besticht mit klarer, agiler Höhe und schöner, stabiler Mittellage und eroberte mit ihrem grandiosen Wiener Dialekt die Herzen des Publikums im Sturm. Das Repertoire der Wiener Sopranistin erstreckt sich von Operette (Adele in Die Fledermaus) über Oper (Despina in Così fan tutte) bis hin zu Liedern von Richard Strauss.

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta - Wiener Blut - Alica Waginger, Michael Weiland, Ellen Halikiopoulos, Hans-Jörg Gaugelhofer, Elisabeth Jahrmann, Christian Graf © Marcus Haimerl

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta – Wiener Blut – Alica Waginger, Michael Weiland, Ellen Halikiopoulos, Hans-Jörg Gaugelhofer, Elisabeth Jahrmann, Christian Graf © Marcus Haimerl

In der Partie der Pepi Pleininger ist die aus Linz gebürtige Koloratursopranistin Elisabeth Jahrmann das Ideal des einfältigen, liebenswerten Wiener Mädels. Nicht nur das Spiel und die Wiener Mundart, auch ihr markanter, schön geführter Sopran wissen zu überzeugen. Christian Graf beweist als Kammerdiener Josef nicht nur komödiantisches Talent, auch sein schlanker, sehr beweglicher Tenor sind pures Vergnügen. Als Karussellbesitzer Kargel brilliert Philipp Landgraf. Spätestens beim Wienerlied „Geht’s und verkauft‘s mein G’wand“ im dritten Akt lässt der Wiener Bariton Heurigengefühl und Operettenseligkeit aufkommen. Mit drei kleinen Rollen (Fürst Bitowski/ein Kutscher/ ein Kellner) beweist der Bariton Martin Eder, dass er neben Sakralmusik auch im leichteren Fach mehr als nur eine gute Figur macht.

Das gesamte Ensemble sorgte für eine gehörige Portion Leichtigkeit und Humor und bewies, dass Operette immer noch funktionieren kann. Das Publikum, und nicht alle verfügten über Wiener Blut, dankten mit entsprechenden Beifall und Jubel. Man kann  schon auf die nächste Produktion in der Krypta der Peterskirche, Der Bettelstudent,  gespannt sein.

 

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