Linz, Bruckner Orchester Linz, Saisonbeginn 2012 . 2013, 07.09.2012

September 7, 2012  
Veröffentlicht unter Bruckner Orchester Linz, Musical, Pressemeldung

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Bruckner Orchester

Saisonbeginn 2012 . 2013

Ein ereignisreicher Sommer neigt sich dem Ende zu:
Das Landestheater Linz reüssierte mit Detlev Glanerts Opernentdeckung der Saison Nijinskys Tagebuch  bei den Bregenzer Festspielen unter der musikalischen Leitung von Ingo Ingensand, dafür ist die Linzer Promenade sprichwörtlich zum Londoner West End geworden: Chicago – The Musical von John Kander feierte am 31. Juli einen riesen Premierenerfolg. Die Stars der Produktion (Ali Bastian als Roxie Hart, Stefan Booth als Billy Flynn und Tupele Dorgu als Velma Kelly) waren vom „Linzer Charme“ begeistert und genossen die hochsommerlichen Wochen an der Donau.

Chefdirigent Dennis Russell Davies bekam den heuer erstmals verliehenen „Festwochen-Oscar“ der Salzkammgut Festwochen für seine Interpretation mit Maki Namekawa als Klavierduo in Gmunden.
„Unglaublich“ fand „Krone“-Kritiker Balduin Sulzer Davies‘ Interpretation auch von Anton Bruckners „Nullter“ Sinfonie in St. Florian bei den Bruckner-Tagen, die er mit dem französischen Jugendorchester auch in Villach zu seinem Debut beim Carinthischen Sommer am 15. August leitete.

Viele Mitglieder des Bruckner Orchesters waren in eigenen Ensembles im Sommer in aller Herren Länder unterwegs, zuletzt präsentierte das Oktavian Ensemble in Form von acht Holzbläsern des Orchesters reinste Harmoniemusik bei den Linzer Serenaden unter freiem Landhaus-Himmel. Jenes zur Tadition gewordene Sommerkonzert ist ein untrügliches Zeichen für den Beginn des Saisonstarts für das Bruckner Orchester Linz.

Festspiele Bayerischer Wald

Freude, schöner Götterfunken!
Das Bruckner Orchester wurde im Jubiläumsjahr des fünften Kulturwalds nach Bayern eingeladen. Dennis Russell Davies wählte das passende Stück, Beethovens 9. Sinfonie, für die Basilika Niederalteich. Mit dem Orchester reist die Konzertvereinigung des Linzer Theaterchors mit, und mit ihr werden die Solisten Andrea Brown, Sophie Harmsen, Markus Schäfer und Thomas E. Bauer (im Bild) von der „Freude, schöner Götterfunken“ singen.

Kulturwald . Festspiele Bayerischer Wald
Freitag, 7. September 2012, 19.00 Uhr
Basilika Niederalteich (Deutschland)

Linz, Bruckner Orchester Linz, herzlich willkommen in der neuen Saison 2011.12

September 12, 2011  
Veröffentlicht unter Bruckner Orchester Linz, Pressemeldung

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Bruckner Orchester

Das Bruckner Orchester Linz heißt Sie herzlich willkommen in der neuen Saison 2011.12, in der es eine Reihe von Jubiläen begeht!

Dafür laden wir Sie ein, zu einer Vielzahl an spannenden Konzerten in der Landeshauptstadt, österreichweit und auf Reisen und dazu natürlich zu unvergesslichen Opernabenden im Landestheater Linz! Dank dem Linzer Publikum, das uns in der vergangenen Spielzeit den Rekord von 244.336 Besuchern bescherte, startet das Theaterensemble ebenso hoch motiviert in die neue Saison!

Die Konzertsaison läutet traditionellerweise das Linzer Brucknerfest ein, das mit Chefdirigent Dennis Russell Davies und dem Bruckner Orchester am 11. September feierlich eröffnet wird. Die geladenen Gäste aus Politik, Wissenschaft und Kultur werden neben dem Jubilar Franz Liszt, dessen 200. Geburtstag gefeiert wird, auch den streitbaren Juristen und ehemaligen Präsidenten des österreichischen Verfassungsgerichtshofes Ludwig Adamovich als Festredner zu hören bekommen. Das Landestheater Linz öffnet seine Pforten – besser: die schmucken Glastüren des neuen Entrees – am Samstag, den 16. September mit einem „Auftakt!“-Spektakel, auf das die erste Premiere, Puccinis La Bohéme, folgt: Ein Augen- und Ohrenschmaus im Großen Haus!

P.S.: Für alle, die nicht mühsam im neuen Orchesterbuch 2011.12 die Jubilare suchen möchten, eine kleine Auswahl, um den privaten Konzertkalender besser füllen zu können: Die „Bruckners“ spielen ausgesuchte Werke – natürlich – von Gustav Mahler im 100. Todesjahr, eine Welturaufführung von Minimal-Music-Altmeister Philip Glass zu seinem 75. Geburtstag zu Neujahr, feiern den immerfröhlichen komponierenden Priester Balduin Sulzer zu seinem 80er, haben selbst Wolfgang Amadeus Mozarts 255. Geburtstag und Igor Strawinskys 130. Geburtstag notiert, sowie Johannes Brahms 115. Todestag 2012. Anton Bruckner braucht freilich in Oberösterreich kein Jubiläum, um gebührend bedacht zu werden, dennoch sei an seinen 115. Todestag am 11.10.2011 erinnert…

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Auftakt! . Das Eröffnungskonzert des Landestheaters Linz

Am 16. September eröffnet das Landestheater mit Kostproben aus zahlreichen Premieren der Spielzeit 2011.12. Intendant Rainer Mennicken führt durch den Opernabend, das Bruckner Orchester Linz begleitet ihn mit den schönsten Melodien aus Giacomo Puccinis La Bohéme, Gaetano Donizettis selten gehörter Maria Stuarda und Mozarts Cosí fan tutte. Karen Robertson gibt die Omama im Apfelbaum aus der gleichnamigen Kinderoper der Erfolgsautorin Elisabeth Naske, und erklärt: „Sauer macht lustig!“ Wir grüßen „das schöne Wien“ der Gräfin Mariza ebenso wie jenes der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg und ihren Rosenkavalier. Der Landestheaterchor stellt sich mit einer starken Szene aus den packenden Dialogues des Carmelites vor.

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Premiere La Bohéme

„Ich bin nicht geschaffen für heroische Gesten. Ich liebe die Seelen, die wie wir fühlen, aus Hoffnung und Illusion bestehen, die blitzende Freude und tränende Wehmut empfinden. Ich liebe die kleinen Dinge, und ich kann und will nur die Musik der kleinen Dinge machen, wenn sie wahr, leidenschaftlich und menschlich sind und zu Herzen gehen.“

Diese wenigen Zeilen von Giacomo Puccini sagen im Grunde alles über seine Oper La Bohéme und das tragische Schicksal der Mimí und ihren Rodolfo. Erleben Sie die traurige Liebesgeschichte, die doch so hoffnungsvoll begann, mit Daniel Linton-France am Pult des Bruckner Orchesters und dem Sängerensemble des Landestheaters ab 17. September im Großen Haus und lassen Sie sich von der so schwärmerischen und doch trügerischen Musik in das kalte Pariser Mansardenatelier am Weihnachtsabend versetzen…

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Brucknerfest Linz 2011 . Konzertante Oper

Am 25. September ist es schließlich gewiss: Der Sommer und mit ihm seine launigen Events und Festivals sind vorüber. Dann nämlich schließt sich im Linzer Brucknerhaus der Kreis, wenn das Bruckner Orchester unter Martin Sieghart Mozarts „Oper aller Opern“, Don Giovanni halbszenisch im Brucknerfest spielt, wie schon im vergangenen Mai spannend und kurzweilig vor dem begeisterten Rieder Publikum. Dazwischen liegen die Sommermonate, in denen allüberall Mozarts durchtriebener Held seinen amourösen Abenteuern nachging, einmal „alle breve“ mit Augenzwinkern am Semmering, als Spektakel im Steinbruch St. Margarethen, im Mozart-Reigen der Salzburger Festspiele oder unter freiem Himmel am Wiener Karlsplatz.

Danach ist es umso schöner, kann man sich als Zuhörer wieder so richtig der fabelhaften Musik und ihrer unzähligen Anspielungen des genialen Mozart widmen, was Martin Sieghart an der konzertanten Aufführung besonders schätzt: „Mozart ist für mich der wichtigste Opernkomponist. Er hat in unvorstellbarer Weise ein Maximum an Wirkung, an Erotik, Depression erzeugt und man wird nie müde, seine Werke immer aufs Neue zu erarbeiten.“ Dass ihm dies bei dieser Produktion mehr als gelungen ist, zeigt neben der klingende Sängerbesetzung – eine der Qualitäten des ehemaligen Chefdirigenten des Bruckner Orchesters – auch die begeisterte Kritik: „Wenn in drei Stunden keine Sekunde Langweile aufkommt“ (OÖN), dann weiß man: Mozart ist in Linz gut aufgehoben!

Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni KV 527 . dramma giocoso in zwei Akten . u.a. mit: Josef Wagner (Don Giovanni), Frans Fiselier (Loporello), Martin Achrainer (Masetto), Eteri Gvazava (Donna Anna), Julia Kamenik (Donna Elvira).

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Brucknerfest Linz 2011 . Konzert in St. Florian

Wo sonst ist Anton Bruckners Musik besser zu hören als in St. Florian? Deshalb findet für Chefdirigent Dennis Russell Davies gleich zu Saisonbeginn einer der diesjährigen Höhepunkte statt: Am 30. September leitet er sein Orchester in dem wundervollen Ambiente der Stiftsbasilika St. Florian bei Anton Bruckners Zweiter Sinfonie, die der Komponist selbst einst seine „Lyrische“ oder auch „Populäre“ nannte, sei sie doch „leichter zu verstehen“ als seine vorhergegangen Monumentalwerke. Und diese waren immerhin schon zwei, zählt man die „Nullte“, später „Annullierte“ Sinfonie als erste hinzu. In seiner damals also dritten Sinfonie – das Bruckner Orchester wählte die Urfassung von 1872 – wird ein typisches Markenzeichen von Bruckner erst so richtig evident: Jenes der Pausen, des Atem-Holens, des Kraft-Schöpfens, des gespannt Inne-Haltens, weswegen ihr schon die Musiker der Uraufführung 1873 im Wiener Musikverein den Namen „Pausensinfonie“ gaben.

Dennis Russell Davies ist sich dieses „bedeutungsvollen Nichts“ der Generalpause sehr bewusst, noch dazu in der Akustik des enormen Kirchenraumes, man darf also auf die Interpretation von Bruckners c-Moll-Werk gespannt sein, ist doch eines der Hauptanliegen des Chefdirigenten: „In der Musik Bruckners Neues zu entdecken und damit auch die Neugierde des Publikums zu wecken.“

Linz, Landestheater Linz, Das neue Opernhaus: Ein Quantensprung für Linz

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Landestheater Linz

Das neue „Opernhaus am Volksgarten“ in Linz

öffnet im April 2013. Eine €150 Mio Investition. 20 Jahre der Planungen, Abstimmungen, Streitigkeiten.  Mit Eröffnung des Opernhauses am Volksgarten steigt Linz  in eine höhere Musiktheater-Liga auf.

Alle heute verfügbaren Werke des Opernrepertoires können aufgeführt werden. Das jährliche Repertoire wird auf das Doppelte vergrößert und schafft eine Vielfalt, die weitere Publikumsschichten ansprechen wird. Durch das neue Haus wird Linz auch für internationale Stars interessant und bietet für große Opern- und Musicalproduktionen die benötigte Bühne. Mit dem neuen Opernhaus bietet das Landestheater Linz zukünftig drei  anspruchsvolle Spielstätten:

1. Das Opernhaus am Volksgarten
steht für alle Formen der klassischen Oper, Werke des 20. Jahrhunderts, zeitgenössische Oper, Operette, Musical (sowohl Eigenproduktionen als auch Gastspiele), Ballett- und Tanzabende, Kinderoper und Kindermusical, Liederabende und Chorkonzerte. Der Große Saal bietet im Repertoirebetrieb 970, mit Zusatzbestuhlung sogar 1100 Plätze.

2. Das Schauspielhaus an der Promenade
(das derzeitige „Große Haus“) steht für Schauspiel-Klassiker, österreichische Dramatik, zeitgenössische Werke und Lustspiel. Der Zuschauerraum fasst 756 Plätze.

3. Das „Theater für junges Publikum“
(die derzeitige Kammerspiele) steht primär für Kinder- und Jugendtheater aber auch für experimentelle Theaterformen

QUERSCHNITT 

Landestheater Linz / Gebäudeschnitt Rendering © Beyer.co.at

Landestheater Linz / Gebäudeschnitt Rendering © Beyer.co.at

Für das Publikum bietet das neue Opernhaus fünf Trümpfe:

– das gesamte Spektrum der Opernliteratur
– beste Akustik
– komfortable Sitzplätze mit uneingeschränkter Sicht
– großzügige, moderne Foyers
– beste Erreichbarkeit?

Die Besucher können sich zukünftig an Aufführungen begeistern, die aus Platzgründen bisher in Linz nicht umsetzbar waren.

Neben der verbesserten Akustik und dem Komfort der Sitzplätze mit uneingeschränkten Sichtverhältnissen, darf die überzeugende Erreichbarkeit erwähnt werden: Mit den Parkplätzen in der theatereigenen Tiefgarage, der unmittelbaren Nähe zum Hauptbahnhof, zu den Autobahnanschlüssen und der Mini-U-Bahn direkt vor der Tür ist das neue Opernhaus am Volksgarten wohl eines der für den Besucher am besten erreichbaren Theater der Welt.

LUFTBILDER

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Luftbild

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Luftbild

Landestheater Linz / Luftbild © MTG

Landestheater Linz / Luftbild © MTG

Landestheater Linz / Luftbild © MTG

Landestheater Linz / Luftbild © MTG

  

RENDERINGS

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson der Vorplatz

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson der Vorplatz

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Haupteingang

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Haupteingang

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Aufgang zum Hauptfoyer

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Aufgang zum Hauptfoyer

  

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Aufgang zum Hauptfoyer

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Aufgang zum Hauptfoyer

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Hauptfoyer Barbereich

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Hauptfoyer Barbereich

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Hauptfoyer Blick ins Grüne

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Hauptfoyer Blick ins Grüne

 

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Hauptfoyer

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Hauptfoyer

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Auditorium

Landestheater Linz © Rendering Terry Pawson Auditorium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vergessen sind auch Querelen und die Volksabstimmung aus dem Jahr 2000.  500.000 Oberösterreicher stimmten seinerzeit über den Neubau ab. Die Mehrheit, 291.739 Personen, stimmten gegen den damals präsentierten  Opernhausentwurf. Erst 2006 brachte ein neuer Archiktenwettbewerb, Gewinner der Entwurf der Terry Pawson Archtitects aus Londen, den Durchbruch, wurde umgesetzt. Oberösterreich möchte mit dem Neubau seinem Selbstverständnis gerecht werden: Sich in einer moderne, zukunftsorientierten Region als bedeutendes, innovationsfreudiges Theater zu präsentieren. Seit 1912 streitet man um dieses Opernhaus, 2013 wird es eingeweiht. Für das zukünftige Standing und die Reputation der Stadt Linz ein Quantensprung.

IOCO / VJ / 20.7.2011

Linz, Bruckner Orchester Linz, KLASSIK OPEN AIR 2011

Juni 27, 2011  
Veröffentlicht unter Bruckner Orchester Linz, Pressemeldung

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Bruckner Orchester

KLASSIK OPEN AIR 2011

Knapp 10.000 Besucher auf dem Linzer Hauptplatz: Land Oberösterreich und Bruckner Orchester Linz präsentierten das KLASSIK OPEN AIR 2011 powered by Oberbank.

 

 

Am Samstag, dem 25. Juni 2011 fand bereits zum dritten Male auf dem Hautplatz Linz das größte Klassik-Freiluft-Konzert bei freiem Eintritt in Oberösterreich statt.

Erneut konnte dafür die Oberbank, langjähriger Partner des Bruckner Orchesters Linz, als Hauptsponsor gewonnen werden.

 

Kurz nach 19 Uhr eröffnete das Jugend-Orchester der Musikschule der Stadt Linz unter der Leitung von Marcus Wall den Abend mit einem musikalischen Querschnitt von Barock bis Rock.

Im zweiten Teil des Vorprogramms dirigierte das Oberösterreichische Jugendsinfonieorchester erstmals der Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz, Dennis Russell Davies auf großer Bühne. Am Programm standen Auszüge aus der Spartacus Suite von Aram Katchaturjan, sowie sein Walzer aus „Masquerade“ und der berühmte Säbeltanz.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hieß schließlich gemeinsam mit Vizebürgermeister Dr. Erich Watzl, dem Generaldirektor der Oberbank Dr. Franz Gasselsberger und dem Vorstandsdirektor des Orchesters, Dr. Thomas Königstorfer, das Bruckner Orchester Linz auf der Bühne willkommen.

Pühringer: „Oberösterreich ist das Musikland Nummer eins, heute zeigen sowohl die Nachwuchsmusikerinnen und – Musiker des Musikschulwerks wie auch die Profis des Bruckner Orchesters, welch großartige musikalische Botschafter wir haben!“

 

Um 20.45 Uhr erklangen die ersten Töne der berühmten Sinfonie Nr. 4 „Romantische“ von Anton Bruckner in ihrer zweiten Fassung auf dem vollen Linzer Hauptplatz.

Zum Höhepunkt des Klassik-Abends lauschten knapp 10.000 Besucher konzentriert den Klängen des Namenspatrons des Sinfonieorchesters des Landes Oberösterreich.

 

Mit den vertrauten Klängen des Donauwalzers von Johann Strauss als Zugabe verabschiedeten sich Dennis Russell Davies und das Bruckner Orchester Linz bis zum nächsten

KLASSIK OPEN AIR.

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