Jennersdorf, J:OPERA, Die Entführung aus dem Serail Premiere: 4. August 2011

Dezember 27, 2010  
Veröffentlicht unter J:OPERA, Pressemeldung

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J:OPERA

Die Entführung aus dem Serail

Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart

Jennersdorf, J:OPERA Schloss-Tabor  Jennersdorf, J:OPERA Die Entführung aus dem Serail

Opernaufführungen auf Schloss Tabor, Neuhaus am Klausenbach

Premiere: 4. August 2011

Wiederholungsaufführungen: ?06., 07., 10., 12., 13. und 14. August 2011
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr

Musikalische Leitung: Julia Jones
Bearbeitung und Regie: Dietmar Kerschbaum
Bühnenbild: Johannes Leitgeb
Kostüme: Susanne Özpinar
Choreografie: Florian Hurler
Produktionsleitung: Alexandra Rieger
Orchester: Junge Philharmonie Brandenburg

BESETZUNG
Konstanze, Geliebte des Belmonte: Renate Pitscheider
Blonde, Zofe von Konstanze: Kerstin Grotrian
Belmonte, spanischer Edelmann: N.N.
Pedrillo, Diener des Belmonte: Paul Kaufmann
Osmin, Aufseher im Palast des Bassa Selim: KS Walter Fink
Bassa Selim: N.N.
INHALT
Konstanze, eine junge Spanierin, ihre englische Zofe Blonde und deren Freund Pedrillo, Diener von Belmonte, wurden von Piraten entführt und auf einem Sklavenmarkt an Bassa Selim, einen gebürtigen Spanier, verkauft.
Der junge Belmonte reist seiner Braut Konstanze in den Orient nach, um sie zu befreien. Osmin, der Aufseher des Bassa Selim, lässt Belmonte nicht in den Palast, doch Pedrillo schleust ihn geschickt als Baumeister ein.

Blonde treibt unterdessen mit ihrer Weigerung den liebestollen Osmin zur Ver-zweiflung. Auch Konstanze wird von Bassa Selim bedrängt, bleibt aber ebenfalls unnachgiebig und standhaft, sodass sie Bassa umso mehr begehrt und achtet.
Pedrillo informiert Blonde und Konstanze über Belmontes Ankunft und den Plan zur Entführung aus dem Serail. Osmin wird mit betäubendem Wein außer Gefecht gesetzt, die beiden Paare vereinbaren die Flucht und versichern sich ihrer Liebe.

Um Mitternacht gibt Pedrillo mit seiner Romanze das Zeichen. Belmonte und Konstanze können vorerst fliehen, doch Pedrillo und Blonde werden vom erwachten Osmin geschnappt und vor den Bassa gebracht. Auch Konstanze und Belmonte werden eingefangen. Die beiden Paare befürchten ein Todesurteil, denn Bassa Selim glaubt in Belmonte den Sohn seines alten Feindes zu erkennen. Die Ereignisse überstürzen sich. Letztendlich zeigt er sich großmütig und schenkt beiden Paaren das Leben und die Freiheit.
KARTENPREISE:

Premiere:
Kat.1 62.- Euro
Kat.2 51.- Euro
Kat.3 43.- Euro
Kat.4 34.- Euro

Folgevorstellungen:
Kat.1 49.- Euro
Kat.2 39.- Euro
Kat.3 33.- Euro
Kat.4 27.- Euro

Nähere Informationen unter:
03329/43037
office@jopera.at
www.jopera.at

Jennersdorf, J:opera, Festivalsommer 2010

Juli 2, 2010  
Veröffentlicht unter J:OPERA, Pressemeldung

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J:OPERA

 J:OPERA – von den Anfängen bis zur Gegenwart

OPER in ihrer umfassenden Komplexität ist die wohl am schwierigsten zu realisierende Kunstgattung überhaupt. Musik, Tanz und Sprache, Malerei und Kostümbildung, Licht und Bühnenbild gehen eine Symbiose ein, welcher Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach als Aufführungsstätte von Opern das ideale Ambiente bietet. 2003 gaben viele Musikenthusiasten nach einer erfolgreichen konzertanten Aufführung von Mozarts „Zauberflöte“ der Fortführung von Opernaufführungen im äußersten Winkel des südlichen Burgenlandes kaum eine Chance. Sie wurden eines Besseren belehrt:

2004 folgte Donizetti´s „L’elisir d’amore“; mit Mozart’s „Don Giovanni (2005) und Beethoven’s „Fidelio (2006) hat sich J:OPERA-Jennersdorf unter den alljährlichen Opernfestspielen Österreichs an exponierter Stelle etabliert. Mit den Opern „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Otto Nicolai (2007) und „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing (2008) wird die Erfolgsserie fortgeführt und bestätigt. Das Haydnjahr 2009 wurde auf Schloss Tabor mit „Die Welt auf dem Mond“ gefeiert. Die Maxime von J:OPERA – Jennersdorf lautet: höchster musikalischer Qualitätsanspruch ohne elektroakustische Verzerrung, verständnisvolle und damit publikumswirksame Regiekunst sowie professionelle Vermarktung.

2003 sahen 500 Besucher Mozart’s „Zauberflöte“, 2009 erfreuten sich 4.240 Besucher in sieben Vorstellungen an „Die Welt auf dem Mond“ von Joseph Haydn.

J:OPERA – Jennersdorf lebt und freut sich auf 2010. Bedrich Smetanas Oper „Die verkaufte Braut“ wird auf Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach eine glanzvolle Aufführungsserie erleben.

 SPIELPLANÜBERSICHT

J:opera Jennersdorf: Festivalsommer

Im Festivaljahr 2010 bringt der Jennersdorfer Festivalsommer J:opera die Oper „Die verkaufte Braut“ von Bedrich Smetana – an einem der schönsten romantischen Plätze des Südburgenlandes: Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach

J:opera Jennersdorf: Festivalsommer bietet seit der Gründung im Jahr 2003 höchste künstlerische Qualität in bukolischer Szenerie mit einzigartiger Atmosphäre. Umrahmt von der bezaubernden Kulisse von Schloss Tabor im südlichen Burgenland werden jährlich Opernaufführungen mit einer internationalen Starbesetzung angeboten.

J:opera blickt innerhalb weniger Jahre auf eine bemerkenswerte Entwicklung zurück.
Die Zahlen belegen den Erfolg. So lag die Auslastung der Produktion „Zar und Zimmermann“ im Jahr 2008 bei 94%. Im Haydnjahr 2009 wurde die Spielstätte auf Schloss Tabor aufwändig umgestaltet und erweitert, neben vergrößerter Bühne und dem neuen Orchestergraben bietet nun die Besuchertribüne 820 Sitzplätze.
Der Kartenverkauf für die Oper „Die Welt auf dem Mond“ konnte daraufhin um 42% gegenüber dem Jahr 2008 gesteigert werden.
Insgesamt 46.000 Besucher aus ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz ließen sich vom Zauber und dem Flair der südburgenländischen Festspiele seit seinem Bestehen begeistern. Mit bis zu 250 Mitwirkenden während der Festivalzeit am Hauptspielort Schloss Tabor und bis zu 16 Veranstaltungen innerhalb eines Monats zählt J:opera mittlerweile zu den wichtigsten, kulturtouristisch bedeutsamen Kulturveranstaltern.

Im Festivaljahr 2010 wird die Oper „Die Verkaufte Braut“ von Bedrich Smetana auf Schloss Tabor in Szene gesetzt. Mit Rudolf Bibl und Robert Herzl konnte ein außergewöhnliches Leadingteam gewonnen werden. Eine hochqualitative Sängerbesetzung garantiert auch in diesem Jahr für einen großen Erfolg. Die Liebes- und Heiratsgeschichte der Oper zeugt von urwüchsigem Humor und reicht bis zur grotesken Komödie. Rhythmisch geprägte Musik ist durchsetzt mit volkstümlich folkloristischem Einschlag. Polka und Furiant sowie die rhythmische Vitalität der Chöre garantieren Zündkraft und musikalisches Feuer.

Programmatische Fixpunkte des Festivals bieten neben der zentralen Opernproduktion auch eine Kinderoper, Galakonzerte, Liederabende und bildende Kunst.

Unter dem Titel „Manege frei für Michael Heltau“ findet ein Galakonzert mit dem Ausnahmekünstler Michael Heltau – begleitet von den Wiener Theatermusikern – statt.

Dem Bereich Bildende Kunst wird 2010 durch eine besondere Ausstellung Rechnung getragen: Alte Meister / Grafik aus Meisterhand mit einer Sonderausstellung von Hermann Nitsch werden in den neuen Ausstellungsräumen auf Schloss Tabor präsentiert.

Neu ist die Kooperation mit der Internationalen Sommerakademie PragWienBudapest (isa)/ Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In Hinblick auf Einbeziehung von GesangsstudentInnen in einen professionellen Festivalbetrieb werden ab Sommer 2010 die Gesangskurse der isa, begleitenden Workshops und der J:opera Gesangswettbewerb in Jennersdorf abgehalten und mit J:opera vernetzt. Die Förderung junger Künstler hat für uns oberste Priorität.

„DIE VERKAUFTE BRAUT“

Oper von Bedrich Smetana
Szenische Freilichtaufführung auf Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach, einem der schönsten romantischen Plätze des Burgenlandes.
Die Liebes- und Heiratsgeschichte der Oper zeugt von urwüchsigem Humor und reicht bis zur grotesken Komödie. Rhythmisch geprägte Musik ist durchsetzt mit volkstümlich folkloristischem Einschlag. Polka und Furiant sowie die rhythmische Vitalität der Chöre garantieren Zündkraft und musikalisches Feuer.
Musikalische Leitung………………………. Rudolf Bibl
Bearbeitung und Regie……………………..Robert Herzl
Bühnenbild………………………………………. Johannes Leitgeb
Kostüme……………………………………..Susanne Özpinar
Choreografie…………………………………Florian Hurler
Chorleitung…………………………………..Walter Zeh
Produktionsleitung…………………………..Alexandra Rieger

Kezal , ein Heiratsvermittler………………..Anton Scharinger
Kruschina, Vater von Marie……………….. KS Josef Forstner
Kathinka, seine Frau, Mutter von Marie…. Birgitta Wetzl
Marie………………………………………… Renate Pitscheider
Micha…………………………………………Stefan Cerny
Agnes, seine Frau ………………………… Christa Ratzenböck
Hans, Michas Sohn aus erster Ehe……….Markus Petsch
Wenzel, Sohn von Micha und Hata………. Dietmar Kerschbaum
Zirkusdirektor………………………………. .Heinz Zuber
Esmeralda…………………………………… Jasmina Sakr

Orchester…………..Junge Philharmonie Brandenburg
Chor…………… …Philharmonia Chor Wien

INHALT 1. Akt
Eine tschechische Kleinstadt. Man feiert Fronleichnam.
Die Familie Kruschina betreibt ein kleines Wirtshaus. Ihre Tochter Marie und der Knecht Hans sind ein Liebespaar, was den Eltern nicht unbekannt ist.
Vater Kruschina aber hat vor Jahren Micha, einem der reichsten Gutsbesitzer in der entfernteren Nachbarschaft, die Hand seiner Tochter für dessen Sohn versprochen. Nun erscheint der Heiratsvermittler Kezal als Brautwerber für Michas Sohn Wenzel. Dieser soll in Kürze mit seinen Eltern in den Ort kommen.
Marie fühlt sich an das Wort des Vaters nicht gebunden und verweigert ihre Zustimmung.
Als sie Hans von der geplanten Heirat erzählt, beruhigt sie dieser. Was niemand ahnt: Hans ist Michas älterer Sohn und wurde von dessen zweiter Frau Agnes mit Zustimmung des Vaters aus dem Elternhaus vertrieben. Seit dieser Zeit gilt er als verschollen.
Kezal schließt mit Hans ein Vertrag ab, in dem dieser gegen Zahlung von 300 Gulden auf Marie verzichtet. Sondervereinbarung: sie darf niemand anderen als den Sohn des Micha heiraten.
Wenzel kommt vor seinen Eltern an. Marie erkennt ihn, gibt sich ihrerseits aber nicht zu erkennen und beschließt, Wenzel von der Heirat abzubringen. Sie redet dem sprachbehinderten, introvertierten Burschen ein, dass seine zukünftige Frau einerseits eine Megäre par excellence sei, die nichts Besseres im Schilde führe, als ihn umzubringen, und dass es andererseits ein Mädchen – so hübsch wie sie – gäbe, das unsterblich in ihn verliebt sei.
Ihr ziemlich naiver Plan besteht darin, Wenzel schwören zu lassen, von der Heirat Abstand zu nehmen. Was dieser letzten Endes auch tut, in dem Wissen, dass das Brechen eines solchen heiligen Schwures schreckliche Höllenstrafen nach sich ziehen würde.
Als der Vertrag zwischen Kezal und Hans publik wird, sind alle zutiefst über dessen Verhalten empört. Marie bricht mit ihm.

2. Akt
Ein Wanderzirkus kommt.
Der Direktor kündigt die Vorstellung in blumigen Worten an.
Danach erfährt er, dass die Hauptattraktion, ein „echter Tanzbär“, auszufallen droht, weil der „Darsteller“ desselben total besoffen ist. Wenzel, der sich Hals über Kopf in die reizende Zirkustänzerin Esmeralda verschaut hat, übernimmt ihr zu Liebe die Rolle des „Bären“.
Als Micha und Agnes eintreffen, kommt es, wie es kommen muss: zum „happy end“. Hans gibt sich zu erkennen, Micha nimmt seinen Erstgeborenen wieder an die väterliche Brust und Marie ihn zum Mann, womit beiden Verträgen Genüge getan wird.
Wenzel geht mit Esmeralda zum Zirkus und in die weite Welt. Alle sind zufrieden, bis auf die böse (Stief) – Mutter, die – wie es sich für ein richtiges Märchen gehört – das Nachsehen hat.

Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach
Premiere: 5. August 2010
Wiederholungsaufführungen:
7., 8., 11., 13., 14. und 15. August 2010

Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr
Vorstellungsende: 23.00 Uhr

„ASRA UND DIE FLITZERBANDE“

Komische Oper in einem Akt für Kinder und Jugendliche nach W. A. Mozarts
„Der Schauspieldirektor“
Dramaturgische Neufassung von Robert Simma

Ein heiter nachdenklicher Einblick in eine Mädchenclique rund um die Themen Schule, erste Liebe, Erwachsenwerden, Toleranz und Fremdenfeindlichkeit, frei nach dem Singspiel „Der Schauspieldirektor“ von W. A. Mozart und unter Verwendung anderer Musiknummern Mozarts. Dramaturgisch völlig neu bearbeitet und mit modernen Dialogen versehen entsteht ein aktuelles Plädoyer für mehr Respekt gegenüber Menschen anderer Herkunft, Rasse, Aussehen, Hautfarbe und sozialer Herkunft.

Regie und Bühne……………………………. Robert Simma
Musikalische Leitung…………………………Yumiko Osaragi

Aufführungen: 08. – 15. September 2010
Kulturzentrum Jennersdorf

„Manege frei für MICHAEL HELTAU“

Galakonzert auf Schloß Tabor in Neuhaus am Klausenbach

Michael Heltau – der Schauspieler, Rezitator, Sänger und Entertainer.
Im deutschen Sprachraum gibt es wohl kaum einen vielseitigeren Künstler als ihn.
Michael Heltau gelang neben seiner Schauspielkarriere, die ihn an die bedeutendsten Theater des deutschsprachigen Raumes führte, ein geradezu kometenhafter Aufstieg in der Showbranche als kongenialer deutscher Interpret der Lieder und Chansons des Belgiers Jacques Brel, dessen anspruchsvolle Texte er wie kein anderer theaterwirksam zu singen und zu spielen versteht.
Ein Genre für sich bilden seine meist in Eigenproduktion herausgebrachten Shows.

Für J:opera 2010 wird er auf Schloss Tabor ein neues Programm präsentieren und dem Zirkus – einem zentralen Thema des Festivalsommers 2010 – seine Aufwartung machen. Überraschungen neben Bekanntem werden, begleitet vom Ensemble der Wiener Theatermusiker, einen unvergesslichen Abend bilden.

Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach
Freitag, 06. August 2010, Beginn 20.00 Uhr

Ausstellung „ALTE MEISTER“ – Grafik aus Meisterhand / Sonderausstellung HERMANN NITSCH

Der Titel „Alte Meister“ sollte nicht verwirren: der Grazer Galerist Gerhard Sommer hat für J:opera 2010 eine Ausstellung entworfen, die sich der meisterhaften Qualität österreichischer Künstler im Medium der Zeichnung und Druckgrafik widmet.
Christian Ludwig Attersee, Walter Pichler, Arnulf Rainer, Günter Brus u.a. treten den Beweis an, wie vielfältig die österreichische Künstlerelite den grafischen Ausdruck ausgelotet hat.
Eine Sonderausstellung ist HERMANN NITSCH gewidmet, der als eminenter Zeichner gemeinsam mit seinem Drucker Kurt Zein bis an die Grenzen des Möglichen vorstößt.

Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach
Vernissage: Samstag, 21. August 2010, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 22. August – 12. September 2010

INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE PRAGWIENBUDAPEST / Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Die Internationale Sommerakademie PragWienBudapest (isa) feiert im August 2010 ihr 20jähriges Jubiläum. Bis zu 250 StudentInnen aus über 40 Nationen nehmen 2 Wochen lang an hochkarätig besetzten Meisterkursen teil.

In Kooperation mit J:OPERA finden die isa-Meisterkurse für Gesang mit einem umfangreichen Workshopangebot im Rahmen des Projektes TourKult erstmals in Jennersdorf, angebunden an die Opernproduktion „Die verkaufte Braut“, statt. Größen der Opernwelt wie KS Johan Botha, KS Kurt Moll, Silvana Dussmann und Prof. Robert Herzl arbeiten intensiv mit Studierenden aus aller Welt.
Im neu kreierten J:opera Gesangswettbewerb wird weltweit erstmals der „Giuseppe Sinopoli Preis“ vergeben werden.

KONZERTE:

– Samstag, 31.07.2010, 20.00 Uhr Eröffnungskonzert Stadtpfarrkirche  Jennersdorf
– Sonntag, 08.08.2010 11.00 Uhr Matinee auf Schloss Grad, Slowenien
– Donnerstag, 12.08.2010 20.00 Uhr Jurykonzert mit Preisvergabe,  Thermenland Congress Center Loipersdorf,  Vergabe des Giuseppe Sinopoli Preises
– Samstag, 14.08.2009 PreisträgerInnenkonzert im Congress Casino Baden

Weitere Infos unter www.isa-music.org, www.jopera.at