Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Liederabend im Foyer mit Susanne Langbein und Matthias Wölbitsch, 22.05.2012

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Tiroler Landestheater Innsbruck

Liederabend mit Susanne Langbein und Matthias Wölbitsch,  am Klavier begleitet von Paul Lugger

22. Mai 2012, Foyer des Großen Hauses

„Die subtilste und intimste Form sich dem Publikum  mitzuteilen, ist für den Sänger die Kunst des Liedgesangs.“ Brigitte Fassbaender

Auch die jüngsten Ensemblemitglieder des TLT haben sich der Liedkunst  verschrieben und ein feines Programm mit Liedern von Richard Strauss, Edvard Grieg  und Robert Schumann zusammengestellt. Ihre künstlerische Harmonie zeigen die  Sopranistin Susanne Langbein, die in Brigitte Fassbaenders Falstaff als bezaubernde  Nanetta brilliert, und Bariton Matthias Wölbitsch, der jüngst als Joe Mulrooney in  Bramböcks Der dritte Polizist stimmlich und darstellerisch sehr überzeugend auftrat, in  Duetten von Felix Mendelssohn und Peter Cornelius. Sie werden am Klavier von Paul Lugger begleitet.

Das Programm:  
Felix Mendelssohn: Duette op. 63  
Robert Schumann: ausgewählte Lieder aus dem op. 24 & der Zyklus „Der arme
Peter“ op. 53  
Ausgewählte Lieder von Edvard Grieg  
Ausgewählte Lieder von Richard Strauss
Duette von Peter Cornelius

Dienstag, 22. Mai 2012, 20.00 Uhr
Foyer des Großen Hauses
Eintritt 10 €

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, 7. Symphoniekonzert, 24./25.05.2012

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Tiroler Landestheater Innsbruck

7. Symphoniekonzert am 24. und 25. Mai 2012

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Christoph Altstaedt  Dirigent
Nicolas Altstaedt     Violoncello

Maurice Ravel Le tombeau de Couperin
Ernest Bloch Schelomo – Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
Samuel Barber Adagio für Streichorchester op.11
Joseph Haydn Symphonie G-Dur Nr.100 Hob. 1:100 Militärsymphonie

Christoph Altstaedt, der soeben mit dem Eugen-Jochum-Dirigentenpreis der  EugenJochum-Stiftung ausgezeichnete Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters  Innsbruck, stellt im 7. Symphoniekonzert mit Maurice Ravels Orchestersuite Le  tombeau de Couperin, Ernest Blochs Schelomo und Samuel Barbers Adagio für  Streicher drei bekannte Werke des frühen 20. Jahrhunderts der klassischen  Symphonie Nr.100 von Joseph Haydn, der so genannten Militärsymphonie  gegenüber.
Der stilistische Kontrast wird von der verwandten Thematik der vier Werke  kompensiert, stehen doch über allen diesen Tonschöpfungen die gemeinsamen  Gedanken an Krieg und Trauer. So ist Ravels zuerst 1917 für Klavier komponierte  Hommage an François Couperin zugleich eine Gedenkmusik an sieben im 1.  Weltkrieg gefallene Freunde; Samuel Barbers berühmtes Adagio, das aus dem  zweiten Satz seines Streichquartetts op.11 von 1936 stammt und von Toscanini  uraufgeführt wurde, ist zur amerikanischen Trauermusik schlechthin geworden. Der  Schweizer Ernest Bloch ließ sich in vielen seiner Kompositionen und auch in der  1917 entstandenen Hebrew Rhapsody für Cello und Orchester von den spirituellen  Traditionen des Judentums und der jüdischen Musik inspirieren.  Als Solist wird in diesem virtuosen Werk der mit Preisen vielfach ausgezeichnete  Cellist Nicolas Altstaedt, der zwei Jahre jüngere Bruder des Dirigenten, zu hören  sein. Dem international konzertierenden Cellisten Nicolas Altstaedt wurde gerade  eine besondere Ehre zuteil: Gidon Kremer berief ihn mit sofortiger Wirkung als  seinen Nachfolger zum Künstlerischen Leiter des Kammermusikfestes Lockenhaus.

Konzerttermine: Donnerstag, 24. Mai, und Freitag, 25. Mai 2012, jeweils um 20.00 Uhr im Congress Innsbruck / Saal Tirol.
Vor jedem Konzert findet ab 19.15 Uhr eine Einführung im Foyer statt.

Kartenvorverkauf: Tiroler Landestheater: an den Kassen im Foyer des Großen Hauses (T: 0512.52074.4, F: 0512.52074.338, M: kassa@landestheater.at), Montag – Samstag von 8.30 – 19.00 Uhr. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck.

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Premiere Maria Stuarda, 15.04.2012

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Premiere Maria Stuarda

Großes Haus, Premiere, 15.04.2012

Tragedia lirica von Gaetano Donizetti
Libretto von Giuseppe Bardari nach Friedrich Schiller
Konzertante Aufführung
In italienische Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Bühne und Kostüme: Michael D. Zimmermann

Nach dem großen Erfolg von Lucia di Lammermoor steht mit Maria Stuarda, die zu Donizettis überwältigendsten Opern zählt, eine weitere Perle des Belcanto auf dem Spielplan des TLT. Elisabeth I., Königin von England, und Maria Stuart, Königin von Schottland, konkurrieren sowohl um den Thron, als auch in der Liebe zum jungen Grafen Leicester. Elisabeth, die ihre Kontrahentin seit Jahren gefangen hält, kann sich nicht zu einem endgültigen Urteil durchringen. Die von Leicester vermittelte direkte Begegnung der Königinnen artet in eine offene Konfrontation der Rivalinnen aus. Als Leicester schließlich für Maria um Gnade bittet, glaubt Elisabeth ihre Liebe verraten und unterzeichnet das Todesurteil.
Die Sterne für Donizettis 46. Oper, die von Schillers Tragödie inspiriert wurde, standen anfangs nicht allzu gut. Zunächst ließ sich der Librettist Felice Romani nicht zur erneuten Zusammenarbeit bewegen und Donizetti engagierte den erst 19jährigen Giuseppe Bardari. Dann gab es einen Skandal, weil die beiden Hauptdarstellerinnen auf offener Bühne einen heftigen Streit anfingen, und schließlich musste Donizetti seiner Musik ein weniger verfängliches Libretto unterlegen, da die Zensur die geplante Uraufführung verbot. Die so entstandene Oper Buondelmonte fiel beim Publikum gnadenlos durch. Nach einer weiteren Umarbeitung feierte das Werk in seiner heute bekannten Form am 30. Dezember 1835 am Teatro alla Scala Premiere, bei der jedoch die Sängerinnen der beiden Königinnen krankheitsbedingt ohne Stimme waren. Erst 130 Jahre später fand eine Renaissance dieser Oper statt, deren Beichtszene und Gebet zu den berühmtesten und schönsten Gesangsnummern des Belcanto gehören.

ELISABETTA: SUL CRIN LA RIVALE LA MAN MI STENDEA, IL SERTO REALE STRAPPARMI VOLEA; MA VINTA L‘ALTERA DIVENNE PIU FIERA, D‘UN CORE DILETTO PRIVARMI TENTO. AH! TROPPO MI OFFENDE, PUNIRLA SAPRÒ.MEINE RIVALIN REICHT MIR DIE HAND, UM MIR DIE KRONE ZU ENTREIßEN; DIE NIEDERLAGE HAT SIE IN IHREM EHRGEIZ BESTÄRKT, MICH EINES GELIEBTEN HERZENS ZU BERAUBEN. ACH! FÜR DIESE SCHMACH WIRD SIE BÜSSEN!

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Jenufa – Mit Spannung erwartete Premiere am 24.3.2012

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Jenufa – Mit Spannung erwartete Premiere am 24.3.2012

Morgen geht im Großen Haus die Premiere von Leoš Janá?eks Jenufa über die Bühne, der alle Beteiligten mit großer Spannung entgegen fiebern. Janá?ek komponierte ein extrem packendes und emotional sehr berührendes Stück, das seit seiner Uraufführung ein Welterfolg ist, und mit dem er einer der Wegbereiter der Moderne wurde. AmTLT wurde Jenufa zuletzt 1990 gezeigt.

Bereits bei der gestrigen Generalprobe durften wir einen prominenten Gast begrüßen.

Die Direktorin der Abteilung Genetik des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie, Christiane Nüsslein-Volhard, die 1995 für ihre Forschungsarbeit mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurde, besuchte Intendantin Brigitte Fassbaender.

„Die Probenatmosphäre in diesem tollen Haus zu erleben, ist etwas ganz besonderes“, meinte die renommierte Wissenschaftlerin, „und eine Künstlerin wie Brigitte Fassbaender trifft man nicht jeden Tag.“

Das Kompliment geben wir gerne zurück: Wir können auch nicht jeden Tag eine Nobelpreisträgerin im Haus begrüßen, weshalb wir uns über diesen Besuch besonders gefreut haben.

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Julian Banse springt bei den Symphoniekonzerten ein, 17./18.11.2011

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Julian Banse springt bei den Symphoniekonzerten ein

 Maria Bulgakova, die bei den Symphoniekonzerten am 17. und 18. November den Sopranpart in Leonard Bernsteins Symphonie Kaddish singen sollte, ist an einer Stirnhöhleneiterung erkrankt und musste heute absagen.

Doch diese schlechte Nachricht hat auch einen positiven Aspekt: das Publikum darf sich auf ein Wiedersehen mit der gefeierten Sopranistin Juliane Banse freuen. Sie ist kurzfristig für die erkrankte Kollegin eingesprungen.

Juliane Banse ist seit Jahren ein gern gesehener und beliebter Gast am Tiroler Landestheater. Ihre Auftritte als Richard Strauss´ Arabella, als Tatjana in “Eugen Onegin”, als Fiordiligi in “Così fan tutte” sowie in der konzertanten Aufführung von “Béatrice et Bénédict” sind in bester Erinnerung.

Gesangsstudium bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Operndebüt als Pamina in der “Zauberflöten”-Inszenierung von Harry Kupfer an der Komischen Oper Berlin. Es folgten Engagements u.a. in Brüssel, Salzburg, Wien und Glyndebourne. Zuletzt war sie im Opernbereich an der Bayerischen Staatsoper im Rahmen der Wiedereröffnung des Cuvilliés Theaters als Ilia (“Idomeneo”), als “Figaro”-Gräfin bei den Salzburger Festspielen, an der Opera de Lyon, als Eva in den “Meistersingern”, Fiordiligi in “Così fan tutte”, als Genoveva in Zürich, Agathe (“Freischütz”) am Festspielhaus Baden-Baden und Humperdincks “Königskinder” in Berlin zu hören. Tourneen mit Claudio Abbado und dem Gustav Mahler Jugendorchester bzw. mit dem SWR unter Michael Gielen. Konzerte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons, dem San Francisco Symphony Orchestra unter der Leitung von Herbert Blom­stedt und dem National Symphony Orchestra Washington. Weitere in Boston, mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Ge­wandhausorchester Leipzig sowie der Tschechischen Philharmonie. Liederabende u.a. bei der Schubertiade Schwarzenberg, im Konzerthaus Wien, in der Wigmore Hall London, New York, Tokio, Spanien und Portugal. Zahlreiche CD-Einspielungen, die mehrfach international ausgezeichnet wurden. Am TLT sang Juliane Banse zuletzt die Tatjana (“Eugen Onegin”) und die Arabella in Richard Strauss´ gleichnamiger Oper.

Aktuelle Informationen zu Juliane Banse finden Sie auch im Internet unter www.julianebanse.com

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Prof. Dietfried Bernet verstorben 24.5.2011

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Heute erreichte uns die Nachricht, dass Prof. Dietfried Bernet vergangene

Nacht im Alter von 71 Jahren in Hohenems gestorben ist.

Dietfried Bernet stellte sich in Innsbruck im Herbst 2004 als musikalischer Leiter in Brigitte Fassbaenders Produktion von Richard Strauss´ “Frau ohne Schatten” vor, indem er für ein Haus der Größenordnung des Tiroler Landestheaters neue musikalische Maßstäbe setzte. Diesem großen Erfolg folgte im Frühjahr 2005 die Ernennung zum Ehrendirigenten und Musikdirektor des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck. In dieser Position, die er wegen der mit seinen internationalen Engagements verbundenen Verpflichtungen nur ein Jahr lang inne hatte, führte er das TSOI unter anderem bei der Aufführung von Bruckners 8. und Gustav Mahlers 2. und 3. Symphonie zu beeindruckenden musikalischen Höhepunkten.

Die Theater- und Orchesterleitung verabschiedet sich im Namen der MusikerInnen des Tiroler Symphonieorchesters von einem großen Musiker und schließt sich der Traueradresse von Intendantin Brigitte Fassbaender an: “Dietfried Bernet, der große Musiker und wunderbare Dirigent wird für alle, die ihn in seiner Arbeit erlebt haben, unvergesslich bleiben. Wir durften ihn in seiner Hingabe und selbstverständlichen Musizierfreude kennenlernen – die Abende, die er Innsbruck geschenkt hat, sind maßstabsetzend, unwiederbringlich.”

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Einspringer Konzert – Benjamin Shwartz , 19./20.05.2011

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Einspringer Konzert – Benjamin Shwartz

Wegen einer akuten Erkrankung hat der mit Spannung erwartete Dirigent des Mai-Konzerts, Diego Matheuz, am Wochenende abgesagt. Es ist uns gelungen, mit Benjamin Shwartz einen weiteren jungen und vielversprechenden
Dirigenten als Einspringer für dieses Konzert des TSOI mit Miklós Perényi zu gewinnen.

Das Programm des Konzerts bleibt unverändert, allerdings wird der Huapango wegen der verkürzten Probenzeit gestrichen.

Termin Symphoniekonzert:
Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Mai 2011, 20.00 Uhr, Congress Innsbruck/ Saal Tirol.

Innsbruck, Tiroler Landestheater, Trauer um Prof. Edgar Seipenbusch (1936 – 2011)

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Trauer um Prof. Edgar Seipenbusch (1936 – 2011)

Der langjährige Innsbrucker Musikdirektor Edgar Seipenbusch ist am vergangenen Montag im Alter von 75 Jahre gestorben. In der Zeit von 1972 bis 1992 prägte er in seiner Funktion als Musikdirektor das musikalische Leben in Innsbruck entscheidend mit. Ab 1971 hatte er bei zahlreichen Produktionen am Tiroler Landestheater die musikalische Leitung inne, zuletzt 1992 bei Lulu von Alban Berg.

Edgar Seipenbusch studierte an der Hochschule für Musik in Köln Geige, Klavier, Komposition und Kammermusik. Nach seinem Dirigentenstudium bei Hans Swarowsky an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien diplomierte er 1962 mit Auszeichnung. In der Folge dirigierte Edgar Seipenbusch die Wiener Symphoniker, die Tonkünstler, an der Wiener Volksoper und im Rundfunk mit großem Erfolg.

Nach dem ersten festen Engagement in St. Pölten und vielen Gastdirigate folgte die Position des Ersten Kapellmeisters an der Grazer Oper. Im Jahre 1972 wurde Edgar Seipenbusch Musikdirektor in Innsbruck und formte das Orchester in zwanzig Jahren zu einem homogenen Klangkörper, das er 1992 seinem Nachfolger übergab. Es folgten viele Jahre der Lehrtätigkeit am Innsbrucker Konservatorium und eine sehr erfolgreiche Zeit als Gastdirigent in ganz Europa. Edgar Seipenbusch hinterlässt auch ein kompositorisches Oevre.
Edgar Seipenbusch wird uns als große Musikerpersönlichkeit und Freund in lieber Erinnerung bleiben. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Dagmar Grohmann

Innsbruck, Tiroler Landestheater, Premieren, Bühnenjubiläum und anderes

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Tiroler Landestheater Innsbruck

Presseinformation

Der Premierenreigen dreht sich weiter. Auf die erfolgreiche Tanztheater-Uraufführung Mein Herr, Othello folgt Shakespeares Klassiker Othello in einer Inszenierung von Michael Gampe, der unter anderem mit Das Fest, Dantons Tod und Tod eines Handlungsreisenden für große Publikumserfolge am Tiroler Landestheater sorgte. Harald Windisch, von Claus Peymann aus unserem Sommernachtstraum direkt nach Berlin engagiert, ist als Titelheld wieder zu Gast am TLT. Seinen intriganten Widersacher Jago spielt Schauspieldirektor Klaus Rohrmoser, Desdemona wird dargestellt von Laura Garde. Das bewährte Team Karl-Heinz Steck und Christine Brandi zeichnet für die Ausstattung verantwortlich.

Termin: Sonntag, 27. März 2011, 19.30 Uhr, Großes Haus
Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_othello.pdf
Einer Ikone der Kunstwelt widmet sich Enrique Gasa Valga in seinem neuen Tanzstück: Frida Kahlo – Pasión por la vida. Frida Kahlo ist die bekannteste Künstlerin Lateinamerikas, ihr Leben wurde verfilmt, das Publikum stürmt weltweit die Ausstellungen ihrer Bilder. Sie lebte sinnlich, intensiv, strahlte trotz eines tragischen Unfalls und der daraus folgenden lebenslangen Schmerzen pure Lebensfreude und Optimismus aus. Sie ging keine Kompromisse ein, weder in der Kunst, noch im Leben, noch in der Liebe. Gasa Valga zeichnet vor der farbenprächtigen Kulisse Mexikos das  Porträt einer leidenschaftlichen Frau und Künstlerin, die dem Leben alles abtrotzte, was sie bekommen konnte.

Termin: Freitag, 1. April 2011, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_frida_kahlo.pdf
Das beliebte Ö1-Quiz gehört.gewusst ist wieder zu Gast am TLT. Moderator Herbert Dobrovolny stellt den KandidatInnen knifflige Fragen und gibt dem Publikum die Möglichkeit, mitzuraten und einen attraktiven Preis zu
gewinnen.

Termin: Sonntag, 27. März 2011, 12.45 Uhr, Probebühne
Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_1_quiz.pdf

Elektra, Richard Strauss´ musikalisch radikalste Arbeit, geht am 2. April im Großen Haus über die Bühne. Die künstlerische Leitung dieser halbszenischen Inszenierung haben Intendantin Brigitte Fassbaender und Chefdirigent Georg Fritzsch inne.

Termin: Samstag, 2. April 2011, 19.30 Uhr, Großes Haus
Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_elektra.pdf
Seit ganz und gar unglaublichen 50 Jahren steht Ks. Brigitte Fassbaender auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Am 1. April dieses Jahres feiert sie ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum und wird an diesem Tag ihr letztes Programm als Intendantin des Tiroler Landestheaters bei einer Pressekonferenz präsentieren. Am Sonntag, den 3. April, spricht sie im Rahmen der Matinee Künstlerin im Gespräch mit Chefdramaturgin Doris Happl über fünf Jahrzehnte bewegtes Bühnen- und Künstlerleben.

Termin: Sonntag, 3. April 2011, 11.00 Uhr, Großes Haus
Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_knstlergesprch.pdf

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, Welttag und Symphoniekonzert 17. & 18.3.2011

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Presseinformation

Landestheater Linz

Welttag und Symphoniekonzert 17. & 18.3.2011

Das vierte Symphoniekonzert vergangene Woche war ein Erfolg auf der ganzen Linie: bei zwei Mal ausverkauftem Haus ließ das TSOI mit seinen Gästen “Klazz Brothers & Cuba Percussion” den Saal Tirol swingen und erfüllte das begeisterte Publikum mit blendender (Tanz)Laune.

Beim nächsten Konzert in gut zwei Wochen trägt das TSOI dem 100. Todestag von Gustav Mahler mit dessen wohl anspruchsvollster Symphonie, der Sechsten, Rechung. Monumental, musikalisch herausfordernd und möglicherweise prophetisch stellt das Werk große Anforderungen an das Orchester, das Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums zur Verstärkung eingeladen hat, um die außergewöhnlich großen Besetzungsvorgaben erfüllen zu können. Chefdirigent Georg Fritzsch steht am Pult.

Termin: Donnerstag, 17. und Freitag, 18. März 2011, 20.00 Uhr, Congress
Innsbruck /Saal Tirol
Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_konzert_mrz_11.pdf