Graz, Musikverein für Steiermark, 5. LIEDERABEND, 05.06.2012

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Musikverein für Steiermark 

5. LIEDERABEND

Di., 5. Juni 2012 19.45 Uhr, Stephaniensaal

MICHAEL SCHADE (Tenor)
CHRISTOPHER MALTMAN (Bariton)
JUSTUS ZEYEN (Klavier)

Ausgewählte Lieder und Duette von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Johannes Brahms und ein Medley mit Wiener Liedern

Am 5. Juni geben Michael Schade und Christopher Maltman einen Doppelliederabend mit Duetten und Liedern von Mozart bis Brahms. Den Höhepunkt bildet ein Medley mit Melodien wie Wien, Wien nur du allein und Im Prater blüh’n wieder die Bäume. Michael Schade – seit 1998 ein beliebter Stammgast des Grazer Musikvereins – feierte große Erfolge an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. 2008 und 2009 war er auch Creative Director des „Young Singers Project“ zur Förderung junger Talente. 2012 ist er in Salzburg mit Peter von Winters Oper Das Labyrinth zu hören.

Als Duopartner von Michael Schade war ursprünglich Thomas Quasthoff vorgesehen, der jedoch mittlerweile seine Sängerkarriere beendet hat. Seinen Part übernimmt der britische Bariton Christopher Maltman. Der Künstler ist als Liedsänger weltweit gefragt und glänzte im Bereich der Oper u.a. bei den Salzburger Festspielen, an der Wiener Staatsoper, in Covent Garden und an der Met.

Graz, Musikverein für Steiermark, Premiere RITA, 16.03.2012

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Musikverein für Steiermark 

AMABILE – JUNGE MUSIKTALENTE präsentiert von Energie Steiermark

Gaetano Donizetti:   RITA (Deux hommes et une femme)

Fr., 16. / Sa., 17. / So., 18. März 2012
19.45 Uhr, Kammermusiksaal
19.15 Uhr: Werkeinführung mit Peter Patzak und Michael Nemeth

Peter Patzak (Inszenierung)  Frieder Klein (Technische Einrichtung, Kostüme)

Julie Fuchs (Sopran) Lianghua Gong (Tenor)  Anatoly Sivko (Bass)

Svetoslav Borisov  Kammerorchester con fuoco

Mit dem ironisch-fröhlichen Einakter Rita von Gaetano Donizetti präsentiert der Musikverein für Steiermark seine vierte Opernproduktion: Die erfolgreiche Wirtin Rita (Julie Fuchs) ist in zweiter Ehe mit Pepé (Lianghua Gong) verheiratet. Im Gegensatz zu ihrem ersten Gatten Gasparo (Anatoly Sivko) verzichtet Pepé aber auf regelmäßige Ohrfeigen, so dass Rita in der Ehe das Sagen hat. Pepé – über diesen Umstand wenig erfreut – lauscht deshalb voll Interesse den Ratschlägen eines Unbekannten, der sich jedoch letztlich als Ritas verschollener Ehemann Gasparo entpuppt…

In Graz erklingt Rita erstmals in der erst 2006 publizierten französischen Originalfassung, inszeniert vom Wiener Filmemacher Peter Patzak. Der preisgekrönte Regisseur zeichnet für rund einhundert szenische Arbeiten für Kino und Fernsehen verantwortlich, TV-Geschichte schrieb er mit der Kultserie Kottan ermittelt. Für die technische Einrichtung der Oper und die Kostüme ist Frieder Klein zuständig, der bereits bei den ersten drei Opern des Musikvereins mitgewirkt hat.

Erstklassig ist auch das Solistenensemble mit Julie Fuchs in der Titelpartie. Sie trat u.a. in Purcells King Arthur in Versailles, als Susanna (Le nozze di Figaro) in der Cité de la Musique und als Maria (The sound of music) im Théâtre du Châtelet auf. Die Rolle von Pepé übernimmt Lianghua Gong, der dem Musikvereinspublikum bereits aus Rossinis La cambiale di matrimonio bekannt ist, Ritas verschollenen Gatten Gasparo mimt der Weißrusse Anatoly Sivko. Ihr Musikvereinsdebüt feiern das Kammerorchester con fuoco und sein Gründer und künstlerischer Leiter Svetoslav Borisov. Der bulgarische Künstler leitet u.a. Opernproduktionen in Varna und Konzerte des Schönbrunner Schlossorchesters.

Graz, Musikverein für Steiermark, Donizettis Opera RITA, 16./17./18.03.2012

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Musikverein für Steiermark 

AMABILE – JUNGE MUSIKTALENTE präsentiert von Energie Steiermark

Fr., 16. / Sa., 17. / So., 18. März 2012
19.45 Uhr, Kammermusiksaal (Werkeinführung: 19.15 Uhr)

Gaetano Donizetti: RITA (Deux hommes et une femme)

Peter Patzak (Inszenierung) • Frieder Klein (Technische Einrichtung, Kostüme)
Julie Fuchs (Sopran) • Lianghua Gong (Tenor) • Anatoly Sivko (Bass)
Svetoslav Borisov • Kammerorchester con fuoco

Mit dem ironisch-fröhlichen Einakter Rita präsentiert der Musikverein für Steiermark seine vierte Opernproduktion: Die erfolgreiche Wirtin Rita (Julie Fuchs) ist in zweiter Ehe mit Pepé (Lianghua Gong) verheiratet. Im Gegensatz zu ihrem ersten Gatten Gasparo (Anatoly Sivko) verzichtet Pepé aber auf regelmäßige Ohrfeigen, so dass Rita in der Ehe das Sagen hat. Pepé – über diesen Umstand wenig erfreut – lauscht deshalb voll Interesse den Ratschlägen eines Unbekannten, der sich jedoch letztlich als Gasparo entpuppt…

In Graz erklingt Donizettis Rita in der erst 2006 publizierten französischen Originalfassung. Die Dialoge wurden vom Wiener Filmemacher Peter Patzak ins Deutsche übertragen. Der preisgekrönte Regisseur zeichnet für rund einhundert szenische Arbeiten für Kino und Fernsehen verantwortlich, TV-Geschichte schrieb er mit der Kultserie Kottan ermittelt. Für die technische Einrichtung der Oper und die Kostüme ist Frieder Klein zuständig, der bereits bei den ersten drei Opern des Musikvereins mitgewirkt hat.

Erstklassig ist auch das Solistenensemble mit Julie Fuchs in der Titelpartie. Sie trat u.a. in Purcells King Arthur, als Susanna (Le nozze di Figaro) und als Maria (The sound of music) in Paris auf. Die Rolle von Pepé übernimmt Lianghua Gong, der dem Musikvereinspublikum bereits aus Rossinis La cambiale di matrimonio bekannt ist, Ritas verschollenen Gatten Gasparo mimt der Weißrusse Anatoly Sivko.

Ihr Musikvereinsdebüt feiern auch Svetoslav Borisov und sein Kammerorchester con fuoco. Der bulgarische Dirigent studierte an der Kunstuniversität Graz und war u.a. Mitglied des Grazer Symphonischen Orchesters und Chefdirigent des Graz Brass Orchestra. Er leitet Konzerte der Kunstuniversität und Veranstaltungen des Schloss Schönbrunn Palace Orchester Vienna.

Graz, Musikverein für Steiermark, Galakonzert Elina Garanca, 09.03.2012

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Musikverein für Steiermark 

KONZERT AUSSER ABONNEMENT
Galakonzert Elina Garanca

Fr., 9. März 2012 19.45 Uhr, Stephaniensaal

EL?NA GARAN?A (Mezzosopran)
ROGER VIGNOLES (Klavier)

Ausgewählte Lieder von
Robert Schumann, Alban Berg und Richard Strauss

El?na Garan?a sorgte bereits während ihres Studiums an der Lettischen Musikakademie für Aufsehen, als sie 1998 nach nur zehn Tagen Vorbereitungszeit die Partie der Giovanna Seymour (Anna Bolena) interpretierte. Später war sie am Staatstheater Meiningen engagiert und gewann den finnischen Mirjam-Helin-Wettbewerb. Mittlerweile ist die Mezzosopranistin auf den renommiertesten Bühnen der Welt zu hören – auch an der Wiener Staatsoper, wo sie u.a. als Octavian (Der Rosenkavalier), Orlofsky (Die Fledermaus), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Dorabella (Così fan tutte) zu erleben war.

2003 debütierte El?na Garan?a als Annio (La clemenza di Tito) bei den Salzburger Festspielen. Eine ihrer Paraderollen ist Carmen, die sie erstmals 2007 in Riga und später u.a. auch in London, München und New York sang. 2011 war Garan?a in Wien an der Seite von Anna Netrebko, Elisabeth Kulman und Ildebrando d’Arcangelo als Giovanna Seymour in einer vom ORF übertragenen Produktion von Anna Bolena zu erleben.

Bei ihrem Debüt im Grazer Musikverein wird El?na Garan?a Lieder aus Schumanns Myrten und den Zyklus Frauenliebe und -leben singen, dazu die Sieben frühen Lieder Alban Bergs und ausgewählte Werke von Richard Strauss. Als feinsinniger Begleiter wird der englische Pianist Roger Vignoles zu hören sein.

Graz, Musikverein für Steiermark, 6. KAMMERKONZERT, 15.03.2012

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Musikverein für Steiermark 

6. KAMMERKONZERT

Do., 15. März 2012
19.45 Uhr, Stephaniensaal

PAVEL HAAS QUARTETT

Pjotr Tschaikowskij: Streichquartett Nr. 1 in D-Dur, op. 11
Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 7 in fis-Moll, op. 108
Bedrich Smetana: Streichquartett Nr. 1 in e-Moll, Aus meinem Leben

Sollten Sie das Pavel Haas Quartett noch nicht kennen, so wird es höchste Zeit! Das junge Ensemble aus Tschechien gewann 2005 den „Premio Paolo Borciani“ und gastierte zwei Jahre später im Programm „Rising Stars“ in den renommiertesten Konzertsälen Europas und in den USA. Der Name des 2002 gegründeten Quartetts ist eine Hommage an den tschechischen Komponisten Pavel Haas – einem Schüler Janá?eks und Opfer des Nationalsozialismus. Seine drei Streichquartette spielte das Pavel Haas Quartett gemeinsam mit Janá?eks Quartetten auf einer mehrfach ausgezeichneten Doppel-CD (Supraphon) ein. Eine Aufnahme von Werken Dvo?áks wurde bei den „Gramophone Awards“ als „CD des Jahres 2011“ prämiert. Dem slawischen Repertoire widmet sich das Pavel Haas Quartett auch bei seinem Musikvereinsdebüt: Nach Tschaikowskijs Erstem und Schostakowitschs Siebtem Streichquartett erklingt Smetanas berührendes Werk Aus meinem Leben.

TICKETS / INFORMATION:

Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

Graz, Musikverein für Steiermark, 3. SOLISTENKONZERT, 12.03.2012

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Musikverein für Steiermark 

3. SOLISTENKONZERT

Mo., 12. März 2012
19.45 Uhr, Stephaniensaal

JULIA FISCHER (Violine)
MILANA CHERNYAVSKA (Klavier)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate in B-Dur, KV 454
Franz Schubert: Rondeau brillant in h-Moll, op. 70, D 895
Claude Debussy: Sonate in g-Moll
Camille Saint-Saëns: Sonate Nr. 1 in d-Moll, op. 75

Julia Fischer ist ein Multitalent: Die preisgekrönte Künstlerin zählt nicht nur zu den führenden Geigensolisten der Welt, sondern ist auch eine exzellente Pianistin. So spielte sie etwa 2008 in Frankfurt und St. Petersburg an einem einzigen Abend das Dritte Violinkonzert von Saint-Saëns und Griegs Klavierkonzert in a-Moll – ein DVD-Mitschnitt ist bei ihrem Exklusivlabel Decca erschienen. 2011 veröffentlichte Fischer ihr neues Album Poème, das mit dem „Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik“ prämiert wurde. Die Saison 2011/12 begann die Geigerin mit der Uraufführung des für sie komponierten Violinkonzerts Mar’eh von Matthias Pintscher. In dieser Spielzeit tritt die Künstlerin auch erstmals mit ihrem eigenen Ensemble, dem Julia Fischer Quartett, auf. Für ihr Debüt im Grazer Musikverein hat die Ausnahmekünstlerin Werke von Mozart, Schubert, Debussy und Saint-Saëns virtuose Sonate Nr. 1 ausgewählt.

Graz, Musikverein für Steiermark, Konzerte Februar 2012

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Musikverein für Steiermark 

Konzerte im Februar 2012

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6. ORCHESTERKONZERT

Mo., 13. Februar 2012
Di., 14. Februar 2012

19.45 Uhr, Stephaniensaal

CHRISTIAN ARMING
GRAZER PHILHARMONISCHES ORCHESTER
Arcadi Volodos
(Klavier)

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, op. 83
Robert Schumann / Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, op. 97, Rheinische

Am 13. und 14. Februar dirigiert Christian Arming das Grazer Philharmonische Orchester. Der Wiener war Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters und Musikdirektor des Luzerner Theaters. Derzeit ist er Chefdirigent des New Japan Philharmonic Orchestra in Tokio und – seit September 2011 – künstlerischer Leiter des Orchestre Philharmonique Royal de Liège. Insgesamt dirigierte Arming seit 1994 weltweit über fünfzig renommierte Orchester.
Im Grazer Stephaniensaal wird Schumanns Dritte Symphonie, die berühmte Rheinische, mit  Orchesterretuschen Gustav Mahlers erklingen. Auf dem Programm steht außerdem das Zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms, interpretiert von dem russischen Virtuosen Arcadi Volodos. Als „Pianist in Residence 2011/12“ spielte Volodos im Musikverein bereits im Oktober ein grandioses Solistenkonzert mit Werken von Schubert, Brahms und Liszt.

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KONZERT AUSSER ABONNEMENT

Mi., 15. Februar 2012
19.45 Uhr, Stephaniensaal

JONAS KAUFMANN (Tenor)
HELMUT DEUTSCH (Klavier)

Ausgewählte Lieder von Franz Liszt, Gustav Mahler, Henri Duparc und Richard Strauss

Seit seinem Debüt an der Metropolitan Opera 2006 gilt Jonas Kaufmann als einer der bedeutendsten Opernsänger der Welt. Er begann seine internationale Karriere 2001 in Zürich und gastierte in der Folge in den bedeutendsten Opernhäusern Europas. Highlights der vergangenen Jahre waren sein Bayreuth-Debüt als Lohengrin und Galakonzerte mit Anna Netrebko und Erwin Schrott in Wien, München und Berlin. An der Met wirkte Kaufmann 2011 an einer Produktion von Wagners Walküre mit, die weltweit in die Kinosäle übertragen wurde.
Der deutsche Tenor wurde in der jüngsten Vergangenheit mehrfach zum „Sänger des Jahres“ gewählt, darunter auch von der Jury des „Echo Klassik“. „Jonas Kaufmann hat Opernfreunde rund um die Welt geradezu verführt – mit seinem einzigartigen Timbre, mit der interpretatorischen Subtilität eines Liedersängers und mit der Tiefe, Vielfalt und Dramatik seiner Rollenportraits. Seine Intensität und seine Eleganz, die Geschmeidigkeit seiner Stimme und seiner Körpersprache, kombiniert mit seiner Musikalität und seinem strahlenden Aussehen machen ihn zum Inbegriff des Opernstars im 21. Jahrhundert.“ (Opera News)

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TICKETS / INFORMATION

Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

Graz, Musikverein für Steiermark, 2. LIEDERABEND:KRASSIMIRA STOYANOVA, 7.02.2012

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Musikverein für Steiermark 

 2. LIEDERABEND:KRASSIMIRA STOYANOVA (Sopran), JENDRIK SPRINGER (Klavier)

 Di., 7. Februar 2012 19.45 Uhr, Stephaniensaal

KRASSIMIRA STOYANOVA (Sopran)
JENDRIK SPRINGER (Klavier)

Ausgewählte Lieder von Giacomo Puccini, Alban Berg, Pjotr Tschaikowskij und Sergej Rachmaninow.

Krassimira Stoyanova studierte zunächst Violine, bevor sie sich endgültig für ihre zweite Passion entschied: den Gesang. An der Nationaloper Sofia erarbeitete sich die Bulgarin ein breites Repertoire. 1998 gastierte Stoyanova erstmals an der Wiener Staatsoper – neben der New Yorker Met mittlerweile eines ihrer “Stammhäuser“. 2011/12 singt die Sopranistin in Wien die Partien Desdemona (Otello) und Elisabetta (Don Carlo). Weitere Highlights sind ein Liederabend mit Vesselina Kasarova im Wiener Musikverein und Bruckners Te Deum bei den Salzburger Festspielen 2012.

 Ihren Liederabend im Musikverein für Steiermark wird Stoyanova mit selten aufgeführten Werken von Giacomo Puccini eröffnen. “Wenn man sie zum ersten Mal hört, wird man sehr überrascht sein und sich vielleicht denken: ‚Das kenne ich doch!’. Man hört bereits ‚Manon Lescaut’ und ‚La Bohème’ oder die anderen Puccini-Opern. Es ist wirklich toll, er hat mit den Liedern die Melodien ausprobiert.“ (Interview mit Orpheus International, 2006) Weitere Programmpunkte sind die Sieben frühen Lieder Alban Bergs sowie Werke von Tschaikowskij und Rachmaninow. Lieder slawischer Komponisten interpretiert Stoyanova übrigens auch auf ihrem neuen Album Slavic Arias (Orfeo, 2011), ausgezeichnet mit dem “Preis der Deutschen Schallplattenkritik“.

Graz, Musikverein für Steiermark, CECILIA BARTOLI 9.10.2011

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Musikverein für Steiermark 

CECILIA BARTOLI (Mezzosopran) singt im Stephaniensaal

So., 9. Oktober 2011  19.45 Uhr, Musikverein / Stephaniensaal

IL GIARDINO ARMONICO
Giovanni Antonini (Leitung)

“Heroische Frauengestalten”
Ausgewählte Arien von Georg Friedrich Händel

Cecilia Bartoli zählt seit vielen Jahren zu den Fixsternen am Himmel der klassischen Musik. Die italienische Mezzosopranistin begeistert das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen, zu virtuosen Höchstleistungen fähigen Stimme und ihrem feurigen Temperament. Mit besonderen Projekten, die den Zuhörern auch musikalische Raritäten näher bringen, sorgt die vielfach ausgezeichnete Sängerin immer wieder für Aufsehen – etwa mit SACRIFICIUM, einer Hommage an die virtuose Musik der barocken Kastraten, die sie 2010 im Grazer Musikverein präsentierte.

Am 9. Oktober 2011 kehrt Bartoli in den Stephaniensaal zurück: Begleitet von Giovanni Antonini und seinem Kammerorchester Il Giardino Armonico widmet sich die Künstlerin der Musik Georg Friedrich Händels und singt Arien der heroischen Frauengestalten aus Opern wie Rinaldo, Giulio Cesare in Egitto und Alcina. Illustriert wird das Programm mit schwungvollen Ouvertüren von Händel, Porpora und Veracini.