Baden / Wien, Bühne Baden, Jubiläumskonzert und Sommernachtsfest, 18.u.23.08.2016

August 11, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Stadttheater Baden

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Bühne Baden

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO – Kultur im Netz

SOMMERARENA – JUBILÄUMSKONZERT

18 August 2016 19 30 Sommerarena
23 August 2016 19 30 Sommerarena

Die international renommierte Sängerin Daniela Fally und Kammersänger Sebastian Reinthaller laden zum großen Jubiläumskonzert.

Das Konzert am 18. August ist in ein großes Sommernachtsfest mit Klangwolke und Kostümfest eingebettet!
Am 23. August 2016 gibt es ein Zusatzkonzert in der Sommerarena.

110 JAHRE BÜHNE BADEN – DAS JUBILÄUMSKONZERT
Zur Feier des 110. Geburtstages der Sommerarena, hat das Orchester der Bühne Baden Großes vor. Großartige Komponisten wie Jacques Offenbach, Carl Millöcker, Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi oder Johann Strauß, Franz Lehár und Emmerich Kálmán stehen auf dem Programm.

Die international renommierte Sängerin Daniela Fally und Kammersänger Sebastian Reinthaller lassen die klangvolle Geschichte der Sommerarena an diesem Abend Revue passieren. Das Jubiläumskonzert am 18. August ist in ein großes Sommernachtsfest eingebettet.


SOMMERNACHTSFEST – 110 JAHRE SOMMERARENA

Ein zauberhaftes Sommernachtsfest für eine reife Dame
18. August 2016, ab 18 Uhr, Kurpark
(Bei Schlechtwetter findet das Kostümfest mit Rahmenprogramm im Stadttheater statt!)

2016 ist ein großes Jubiläumsjahr für die Sommerarena im Kurpark: Vor 110 Jahren wurde das Juwel mit dem verschiebbaren Glasdach eröffnet.

Das Jubiläumskonzert am 18. August um 19.30 Uhr in der Sommerarena führt durch einen musikalischen Streifzug dieser 110 Jahre. Das Orchester der Bühne Baden unter der Leitung von Franz Josef Breznik präsentiert Komponisten wie Gaetano Donizetti, Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi, Georges Bizet, Johann Strauß, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Robert Stolz.

Die international renommierte Sängerin Daniela Fally und Kammersänger Sebastian Reinthaller lassen die klangvolle Geschichte der Sommerarena an diesem Abend Revue passieren.

Die Bühne Baden nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, das Jubiläumskonzert mit einem großen Sommernachtsfest zu verbinden.

Mit der Direktübertragung des Jubiläumskonzerts aus der Sommerarena als KLANGWOLKE und einem rauschenden KOSTÜMFEST

verwandelt sich der Kurpark für einen lauen Sommerabend lang zum stimmungsvollsten Operettenschauplatz.
Machen Sie mit uns und einem anspruchsvollen Rahmenprogramm eine Zeitreise durch 110 Jahre Sommerarena Geschichte und schlüpfen Sie in die kleinen und großen Rollen des so bunten und abwechslungsreichen Operetten-Repertoires.
Den krönenden Abschluss des Abends bildet ein fulminantes Feuerwerk.

Pressemeldung Bühne Baden

Baden / Wien, Bühne Baden, Premiere ONLY MUSICAL, 11.08.2016

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Bühne Baden

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO – Kultur im Netz

ONLY MUSICAL – Konzert

11 August,  03 September 2016

Ein Musical-Konzert mit den SolistInnen der Produktion Jekyll & Hyde und Oliver Ostermann am Pult des Orchesters!

Ein Querschnitt aus den populärsten Musicals – ein absolutes Highlight für Fans des Genres: „Bring Him Home“, „Who Wants To Live Forever“, „Eye Of The Tiger“, Hits aus „Cabaret“, „Kiss Me, Kate“ u.v.a.

Von Cole Porter, Jerome Kern über Frederick Loewe bis hin zu Leonard Bernstein, Stephen Sondheim, C. M. Schönberg, A. L. Webber und Frank Wildhorn reicht das Repertoire der beiden Musicalabende im Stadttheater der Bühne Baden.

Die SolistInnen der Produktion Jekyll & Hyde  Bühne Baden  präsentieren im Stadttheater einen Querschnitt aus den populärsten Musicals und garantieren schon jetzt Standing Ovations.    PMBB

 

Baden / Wien, Bühne Baden, Operette Frasquita von Franz Lehar, bis 27.08.2016

Juni 24, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Stadttheater Baden

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Bühne Baden

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO – Kultur im Netz

Frasquita von Franz Lehár
17. Juni bis 27. August 2016 in der Sommerarena der Bühne Baden

Frasquita

Handlung :  Erzählt wird eine turbulente Geschichte um zwei Freunde, zwei Frauen und die große Liebe. Es erklingen Kastagnetten, exotische Tänze wie Bolero Cubano, Tango, Habanera oder Valse Espagnole.

Über Franz Lehárs Operette: Teile der Presse waren erregt, als 1922, im Theater an der Wien, Franz Lehárs Operette Frasquita als Uraufführung über die Bühne ging. Man war bereits gewohnt, dass Meister Lehár gerne die traditionellen Grenzen des Genres Operette sowohl musikalisch als auch im Sujet sprengte, aber hatte er sich jetzt nicht doch zu weit vorgewagt? Das in Spanien und Paris spielende Werk ist weniger bekannt als andere Lehár-Operetten, trägt aber unverkennbar den Stempel des Meisters der Operette.

Die Musik :  Am populärsten ist das Tenorlied vom blauen Himmelbett („Schatz ich bitt‘ dich, komm‘ heut Nacht“), das in der Interpretation von Richard Tauber weltbekannt wurde.

Facts :  Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto: A. M. Willner und Heinz Reicher

Besetzung:  Anette Leistenschneider, Regie, Franz Josef Breznik, musikalische Leitung, Marcus Tesch, Choreographie, Roswitha Wilding-Meisel, Kostümbild, Bühnenbild
Bibiana Nwobilo, Frasquita, Sebastian Reinthaller, Armand Mirbeau
Rupert Bergmann, Aristide Girot (Fabriksdirektor), Beppo Binder, Pedro / Don Diego
Sieglinde Feldhofer – Dolly Girot, Daniel Ferlin – Sebastiano
Franz Födinger, Franconi / Fernandez, Lilla Galambos – Ines, Gabriele Kridl – Lola,
Georg Lehner – Juan / Silvan, Thomas Malik – Hippolyt Gallipot
Laura Scherwitzl, Dolly Girot,  Lorin Wey – Sancho / Philippe

PM  Bühne Baden / Wien

Wien, Volksoper Wien, Operettenfürst Robert Herzl gestorben, IOCO Aktuell, 25.11.2014

November 30, 2014  
Veröffentlicht unter IOCO Aktuell, Stadttheater Baden, Volksoper Wien

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Volksoper Wien

Volksoper Wien bei Nacht © IOCO

Volksoper Wien bei Nacht © IOCO

Operettenfürst Prof. Dr. Robert Herzl verstorben

Viele Menschen in und um Wien trauern um Prof. Dr. Robert Herzl, welcher am 25. November 2014 mit 75 Jahren verstorben ist. Robert Herzl hatte über Jahrzehnte das Genre Operette an der Volksoper Wien, am Stadttheater Baden, der Seefestspiele Mörbisch und anderswo geprägt.

Volksoperndirektor Robert Meyer: „Robert Herzl hat fast 30 Jahre lang das Gesicht der Volksoper mitgeprägt und war eine unschätzbare Stütze für die jeweilige Direktion. Als Oberspielleiter hat er an der Volksoper von 1973 bis 2000 unglaubliche 47 Inszenierungen gestaltet. Ihm verdankt das Genre Operette unglaublich viel. Seine Liebe und sein Enthusiasmus für das Theater und für die Volksoper sind für ihn immer an erster Stelle gestanden.“ Das Stadttheater Baden bei Wien, deren künstlerischer Leiter Robert Herzl von 2005 bis 2014 war, würdigt ihn als DEN Operetten-Experten schlechthin: „Herzl hat die Bühne Baden im letzten Jahrzehnt nachhaltig künstlerisch geprägt. Er war DER Operetten-Experte schlechthin, der das so oft totgesagte Genre lebendig, attraktiv und zeitgemäß gehalten hat. Wir verlieren mit ihm einen lieben Freund und wertvollen Menschen, einen herausragenden künstlerischen Mentor, der seine Begeisterung und Liebe zum Musiktheater seinem Publikum stets aufs Neue vermitteln konnte.“

Stadttheater Baden / Robert Herzl © Margarethen

Stadttheater Baden / Robert Herzl © Margarethen

1972 wurde Herzl an die Volksoper Wien engagiert, zunächst als Regieassistent und Abendspielleiter, avancierte er schnell zum Oberspielleiter und schließlich zum Vizedirektor.  Ab 1974 inszenierte Robert Herzl regelmäßig an der Volksoper Operette, Musical und Oper. Im Laufe der Jahre setzte er hier 47 Werke in Szene, u. a. „Der Vogelhändler“ (1974), „Der Fremdenführer“ (1978), „Gasparone“ (1980), „Die ungarische Hochzeit“ (1981), „Wiener Blut“ (1982), „Die Csárdásfürstin“ (1982), die Österreichische Erstaufführung von Hans Werner Henzes Kinderoper „Pollicino“ (1983), „Der Bettelstudent“ (1983), „Hello, Dolly!“ (1984), „Orpheus in der Unterwelt“ (1985), Alexander Zemlinskys „Kleider machen Leute“ (1985), „Der Opernball“ (1985), „Madame Pompadour“ (1986), „Der Mantel“/„Gianni Schicchi“ (1986), die Österreichische. Erstaufführung von Siegfried Matthus‘ „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ (1987), „Mignon“ (1988), „Der Zigeunerbaron“ (1989), die Uraufführung von Marcel Prawys Revue „Robert Stolz – Servus Du“ (1992), „Im weißen Rössl“ (1993), „Die lustigen Weiber von Windsor“ (1994), „Don Pasquale“ (1996), „Der fidele Bauer“ (1997) und „Die Fledermaus“ (1999).

Stadttheater Baden bei Wien © IOCO

Stadttheater Baden bei Wien © IOCO

 Als Regisseur arbeitete Herzl  für die Bregenzer Festspiele, die Wiener Festwochen, den Wiener Musiksommer, die Wiener Kammeroper, die Festspiele im Römersteinbruch St. Margarethen und für zahlreiche Theater im In- und Ausland. Von 1984 bis 1989 war er künstlerischer Leiter der Seefestspiele Mörbisch. 1985 wurde er mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft 1. Klasse ausgezeichnet, 1986 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Burgenland, 1992 mit dem Berufstitel Professor, 1993 mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. 1998 wurde er Ehrenmitglied der Volksoper Wien.

Robert Herzl wurde am 30. April in Graz geboren und hatte zunächst in Wien in Handelswissenschaften promoviert bevor er am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Regie und Schauspiel studierte und sich später an Konservatorium der Stadt Wien sogar noch zum Sänger ausbildete. Kurze Zeit später debütierte er als Don Alfonso in Così fan tutte im Redoutensaal der Wiener Hofburg. Im selben Jahr führte ihn das erste feste Engagement an das Stadttheater St. Gallen, wo er drei Jahre als Schauspieler, Sänger und Regisseur tätig war.  Am 25. November 2014 verstarb Prof. Dr. Robert Herzl mit 75 Jahren nach langer schwerer Krankheit.

IOCO / Volksoper / Stadttheater Baden / 29.11.2014

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