Salzburg, Oper im Berg, Italienische Opergala mit Grace Bumbry, 08.07.2017

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Oper im Berg Festival

 Oper im Berg Festival / Italienische Operngala mit Grace Bumbry © Oper im Berg Festival

Oper im Berg Festival / Italienische Operngala mit Grace Bumbry © Oper im Berg Festival

Oper im Berg – Festspiele, Salzburg

Die Italienische Operngala am 8. Juli 2017 (19h) in der Großen Aula der Universität Salzburg ist zweifelos das Highlight unseres Spielplans. Begleitet vom erweiterten Oper im Berg Festival Chor & Orchester hören Sie die besten 20! Sänger (5 Tenöre, 3 Baritone, 3 Bässe, 2 Mezzo, 7 Soprane) der letzten 10 Jahre.

Weltstar Grace Bumbry selbst wird mit Ausschnitten aus La Forza del destino zu hören sein. U.a. als Venus in Bayreuth, als Carmen in Salzburg, als Tosca an der Met feierte sie Welterfolge und wurde zur Legende. Natürlich werden berühmte Arien und Szenen aus Opern von Verdi, Puccini, Donizetti, Bellini, Rossini – wie z.B Nessun dorma oder der Gefangenenchor nicht fehlen. In einigen Kategorien sind wir bereits ausverkauft. Sichern Sie sich jetzt noch gute Plätze. Die wunderschöne und geschichtsträchtige Große Aula verfügt über eine Tribühne, sowie eine hervorragende Akustik.

Karten zu 49/59/69/79/99 € bei uns, Öticket, Vienna Ticket Office und Salzburg ticket Service.

Pressemeldung Oper im Berg Festival

Wien, Wiener Staatsoper, KS Waltraud Meier Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper, Juni 2017

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

KS Waltraud Meier zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt

Nach der umjubelten Wiederaufnahme von Richard Strauss’ Elektra am gestrigen Montag, 19. Juni 2017 wurde KS Waltraud Meier, die an diesem Abend erstmals im Haus am Ring als Klytämnestra zu erleben war, die Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper verliehen. Die Ehrung erfolgte durch Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Mag. Christian Kircher im Anschluss an die Vorstellung auf offener Bühne, wo sich das Ensemble des Abends – darunter Dirigent Michael Boder, KS Nina Stemme, Regine Hangler, Alan Held, Herbert Lippert und KS Wolfgang Bankl – versammelte. KS Waltraud Meier, die vor 30 Jahren ihr Debüt an der Wiener Staatsoper feierte und seitdem an 146 Abenden vor allem in großen Partien des deutschen Faches zu erleben war, wurde auch der von Juwelier Wagner gestaltete und zur Verfügung gestellte Ehrenring der Wiener Staatsoper überreicht. In der kommenden Spielzeit wird KS Waltraud Meier im Haus am Ring im Dezember 2017 wieder die Klytämnestra verkörpern und im Mai 2018 für ein Solistenkonzert zurückkehren.

Wiener Staatsoper / Christian Kircher, KS Waltraud Meier, Dominique Meyer © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper / Christian Kircher, KS Waltraud Meier, Dominique Meyer
© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Die aus Würzburg stammende KS Waltraud Meier debütierte am 12. April 1987 als Kundry (Parsifal) im Haus am Ring und verkörperte hier weiters u. a. Sieglinde (Die Walküre), Amneris (Aida), Komponist (Ariadne auf Naxos), Carmen, Santuzza (Cavalleria rusticana), Eboli (Don Carlo), Leonore (Fidelio), Waltraute (Götterdämmerung), Ortrud (Lohengrin), Venus (Tannhäuser), Isolde (Tristan und Isolde) und Klytämnestra (Elektra) . Am 28. April 1998 wurde sie mit dem Titel „Kammersängerin“ ausgezeichnet. 2011 wurde ihr der international bedeutende „Lotte Lehmann-Gedächtnisring“ des Solistenverbandes der Wiener Staatsoper überreicht.

Pressemeldung Wiener Staatsoper

Wien, Peterskirche, Oper in der Krypta – Wiener Blut, IOCO Kritik, 20.06.2017

Juni 20, 2017  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Kritiken, Operette, Peterskirche

Peterskirche Wien © Bwag / CC-BY-SA-4.0

Peterskirche Wien © Bwag / CC-BY-SA-4.0

Peterskirche Wien

 Wiener Blut  von Johann Strauss

Libretto von Victor Leon und Leo Stein

Von Marcus Haimerl

Grabmal Johann Strauss Sohn in Wien ©

Grabmal Johann Strauss Sohn in Wien ©

Im Alter von 74 Jahren, gesundheitlich angeschlagen, sah sich Johann Strauss außerstande dem Wunsch des Theaterdirektors Franz Jauner und seiner dritten Ehefrau Adele nach einer neuen Operette nachzukommen. Mit seinem Einverständnis kreierte Adolf Müller jun. aus bereits vorliegenden Tanzmelodien eine Operette unter dem Namen Johann Strauss, das Textbuch stammte von Victor Leon und Leo Stein. Das musikalische Material reicht zurück bis in die 1860er Jahre und enthält unter anderem die Walzer Morgenblätter (1864), Wein, Weib und Gesang (1869), den titelgebenden Walzer Wiener Blut (1873) und die Schnellpolka Leichtes Blut (1867). Zwar wurde dadurch die Homogenität des Stils wie in den anderen Strauss-Operetten nicht ganz erreicht, jedoch hat Adolf Müller jun. die Originalinstrumentation beibehalten und in den entsprechenden Klangfarben nur dezente Überleitungen geschrieben. Seinem bühnensicheren Spürsinn bei der Auswahl der Tänze ist es zu verdanken, dass dieses letzte Bühnenwerk Johann Strauss‘ trotz einer flauen Uraufführung am 26. Oktober 1899 im Wiener Carltheater dennoch seinen Siegeszug auf deutschen Bühnen antreten konnte.

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta - Wiener Blut Ensemble © Marcus Haimerl

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta – Wiener Blut Ensemble © Marcus Haimerl

Wiener Blut handelt von Graf Balduin Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, der seiner Wiener Gattin Gabriele zu spießig ist. Ihm fehlt das „Wiener Blut“. Sie zieht auf das Schloss ihrer Eltern, Graf Zedlau beginnt eine Affäre mit der schönen Franziska Cagliari, Tänzerin am Kärntnertor-Theater und lebt mit ihr in seiner Villa. Zum Wiener „Hallodri“ umerzogen, wirft er auch ein Auge auf die Freundin seines Kammerdieners Josef („Pepi“), die Probiermamsell Pepi Pleininger. Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt neugierig in die Villa zurück. Nach vielen turbulenten Verwechslungen treffen sich alle beim Heurigen in Hietzing (Draust‘ in Hietzing gibt’s a Remasuri). Gabriele wird vom Vorgesetzten ihres Mannes Premierminister Fürst Ybbsheim-Gindelsbach geleitet, Balduin mit der Probiermamsell Pepi Pleininger und Kammerdiener Josef mit Franzi Cagliari. Es endet alles mit einem Happy End: Balduin kehrt zu Gabriele zurück, Josef macht Pepi zu seiner Braut und der Premierminister ist von Franzi so entzückt, dass er ihr einen Kontrakt für das Hoftheater von Reuß-Greiz-Schleinz anbietet, der mit Hilfe von Franzis Vater, dem Karussellbesitzer Kagler, sogar in einem Heiratsantrag mündet. Champagner hat’s verschuldet heißt es in der Fledermaus. In diesem Fall liegt die Schuld am Wiener Blut („Wiener Blut,Wiener Blut! Eig’ner Saft, Voller Kraft, Voller Glut. Wiener Blut, selt’nes Gut, Du erhebst, Du belebst unser’n Mut!“)

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta - Wiener Blut - Christian Graf als Josef der Kammerdiener, Martin Eder als Kellner © Marcus Haimerl

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta – Wiener Blut – Christian Graf als Josef der Kammerdiener, Martin Eder als Kellner © Marcus Haimerl

Das Ensemble Oper@Tee, eine Institution in Sachen Operette, gestaltete diese Ur-Wiener-Operette für Oper in der Krypta. Max Buchleitner, selbst Bariton, übernahm die Regie. Dank seiner klugen Personenführung bewegt sich das gesamte Ensemble auf der kleinen Spielfläche nicht nur anmutig im Dreivierteltakt, sondern auch die darstellerischen Höchstleistungen kommen hier nicht zu kurz. Sehr beeindruckend auch das Bühnenbild von Georg Weiland. Begrenzt wird die Bühne durch drei Türrahmen, welche in jedem Akt anders gestaltet sind und im letzten Akt als Gartenlauben beim Heurigen in Hietzing dienen. Im zweiten Akt ziert auch ein Kristallluster die Räumlichkeiten bei der Vernissage und auch die Gartenlauben sind mit bunten Lichtern geschmückt.

Die musikalische Leitung lag beim Wiener Pianisten Maximilian Schamschula, der neben dem richtigen Takt, auch für ein ganz besonderes Klangerlebnis sorgte.
Hans-Jörg Gaugelhofer überzeugt in der Rolle des Grafen Balduin Zedlau mit klarem Tenor, großer Wortdeutlichkeit und munterer Darstellung. Besuchern der Kinderoper in der Krypta ist der junge Tenor als Tamino in der Zauberflöte ebenso vertraut wie als Eduard in Der Diamant des Geisterkönigs. Seit 2015 ist er auch Mitglied im Vokalensemble am Wiener Burgtheater (in der Produktion Antigone). Als seine Gattin Gabriele konnte Ellen Halikiopoulos mit ihrem ausdrucksvollen, starken Sopran gleichermaßen begeistern. Die vielseitige Künstlerin ist in der Krypta unter anderem als Rosalinde in Die Fledermaus, als Pamina in Zauberflöte für Kinder oder Der Diamant des Geisterkönigs zu erleben, feiert aber auch international Erfolge in Operetten wie Der Opernball oder Ein Walzertraum oder der Mutter Gertrud in Humperdincks Hänsel und Gretel. Eine Klasse für sich ist der Wiener Bassist Michael Weiland in der Partie des Fürsten Ybbsheim-Gindelsbach. Mit authentischem, preußischem Dialekt, großer Portion Humor, halsbrecherischem Körpereinsatz und ungeheurer Spielfreude konnte er das Publikum ebenso mitreißen wie mit seiner kräftigen, wohltönenden Bassstimme. Ihm ebenbürtig ist Alice Waginger als Tänzerin Franziska Cagliari. Die Koloratursoubrette besticht mit klarer, agiler Höhe und schöner, stabiler Mittellage und eroberte mit ihrem grandiosen Wiener Dialekt die Herzen des Publikums im Sturm. Das Repertoire der Wiener Sopranistin erstreckt sich von Operette (Adele in Die Fledermaus) über Oper (Despina in Così fan tutte) bis hin zu Liedern von Richard Strauss.

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta - Wiener Blut - Alica Waginger, Michael Weiland, Ellen Halikiopoulos, Hans-Jörg Gaugelhofer, Elisabeth Jahrmann, Christian Graf © Marcus Haimerl

Peterskirche Wien / Oper in der Krypta – Wiener Blut – Alica Waginger, Michael Weiland, Ellen Halikiopoulos, Hans-Jörg Gaugelhofer, Elisabeth Jahrmann, Christian Graf © Marcus Haimerl

In der Partie der Pepi Pleininger ist die aus Linz gebürtige Koloratursopranistin Elisabeth Jahrmann das Ideal des einfältigen, liebenswerten Wiener Mädels. Nicht nur das Spiel und die Wiener Mundart, auch ihr markanter, schön geführter Sopran wissen zu überzeugen. Christian Graf beweist als Kammerdiener Josef nicht nur komödiantisches Talent, auch sein schlanker, sehr beweglicher Tenor sind pures Vergnügen. Als Karussellbesitzer Kargel brilliert Philipp Landgraf. Spätestens beim Wienerlied „Geht’s und verkauft‘s mein G’wand“ im dritten Akt lässt der Wiener Bariton Heurigengefühl und Operettenseligkeit aufkommen. Mit drei kleinen Rollen (Fürst Bitowski/ein Kutscher/ ein Kellner) beweist der Bariton Martin Eder, dass er neben Sakralmusik auch im leichteren Fach mehr als nur eine gute Figur macht.

Das gesamte Ensemble sorgte für eine gehörige Portion Leichtigkeit und Humor und bewies, dass Operette immer noch funktionieren kann. Das Publikum, und nicht alle verfügten über Wiener Blut, dankten mit entsprechenden Beifall und Jubel. Man kann  schon auf die nächste Produktion in der Krypta der Peterskirche, Der Bettelstudent,  gespannt sein.

 

Wien, Volksoper, Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit, IOCO Kritik, 14.06.2017

Juni 14, 2017  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Kritiken, Musical, Volksoper Wien

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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit  von Christian Kolonovits

Von Marcus Haimerl

BaRock-Oper bezeichnet der österreichische Komponist Christian Kolonovits sein Musical Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit, das sich mit dem Leben des venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi beschäftigt. Von seiner Kindheit, über Priesterweihe und seinen musikalischen Aufstieg bis zu seinem Tod in bitterer Armut in Wien, haben Kolonovits und seine Librettistin Angelika Messner Vivaldis Biografie aufbereitet. In der Musik finden sich Zitate aus Vivaldis Die vier Jahreszeiten zu den jeweiligen, nach den Jahreszeiten benannten Teilen des Stücks, ansonsten treffen hier Pop und Klassik aufeinander, eine sehr gefällige Musik mit vielen Ohrwürmern.

In einer Rahmenhandlung kommen die Mädchen der Rockband Vivaldi nach Wien um Noten aus dem letzten Lebensjahr ihres Idols zu finden. Stattdessen finden sie ein Tagebuch von Paolina Girò, der Schwester seiner Muse/Geliebten Annina Girò, die ihn nach Wien begleitet hat. Sie tauchen ein in das Leben Vivaldis. Da Vivaldis Mutter Musik für brotlose Kunst hält, übergibt sie den jungen Antonio an Kardinal Ruffo, der dem Jungen Avancen macht, um ihn zum Priester ausbilden zu lassen. Zum Priester geweiht rettet ihn eine „Weihrauchallergie“ vor dem Priesterdienst und er wird Geigenlehrer der Waisenmädchen des Ospedale della Pietà, die es bedauerlich finden, dass er Priester ist (Ein Jammer , dass er Priester ist). In Annina Girò, die bei ihm Unterricht nehmen möchte, findet er seine Muse. Annina bekommt die Hauptrolle in seinem neuen Stück und der Adel zerreißt sich die Mäuler über den Priester und seine Geliebte. Alsbald ist Vivaldis Stern langsam im Sinken begriffen, Absagen und Auftrittsverbote bestimmen sein künstlerisches Leben. Vivaldi versucht sein Glück in Rom, der Stadt der Kastraten. Bei einem Konzert kommt es zu einem Sängerwettstreit zwischen Annina und dem Kastraten Cafarelli. Annina fühlt sich von Vivaldi verraten und verlässt ihn. Auf dem Karlsplatz lesen die Mädchen die letzten Seiten des Tagebuchs, für sie bleibt die Erkenntnis, dass seine Musik durch sie weiterlebt: das ist die fünfte Jahreszeit.

Volksoper Wien / Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit - Morton Frank Larsen im Kardinalskostuem © Markus Patak

Volksoper Wien / Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit – Morton Frank Larsen im Kardinalskostuem © Markus Patak

Für die sehr kluge Regie zeichnete sich der Hausherr Robert Meyer verantwortlich. Die Bühnenbilder von Christof Cremer zeigen, auf einer Drehbühne angeordnet, die Karlskirche in Neonbeleuchtung, eine kleine Kammer Vivaldis in Venedig und für den Hauptteil des Abends ein Bühnengerüst, welches mit Prospekten in den jeweiligen Handlungsort verwandelt wird. Auch die etwas überzeichnenden, grellen, nahezu schrillen Kostüme stammen von Christof Cremer und passen hervorragend zur ganzen Show.

Volksoper Wien / Drew Sarisch als Vivaldi © Johannes Ifkovits

Volksoper Wien / Drew Sarisch als Vivaldi © Johannes Ifkovits

Christian Kolonovits stand auch am Pult des hochmotivierten Orchesters der Volksoper Wien, welches die Musik hervorragend umsetzte. In der Partie des Vivaldi beeindruckte der amerikanische Musical-Star Drew Sarich, der mit seinem beweglichen, facettenreichen Tenor das Publikum zu Jubelstürmen hinriss. Die amerikanische Sopranistin Rebecca Nelson, die an der Volksoper als Qualitätsgarant für klassische bis zeitgenössische Oper, für Operette und Musical gilt, ist in der Rolle der Annina Girò ein weiteres Highlight des Abends. Mit ihrem schönen, schlanken Sopran und der kräftigen Mittellage verzauberte sie das Publikum und der Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme war für sie ein Leichtes. Auch Julia Koci als Schwester Paolina Girò weiß zu überzeugen und begeisterte spätestens bei ihrem Lied Einmal im Leben das Publikum nachhaltig. Mit der ungeheuren Durchschlagskraft seines Baritons ist Morten Frank Larsen ein dämonischer Gegenspieler Vivaldis. Auch Boris Pfeifer als Carlo Goldoni, der Chronist und Spielleiter des Abends, hinterlässt nachhaltig Eindruck und der Countertenor Thomas Lichtenecker als Kastrat Cafarelli ist ein Ereignis für sich. Und auch Sulie Girardi, Wolfgang Gratschmaier und das restliche Ensemble lieferten tadellose Leistungen ab.

Ein Theaterabend, der das Publikum zu Recht nachhaltig beeindruckte, Standing Ovations inklusive.

Vivaldi – Vier Jahreszeiten In Wien – in der Volksoper, weitere Termine: 16.6.2017, 22.6.2017, 24.6.2017, 28.6.2017  –  27.1.2018, 1.2.2017, 11.2.2017

 

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