Baden, Bühne Baden, Operette Frasquita von Franz Lehar, bis 27.08.2016

Juni 24, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Stadttheater Baden

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Bühne Baden

Baden bei Wien Stadttheater © Jarosch

Baden bei Wien Stadttheater © Jarosch

frasquita
operette von franz lehár
bis 27. August 2016 in der Sommerarena der Bühne Baden

Handlung :  Erzählt wird eine turbulente Geschichte um zwei Freunde, zwei Frauen und die große Liebe. Es erklingen Kastagnetten, exotische Tänze wie Bolero Cubano, Tango, Habanera oder Valse Espagnole.

Über Franz Lehárs Operette : Teile der Presse waren erregt, als 1922, im Theater an der Wien, Franz Lehárs Operette „Frasquita“ als Uraufführung über die Bühne ging. Man war bereits gewohnt, dass Meister Lehár gerne die traditionellen Grenzen des Genres Operette sowohl musikalisch als auch im Sujet sprengte, aber hatte er sich jetzt nicht doch zu weit vorgewagt? Das in Spanien und Paris spielende Werk ist weniger bekannt als andere Lehár-Operetten, trägt aber unverkennbar den Stempel des Meisters der Operette.

Die Musik :  Am populärsten ist das Tenorlied vom blauen Himmelbett („Schatz ich bitt‘ dich, komm‘ heut Nacht“), das in der Interpretation von Richard Tauber weltbekannt wurde.

Facts :  Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto: A. M. Willner und Heinz Reicher

Besetzung

Anette Leistenschneider, Regie
Franz Josef Breznik, musikalische Leitung
Marcus Tesch, Choreographie
Roswitha Wilding-Meisel, Kostümbild, Bühnenbild
Bibiana Nwobilo, Frasquita
Sebastian Reinthaller, Armand Mirbeau
Rupert Bergmann, Aristide Girot (Fabriksdirektor)
Beppo Binder, Pedro / Don Diego
Sieglinde Feldhofer, Dolly Girot
Daniel Ferlin, Sebastiano
Franz Födinger, Franconi / Fernandez
Lilla Galambos, Ines
Gabriele Kridl, Lola
Georg Lehner, Juan / Silvan
Thomas Malik, Hippolyt Gallipot
Laura Scherwitzl, Dolly Girot
Lorin Wey, Sancho / Philippe

Pressemeldung Bühne Baden

Graz, Oper Graz, Open-Air-Konzert auf den Kasematten – Spanische Nacht, 26.06.2016

Juni 22, 2016  
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Oper Graz

Oper Graz © Oper Graz

Oper Graz © Oper Graz

Open-Air-Konzert auf den Kasematten – Spanische Nacht

So 26. Jun 2016,  20:00 bis ca. 22:00, Kasematten

Werke von Manuel de Falla, Isaac Albeniz, Enrique Granados und vielen anderen

Die schönste Open-Air-Spielstätte von Graz verwandelt sich in die Alhambra von Granada: Nächtliche Zikadenklänge und das Klappern der Kastagnetten, das Rauschen der Gitarren und wilder Gesang. All das und noch viel mehr ist Spanien, das Land der stolzen Frauen und mutigen Männer. Die spanischen Komponisten gossen ihre Leidenschaft, ihren Stolz undihre Liebe zur Heimat in ihre Musik: Manuel de Fallas Ballette, die unubertroffene Leichtigkeit der spanischen Operette, der Zarzuela, die musikalischen Portraits der schönsten Orte der iberischen Halbinsel von Granados und Albeniz: Que viva Espana!

Musikalische Leitung: Dirk Kaftan, Solisten des Ensembles der Oper Graz
Chor der Oper Graz, Grazer Philharmonisches Orchester
Kasematten

Musikalische Leitung : Dirk Kaftan, Mezzosopran : Anna Brull, Bariton : Dariusz Perczak

Termin:  So 26. Jun 2016,  20:00 bis ca. 22:00, Kasematten

Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz,  Mo-Fr 09:00-18:00 Uhr,  www.ticketzentrum.at ,      PM   Oper Graz

Linz, Landestheater Linz, Premiere ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK – Udo Jürgens, 15.07.2016

Juni 21, 2016  
Veröffentlicht unter Landestheater Linz, Pressemeldung

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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

 

ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK  von Udo Jürgens
Der Musicalsommer am Landestheater Linz

Es ist über zehn Jahre her, als die Idee entstand, mit den Liedern von Udo Jürgens ein Musical zu schaffen. Ich war noch niemals in New York wurde seit der Uraufführung zu einem internationalen Erfolg und wird nach dem Tod von Udo Jürgens zu seinem musikalischen Vermächtnis.

Das Musical mit 20 seiner größten Hits ehrt „den größten deutschsprachigen Popstar der vergangenen Jahrzehnte“ (Der Spiegel). Aus bekannten Songs von Udo Jürgens wie „Siebzehn Jahr, blondes Jahr“, „Merci, Chérie“, „Griechischer Wein“, „Mit 66 Jahren“ und „Ich war noch niemals in New York“ entstand ein Musical, das Generationen verbindet und das Mut macht, seine Träume zu leben. Eine Komödie mit Tiefgang und ein Musical zum Lachen. Die schönste Erinnerung an ein Genie.
Das Musical feierte Erfolge in Deutschland (Hamburg, Stuttgart, Oberhausen, Berlin), in Österreich (Wien), in der Schweiz (Zürich) und in Japan (Tokyo). Seit der Uraufführung von Ich war noch niemals in New York 2007 in Hamburg haben fast vier Millionen Zuschauer diese Show genossen.

Inhalt:  Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehn! Im Mittelpunkt des Musicals stehen Träume und Sehnsüchte. Die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg träumt davon, endlich den deutschen Fernsehpreis zu gewinnen. Ihre Mutter Maria schmiedet mit ihrem Freund Otto derweil im Altersheim große Pläne. Beide wollen sich ihren Lebenstraum erfüllen: Hochzeit unter der Freiheitsstatue, denn: Sie waren noch niemals in New York.

Heimlich besteigt das Paar ein Kreuzfahrtschiff mit Kurs auf Amerika. Bei dem Versuch, ihre Mutter aufzuhalten, trifft Lisa gemeinsam mit Costa und Fred, ihren treuen TV Kollegen, die als schwules Paar bereits ihr Glück gefunden haben, auf Ottos Sohn Axel und dessen Junior Florian. An Bord des Kreuzfahrtschiffes nehmen die Verwicklungen ihren turbulenten Höhepunkt im Aufeinandertreffen der drei Generationen auf hoher See. Während für Maria und Otto der Himmel voller Geigen hängt, lernen Lisa und Axel erst an Bord, was wirklich wichtig ist am Leben: Teil einer Familie zu sein.

Preview: Do, 14. Jul 2016, 19.30 Uhr, Premiere:  Freitag 15. Juli 2016, 19.30 Uhr nahezu täglich bis  14. August 2016, Kartenservice im Musiktheater am Volksgarten und im Schauspielhaus an der Promenade,  Telefon 0800 218 000 (kostenfrei aus Österreich),  Telefon International +43 (0)732/76 11-400,  E-Mail kassa@landestheater-linz.at

PM  Landestheater Linz

Wien, Wiener Staatsoper, Le nozze di Figaro von Mozart, ab 22.06.2016

Juni 21, 2016  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Le nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart

22. Juni 2016 Reprisen: 25. und 28. Juni

Drei Vorstellungen von Mozarts Le nozze di Figaro stehen ab Mittwoch, 22. Juni 2016 auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper: Unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister, der wie kürzlich bekannt wurde ab der Saison 2018/2019 Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und des Staatsorchesters Stuttgart wird, sind erstmals im Haus am Ring Rachel Willis-Sørensen als Contessa d’Almaviva, Valentina Naforni als Susanna und Annika Gerhards als Barbarina zu erleben. Luca Pisaroni verkörpert den Conte d’Almaviva, Alessio Arduini den Figaro. Als Cherubino stellt sich die französische Mezzosopranistin Marianne Crebassa dem Staatsopernpublikum vor.

Die Vorstellung am 28. Juni wird via WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD übertragen: www.staatsoperlive.com; die Aufführungen am 25. und 28. Juni sind im Rahmen von „Oper live am Platz“ live am Herbert von Karajan-Platz zu erleben.

Kurzbiografie (Hausdebüt):  Die Mezzosopranistin Marianne Crebassa studierte Gesang, Klavier und Musikwissenschaft in Montpellier. 2008 gab die damals 21-jährige ihr Bühnendebüt an der Opéra National de Montpellier in Schumanns Manfred. Nach ihrem großen Erfolg als Isabella in Wuthering Heights im Jahr 2010 wurde die Sängerin Mitglied des Atelier Lyrique der Pariser Opéra. Im Jahr 2012 debütierte Marianne Crebassa bei den Salzburger Festspielen als Irene in Tamerlano; sie sang in Salzburg auch in Lucio Silla. In der Spielzeit 2013/2014 sang sie Dorabella (Così fan tutte) in Montpellier und Siébel (Faust) in Amsterdam; in der Spielzeit 2014 / 2015 feierte sie ihr Debüt an der Scala und sang in Davide penitente bei der Salzburger Mozartwoche. Weitere Auftritte führten sie u. a. an das Théâtre des Champs-Elysées in Paris und zum Festival de Saint-Denis; künftige Engagements umfassen u. a. Roméo et Juliette in Chicago, La clemenza di Tito an der Opéra de Paris sowie die Titelpartie von Fantasio an der Opéra Comique in Paris.  PM Wiener Staatsoper

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