Wuppertal, Oper Wuppertal, Rigoletto von Giuseppe Verdi, 09.04.2017

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Wuppertaler Bühnen

Wuppertaler Bühnen / Rigoletto Plakat © Claudia Scheer van Erp

Wuppertaler Bühnen / Rigoletto Plakat © Claudia Scheer van Erp

Rigoletto von Giuseppe Verdi

Erste Inszenierung von Timofej Kuljabin außerhalb Russlands 

Premiere 9. April 2017 im Opernhaus, weitere Vorstellungen 15.4.2017, 23.4.2017, 31.5.2017, 9.6.2017, 22.6.2017, 24.6.2017

Wuppertaler Bühnen / Timofej Kuljabin © privat

Wuppertaler Bühnen / Timofej Kuljabin © privat

Auf diese Regiearbeit dürfte die Theater- und Opernwelt mit Spannung blicken. Timofej Kuljabin, einer der spannendsten Regisseure der jungen Generation in Russland, inszeniert an der Oper Wuppertal Rigoletto, Verdis gewaltiges Drama um Macht, Verantwortung und Verzweiflung. Mit dieser Arbeit gibt Kuljabin sein Regiedebüt an einem Theater außerhalb Russlands. Timofej Kuljabin ist Chefregisseur des Novosibirsker Theaters Rote Fackel und hat sich einen Namen gemacht als herausragender Interpret von Klassikern. Er wurde mit so wichtigen Theaterpreisen wie der Goldenen Maske ausgezeichnet und inszeniert sowohl Oper als auch Schauspiel, unter anderem am Moskauer Bolschoi Theater. 2016 gastierte er mit seiner Inszenierung von Tschechows »Drei Schwestern« bei den Wiener Festwochen. Internationale Beachtung erhielt seine Inszenierung von Wagners »Tannhäuser«, die im Dezember 2014 Premiere in Nowosibirsk hatte und von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert wurde. Weil Kuljabin Tannhäuser in der Venusberg-Szene als Jesus Christus auftreten ließ, wurde ihm seitens der orthodoxen Kirche Blasphemie und Respektlosigkeit vorgeworfen. Die umstrittene Inszenierung wurde abgesetzt und der Theaterdirektor Boris Mesdritsch entlassen, als er sich weigerte, das Stück vom Spielplan zu nehmen.

Besetzung:  Herzog von Mantua Sangmin Jeon, Rigoletto Pavel Yankovsky / Alejandro Marco-Buhrmester (9./22./24.6.), Gilda Ruslana Koval / Ralitsa Ralinova (23.4./31.5.) Graf von Monterone Lucia Lucas, Graf von Ceprano Oliver Picker / Andreas Heichlinger, Marullo Simon Stricker, Borsa Mark Bowman-Hester, Sparafucile Sebastian Campione, Maddalena Catriona Morison, Giovanna Ute Temizel* / Katrin Natalicio*, Gerichtsdiener Hak-Young Lee* / Javier Zapata*, Page Banu Schult*, … und weitere * singt im Opernchor der Wuppertaler Bühnen, Opernchor der Wuppertaler Bühnen, Sinfonieorchester Wuppertal,

Musikalische Leitung Johannes Pell, Inszenierung Timofej Kuljabin, Bühnenbild Oleg Golovko, Kostüme Galya Solodovnikova, Licht Denis Solntsev,Chor Markus Baisch, Dramaturgie Ilya Kukharenko; PMOWu

Rigoletto, Oper Wuppertal, Premiere 9. April 2017 im Opernhaus, weitere Vorstellungen 15.4.2017, 23.4.2017, 31.5.2017, 9.6.2017, 22.6.2017, 24.6.2017

 

 

Wuppertal, Oper Wuppertal, Premiere PULCINELLA, 07.03.2017

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Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

PULCINELLA von Igor Strawinsky

Educationprojekt mit Musik, Ab 6 Jahren
Dienstag, 7. März 19.00, 8. März 11.00, 19 März 16.00, 2017

Künstlerisches Team: MARKUS BAISCH Musikalische Leitung, KIRSTEN UTTENDORF Regie, CLAUS STUMP Bühne/Kostüme, BERTHOLD SCHNEIDER Dramaturgie, GUNDA GOTTSCHALK und EDUCATIONTEAM DES SINFONIEORCHESTERS WUPERTAL Idee und Initiative

Besetzung: CATRIONA MORISON Mezzosopran; MARK BOWMAN-HESTER Tenor, OLIVER PICKER Bass

Grabstätte Igor Stravinsky in Venedig © IOCO

Grabstätte Igor Stravinsky in Venedig © IOCO

Seit Monaten zeichnen Sie, entwerfen Bühnenbilder, entwickeln Choreografien, spielen Theater, beschäftigen sich mit Videodreh, musizieren und singen. Mehr als 140 Wuppertaler Schülerinnen und Schüler arbeiten an der Entstehung eines groß angelegten Musiktheaterprojektes: Pulcinella mit der gleichnamigen Ballettmusik von Igor Strawinsky. Die Power der Kinder, ihre Ideenvielfalt und spontane Kraft werden hier einen echten ›Schau-Platz‹ bekommen. Das Stück entsteht in Kooperation mit dem Sinfonieorchester und der Oper Wuppertal.

Ein Educationprojekt der Wuppertaler Bühnen in Kooperation mit der Initiative ›Kultur am Vormittag‹ und der Freien Szene Wuppertals. Gemeinsam mit 170 Wuppertaler Schülern wollen wir ein Musiktheater gestalten, das es so in der Stadtgeschichte bisher nicht gegeben hat.

Die Power der Kinder, ihre Ideenvielfalt und spontane Kraft werden hier einen echten ›Schau-Platz‹ bekommen: Künstler aus unterschiedlichen Sparten werden mit den beteiligten Schulklassen u.a. in den Bereichen Video, Tanz, Kostüm, Bühnenbild und Musik arbeiten. Alle künstlerischen Prozesse werden mit den Kindern gemeinsam vollzogen und umgesetzt.

Pulcinella ist jung, schlau, sieht gut aus und hat hinreißenden Charme. Das reicht, um den anderen auf der Bühne gehörig den Kopf zu verdrehen. Die Kinder und Jugendlichen kennen die Themen der Handlung aus ihrem Alltag: Das Werben um das andere Geschlecht, Konkurrenz, Neid, List und Täuschung sowie Liebe und Treue.

Igor Strawinskys energiegeladene Musik basiert auf Werken, die von italienischen Komponisten des 18. Jahrhunderts stammen. Indem er diese Vorlagen bearbeitete, entstand ein bahnbrechendes Werk, das die Periode seiner neoklassischen Kompositionen eröffnete. PMOW

 

 

Wuppertal, Oper Wuppertal, Rocky Horror Show – Intergalaktisches in Wuppertal, IOCO Kritik, 24.02.2017

Februar 25, 2017  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Kritiken, Musical, Wuppertaler Bühnen

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Theater Wuppertal / Rocky Horror Show - The Time Warp © Jens Grossmann

Theater Wuppertal / Rocky Horror Show – The Time Warp © Jens Grossmann

 Intergalaktische Wesen treiben es in Wuppertal

Die Rocky Horror Show von Richard O´Brien

Von Viktor Jarosch

Die Oper Wuppertal ist seit dem 17.2.2017 im Rocky Horror Show – Fieber: Reife, noch unbescholtete Damen werfen im Theater mit Reis, Konfetti oder Klopapier um sich, andere Wesen schießen mit Wasserpistolen, rotieren Leuchtdioden oder tanzen scheinbar wirr inmitten der Besucherreihen; doch alle einem strengen Ritus folgend. Seriös aussehende Männer widersprechen pöbelnd einem Erzähler auf der Bühne mit fortwährenden „Boring“-Rufen. Der Besucherraum scheint nach der Vorstellung verwüstet. Die Rocky Horror Show – ein schräges Mitmach-Kultevent für, mit und über Außerirdische ist zu Besuch in Wuppertal. Sensible Feingeister sollten die Oper in dieser Zeit meiden. Doch der Reihe nach:

Theater Wuppertal / Transsylvanian Bunnies und Erzaehler © Jens Grossmann

Theater Wuppertal / Transsylvanian Bunnies und Erzaehler © Jens Grossmann

Richard O´Brien schuf 1973 seine Rocky Horror Show. Als experimentelles Rockmusical gedacht parodiert Richard O´Brien darin den bizarren Humor schrottiger Science Fiction Filme der 40 er und 50er Jahren, ergänzt mit glorreich-schrägem Schauspiel, trashigen „Spezialeffekten“ und sexueller Entfaltung. O´Brien selbst zu seinem Stück: „Immer wohnt auch das Animalische in uns. Und das, mit Anspielungen auf Horror- und Sagengestalten, ironischer Kritik am Spießertum bietet die Rocky  Horror Show. Richard Timothy Smith heißt der Autor dieser Show wirklich: Doch es gab im damaligen Engeland einen anderen Schauspieler namens Richard Smith; so benannte sich unser „Richard Rocky-Horror-Smith“ kurzerhand um: Seit 1970 nennt er sich Richard O´Brien. In seiner ersten Rocky Horror Show spielte er den Riff Raff.

Theater Wuppertal / Rocky Horror Ausstattung für Besucher © IOCO

Theater Wuppertal / Rocky Horror Ausstattung für Besucher © IOCO

Das knallbunte Kultmusical besitzt weltweit eine enthusiastische Fangemeinde. Eine Rocky Horror Show ist so in Südafrika ebenso Garant für volles Haus wie in Wuppertal. Mit Reis, Wasserpistolen oder Klopapier bewaffnete Besucher in hohen Hacken, Strapsen und bunten Kostümen machen die Rocky Horror Show zum coolen Mitmach-Event für Groß, Klein, Mann, Frau, Dick oder Alt. Große Theater scheuen verschämt die verschrobene Unbedingtheit des Stückes; kleinere Theater sind deutlich  couragierter. Erst recht das Theater Wuppertal: Es bietet dem Besucher im Eingangsbereich für den Kampf gegen die Außerirdischen sogar eine komplette „Rocky Horror-Ausrüstung“ für nur €4 (Foto): Konfetti, Reis, Rolle Klopapier, Wasserpistole, Leuchtstab, Pappdeckel. Dazu die Zeitschrift der Außerirdischen, The Denton Guardian, welcher von UFOs und Kornkreisen am Himmel über Wuppertal berichtet. Ein Musical-Knigge leitet unbedarfte Wuppertaler an, wann was zu rufen, was zu tanzen, singen, spritzen oder zu zischen sei.  Das Bergische Land war in der Oper Wuppertal punktgenau bereit für Begegnungen mit jenen intergalaktischen Wesen!

Theater Wuppertal / Frank'N'Furter und Transsylvanian Bunnies © Jens Grossmann

Theater Wuppertal / Frank’N’Furter und Transsylvanian Bunnies © Jens Grossmann

Regisseur Sebastian Welker schuf eine Rocky Horror Show, dessen Bühnenbild zwischen einer Kathedrale der Irdischen und dem Tempel der Außerirdischen, zwischen sanfter Zärtlichkeit, erotisierender Travestie (Kostüme Susanne Hubrich) aber auch gelegentlichem Hard Core changiert: Die Hochzeit von Brad and Janet („Dammit, Janet, I love you…„) eröffnet das Wuppertaler Rocky – Trashspektakel in einer Kathedrale mit hinreißend antik gestaltetem Hochaltar (Bühnenbild Stephan Prattes) und prächtigen Seitenkanzeln. Brad Majors und ex-Verlobte Janet Weiss (den Namen Janet begleitet das Publikum mit Beginn im Mitmach-Modus mit zischendem „WeiSSS“) traut ein Priester in streng religiösem Ritual und schwarzer Soutane: Man tauscht Ringe, Nonnen in Tunika und weißen Hauben werfen Reis aus den Seitenkanzeln auf die frisch Vermählten. Auch das Publikum nimmt Anteil, wirft ebenfalls Reis. Projektionen bilden die folgende Autofahrt ab, welche Brad and Janet zu ihrem Dr. Scott führen soll….welche jedoch mit quietschenden Reifen und schepperndem Blech im Irgendwo endet. Aufsteigender Nebel auf der Bühne zeigt ein verbeultes Auto dem Brad and Janet entsteigen. Schrille Wesen nähern sich aus einem nahen Tempel: Die Außerirdische aus Transsylvanien. Der bucklige Riff Raff (Mark Bowman-Hester), Magenta (Kerstin Brix) und verführerische, in rote Dessous gekleidete Transssylvanian Bunnies. Die Rocky Horror Show ist endgültig in Wupperal angekommen.

Theater Wuppertal / Riff Raff und Magenta vor ihrem Abflug © Jens Grossmann

Theater Wuppertal / Riff Raff und Magenta vor ihrem Abflug © Jens Grossmann

Eine wunderlich schrille Gesellschaft lädt Brad and Janet in ihren Tempel, empfängt sie zu einem Gelage wie dem Sinne befreienden, ansteckenden Time Warp Tanz („It´s astounding…Es ist erstaunlich, Zeit eilt vorüber, Verrücktheit fordert seinen Tribut..“). Die Verücktheit des Time Warp ergreift, von Dr. Scott (Sebastian Campione) bedrohlich angeregt („It´s just a jump to the left„), schon nach wenigen Minuten auch  viele in den Reihen tanzende Besucher des Theater Wuppertal. Bis Frank’N’Furter (Andreas Wolfram) in Strapsen und high heels erscheint, sich mit seinem Welthit „I´m just sweet transvestite, from Transsexual, Transylvania..“ als außerirdischer Transvestit outet, Brad wie Janet mit seinen Phantasien umhüllt, um dann in einer großen Projektion sein Traumwesen Rocky zu schaffen: „In just seven days I can make you a man…„. Hunderte Klopapierrollen auf den Theaterboden beweisen:  Die Schöpfung des Retortenwesen Rocky ist gelungen. Viel Surreales, Trashiges, transsylvanische Tänze und Gesänge folgt zwischen Erzähler, Dr. Scott, Brad and Janet und den Außerirdischen. Bis Frank’N’Furter im Bühnenhimmel von Riff Raff mit einer Laserpistole erschossen wird,  der galaktische Tempel auf der Bühne sich in ein Raumschiff verwandelt, welches Riff Raff und Magenta von der Erde zurück in ihre geliebte Heimat, zurück nach Transsylvanien führt. Und Wuppertal, zwar mit seiner einmaligen Schwebebahn aber ohne Außerirdische zurück läßt.

 Frank'N'Furters - Szenegerechte Besucher des Rocky-Spektakels © IOCO

Frank’N’Furters – Szenegerechte Besucher des Rocky-Spektakels © IOCO

Die Rocky Horror Show, eine Produktion des Saarländischen Staatstheaters,  reißt auch in Wuppertal ein begeistertes Publikum mit. Die Choreographie (Amy Share-Kissiov) hält Reiz und Spannung der Produktion mit changierenden Bühnebilder, mit gewagten Tänze wie platten Slapstick beständig hoch. Dass ein Beichtstuhl, weil Rocky und Janet es darin wohl treiben, etwas penetrant lange schaukelt, dass der Sex auf den Emporen manchmal eher irdisch profan als galaktisch wirkt: Chicken feed, geschenkt! Bühnenbilder, lebendige Choreographie und das darstellerisch wie stimmlich starke Ensemble begeisterten die irdischen Bürger aus dem Tal der Wupper über alle Maßen! Der tobende Beifall währte gefühlte sechzig Minuten; er ist gleichzeitig die Empfehlung, sich frühzeitig Karten für kommende Auftritte der Außerirdischen in der Oper Wuppertal zu sichern!

Oper Wuppertal_The Rocky Horror Show_Weitere Vorstellungen am 11.03.2017, 12.03.2017, 26.03.2017, 21.04.2017, 29.04.2017, 30.04.2017, 11.06.2017, 20.06.2017

Wuppertal, Oper Wuppertal, Premiere Die Rocky Horror Show von Richard O‘Brien, 17.02.2017

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Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

 Rocky Horror Show von Richard O‘Brien

»Die beste Rocky Horror Show, die je auf deutschen Bühnen zu sehen war, sagen viele«, las man nach der Premiere der Rocky Horror Show 2011 am Saarländischen Staatstheater in der Presse. Nun kommt die Erfolgsinszenierung von Sebastian Welker nach Wuppertal, wo sie mit einer neuen Riege von Sängern und Tänzern gerade neu einstudiert wird.

Am Freitag, den 17. Februar um 19:30 Uhr, ist Premiere, zu der wir Sie herzlich einladen wollen. Wie bei einer ordentlichen Rocky Horror Show üblich, darf auch bei uns mit Reis und Toilettenpapier geworfen und mit Wasser aus Wasserpistolen gespritzt werden. Für den Besuch der Rocky Horror Show gelten ganz eigene Regeln! Ein Musical-Knigge wird Ihnen verraten, was Sie unbedingt lassen sollten!

Die Handlung: Auf dem Weg zu  ihrem alten College-Professor bleiben Janet Weiss und  ihr Verlobter Brad Majors mit einer Reifenpanne  in  einer verlassenen Gegend liegen. Da entdecken sie  in der Ferne plötzlich ein Licht. Hoffnung witternd, nähern sie sich dem hellen Schein und stehen kurz darauf  vor einem unheimlichen,  mittelalterlichem  Schloß. Eine  wunderliche,  schrille  Gesellschaft  empfängt  sie  dort. Auf dem Schloss lebt Frank’n’Furter, ein außerirdischer Transvestit vom Planeten Transsexual, mit einer Schar skurriler Gestalten und dem  buckeligen Hausdiener Riff Raff. Frank’n’Furter ist gerade dabei, sich seinen Traummann aus der Retorte zu erschaffen. Als Rocky  zum  Leben erweckt wird, teilt  er  nicht  nur  mit  seinem  Erschaffer  das  Bett,  sondern  verhilft  auch  Janet  zu  bislang  nicht erlebten  Liebeserfahrungen.  Brad  wiederum  wird  von  Frank’n’Furter  verführt.  Riff  Raff  und Magenta richten ihre Waffen gegen Dr. Frank’N Furter und übernehmen das Kommando. Zurückim Nebel  bleiben  Janet,  Brad  und  Dr.  Scott.  Die  turbulente  Komödie  endet  schließlich  mit  der Entmachtung  und  Ermordung  Frank’n’Furters  und  der  Rückkehr  von  Riff  Raff  und  einer  Gefährtin auf  den  Heimatplaneten.  Brad  und  Janet  bleiben  auf  der  Erde  zurück.  Die  grenzüberschreitende Botschaft  der  aberwitzigen  Horror-Story  von  der  fernen  Galaxie Transylvania  schreckt,  fasziniert und entzückt – ein höllischer Spaß, eine göttliche Party, ein Mythos der Obsessionen, der unerhörten Träume.

Künstlerisches Team: HERIBERT FECKLER Musikalische Leitung; SEBASTIAN WELKER Regie; STEPHAN PRATTES Bühne; SUSANNE HUBRICH Kostüme; AMY SHARE-KISSIOV Choreografie; UNITED ROCK ORCHESTRA

Premierenbesetzung : ANDREAS WOLFRAM Frank N‘ Furter, MARK BOWMAN-Hester Riff-Raff, DUSTIN SMAILES Brad Majors, JOHANNA SPANTZEL Janet Weiss, EDDY EBELING Eddie, CHRISTIAN SCHÖNE Rocky, KERSTIN BRIX Magenta, MARIYAMA EBEL Columbia, SEBASTIAN CAMPIONE Dr. Everett Scott, SIMON STRICKER Erzähler, u.a.  PMWuBü

Die Rocky Horror Show, Wuppertal, weitere Termine: Premiere 17.2.2017, 18.2.2017, 19.2.2017, 11.3.2017, 12.3.2017, 26.3.2017, 21.4.2017, 29.4.2017

 

 

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