Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Australia in Concert, 07.11.2016

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

»Australia in Concert«

Liederabend mit Stipendiatinnen & Stipendiaten des German-Australian Opera Grant am 7. November

Am Montag, den 7. November, um 19.30 Uhr im Foyer des Hessischen Staatstheaters kann das Publikum erstmals mehrere der inzwischen 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten des German-Australian Opera Grant zusammen an einem Abend erleben: Der Liederabend »Australia in Concert« versammelt sechs australische Sängerinnen und Sänger, begleitet von Albert Horne (Dirigent und Chordirektor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden) am Klavier. Die ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträger Sharon Kempton (2003), Sarah Jones (2012), Christopher Rickerby (2013), Celeste Haworth (2015) und der aktuelle Grant-Gewinner Alexander Knight (2016) gestalten ein Programm mit klassischen Liedern und Arien von Komponisten wie Mozart, Verdi, Rossini, Strauß u. a. – sowie einigen speziellen musikalischen Besonderheiten.

Im Jahre 2003 wurde der German Australian Opera Grant vom Ex-Wiesbadener und Opern-Enthusiast Hans Henkell und dem ehemaligen Wiesbadener Kapellmeister David Kram im australischen Melbourne gegründet. In einem nationalen Wettbewerb für junge Sängerinnen und Sänger werden die größten Operntalente des Landes von einer Fachjury, zu der neben australischer Musikprominenz auch ein Wiesbadener Theatervertreter gehört, ausgewählt. Der attraktive Hauptpreis, der von zahlreichen australischen Sponsoren und Unterstützern der deutsch-australischen Gemeinschaft in Kooperation mit dem Goethe-Institut in Australien getragen wird, ist ein Jahresstipendium für ein Engagement am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Hier können die jungen Talente praktische Bühnenerfahrung sammeln und den Grundstein zu einer Karriere in Europa und von internationaler Reichweite legen.

Mit Sarah Jones (Sopran), Sharon Kempton (Sopran), Celeste Haworth (Mezzosopran), Alexander Knight (Bariton), Christopher Rickerby (Bariton)

Am Klavier Albert Horne

Die neue Liederabend-Reihe entstand in Kooperation mit den Theaterfreunden Wiesbaden e. V..

Montag, den 7. November 2016
19:30 Uhr
Foyer
Eintritt 12 Euro / ermäßigt 6 Euro
 
Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Pressemeldung Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere Das Rheingold von Richard Wagner, 13.11.2016

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DAS RHEINGOLD von Richard Wagner
Vorabend des  Ring des Nibelungen

Premiere am 13. November 2016 um 19:30 Uhr im Großen Haus // die beiden nächsten Vorstellungstermine am 16. & 19. November jeweils um 19:30 Uhr

Nach zehn Jahren ist wieder ein Ring des Nibelungen in Wiesbaden zu erleben. Das Rheingold eröffnet den vierteiligen Zyklus, der in dieser Saison vollständig in den Spielplan des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden kommt. Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung von Wagners zeitlosem Mythos hatte zwischen Oktober 2013 (Das Rheingold) und Februar 2015 (Götterdämmerung) am Landestheater Linz Premiere. Das Hessische Staatsorchester Wiesbaden spielt unter der Musikalischen Leitung des österreichisch-britischen Dirigenten Alexander Joel, international gefragter Gastdirigent in Oper und Konzert, bis 2014 Generalmusikdirektor in Braunschweig. Im Januar 2017 wird er auch das 4. Sinfoniekonzert in Wiesbaden gestalten.

Um nur einige der Sängerdarsteller des großen Rheingold-Ensembles herauszugreifen: Gerd Grochowski, der zuvor als Fliegender Holländer und in der Titelpartie von Herzog Blaubarts Burg in Wiesbaden zu erleben war, kehrt in der Partie des Wotan hierher zurück. Thomas Blondelle, Ensemblemitglied der Deutschen Oper, ist Loge. Thomas de Vries steht als Alberich wieder auf der Wiesbadener Bühne. Albert Pesendorfer (Deutsche Oper Berlin) übernimmt alternierend mit Shavleg Armasi (Staatsoper Hannover, zuletzt in Wiesbaden in der Titelpartie von »Boris Godunow«) die Partie des Fasolt. Young Doo Park (aktuell auch Sarastro) ist sein Bruder Fafner. Margarete Joswig, zuletzt als Mutter in Hänsel und Gretel in Wiesbaden, ist Fricka. Betsy Horne ist jetzt als Freia wieder in Wiesbaden zu erleben.

Musikalische Leitung Alexander Joel, Inszenierung Uwe Eric Laufenberg, Bühne Gisbert Jäkel, Kostüme Antje Sternberg Licht Andreas Frank Video Falko Sternberg Leitung Jugendchor Dagmar Howe Dramaturgie Katja Leclerc

Wotan Gerd Grochowski Donner Benjamin Russell Froh Aaron Cawley Loge Thomas Blondelle Alberich Thomas de Vries Mime Erik Biegel / Matthäus Schmidlechner Fasolt Albert Pesendorfer / Shavleg Armasi Fafner Young Doo Park Fricka Margarete Joswig Freia Betsy Horne Erda Romina Boscolo / Bernadett Fodor Woglinde Katharina Konradi / Gloria Rehm Wellgunde Marta Wryk Flosshilde Silvia Hauer, Jugendchor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden,  Hessisches Staatsorchester Wiesbaden. PMSttWi

Premiere am 13. November 2016 um 19:30 Uhr im Großen Haus // die beiden nächsten Vorstellungstermine am 16. & 19. November jeweils um 19:30 Uhr

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, 2. Kammerkonzert am 16.10.2016

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2. Kammerkonzert am 16. Oktober 2016

Harmoniemusik der Klassik

  • Joseph Haydn (1732 – 1809) Divertimento B-Dur (»Feldparthie«), arrangiert für Bläseroktett von Chris Nex
  • Wilhelm Friedemann Bach (1710 – 1784) 5 Konzertstücke für 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte
  • Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) Trio C-Dur für 2 Oboen und Englischhorn
  • André-Frédéric Eler (1764 – 1821) Quartett für 2 Klarinetten, Horn und Fagott
  • Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837) Oktett-Partita in Es-Dur

Harmoniemusik der Klassik steht auf dem Programm des 2. Kammerkonzerts am 16. Oktober, um 11.00 Uhr. In verschiedenen Kombinationen von drei bis acht Blasinstrumenten musizieren je zwei Oboisten, Klarinettisten, Hornisten und Fagottisten des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden im prunkvollen Foyer. Die Kammermusikvereinigung lenkt wie in vielen ihrer Konzerte auch hier den Blick auf wichtige aber selten gespielte Künstler: Der Komponist Wilhelm Friedemann Bach (der »Hallesche Bach«), der in Paris am Conservatoire lehrende André-Frédéric Eler und der Mozart-Schüler Johann Nepomuk Hummel. Daneben erklingen Werke der bekannten Größen Beethoven und Haydn.

Oboe Frieder Uhlig, André van Daalen Klarinette Tomas Eckardt, Bernhard Hens Horn Jens Hentschel, Andrew Young Fagott Peter Brechtel, Oskar Münchgesang.

Sonntag, 16. Oktober 2016  11:00 Uhr,  Foyer Großes Haus,  Eintritt 12 Euro / ermäßigt 6 Euro; PMHSttW

 

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, ERÖFFNUNGSPREMIERE JUMBO UND WINZ, 11.09.2016

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Kurztext :Jumbo und Winz“ sind die besten Freunde und haben eine Menge Spaß miteinander. Doch so ganz zufrieden sind sie nicht, denn jeder der beiden wäre gern wie der andere. Eines Tages geht dieser Wunsch in Erfüllung. Das hat ungeahnte Folgen. Eine zärtliche Geschichte über Freundschaft und Akzeptanz. Premiere am 11. September 2016

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

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JUMBO UND WINZ

ERÖFFNUNGSPREMIERE SPIELZEIT 2016/2017 DES JUST

Nach dem Bilderbuch von Éric Battut Für alle ab 3 Jahren

Premiere am 11. September 2016 um 15:00 Uhr im Studio // die nächsten Vorstellungstermine sind am 13. September 10:00 Uhr & am 9. Oktober 15:00 Uhr

Jumbo und Winz sind die besten Freunde und haben eine Menge Spaß miteinander. Doch so ganz zufrieden sind sie nicht, denn jeder der beiden wäre gern wie der andere. Eines Tages geht dieser Wunsch in Erfüllung. Das hat ungeahnte Folgen. Eine zärtliche Geschichte über Freundschaft und Akzeptanz – auch sich selbst gegenüber.

Das JUST (Junges Staatstheater) startet im September in seine 20-jährige Jubiläumsspielzeit 2016.2017. Den Anfang macht Jumbo und Winz für Kinder ab 3 Jahren.

Regie & Bühne Sophie Pompe Kostüme Nadine Bernhard Dramaturgie Carsten Kochan Mit Elke Opitz.  PMHStW

 

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