Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Wiesbaden Biennale, 25.08. – 04.09.2016

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Wiesbaden Bienale

Wiesbaden Bienale / Aufbau Festivalzentrum © Wiesbaden Biennale

Wiesbaden Bienale / Aufbau Festivalzentrum © Wiesbaden Biennale

Wiesbaden Biennale:  Warmen Damm Festivalzentrum

“This is not Europe”

Mit Möbeln nach Enzo Mari, Café, Bar, Shop und Infostand. Geöffnet ab Fr.19.8.2016 ab 16 Uhr

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am Warmen Damm, auf der Grünfläche hinter dem Hessischen Staatstheater Christian-Zaisstr., wird seit Tagen gehämmert, geschweißt und gesägt. Nur wenige Meter neben dem Schillerdenkmal vor dem Staatstheater entsteht das Festivalzentrum der Wiesbaden Biennale. Bis 4.9. beherbergen zwei Überseekontainer Café, Bar, Küche, Shop und Infostand des Festivals. Auf dem Rasen laden die nach Enzo Mari – Entwürfen selbstgebauten Stühle, Bänke und Tische zum Verweilen und Plaudern bei einem Kaffee oder Drink ein. Der Künstler Rainer Casper wird in den kommenden Tagen seine Lichtskulptur “This is not Europe” unter den Bäumen aufspannen. Und auch die Agora, das partizipative Parlament der griechischen Künstlerin Margarita Zsomou, kündigt im Park bereits die Biennale an.

Während des Festivals, das am 25.8.2016 startet, treffen sich hier Künstler*innen aus ganz Europa, Publikum, Neugierige und das Festivalteam. Bereits im Vorfeld laden die Macherinnen und Macher zum Besuch ein: Das Festivalzentrum ist ab Freitag, dem 19.8.2016 ab 16 Uhr geöffnet. Im Café und an der Bar kann man schon mal vorab Festivalatmosphäre schnuppern. Ebenfalls geöffnet hat ab 18.8. wieder die Theaterkasse. Tickets für die Wiesbaden Biennale können dann wieder direkt dort gekauft werden. Wer genau wissen möchte, was ihn erwartet, kann sich auf ww.vimeo.com/Wiesbaden Biennale ab sofort die Videos und Trailer aller Produktionen anschauen. PMHStW

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Familienkonzert: Der Ring für Kinder, 03.07.2016

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Familienkonzert: Der Ring für Kinder
3. Juli 11 Uhr im Großen Haus für alle ab 8 Jahren

Staatstheater Wiesbaden / Der Ring für Kinder Illustration von Monika Laimgruber, entnommen aus »Die Geschichte vom Ring des Nibelungen« von Sonny Kunst (MH9024). Mit freundlicher Genehmigung der Edition Hieber im Musikverlag Zimmermann

Staatstheater Wiesbaden / Der Ring für Kinder Illustration von Monika Laimgruber, entnommen aus »Die Geschichte vom Ring des Nibelungen« von Sonny Kunst (MH9024). Mit freundlicher Genehmigung der Edition Hieber im Musikverlag Zimmermann

Wolfgang Vater als Erzähler und das Hessische Staatsorchester unter Zsolt Hamar bringen am Sonntag, den 3. Juli, um 11:00 Uhr im Großen Haus Wagners Musik in einem spannenden Konzert allen Opernneulingen näher.

Ein Goldschatz, kühne Helden und Götter, Riesen und Zwerge und sogar ein Drache – in Richard Wagners Meisterwerk »Der Ring des Nibelungen« stecken alle Zutaten einer packenden Geschichte für Kinder und Familien.

Die Handlung: Zwerg Alberich raubt das Gold der Rheintöchter und schmiedet daraus einen Ring. Wer den besitzt, kann die Welt beherrschen. Ein Kampf um die Macht beginnt, den Göttervater Wotan mit Hilfe eines Helden zu gewinnen hofft. Siegfried besiegt den Drachen, erobert den Schatz und muss dann seine größte Prüfung bestehen: Er verliebt sich in die wilde Walküre Brünnhilde

Sonntag, 3. Juli 2016  11:00 Uhr  Großes Haus  Eintritt 11 / 8 / 5 Euro

Karten erhältlich an der Theaterkasse, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere FALSTAFF von Giuseppe Verdi, 25.06.2016

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

  FALSTAFF  von Giuseppe Verdi

Premiere 25. Juni 2016 um 19:30 Uhr  // zwei weitere Vorstellungen am 1. & 6. Juli jeweils um 19:30 Uhr

»Nachdem wir Schreie und Klage im menschlichen Herzen geweckt haben, werden wir mit berstendem Gelächter schließen!«, ermunterte Arrigo Boito den bereits Mitte 70-jährigen Giuseppe Verdi, ihr letztes und großartigstes gemeinsames Projekt in Angriff zu nehmen.

Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden kehrt die lyrische Komödie Falstaff in einer Neueinstudierung mit gänzlich neuer Sängerbesetzung für wenige Vorstellungen wieder auf den Spielplan zurück. Von der Mailänder Scala, wo er an der Seite von Anna Netrebko in Verdis Giovanna d’Arco sang, kommt der italienische Bariton Devid Cecconi, um seinen ersten Falstaff zu singen. Am Pult des Hessischen Staatsorchesters ist nach Otello noch einmal der Brite Leo MacFall zu erleben, Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises 2015. In weiteren Rollen des großen Ensemblestücks singen Gary Griffiths (zuvor Graf Almaviva in »Die Hochzeit des Figaro«) als Ford, Gustavo Quaresma (junger Graf in »Die Soldaten«) als Fenton, Sonja Gornik als Alice Ford, Katharina Konradi (zuletzt Morgana in »Alcina«) als Nannetta. Eberhard Lorenz ist Dr. Cajus, Romina Boscolo (aktuell Curra / Preziosilla in »Die Macht des Schicksals«) ist Quickly, Celeste Haworth (Charlotte in »Die Soldaten«) ist Meg Page. Cornel Frey (Deutsche Oper am Rhein) und Florian Kontschak übernehmen das komödiantische Dienerpaar Bardolfo und Pistola.

Musikalische Leitung Leo McFall Inszenierung Christian Spuck Bühne & Kostüme Emma Ryott Licht Klaus Krauspenhaar Chor Albert Horne Dramaturgie Bodo Busse

Sir John Falstaff Devid Cecconi,  Ford Gary Griffiths,  Fenton Gustavo Quaresma Dr. Cajus Eberhard Lorenz Bardolfo Cornel Frey Pistola Florian Kontschak, Alice Ford Sonja Gornik, Nannetta Katharina Konradi Mrs Quickly Romina Boscolo Meg Page Celeste Haworth, Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, 8. Sinfoniekonzert, 01.06.2016

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

8. Sinfoniekonzert
Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 Richard Wagner »Der ›Ring‹ ohne Worte« | Zusammengestellt von Lorin Maazel

Mittwoch, 1. Juni 2016 – 20:00 Uhr – Kurhaus
Einführungsvortrag um 19:00 Uhr im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Kurhauses

Ein Vorgeschmack auf die kommende Spielzeit, in der alle vier Teile von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen auf die Bühne des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden gebracht werden: Im 8. Sinfoniekonzert am Mittwoch, den 1. Juni, um 20:00 Uhr im Kurhaus erklingt Richard Wagners Meisterwerk in einer sinfonischen Fassung, ohne Gesang, aber mit allen Glanzpunkten des Opus magnum. Der 2014 verstorbene, Bayreuth-erfahrene Dirigent Lorin Maazel hatte diesen Ring ohne Worte  zusammengestellt, ohne eine Note Wagners zu ändern. Alle Höhen und Tiefen der Tetralogie um Göttervater Wotan, das Liebespaar Siegmund und Sieglinde, den Helden Siegfried und die Walküre Brünnhilde, das Schmieden des Rings mit dem aus dem Rhein geraubten Gold und um den Untergang der Götterwelt sind darin enthalten.

Mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 kommt der Amerikaner Tzimon Barto als Solist ins Wiesbadener Kurhaus. Er hat sich nicht nur als Pianist, sondern auch als Dirigent und Autor zweier Romane hervorgetan. Seit der Uraufführung des Klavierkonzerts in d-Moll 1785 ist es eines der meistgespielten Konzerte Mozarts, in dem die Romantiker ihre Liebe zum Nächtlichen, Mysteriösen vorfanden.

Das Hessische Staatsorchester wird von Generalmusikdirektor Zsolt Hamar geleitet. Mit diesem Konzert verabschiedet sich Zsolt Hamar als Generalmusikdirektor von seinem Wiesbadener Publikum. Weiterhin wird er in der kommenden Spielzeit 2016.2017 bei drei Sinfoniekonzerten am Pult des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden stehen.

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

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