Weimar, Nationaltheater Weimar, Spielplan April 2011

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Presseinformation

Nationaltheater Weimar
Spielplan: deutsches nationaltheater und staatskapelle weimar gmbh
staatstheater thüringen

April 2011

Franz Lehár
Die lustige Witwe

ML: Hoff
I: Steier
B: Gschwender / K: Mayerhofer
S: Ploumis, Porstein/Wimmer, Günther/Schenker-Primus, Krokhina/Sojkovic, Korotkov, Simonetti, Aurich
April: 2. (P), 8., 25.

Bertolt Brecht / Kurt Weill
Die Dreigroschenoper

ML: Wilhelmi
S: Hartung, Knobloch, Wrona, Zabolitzki; Delpy, Wächter, Fennert, Greif, Jahr, Klischat
April: 3.

Sergej Prokofjew
D
er feurige Engel
ML: Hoff
S: Blanck, Gritskova, Hansmann, Aurich, Günther, Lukomski, Mészár
April: 10.

Methusalem Projekt (Arbeitstitel)
Szenischer Liederabend mit Weimarer Senioren

ML: Bern
R: Rallo
B: Ginsbgerg / K: Lüthi
April: 16. (P)

Sinfoniekonzert der Staatskapelle Weimar
ML: Olli Mustonen / S: Gábor Farkas / Werke von Joonas Kokonen, Johann Sebastian Bach und Igor Strawinsky
April: 17., 18.

Eduard Künneke
Glückliche Reise

ML: Bender
S: S. Günther, Stojkovic, Wieckhorst; A. Günther, Meierhöfer
April: 20.

Peter I. Tschaikowsky
Eugen Onegin

ML: Solyom
S: S: Gritskova, Hansmann, Krokhina/Stojkovic, Oesch; Aurich, Korotkov, Schenker-Primus, Lukomski
April: 22.
Wolfgang Amadeus Mozart
Die Hochzeit des Figaro

ML: Solyom
S: Krokhina, Gritskova, Hansmann, Porstein/Wimmer; Aurich, Meierhöfer, Lukomski, Schenker-Primus
April: 24.

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

ML: Bender
S: Krokhina, Porstein, Makala, Aurich, Meierhöfer, Korotkov, Lukomski
April: 30.

Weimar, Nationaltheater Weimar, Premiere Die lustige Witwe von Franz Léhar, 2.4.2011

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Nationaltheater Weimar

Premiere „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár

Nationaltheater Weimar Die lustige Witwe (Foto_Martin Sigmund) Nationaltheater Weimar Die lustige Witwe (Foto_Martin Sigmund) Nationaltheater Weimar Die lustige Witwe (Foto_Martin Sigmund)

Am Deutschen Nationaltheater Weimar hebt sich am Samstag, 2. April 2011, um 19 Uhr, im großen Haus der Vorhang für die Premiere von Franz Lehárs weltbekannter Operette „Die lustige Witwe“. Die musikalische Leitung der Musiktheaterproduktion, bei der Lydia Steier Regie führte, liegt in den Händen des ersten Kapellmeisters Martin Hoff.

Franz Lehárs meisterliche Tanzoperette, in der ein Ohrwurm den anderen, eine mutwillige Pointe die andere jagt, erzählt von der Liebe als einem unerbittlichen Kampf mit sich selbst und dem Objekt der Begierde. Verloren hat, wer als erster zugibt, dass er noch immer Gefühle für den anderen hegt. In ihrer Inszenierung lässt die amerikanische Regisseurin und Choreographin Lydia Steier die „Lustige Witwe“ in einer sich beständig um sich selbst drehenden, heillos-süßen Welt spielen, deren Gesellschaft ihre Probleme und Sorgen in Zuckerguss und Ballvergnügen erstickt. Dort treffen Hanna und Graf Danilo wieder aufeinander, die einst aufgrund ihres Standesunterschiedes keine Verbindung eingehen durften. Auf dem harten Boden der Realität angelangt und verbittert über ihre geplatzten Träume, haben die beiden ihre Methoden perfektioniert, den eigenen Schmerz zu betäuben. Während Hanna ihre enttäuschten Gefühle hinter einer nahezu perfekten Fassade verbirgt, hat sich Danilo in Alkohol und unzählige Frauengeschichten geflüchtet. Aber gerade als es ihm gelungen ist, seine Jugendliebe dank der Grisetten im Nachtclub „Maxim“ einigermaßen zu vergessen, ruft ihn die patriotische Pflicht. Um seine Heimat vor dem Staatsbankrott zu bewahren, soll er die viele Millionen schwere Witwe des Hofbankiers Glawari heiraten, bei der es sich, wie sich herausstellt, um Hanna handelt. Wie verletzbar man sich macht, wenn man liebt, muss die verheiratete Valencienne dagegen erst noch am eigenen Leibe erfahren. Vergeblich versucht sie sich ihrem Verehrer Camille zu entziehen, der nur für den Traum vom Glück, nicht aber für dessen Verwirklichung taugt.

Für die Inszenierung von Lydia Steier, die 2009 am DNT Weimar bereits ihre Lesart von Busonis „Turandot“ und Leoncavallos „Bajazzo“ vorstellte, hat Susanne Gschwender das Bühnenbild und Alfred Mayerhofer die Kostüme entworfen. Als „Lustige Witwe“ Hanna Glawari sind Johanna Stojkovic und Larissa Krokhina zu erleben. Den Grafen Danilo singen alternierend Uwe Schenker-Primus und Alexander Günther. Ebenfalls doppelt besetzt sind Elisabeth Wimmer und Heike Porstein als Valencienne. Die Partie des Camille de Rosillon gestaltet Artjom Korotkov. In weiteren Rollen sind u.a. Damon Nestor Ploumis (Baron Zeta), Mark Pohl (Njegus), Frieder Aurich (Raoul de St. Brioche) und Gonzalo Simonetti (Vicomte Cascada) zu erleben. Es singen die Damen und Herren des Opernchores des DNT Weimar (Einstudierung: Fabian Wöhrle), es spielt die Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Martin Hoff.

Weitere Vorstellungen in dieser Spielzeit: 8.4., 19.30 Uhr, 25.4. und 1.5., 18 Uhr, 12.5., 19.30 Uhr, 22.5., 16 Uhr, 22.6. und 16.7., 19.30 Uhr

Weimar, Nationaltheater Weimar, Elektra am 9.3.2011 entfällt ersatzlos

Februar 15, 2011  
Veröffentlicht unter Nationaltheater Weimar, Pressemeldung

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Nationaltheater Weimar

Nationaltheater Weimar
Bitte beachten Sie für ihre Veröffentlichung der Musiktheater-Spielpläne im März 2011, dass die für den 9. März 2011 angekündigte Aufführung von „Elektra“ ersatzlos entfällt.

Weimar, Nationaltheater Weimar, SPIELPLAN MÄRZ 2011

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Nationaltheater Weimar

SPIELPLAN MÄRZ 2011

Sergej Prokofjew
Der feurige Engel
ML: Hoff
S: Blanck, Gritskova, Hansmann, Aurich, Günther, Lukomski, Mészár
März: 4.

Richard Wagner
Tristan und Isolde
ML: Solyom
S: Foster, Knihtilä; Aurich / Günther, Korotkov, Farina, Lukomski, Noack, Koch
März: 6., 12.

Richard Strauss
Elektra
ML: Hoff
S: Foster, Hansmann, Iten, Buschbeck, Porstein; Aurich, Mészár
März: 9.

Filmkonzert der Staatskapelle Weimar
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Stummfilm mit Live-Musik
D: Strobel
März: 10.

Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni
ML: Bender
S: Krogius, Krokhina, Stojkovic, Wimmer, Korotkov, Lukomski, Meierhöfer, Schenker-Primus, Simonetti
März: 17.

Albert Lortzing
Der Wildschütz
ML: Hoff
S: Hansmann, Stojkovic, Wimmer, Brickner, Meierhöfer, Schenker-Primus
März: 19. (z.l.M.)

Sinfoniekonzert der Staatskapelle Weimar
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 / Musik zu Goethes Trauerspiel Egmont op. 84
ML: Gerd Albrecht / S: Froese (Sopran) / Sprecher: Sebastian Koch
März: 20./21.

Bertolt Brecht / Kurt Weill
Die Dreigroschenoper
ML: Wilhelmi
S: Hartung, Knobloch, Wrona, Zabolitzki; Delpy, Wächter, Fennert, Greif, Jahr, Klischat
März: 20.

Freunde der Staatskapelle „Till Eulenspiegel“
Das Ensemble M18 spielt Werke von Richard Strauss, Ernst von Dohnányi u.a.
März: 24.

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte
ML: Bender
S: Krokhina, Porstein, Makala, Aurich, Günther, Korotkov, Lukomski
März: 27.

Edith Piaf – Ein Leben in Liedern
ML: Sobe
S: Platzer
März: 31.

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