Schwerin Schlossfestspiele, Sommerkonzerte MeckProms 2017 – Bella Italia, 18.07.2017

mst_neu_logo2016neu_40

Mecklenburgisches Staatstheater

Schlossfestspiele Schwerin / Eröffnungskonzert © Silke Winkler

Schlossfestspiele Schwerin / Eröffnungskonzert © Silke Winkler

„Bella Italia!“ mit den MeckProms 2017

Sommerkonzerte der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin

Musikalischer Höhepunkt im Juli und August sind für die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin neben den SCHLOSSFESTSPIELEN SCHWERIN mit der „West Side Story“ ihre sommerlichen „MeckProms“-Konzerte. Unter dem klangvollen Motto „Bella Italia!“ entführt das Orchester sein Publikum musikalisch auf eine stimmungsvolle Reise in den sonnigen Süden. An vier ausgesucht schönen, landschaftlich wie architektonisch reizvollen Orten in Mecklenburg wird eine „Pasta mista“ aus erlesenen italienischen Musikwerken, Klassikern der Filmmusik des italienischen Kinos und schwärmerischen Kompositionen geboten, die von der Sehnsucht erzählen – nach dem „Land, wo die Zitronen blühn“. Da wird so mancher mecklenburgische Schlosspark zum „Giardino storico“, manches ehrwürdige Herrenhaus zum „Castello vecchio“, Kiefern werden zu Pinien und Pappeln verwandeln sich in Zypressen – die Magie der Musik macht’s möglich! Am Pult steht mit Generalmusikdirektor Daniel Huppert der Maestro di Capella, der die Freilicht-Klassikkonzerte charmant-launig für jedermann dirigiert und moderiert.

Schlossfestspiele Schwerin / GMD Daniel Huppert dirigiert und moderiert die Freilicht Klassik Konzerte MeckProms © Silke Winkler

Schlossfestspiele Schwerin / GMD Daniel Huppert dirigiert und moderiert die Freilicht Klassik Konzerte MeckProms © Silke Winkler

Der Auftakt für die Konzertreihe, die seit über 20 Jahren ganz im Sinn der berühmten englischen Promenadenkonzerte ein breites Publikum ansprechen, ist am 18. Juli 2017 um 21 Uhr traditionell mit mehreren tausend Besuchern auf der Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten zu erleben. Das mitgebrachte Picknick mit Korb und Decke ist für viele dabei ein Muss, um das Konzerterlebnis mitten im Schlossgarten mit kulinarischen Genüssen noch zu steigern. Auf ganz andere Weise fasziniert die idyllische Parkanlage von Schloss Bothmer, unweit des Ostseebades Boltenhagen gelegen. Vor der größten barocken Schlossanlage des Landes ist die Staatskapelle mit einem Sonntagvormittagskonzert, am 23. Juli um 11 Uhr zu Gast. Ebenfalls auf der grünen Wiese spielt die über 450-jährige Staatskapelle ihr Konzert am 30. Juli um 11 Uhr mitten im weitläufigen Schlosspark Ludwigslust vor dem Schweizerhaus. In der Barlachstadt Güstrow sind die Musiker auf dem grünen Domplatz im Herzen des zauberhaften Städtchens mit Blick auf das beeindruckende Gotteshaus dann mit ihrem Abschlusskonzert der Saison am 1. August um 20 Uhr zu hören. Kinder bis 14 Jahre haben zu allen Konzerten freien Eintritt.

Konzerttermine MeckProms „Bella Italia“ 2017:

Schwerin, Freilichtbühne im Schlossgarten · 18. Juli 2017 um 21 Uhr

Kartentelefon: 0385 / 5300 – 123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de
Klütz, Schloss Bothmer · 23. Juli 2017 um 11 Uhr
Karten über: Stadtinformation Klütz, Tel.: 038825/22295
Kurverwaltung Boltenhagen, Tel.: 038825/3600

Ludwigslust, Schlosspark/Schweizerhaus · 30. Juli 2017 um 11 Uhr

Karten über: Ludwigslust-Information, Tel.: 03874/526 251 sowie -252

Güstrow, Domplatz · 1. August 2017 um 20 Uhr
Karten über: Güstrow Tourismus e.V., Tel.: 03843/68 10 23

Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Schwerin Schlossfestspiele, SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN – West Side Story, 30.06.2017

mst_neu_logo2016neu_40

Mecklenburgisches Staatstheater

Schwerin / Schlosssfestspiele - Schwerin © Silke Winkler

Schwerin / Schlosssfestspiele – Schwerin © Silke Winkler

SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN 2017 des Mecklenburgischen Staatstheaters

„West Side Story“
Musical nach einer Idee von Jerome Robbins

Buch von Arthur Laurens, Musik von Leonard Bernstein und Gesangstexte von Stephen Sondheim

am Freitag, den 30. Juni 2017 um 20 Uhr  auf dem Alten Garten, 19055 Schwerin  vor dem Mecklenburgischen Staatstheater

Musikalische Leitung: Daniel Huppert
Inszenierung und Choreographie: Simon Eichenberger,
Bühnenbild: Stephan Prattes, Kostüme: Conny Lüders

Mit: Nikolas, Heiber, Jörn-Felix Alt, Matthias Koziorowski, Eiko Keller, Arvid Johannson, Claudio Gottschalk-Schmitt, Javan Hoen, Steven Novak, Ludwig Mond, Alyosa Forlini, Dan Dactu, Maxim Perju, Franziska Trunte, Melanie Böhm, Paulina Plucinski, Marie-Therese Anselm, Melanie Böhm, Magdalena Pawelec, Tracy Guenachi, Olga Morozov, Fem Rosa Rudoff, Joey Ferre, Michael Fernandez, Tommie Luyben, Tommaso Bucciero, Ennio Zappalá, Giuseppe Salomone, David Reichert, Jan Förster, Lukas Schwedeck , Moritz Weber-Jänichen, Mercedesz Csampai, Katrin Hübner, Sdonie Smith, Laura Friedrich Tejero, Rebecca Stahlhut, Eliza Kalcheva, Irene López Ros, Elena Lucas, Maria Pawelec, Matthias Unruh, Rüdiger Daas, Özgür Platte, es spielt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Mecklenburgisches Staatstheater / Schlossfestspiele Schwerin - West Side Story - Mercedesz Csampai, Jörn Felix Alt © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater / Schlossfestspiele Schwerin – West Side Story – Mercedesz Csampai, Jörn Felix Alt © Silke Winkler

Wer kennt nicht die mitreißenden und zu Herzen gehenden Songs wie „Maria“, „Tonight“, „I Feel Pretty“ oder „Somewhere“… Dem legendären Dirigenten und Komponisten Leonard Bernstein und seinem Autorenteam glückte vor 60 Jahren mit der „West Side Story“ der geniale Coup, Shakespeares „Romeo und Julia“ in die Neuzeit zu übertragen und die Lovestory mit einer faszinierenden Musik neu zu erzählen. Mit der Verschmelzung von Jazz, Swingmusik, lateinamerikanischen Tanzrhythmen und Elementen der italienischen Oper schuf er einen „amerikanischen Sound“ und legte die Grundlage für ein neues Musiktheater-Genre.

Die rivalisierenden Jugendbanden der amerikanischen Jets und der puertoricanischen Sharks liefern sich einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft auf den Straßen. Im Zuge eines gewalttätigen Schlagabtauschs kommt es zu einer unvorhergesehenen Begegnung mit tragischen Folgen: Tony von den Jets und die Puertoricanerin Maria verlieben sich ineinander und geraten zwischen die Fronten. Der Konflikt eskaliert, als Tony bei einer Auseinandersetzung der beiden Gruppen Marias Bruder Bernardo im Zweikampf tötet. Die Katastrophe für die beiden Liebenden ist nicht mehr abzuwenden…

Fasziniert von der einzigartigen Atmosphäre auf dem Alten Garten in Schwerin, im Mittelpunkt des Residenzensembles, wird der international gefragte Choreograph Simon Eichenberger das Musical aller Musicals mit dem Musiktheaterensemble und Ballett des Mecklenburgischen Staatstheaters, internationalen Gästen sowie der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin temporeich in Szene setzen. Eichenberger, der zwischen den renommiertesten deutsch-sprachigen Musical-Bühnen als vielbeschäftigter Choreograph pendelt, erhielt 2015 für die Stage Entertainment- Produktion DAS WUNDER VON BERN in Hamburg den „Deutschen Musical Theater Preis“ in der Kategorie „Beste Choreographie“.

Weitere Vorstellungen: am 1. und 2.7., 6. bis 9.7., 13. bis 15.7., 19. bis 23.7., 27. bis 30.7. und vom 3. bis 5.8.2017 um jeweils 20 Uhr sowie am 16.7. und 6.8. um 18 Uhr auf dem Alten Garten

Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Margarethe von Charles Gounod, IOCO Kritik, 17.05.2017

mst_neu_logo2016neu_40

Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Margarethe von Charles Gounod

„Mit  göttlichem  Mephisto“

Margarethe von Charles Gounod; weitere Vorstellungen: 21.5.2017, 7.6.2017, 3.11.2017, 22.11.2017, 14.12.2017, 4.01.2018, 17.1.2018, 2.3.2018

Von Thomas Kunzmann

Charles Gounods 1859 komponierte Erfolgsoper basiert auf Goethes Faust, reduziert jedoch die Geschichte auf die Beziehung zu Margarethe und trägt deshalb hierzulande oftmals ihren Namen.

Mecklenburgisches Staatstheater / Margarethe mit v.l.n.r.: Florian Kontschak, Lázaro Calderón, Itziar Lesaka, Katrin Hübner © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater / Margarethe mit v.l.n.r.: Florian Kontschak, Lázaro Calderón, Itziar Lesaka, Katrin Hübner © Silke Winkler

Der alternde Gelehrte wünscht sich die Jugend zurück, um Lust am Weibe noch einmal neu entdecken und ausleben zu können. Hierfür beschwört er Mephisto herbei, der tatsächlich erscheint und ihm für seine Seele im Jenseits diesseits zudiensten ist. Mit seiner Hilfe verführt Faust die tugendhafte Margarethe. Als sie von ihm ein Kind erwartet, tötet Faust im Duell ihren Bruder, der für ihre Ehre eintritt. Margarethe, von Faust alleingelassen, tötet ihr Kind. Faust zwingt Mephisto, sie im Gefängnis zu besuchen. Dort weigert sich Margarethe jedoch, ihnen in die Freiheit zu folgen und sich damit ihrer Strafe zu entziehen. Als sie stirbt, hält Mephisto sie für verloren, der Chor jedoch nennt sie gerettet.

Mecklenburgisches Staatstheater / Margarethe mit Lázaro Calderón als Faust © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater / Margarethe mit Lázaro Calderón als Faust © Silke Winkler

Dieser Faust beginnt in einem Gedankengefängnis, dessen Zentrum eine Pyramide seiner Schriften dominiert. Doch alle Bücher können ihn nicht das letzte Geheimnis, das der Jugend offenbaren und so greift er zum letzten Mittel und ruft Mephisto herbei. Begeistert ist der nicht! Was könnte er nicht alles schaffen oder zerstören, wenn er sich nicht mit diesen Gutmenschen plagen müsste? Genervt schaut er auf seine Uhr, aber das hier scheint aufwändiger zu werden und er muss Einiges aufbieten, um zum Erfolg zu gelangen. Dass der eigene Spaß dabei nicht zu kurz kommt, zeigt seine Begegnung mit den Soldaten, die er ordentlich foppt. Was Faust allerdings an Margarethe findet, wird ihm fremd bleiben. Voller Unverständnis wirft er ihr Nachtgewand auf’s Bett zurück, an dem er gerade noch roch, als könnte er darin das Geheimnis entdecken, was Menschen daran wohl finden. Da ist das „Betthupferl“ für ihn deutlich erquicklicher. Und dann muss er sich zu allem Unglück auch noch mit der ranzigen Nachbarin mit ihrem grauenhaften Likör einlassen. Faust hingegen liebt Margarethe ernsthaft, lässt sich zwar immer wieder von Mephisto treiben, von einem einmaligen amourösen Abenteuer jedoch keine Spur, was es seinem Konkurrenten Siébel nur noch schwerer macht.

Ganz in weiß kommt diese Inszenierung daher: Mephisto als der Verführer ebenso wie die  Bühne, Requisiten, Chor: alles ist jungfräulich rein, aber auch eine Leinwand für gute oder böse Mächte und die eigene Fantasie. Selbst die Walpurgisnacht findet in Margarethes weißer Kammer statt. Voller Stolz projiziert Mephisto in die leeren Bilderrahmen, Fenster und auf Wände seine Werke quer durch die Jahrhunderte, während ein Sarg mit Fausts Büchern brennt: Was wird vom Gelehrten bleiben? Sein Fehltritt geht in die Geschichte ein, seine Leistungen jedoch gehen in Rauch auf, werden verblassen. Und Margarethe? Was hat sie eigentlich falsch gemacht? Leicht ist ihr die Entscheidung sicher nicht gefallen und dieser Faust ist doch wirklich galant aufgetreten? Dennoch trägt sie die Konsequenzen ihres Handelns. Ob ihr Tod auch ihre Erlösung sein wird?

 Schwerin / Mecklenburgisches Staatstheater_ Margarethe mit Florian Kontschak als Mephisto © Silke Winkler

Schwerin / Mecklenburgisches Staatstheater_ Margarethe mit Florian Kontschak als Mephisto © Silke Winkler

Gregor Rot dirigiert das Orchester sängerfreundlich mit angenehmer Dynamik durch die mehr als drei Stunden mit Pause. Der Chor besticht erneut durch seine homogene Leistung und stimmungserzeugende Bühnenpräsenz. Katrin Hübner ist ein zart-zärtlicher Siébel, der für Margarethe zwar weder über die finanziellen Mittel noch Eloquenz, in jedem Fall aber über eine im Ohr bleibende Stimme verfügt. Lázaro Calderón als Faust schmeichelt sich sowohl darstellerisch (besonders im ersten Akt) als auch mit seinem Belcanto-Schmelz nicht nur in Tijana Grujic’ Margarethe, die ihrerseits mal kokett, doch meist warmherzig mit ihrem wunderbaren Sopran kontert. Großartig kräftig emotional und mit bestechender Klangfülle kommt Yoontaek Rhim als ihr Bruder Valentin daher. Florian Kontschak jedoch macht klar, dass diese Oper weder Faust noch Margarethe heißen sollte – dieser Mephisto ist einfach göttlich!

Margarethe von Charles Gounod; weitere Vorstellungen: 21.5.2017, 7.6.2017, 3.11.2017, 22.11.2017, 14.12.2017, 4.01.2018, 17.1.2018, 2.3.2018

 

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, PREMIERE Margarethe (Faust), 12.05.2017

mst_neu_logo2016neu_40

Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

 Margarethe (Faust)  von Charles Gounod

Premiere Freitag, 12. Mai 2017 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen: 21.5.  18 Uhr und 7.6.2017 19.30 Uhr

Charles Gounods bewegende Oper Margarethe (Faust) feiert in einer Inszenierung von Operndirektor Toni Burkhardt am Freitag, den 12. Mai 2017 im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters in Schwerin Premiere. Die Oper wird in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln gegeben. In der Titelpartie ist die Sopranistin Tijana Grujic zu erleben. Als weitere Solisten sind Lázaro Calderón als  Faust und Florian Kontschak als Méphistophélès zu Gast in Schwerin. Die Mecklenburgische Staatskapelle spielt unter der Musikalischen Leitung ihres 1. Kapellmeisters Gregor Rot. Margarethe (Faust) bildet den vorläufigen Abschluss einer intensiven sparten- und spielzeitübergreifenden Auseinandersetzung mit dem Faust, die im September 2016 mit der Eröffnungspremiere des Schauspiels „Faust, Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe begann. Charles Gounods 1859 in Paris uraufgeführte Oper eröffnet nun eine französische Perspektive auf eines der bedeutendsten deutschen Theatersujets. Im Mittelpunkt steht die Figur der Margarethe und ihre tragische Liebesgeschichte. Musikalisch bietet  die Oper eine unvergleichliche Fülle berühmter Highlights wie Marguerites Juwelenarie, Valentins Gebet und Mephistos Rondo vom Goldenen Kalb.

Mecklenburgisches Staatstheater / Margarethe - vorn : Tijana Grujic hinten : Lazaro Calderon © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater / Margarethe – vorn : Tijana Grujic hinten : Lazaro Calderon © Silke Winkler

Handlung: Der zurückgezogen lebende Faust verzweifelt über der aussichtslosen Suche nach dem Sinn des Seins. Alt und gebrechlich geworden, wünscht er sich nur eines: wieder jung zu sein und das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Zu allem bereit, schließt Faust einen Pakt mit Méphistophélès, um die Erfüllung seiner Sehnsüchte zu erzwingen. Doch die Abmachung mit dem teuflischen Begleiter nimmt einen verhängnisvollen Verlauf: Faust verführt die blutjunge Marguerite, die er bald verlässt, getrieben von dem Drang nach immer neuen Abenteuern. Als bekannt wird, dass Marguerite ein Kind von Faust erwartet, verlangt ihr Bruder Genugtuung für die Entehrung. Faust tötet ihn im Zweikampf und flieht mit Méphistophélès zur Walpurgisnacht. Zu spät erkennt er die fatalen Folgen seines Handelns. Denn Marguerite hat ihr Kind umgebracht und soll nun hingerichtet werden. Faust gelingt es nicht, sie aus dem Kerker zu retten und muss sie aufgeben. Doch Marguerite darf auf Erlösung bei Gott hoffen. PMMeStth

Premiere Freitag, 12. Mai 2017 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen: 21.5.  18 Uhr und 7.6.2017 19.30 Uhr,  Kartentelefon: 0385 5300 – 123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

 

 

Nächste Seite »