Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 5. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters, 05.02.2012

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

5. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters

Werke von Gustav Mahler und Wolfgang A. Mozart stehen auf dem Programm des 5. Sinfoniekonzerts am Sonntag, dem 5. und Montag, dem 6. Februar in der Saarbrücker Congresshalle.

Das Saarländische Staatsorchester steht unter der Musikalischen Leitung von Christof Prick, der von 1974 bis 1985 Generalmusikdirektor am SST war. Als Solisten sind – am SST erstmals – zu Gast die Mezzosopranistin Dagmar Peckovà und der Tenor Michael König.

Das 5. Sinfoniekonzert entführt in Gustav Mahlers sinfonische Welt, sein berühmter Liederzyklus »Das Lied von der Erde« wird zu hören sein.
Gustav Mahler arbeitete an seinem »Das Lied von der Erde« von 1907 an drei Jahre lang – eine Zeit geprägt von Schicksalsschlägen. »Das Lied von der Erde « ist eine Sinfonie für zwei Singstimmen. Es ist die letzte von Mahler autorisierte Sinfonie, deren Uraufführung im November 1911 er nicht mehr erleben durfte. Das Werk besteht aus sechs Lied-Sätzen, allesamt mit Sologesang, beginnend mit dem »Trinklied vom Jammer der Erde« und abschließend mit dem »Abschied«. Es beruht auf freien Nachdichtungen chinesischer Lyrik, die ihm in einer deutschen Bearbeitung von Hans Bethge unter dem Titel »Die chinesische Flöte« vorlagen.

Als Gegenpol zu diesem Werk steht zuvor eine Sinfonie Wolfgang A. Mozarts auf dem Konzertprogramm, die ein Zeichen des Aufbruchs ist, die Sinfonie D-Dur KV 504 (»Prager«). Mit der böhmischen Metropole Prag verband der Komponist eine ganz besondere Beziehung. Während im heimischen Wien seine Popularität stark nachzulassen begann, hatte er in Prag mit seinen Opern »Le Nozze di Figaro« und »Don Giovanni« großen Erfolg. In die Zeit zwischen diesen beiden Werken fällt die Sinfonie D-Dur KV 504, uraufgeführt im Januar 1787 in Prag und daher mit dem Beinamen »Prager« bedacht. Diese reife Sinfonie verzichtet auf den üblichen Tanzsatz an dritter Stelle und geht vom »Andante« sofort zu einem »Presto«-Finale, wodurch sie in ihrer Dreisätzigkeit besonders ausgewogen wirkt.

An beiden Konzerttagen findet jeweils 45 min vor Konzertbeginn im Foyer eine Einführung durch Konzertdramaturg Ralph Mundlechner statt.
Sonntags bietet das SST in Kooperation mit dem »FamilyCafé« ab 10.30 Uhr eine Kinderbetreuung vor Ort an, für die eine Reservierung an der SST-Vorverkaufskasse erbeten wird.

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Tanzabend: Geheimnis der Unsterblichkeit, 4.06.2011

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

 »Geheimnis der Unsterblichkeit«

Um die Grenzen menschlicher Existenz und den steten Versuch ihrer Überwindung geht es in Marguerite Donlons Tanzabend »Geheimnis der Unsterblichkeit«. Die dreiteilige Choreografie zelebriert die Fähigkeit des Menschen über sich selbst hinauszuwachsen.

Die nächste Vorstellung findet am Samstag, dem 4. Juni um 19.30 Uhr im Staatstheater statt. Es gibt noch Karten!

Marguerite Donlons neue Tanztrilogie mit dem Staatsorchester beleuchtet verschiedene Bewusstseinsformen, spiegelt reale und ideelle Zustände der menschlichen Existenz. Treibende Rhythmen durch zwei Percussion-Stücke, live gespielt von Percussion under Construction, und Philip Glass’ berühmtes Violinkonzert (1987) mit den Solisten Wolfgang Mertes und Lena Neudauer prägen den ersten Teil des Abends, der aus den beiden Uraufführungen »?lpha« und »soma« besteht. Ein Wiedersehen in einem neuen Bedeutungszusammenhang gibt es mit »Le Sacre du Printemps«, Marguerite Donlons 2008 kreierter Neuinterpretation des Strawinsky-Klassikers. Zwischenspiele der Puppenspielerin Elodie Brochier verbinden die einzelnen choreografischen Teile und führen eine weitere theatralische Ebene ein

Es tanzen: Meritxell Aumedes Molinero, Liliana Barros, Johanna Berger, Yamila Khodr, Lorène Lagrenade, Lorena Sabena, Miki Wakabayashi, Lucyna Zwolinska – Moon Suk Choi, Ramon A. John, Masayoshi Katori, Ethan Kirschbaum, Pascal Marty, Jamie Mejeh, Pascal Séraline, Takayuki Shiraishi, Jorge Soler Bastida und Xianghui Zeng.

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Uraufführung: Theodore Gouvys romantische Oper DER CID, 3.06.2011

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Uraufführung im SST: Théodore Gouvys romantische Oper »Der Cid«

Vor dem Ende einer starken Spielzeit steht auch im Musiktheater des Saarländischen Staatstheaters ein besonderes Ereignis bevor: die um fast 150 Jahre verspätete Uraufführung der Oper »Der Cid« von Théodore Gouvy.

Am Freitag, dem 3. Juni 2011, um 19.30 Uhr feiert die große romantische Oper »Der Cid« des deutsch-französischen Komponisten Théodore Gouvy endlich ihre Uraufführung. Die Musikalische Leitung hat Arthur Fagen übernommen; der international renommierte Dirigent ist seit September 2010 Music Director der Atlanta Opera.
Regie führt die junge niederländische Regisseurin Jetske Mijnssen, die zuletzt mit Inszenierungen in Basel und Dortmund für Aufsehen sorgte. Das Bühnenbild entwirft Ben Baur, die Kostüme stammen von Katrin Wittig. Für die Choreinstudierung ist Chordirektor Jaume Miranda verantwortlich.

In den Hauptpartien singen Hans-Georg Priese als Rodrigo (»Cid«) und Christa Ratzenböck als Ximene.
In weiteren Rollen: Elizabeth Wiles, Tereza Andrasi – Guido Baehr, Algirdas Drevinskas, Hiroshi Matsui, Thomas Jesatko, Ji?í Sulzenko und Sang Man Lee/Chang-Kyu Lim.

1863 vollendete Théodore Gouvy seine Oper über den legendären spanischen Heerführer »Cid«, dem Pierre Corneille 1636 ein literarisches Denkmal gesetzt hatte. In der berühmt gewordenen Tragikomödie geraten der Titelheld und seine Geliebte Ximene in eine Situation, die von ihnen eine Entscheidung zwischen Liebe und Loyalität erzwingt.
Ludwig Schnorr von Carolsfeld, als Tristan der Uraufführung von Wagners »Tristan und Isolde« berühmt geworden, war für die Titelrolle vorgesehen, doch er starb kurz vor der an der Dresdner Hofoper geplanten Uraufführung des »Cid«. Gouvy zog das Werk zurück, es blieb unveröffentlicht und liegt heute im Institut Théodore Gouvy in Hombourg-Haut. Geboren in Saarbrücken-Schafbrücke, ausgebildet in Paris, war Gouvy sowohl Mitglied der Preußischen Akademie der Künste als auch Chevalier der französischen Ehrenlegion. Doch sein musikalischer Ruhm fiel dem zunehmenden Nationalismus in Europa zum Opfer.

Für das neu erwachte Interesse an Théodore Gouvy steht auch die Live-Rundfunkübertragung der Saarbrücker Uraufführung aus dem SST am 11. Juni 2011 (Vorstellungsbeginn um 20.00 Uhr!). Über die European Broadcast Union sind zahlreiche Rundfunkanstalten in Europa und darüber hinaus zugeschaltet.

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Tanzt, Tanzt, Tanzt!: 20 Jahre Ballettschule des SST, 21./22.05.2011

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

  »Tanzt, Tanzt, Tanzt!«: 20 Jahre Ballettschule des SST

Die Ballettschule des Saarländischen Staatstheaters feiert an diesem Wochenende ein besonderes Jubiläum: Seit inzwischen 20 Jahren gibt es die Ballettschule des SST, deshalb haben Leiterin Marlene Herrenleben und ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Programm vorbereitet, das am Samstag, dem 21. und Sonntag, dem 22. Mai um jeweils 16.00 Uhr in der Alten Feuerwache präsentiert wird.

Unter dem Titel »Tanzt, Tanzt, Tanzt!« zeigen die Schülerinnen und Schüler, von den jüngsten bis zu den fortgeschrittenen, was sie gelernt haben. Auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Ballettschule werden für diese beiden Vorstellungen auf der Bühne zu sehen sein. Als neue Choreografie wird Mozarts »Kleine Nachtmusik« getanzt.

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, Das Buch der Unruhe 20.5.2011

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Das Buch der Unruhe

Musiktheater in der Reihe »echtzeit« von Michael van der Aa – mit Klaus Maria Brandauer

 Am Freitag, 20. Mai 2011 im Staatstheater

Musikalische Leitung: Thomas Peuschel
Inszenierung: Michel van der Aa
Bühnenbild: Marc Warning

Eine komponierte Suche nach dem wahren Ich, auf der Grundlage von Fernando Pessoas gleichnamigem Text-Fragment. Mit Klaus Maria Brandauer!

Die Uraufführung von Michel van der Aas »Das Buch der Unruhe« Anfang 2009 in Linz war ein herausragendes Ereignis im Rahmen der Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt.
»Auf magische Weise hängt alles zusammen: Der Reigen der wunderbaren Bilder, die Michel van der Aa selbst gefilmt hat, und die Zerrissenheit von Brandauers Sprache, die zusammen das Gewebe eines Traums ergeben«, beschreibt der englische »Guardian« die Atmosphäre der Aufführung.

Pessoas großartiges, erst 47 Jahre nach seinem Tod veröffentlichtes Fragment »Das Buch der Unruhe« zeigt einen Autor, der sich in immer wieder neu erfundenen Identitäten spiegelt. Klaus Maria Brandauer schlüpft in diesen faszinierenden Ersatzkörper aus Text, indem er mit sich selbst als Videofigur, mit dem Fado-Star Ana Moura auf der Leinwand und nicht zuletzt mit der präzise vorwärtstreibenden Musik van der Aas interagiert. Es entsteht eine ungemein spannende Suche nach der Gestalt des wirklichen Ich, das Pessoa so meisterhaft zu verschleiern verstand. Die Deutsche Erstaufführung war ursprünglich für Herbst 2009 im SST geplant, musste jedoch aus technischen Gründen verschoben werden.

 

 

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater Antje Weithaas beim 5. Sinfoniekonzert 27.2.2011

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Antje Weithaas beim 5. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters

Am Sonntag, 27. Februar 2011 um 11.00 Uhr und am Montag, dem 28. Februar um 20.00 Uhr lädt das Saarländische Staatsorchester zum 5. Sinfoniekonzert ein.
Auf dem Programm stehen Igor Strawinskys Sinfonie in drei Sätzen, Alexander Glasunows Violinkonzert a-Moll op. 82 und Modest Mussorgskys: »Bilder einer Ausstellung«.
Die Musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka.

Aus dem Konzertsaal nicht mehr wegzudenken ist Modest Mussorgskys berühmte Komposition »Bilder einer Ausstellung« zu Bildern des Malers Viktor Hartmann.

Alexander Glasunow ist – trotz seiner neun Sinfonien – vor allem mit seinem farbenprächtig instrumentierten Violinkonzert a-Moll aus dem Jahr 1905 bekannt, das ganz von spätromantischem Geist geprägt ist. Solistin ist die international renommierte Geigerin Antje Weithaas.

Igor Strawinsky, der nicht zuletzt mit den berühmten »Ballets Russes« die russische Musik nach Westen trug, schrieb seine »Sinfonie in drei Sätzen« 1945 in den USA, wohin er 1939 emigriert war. Besonders im letzten Satz ließ er sich nach eigenem Bekunden durch das Kriegsgeschehen und die Wochenschauen inspirieren.
Zum Sonntagkonzert bietet das Staatstheater in Zusammenarbeit mit dem »FamilyCafé« wieder ab 10.30 Uhr eine Kinderbetreuung in der Congresshalle an (Anmeldung erbeten).
Jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn findet eine Einführung im Foyer der Congresshalle statt.

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, Fidelio 18.2.2011

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Fidelio

Oper von Ludwig van Beethoven

Musikalische Leitung: Andreas Wolf
Inszenierung: Jay Scheib
Bühne: Andrew Lieberman
Kostüme: Ellen Hofmann
Choreinstudierung: Jaume Miranda

In deutscher Sprache mit französischen Übertiteln
Termine:  Fr 18.02. Do 03.03. Sa 19.03. Mi 23.03. Sa 02.04. Mi 06.04. Sa 09.04. So 24.04. Di 03.05. So 22.05. So 29.05. Di 14.06.

Beethovens einzige Oper ist die Geschichte einer spektakulären Gefangenenbefreiung aus der Zeit der Französischen Revolution.

Nur eine einzige Oper hat Ludwig van Beethoven geschrieben. Diese jedoch ist ein Repertoire-Klassiker: »Fidelio«, die Geschichte einer spektakulären Gefangenenbefreiung aus der Zeit der Französischen Revolution. Beethoven arbeitete von 1805 bis 1814 in verschiedenen Versionen an diesem französischen Stoff aus dem Genre der »Rettungsoper«. Er stützte sich dabei auf »Léonore« von Pierre Gaveaux (1798).

Unter dem Namen »Fidelio« arbeitet Leonore in Männerkleidung in einem Gefängnis, um dort nach ihrem vermissten Mann Florestan zu suchen. Ihr grausamer Verdacht bewahrheitet sich: Der namenlose Privatgefangene des Gouverneurs, zu dem niemand anderes als der Gefängnisdirektor Rocco Zugang hat, ist Florestan. Es gelingt Leonore, zu ihm vorzudringen und ihn im letzten Moment vor einem Anschlag des Gouverneurs zu bewahren, der bei einer Inspektion des Ministers die Entdeckung des Gefangenen fürchtet. Die Machenschaften des Gouverneurs werden schließlich aufgedeckt.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Deutsche Bank Stiftung
Besetzung
Don Fernando: Guido Baehr / Stefan Röttig
Don Pizarro: Olafur Sigurdarson
Florestan: Algirdas Drevinskas / Robert Künzli / Hans-Georg Priese
Leonore: Claudia Iten
Rocco: Hiroshi Matsui / Ji?í Sulženko
Marzelline: Sofia Fomina / Elizabeth Wiles
Jaquino: Algirdas Drevinskas / Jevgenij Taruntsov
Erster Gefangener: Chang-Kyu Lim / Sang-Man Lee
Zweiter Gefangener: Antoniy Ganev / Jeong-Han Lee
Opernchor des SST

Abendbesetzungen
Sa., 29.01.11 – Wolf; Röttig, Künzli, Matsui, Wiles, Taruntsov, Lim, Ganev
Fr., 04.02.11 – Wolf; Röttig, Drevinskas, Sulzenko, Fomina, Taruntsov, S.-M. Lee,
J.-H. Lee
Do., 10.02.11 – Wolf; Baehr, Künzli, Sulzenko, Wiles, Taruntsov, Lim, Ganev
Fr., 18.02.11 – Wolf; Röttig, Drevinskas, Christina Niessen als Gast (Leonore), Matsui, Fomina, Taruntsov, S.-M. Lee, J.-H. Lee

Die Angaben sind ohne Gewähr. An erster Stelle finden Sie den Abenddirigenten, dann die Nachnamen der Sängerinnen und Sänger der doppelt besetzten Partien.
Angaben zu Doppelbesetzungen soweit wie festgelegt. Die Namen von Gästen bzw. Einspringern die nicht auf der Besetzungsliste stehen sind kursiv gedruckt.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten!
Pressestimmen
»Jay Scheib (Regie) hat alle Charaktere dieses Werkes so plastisch ausgeformt, dass Musiktheater im besten Sinne entstand. Das Orchester unter Leitung von Andreas Wolf sorgte für eine breite Stimmungs- und Farbpalette [...]. Viel Beifall für eine Oper, die man längst zu kennen glaubte und nun neu entdeckt hat.«
Hans Bünte, Saarbrücker Zeitung
»Der Saarbrücker ‚Fidelio‘ von Jay Scheib ist eine durch und durch gelungene Oper. [...] Und das mit einer Musik, die auf mitreißende Art und Weise Klarheit, Kraft und Mitgefühl ausdrückt (musikalische Leitung Andreas Wolf).«
Karsten Neuschwender, Saarländischer Rundfunk

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, 6. Kammerkonzert mit Werken von Beethoven, Roussel und Mozart 20.2.2011

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6. Kammerkonzert mit Werken von Beethoven, Roussel und Mozart

Am Sonntag, dem 20. Februar findet um 11.00 Uhr im Mittelfoyer des Staatstheaters das 6. Kammerkonzert statt.
Auf dem Programm stehen Werke von Beethoven, Roussel und Mozart.

Ludwig van Beethoven: Serenade op. 25 für Flöte, Violine und Viola
Albert Roussel: Trio op. 40 für Flöte, Viola und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett KV 285 für Flöte, Violine, Viola und Violoncello

Das 6. Kammerkonzert gestalten Musikerinnen und Musiker des Saarländischen Staatsorchesters:

Mechthild Diepers (Flöte), Christine Christianus (Violine), Johannes Baumann (Viola) und Adrian Janke (Violoncello).

Kartenvorverkauf
Kartenvorverkauf und Reservierung:
Vorverkaufskasse des Saarländischen Staatstheaters
Schillerplatz 2
66111 Saarbrücken

Telefon (0681) 3092 486
E-Mail: kasse@theater-saarbruecken.de

Weitere Infos unter www.saarlaendisches-staatstheater.de.

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, Tschaikowsky und Rachmaninow beim 4. Sinfoniekonzert 30.1.2011

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Tschaikowsky und Rachmaninow beim 4. Sinfoniekonzert

Am Sonntag, dem 30. Januar 2011 um 11.00 Uhr und am Montag, dem 31. Januar um 20.00 Uhr findet in der Congresshalle das 4. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters statt, zu Gast ist Piano-Star Olga Kern.

Auf dem Programm stehen zwei Meisterwerke der russischen Romantik: Peter I. Tschaikowskys 1. Klavierkonzert b-Moll und Sergej Rachmaninows 2. Sinfonie e-Moll.
Klaviersolistin ist die junge russische Pianistin Olga Kern. Seit ihrem Gewinn der Goldmedaille im Van Cliburn-Wettbewerb 2001 gilt sie in den USA wie in Europa als Spezialistin für das russische romantische Repertoire. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka.

Wer kennt ihn nicht – den majestätischen Beginn von Tschaikowskys 1. Klavierkonzert! Dabei hielt der Pianist Rubinstein, der es als erster aufführen sollte, das Konzert für praktisch unspielbar. Erst der Dirigent Hans von Bülow erkannte die fantastische Wirkung dieses Klavierkonzertes und führte es 1875 in den USA erstmals auf. Tschaikowsky war auch das unbestrittene Vorbild von Sergej Rachmaninow, der zeitlebens als Komponist und gefeierter Pianist in Erscheinung trat. Dessen großartige 2. Sinfonie von 1906/1907 wird als seine wichtigste Komposition für Orchester angesehen.
Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn findet eine Einführung
von Prof. Thomas Krämer statt, und sonntags ab 10.30 Uhr bietet das SST mit dem FamilyCafé wieder eine Kinderbetreuung in der Congresshalle an (Anmeldung erbeten)!

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, Phaëton: Vorstellungsausfall am 29. 12.2010

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

»Phaëton«: Vorstellungsausfall am 29. Dezember

Die morgige Vorstellung der Barockoper »Phaëton« muss wegen einer plötzlichen Erkrankung im Opernensemble leider ersatzlos entfallen.
Da es sich bei »Phaëton« um eine auch international sehr selten gespielte Oper handelt, ist es dem SST nicht möglich, so kurzfristig einen Gast zu finden.

Bereits gekaufte Karten für den 29. Dezember können an der Vorverkaufskasse für eine der folgenden Vorstellungen eingetauscht werden. Beim Tausch gilt natürlich weiterhin der »Theatertag«-Preis.

Zudem können Besucher mit ihren »Phaëton«-Eintrittskarten morgen abend eine Probe für Marguerite Donlons Tanztrilogie »Geheimnis der Unsterblichkeit« auf der Hauptbühne im Staatstheater sehen, die am 8. Januar Premiere feiern wird.