Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Klassik trifft Schwimmbad – Soundtrack des Sommers, 15.07.2017

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Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt / Schwimmbadkonzert ©Wolfgang Köhler

Theater Rudolstadt / Schwimmbadkonzert ©Wolfgang Köhler

Klassik trifft Schwimmbad
„Soundtrack des Sommers“ mit den Thüringer Symphonikern im Freibad Unterwellenborn /  15. Juli, um 18 Uhr

Saalfeld/Unterwellenborn. Einmal im Jahr laden die Thüringer Symphoniker zu einem Klassik-Open-Air der besonderen Art: Den „Soundtrack des Sommers“ spielen sie im Freibad Unterwellenborn am 15. Juli, um 18 Uhr mit Hits aus Klassik, Musical und Filmmusik für die ganze Familie.

Wenn das Publikum auf der Liegewiese oder auf den zahlreichen Sitzmöglichkeiten Platz genommen hat, hebt diesmal Gastdirigent Michael Rohac den Taktstock und lässt die Thüringer Symphoniker vom Beckenrand aus eintauchen in einen wahren Melodienrausch. Neben Antonín Dvoraks berühmten „Slawischen Tänzen“ stehen u. a. das irische Original von „Lord oft the Dance“ oder Musiken großer Kinoerfolge von „Herr der Ringe“ bis „Game of Thrones“ auf dem Programm.

Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, direkt zur Veranstaltung sowie telefonisch unter (03672) 422766 erhältlich.

Pressemeldung Theater Rudolstadt

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Klassik-Open-Air Galakonzert – Die ganze Welt ist himmelblau, 08.07.2017

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Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt / Operngala - Die ganze Welt ist himmelblau © Johanna Muschong

Theater Rudolstadt / Operngala – Die ganze Welt ist himmelblau © Johanna Muschong

Klassik-Open-Air Galakonzert

Am Wochenende, 8. Juli, um 20 Uhr, laden wir zum GalakonzertDie ganze Welt ist himmelblau“ mit Melodien aus Oper, Operette und Musical auf den Hohen Schwarm nach Saalfeld. Am 16. Juli, um 20 Uhr, wird die Konzertwiederholung auf der Heidecksburg dann unsere Spielzeit beenden.

Von „Carmen“ bis „West-Side-Story“ beim Klassik-Open-Air
Thüringer Symphoniker und Sänger aus aller Welt auf Hohem Schwarm und Heidecksburg

Theater Rudolstadt / Operngala © Wolfgang Köhler

Theater Rudolstadt / Operngala © Wolfgang Köhler

Saalfeld/Rudolstadt. Zum festlichen Klassik-Open-Air mit beliebten Melodien aus Oper, Operette und Musical laden die Thüringer Symphoniker am kommenden Samstag, den 8. Juli auf den Hohen Schwarm nach Saalfeld und am 16. Juli auf die Rudolstädter Heidecksburg ein. Zusammen mit den internationalen jungen Stimmen des Lyric Opera Studio Weimar geben sie unter dem Titel „Die ganze Welt ist himmelblau“ Arien, Ensembles und Chöre aus „Carmen“ bis „West Side Story“ zum Besten. Als Höhepunkte des Konzerts erklingen auch Auszüge aus der „Lustigen Witwe“ von Franz Léhar oder aus Mozarts „Zauberflöte“. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Chefdirigent Oliver Weder und Damon Nestor Ploumis. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Karten für beide Konzerte sind noch an allen Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter (03672) 422766 erhältlich. Zum Konzert in Saalfeld gibt es zur Eintrittskarte ein Glas Sekt gratis.

Pressemeldung Theater Rudolstadt

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Premiere Salome von Richard Strauss, 08.04.2017

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Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt / Salome - Majken Bjerno (Salome) tanzt den berühmten Schleiertanz © Roland Obst

Theater Rudolstadt / Salome – Majken Bjerno (Salome) tanzt den berühmten Schleiertanz © Roland Obst

Salome von Richard Strauss

Halbszenische Aufführung in Kooperation mit dem Theater Nordhausen

Premiere 8. April – Im Meininger Hof in Saalfeld, weitere Vorstellungen am 11.4. und 28.4.2017

Ekstatischer Liebeswahn

Große Strauss-Oper Salome feiert im Meininger Hof in Saalfeld Premiere

Mit einer überbordenden Orchesterbesetzung und einer Klangsprache, die emotionale Extreme wie Liebe, Hass oder Begehren auslotet, ist die Oper Salome von Richard Strauss ein Meilenstein in der Geschichte des Musiktheaters. Am Samstag, dem 8. April, um 19.30 Uhr feiert sie in Kooperation mit dem Theater Nordhausen im Meininger Hof in Saalfeld Premiere. Es spielen die Thüringer Symphoniker unter der musikalischen Leitung ihres Chefdirigenten Oliver Weder.

Theater Rudolstadt / Salome - Majken Bjerno (Salome) tanzt den berühmten Schleiertanz © Roland Obst

Theater Rudolstadt / Salome – Majken Bjerno (Salome) tanzt den berühmten Schleiertanz © Roland Obst

Der Oper liegt die berühmte Bibel-Geschichte von Johannes dem Täufer zugrunde. Jochanaan wird – obwohl Gefangener ihres Vaters Herodes – von der verwöhnten Prinzessin Salome begehrt. Doch der asketische Prophet weist ihre Liebe brüsk zurück, was ihre Begierde nach seinem Körper noch stärker entflammen lässt. Anders reagiert der lüsterne Herodes. Gebunden an sein Versprechen, Salome für ihren Tanz der sieben Schleier jeden Wunsch zu erfüllen, erhält sie von ihm den Kopf des Jochanaan, serviert in einer Silberschüssel. Im ekstatischen Wahn küsst sie seine Lippen, bevor der entsetzte Herodes ihren Tod befiehlt.

Der biblische Stoff hatte bereits Künstler aller Couleur zur Auseinandersetzung angeregt, bevor Richard Strauss auf ihn aufmerksam wurde. In seiner Version von Salome, die auf der gleichnamigen Dichtung von Oscar Wilde basiert, wurde aus dem Stoff schließlich ein musikalisches Seelendrama, das mit einem geradezu rauschhaften Orchesterklang zwischen feinem Psychogramm und hemmungsloser Ekstase changiert und in Salomes Bedürfnis nach Liebe und Aufmerksamkeit zugleich höchst menschlich bleibt.

Es singen: Herodes: Karsten Münster / Herodias: Anja Daniela Wagner / Salome: Majken Bjerno / Jochanaan: Yoontaek Rhim / Narraboth: Angelos Samartzis / Ein Page der Herodias: Sabine Noack / 1. Jude: Marian Kalus / 2. Jude: David Johnson / 3. Jude: Dimitar Radev / 4. Jude: Marvin Scott / 5. Jude: Yavor Genchev / 1. Nazarener: Manos Kia / 2. Nazarener: Paul Kroeger / 1. Soldat: Thomas Kohl / 2. Soldat: Jens Bauer / Ein Cappadocier: Jung-Uk Oh / Ein Sklave: Brigitte Roth

Die szenische Einrichtung stammt von Anette Leistenschneider, der Opernchefin in Nordhausen, und die Kostüme von Anja Schulz-Hentrich. In den Hauptrollen dieser halbszenischen Aufführung sind Majken Bjerno als Salome und Yoontaek Rhim als Jochanaan zu erleben.

Karten gibt es für die Premiere am 8. April sowie für die nächsten Aufführungen am 11. April, um 15 Uhr, am 28. April, um 19.30 Uhr an den üblichen Vorverkaufsstellen des Theaters und telefonisch unter 03672/422766. PMThRu

 

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Premiere La Bohème von Giacomo Puccini, 07.01.2017

Dezember 16, 2016  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Rudolstadt

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Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt / Boheme © Roland Obst

Theater Rudolstadt / Boheme © Roland Obst

 La Bohème von Giacomo Puccini

Dichtung von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Premiere 7. Januar 2017, Meininger Hof Saalfeld, weitere Vorstellungen 29.3.2017, 7.3.2017, 17.3.2017, 18.3.2018

Opernhighlight erzählt tragische Liebesgeschichte

Thüringer Symphoniker bringen Puccinis La Bohème in den Meininger Hof Saalfeld

Selten gelingt es Komponisten, schon zu Lebzeiten berühmt zu werden. Noch weniger häufig kommen sie zu Wohlstand. Dem Italiener Giacomo Puccini gelang beides. Bis heute zählen seine Opern zu den meistgespielten dieser Welt. Sein eigener Erfolg hielt ihn jedoch nicht davon ab, mit La Bohème einen Ausflug in ein ganz bescheidenes Künstlermilieu zu machen. Am 7. Januar feiert die anrührend-tragische Liebesgeschichte im Meininger Hof in Saalfeld in einer halbszenischen Aufführung Premiere. Zu hören sind jene jungen Sängerinnen und Sänger, die bereits zum Auftakt der Musiktheatersaison ihr Publikum begeisterten. In Kooperation mit dem Theater Nordhausen spielen die Thüringer Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Oliver Weder.

La Bohème spielt in Paris um 1830. Der Dichter Rodolfo haust mit drei Freunden in einer Dachmansarde. Von ihren begüterten Familien haben sich die jungen Männer losgesagt, um das ungebundene Leben freier Künstler zu führen. Es ist der Weihnachtsabend. Unerwartet ist Geld da: Schaunard schlug einem Auftraggeber ein Schnippchen, der Gewinn soll nicht draufgehen, um Mietschulden zu tilgen. Stattdessen: ein rauschender Abend. Die Freunde stürzen sich ins Festgetümmel, nur Rodolfo bleibt im Atelier zurück. Hier trifft er auf Mimì, die Näherin aus der Nachbarwohnung. Schnell kommen sich die beiden näher. Doch ihre Liebe scheitert bald an der exzentrischen Lebensweise der Bohème-Künstler. Rodolfo fehlen die Mittel, die schwerkranke Mimì zu unterstützen. Um ihre Schwindsucht zu heilen, muss sie sich einem reichen Gönner hingeben. Als sie zu diesem Schritt bereit ist, ist es schon zu spät. Nur um zu sterben, kehrt sie noch einmal zu Rodolfo zurück …

In Szene gesetzt wurde La Bohème für die Nordhäuser Bühne von Operndirektorin Anette Leistenschneider, die Kostüme stammen von Elisabeth Stolze-Bley. Das Sängerensemble, allen voran Zinzi Frohwein (Mimì), Angelos Samartzis (Rodolfo) und Leonor Amaral (Musetta), überraschte bereits zur Premiere in Nordhauen die Presse: „Arm, aber unglaublich sexy: Das Theater Nordhausen verblüfft in „La Bohème“ mit leidenschaftlichen und hochtalentierten jungen Solisten“, war in der Thüringischen Landeszeitung zu lesen.

Musikalische Leitung: Oliver Weder, Szenische Einrichtung: Anette Leistenschneider
Kostüme: Elisabeth Stolze-Bley, Kooperation mit dem Theater Nordhausen

Es singen: Angelos Samartzis/Milen Bozhkov (07.01.2017) (Rodolfo, ein Poet), Manos Kia/Chao Deng (Schaunard, Musiker), Yoontaek Rhim/Manos Kia (Marcello, Maler), Thomas Kohl (Colline, Philosoph), Jung-Uk Oh (Benoit, der Hausherr) Zinzi Frohwein (Mimì), Leonor Amaral (Musetta), Marvin Scott (Parpignol), Si Young Lee (Alcindoro), Yavor Genchev (Sergeant der Zollwache), Jens Bauer (Ein Zöllner)

Es spielen die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt / Thüringer Sängerknaben aus Saalfeld

Karten für die Premiere am 7. Januar, um 19.30 Uhr sowie für die nächsten Aufführungen am 29. Januar und 7. März, um 15 Uhr sowie am 17. und 18. März, jeweils um 19.30 Uhr sind an den üblichen Vorverkaufsstellen und telefonisch unter 03672/422766 erhältlich. Für die Besucher aus Rudolstadt gibt es einen kostenlosen Bustransfer – Infos unter www.theater-rudolstadt.de.   PM  Theater Rudolstadt

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