Rostock, Volkstheater Rostock, Konzerte Januar 2012

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Volkstheater Rostock

 Konzerte Januar 2012

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5. Philharmonisches Konzert

 Volkstheater Rostock,  Adrian Brendel (c)Emile Holba

Adrian Brendel, Sohn des weltberühmten Pianisten Alfred Brendel, konnte als Solist für das Philharmonische Januar-Konzert gewonnen werden. Der junge Virtuose hat sich allerdings einem anderen Instrument als der Va-ter, nämlich dem Cello verschrieben. Bei seinem Rostocker Debüt wird der in Winchester, Cambridge und Köln ausgebildete und bereits auf eine große internationale Karriere zurückblickende Künstler den Solopart in Camille Saint-Saens: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33 übernehmen. Dieses Konzert wurde bereits nach seiner Uraufführung 1873 als “brillant und von wohl überlegtem Schwung” charakterisiert und zählt bis heute zu den “Parade”-Konzerten für dieses Instrument.

Unter der Leitung von GMD und Chefdirigent Florian Krumpöck steht nach der Pause des Konzertes Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 8 auf dem Programm. 1943 in Moskau uraufgeführt, knüpft das Werk in ihrer Dramatik an ihre symphonische Vorgängerin, die berühmte Leningrader Symphonie, an. Auch hier gibt es hoch-dramatische Steigerungen, ein Marschmodell, das ins Groteske verzerrt wird, und Brechungen von idyllischen Szenen. Auf einen apotheotischen Schluss verzichtet der Komponist allerdings und lässt sein Werk “morendo” (erlöschend) enden.

Termine: 21., 22. und 23. Januar, 19.30 Uhr, Theaterzelt

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2. Kammerkonzert mit dem Morgenstern Quartett

Volkstheater Rostock,  Morgenstern Quartett (c)Volkstheater Rostock

Das zweite Kammerkonzert der Saison und das erste im Neuen Jahr gestaltet das Morgenstern Quartett. Mit seinem Gründungsmitglied und Primarius Bert Morgenstern besteht das Ensemble seit 1987 und ist damit die am längsten kontinuierlich konzertierende Kammermusikvereinigung des Rostocker Orchesters.
Beim seinem diesjährigen Programm gestaltet das ambitionierte Ensemble, dem außerdem Bettina Goffing (Violi-ne), Christoph Glusa (Viola) und Henning Ladendorf (Violoncello) angehören, Quartette von Felix Mendelssohn Bartholdy, Dmitri Schostakowitsch und Carl Nielsen. Schostakowitsch, der mit seinen 15 Streichquartetten einen wesentlichen Beitrag zur Gattung im 20. Jahrhundert geleistet hat, komponierte sein 8. Quartett als subjektives Bekenntniswerk. In Erinnerung an die Opfer des Krieges und Faschismus geschrieben, hat der Komponist dem Quartett die Töne D-Es-C-H als Motto vorangestellt, die Anfangsbuchstaben seines Namens. Mit verschiedenen musikalischen Zitaten gelingt ihm eine ergreifende Musik, die zu einem Schlüsselwerk im Quartettschaffen über-haupt wurde.

Das dem schwedischen Kronprinzen gewidmete Quartett op. 44 Nr. 1 von Felix Mendelssohn Bartholdy steht in der Tradition des “Quatour brillant”. Der Part der 1. Violine dominiert, während die anderen Instrumente eher eine Begleitfunktion einnehmen und damit das Werk als eine Art kleines Violinkonzert erscheinen lassen.
Eröffnet wird das Kammerkonzert mit dem Quartett g-Moll op.13 von Carl Nielsen, dessen symphonisches und kammermusikalisches Schaffen längst auch über seine dänische Heimat hinaus Bedeutung erlangt hat. 1887/88 entstanden, handelt es sich um ein Jugendwerk, das an die Traditionen der romantischen Musik anknüpft.

Termin: 15. Januar, 16:00 Uhr, Kunsthalle Rostock

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Solistenkonzert mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Rostock

Joaquin Rodrigos “Concierto de Aranjuez” für Gitarre und Orchester, Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert für Fagott und Orchester B-Dur KV 191 und Dmitri Schostakowitsch‘ Violinkonzert Nr. 1 stehen auf dem Programm des Abends, bei dem die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Manfred Hermann Lehner jungen Studierenden Konzerterfahrungen mit einem Profiorchester ermöglicht.

Termin: 10. Januar, 19:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock

Rostock, Volkstheater Rostock, Neujahrskonzert, 1.1.2012

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Volkstheater Rostock

Neujahrskonzert im Volkstheater:  Tänzerische Grüße  “Polka im Galopp”

Volkstheater Rostock, Manfred Hermann Lehner (c)Volkstheater Rostock

Auch zum Jahresbeginn 2012 stranden wieder zahlreiche musikalische Grüße aus aller Welt an der Warnow, diesmal besonders tänzerische. “…Polka im Galopp” präsentiert ein feuriges musikalisches Programm mit vielen bekannten Melodien, darunter aus Russland, Böhmen, Amerika, aus der Hauptstadt Berlin und natürlich aus der Metropole Wien, besonders aus dem Umfeld der Familie Johann Strauß.

Erleben Sie mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock und dem Opernchor unter der Leitung von 1. Kapellmeisters Manfred Hermann Lehner einen beschwingten musikalischen Neujahrsabend.

Sonntag, 01. Januar, 18:00 Uhr Theaterzelt

 

Rostock, Volkstheater Rostock, TANZTHEATER-PREMIERE Selfmade-Tänzer kreativ, 14.10.2011

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Volkstheater Rostock

 Tanztheater – Premiere im Stadthafen
“Selfmade – Tänzer kreativ”

Was für das Musiktheater oder das Schauspiel der Regisseur ist für das Tanztheater der Choreograph. Unter seiner Anleitung erarbeiten die Tänzerinnen und Tänzer ihre Stücke. Dabei kommt es oft darauf an, die Vor-stellungen des Choreographen möglichst genau umzusetzen bzw. dessen Ideen in die Sprache des Tanzes zu übersetzen. Nicht so bei “Selfmalde – Tänzer kreativ”: Für diesen Abend wechseln einige Mitglieder des Tanz-Theaters Bronislav Roznos die Rolle und werden selbst zu Choreographen. Mit dem Ensemble werden eigene kurze Stücke entwickelt, ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Man darf gespannt, welch unterschiedliche choreographische Handschriften hier zu erfahren sein werden.

Choreographie und Regie: Natalie Brockmann, Hung-Wen Chen, Teresa Lucia Forstreuter, Linda Kuhn

Es tanzen: Natalie Brockmann, Krzysztof Gradzki, Hung-Wen Chen, Josef Dvo?ák, Teresa Lucia Forstreuter, Chika Kaneko, Linda Kuhn, Enkhzorig Nar-mandakh, Marat Rakhimov, Daniele Varallo

Premiere: Freitag, 14. Oktober, 20:00 Uhr, Theater im Stadthafen

Rostock, Volkstheater Rostock, Konzerte im Oktober 2011

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Volkstheater Rostock

 Konzerte im Oktober 2011

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 2. Philharmonisches Konzert

Beim 2. Philharmonischen Konzert unter der Leitung des neuen GMD und Chefdirigenten Florian Krumpöck steht Robert Schumanns Symphonie Nr. 2 auf dem Programm. Während seiner Dresdner Zeit entstanden, hatte Schumann das Werk in sechzehn Tagen skizziert, dann aber “noch manch unruhige Nacht darüber gebrütet”. Er beabsichtigte, den Geist Bachs und Beethovens mit der neuen romantischen Poesie und dem Klangbild zu verbinden. Dieser Versuch der historischen Kontinuität stellte ihn vor schwierige Aufgaben, die alte Form der Symphonie mit dem vollkommen gewandelten Ausdrucksbedürfnis zu verquicken. Insofern entstand mit dieser Symphonie eines der ehrlichsten und authentischsten symphonischen Zeugnisse in Schumanns Schaffen.

Vor der Pause erklingt das Symphonische Konzert für Violoncello und Orchester, welches Sergej Prokofjew 1950-52 für den weltberühmten Cellisten Mstoslav Rostropowitsch geschrieben hat. Ursprünglich sollte es eine Umarbeitung des 1. Cellokonzertes werden, jedoch hatte sich Prokofjew schließlich zu einer Neukomposition entschlossen, die auch Dank intensiver Mitarbeit von Rostropowitsch zu einem äußerst musikantischen und anspruchsvollen Konzert wurde.
Beim 2. Philharmonischen Konzert wird die junge koreanische Cellistin Yujeong Lee den Solopart übernehmen. Ausgebildet in Korea sowie am Königlichen Konservatorium in Brüssel, am Pariser Konservatorium und an der Juilliard School in New York gehört sie zu den vielversprechenden Cellisten ihrer Generation. Gemeinsam mit ihr wird die Norddeutsche Philharmonie Rostock eine CD für Sony einspielen, die Prokofjews Symphonisches Konzert enthalten wird.

Termine: 08., 09. und 10. Oktober, 19:30 Uhr Theaterzelt

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Sonderkonzert Franz Liszt zum 200. Geburtstag

Nachdem beim 1. Philharmonischen Konzert Franz Liszt mit zwei konzertanten Werken für Klavier und Orchester und zwei symphonischen Dichtungen gewürdigt wurde, widmet sich das Konzert am Tag seines 200. Geburtstages in der Heiligen-Geist-Kirche vorrangig Kompositionen für Orgel. Die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Florian Krumpöck wird gemeinsam mit dem jungen Orgelvirtuosen Denny Wilke zwei konzertante Werke für Orgel und Orchester aufführen, die ihre Bearbeitung für diese Besetzung durch den berühmten Pariser Organisten Marcel Dupré erfahren haben. Die zweite von Liszts Franziskus-Legenden “Der Heilige Franziskus von Paula auf den Wogen schreitend” sowie “Ad nos, ad salutarem undam”, eine Fantasie und Fuge über den Choral der Wiedertäufer aus Giacomo Meyerbeers Oper “Le Prophète”, werden auf dem Programm stehen. Letzteres, lange als verschollen geglaubtes Werk hatten Denny Wilke und der Pariser Notre-Dame-Organist Olivier Latry erst vor wenigen Jahren in der Villa Meudon, dem ehemaligen Wohnsitz Duprés wiederentdeckt. Auf der romantischen Walcker¬-Orgel der heiligen-Geist-Kirche erklingt außerdem Liszts Fantasie und Fuge über BACH. Eröffnet wird das Konzert, welches der NDR (Hörfunk) mitschneidet, vom Orchester allein mit der symphonischen Dichtung “Les Préludes”, die zunächst als Vorspiel zu einem Männerchorzyklus gedacht war und erst später orchestriert und der gleichnamigen Ode aus Alphonse de Lamartines “Méditations poétiques” zugeordnet wurde.

Termin: Samstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr, Heiligen-Geist-Kirche Rostock, anschließend “Happy Birthday Franz Liszt” in der Kunsthalle Rostock

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Credo

Das Credo, das Glaubensbekenntnis der christlichen Kirche, ist Thema eines mehrere Uraufführungs-Konzerte und Vorträge umfassenden Projektes der Rostocker St.-Johannis-Kantorei. Nach dem Eröffnungsvortrag von Joachim Gauck gestaltet die Norddeutsche Philharmonie Rostock gemeinsam mit dem Figuralchor der St.-Johannis-Kantorei das erste der drei Konzerte. Unter der Leitung von Markus Langer steht das Credo aus Wolfgang Amadeus Mozarts “großer” Messe in c-Moll auf dem Programm, bevor die Uraufführung einer Credo-Komposition von Michael Baumgartl erklingt. Baumgartl, aus der Niederlausitz stammend, studierte an der Musikhochschule Dresden und als Meisterschüler für Komposition an der Akademie der Künste Berlin. Nach verschiedenen Stationen kam er in den 80er Jahren nach Mecklenburg. Seit 1992 arbeitet er als freischaffender Komponist und Autor, lebte zeitweise in Hamburg und kehrte schließlich 1995 nach Mecklenburg zurück.

Termin: Montag, 31. Oktober, 17:30 Uhr Eröffnungsvortrag, 19:00 Uhr Konzert, St.- Nikolai – Kirche Rostock

Zur Beachtung: im Spielzeitheft des Volkstheaters sind die Uhrzeiten falsch angegeben!

Rostock, Volkstheater Rostock, Spielplan Oktober 2011

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Volkstheater Rostock

 Spielplan  Oktober 2011

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THEATER-ZELT

1.  Sa. 19:30 Uhr, Premiere
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini,
Aufführung in italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln
anschließend öffentliche Premierenfeier

2. So. 19:30 Uhr, Kooperation mit den Hamburger Kammer-spielen sowie dem Kempowski Archiv Rostock
Tadellöser & Wolff
nach dem Roman von Walter Kempowski

3. Mo. 18:00 Uhr, in Kooperation mit den Hamburger Kammerspielen sowie dem Kempowski Archiv Rostock
Tadellöser & Wolff
nach dem Roman von Walter Kempowski

7.Fr. 19:30 Uhr
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini,
Aufführung in italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln

8.Sa. 19:30 Uhr
2. Philharmonisches Konzert
S. Prokofjew: Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
R. Schumann: Symphonie
Nr. 2 C-Dur op. 61
Solistin: Yujeong Lee, Violoncello
Dirigent: Florian Krumpöck

14.Fr. 19:30 Uhr
Party im Theaterzelt

15.Sa. 19:30 Uhr, Premiere,
Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue
Leben des Galilei
von Bertolt Brecht
Musik von Hanns Eisler
anschließend öffentliche Premierenfeier

20.Do. 18:00 Uhr, Theatertag
Effi Briest
in einer Bühnenfassung von Matthias Brenner
nach dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane

21.Fr. 19:30 Uhr,
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini,
Aufführung in italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln

22.Sa. 19:30 Uhr, Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue
Leben des Galilei
von Bertolt Brecht
Musik von Hanns Eisler

23.So. 10:30 Uhr
OZ-Werkstatt
ALLES Bewegung, Musik, einfach alles!
15:00 Uhr
1. Danceworks with Orchestra
Tanztheater von Bronislav Roznos

26.Mi. 10:00 Uhr, Wiederaufnahme-vorstellung, auf Gruppen-vorbestellung
Pinocchio
Tanztheater von Bronislav Roznos nach Carlo Collodi
ab 6 Jahren
19:30 Uhr, Kooperation
Big Band Night
mit der Pasternack-Bigband und Gästen des Volkstheaters Rostock

27.Do. 15:00 Uhr
1. Danceworks with Orchestra
Tanztheater
von Bronislav Roznos

28. Fr. 19:30 Uhr, Kooperation mit dem Literaturhaus Rostock e.V.
Das Beste aus aller Welt
Lesung mit Axel Hacke

29. Sa. 19:30 Uhr, Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue
Leben des Galilei
von Bertolt Brecht
Musik von Hanns Eisler

30.So. 18:00 Uhr
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini,
Aufführung in italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln

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THEATER IM STADTHAFEN

1. Sa. 20:00 Uhr, Gastspiel
Gülden Girls from Germany
Ein Comedy Musical
mit dem Kabarett “Weiberkram” und “SachsenDreyer”

2. So. 18:00 Uhr, Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue, Uraufführung
Der Schimmelreiter
von Theodor Storm

5. Mi. 20:00 Uhr Kooperation mit dem Kempowski Archiv Rostock
“…and if you sing it, you simply have to swing it…”
Jazz
mit dem Pasternack Quintett

6.Do. 20:00 Uhr
Ein Volksfeind
von Henrik Ibsen, aus dem Norwegischen übersetzt von Christel Hildebrandt

7. Fr. 20:00 Uhr, Theatertag
Ein Volksfeind
von Henrik Ibsen, aus dem Norwegischen übersetzt von Christel Hildebrandt

8.Sa. 20:00 Uhr, Gastspiel
Gruppe Breitling e.V.
Sea Breeze
Shantyfestival

9.So 20:00 Uhr
Adams Äpfel
von Anders Thomas Jensen

12.Mi. 10:00 Uhr, Foyer im TiS, auf Gruppenvorbestellung, Wiederaufnahmevorstellung
Die chinesische Nachtigall oder Die Macht der Musik
Märchen nach Hans Chistian Andersen für Kinder ab 4 Jahren

13.Do. 10:00 Uhr, Foyer im TiS, auf Gruppenvorbestellung
Die chinesische Nachtigall oder die Macht der Musik

Märchen nach Hans Chistian Andersen für Kinder ab 4 Jahren
20:00 Uhr, Koproduktion mit dem Meckl. Landestheater Parchim, Zum letzten Mal in Rostock!
Frau Müller muss weg
Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

14.Fr. 20:00 Uhr, Premiere
Selfmade -
Tänzer kreativ

15.Sa. 20:00 Uhr, Gastspiel
Schlimmer Lieder aus der DDR
Konzert mit Thomas Putensen und Band

16.So. 18:00 Uhr
Ein Volksfeind
von Henrik Ibsen, aus dem Norwegischen übersetzt von Christel Hildebrandt

21.Fr. 20:00 Uhr, Wiederaufnahmevorstellung
Die fetten Jahre sind vorbei
Schauspiel nach dem gleichnamigen Film von
Hans Weingartner

22.Sa. 20:00 Uhr, Premiere
Selfmade -
Tänzer kreativ

23.So. 16:00 Uhr,
Rostocker Premiere, Koproduktion mit dem Meckl. Landestheater Parchim
Till Eulenspiegel
ein Musical für Kinder
Musik von Konstantin Wecker und Peter Blaikner

25. Di. 10:00 Uhr, Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue, Uraufführung, auf Gruppenvorbestellung
Der Schimmelreiter
von Theodor Storm

27.Do. 10:00 Uhr,
Koproduktion mit dem Meckl. Landestheater Parchim, auf Gruppenvorbestellung
Till Eulenspiegel
ein Musical für Kinder
Musik von Konstantin Wecker und Peter Blaikner

28. Fr. 20:00 Uhr, Wiederaufnahme-vorstellung
Amphitryon
Komödie von Molière
22:00 Uhr
FreitagNachtFoyer
“Was bin ich?”

29.Sa. 20:00 Uhr
Ein Volksfeind
von Henrik Ibsen, aus dem Norwegischen übersetzt von Christel Hildebrandt

30.So. 18:00 Uhr, Theatertag
Selfmade -
Tänzer kreativ

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KLEINE KOMÖDIE Warnemünde

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1. Sa. 20:00 Uhr
Zu dir oder zu mir?
von Royce Ryton
deutsch von Heinz Rudolf

4. Di. 17:30 und 20:00 Uhr
Li. Wu. in Warnemünde
Kooperation mit dem
ro-cine e.V.

5. Mi. 15:00 Uhr, Wiederaufnahmevorstellung
Zwei Berliner an der See
mit R. Mewis und G. Schwabe

6.Do. 20:00 Uhr
Zu dir oder zu mir?

von Royce Ryton
deutsch von Heinz Rudolf

7.Fr. 20:00 Uhr
Zu dir oder zu mir?

von Royce Ryton
deutsch von Heinz Rudolf

8.Sa. 20:00 Uhr
Gut gegen Nordwind basierend auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer


12.Mi. 15:00 Uhr
Zwei Berliner an der See

mit R. Mewis und G. Schwabe

13.Do. 20:00 Uhr, Gastspiel Kabarett ROhrSTOCK Oldies
Schluss mit frustig!

14.Fr. 20:00 Uhr, Kooperation mit dem Meckl. Landestheater Parchim
War das jetzt schon Sex?
von Stefan Schwarz
bearbeitet von Peter Kube

15.Sa. 20:00 Uhr, Kooperation mit dem Meckl. Landestheater Parchim
War das jetzt schon Sex?
von Stefan Schwarz
bearbeitet von Peter Kube

16.So. 20:00 Uhr,
Zu dir oder zu mir?

von Royce Ryton, deutsch von Heinz Rudolf
19.Mi. 15:00 Uhr
Zwei Berliner an der See

mit R. Mewis und G. Schwabe

20.Do. 15:00 Uhr
Zwei Berliner an der See

mit R. Mewis und G. Schwabe

21.Fr. 20:00 Uhr, Gastspiel
Loriots dramatische Werke

mit Wihelm W. Reinke

22. Sa. 20:00 Uhr, Gastspiel
Loriots dramatische Werke

mit Wihelm W. Reinke

23.So. 20:00 Uhr
Gut gegen Nordwind basierend auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer

26.Mi. 15:00 Uhr
Zwei Berliner an der See

mit R. Mewis und G. Schwabe
29.Sa. 20:00 Uhr
Koproduktion mit dem Meckl. Landestheater Parchim

Kleine Eheverbrechen
von Eric-Emmanuel Schmitt

30. So. 20:00 Uhr
Zu dir oder zu mir?

von Royce Ryton, deutsch von Heinz Rudolf

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WOANDERS

13.Do. 09:30 Uhr, Erasmus-Gymnasium , Premiere
Mit mir nicht! Uraufführung
ein Klassenzimmerstück über Gewaltfreie Kommunikation
ab 12 Jahren
gefördert von der OSPA

18.Di. 10:00 Uhr, Bühne 602,
auf Gruppenvorbestellung, Uraufführung
Spuren spüren
Theater für die Allerkleinsten

19.Mi. 10:00 Uhr, Bühne 602,
auf Gruppenvorbestellung, Uraufführung
Spuren spüren
Theater für die Allerkleinsten
20.Do. 10:00 Uhr, Bühne 602,
auf Gruppenvorbestellung, Uraufführung
Spuren spüren
Theater für die Allerkleinsten
22.Sa. 19:30 Uhr, Heiligen-Geist-Kirche
Franz Liszt zum 200. Geburtstag

“Les Préludes”, Fantasie und Fuge über BACH für Orgel
Legende Nr. 2 “Der Heilige Franziskus auf den Wogen schreitend”, Bearbeitung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré
Fantasie und Fuge über den Choral “Ad nos, ad salutarem undam”, Bearbeitung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré
Denny Wilke, Orgel
Dirigent: Florian Krumpöck

31.Mo. St.-Nikolai-Kirche
Credo

17:00 Uhr
Eröffnungsvortrag

Joachim Gauck
19:30 Uhr
Konzert

W. A. Mozart, Credo aus der Messe C-Dur KV 317 “Krönungsmesse”
M. Baumgartl, Credo (2011)/ Uraufführung
Maren Christina Roederer, Sopran
Dávid Csizmár, Bariton
Figuralchor der St.-Johannis-Kantorei Rostock
Dirigent: Markus Johannes Langer

Rostock, Volkstheater Rostock, PREMIERE MUSICAL Till Euslenspiegel, 23.10.2011

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Volkstheater Rostock

 ”Till Eulenspiegel” feiert Rostocker Premiere

Volkstheater Rostock, Till Euslenspiegel

Musical für Kinder ab 6 Jahren
Musik von Konstantin Wecker und Peter Blaikner
Koproduktion mit dem Mecklenburgischen Landestheater Parchim

Wer kennt ihn nicht! Till Eulenspiegel, den mittelalterlichen Schelm, der ganz Europa zum Narren gehalten hat. Im turbulenten Musical von Peter Blaikner und Konstantin Wecker treibt er seine Späße mit der Herzogin von Zeckenburg, mit der Wirtin, mit dem Gesundheitsminister und vor allem mit dem Polizeikommissar von Wanzenreich, Gustav Höllriegl, der ihn fassen will, koste es, was es wolle. Denn Gesetz ist Gesetz! Noch dazu hat sich Till in Höllriegls Tochter Nele verliebt. Das kann was werden! Wenn Till Eulenspiegel auch alle an der Nase herumführt, so hat er doch das Herz am rechten Fleck und will nur, dass wir über ihn lachen, denn – Lachen ist die beste Medizin. Das sagt auch der Professor Doktor Genialo Ratzeputz. Vielleicht ist es wirklich besser, einfach aus vollem Herzen zu lachen als sich grün und blau zu ärgern. Till Eulenspiegel zeigt uns wie das geht.

Regie: Stefan Haufe/ Ausstattung: Michael Haufe
Musikalische Einstudierung/Arrangements: Gunther Krex

Es spielen: Andreas Flick (Till Eulenspiegel), Ulf Perthel (Gustav Höllriegl), Wiebke Rohloff (Nele), Carl M. Pohla (Schräufele), Marlene Eiberger (Mutter), Jenny Maria Meyer (Wirtin/Herzogin), Conrad Waligura (Briefträger/Gesundheitsminister/Elektro-Ede)

Rostocker Premiere: Sonntag, 23. Oktober, 16:00 Uhr, Theater im Stadthafen

Rostock, Volkstheater Rostock, Thomas Putensen und Band präsentieren: Schlimme Lieder aus der DDR, 15.10.2011

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Volkstheater Rostock

 Thomas Putensen und Band präsentieren:  ”Schlimme Lieder aus der DDR”

 Volkstheater Rostock, Thomas Putensen

Es ist verschollen und dennoch nicht vergessen. Thomas Putensen singt altes Liedgut aus der DDR. Locker musiziert er – gemeinsam mit seinen Musiker-kollegen – die nie mehr gespielten alten Schullieder (z.B. “Wer möchte nicht im Leben bleiben”, “Der alte Schulhof”), Schlager von Muck bis Manfred Krug und Songs einer vermeintlich besseren Welt.

“Schlimme Lieder aus der DDR” – ganz klar, dass Putensen mit seinem Ensemble unter diesem provokanten Titel wenigstens kurz “Auferstanden aus Ruinen” intoniert. Und auch wenn “Beat-Musik” anfangs von der Partei- und Staatsführung nicht so sehr gelitten war: Es gab sie. Und jede Menge andere Titel, die in den Archiven der heutigen Rundfunkstationen einzustauben scheinen. Wer heutzutage von schönen Erinnerungen an sein Leben in dieser Zeit spreche, müsse ganz schnell hinzufügen: ,Aber ich möchte die DDR nicht zurück!‘. “Sonst gibt‘s eins drüber”, warnte der Greifswalder augenzwinkernd und staunt bei seinen Konzerten über die vielen Protestler, die es damals gab und die jetzt nachzuwachsen scheinen wie Pilze im Herbst. “Wenn einer A-Moll spielte, war das ja schon Widerstand.”

Nach seinem erfolgreichen Konzert “Wunderwalzer” in der letzten Spielzeit ist Thomas Putensen erneut im Rostocker “Theater im Stadthafen” zu Gast. Die Zuschauer erwartet wiederum ein fulminanter, nicht nur musikalischer Abend, mit Erinnerungen an eine scheinbar längst vergessene Zeit.

Samstag, 15. Oktober , 20:00 Uhr, Theater im Stadthafen

 

Rostock, Volkstheater Rostock, PREMIERE La Bohème, 1.10.2011

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Volkstheater Rostock

Giacomo Puccini  und La Bohème

Premiere im  Theaterzelt:

Oper in vier Bildern * Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Aufführung in der italienischen Originalsprache mit deutschen Übertiteln

Mit wenig Geld aber viel Begeisterung leben der Schriftsteller Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard im Paris der 1840er Jahre. Um wenigstens etwas Wärme ins Zimmer zu bekommen, verfeuert Rodolfo gar ein eigenes Dramenmanuskript. Als ihn seine zurückhaltende Nachbarin Mimì um Licht bittet, lernen sich die beiden kennen und verlieben sich Hals über Kopf. Doch Mimì ist unheilbar an Tuberkulose erkrankt. Rodolfo, der nicht hilflos zusehen, kann wie sich ihr Gesundheitszustand in der armseligen Behausung verschlimmert, trennt sich. Als sie sich wiedersehen, ist die Kranke dem Tode nahe. Die Freunde können ihr nur noch einen letzten Wunsch erfüllen.

Zur gleichen Zeit wie Puccini machte sich Ruggero Leoncavallo an die Komposition einer Oper nach den “Szenen aus dem Leben der Bohème” von Henri Murger. Es begann ein Wettlauf, den Puccini doppelt gewann: als Erster und viel erfolgreicher.

Musikalische Leitung: Florian Krumpöck/ Regie: Babette Bartz  /  Ausstattung: Falk von Wangelin/ Choreinstudierung: Frank Flade/ Carsten Bowien

Mit: J. Raimbekova, L. Mostin/ J. Ebert, G. Davislim, J. J. Kee, M. Järviluoto, O. Lemme, T. Paspirgilis, N. Pille, Chr. Lang, A. Trautmann, Kinderchor der Singakademie Rostock, Opernchor Volkstheater Rostock,

Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock.

Premiere: Samstag, 01. Oktober, 19:30 Uhr, Theaterzelt
Anschließend Öffentliche Premierenfeier im Zelt

 

Nordhausen, Theater Nordhausen, Rock meets Classic, 27.08.2011

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Theater Nordhausen

 Nur noch zehn Tage bis zum großen Event auf dem Kyffhäuser

Loh-Orchester, Rockband und Solisten präsentieren: “Rock meets Classic”

 Theater Nordhausen, Rock meets Classic im Schlosshof in Sondershausen  (c)Ilka Kühn

Wenn am Samstag, 27. August 2011, um 20 Uhr Kai Tietje den Taktstock erhebt, beginnt ein Konzert, dass der Kyffhäuser so noch nicht erlebt hat. “Rock meets Classic” steht auf dem Programm und es ist zugleich ein außergewöhnliches “Ständchen” für die Kyffhäuser Sparkasse, die an diesem Tag ihren 175. Geburtstag feiert.

Einen Vorgeschmack auf “Rock meets Classic”, das Loh-Orchester, Rockband und Opernsänger zu einem gigantischen Konzert vereint, bekamen sowohl die Freunde klassischer als auch rockiger Klänge bereits Anfang Juli im Schlosshof in Sondershausen. Allerdings erlebten sie nur die Hälfte des Konzertes, da wegen Regen abgebrochen werden musste.

Kai Tietje, Dirigent und Arrangeur, derzeit bei den Vereinigten Bühnen Wien engagiert, konnte das Publikum in Nordthüringen in den vergangenen Jahren bereits mit außergewöhnlichen Konzerten begeistern, als er bei der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH als Kapellmeister und Studienleiter tätig war. Noch vielen in sehr guter Erinnerung ist das Konzert, das unter dem gleichen Titel im Jahr 2009 die Zuhörer von den Sitzen riss oder das Konzerte SOUNDS OF HOLLYWOOD. Mit neuen Arrangements beliebter Hits gibt es nun ein Wiedersehen auf dem Kyffhäuser.

Sandra Schütt, Anja Daniela Wagner, Marvin Scott und Alec Otto werden Titel von Tina Turner, Queen, Elvis Presley, Frank Sinatra, ABBA und vielen anderen singen, begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen und einer Rockband mit Thorsten Drücker, Gitarre, Heiko Pape, Bass, Kilian Hartig, Drums, André Bauer, Saxophon.

Karten für “Rock meets Classic” gibt es bei den Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52.

Wer sich noch einen Sitzplatz sichern möchte, sollte sich seine Karte so schnell wie möglich reservieren. Stehplätze stehen noch reichlich zur Verfügung. Sie können ab sofort auch online gebucht werden unter www.theater-nordhausen.de.

Rostock, Volkstheater Rostock, SPIELZEIT 2011/12 Musiktheater und Konzerte

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Volkstheater Rostock

SPIELZEIT 2011/12 Musiktheater und Konzerte

Volkstheater Rostock, Großes Haus Theatervorplatz mit Ballettsaal (c)Dorit Gätjen  Volkstheater Rostock, Großes Haus - Zuschauerraum (c)Dorit Gätjen

Volkstheater Rostock, Theaterzelt Wagner Promotion GmbH-Außenaufnahme (c)Dorit Gätjen   Volkstheater Rostock, Theaterzelt Wagner Promotion GmbH-Innenaufnahme mit Bühne (c)Dorit Gätjen


MUSIKTHEATER

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Premiere: 01.10.2011 Theaterzelt

LA BOHÈME  von Giacomo Puccini

Oper in vier Bildern * Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Aufführung in der italienischen Originalsprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Florian Krumpöck
Regie: Babette Bartz
Ausstattung: Falk von Wangelin

Mit wenig Geld aber viel Begeisterung leben der Schriftsteller Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard im Paris der 1840er Jahre. Um wenigstens etwas Wärme ins Zimmer zu bekommen, verfeuert Rodolfo gar ein eigenes Dramenmanuskript. Als ihn seine zurückhaltende Nachbarin Mimì um Licht bittet, lernen sich die beiden kennen und verlieben sich Hals über Kopf. Doch Mimì ist unheilbar an Tuberkulose erkrankt. Rodolfo, der nicht hilflos zusehen, kann wie sich ihr Gesundheitszustand in der armseligen Behausung verschlimmert, trennt sich. Als sie sich wiedersehen, ist die Kranke dem Tode nahe. Die Freunde können ihr nur noch einen letzten Wunsch erfüllen.

Zur gleichen Zeit wie Puccini machte sich Ruggero Leoncavallo an die Komposition einer Oper nach den “Szenen aus dem Leben der Bohème” von Henri Murger. Es begann ein Wettlauf, den Puccini doppelt gewann: als Erster und viel erfolgreicher.

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Premiere: 11.11.2011 Theaterzelt
Engelbert Humperdinck
HÄNSEL UND GRETEL
Märchenoper in drei Bildern
Libretto von Adelheid und Hermann Wette

Musikalische Leitung: Manfred Hermann Lehner
Regie: Rainer Wenke
Ausstattung: Falk von Wangelin

Mit Tanz und Gesang lenken sich Hänsel und Gretel von ihrem quälenden Hunger ab. Über diese Ausgelassenheit verärgert schickt sie die heimkehrende Mutter der bettel-armen Familie zum Beeren sammeln in den Wald. Dort verirren sich die Geschwister und finden vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr nach Hause. Vom Sandmännchen in den Schlaf geleitet träumen die beiden Kinder von vierzehn Engeln, die auf einer goldenen Leiter vom Himmel herabsteigen. Am nächsten Morgen vom Taumännchen wieder aufgeweckt stößt das Geschwisterpaar auf ein Knusperhäuschen und gerät in die Fänge einer Hexe, die Hänsel im Ofen backen und verspeisen will. Doch der Plan geht nicht auf. Die listigen Kinder wissen sich zu helfen…

Humperdinck assistierte als junger Mann dem großen Richard Wagner in Bayreuth. In Anlehnung an dessen Bühnenweihfestspiel “Parsifal” sprach er bei “Hänsel und Gretel” von seinem “Kinderstubenweihfestspiel”.

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Premiere: 02.12.2011 MOBIL/ Ateliertheater
Helmut Münchhausen und Elisabeth Wirtz
HOKUS POKUS HOLDERBUSCH - Geschichten von Hänsel und Gretel
Oper für Kinder zum Mitspielen ab 4 Jahre
mit Musik von Engelbert Humperdinck

Regie: N. N.
Ausstattung: Studenten der Rostocker Technischen Kunstschule

Das Märchen von Hänsel und Gretel, die sich im Wald verlaufen haben und beinahe von der Hexe gefressen werden, kennt Ihr doch alle? Und da hat Engelbert Humperdinck eine Musik zu komponiert.” So der Erzähler in “Hokus Pokus Holderbusch”, einer Oper für Kinder zum Mitspielen. “Hokus Pokus Holderbusch” basiert auf Humperdincks “Hänsel und Gretel” und führt mit etwa einer Stunde Dauer passend für die Jüngeren spielerisch in die Geschichte und Musik der romantischen Märchenoper ein. Die schönsten – und allesamt ohrwurmverdächtigen – Lieder und Melodien wie “Suse, liebe Suse”, “Griesgram hinaus”, “Ein Männlein steht im Walde” und der legendäre Abendsegen dürfen natürlich nicht fehlen.
Für das Hänsel und Gretel-Märchenspiel seiner Schwester Adelheid hatte Humper-dinck im Frühjahr 1890 vier Lieder komponiert, darunter auch “Brüderchen, komm tanz mit mir”. Doch damit war es nicht genug: Gut drei Jahre später war daraus eine abend-füllende Oper erwachsen.

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Premiere: 14.01.2012 Theaterzelt
Gaetano Donizetti
LA FILLE DU RÉGIMENT (DIE REGIMENTSTOCHTER)
Opéra-comique in zwei Akten
Libretto von Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges und Jean-François Bayard

Musikalische Leitung: Peter Leonard
Regie: Mirko Bott
Ausstattung: N. N.

Während der napoleonischen Befreiungskriege wird die Marquise de Berkenfield in den Bergen Tirols mit den Kriegsängsten der ländlichen Bevölkerung konfrontiert. Die junge Marketenderin Marie, die als Findelkind von den Soldaten großgezogen wurde und daher dem Regiment eng verbunden ist, hat sich ausgerechnet in den Bauersjungen Tonio verliebt. Zu ihrem Entsetzen behauptet die Marquise, dass Marie die Tochter ihrer Schwester sei und nimmt sie – um sie den derben Soldatenmanieren zu entwöh-nen – mit auf ihr Schloss. Doch die Soldaten und der inzwischen zum Regiment gehörende Tonio, lassen sich ihr Mädchen nicht so ohne weiteres nehmen.

Der Italiener Gaetano Donizetti wurde von dem Bayern Simon Mayr in Bergamo ausge-bildet. Mit “La Fille du Régiment” schrieb er eine französische Nationaloper, die in Paris jahrzehntelang am 14. Juli gegeben wurde.

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Premiere: 25.03.2012 Theater im Stadthafen
Dieter Kempe
DORNRÖSCHEN (UA)
Märchen mit Musik nach den Brüdern Grimm
Libretto von Babette Bartz
für Kinder ab 4 Jahre
Musikalische Leitung: Daniel Arnold
Regie: Babette Bartz
Ausstattung: N. N.

Es war einmal eine Königin, die gebar ein Mädchen, das war so schön, dass der König sich nicht zu lassen wusste und ein großes Fest anstellte. Er lud die weisen Frauen dazu ein, damit sie dem Kind hold und gewogen wären. Es waren ihrer dreizehn in seinem Reiche, weil er aber nur zwölf goldene Teller hatte, so musste eine von ihnen daheim bleiben… Eines der beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm, eine der bezauberndsten Prinzessinnen der Literatur, eine der bewegendsten Geschichten, die Großeltern ihren Enkeln erzählen, wird auf der Bühne zum Leben erweckt. Nach dem Musical “Max und Moritz” lädt der Kinderchor der Rostocker Singakademie erneut die ganze Familie zu einem besonderen musikalischen Theaterereignis ein.

Der Komponist Dieter Kempe ist musikalischer Leiter des Sorbischen National-Ensembles in Bautzen. Das Auftragswerk “Dornröschen” hat er dem Kinderchor der Rostocker Singakademie auf den Leib geschrieben.

Mit freundlicher Unterstützung des Kinderchores der Rostocker Singakademie e.V., der Warnowquerung GmbH und der ZEIT-Stiftung Ebelin & Gerd Bucerius.

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Premiere: 07.04.2012 Barocksaal
OPER IM BAROCKSAAL
Musikalische Leitung: Manfred Hermann Lehner
Regie: N. N.
Ausstattung: N. N.

Mit der Premiere von Henry Purcells “The Fairy Queen” im April 2011 wurde eine Tradition wiederbelebt, die fast zehn Jahre geruht hatte: das Volkstheater Rostock spielt Barockoper im Barocksaal. Im Jahr 1750 wurde der Bau des Barocksaales als Teil des sogenannten “Comödienhauses” vom kunstsinnigen Herzog Christian Ludwig II. in Auftrag gegeben. Er diente zunächst nur Fest- und Repräsentationszwecken. Der im Erdgeschoss des Hauses gelegene Theatersaal war mit seiner Eröffnung im Jahr 1751 einer der frühesten Theaterspielorte der Stadt. Im Frühjahr 2012 wird eine neue Musiktheater-Produktion an diesem historischen Ort ihre Premiere feiern.

Fünf Jahre nachdem der Theatersaal mit dem Schäferspiel “Die gelernte Liebe” eröff-net worden war, kam der Spielbetrieb schon wieder zum Erliegen: Thronfolger Herzog Friedrich der Fromme stoppte als strenger Pietist das theatrale Treiben in Rostock.

Außerdem: Kunst-Lieder-Salon in der Kunsthalle
Termine: 17.10.2011/ 16.01.2012/ 16.04.2012


TANZTHEATER

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Premiere: 24. 09. 2011 Theaterzelt
Bronislav Roznos
1st DANCEWORKS WITH ORCHESTRA (UA)
Choreographie und Regie: Bronislav Roznos
Musikalische Leitung: Manfred Hermann Lehner
Ausstattung: Robert Schrag
Mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock

Mit unkonventionellem Einsatz von Orchester und Instrumentalsolisten kombiniert Bronislav Roznos seine Tänzerinnen und Tänzer. Die Musiker der Norddeutschen Philharmonie Rostock werden nicht nur im Orchestergraben agieren, sondern ins Bühnengeschehen mit eingebunden. So wird die Verschmelzung von Tanz und Musik, von Schauen und Hören, intensiviert und auf einer neuen Ebene erfahrbar. Ausgehend von einem vorsichtigen Herantasten der Tänzer an die Live-Musik (Klavier solo) mündet der Abend mit der Zweiten Sinfonie des japanischen Komponisten Takashi Yoshimatsu in einer opulenten Synthese von zeitgenössisch-sinfonischer Musik und modernem Tanz.

“1st Danceworks with Orchestra” ist die erste Zusammenarbeit des TanzTheaters Bronislav Roznos – seit 2009 die neue Tanzsparte am Volkstheater – und der Norddeut-schen Philharmonie Rostock.

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Premiere: 14.10.2011 Theater im Stadthafen
SELFMADE – TÄNZER KREATIV
Choreographie und Regie: Mitglieder des Tanztheater Bronislav Roznos
Ausstattung: N. N.

Was für das Musiktheater oder das Schauspiel der Regisseur ist für das Tanztheater der Choreograph. Unter seiner Anleitung erarbeiten die Tänzerinnen und Tänzer ihre Stücke. Dabei kommt es oft darauf an, die Vorstellungen des Choreographen möglichst genau umzusetzen bzw. dessen Ideen in die Sprache des Tanzes zu übersetzen. Nicht so bei “Selfmalde – Tänzer kreativ”: Für diesen Abend wechseln einige Mitglieder des TanzTheaters Bronislav Roznos die Rolle und werden selbst zu Choreographen. Mit dem Ensemble werden eigene kurze Stücke entwickelt, ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Man darf gespannt, welch unterschiedliche choreographische Handschriften hier zu erfahren sein werden.

Zehn Tänzerinnen und Tänzer umfasst das TanzTheater Bronislav Roznos. Sie stammen aus Japan, der Mongolei, Polen, Taiwan, Tschechien, Usbekistan und Deutschland.

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Premiere: 31. 03. 2012 Großes Haus
Bronislav Roznos
PRIMÄRAFFEKT – DIE MENSCHLICHEN GRUNDGEFÜHLE (UA)
Choreographie und Regie: Bronislav Roznos
Ausstattung: N. N.

Gefühle wie Freude, Traurigkeit, Angst, Liebe oder Hass kennen alle Menschen, unabhängig davon in welchem Land oder in welcher Kultur sie aufgewachsen sind oder leben. Eine Emotion, die kulturunabhängig zu jeder menschlichen Existenz dazugehört, wird Grundgefühl, Basisemotion oder Primäraffekt genannt. Obwohl es kulturelle (und persönliche) Unterschiede gibt, wie diese Gefühle im sozialen Kontakt ausgedrückt (oder unterdrückt) werden, sind die Erfahrungen allgemein menschlich. In “Primär-affekt” geht das TanzTheater Bronislav Roznos unseren Gefühlen auf den Grund.

Wenn Menschen sich freuen, heben sie ihre Mundwinkel. Der Psychologe Paul Ekman entwickelte ein Codiersystem für Gesichtsaktionen und wies nach, dass Gesichtsaus-drücke für Basisemotionen universal sind.

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Premiere: 23.06.2012 Halle 207
Bronislav Roznos
SOMMERAFFÄREN / (UA)
Choreographie und Regie: Bronislav Roznos
Ausstattung: N. N.

Leichter, freier und glücklicher erscheint das Leben im Sommer. Endlich kann man wieder tun, was man so lange entbehren musste: draußen sein ohne sich warm einpacken zu müssen, im Meer baden oder im Freien übernachten und sich von warmen Sonnenstrahlen wecken lassen. Wenn die Tage lang sind, wenn die Natur im satten Grün leuchtet und an den Pflanzen die Früchte reifen, fühlen wir uns lebendiger, sind offener, verlieben uns schneller… Affären nicht ausgeschlossen. Was die Leichtigkeit eines Sommers ausmacht, ist schwer definierbar. Oft ist sie auch nur eine Illusion. Dem Geheimnis des Sommerzaubers geht das TanzTheater Bronislav Roznos an diesem Tanzabend in der Halle 207 auf die Spur.

Diese Liebe währte nur eine Sommernacht: In dem Film “Before sunrise” des Regis-seurs Richard Linklater treffen sich der Amerikaner Jesse und die Französin Céline im Zug und verbringen eine Nacht in Wien.


KONZERTE

SEPTEMBER:

04. und 05.09.2011, jeweils 19:30 Uhr, Halle 207
1. Philharmonisches Konzert
Franz Liszt
“Von der Wiege bis zum Grabe” Symphonische Dichtung Nr. 13
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur
Fantasie über ungarische Volksmelodien für Klavier und Orchester
“Tasso, Lamento e Trionfo” Symphonische Dichtung Nr. 2

Solist: Gerhard Oppitz, Klavier
Dirigent: Florian Krumpöck

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25.09.2011, 16:00 Uhr
26.09.2011, 8.30 Uhr, 10:00 Uhr und 11:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule
für Musik und Theater
1. Kinderkonzert
“Karneval der Tiere”

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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25.09.2011, 16:00 Uhr, Bernsteinsaal Hotel Neptun Warnemünde
1. Kammerorchesterkonzert

Dirigent: Michael Helmrath

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OKTOBER:

08., 09. und 10.10.2011, jeweils 19:30 Uhr, Theaterzelt
2. Philharmonisches Konzert
Sergej Prokofjew
Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
Robert Schumann
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Solistin: Yujeong Lee, Violoncello
Dirigent: Florian Krumpöck

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22.10.2011, 19:30, Uhr Heiligen-Geist-Kirche
Franz Liszt zum 200. Geburtstag
Franz Liszt
“Les Préludes”
Fantasie und Fuge über BACH für Orgel
Franziskus-Legende Nr. 2 “Der Heilige Franziskus von Paula auf den Wogen schreitend”
Bearbeitung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré
Fantasie und Fuge über den Choral “Ad nos, ad salutarem undam”
Bearbeitung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré

Solist: Denny Wilke, Orgel
Dirigent: Florian Krumpöck

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31.10.2011, St.- Nikolai-Kirche
17:00 Uhr Eröffnungsvortrag: Joachim Gauck
19:00 Uhr Konzert
Wolfgang Amadeus Mozart
Credo aus der Messe C-Dur KV 317 “Krönungsmesse”
Michael Baumgartl
Credo (2011) (UA)

Solistin: Maren Christina Roederer, Sopran
Solist: Dávid Csizmár, Bariton
Figuralchor der St.-Johannis-Kantorei Rostock
Dirigent: Markus Johannes Langer

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NOVEMBER:

06.11.2011, 16:00 Uhr, Kunsthalle
1. Kammerkonzert
Sonaten von Ludwig van Beethoven und
Johannes Brahms

Markus Hoba, Violine
Eri Mantani, Klavier

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12.11.2011, 20:00 Uhr, Dom Berlin
Giuseppe Verdi
Missa da Requiem

Solisten: Barbara Krieger, Sopran
Gail Gilmore, Mezzosopran
Zvetan Michailov, Tenor
Andreas Bauer, Bass
Ernst Senff Chor Berlin
Dirigent: Ho Guen Yun

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19., 20. und 21.11.2011, jeweils 19:30 Uhr, Theaterzelt
3. Philharmonisches Konzert
Konzert zum Brückenfestival Neue Musik in Mecklenburg-Vorpommern
Wolfgang Rihm
“Schattenstück”
Gustav Mahler
“Kindertotenlieder”
Symphonie Nr. 1 D-Dur

Solistin: Takako Onodera, Mezzosopran
Dirigent: Florian Krumpöck

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27.11.2011, 16:00 Uhr, Yachthafenresidenz Hohe Düne
1. Classic light
“Verdi and Friends”

Giuseppe Porgo, Klarinette
Leitung und Moderation: Johannes Moesus

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DEZEMBER:

03., 04. und 05.12.2011, jeweils 19:30 Uhr, Theaterzelt
4. Philharmonisches Konzert
Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu “Oberon”
Johannes Brahms
Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op.102
Antonín Dvo?ák
Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60

Karen Gomyo, Violine
Solist: Christian Poltéra, Violoncello
Dirigent: Arthur Fagen

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16.12.2011, 19:30 Uhr, Theater Wismar
18.12.2011, 16:00 Uhr, Yachthafenresidenz Hohe Düne
2. Classic light
Weihnachtskonzert

Opernchor des Volkstheaters Rostock
Einstudierung: Carsten Bowien
Leitung und Moderation: Peter Leonard

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30.12.2011, 19:30 Uhr, 31.12.2011, 16:00 Uhr und 19:00 Uhr

Silvesterkonzert
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Solisten: Jamila Raimbekova, Sopran
Takako Onodera, Mezzosopran
Garry Davislim, Tenor
Olaf Lemme, Bariton
Opernchor des Volkstheaters Rostock
Singakademie Rostock
Einstudierung: Carsten Bowien
Dirigent: Florian Krumpöck

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JANUAR:

01.01.2012, 18:00 Uhr, Theaterzelt
07.01.2012, 19:30 Uhr, Theater Wismar
Neujahrskonzert
“Tänzerische Grüße: Polka im Galopp”

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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10.01.2012, 19:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater
Rostock
Solistenkonzert

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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15.01.2012, 16:00 Uhr, Kunsthalle Rostock
2. Kammerkonzert
Morgenstern Quartett

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21., 22. und 23.01.2012, Theaterzelt
5. Philharmonisches Konzert
Sergej Rachmaninow
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

Solist: Bernd Glemser, Klavier
Dirigent: Florian Krumpöck

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MÄRZ:

03., 04. und 05.03.2012, jeweils 19:30 Uhr, Großes Haus
6. Philharmonisches Konzert
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Hector Berlioz
“Symphonie fantastique” (Episode de la vie d’un artiste) op. 14

Leitung und Klavier: Florian Krumpöck

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11.03.2012, 16:00 Uhr
12.03.2012, 8.30 Uhr, 10:00 Uhr und 11:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule
für Musik und Theater
2. Kinderkonzert
“Liebe und Wahnsinn: Hector Berlioz”

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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14. und 15.03.2012, 9:00 Uhr, 11:00 Uhr und 13:00 Uhr, Scandlines Arena Rostock
AIDA – Konzerte für Teens
Hector Berlioz
“Symphonie fantastique” (Episode de la vie d’un artiste) op. 14

Leitung und Moderation: Manfred Hermann Lehner

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18.03.2012, 16:00 Uhr, Kunsthalle
3. Kammerkonzert
Rossini-Strings

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24., 25. und 26.03.2012, jeweils 19:30 Uhr, Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Ludwig van Beethoven
Ouvertüre zu “Die Geschöpfe des Prometheus” op. 43
Johannes Brahms
Variationen über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 2 “Lobgesang” op. 52

Opernchor des Volkstheaters Rostock
Singakademie Rostock
Einstudierung: Carsten Bowien
Dirigent: Douglas Bostock

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APRIL:

01.04.2012, 16:00 Uhr, Yachthafenresidenz Hohe Düne
3. Classic light
“Intermezzo”

Leitung und Moderation: Florian Krumpöck

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04.04.2012, 19:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Solistenkonzert

Dirigent: Florian Krumpöck

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15.04.2012, 16:00 Uhr, Yachthafenresidenz Hohe Düne
4. Classic light
“Lustige Weiber”

Leitung und Moderation: Manfred Hermann Lehner

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21./22./23.04.2012, jeweils 19:30 Uhr, Großes Haus
25.04.2012 Eckernförde
8. Philharmonisches Konzert
Joseph Haydn
Symphonie Es-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 482
Franz Schubert
Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 “Tragische”

Solist: Matthias Kirschnereit, Klavier
Dirigent: N.N.

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MAI:

06.05.2012, 16:00 Uhr
07.05.2012, 8.30 Uhr, 10:00 Uhr und 11:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater
3. Kinderkonzert “So ein Wetter!”

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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13.05.2012, 16:00 Uhr, Bernsteinsaal Hotel Neptun Warnemünde
2. Kammerorchesterkonzert

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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19./20./21.05.2012, 19:30 Uhr, Großes Haus
9. Philharmonisches Konzert
Igor Strawinsky
Der Kuss der Fee” (Le baiser de la fée)
Allegorisches Ballett nach Musik von Peter Tschaikowsky
Peter Tschaikowsky
Konzert für Violine und Orchester op. 35
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie C-Dur KV 551 “Jupiter-Symphonie”

Solist: Yevgeny Kutik, Violine
Dirigent: N.N.

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25.05.2012, 19:30 Uhr, Zoo Rostock
Klassiknacht im Zoo
Dirigent: N.N.

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JUNI/JULI:

01.06.2012 9:30 Uhr Rostocker Freizeitzentrum Reutershagen
Kindermusikfest

Leitung: Manfred Hermann Lehner

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02.06.2012, 19:30 Uhr,
Sonderkonzert
mit der St.-Johannis-Kantorei Rostock

Leitung: Markus Johannes Langer

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09. und 10.06.2012, jeweils 19:30 Uhr, Halle 207
10. Philharmonisches Konzert
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 6 a-Moll

Dirigent: Florian Krumpöck

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12.06.2012, 19:30 Uhr, Großes Haus
Philharmonie trifft Konservatorium
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 2 “Lobgesang” op. 52

Dirigent: Florian Krumpöck

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19.06.2012, 19:30 Uhr, Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Solistenkonzert

Dirigent: Manfred Hermann Lehner

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22.07.2012, 16:00 Uhr, Yachthafenresidenz Hohe Düne
5. Classic light
“Närrisches”

Leitung und Moderation: Manfred Hermann Lehner