Zwickau, Theater Plauen Zwickau, Barbier von Sevilla, 11.05.2012

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Theater Plauen Zwickau 

Barbier von Sevilla ab 11. Mai im Zwickauer Gewandhaus

Der Barbier von Sevilla von Gioachino Rossini steht ab dem 11. Mai in der Inszenierung von Arila Siegert im Zwickauer Gewandhaus auf dem Programm des Theaters Plauen-Zwickau.

Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais verfasste von 1771-1792 seine Figaro-Trilogie – eine Abrechnung mit den amourösen Gepflogenheiten und intriganten Spielen und Verwirrung der Zeit –, aus welcher bereits Mozart das zweite Werk Le Mariage de Figaro (Die Hochzeit des Figaro) als Grundlage einer erfolgreichen Komposition wählte. Rossini nahm den ersten Teil der Trilogie zur Vorlage, übergab seinem Librettisten Cesare Sterbini den Auftrag zur Adaption und schuf eine Musik, die von quirliger Eleganz und beinahe anarchischer Triebhaftigkeit gekennzeichnet ist.

Im Mittelpunkt der heiteren Geschichte stehen der Graf Almaviva und seine Geliebte Rosina, deren Glück „hart“ erkämpft werden muss. Rosinas mürrischer Vormund versucht mit allen Mitteln ihre Liebespläne zu durchkreuzen, da er selbst gerne Nutznießer ihres Vermögens werden möchte.

Komposition und Text sind im Barbier bestens aufeinander abgestimmt, die Handlung strotzt vor Spielfreude, Absurditäten, Ideenreichtum sowie ungeahnten, oft paradoxen Wendungen – und mit Klassikern wie der Barbier-Kavatine Largo al factotum (Bin das Faktotum der schönen Welt) und Rosinas Una voce poco fa (Frag ich mein beklommnes Herz) wird schnell deutlich, warum das 1816 uraufgeführte Werk bis heute zu den beliebtesten Opern weltweit gehört.

Die Musikalische Leitung des Abends liegt bei GMD Lutz de Veer, der auch bereits bei ihrer ersten Arbeit, dem Don Giovanni in der vergangenen Spielzeit, mit Arila Siegert zusammen gearbeitet hatte. Für Bühne und Kostüme ist Dieter Klaß verantwortlich. In den Hauptrollen singen und spielen Juliane Schenk alternierend mit Uta Simone (Rosina), Raphael Wittmer (Almaviva) und Shin Taniguchi (Figaro).

 

Plauen Zwickau, Theater Plauen Zwickau, Premiere Tosca 7,1,2012

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Theater Plauen Zwickau 

Neuinszenierung Tosca hat am 07. Januar auch in Plauen Premiere

Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Mit langanhaltendem Applaus und zahlreichen Bravorufen feierte das Publikum bereits im Oktober im ausverkauften Zwickauer Gewandhaus die Premiere der Neuinszenierung Tosca. Ein Sängerfest mit drei bestens disponierten Hauptakteuren läutete die Musiktheatersaison des Theaters Plauen-Zwickau ein. Mit einem zeitlosen Thriller um Liebe und Verrat in einer Polizeidiktatur stellte Generalintendant Roland May erfolgreich seine erste Operninszenierung vor. Die musikalische Leitung lag in den Händen von Generalmusikdirektor Lutz de Veer.

Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch
Die Freie Presse schrieb: ” Den Sängern gelingt es, die Emotionalität der sich förmlich überschlagenden Arien bis in den letzten Winkel des Gehörgangs zu transportieren. Das Orchester unter Leitung des Generalmusikdirektors Lutz de Veer beeindruckt vor vollem Haus.”

Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

“Katrin Kapplusch trägt als einzige weibliche Hauptrolle die Hauptlast der Inszenierung – und die große elegante Dame trägt sie mit Bravour! Die Sopranistin, seit Jahren Theaterliebling, glänzt in ihrer Singrolle. Die Diva hat mit dem Brasilianer Ramos einen gut aufgelegten Partner auf gleicher Höhe an der Seite. Shin Taniguchi hat die Rolle des Schurken auszufüllen, diese Rolle ist ihm auf den Leib geschneidert Mit Genuss lebt er als Polizeichef seine Ambitionen aus. …Die Oper lässt nichts an Dramatik aus”, schreibt die Chemnitzer Morgenpost.
Nun hat auch für die Plauener Opernfans das Warten bald ein Ende. Als besonderes Highlight kommen die zudem in den Genuss, als Gast den renommierten Sänger Ricardo Tamura in der Rolle des Cavaradossi zu erleben. Das Engagement wurde durch die Unterstützung durch den Theaterförderverein Plauen möglich.

Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch Theater Plauen Zwickau / Tosca / (c)  Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Plauen Zwickau, Theater Plauen Zwickau, Verdis Maskenball in der Urfassung am Theater Plauen-Zwickau Premiere 29.1. & 25.3.2011

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Presseinformation

Theater Plauen Zwickau 

Verdis Maskenball in der Urfassung am Theater Plauen-Zwickau

Das Theater Plauen-Zwickau wird sich als drittes Opernhaus Giuseppe Verdis Gustavo III., der rekonstruierten Urfassung von Un ballo in maschera (Ein Maskenball), annehmen.
Basierend auf dem Sujet Gustave III. ou Le Bal masqué, bereits 1833 von Auber erfolgreich vertont, modifizierten und kürzten Verdi und Somma das Libretto Scribes zu einer dreiaktigen Fassung, die historisch möglichst authentisch werden sollte, die Verschwörung und die konspirativen Kräfte im Schweden des 18. Jahrhunderts dezidiert darstellend und den Königsmord auf offener Bühne präsentierend.
Vor dem Hintergrund der niedergeschlagenen Freiheitskämpfe der Sizilianer 1820/21 und 1848/49, dem Anschlag auf Napoleon Bonaparte sowie den generellen Unruhen in Italien Mitte des 19. Jahrhunderts lehnte das Teatro San Carlo mehrere Fassungen ab, bis der Komponist am Theater in Rom, müde von den zähen Verhandlungen, einer Verlegung der Handlung ins Boston des 16. Jahrhunderts einwilligte und die vierte und letzte Version seines Gustavo III. nun Un ballo in maschera benannte; Somma distanzierte sich von diesen Zugeständnissen und verweigerte seine Benennung als Librettist des Werkes.

Der Regisseur Thilo Reinhardt sucht in der rekonstruierten Urfassung nach gesellschaftspolitisch relevanten Ansätzen, nicht zuletzt basierend auf den realen Bezügen zum Risorgimento und den antifranzösischen sowie papstkritischen Tendenzen der Zeit, und geht u. a. der Frage nach, welche Notwendigkeiten und äußeren Umstände zum Attentat auf den ersten Mann im Staate führen bzw. wie sehr sich ein Machthaber in dem Geflecht aus Lügen, Intrigen, Liebe und Dekadenz verfangen muss, um als nicht mehr haltbar und somit als absetzbar zu gelten? Das Aufzeigen der inneren und äußeren Gegensätze der Handelnden, die Dialektik eines in sich maroden Systems sowie die psychologische Kennzeichnung der Figuren innerhalb dieser Aspekte sind die Kernpunkte des Gustavo III., der seit seiner Entstehungsphase reichlich Zündstoff für Deutungen unterschiedlichster Couleur bot.

Gustavo III.
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi und Antonio Somma
Rekonstruierte Fassung von Philip Gossett und Ilaria Narici

Musikalische Leitung GMD Lutz de Veer Inszenierung Thilo Reinhardt Ausstattung Phillip Kiefer, Solisten Katrin Kapplusch, Nathalie Senf, Uta Simone; Adrian Cave, Hinrich Horn, Martin Scheepers, Shin Taniguchi, Hasso Wardeck, Chor der Theaters Plauen-Zwickau, Philharmonisches Orchester des Theaters Plauen-Zwickau

Premiere Plauen 29. Januar 2011, 19.30 Uhr ¬ Vogtlandtheater
Premiere Zwickau 25. März 2011, 19.30 Uhr ¬ Gewandhaus

Plauen Zwickau, Theater Zwickau, Comedian Harmonists 19.5.2010

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Presseinformation

Theater Plauen Zwickau 

Veranstaltung: Comedian Harmonists
Ort: Theater Plauen Zwickau
Gewandhaus Zwickau
Datum: Freitag, 19. Mai 2010
Uhrzeit: 19.30 Uhr

Theater Plauen Zwickau  Comedian Harmonists Theater Plauen Zwickau  Comedian Harmonists
Die ALTE OPER ERFURT präsentiert mit ihrer sechsten Eigenproduktion das Erfolgsstück “Comedian Harmonists” von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink im Gewandhaus in Zwickau. In ihm wird die ergreifende Geschichte des weltberühmten Vokalensembles geschildert.
Am 18. Dezember 1927 schaltet der 20-jährige Schauspielschüler Harry Frommermann im Berliner Lokalanzeiger eine ungewöhnliche Anzeige: “Achtung. Selten. Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.”

Auf den anfänglichen harten und langen nächtlichen Proben gründet sich der rasche Aufstieg des Ensembles in den Revuepalästen des vergnügungssüchtigen Berlins der späten zwanziger Jahre. Den Erfolg verdanken die “Comedian Harmonists” ihrem unverwechselbaren Klang, einer berückenden Mischung von Swing, nachgeahmten Instrumenten und raffiniertem musikalischen Satz. Ihre unglaubliche Karriere führt sie von einem Triumph zum nächsten. Hunderte von Schallplattenaufnahmen entstehen, Auftritte im damals neuen Medium ‘Tonfilm’ folgen. Mit dem spektakulären Konzert in der Berliner Philharmonie erreichen sie den Gipfel der Popularität. Als sie von den Nationalsozialisten Auftrittsverbot erhalten, folgen Niedergang und Scheitern, die Gruppe zerbricht an internen Streitereien.

Es spielen und singen für Sie: Matthias Schießl, Tobias Usbeck, Maximilian Nowka, Andreas Küttner, Matthias Graf und Rudolf Hild. Sie präsentieren sich unter der musikalischen Leitung von Rudolf Hild in der Regie von Reinhard Schwalbe und mit der Choreographie von Patrik Pavlik.
Es erklingen die großen musikalischen Erfolge der “Comedian Harmonists”, wie z.B. “Liebling, mein Herz lässt dich grüßen”, “Mein kleiner grüner Kaktus”, “Veronika, der Lenz ist da” oder “Ein Freund, ein guter Freund” und viele, viele andere…

Plauen Zwickau, Theater Plauen Zwickau

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Theater Plauen Zwickau

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Matinee zu Orpheus in der Unterwelt am Sonntag im Gewandhaus

Als nächste Premiere des Theaters Plauen-Zwickau steht am 16. April Jacques Offenbachs Operette “Orpheus in der Unterwelt” auf dem Programm. Bereits am kommenden Sonntag gibt es wie immer in einer Werkeinführung um 11.00 Uhr im Foyer des Gewandhauses die Gelegenheit, sich über den Stoff und die Hintergründe der Inszenierung zu informieren. Mit dabei sind Regisseur Christian von Götz, Ausstatter Michael Goden, Operndirektor und begleitender Dramaturg Stefan Bausch, sowie die Sänger/innen Juliane Schenk, Joshua Whitener und Manuel Wiencke, die natürlich auch musikalische Kostproben geben.
Offenbachs Operette bedient sich des bekannten Mythos von Orpheus als Grundlage. Der Geiger Orpheus und seine frustrierte Gattin Eurydike wollen sich trennen. Sie liebt den Schäfer Aristeus und er möchte sich anderen jungen Frauen hingeben. Doch Eurydikes Liebhaber entpuppt sich als Pluto, Herr der Unterwelt, der sie ins Totenreich entführt. Orpheus freut sich ungemein über den Lauf der Dinge, doch die Öffentliche Meinung zwingt ihn, an höherer Stelle auf Rückgabe seiner Frau zu dringen. Jupiter, höchster Ordnungshüter, sieht sich gleichermaßen von der Öffentlichen Meinung unter Druck gesetzt und verspricht Unterstützung, insbesondere deshalb, da die kleine Eurydike ihm als recht reizvoll beschrieben wird und sein Name nicht nur für Recht und Ordnung steht, sondern auch für wahl- und zahllosen Amouren.
Mit seiner erlebnishungrigen Entourage unternimmt er eine Erkundungsreise in die Unterwelt, um sich selbst ein Bild zu machen und siehe da: Er findet Eurydike in Plutos Gemächern, will sie zwecks Schäferstündchen zum Olymp entführen und – wird von der Öffentlichen Meinung angehalten, sie ihrem rechtmäßigen Ehemann zurückzugeben. Eine Lösung, die niemand will und ein Showdown zwischen Ordnungsmacht und Unterwelt deutet sich an…
Jacques Offenbach gilt als Schöpfer unzähliger “Opéras bouffes”, die häufig das Tagesgeschehen der aufstrebenden Kulturmetropole Paris karikierend aufs Korn nahmen. Mit seinem Orpheus konnte er anfangs nur mäßig reüssieren. Als der wichtigste konservative Kritiker der Zeit sich über die geschmacklose Verhunzung der griechischen Antike erregte, füllte sich das Theater unaufhörlich und bescherte Offenbach einen seiner auch kommerziell größten Erfolge.

Plauen Zwickau, Theater, Osterprogramm 2010

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Theater Plauen Zwickau 

Ostereier für Groß und Klein im Theater Plauen-Zwickau

Theater Plauen Zwickau Irma la Douce

Ein abwechslungsreiches Programm, bei dem auch die Eiersuche nicht fehlt, hat das Theater Plauen-Zwickau für seine Besucher zu Ostern zusammengestellt.
Am Karfreitag beginnt wie jedes Jahr um 17.00 Uhr mit der “Matthäus-Passion” im Zwickauer Dom das Osterwochenende im Theater. Das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau spielt unter der Leitung von KMD Henk Galenkamp. Es singen der Domchor St. Marien, sowie Maria Gessler, Silke Richter, Timothy Oliver und Hagen Erkrath als Solisten.
Der Samstagnachmittag beginnt im Puppentheater für Kinder ab 4 Jahre um 15.00 Uhr mit dem “Singenden klingenden Bäumchen” nach den Gebrüdern Grimm.
Am Abend steht dann im Gewandhaus um 19.30 Uhr das Musical “Irma la Douce” auf dem Spielplan. Damit nicht nur die Kleinen auf Eiersuche gehen, hat sich das Theater für seine Zuschauer eine Osterüberraschung ausgedacht. Zu allen drei Ostervorstellungen im Gewandhaus ist im Zuschauerbereich des Theaters jeweils ein Osterei versteckt, das zwei Eintrittskarten für das Sommertheater “In 80 Tagen um die Welt” auf der Freilichtbühne am Schwanenteich enthält.
Im TiM kann man sich am Ostersamstag um 20.00 Uhr bei Schauspielerin Ute Menzel und ihren “Männern und andere Irrtümer” unterhalten. Für Gastronomie ist gesorgt.
Am Ostersonntag lädt das Puppentheater dann die Kleinen ab 4 Jahre vor der Vorstellung “Der kleine König” zum Basteln ein. Von 14.00 Uhr bis zum Beginn der Vorstellung um 15.00 Uhr können zusammen mit den Eltern Osterkörbchen gebastelt werden. Ganz sicher wird auch für den Inhalt gesorgt sein.
Am Abend lädt dann das Schauspielensemble zum “Kochen mit Elvis” ins Große Haus auf die Hinterbühne ein. Wem der schwarze Humor weniger liegt, kann alternativ dazu in der Lukaskirche Planitz Mendelssohn Bartholdys “Elias”, gespielt vom Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Georg Christoph Sandmann, hören. Mit dabei sind internationale Solisten, sowie bedeutende Chöre wie der MDR Rundfunkchor und Chöre verschiedener Kirchgemeinden aus der Region.
Mit dem Musical “Der kleine Horrorladen” kann man dann das lange Wochenende am Ostermontag um 19.30 Uhr im Gewandhaus unterhaltsam ausklingen lassen.

Plauen Zwickau, Theater, Solidaritätsveranstaltung für die Wuppertaler Bühnen

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Theater Plauen Zwickau

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Theater Plauen-Zwickau beteiligt sich an Solidaritätsveranstaltung für die Wuppertaler Bühnen

Mitglieder des Theaters Plauen-Zwickau werden sich am morgigen Samstag an einer Solidaritätsaktion gegen die geplante Schließung der Wuppertaler Bühnen beteiligen. Durch die Schließung ihres Theaters verspricht sich die Stadt Wuppertal Einsparungen in Höhe von zwei Mio. Euro.
Die Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins hat am Welttheatertag die bisher größte gemeinsame Aktion der deutschsprachigen Bühnen organisiert.
Unter dem Motto “Theater macht reich – Zukunft braucht Kultur!” engagieren sich Künstler und Beschäftigte von über 50 Theatern mit kurzen künstlerischen Beiträgen für ihre betroffenen Kollegen.
Auch das Theater Plauen-Zwickau wird an der Demonstration für die deutsche Theaterlandschaft teilnehmen. Generalintendant Roland May, Sängerin Juliane Schenk, Schauspieler Michael Schramm und Musiker Melchior Walther folgen dem Aufruf des Deutschen Bühnenvereins am Samstag und präsentieren sich u.a. mit Titeln aus dem Liederabend Datscha Lambada ’89 an einem von sieben Veranstaltungsorten, in der City Kirche. Der Bühnenverein Sachsen unterstützt die Aktion indem er einen Bus stellt, mit dem alle Teilnehmer der Sächsischen Theater gemeinsam nach Wuppertal fahren.