München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Premiere DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht, 09.10.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

 

 

 

Premiere DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht
Ein Stück mit Musik

Konzertante Aufführung

Staatstheater am Gärtnerplatz / Die Dreigroschenoper © Staatstheater am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz / Die Dreigroschenoper © Staatstheater am Gärtnerplatz

Premiere am 9. Oktober 2016 um 18.00 Uhr im Circus Krone
Weitere Vorstellung 11. Oktober
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr

In einem Vorspiel und acht Bildern von Bertolt Brecht
Nach John Gays »The Beggar’s Opera«
Übersetzt aus dem Englischen von Elisabeth Hauptmann
Musik von Kurt Weill
Verbindende Texte für eine konzertante Fassung der kritischen
Kurt-Weill-Edition (2000)

DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht und Kurt Weill im Circus Krone. Nur am 9. und 11. Oktober zeigen wir in einer konzertanten Aufführung das weltberühmte Stück mit Musik. Mit ihrer 1928 uraufgeführten »Dreigroschenoper« rechneten Bertolt Brecht und Kurt Weill schonungslos mit der Scheinheiligkeit bürgerlicher Moralvorstellungen ab. Viele von Weills Musikstücken, darunter das berühmte »Lied der Seeräuber-Jenny« oder die »Moritat von Mackie Messer«, wurden zu Welthits. Im Circus Krone leuchtet der Mond über Soho unter der musikalischen Leitung von Andreas Kowalewitz erstmals am Gärtnerplatztheater auf.

Sie erleben Erwin Windegger als Jonathan Jeremiah Peachum, Dagmar Hellberg als Frau Peachum, Nadine Zeintl als Polly Peachum, Maximilian Mayer als Macheath, Christoph Filler als Tiger-Brown, Anna-Katharina Tonauer als Lucy, Brigitte Hobmeier als Spelunken-Jenny und viele mehr. Mit dem Chor und dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

 

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, WA LA SONNAMBULA von Vincenzo Bellini, 24.9.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / Jennifer O'Loughlin als Amina, Chor und Extrachor des Staatstheater am Gärtnerplatz © Thomas Dashuber

Staatstheater am Gärtnerplatz / Jennifer O’Loughlin als Amina, Chor und Extrachor des Staatstheater am Gärtnerplatz © Thomas Dashuber

LA SONNAMBULA

Musik Vincenzo Bellini,  Libretto Felice Romani

Vorstellungen: 24.9.2016, 26.9.2016, 28.9.2016, 30.9.2016 Prinzregententheater

Musikalische Leitung   Marco Comin, Regie   Michael Sturminger
Bühne und Kostüme  Renate Martin, Andreas Donhauser
Dramaturgie Daniel C. Schindler
Mit Jennifer O’Loughlin als Amina, Arthur Espiritu als Elvino,
Maxim Kuzmin-Karavaev / Christoph Seidl als Rodolfo,
Anna Agathonos als Teresa, Sophie Mitterhuber als Lisa,
Martin Hausberg als Alessio und Stefan Rampf /, Marcus Wandl als Notar.
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Ein friedliches Dorfidyll in den Schweizer Alpen: Amina, die schöne Ziehtochter der Müllerin Teresa, und der junge, wohlhabende Bauer Elvino wollen heiraten. Hierzu hat Elvino eigens seine bereits bestehende Verlobung mit der Wirtin Lisa aufgelöst. Graf Rodolfo, der Sohn des verstorbenen Feudalherrn des Ortes, ist nach langer Abwesenheit inkognito in das Dorf zurückgekehrt und hat in Lisas Gasthaus Quartier bezogen. Sofort beginnt er damit, Amina den Hof zu machen, was die Eifersucht Elvinos erregt. Als man am nächsten Morgen Amina schlafend in der Kammer Rodolfos auffindet, ist die Dorfgemeinschaft entsetzt, und der verletzte Elvino löst, allen Unschuldsbeteuerungen seiner Verlobten zum Trotz, seine Verbindung mit Amina auf. Erst im letzten Moment kann diese Elvino von ihrer Treue überzeugen …

Paris / Grabmal Vincenco Bellini © IOCO

Paris / Grabmal Vincenco Bellini © IOCO

Nachdem Gioacchino Rossini das Komponieren eingestellt hatte, war Vincenzo Bellini neben Gaetano Donizetti zum führenden Opernkomponisten Italiens aufgestiegen. Mit seiner am 6. März 1831 im Teatro Carcano in Mailand uraufgeführten Oper La sonnambula (Die Nachtwandlerin) feierte dieser schließlich seinen bis dahin größten Publikumserfolg. Die Geschichte der schönen Schlafwandlerin Amina vollzieht sich musikalisch in den für Bellinis Stil typischen, scheinbar endlos dahinfließenden Melodiebögen, welche die Partie zu einer Paraderolle für jeden lyrischen Koloratur-Sopran gemacht haben. Das im Libretto von Felice Romani gezeichnete Sujet eines oberflächlich heilen Zusammenlebens in einem Schweizer Alpendorf bildete für Bellini jedoch lediglich die Folie zu einer Geschichte über die fragilen Abgründe menschlicher Existenz, deren Doppelbödigkeit sich hinter der Fassade der ländlich-pastoralen Handlungselemente verbirgt. Nach Inszenierungen u. a. am Opernhaus Zürich, am St. Petersburger Mariinsky-Theater und bei den Bregenzer Festspielen gibt Michael Sturminger mit La sonnambula nun sein Münchner Regiedebüt, in der Titelrolle Jennifer O’Loughlin!

Vorstellungen: 24.9.2016, 26.9.2016, 28.9.2016, 30.9.2016 Prinzregententheater

Preise 20 bis 61 Euro, Schüler- und Studentenkarten 8 Euro,  Tickets gibt es an den Vorverkaufsstellen, unter www.gaertnerplatztheater.de,
Tel. 089 2185 1960 oder tickets@gaertnerplatztheater.de  PM StG

 

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Ballett-Uraufführung CHICAGO 1930, 21.07.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / CHICAGO 1930 Bühnenbildmodell © Rifail Ajdarpasic

Staatstheater am Gärtnerplatz / CHICAGO 1930 Bühnenbildmodell © Rifail Ajdarpasic

Uraufführung Chicago 1930
Ballett von Karl Alfred Schreiner

21.07.2016

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Premiere am 21. Juli 2016 um 19.30 Uhr im Cuvilliéstheater
Weitere Vorstellungen am 23., 24., 25., 27., 28. und 29. Juli
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr, am 24. Juli um 18.00 Uhr
Mit Musik von Paul Abraham, George Antheil, Samuel Barber, Béla Bartók, Duke Ellington, Paul Hindemith, Irving Kahal, Michael Nyman, Heitor Villa-Lobos u. a.
Altersempfehlung ab 13 Jahren

Musikalische LeitungAndreas Kowalewitz
ChoreografieKarl Alfred Schreiner
BühneRifail Ajdarpasic
KostümeAlfred Mayerhofer
VideodesignRaphael Kurig, Thomas Mahnecke
LichtJakob Bogensperger
Choreografische MitarbeitBärbl Kaufer, Marcus Koch
DramaturgieDaniel C. Schindler

Staatstheater am Gärtnerplatz / Ballett-Kompagnie © Marie-Laure Briane

Staatstheater am Gärtnerplatz / Ballett-Kompagnie © Marie-Laure Briane

Ballett-Uraufführung CHICAGO 1930 am 21. Juli im Cuvilliéstheater. Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner begibt sich zusammen mit seiner Tanzkompagnie auf die Reise in eine Gesellschaft, in der Aufstieg und Fall, Tempo und Erstarrung sowie Treue und Verrat eng beieinander liegen und die Blutrache das geltende Gesetz der Straße ist. Mit dem Ballett und dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Die musikalische Leitung hat Andreas Kowalewitz.

Mitte der 1920er zog es viele afroamerikanische Musiker von New Orleans nach Chicago, welche den New-Orleans-Jazz mit in die Stadt brachten. Hieraus entwickelten zahlreiche junge Musiker aus der weißen Mittelschicht, wie Bix Beiderbecke, Frank Teschemacher oder Bud Freeman, ihre eigene Variante dieses Musikstils: den Chicago-Jazz. Wie kaum eine andere Musikrichtung spiegelt dieser das Lebensgefühl der Menschen im Amerika der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts wider.

In der Einführungsmatinee kommenden Sonntag, 3. Juli im Akademietheater geben Chefchoreograf Karl Alfred Schreiner und sein Team vorab erste Einblicke in die Neukreation, moderiert von Daniel C. Schindler. Der Eintritt ist frei, eine Einlasskarte erforderlich.

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Operette WIENER BLUT von Johann Strauß ab 03.07.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau) © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau) © Christian POGO Zach

WIENER BLUT  von Johann Strauß

Im Cuvilliéstheater, Wiederaufnahme 3.,  5., 6., 8. Juli 2016

Eigentlich hat Graf Balduin von Zedlau als Gesandter des Kleinstaats Reuß-Schleiz-Greiz eine diplomatische Mission beim Wiener Kongress zu erfüllen. Weit herausfordernder gestaltet sich in der Stadt von Wein, Weib und Gesang jedoch die Koordination seiner Liebschaften: Es gilt, seine Gattin Gabriele, die Tänzerin Franziska und die Probiermamsell Pepi auseinander- und voreinander geheim zu halten. Als dann noch der Premierminister, Fürst Ypsheim-Gindelbach, zu Besuch kommt und Gattin und Geliebte miteinander verwechselt, sind die Verwicklungen und Intrigen nicht mehr aufzuhalten. Doch mit Wiener Charme und im Dreivierteltakt lässt sich auch die verfahrenste Situation noch retten und selbst der hartnäckigste Moralist wird vom wilden Wiener Blut bekehrt!

Nach dem Erfolg seines Zigeunerbarons hatte Johann Strauß zunächst nicht mehr für die Bühne komponieren wollen. Dem Engagement des Komponisten und Arrangeurs Adolf Müller jun. ist es zu verdanken, dass der 74-Jährige dennoch in die Gestaltung einer neuen Operette einwilligte – allerdings sollte es sich dabei nicht um ein gänzlich neues Werk handeln: Strauß und Müller stellten aus den legendären Tanzkompositionen des gefeierten Walzerkönigs eine » Pasticcio-Operette « zusammen, die mit Witz und Esprit so berühmte Melodien wie »Wiener Blut«, » Geschichten aus dem Wienerwald « und »Wein, Weib und Gesang« in sich vereint. Victor Léon und Leo Stein, die Autoren der Lustigen Witwe, schufen dazu ein Libretto voll komischer Verwechslungssituationen und Verwirrspiele. Die Uraufführung am 26. Oktober 1899 im Wiener Carltheater erlebte Strauß nicht mehr – seine letzte Operette jedoch avancierte zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Werke dieses Genres. Erleben Sie den Operettenklassiker frisch, beschwingt und neu in Szene gesetzt im malerischen Cuvilliéstheater!

Das Gärtnerplatztheater präsentiert den Operettenklassiker WIENER BLUT von Johann Strauß, eines der beliebtesten und erfolgreichsten Werke dieses Genres, vom 3. bis 8. Juli 2016 wieder im Cuvilliéstheater. Diese Operette, die vor komischen Verwechslungssituationen und szenischen Verwirrspielen strotzt und mit Charme und Esprit zahlreiche der legendären Tanzmelodien des gefeierten Walzerkönigs vereint, hat Nicole Claudia Weber in Szene gesetzt. Unter der musikalischen Leitung von Michael Brandstätter erleben Sie Carsten Süss als Balduin Graf Zedlau, Cornelia Horak als Gabriele Gräfin Zedlau, Ella Tyran als Demoiselle Franziska Cagliari, Daniel Prohaska als Josef, Jasmina Sakr als Pepi Pleininger, Hans Gröning als Fürst Ypsheim-Gindelbach, Gerhard Ernst als Kagler und Harald Hofbauer in diversen Rollen, den Chor, die Statisterie und das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz.  Achtung:  Es gibt nur noch wenige Restkarten.

WIENER BLUT,  Operette von Johann Strauß
Für die Bühne bearbeitet von Adolf Müller jun.
Libretto von Viktor Léon und Leo Stein

Musikalische Leitung Michael Brandstätter, Regie Nicole Claudia Weber
Choreografie Cedric Lee Bradley, Bühne Judith Leikauf / Karl Fehringer
Kostüme Marie-Luise Walek, Licht Michael Heidinger
Choreinstudierung Felix Meybier, Dramaturgie Daniel C. Schindler

Mit:  Carsten Süss als Balduin Graf Zedlau, Cornelia Horak als Gabriele Gräfin Zedlau,
Ella Tyran als Demoiselle Franziska Cagliari, Daniel Prohaska als Josef, Jasmina Sakr als Pepi Pleininger, Hans Gröning als Fürst Ypsheim-Gindelbach, Gerhard Ernst als Kagler und Harald Hofbauer als Graf Bitowski und Fiakerkutscher, Chor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

WIENER BLUT  von Johann Strauß

Wiederaufnahme ab 3.7. im Cuvilliéstheater,  Weitere Vorstellungen 5., 6,. 8. Juli

PM Staatstheater am Gärtnerplatz

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