München, Bayerisches Staatsministerium, Freistaat Bayern unterstützt Richard-Wagner-Stätten in Bayreuth mit rund 6 Millionen Euro, 02.08.2012

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Bayerisches Staatsministerium

Freistaat Bayern unterstützt Richard-Wagner-Stätten in Bayreuth mit rund 6 Millionen Euro – Förderung der Festspielhaus-Sanierung geplant
Mit rund 2,2 Millionen Euro unterstützt der Freistaat Bayern in diesem Jahr den Festspielbetrieb am Grünen Hügel. Außerdem wird der Freistaat zum knapp 15 Millionen Euro teuren Neu- und Umbau des Richard-Wagner-Museums im Haus Wahnfried bis zu vier Millionen Euro beisteuern. Auch an der bevorstehenden Generalsanierung des Festspielhauses wird sich der Freistaat Bayern angemessen beteiligen.
Kunstminister Wolfgang Heubisch: „Bayreuth ist eine außergewöhnliche Kulturinstitution. Das Engagement des Freistaats ist ein klares Signal an die anderen Finanzgeber, sich ebenfalls in entsprechendem Maße zu engagieren. Wenn alle Beteiligten ihren Beitrag leisten, können wir eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Erbe Richard Wagners in Bayreuth ermöglichen und die historischen Wirkungsstätten Wagners für die Nachwelt erhalten.“
Für den laufenden Festspielbetrieb zahlen Bund und Freistaat je ein Drittel, die Stadt Bayreuth, die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth und der Bezirk Oberfranken übernehmen das restliche Drittel. Die Finanzierungsanteile an der Generalsanierung des Festspielhauses stehen noch nicht fest. Die Kostenaufteilung für die Sanierung der Villa Wahnfried wird in einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern, dem Bund und der Stadt Bayreuth geregelt werden.
Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium

München, Bayerisches Staatsministerium, 1,5 Millionen Euro zusätzlich für die nichtstaatlichen Kulturorchester in Bayern, 01.08.2012

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1,5 Millionen Euro zusätzlich für die nichtstaatlichen Kulturorchester in Bayern

Der Bayerische Landtag hat die staatlichen Zuschüsse für die nichtstaatlichen Kulturorchester in Bayern für das Jahr 2012 um 1,5 Millionen Euro auf rund 11,4 Millionen Euro angehoben. Kunstminister Wolfgang Heubisch betont: „Die nichtstaatlichen Kulturorchester bieten ein attraktives musikalisches Angebot in ganz Bayern und erfüllen – ganz im Sinne unseres 3. Bayerischen Musikplanes – ihren Kulturauftrag mit Schwerpunkten in den Regionen. Ich freue mich, dass der Bayerische Landtag unseren Vorschlägen zur Absicherung der nichtstaatlichen Kulturorchester gefolgt ist.“
Durch die deutliche Aufstockung der staatlichen Fördermittel erhalten die nichtstaatlichen Kulturorchester nun insbesondere die Möglichkeit, die Tarif- und Kostensteigerungen der letzten Jahre auszugleichen. Zu den nichtstaatlichen Kulturorchestern zählen die Hofer Symphoniker, die Nürnberger Symphoniker, die Münchner Symphoniker, die Bad Reichenhaller Philharmonie, das Münchner Kammerorchester, das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau und das Jakobsplatzorchester München.
Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium

München, Bayerisches Staatsministerium, Kunstminister Heubisch zum Tod der Intendantin der Dresdner Semperoper Ulrike Hessler, 01.08.2012

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Kunstminister Heubisch zum Tod der Intendantin der Dresdner Semperoper Ulrike Hessler

„Die Nachricht vom frühen Tod von Ulrike Hessler hat mich tief erschüttert. Wir werden sie als eine herausragende Theatermacherin, die auch das kulturelle Leben in Bayern während ihres langjährigen Wirkens an der Bayerischen Staatsoper nachhaltig geprägt hat, in dankbarer Erinnerung behalten.“
Dr. Ulrike Hessler begann ihre Theaterlaufbahn 1984 an der Bayerischen Staatsoper in München, der sie bis zu Ihrer Berufung als Intendantin der Sächsischen Staatsoper Dresden im Jahr 2010 treu blieb. In München war sie zunächst Leiterin des Pressebüros, später Direktorin für Public Relations und Programmkonzeption und von 2006 bis 2008 Mitglied der Interimsdirektion der Bayerischen Staatsoper.
Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium

München, Bayerisches Staatsministerium, Jugend musiziert, 20.07.2012

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„Jugend musiziert“ – Ehrung der Bayerischen Bundespreisträger / Heubisch: „Künstlerinnen und Künstler bei ‚Jugend musiziert’ faszinieren immer wieder aufs Neue“

Mit 59 ersten Preisträgern erreicht der Freistaat beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ wieder den Spitzenwert aus 2009. Kunstminister Wolfgang Heubisch zeigte sich begeistert über das hohe musikalische Niveau der Preisträger und betonte: „Ich bin jedes Jahr von Neuem fasziniert von den Darbietungen unserer jungen Künstlerinnen und Künstler. Das außerordentliche Ergebnis unterstreicht, dass wir im Freistaat hervorragende und fleißige Musiktalente haben. Es zeigt aber auch, dass es von Seiten der Staatsregierung richtig ist, diese Talente zu fördern.“
Die Bayerische Staatsregierung ist bestrebt, die musikalische Bildung junger Menschen gezielt zu fördern. Darüber hinaus erhalten die Musikschulen im Freistaat in diesem Jahr 1 Million Euro mehr an finanzieller Förderung. Zusätzlich wurde im vergangenen Jahr die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik eingerichtet, die schulische und außerschulische Bildungsträger dabei unterstützt, sich zu vernetzen und ihre Angebote abzustimmen. Heubisch dankte ebenfalls den vielen ehrenamtlichen Helfern, den Lehrern und nicht zuletzt den Eltern. „Es geht bei diesem Wettbewerb nicht nur um Auszeichnungen und Trophäen. Sie alle helfen den Talenten, sich voll zu entfalten und indem sie musizieren, schenken uns die Musikanten wiederum Freude und Entspannung und tun so mit ihrer Musik Anderen Gutes“, so Heubisch abschließend.
Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium

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