München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Anthony Bramall neuer Chefdirigent, 08.12.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Anthony Bramall neuer Chefdirigent ab 2017

Josef E. Köpplinger, Staatsintendant am Theater am Gärtnerplatz, freut sich über die Berufung des neuen Chefdirigenten. Gemeinsam mit dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz haben sie sich für Anthony Bramall ausgesprochen. Anthony Bramall ist zurzeit an der Oper Leipzig Stellvertretender Generalmusikdirektor und wird ab der Spielzeit 2017/18 Chefdirigent am Staatstheater am Gärtnerplatz.

Josef E. Köpplinger:Mit Anthony Bramall kommt ein ausgezeichneter, als Chefdirigent erfahrener und in allen Genres des Musiktheaters beheimateter Künstler an unser Haus. Ich freue mich auf eine gemeinsame spannende Zeit mit ihm.“

Gärtnerplatztheater / Ministerialdirigent Toni Schmid, Anthony Bramall, Staatsintendant Josef E. Köpplinger © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Ministerialdirigent Toni Schmid, Anthony Bramall, Staatsintendant Josef E. Köpplinger © Christian POGO Zach

Anthony Bramall: „Ich bin mit Leib und Seele Theatermensch, liebe Oper, Operette und Musical, und daher ist es wunderbar, an ein Haus zu kommen, an dem diese Sparten gleichbetont präsentiert werden. Die musikalische Leitung des Staatstheaters am Gärtnerplatz zu übernehmen ist für mich etwas Besonderes, da München meine Traumstadt ist und ich ja auch an diesem Haus kein Fremder bin. DIE PIRATEN VON PENZANCES und DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN habe ich mit dem Gärtnerplatzorchester erarbeitet, weitere Gastdirigate waren CARMEN, DIE ZAUBERFLÖTE und jetzt ganz aktuell COSÍ FAN TUTTE. Das Orchester habe ich als einen fulminanten Klangkörper mit eindrucksvoller Flexibilität erlebt. Die kontinuierliche Arbeit mit diesem Orchester ist eine großartige Herausforderung.

Der 1957 in London geborene Anthony Bramall absolvierte ein Gesangsstudium an der Guildhall School of Music and Drama. Sein Weg als Kapellmeister führte ihn an zahlreiche Theater im deutschen Sprachraum, u. a. ans Theater Pforzheim, ans Theater Augsburg, ans Landestheater Coburg und an die Staatsoper Hannover.

Gärtnerplatztheater / Neuer Chefdirigent Anthony Bramall © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Neuer Chefdirigent Anthony Bramall © Christian POGO Zach

Während seiner Zeit als 1. Kapellmeister an der Staatsoper Hannover trat Anthony Bramall zum ersten Mal an der Semperoper Dresden als Dirigent der Neuproduktion La Cenerentola auf. Über zwölf Jahre hinweg war er regelmäßiger Gastdirigent an der Semperoper, kulminierend in der Premiere von Madama Butterfly 2003. Von 1995 bis 2002 war er Generalmusikdirektor der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach, was ihm ermöglichte, sich ein großes Konzertrepertoire neben seinem breiten Opernrepertoire zu erarbeiten. Es folgten Auftritte als Konzertdirigent auf zahlreichen internationalen Bühnen, wie in den USA, Rumänien, Holland und mit dem NHK-Orchester in Tokio.

2002 wurde Anthony Bramall zum Generalmusikdirektor des Staatstheaters Karlsruhe ernannt. Mit der Badischen Staatskapelle leitete er nicht nur Konzerte wie Mahlers Sinfonie Nr. 8, sondern verwirklichte auch Opernprojekte wie einen Zyklus des »Ring des Nibelungen« sowie Produktionen von Strauss? »Die Frau ohne Schatten« und »Elektra«. Neben Gastauftritten an der Bayrischen Staatsoper München und als Konzertdirigent in Rostock und Nürnberg begann er eine rege Zusammenarbeit mit dem Teatro lirico di Cagliari auf Sardinien, wo er die Premieren von »Die Walküre, »La bohème« und »I Shardana« sowie mehrere Sinfoniekonzerte dirigierte.

Nach drei Jahren als Professor für Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar – im Laufe derer Bramall auch verschiedene Produktionen am Staatstheater am Gärtnerplatz leitete, darunter »The Pirates of Penzance«, »Die Liebe zu den drei Orangen« und »Carmen« – erhielt er den Ruf nach Leipzig, wo er seitdem als Stellvertretender Generalmusikdirektor Produktionen wie »Tosca«, »Nabucco«, »Faust«, »The Rake’s Progress« und »Madama Butterfly« zur Premiere führte. PMStaG

München, Bayerisches Staatsballett, Gezeitenwechsel: Von Ivan Liska zu Igor Zelensky, IOCO Aktuell, 17.11.2016

Bayerische Staatsoper München Foto: © Wilfried Hösl

Bayerische Staatsoper München Foto: © Wilfried Hösl

 Bayerisches Staatsballett: Romantik – Klassik – Moderne

Bayerische Staatsoper / Bayerisches Staatsballett - La Bayadere - Schattenakt © Charles Tandy

Bayerische Staatsoper / Bayerisches Staatsballett – La Bayadere – Schattenakt © Charles Tandy

Bayerische Staatsoper München

Gezeitenwechsel:   Von Ivan Liska zu Igor Zelensky
  Zuspruch:   Über 90% Auslastung

Das Bayerische Staatsballett ist ein aufregendes kosmopolitisches Ensemble mit 69 Tänzern aus rund 21 Nationen, die in großen Tanz immer wieder eigene Tradition und Kultur einbringen. Kontinuität nicht allein mit künstlerischem aber auch wirtschaftlichem Weitblick sind die Paradigmen, welche das Bayerische Staatsballett zu einer führenden Institution in der europäischen Kulturlandschaft machten. Die Besucher des Bayerischen Staatsballets können aus 70 atemberaubende Werke wählen.  Doch, bei über 90% Auslastung auf 2000 Plätzen im Nationaltheater, lautet der Fokus der Besucher:   Früh buchen! Freie Karten sind rar!

Am Platzl 7: In der Altstadt im Zentrum Münchens, zwischen Orlandohaus und Hofbräuhaus, residiert das Bayerische Staatsballett seit 1991. Passanten bleiben oft stehen, angelockt durch Fenster klingende Musik von Beethoven bis Strawinsky, von Rock bis Elektronik.

Bayerische Staatsoper / Die epochale John Cranko Choreographie - Romeo und Julia © Wilfried Hösl

Bayerische Staatsoper / Die epochale John Cranko Choreographie – Romeo und Julia © Wilfried Hösl

Ivan Liška, Ballettdirektor in München von 1998 bis 2016, war zuvor einer der prägenden Solisten im berühmten Hamburg Ballett unter John Neumeier. Mit Bettina Wagner-Bergelt und Wolfgang Oberender schuf Liska in 18 Jahren das vielschichtig substanzreiche Repertoire großer abendfüllender Ballette aus siebzig Werken: Von der Romantik – Giselle und La Sylphide – über die Klassik – Schwanensee, Dornröschen, Don Quijote, La Bayadère, Le Corsaire – zu den Klassikern unseres Jahrhunderts – den Werken der Ballets Russes, John Crankos Romeo und Julia, Onegin und Der Widerspenstigen Zähmung; La Fille mal gardée von 1789 in der Fassung von Frederick Ashton und John Neumeiers Ein Sommernachtstraum, Der Nussknacker, Die Kameliendame und A Cinderella Story. Dazu Meisterwerke von Balanchine, Forsythe, Kylián, van Manen, Peter Martins, Martin Schläpfer (Chef des Düsseldorfer Ballett am Rhein) und Stücke renommierter Vertreter des Modern Dance wie Twyla Tharp, Lucinda Childs, Angelin Preljocaj oder Mats Eks.

Bayerische Staatsoper / Ballettdirektor Igor Zelensky © Wilfried Hösl

Bayerische Staatsoper / Ballettdirektor Igor Zelensky © Wilfried Hösl

Igor Zelensky, neuer Ballettdirektor, steht seit dem 24. August 2016 an der Spitze des Bayerischen Staatsballett. Zelensky, ist Vater von drei Kindern und mit der ehemaligen Mariinsky-Tänzerin Yana Serebryakova verheiratet, welche als Ballettmeisterin ebenfalls im Bayerischen Staatsballett wirken wird. Zelensky wirkt seit 2014 am Bayerischen Staatsballett und ist bekannt für hohe tänzerische Ansprüche. Zelensky wird sich ganz auf seine Aufgabe in München konzentrieren und sein Amt als künstlerischer Leiter des Balletts des Stanislawsky und Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater in Moskau niederlegen: „Gemeinsam mit dem neuen Intendanten des Stanislawsky Theaters, Anton Getman, ……habe ich beschlossen, mich …..den Aufgaben als Direktor des Bayerischen Staatsballetts zu widmen….. Nach fünf erfolgreichen Jahren mit der Moskauer Compagnie möchte ich nun das hohe Ansehen des Münchner Ensembles weiter steigern„.

Alle Zeichen versprechen, daß auch unter Igor Zelensky das Bayerische Staatsballett seine hohe Stellung im europäischen Balletthimmel halten wird.

22.12.2016:  Ballett-Premiere  Spartacus 

Ein bedeutendes Bolschoi-Ballett, Spartacus, wird im Nationaltheater München die erste große Premiere des Bayerischen Staatsballett unter Igor Zelensky sein. Spartacus, erstmals von westeuropäischer Compagnie getanzt, ist die tragische Geschichte des thrakischen Gladiators Spartacus, der 71. v. Chr. die Sklaven zum Aufstand aufrief, um gegen ihre Unterdrückung und für ihre Freiheit zu kämpfen. Yuri Grigorovich (*1927), eine der großen Persönlichkeiten des russischen Balletts, Soloist im legendären Kirov-Ballett und langjähriger künstlerischer Direktor des Bolschoi-Balletts, choreographierte das Werk 1968 zur Musik von Aram Chatschaturjan. Es wurde im gleichen Jahr im Bolschoi-Theater in Moskau uraufgeführt und gilt aufgrund des sensationellen Erfolges bis heute nicht nur als ein identitätsstiftendes Werk der Compagnie, sondern auch als Meilenstein der russischen Ballettgeschichte.

Bayerische Staatsoper / Bayerisches Staatsballett probt Spartacus © Silvano Ballone

Bayerische Staatsoper / Bayerisches Staatsballett probt Spartacus © Silvano Ballone

Im Dezember 2016 wird es vom Bayerischen Staatsballett und somit erstmals von einer westeuropäischen Compagnie getanzt. Das Bayerische Staatsballett setzt mit dieser Premiere folglich die bisherige Programmpolitik fort und präsentiert eine weitere maßstabsetzende ballettgeschichtliche Produktion. Rund 70 Tänzer werden die Bühne des Nationaltheaters im Bühnenbild von Simon Virsaladze in einen Sklavenmarkt, eine römische Arena, in eine Patrizier-Villa und andere antike Schauplätze verwandeln. Im Zentrum des Geschehens stehen die beiden Antagonisten-Paare Spartacus und Phrygia auf der einen sowie Crassus und Aegina auf der anderen Seite. In den männlichen Hauptrollen werden unter anderem Osiel Gouneo und Vladimir Shklyarov als Spartacus und Sergei Polunin und Jonah Cook als Crassus zu sehen sein. Die weiblichen Hauptpartien übernehmen Maria Shirinkina und Elizaveta Kruteleva alias Phrygia und Natalia Osipova, Ksenia Ryzhkova und Ivy Amista als Aegina (unter Vorbehalt).

Die Einstudierung dieses, von der Bewegungssprache für die damalige Zeit durchaus modern anmutenden Werkes übernehmen zwei Ballettmeister, die hierfür eigens aus Russland angereist sind: Ruslan Pronin und Oxsana Tsvetnitskaya, einst Tänzer beim Bolschoi-Ballett und heute choreographische Assistenten von Altmeister Yuri Grigorowitch. Grigorowitch (*1927) selbst wird im Dezember die Endproben in München begleiten und dafür Sorge tragen, dass das Werk in seiner überarbeiteten Fassung korrekt einstudiert wird. Die musikalische Leitung übernimmt Karen Durgaryan, der auf Einladung von Valery Gergiev am Mariinski-Theater bereits 2010 Spartacus dirigierte und nun in München debütiert. Premiere von Spartacus ist am 22. Dezember 2016 im Münchner Nationaltheater.

Nationaltheater München, Ballett Spartacus von Yuri Grigorovich Premiere am 22.12.2016, weitere Vorstellungen 23.12.2016, 25.12.2016, 29.12.2016, 29.12.2016, 03.01.2017, 06.01.2017, 11.01.2017, Weitere Aufführungen im März und April 2017. IOCO  / PMBStb / 17.12.2016

 

München, Theater am Gärtnerplatz, Premiere King Arthur von Henry Purcell, 8.12.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

 

King Arthur von Henry Purcell

Premiere: 8.12.2016, weitere Vorstellungen 10.12.2016, 11.12.2016, 13.12.2016, 14.12.2016, 16.12.2016, 18.12.2016

Spielstätte:  Reithalle,  Heßstraße 132 | 80797 München, U2, Tram 20

Staatstheater am Gärtnerplatz / Plakatmotiv © Staatstheater am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz / Plakatmotiv © Staatstheater am Gärtnerplatz

Heftig tobt der Krieg zwischen England und Sachsen, und schmerzlich rast der Kampf der Herzen. Der sagenhafte König Arthur zieht in die Schlacht gegen den Sachsenkönig Oswald, um sein Reich vor heidnischer Herrschaft zu bewahren. Doch zwischen den feindlichen Fürsten stehen nicht nur politische und religiöse Konflikte, beide lieben und begehren auch dieselbe Frau: Prinzessin Emmeline von Cornwall. Das sehende Herz der blinden Prinzessin brennt für Arthur, aber im wilden Treiben des Krieges, geführt von irdischen Streitmächten und losen Geistwesen aus infernalen Zwischenreichen, gilt es, ein nicht nur physisches Kräftemessen zu bestehen.

Mit der 1691 im Londoner Dorset Garden Theatre uraufgeführten Semi-Oper King Arthur erreichten der Theaterdichter John Dryden und der Komponist Henry Purcell ein gelungenes Zusammenwirken von Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Bühnenzauber und setzten neue Maßstäbe für die britische Musiktheaterkultur. Ursprünglich hatte Dryden den Dramentext bereits 1684 für das 25. Jubiläum der englisch-monarchischen Restauration Charles II. geschrieben, musste das Werk jedoch nach dessen Tod 1685 und den darauffolgenden Querelen, die zur Katholisierung Englands führten, gründlich überarbeiten. Zudem verlangte auch die Musik Purcells, der 1690 mit der Komposition beauftragt wurde, einige Änderungen in der Dichtung, denen sich Dryden, seine literarischen Ambitionen hintanstellend, kampflos fügte, denn »diese Art von Theater ist für Aug’ und Ohr, nicht für den Leser kreiert.« Auch wenn King Arthur – nicht zuletzt wegen seiner Zwitterform zwischen Musiktheater und Schauspiel – eher zu den populären Raritäten als zu den Klassikern des Repertoires zählt, so sind doch einzelne Nummern, wie beispielsweise der berühmte »Cold Song«, weit über Expertenkreise hinaus bekannt. In der Inszenierung von Torsten Fischer, der für das Gärtnerplatztheater bereits Aida in Szene setzte, der Choreografie von Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner und unter der Stabführung von Chefdirigent Marco Comin wird die konfliktreiche Geschichte zweier politisch, religiös und privat entzweiter Könige zu einem szenisch wie musikalisch aufregenden Theaterereignis.

Musikalische Leitung Marco Comin, Regie Torsten Fischer, Choreografie Karl Alfred Schreiner, Bühne und KostümeHerbert Schäfer / Vasilis Triantafillopoulos, Licht Wieland Müller-Haslinger, Choreinstudierung Felix Meybier, Dramaturgie David Treffinger

Besetzung: König Arthur Simon Zigah, Emmeline Judith Rosmair, Oswald Markus Gertken, Sopran 1 / Cupido / Venus Camille Schnoor, Sopran 2 / Philidel / Sirene / Nymphe / Nereid Sophie Mitterhuber, Sopran 3 / She / Sirene / Nymphe / (Schäferin) Leela Subramaniam, Sopran 4 / Nymphe / (Schäferin) Frances Lucey, Mezzosopran Ann-Katrin Naidu, Comus / He / Cold Genius / Aeolus Tobias Greenhalgh, Tenor 1 / Waldgeist / Schäfer Maximilian Mayer, Tenor 2 / Waldgeist Juan Carlos Falcón, Bass / Grimbald / Waldgeist / Pan Christoph Seidl, Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Premiere: 8.12.2016, weitere Vorstellungen 10.12.2016, 11.12.2016, 13.12.2016, 14.12.2016, 16.12.2016, 18.12.2016

Spielstätte:  Reithalle,  Heßstraße 132 | 80797 München, U2, Tram 20,  PMSttaG

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielplan Dezember 2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

München / Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielplan Dezember 2016

Premiere KING ARTHUR,  Semi-Oper von Henry Purcell
Libretto nach John Dryden, Fassung für das Staatstheater am Gärtnerplatz von Torsten Fischer,  Gesungen in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

ML: Marco Comin, R: Torsten Fischer, Ch: Karl Alfred Schreiner, B/K: Herbert Schäfer / Vasilis Triantafillopoulos

Mit: Simon Zigah, Judith Rosmair, Markus Gertken, Camille Schnoor, Sophie Mitterhuber, Leela Subramaniam, Frances Lucey, Ann-Katrin Naidu, Tobias Greenhalgh, Maximilian Mayer, Juan Carlos Falcón, Christoph Seidl,  Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

08. Dezember 2016 in der Reithalle
Benefizvorstellung zugunsten der Münchner AIDS-Hilfe e.V. am 11. Dezember


JACK UND DIE BOHNENRANKE, Konzert für junges Publikum

Münchner Erstaufführung, Ein Orchestermärchen für Sprecher und großes Orchester
nach einem englischen Märchen von Andreas N. Tarkmann, Textbearbeitung von Jörg Schade

Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz, Erzähler: Erwin Windegger, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

14. und 17. Dezember 2016 im Prinzregententheater


QUINTESSENZ –  Kammerkonzert

Erwin Schulhoff Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass, Conradin Kreutzer Trio für Klarinette, Fagott und Klavier Es-Dur op. 43, Georg Otto Deigendesch Streichquartett B-Dur, Max Reger Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello A-Dur op. 146

Mitglieder des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz

18. Dezember 2016 im Münchner Stadtmuseum


ANYTHING GOES,  Musical, Wiederaufnahme, Münchner Erstaufführung
Buch von Guy Bolton, P. G. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse, Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman, Musik und Gesangstexte von Cole Porter, Deutsche Dialoge von Christian Severin

ML: Michael Brandstätter, R: Josef E. Köpplinger, Ch: Ricarda Regina Ludigkeit, B/K: Rainer Sinell

Mit: Anna Montanaro, Daniel Prohaska, Erwin Windegger, Dagmar Hellberg, Milica Jovanovic, Hannes Muik, Boris Pfeifer, Sigrid Hauser, Previn Moore, Frank Berg, Alexander Moitzi, Christoph Graf, Maurice Klemm,, Nicola Gravante, Stefan Bischoff, Christian Schleinzer, Susanne Seimel, Katharina Lochmann,, Kenia Bernal Gonzàles, Stéphanie Signer, Ulrike Dostal

Chor und Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

31. Dezember 2016 in der Reithalle


Gärtnerplatz Theater:  Spielplan Dezember 2016


08.12. 2016 Premiere  In der Reithalle  KING ARTHUR, Semi-Oper von Henry Purcell

19.30


Sa 10.12. In der Reithalle KING ARTHUR, Semi-Oper von Henry Purcell
19.30


So 11.12. In der Reithalle KING ARTHUR, Semi-Oper von Henry Purcell
Benefizvorstellung zugunsten der Münchner AIDS-Hilfe e.V.
18.00


Di 13.12. In der Reithalle KING ARTHUR, Semi-Oper von Henry Purcell
19.30


Mi 14.12. Prinzregententheater JACK UND DIE BOHNENRANKE, Konzert für junges Publikum
10.30

In der ReithalleKING ARTHUR, Semi-Oper von Henry Purcell
19.30


Fr 16.12. In der Reithalle KING ARTHUR, Semi-Oper von Henry Purcell
19.30


Sa 17.12. Im Prinzregententheater JACK UND DIE BOHNENRANKE, Konzert für junges Publikum
11.00


So 18.12.  Im Münchner Stadtmuseum KAMMERKONZERT:   Quintessenz
11.00

In der Reithalle  KING ARTHUR,  Semi-Oper von Henry Purcell
18.00


Sa 31.12. Wiederaufnahme – Reithalle ANYTHING GOES, Musical von Cole Porter
18.00  Uhr,  PMSttaG

 

 

 

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