Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Il ritorno d’Ulisse in patria, 04.03.2017

Nationaltheater Mannheim

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Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

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Premiere von Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria/ Die Heimkehr des Odysseus in der Regie von Markus Bothe – Start des Mannheimer Monteverdi-Zyklusses

Am Samstag, 4. März 2017 um 19 Uhr im Opernhaus

Ein Weltenrund, bewegt von den Göttern, ist das Zentrum von Claudio Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria/ Die Heimkehr des Odysseus in der Regie von Markus Bothe, mit einem spektakulären Bühnenbild von Robert Schweer und den Kostümen von Justina Klimczyk. Nach langem Stillstand während der Wartezeit Penelopes auf ihren Mann Ulisse setzt es sich nach dessen Heimkehr wieder in Bewegung und bringt Sänger und Musiker in immer neue Konstellationen zueinander.

Premiere des neu inszenierten Kriegsheimkehrer-Dramas ist am Samstag, 4. März um 19 Uhr im Opernhaus – und zugleich der Beginn des Monteverdi-Zyklus’ der Oper des NTM , der sich über die kommenden Spielzeiten erstreckt.

Vom Cembalo aus dirigiert der Barockspezialist Jörg Halubek, Preisträger des französischen Schallplattenpreises Diapason d’Or, das Gastorchester »il Gusto Barocco«, das auf historischen Instrumenten musiziert. Als Ulisse ist Nikola Diski?  zu erleben, Penelope ist Marie-Belle Sandis, Telemaco ist David Lee, Melanto und Amor ist Eunju Kwon, Eurimaco ist Raphael Wittmer, Iro ist Uwe Eikötter, Minerva und Fortuna gibt Ludovica Bello, Eumete ist Christopher Diffey, die Phäaken sind Valentin Anikin, Pascal Herington (Opernstudio) und Ilya Lapich (Opernstudio), Tempo und Nettuno ist Bartosz Urbanowicz und Giove gibt Christoph Wittmann (Gast).

Weitere Vorstellungen sind am 7., 9., 22. und 24. März sowie am 1., 3., 20. und 22. April.

Pressemeldung Nationaltheater Mannheim

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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere La Reine / Die Königin,12.02.2017

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Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

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  La Reine / Die Königin mit Angela Denoke

Premiere Sonntag, 12. Februar um 19.30 Uhr, Opernhaus, weitere Aufführungen 24. Februar, 3. und 5. März, 8. Mai und 10. Juni 2017

Angela Denoke, weltweit gefragte Opern-, Lied- und Konzertsängerin, feiert am Sonntag, 12. Februar um 19.30 Uhr im Opernhaus Premiere mit dem Abend La Reine / Die Königin in der Konzeption von Thomas Bischoff. Dieser »Kreuzweg mit Musik« stellt die beiden Liedzyklen Les nuits d’été von Hector Berlioz und die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner ins Zentrum und verbindet sie mit Texten von Arthur Rimbaud und Gottfried Benn. Die künstlerische Leitung hat Jan Dvorák, Chefdramaturg der Oper des NTM. Es dirigiert der stellvertretende Generalmusikdirektor und 1. Kapellmeister Benjamin Reiners.  Mit Angela Denoke, Catherine Janke, Franziska Rieck, Frank Richartz.

Nationltheater Mannheim / Angela Denoke © Johan Persson

Nationltheater Mannheim / Angela Denoke © Johan Persson

Angela Denoke ist regelmäßig an den Opernhäusern in Wien, New York, Paris, London, München, Madrid und Barcelona sowie bei den Salzburger Festspielen und den Berliner Philharmonikern, beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Philharmonia Orchestra, dem London Symphony Orchestra und dem Boston Symphony Orchester zu Gast. Zu ihren Aufnahmen zählen Vec Makropulos (Salzburger Festspiele 2011, DVD), Salome (Baden-Baden, DVD), Alceste (Madrid, DVD), eine Silvester-Lehár-Gala (Staatskapelle Dresden mit Christian Thielemann, CD und DVD), Die tote Stadt (Mit Mikhail Pletnev / DG und Daniel Barenboim / Warner), Wozzeck (mit Ingo Metzmacher / EMI) und Fidelio (mit Simon Rattle / EMI). Ihr Jazz- und Chansonprogramm Von Babelsberg bis Beverly Hills widmet sich der Zeit von Marlene Dietrich und Zarah Leander. Bei den Salzburger Festspielen 2011 hatte ihr Kurt-Weill-Rezital Two Lives to Live Premiere, mit dem sie unter anderem an der Wiener Staatsoper und dem Gran Teatre del Liceu, Barcelona zu Gast war. Ihr jüngstes Programm Städtebewohner, Kurt Weill und seine Zeit feierte ebenfalls bei den Salzburger Festspielen 2015 Premiere. Denoke wurde 1999 von der Opernwelt zur »Sängerin des Jahres« gewählt und erhielt 2007 den Deutschen Theaterpreis »Der Faust« für ihre Darstellung der Salome. Im Februar 2009 wurde ihr zudem der Titel »Kammersängerin« der Wiener Staatsoper verliehen.  PMNThMa

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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Hercules von Georg Friedrich Händel, 09.12.2016

Nationaltheater Mannheim

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Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

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  Hercules von Georg Friedrich Händel

Nationaltheater Mannhein, Premiere Hercules am 9.12.2016, weitere Aufführungen am 16.12.2016, 18.12.2016, 07.01.2017, 20.01.2017

Grabstätte Georg Friedrich Händel in London © IOCO

Grabstätte Georg Friedrich Händel in London © IOCO

Erstmals ist Händels musikalisches Drama Hercules in Mannheim zu erleben. Der britische Regisseur Nigel Lowery inszeniert die Geschichte um den von seiner Kriegsfahrt heimgekehrten Hercules und seine Frau Dejanira, die aus Eifersucht auf Hercules’ Gefangene, die Prinzessin Iole, einen tödlichen Fehler begeht. Nigel Lowery selbst gestaltet Bühne und Kostüme für die Mannheimer Erstaufführung, die am Freitag, 9. Dezember um 19.30 Uhr stattfindet. Bernhard Forck, Konzertmeister der Akademie für Alte Musik Berlin und Musikalischer Leiter des Händel-Festspielorchesters Halle, entlockt dem Nationaltheater-Orchester den spezifischen Händel-Klang.

Thomas Berau gibt die Titelpartie, seine Frau Dejanira ist als Gast Mary-Ellen Nesi, Iole wird von Eunju Kwon gesungen, Hercules’ Sohn Hyllus ist David Lee, der Diener Lichas und ein Priester sind Ludovica Bello und Philipp Alexander Mehr. Die Choreinstudierung obliegt Dani Juris.

Mit Thomas Berau, Mary-Ellen Nesi (Gast), David Lee, Eunju Kwon, Ludovica Bello, Philipp Alexander Mehr, Gudrun Hermanns, Jeongkon Choi. PMNtMa

 Nationaltheater Mannhein, Premiere Hercules am 9.12.2016, weitere Aufführungen am 16.12.2016, 18.12.2016, 07.01.2017, 20.01.2017

 

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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Aida von Giuseppe Verdi, 29.10.2016

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Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

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 Aida von Giuseppe Verdi

Eröffnungspremiere: 29. Oktober 2016

Giuseppe Verdi kann selbst aus einem letzten Lebenshauch ein Duett komponieren, das sein Publikum über Generationen in Atem hält. Die Geschichte der schönen Sklavin, die sich in Zeiten des Krieges gegen das eigene Volk nach der Liebe des Kriegsführers sehnt, versteht Regisseur Roger Vontobel als zeitlose Parabel über die Reibung zwischen individuellen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten. Feinde und Freunde tragen hier wechselnde Masken, zwischen Ritus, Gemeinschaft, Exzess und Gewalt gibt es keine Macht, die das Chaos lichten könnte. Nicht allein im exotisch fernen Ägypten, sondern überall auf der Welt ereignet sich Aidas Tragödie, und so kann es kein Zufall sein, dass das Werk während der faschistischen Angriffskriege gegen Abessinien von Mussolini verboten wurde.

Nationaltheater Mannheim / Aida - Miriam Clark © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim / Aida – Miriam Clark © Hans Jörg Michel

Eine Geschichte der Ausgestoßenen erzählt Roger Vontobel in seiner Inszenierung von Verdis Aida und lässt ein Räderwerk der Machtspiele verhängnisvoll ineinandergreifen – die Maschinerie dieser Oper wird zur Metapher der Macht. Gemeinsam mit Bühnenbildner Palle Christensen und Kostümbildnerin Nina von Mechow schafft Vontobel eine Welt, die uns seltsam vertraut und zugleich völlig entrückt ist. Eine Welt, in der der Klang einer erstickenden Stimme so schön sein kann wie das Gefühl, zum ersten Mal verliebt zu sein. – Mit der Premiere von Aida feiert Alexander Soddy seinen Einstand als neuer Generalmusikdirektor des NTM.

Am 29. Oktober 2016 feiert seine Interpretation am NTM Premiere, die zugleich die Eröffnung der Opernsparte unter der neuen Leitung von Intendant Albrecht Puhlmann ist. Am Pult des Nationaltheater-Orchesters gibt Mannheims neuer Generalmusikdirektor Alexander Soddy seinen Einstand.

Neu im Sängerensemble ist außerdem Miriam Clark, die die Titelpartei singt. Als ihr Geliebter Radames ist Rafael Rojas (Gast) zu erleben, ihre Gegenspielerin Amneris ist Heike Wessels, Amonasro wird von Jorge Lagunes gegeben, Oberpriester Ramphis von Sung Ha, der ägyptische König von John In Eichen und Tempelsängerin und Bote sind Nikola Hillebrand und Pascal Herington (Opernstudio).

Musikalische Leitung: Alexander Soddy Inszenierung: Roger Vontobel Bühne: Palle Christensen Kostüme: Nina von Mechow Licht: Mikael Sylvest Dramaturgie: Albrecht Puhlmann / Julia Warnemünde Choreinstudierung: Dani Juris. PMNTMh

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